Presseinformation BRUNS PFLANZEN SCHENKT FREUDE

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Presseinformation
BRUNS PFLANZEN SCHENKT FREUDE
Bruns Pflanzen spendet dem Botanischen Sondergarten einen
Küstenmammutbaum
Bad Zwischenahn, 14. April 2011 – Heute übergab Jan-Dieter Bruns,
geschäftsführerender Gesellschafter der Baumschule Bruns Pflanzen-Export GmbH
& Co. KG (Bad Zwischenahn), dem Botanischen Sondergarten Wandsbek einen
Küstenmammutbaum. Die vier Meter hohe und 18 Jahre alte Sequoia sempervirens
ersetzt einen Ende März von einem Unbekannten abgesägten Nadelbaum.
Ursprünglich hatten Jana und Olaf Tonn den Baum für ihren Sohn Maximilian
Sequoya gepflanzt. Beide sind Dendrologen (Baumkundler) und wollten mit der
Aktion auf die Bedeutung von „Kenntnis und Schutz, Pflanzung und Pflege,
Erforschung und Nutzung von Bäumen“ hinweisen.
Jan-Dieter Bruns las von dem Baumfrevel im Hamburger Abendblatt und fühlte sich
sofort an seinen jüngsten Sohn Michael (14) erinnert: „Zu seiner Geburt haben
meine Frau Maria und ich auch einen Sequoia sempervirens gepflanzt“, sagt Bruns.
Da Großbäume bei Burns Pflanzen im Fokus stehen, lag es für den 58 Jahre alten
Vater von vier Kindern nahe, den Verlust zu ersetzen.
Bei der feierlichen Pflanzung packten neben der Familie Tonn der stellvertretende
Bezirksamtsleiter Frank Schwippert, der Manager des öffentlichen Raums in
Wandsbek, Bernd Baumgarten, sowie der Leiter des Botanischen Sondergartens,
Helge Masch, mit an und hievten den fast 200 Kilogramm schweren Baum in das
Pflanzloch.
Tradition mit Leidenschaft
Das Familienunternehmen Bruns Pflanzen-Export GmbH & Co. KG entwickelte sich
seit 1876 von einer Handelsgärtnerei zu einer der führenden Baumschulen Europas.
300 Mitarbeiter kultivieren in Bad Zwischenahn und Umgebung auf mehr als 500
Hektar rund 4000 Pflanzenarten und -sorten. Vor allem in der Rhododendronzucht
hat sich das Unternehmen einen Namen gemacht.
Dieser Text steht Ihnen unter www.konstruktiv-pr.de/presse zum Download zur Verfügung
Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen:
Minou Tikrani/ Konstruktiv PR-Beratungsgesellschaft mbH
Telefon +49 40 5520030, E-Mail [email protected]
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FACTSHEET SEQUOIA SEMPERVIRENS
[Quelle: Das große Buch der Garten- und Landschaftsgehölze, Hans-Dieter Warda;
wikipedia]
Unterfamilie der Zypressengewächse
Gattung: Küstenmammutbaum
Verbreitung:
Pazifisches Nordamerika, Küste von Südwest-Oregon bis Süd-Kalifornien, in
sommerkühlen, wintermilden, niederschlags- und nebelreichen Gebirgslagen
(zwischen 500 und 1000 m Höhe), auf tiefgründigen, feuchten, gut durchlässigen,
nährstoffreichen Böden
Größe:
Am Heimatstandort 65 bis 110 Meter hoch, Stammdurchmesser bis zu fünf Meter,
Kronenbreite bis 22,5 Meter; Vorkommen in Deutschland: 115 Jahre altes Exemplar
im Exotenwald in Weinheim (Höhe 23 Meter, Stammdurchmesser etwa 1,10 Meter)
Rinde: kann bis zu 30 Zentimeter dick werden (Schutz vor Bränden)
Früchte: kleine Zapfen (1,5 bis 3 Zentimeter lang), hängend
Namensgeber:
Sequoyah, geboren um 1770 in Northcarolina, gestorben im August 1843 in San
Fernando. Der Sohn einer Cherokee-Indianerin und eines deutschen Händlers
entwickelte zusammen mit seiner Tochter Ah-yoka ein eigenständiges Schriftsystem
für die Cherokee-Sprache die bis heute verwendet wird.
Ihm zu Ehren tragen die Mammutbäume sowie ein Nationalpark in Kalifornien
seinen Namen.
Der am 14. April 2011 im Botanischen Sondergarten Wandsbek gestiftete Sequoia
sempervirens ist 18 Jahre alt, vier Meter hoch und an seiner breitesten Stelle hat er
einen Durchmesser von zwei Metern. Das Gewicht der Pflanze beträgt 150 bis 200
Kilogramm. Das Saatgut stammt aus den USA, gezogen wurde er im Ammerland.
Im Abstand von drei Jahren wurde er umgetopft. Es handelt sich um eine
Containerpflanze.
Der Wert der Pflanze beträgt etwa 2.000 Euro.
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