Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit Jena

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Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit Jena
Anlage 2
Bestandsaufnahme zur Schulsozialarbeit in Jena
Zur Evaluation der Schulsozialarbeit in Jena
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
2
1 INHALTSVERZEICHNIS
1
Inhaltsverzeichnis ........................................................................................................................................... 2
2
Design der Untersuchung ............................................................................................................................... 3
3
Personalsituation ............................................................................................................................................ 3
4
Betreuungsquantität........................................................................................................................................ 4
5
Raumsituation ................................................................................................................................................. 5
6
Technische Ausstattung.................................................................................................................................. 6
7
Träger ............................................................................................................................................................. 7
8
Konzeption und fachliche Schwerpunkte ........................................................................................................ 9
9
Verwendete Arbeitsmethoden....................................................................................................................... 10
10
Arbeitsschwerpunkte ................................................................................................................................ 11
11
Regelmäßige Kontaktzeiten ..................................................................................................................... 11
12
Regelmäßige Angebote ............................................................................................................................ 12
13
Auswertung Jahrespläne der Schulsozialarbeiter/innen ........................................................................... 12
14
Unterstützungsleistungen ......................................................................................................................... 13
15
Qualitätsentwicklung ................................................................................................................................ 15
15.1
Leitziele der Arbeit ............................................................................................................................. 15
15.2
Methoden zur Überprüfung der Qualität ............................................................................................ 15
15.3
Faktoren, die die Qualität behindern .................................................................................................. 16
16
Weitere wichtige Punkte ........................................................................................................................... 17
17
Standortprofile .......................................................................................................................................... 18
17.1
Staatliche Regelschule „Alfred Brehm“ Jena ..................................................................................... 19
17.2
Lobdeburgschule Jena ...................................................................................................................... 20
17.3
Ganztagsschule Winzerla .................................................................................................................. 21
17.4
Kooperative Gesamtschule Jena ....................................................................................................... 22
17.5
Jenaplan-Schule Jena ....................................................................................................................... 23
17.6
Integrierte Gesamtschule Grete Unrein Jena .................................................................................... 24
17.7
Maria Montessori Ganztagsschule..................................................................................................... 25
17.8
Förderzentrum „Janis-Schule“ Jena................................................................................................... 26
17.9
Staatliche Berufsbildende Schule für Gesundheit u. Soziales Jena .................................................. 27
17.10
Staatliches Berufsschulzentrum für Wirtschaft u. Verwaltung Jena ................................................... 28
17.11
Staatliches Berufsbildendes Schulzentrum Jena-Göschwitz ............................................................. 29
17.12
Schulteil Standort Jena-Burgau ......................................................................................................... 29
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
2 DESIGN
DER
UNTERSUCHUNG
In diesen Teil der Auswertung sind verschiedene Untersuchungsmethoden eingeflossen.
In einem ersten Schritt wurden die vorliegenden Dokumente und Unterlagen des Jugendamtes gesichtet. Diese
Informationen sind in die in der Anlage beigefügten Profilbögen eingegangen. Auch die Jahresberichte und die
Protokolle der Trägergespräche flossen in diese Auswertung mit ein.
Außerdem wurde beim Auftaktworkshop ein Fragebogen zur Bestandsaufnahme an jede/n Schulsozialarbeiter/in
des Projektes (10) verteilt, alle zehn Fragebögen gingen in die Auswertung ein. Hierbei handelte es sich um
einen 12seitigen Fragebogen, der zum großen Teil geschlossene Fragestellungen beinhaltete. Die Fragen waren
in sechs Themenkomplexe untergliedert:
I.
II.
III.
IV.
V.
VI.
Allgemeine Angaben
Ausstattung
Qualifikation und Stellenumfang
Träger
Konzeption und fachliche Schwerpunkte
Qualitätsentwicklung
Die meisten Fragen enthielten verschiedene Antwortvorgaben, die später bei der Auswertung zu einem
Antwortset zusammen gefügt wurden. Bei diesen Sets waren jeweils Mehrfachantworten möglich, sodass die
Addition der einzelnen Prozentwerte 100% übersteigen kann. Des Weiteren waren Skalen zur Beantwortung
vorgegeben, die dreifach oder fünffach skaliert waren. Hierbei bestand also die Möglichkeit, die Beantwortung mit
Hilfe einer Skala vorzunehmen, die von „ich stimme voll zu“ bis „ich lehne voll ab“ reichte. Als eine dritte Frageart
wurden so genannte offene Fragen gewählt, welche von den Befragten mit eigenen Worten ausgefüllt werden
konnten. Die hierbei abgegebenen Antworten wurden von uns zu Kategorien zusammengefasst und als solche in
die Auswertung einbezogen.
Die eingegangenen Fragebögen wurden – abgesehen von den offenen Fragen – mit dem Statistikprogramm
SPSS ausgewertet. Die Auswertung erfolgte durch Häufigkeitsauszählung und deskriptive Verfahren.
Alle hier genannten Materialien wurden für diese Auswertung heran gezogen.
3 PERSONALSITUATION
Das Durchschnittsalter der befragten Schulsozialarbeiter/innen beträgt 36 Jahre. Dabei reicht das
Altersspektrum von 25 bis 52 Jahren. Die Hälfte der Befragten ist unter 36 Jahre alt.
Der Anteil der Männer liegt bei 30%, was im Vergleich der anderen Felder der Jugendarbeit und
Jugendsozialarbeit ein recht hoher Anteil ist. In einer thüringenweiten Studie zur Schulsozialarbeit aus dem Jahr
2003 lag der Anteil der männlichen Mitarbeiter bei 7%. Es ist zu vermuten, dass der geringere Anteil von
Männern in diesem Projekt aus dem Jahr 2003 auch mit der Teilzeittätigkeit, der vergleichsweise geringen
Bezahlung und der Befristung der Stellen in Zusammenhang stand.
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
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Bezüglich ihrer Ausbildung sind in der Jenaer Schulsozialarbeit ausschließlich Personen mit einer
pädagogischen Grundausbildung tätig. Gefragt wurde nach der höchsten Ausbildung. 90% der Befragten gaben
an, eine Ausbildung zum/r Diplomsozialpädagogen/in absolviert zu haben. Bei den unter 36-Jährigen sind es
sogar alle Beschäftigten. 10% haben eine Ausbildung zum/r Sozialarbeiter/in bzw. Sozialpädagogen/in.
Befragt nach ihren Berufserfahrungen im
Berufsfeld der sozialen Arbeit zeichnet
sich das folgende Bild ab: 15,4% der
Befragten haben gleich nach dem Studium
in diesem Projekt angefangen, knapp 2/3
(61,6%) der Befragten arbeiteten schon
vor ihrer Tätigkeit im Bereich der sozialen
Arbeit. 7,7% gaben an, vorher bereits in
einem Projekt der Schulsozialarbeit tätig
gewesen zu sein. Lediglich 15,4% von
ihnen waren vorher außerhalb der
sozialen Arbeit tätig. Im Durchschnitt
Abb. 1 Berufserfahrung in Prozent
arbeiten die Schulsozialarbeiter/innen seit
ca. vier Jahren an der jeweiligen Schule, wobei hier die Spanne von unter einem Jahr bis 16 Jahre reicht.
Allerdings arbeiten 70% der Befragten erst drei Jahre an der derzeitigen Schule und liegen damit unter dem
Durchschnitt.
70% der Befragten haben einen Teilzeitvertrag, davon ist die Mehrzahl mit 32 Wochenstunden angestellt, eine
Person sogar nur mit 26 Stunden. Die restlichen 30% haben derzeit Vollzeitstellen.
4 BETREUUNGSQUANTITÄT
Die Größe der an der Untersuchung beteiligten Schulen ist sehr unterschiedlich und reicht von 622
Schülern/innen an der Integrierten Gesamtschule „Grete-Unrein“ bis zu 109 Schüler/innen an der Janisschule.
Anzahl
Schüle
r
Anzahl
Klassen
Janisschule Jena
13
Ganztagsschule
"Maria Montessori" Jena
8
Ganztagsschule Winzerla
9
Besonderheiten des Standortes
kleinste Schule, aber sehr schwieriges Klientel
109
(Förderschüler/innen)
wachsende Schule, Ganztagsschule,
138 Zusammenwachsen mit Grundschule,
Integrationsbemühungen
162 hohe Sozialbelastung, Ganztagsschule
sehr hoher Migrantenanteil, sehr hohe
Sozialbelastung im Stadtteil
Wochenstunden
derzeit
Zeitanteil
pro Schüler
32
0,294
32
0,232
32
0,198
32
0,150
Staatl. Regelschule Alfred-Brehm
14
214
Staatl. Jenaplan-Schule Jena
16
278 alle Abschlüsse, Integrationsbemühungen
26
0,094
Lobdeburgschule Jena - Staatl.
reformpädagogische Schule
24
bald alle Abschlüsse, hoher Migratenanteil,
367 hohe Sozialbelastung, Zusammenwachsen mit
Grundschule,
32
0,087
Kooperative Gesamtschule Jena
mit Adolf-Reichwein-Gymnasium
22
32
0,077
IGS "Grete-Unrein"
27
40
0,064
Abb. 2 Übersicht Betreuungsquantität
Gesamtschule und Gymnasium unter einem
414 Dach, alle Abschlüsse , Abgrenzung der
Zielgruppen schwer möglich,
größte Schule, alle Abschlüsse, 0,2 VbE sind
622 reserviert für Fachanleitung Schulsozialarbeit
vorgesehen
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
Besonders schwierig gestaltet sich die Zuordnung der Schülerzahlen bei den Berufsbildenden Schulen. Im
Berufsbildungszentrum Göschwitz (inklusive dem Schulteil Burgau) lernen derzeit 2772 Schüler/innen, darunter
auch 44 BVJ-Schüler/innen, die entsprechend der ausgewerteten Unterlagen die Hauptzielgruppe der
Schulsozialarbeit dort darstellen. Ferner werden dort auch die Berufsfachschüler betreut. Insgesamt gelten als
direkte Zielgruppe entsprechend der Aussagen der Schulsozialarbeiterin ca. 200 Schüler/innen. Für die
Staatliche Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales Jena und das Staatliche Berufsschulzentrum für
Wirtschaft und Verwaltung Jena kann nach Angaben der Schulsozialarbeiterin davon ausgegangen werden, dass
zur direkten Zielgruppe 150 Schüler/innen zählen, nämlich jene aus den Berufsfachschulklassen, aus der
Impulsklasse und aus den Klassen der Sozialbetreuer/innen. Insgesamt lernen an diesen beiden Schulen 1957
Schüler/innen. Für beide Standorte der Schulsozialarbeit kann festgestellt werden, dass zu den direkten
Zielgruppen natürlich auch noch weitere Schüler/innen hinzukommen, wenn sie Rat und Unterstützung brauchen.
Anzahl
Klassen
Staatl. Berufsbildendes
Schulzentrum Jena-Göschwitz mit
Schulteil Jena-Burgau
4 BVJ
und 9
BFS
staatl. Berufsbildende Schule für
Gesundheit und Soziales Jena und
9
Staatl. Berufsschulzentrum
Wirtschaft und Verwaltung Jena
Anzahl
Schüle
r
198
150
Besonderheiten des Standortes
Zuständigkeit für BVJ-Klassen in Göschwitz
und Burgau und für Berufsfachschulklassen in
Göschwitz und Burgau; insgesamt 2672
Schüler/innen an zwei Standorten,
Abgrenzung schwer
Zuständigkeit für Impulsklasse,
Sozialbetreuerklassen und
Berufsfachschulklassen; 1957 Schüler/innen
an zwei Standorten, Abgrenzung schwer,
Wochenstunden
derzeit
Zeitanteil
pro Schüler
40
0,202
40
0,267
5 RAUMSITUATION
Eine wichtige Voraussetzung der Schulsozialarbeit, ist die unmittelbare Verfügbarkeit von räumlichen Ressourcen
für die Schulsozialarbeiter/innen.
60% der Befragten geben an, über einen eigenen Büroraum zu verfügen. 30% nutzen einen schulischen Raum
als Büro mit und eine Person gibt an, über keinen Büroraum zu verfügen. 80% der Befragten sind mit dem
Büroraum zufrieden, weniger häufig sind diejenigen zufrieden, die ihren Büroraum mit der Schule gemeinsam
nutzen.
Über einen eigenen Gruppenraum verfügen lediglich zwei Befragte. Immerhin drei können einen Gruppenraum
mit der Schule gemeinsam nutzen. Diejenigen, die einen Gruppenraum haben bzw. einen solchen mit nutzen
können, sind mit dieser Situation auch zufrieden. Die Mehrheit gibt an, keinen Gruppenraum nutzen zu können.
Ein/e Schulsozialarbeiter/in hat einen eigenen zusätzlichen Beratungsraum, vier können einen mit der Schule
gemeinsam nutzen. Diejenigen, die keinen Beratungsraum nutzen können, sind mit dieser Situation häufig nicht
zufrieden.
Einen Schulklub gibt es nur bei der Hälfte der Schulen, wobei die Tendenz steigend ist. Das Fehlen einer solchen
Einrichtung wird von den Schulsozialarbeiter/innen als wenig bis gar nicht zufriedenstellend beurteilt.
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
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Gefragt nach dem eigenständigen Zugang zur
Schule (Besitz eines Schlüssels) gaben 50%
der befragten Schulsozialarbeiter/innen an,
keinen eigenständigen Zugang zur Schule zu
haben und somit auf die Mitarbeiter/innen der
Schule angewiesen zu sein. Die Hälfte der
Befragten kann die Räume auch in den
Ferienzeiten nutzen.
Bei den Nutzungszeiten zeichnen die
befragten
Schulsozialarbeiter/innen das
Abb. 3 Eigenständiger Zugang
folgende Bild: Die meisten können die Räume
ab 6.00 Uhr bzw. 7.00 Uhr bis ca. 19.00 Uhr nutzen, nur wenige Befragte haben die Möglichkeit, die Schule rund
um die Uhr zu nutzen, Unterschiede zwischen den Wochentagen sind nicht signifikant.
6 TECHNISCHE AUSSTATTUNG
Bei der Aufzählung der technischen Ausstattung wurden diejenigen Ausrüstungsgegenstände angegeben, die
sowohl durch das Projekt selbst angeschafft wurden, als auch diejenigen, die im Rahmen der Ausstattung der
Schulen für die Arbeit mit genutzt werden können.
90% der befragten Personen geben an, über ein eigenes Telefon zu verfügen. Eine weitere Person kann das
Telefon der Schule mit nutzen. Einen eigenen Anrufbeantworter haben fünf Befragte, eine weitere Person hat die
Möglichkeit, den Anrufbeantworter der Schule zu nutzen. Alle Befragten können den Kopierer der Schule nutzen.
Über eine Faxmöglichkeit verfügen fast alle Befragten, auch wenn nur eine Person ein eigenes Faxgerät hat. An
einem Standort gibt es keine Faxmöglichkeit.
Sechs Befragte verfügen über einen eigenen PC mit Internetzugang, weitere vier haben einen eigenen PC ohne
Internetzugang, drei Schulsozialarbeiter/innen können den Internetzugang der Schule nutzen. Eine Person hat
keinen Internetzugang. Alle Befragten verfügen somit über einen Computerzugang. Ein eigener Laptop ist an vier
Standorten vorhanden, zudem können drei befragte Schulsozialarbeiter/innen das Gerät der Schule nutzen.
Alle Befragte haben Zugang zu einem Radio, zu einem CD-Player und zu einem Videorekorder. Stereoanlage,
Fernseher, Videokamera und CD-Player fehlen jeweils in einem Projekt.
Über eine eigene Küchenausstattung verfügt lediglich ein Standort, alle anderen können die der Schule nutzen.
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
Abb. 4 Technische Ausstattung der Schulsozialarbeit
7 TRÄGER
Mehr als die Hälfte (sechs Personen) der Mitarbeiter/innen werden von einer/m ehrenamtlichen Mitarbeiter/in des
Trägers angeleitet, bei den anderen Schulsozialarbeiter/innen erfolgt die Anleitung durch eine/n hauptamtliche/n
Mitarbeiter/in des Trägers. Alle Befragten geben zudem an, eine/n feste/n Ansprechpartner/in beim Träger zu
haben.
Mindestens einmal pro Monat haben alle Schulsozialarbeiter/innen Kontakt zu ihrem Träger, eine Person davon
hat sogar täglichen Kontakt zum Träger und sechs Personen wöchentlich. Fast alle Befragten schätzen den
Kontakt als regelmäßig ein. Lediglich eine Person empfindet den Kontakt als unregelmäßig. Teilweise werden die
Kontakte zum Träger von den Mitarbeiter/Innen, die bei dem gleichen Trägers angestellt sind, unterschiedlich
wahr genommen.
Bis auf eine Person sind alle Schulsozialarbeiter/innen in Dienstberatungen des Trägers (spezielle oder
allgemeine) eingebunden.
Die Absprachen mit den Trägern beziehen sich am häufigsten auf organisatorische und dienstrechtliche
Angelegenheiten, weniger häufig finden Absprachen zu finanziellen Angelegenheiten statt und selten wird über
fachliche Aspekte der Arbeit gesprochen.
Hinsichtlich der Zusammenarbeit zwischen Träger und Schulsozialarbeiter/in lässt sich feststellen, dass die
Erreichbarkeit des Trägers (100% sehr gut und gut) von den Befragten am positivsten bewertet wird, gefolgt von
der Unterstützung bei Problemen und dem Informationsfluss (jeweils 90% sehr gut und gut). Am schlechtesten
bewertet werden die Anleitung/Fachaufsicht (70% sehr gut und gut) und der fachliche Austausch (80% sehr gut
und gut).
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
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Insgesamt kann festgestellt werden, dass die Zusammenarbeit mit dem Träger in allen Bereichen positiv bewertet
wurde.
Abb. 5 Bewertung der Zusammenarbeit miti dem Träger
Die Einarbeitung erfolgte bei jeweils vier Personen durch die zuständigen Mitarbeiter/innen des Trägers oder
durch andere Mitarbeiter/innen der Schulsozialarbeit. Drei Schulsozialarbeiter/innen haben sich selbst
eingearbeitet. Zwei Mitarbeiter/innen wurden durch die Schulleitung eingearbeitet und eine durch die
Lehrer/innen. Mehrfachantworten waren möglich.
60% der Befragten geben an, dass es für ihre Stelle eine konkrete
Stellenbeschreibung gibt. Zwei Personen meinen, dass überhaupt
keine vorliegt. Weitere zwei Personen wissen über diesen Punkt
nicht Bescheid.
Abb. 6 Stellenbeschreibung vorhanden
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
8 KONZEPTION
UND FACHLICHE
SCHWERPUNKTE
Zum jeweiligen Beginn der Tätigkeit an der Schule fand genau die Hälfte der Befragten eine Konzeption vor. Die
Mehrzahl der Befragten, nämlich 70% haben zu Beginn an einer Konzeption gearbeitet, also auch Personen, bei
denen schon eine Konzeption vorlag.
An der Erstellung der Konzeption waren die betreffenden Sozialarbeiter/innen am häufigsten selbst (90%)
beteiligt, gefolgt von den Trägern (70%). Schulsozialarbeiter/innen anderer Standorte nahmen zu 40% an der
Konzepterarbeitungen teil. Eine untergeordnete Rolle hatten hierbei die Schulleitung (30%) und die Lehrer/innen
(20%). Vertreter/innen des Jugendamtes, Schüler/innen, Vertreter/innen der Schulbehörde und Politiker/innen
waren nie beteiligt.
Abb. 7 Beteiligte bei der Konzeptentwicklung
Die größte Bedeutung spielt nach Aussage der Befragten die Konzeption für die eigene alltägliche Arbeit
(M=1,80). Außerdem geben die Schulsozialarbeiter/innen an, die Konzeption für die Planung der eigenen Ziele
(M=1,89) und zur Außendarstellung (M=1,89) zu verwenden. Den Aussagen, dass die Konzeption wichtig ist für
die Einarbeitung (M=2,22) und mehrmals jährlich überarbeitet wird(M=3,25), stimmten nur wenige der Befragten
zu.
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
10
Abb. 8 Funktionen der Konzeption
9 VERWENDETE ARBEITSMETHODEN
Befragt nach den am häufigsten verwendeten Arbeitsmethoden wird als erstes die Methode der Gruppenarbeit
(M=1,20) genannt, gefolgt von der Einzelfallhilfe (M=2,20). Auf Rang 3 befindet sich das
Unterstützungsmanagement (Case Management mit M=3,30).
Freizeitpädagogik und Gemeinwesenarbeit finden dagegen wenig Anwendung. Die nachfolgende Graphik
verdeutlicht dies noch einmal, wobei der niedrigste Mittelwert für die häufigste Anwendung der Methode steht.
Abb. 9 Rangreihe der angewandten Methoden
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
10 ARBEITSSCHWERPUNKTE
Um die Arbeitsschwerpunkte der Schulsozialarbeit in Jena heraus zu filtern, wurde den Befragten ein Kanon von
verschiedenen Aufgaben vorgelegt, die sie jeweils auf einer Skala von 1 = „große Rolle“ bis 5 = „keine Rolle“
einschätzen sollten. Die Aufforderung hierzu lautete: „Bitte geben Sie an, welche Rolle die nachfolgend
aufgeführten Arbeitsschwerpunkte in Ihrer Arbeit spielen.“
Die größte Rolle in der alltäglichen Arbeit spielt die sozialpädagogische Gruppenarbeit (z.B. soziale
Kompetenztrainings mit M=1,30), gefolgt von der Beratung einzelner Schüler/innen bei Problemen, der
projektbezogenen Arbeit im Unterricht und der Kooperation mit den Lehrkräften bei Einzelfällen (jeweils M=1,44),
Eine große Rolle spielen außerdem die Mitarbeit in Schulgremien und die Vernetzungsarbeit/Kooperation. Kaum
eine Rolle spielen die Mitwirkung bei der Schülerzeitung (M=4,11), die Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern
(M=4,00), die Begleitung einzelner Schüler/innen bei der Praktikums-/Jobsuche (M=3,30) und die Elternarbeit
(M=3,20). Auch hier bezeichnet der niedrigste Mittelwert die höchste Bedeutung des jeweiligen Schwerpunktes.
Abb. 10 Arbeitsschwerpunkte der Schulsozialarbeit
11 REGELMÄßIGE KONTAKTZEITEN
Eine einheitliche Vorgehensweise im Bezug auf Kontaktzeiten kann nicht festgestellt werden. Das Spektrum
reicht von „immer wenn die Tür offen steht“ über die Angabe bestimmter Tage und Uhrzeiten bis zu engen
Zeitfenstern an bestimmten Tagen.
Im Durchschnitt lassen sich die folgenden Kontaktzeiten der befragten Schulsozialarbeiter/innen ermitteln:
vormittags zwei Stunden und nachmittags zwei Stunden. In der Erhebung wurde explizit nach
Kontaktzeiten/Ansprechzeiten gefragt. Dies ist nicht zu verwechseln mit Anwesenheitszeiten. Die meisten
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
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Schulsozialarbeiter/innen haben in der Bestandserhebung angegeben, dass sie zwischen 8.00 Uhr und 16.00
Uhr in der Schule anwesend sind. Viele Befragte haben sich ihre Arbeitszeit bereits so strukturiert, dass es
jeweils feste Zeiten für Projekte, Beratungen und Gruppenarbeiten gibt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass
nicht der komplette Tag als Kontaktzeit verbucht ist.
12 REGELMÄßIGE ANGEBOTE
In einer offenen Frage wurde danach gefragt, was Schulsozialarbeiter/innen regelmäßig anbieten. Neben den
oben genannten festen Kontaktzeiten wurden sehr unterschiedliche Angebote von den Schulsozialarbeiter/innen
benannt. Diese wurden bei der Auswertung kategorisiert. Den größten Raum (12 Nennungen) nehmen die
verschiedensten Projekte ein. Die Inhalte können dabei stark variieren; so reicht die Spanne vom Angebot eines
„Gesundheitstags“ bis hin zur AIDS-Prävention. An zweiter Stelle in der Häufigkeit der Nennungen (9
Nennungen) wurden verschiedene Angebote zur beruflichen Orientierung genannt. Hier reicht das Spektrum von
Bewerbungstraining bis Schülerfirma. Zur Schulung der Sozialkompetenz werden ebenfalls verschiedene
Angebote unterbreitet (9 Nennungen), so gibt es Angebote vom „Kennen lernen“ (z.B. auf erlebnispädagogischen
Fahrten) bis zum „Anti-Konflikt-Training“. Außerdem wurden als regelmäßige Angebote die Arbeit mit den
Schülersprechern/innen mit acht Nennungen, Freizeitangebote/AGs mit fünf Nennungen, Ferienangebote mit
zwei Nennungen, Angebote zur politischen Bildung ebenfalls mit zwei Nennungen und Nachhilfe mit einer
Nennung benannt.
13 AUSWERTUNG JAHRESPLÄNE
DER
SCHULSOZIALARBEITER/INNEN
Im Rahmen der Auftaktveranstaltungen wurden die Schulsozialarbeiter/Innen außerdem gebeten, eine Übersicht
über ihre für das laufende Schuljahr geplanten Projekte und Angebote zu erstellen.
Wie jede/r Schulsozialarbeiter/in im Einzelnen seine Jahrespläne gestaltet und verschiedene Highlights setzt,
hängt neben dem Stadtteil auch vom individuellen Schulprofil ab. Dennoch konnten fünf Schwerpunkte aufgelistet
werden, welche in fast jedem Jahresplan auffindbar sind.
Der erste Schwerpunkt liegt in Angeboten zum Aufbau und zur Entwicklung sozialer Kompetenzen, wie
beispielsweise durch Streitschlichterseminare oder spezielle soziale Trainings für Schüler/innen.
Mit Ausnahme der Janisschule Jena, machen alle anderen Schulsozialarbeiter/innen Angebote zur
Berufsvorbereitung, im Sinne von Bewerbungstrainings oder Projekten zur Berufsorientierung. Hierbei bietet das
SBSZ das größte Angebot im Vergleich zu allen anderen Schulen.
Ein dritter Schwerpunkt in jedem Jahresplan der Schulsozialarbeiter/innen ist die Arbeit und Kooperation mit
Klassen- und Schülersprechern/innen. Diese Zusammenarbeit findet in jeder Schule statt außer im staatl.
Berufsbildenden Schulzentrum Jena-Göschwitz mit Schulteil Jena-Burgau.
Generell ist anhand der Jahrespläne einsehbar, dass jede/r Schulsozialarbeiter/in verschiedene Projekte und
Gruppenarbeiten zu Themenschwerpunkten wie Drogen, Gewalt oder Gesundheit anbietet. Je nach Anlass, wie
zum Beispiel Weihnachten oder Ostern, werden auch hierzu spezielle Angebote für die Schüler/innen erstellt.
Als fünften und letzten Schwerpunkt geht aus den Jahresplänen hervor, dass beinahe jede/r
Schulsozialarbeiter/in an seinem jeweiligen Standort die Möglichkeit der Feriengestaltung oder Ferienfreizeit
einräumt.
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
Die Ergebnisse aus der Auswertung der Jahrespläne decken sich im Wesentlichen mit den Ergebnissen der
Bestandserhebung.
14 UNTERSTÜTZUNGSLEISTUNGEN
Die Frage nach den Personen, von denen die Schulsozialarbeiter/innen am meisten unterstützt werden, zeigt das
folgende Bild: Am häufigsten können die Befragten in ihrer Arbeit auf Lehrer/innen (90%) und auf externe
Referenten/innen (70%) zurückgreifen, gefolgt von Honorarkräften und Praktikanten/innen (jeweils 60%). Eltern
und Berufsberater/innen (jeweils 50%) aber auch Vertreter/innen der Wirtschaft (30%) spielen nur eine geringe
Rolle. Zivildienstleistende können nur in einem Projekt genutzt werden. Freiwilligendienste stellen keine
Unterstützung dar.
Abb. 11 Unterstützung für die Schulsozialarbeit
In offenen Antworten konnten die Befragten noch weitere, sonstige Personengruppen benennen. Dabei wurde als
Unterstützung von den befragten Schulsozialarbeitern/innen die anderen Schulsozialarbeiter/innen, andere
Sozialarbeiter/innen in den verschiedenen Institutionen der Stadt, Beratungsstellen, und Kooperationspartner
angegeben.
Für die Arbeit würden sich die Befragten am ehesten (63%) von den Lehrern/innen mehr Unterstützung erhoffen,
gefolgt von den Vertretern/innen des Jugendamtes (50%), den Politiker/innen (50%) und Vertretern/innen der
Schulbehörden (38%). Am besten scheint die Unterstützung bereits durch die Träger, durch andere Träger in der
Stadt und durch die Schulleitungen zu funktionieren, denn bei diesen Rubriken betrug die Zustimmung jeweils nur
25%.
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
14
Abb. 12 Wunsch nach Unterstützung durch …
Von Interesse ist weiterhin, für welche konkreten Arbeiten sich die Befragten mehr Unterstützung wünschen.
Hier wird von allen Befragten der Wunsch nach Unterstützung bei der Aufstockung des Personals genannt,
Abb. 13 Wunsch nach Unterstützung bei …
gefolgt von der Aufstockung der finanziellen Mittel (78%), einem Mehr an Planungssicherheit (78%) und der
Verbesserung der Kooperation in der Schule (56%). Festgestellt werden kann ferner, dass der Wunsch nach
Unterstützung sich vor allem auf die Rahmenbedingungen der Schulsozialarbeit richtet (entsprechende Items
belegen die ersten drei Plätze), wogegen die inhaltlichen Fragen eine geringere Rolle spielen. Dies kann als ein
Indiz für die Wichtigkeit und Vordringlichkeit von strukturellen Faktoren gewertet werden, die durch
unzureichendes Vorhandensein oder Mangel auch die inhaltliche Arbeit einschränken. Mit den räumlichen
Bedingungen ist die überwiegende Mehrzahl der Befragten zufrieden, lediglich 11% wünschen sich hier
Verbesserungen.
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
15 QUALITÄTSENTWICKLUNG
15.1 Leitziele der Arbeit
Auch die Leitziele der eigenen Arbeit wurden im Rahmen einer offenen Frage erhoben. Der Ausgleich
individueller und sozialer Benachteiligungen ist das meist genannte Leitziel in der Schulsozialarbeit (sechs
Nennungen). Dem folgt mit vier Nennungen die Hilfe bei der Lebensplanung.
Ebenfalls wichtig erscheinen den befragten Personen die Ziele, Demokratie als Lebensform in der Schule zu
etablieren, soziale Kompetenz zu fördern und das soziale Klima in der Schule zu verbessern (jeweils drei
Nennungen).
Die Unterstützung der Schülervertretung und Hilfe zur Selbsthilfe benennen jeweils zwei Personen als Leitziel
ihrer Arbeit.
Ausgleich individueller und sozialer Benachteiligung.
6
Hilfe bei der Lebensbewältigung
4
Demokratie als Lebensform an der Schule etablieren
3
soziale Kompetenz fördern
3
Verbesserung des sozialen Klimas
3
Unterstützung der Schülervertretung
2
Hilfe zur Selbsthilfe
2
realistische Berufsziele
1
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
1
Montessori-Konzept unterstützen
1
Handeln gemäß KJHG
1
Beratung
1
Vermittlung verschiedener Interessenlagen
1
Zusammenarbeit mit Schule, Familie, externen Hilfe
Abb. 14 Leitziele der Arbeit
1
15.2 Methoden zur Überprüfung der Qualität
Mit der Frage nach den Methoden, mit denen die Qualität der Arbeit gemessen wird, wurden die
Schulsozialarbeiter/innen um eine Selbsteinschätzung gebeten. Es wurde hierbei nicht erhoben, ob und in
welcher Qualität die einzelnen Instrumente tatsächlich eingesetzt werden.
Alle Befragten geben an, Jahresberichte zu schreiben. 90% befragen die Lehrer/innen, 80% die Jugendlichen.
70% der Befragten evaluieren ihre Arbeit selbst, 50% wenden Zielvereinbarungsgespräche als Methode an und
40% lassen ihre Arbeit durch andere Personen evaluieren. 30% der Befragten geben an, dass ihnen die Zeit für
eine regelmäßige Überprüfung der Arbeit fehlt.
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
16
Qualitätssicherung findet nach Aussage aller Befragten im Austausch mit Kollegen/innen statt, aber auch Fort-
Abb. 15 Methoden der Qualitätsentwicklung
und Weiterbildung scheinen häufig für die Qualitätssicherung der eigenen Arbeit genutzt zu werden. Supervision
können nur 30% der Befragten als Instrument nutzen. Weiterhin wurden in diesem Zusammenhang
Teamsitzungen, fachliche Anleitung, Fallbesprechungen und Anleitung beim Träger benannt. Von einigen
Befragten wurde das Fehlen von Supervision direkt bedauert.
50% der Befragten nehmen
regelmäßig, 20% manchmal und
10% selten an Fortbildungen teil.
Eine Person hat sich zu dieser Frage
nicht
geäußert.
Gemeinsame
Fortbildung mit Lehrern/innen findet
bei allen Befragten statt.
Für die Arbeit haben besonders
Fortbildungen
in
Methoden
sozialpädagogischen Handelns eine
hohe Bedeutung, gefolgt von
Fortbildungen
zu
Abb. 16 Teilnahme an Fortbildungen
Rechtsextremismus.
Veranstaltungen zur Elternarbeit, zur Integrationsarbeit oder zur Krisenintervention werden ebenfalls benannt.
15.3 Faktoren, die die Qualität behindern
Die befragten Schulsozialarbeiter/innen sollten in einer weiteren Frage Angaben zu den Faktoren machen, die die
Qualität ihrer Arbeit behindern. Bei der Beantwortung dieser offenen Frage werden am häufigsten „Zeitprobleme“
genannt (fünf Nennungen), unmittelbar gefolgt von fehlenden Finanzen (vier Nennungen).
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
fehlende Zeit
5
fehlende Finanzen
4
Bürokratie bremst
2
personelle Ausstattung
2
fehlende Teamarbeit vor Ort
1
bisher keine Evaluation
1
Jahresberichte sollten ausgewertet werden
1
kaum Supervision
1
Organisation zwischen 2 Schulen
1
1
Weiterbildung wenig gefördert
Abb. 17 Faktoren, die die Qualität behindern
16 WEITERE
WICHTIGE
PUNKTE
Am Ende des Fragebogens wurde den Befragten noch die Möglichkeit eingeräumt, weitere wichtige Aspekte aus
ihrer Arbeit zu benennen.
Von dieser Möglichkeit machte die Hälfte der Befragten Gebrauch.
Genannt wurden hier:
•
•
•
•
•
Der Bedarf an größeren personellen Ressourcen. (2 Nennungen)
Die Kritik an der Pauschalvergütung der Schulsozialarbeiter/innen, verbunden mit dem Wunsch einer
besseren Bezahlung. (2 Nennungen)
Die Notwendigkeit der Arbeit im 2er Team (männlich und weiblich)
Die Notwendigkeit von Supervision
Der Hinweis auf die Schwierigkeit, wenn von einer Schulsozialarbeiter/in mehrere Standorte zu betreuen
sind.
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
18
17 STANDORTPROFILE
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
17.1 Staatliche Regelschule „Alfred Brehm“ Jena
Schuldaten
Anschrift
Homepage
Schulleiter/in
Kontaktdaten
Schüler/innen
Klassenstufen
Pädagogisches
Konzept
Karl-Marx-Allee 7
07747 Jena
www.alfred-brehmschule.jena.de
Herr Falko Stolp
Tel.: (03641) 33 15 45
Fax: (03641) 33 40 29
214
6
☼ Gemeinsames Lernen von Klasse 5-8
☼ praktisch orientierter Unterricht
☼ Fächerübergreifendes Lernen
☼ praktisch und ökologisch orientiertes Lernen (Lernen mit Kopf, Hand und Herz)
☼ Integration von Migranten mittels Deutschsprachkurs
Träger
Ansprechpartner/in
Anschrift
Kontaktdaten
Schulsozialarbeit an der RS Alfred Brehm
Personelle Besetzung
Frau Astrid Horbank
Komme e.V.
Karl-Marx-Allee 14
07747 Jena
Tel.: (03641) 36 10 57
Schulsozialarbeiter/in
Anschrift
Martina Flämmich-Winkler
Karl-Marx-Allee 7
07747 Jena
Kontaktdaten
Tel.: (03641) 22 63 42
Fax: (03641) 33 40 29
Mobil: (0163) 722 6342
E-mail: [email protected]
08:30 Uhr – 15:00 Uhr
Sprechzeiten
Vorstellung der Schulsozialarbeit
Zielvereinbarungen
07/08
Stellenanzahl
Inhaltlich
Umsetzung
Projekte (Auswahl)
Finanzielle Mittel
☼ Entwicklung demokratischer Strukturen an der Schule
☼ Förderung von Interessen und Neigungen
☼ Integration von Migranten/innen
☼ soziale Integration strukturell und individuell Benachteiligten
☼ sozialpädagogische Bildungsangebote
1x 0,8 VbE, w (ggf. Praktikantinnen)
☼ Sozialpädagogische Bildungsangebote
☼ Förderung von Interessen und Neigungen
☼ Entwicklung demokratischer Strukturen
☼ Integration von Migrant/innen
☼ Soziale Integration von strukturell und individuell Benachteiligten
☼ Projektarbeit
☼ Einzelveranstaltungen
☼ Beratungen
☼ Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen
☼ Keimzeit
☼ Gesamtmittel: 39.159 Euro
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
20
17.2 Lobdeburgschule Jena
Schuldaten
Unter der Lobdeburg 4
07747 Jena
www.lobdeburgschule.de
Frau Barbara Wrede
Tel.: (03641) 33 11 48
Fax: (03641) 38 00 26
Mail: [email protected]
552
10
☼ Freiarbeit, Epochenunterricht
☼ Entwicklung von Methoden - und Medienkompetenzen
☼ gemeinsames Lernen von Klasse 1 bis 10
Anschrift
Homepage
Schulleiter/in
Kontaktdaten
Schüler/innen
Klassenstufen
Pädagogisches
Konzept
Schulsozialarbeit an der Staatlichen reformpädagogischen Schule
Träger
Personelle Besetzung
Ansprechpartner/in
Anschrift
Kontaktdaten
Frau Astrid Horbank
Komme e.V.
Karl-Marx-Allee 14
07747 Jena
Tel.: (03641) 36 10 57
Schulsozialarbeiter/in
Anschrift
Kontaktdaten
Sprechzeiten
Manuela Menzel
Unter der Lobdeburg 4 (2.
Etage)
07747 Jena
Tel.: (03641) 33 11 48
Fax: (03641) 38 00 25
Mobil: (0174) 8894 396
Mail: [email protected]
Montag – Donnerstag von 08:00
Uhr – 15:00 Uhr und
Freitag von 08:00 Uhr – 14:00
Uhr
Vorstellung der Schulsozialarbeit
Zielvereinbarungen
07/08
Stellenanzahl
Inhaltlich
Umsetzung
Projekte (Auswahl)
☼ Entwicklung demokratischer Strukturen an der Schule/Partizipation
☼ Förderung von Interessen und Neigungen der Schüler
☼ soziale Integration von strukturell und individuell Benachteiligten auch im
Hinblick auf die berufliche Entwicklung
☼ sozialpädagogische Bildungsangebote an der Schule
1x 0,8 VbE, w (ggf. Praktikantin)
☼ Stärkung sozialer Kompetenzen, Konfliktlösung, Teambildung
☼ Arbeit mit Interessen- und Neigungsgruppen
☼ Entwicklung demokratischer Strukturen an Schule
☼ Unterstützung bei der Gestaltung von Schule als offenes ganztägiges Angebot
☼ Vernetzung mit Trägern der Kinder- und Jugendarbeit, mit weiterführenden
Hilfeeinrichtungen; Gemeinwesenarbeit
☼ Unterstützung der Weiterentwicklung des Schulkonzeptes
☼ Beratungen in Konflikt- und Krisensituationen
☼ Sozialpädagogische Gruppenarbeit
☼ offene Angebote im Unterrichtsangrenzenden Bereich
☼ Einzelfallarbeit
☼ Projektarbeit
☼ Keimzeit
☼ Erwachsen werden
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
Finanzielle Mittel
☼ Typisch Mädchen – typisch Junge
☼ Gesamtmittel: 39.159 Euro
17.3 Ganztagsschule Winzerla
Schuldaten
Anschrift
Homepage
Schulleiter/in
Kontaktdaten
Schüler/innen
Klassenstufen
Pädagogisches
Konzept
Hugo-Schrade-Straße 1
07745 Jena
www.rs-winzerla.jena.de
Frau Hannelore Jähnig
Tel.: (03641) 60 82 90
Fax: (03641) 61 59 84
162
6
☼ Schule als Lern-, Erfahrungs- und Lebensraum
☼ Ganztagsschule
☼ Pädagogische Öffnung zur Lebenswelt mit Fördermaßnahmen und
fächerübergreifendem Lernen
☼ Kognitives, praktisches und soziales Lernen steht im Mittelpunkt
Träger
Ansprechpartner/in
Anschrift
Kontaktdaten
Schulsozialarbeit an der RS Winzerla
Personelle Besetzung
Frau Simone Rost
Mädchenprojekt Jena e.V. &
DisKurs e.V.
Drackendorferstraße 12a
07747 Jena
Tel.: (03641) 35 65 63
Schulsozialarbeiter/in
Anschrift
Katharina Mohrik
Osmaritzer Straße 12
07745 Jena
Kontaktdaten
Tel.: (03641) 69 87 74
Mail: [email protected]
Sprechzeiten
Vorstellung der Schulsozialarbeit
Zielvereinbarungen
07/08
Stellenanzahl
Inhaltlich
Umsetzung
☼ Entwicklung demokratischer Strukturen an der Schule/Demokratieentwicklung
☼ Förderung von Neigungen
☼ soziale Integration von strukturell und individuell Benachteiligter
☼ sozialpädagogische Bildungsangebote
☼ Verbesserung des sozialen Klimas
1x 0,8 VbE, w und 0,2 geringfügig Beschäftigte
☼ Unterstützung bei der Bewältigung alterspezifischer Entwicklungsaufgaben
und Beratung bei individuellen Konflikt- und Krisensituationen für
Schüler/innen sowie Eltern und Lehrer/innen, ggf. Weitervermittlung
☼ Entwicklung demokratischer Strukturen an Schule - Unterstützung der
Klassen- und Schülersprecherarbeit
☼ Unterstützung bei der Gestaltung und Weiterentwicklung der Schule
☼ Vernetzung mit Trägern der Kinder- und Jugendarbeit, mit weiterführenden
Hilfeeinrichtungen; Gemeinwesenarbeit
☼ Stärkung sozialer Kompetenzen, Konfliktlösung und Teambildung
☼ Projektarbeit (thematisch)
☼ Beratungen
☼ Einzelfallarbeit
☼ Sozialpädagogische Gruppenarbeit
☼ offene Angebote im unterrichtsangrenzenden Bereich
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
22
Projekte (Auswahl)
Finanzielle Mittel
☼ Gesunde Lebensweise
☼ Stressbewältigung
☼ Gesamtmittel: 33.863,66 Euro
17.4 Kooperative Gesamtschule Jena
Schuldaten
Anschrift
Homepage
Schulleiter/in
Kontaktdaten
Schüler/innen
Klassenstufen
Pädagogisches
Konzept
Wöllnitzer Straße 1
07749 Jena
www.kgs.jena.de
Herr Jürgen Haaß
Tel.: (03641) 39 48 41
Fax: (03641) 39 48 40
197
8 (z.Z. 6)
☼ Zusammenschluss von mehreren Bildungsabschlüssen in einer Schule
☼ gemeinsame Lernerfahrungen von Schülern/innen mit unterschiedlichen
Lernvoraussetzungen und somit Förderung von sozialer Kompetenz
Schulsozialarbeit an der Kooperativen Gesamtschule
Träger
Personelle Besetzung
Ansprechpartner/in
Anschrift
Kontaktdaten
Frau Simone Rost
Mädchenprojekt Jena e.V. &
diskurs e.V.
Drackendorferstraße 12a
07747 Jena
Tel.: (03641) 44 39 67
Schulsozialarbeiter/in
Anschrift
Ilja Sokolowski
Wöllnitzer Straße 1
07749 Jena
Kontaktdaten
Tel.& Fax: (03641) 42 52 21
E-mail: [email protected]
Sprechzeiten
Vorstellung der Schulsozialarbeit
Zielvereinbarungen
07/08
Stellenanzahl
Inhaltlich
Umsetzung
Projekte (Auswahl)
Finanzielle Mittel
☼ Entwicklung demokratischer Strukturen an der Schule/Demokratieentwicklung
☼ Förderung von Neigungen
☼ soziale Integration von strukturell und individuell Benachteiligten
☼ sozialpädagogische Bildungsangebote
☼ Verbesserung des sozialen Klimas
1x 0,8 VbE, m
☼ Verbesserung der sozialen Kompetenz
☼ Anleitung der Schülervertretungen
☼ methodische Unterstützung von Projekten des Unterrichts
☼ Unterstützung von Schüler/innen bei individuellem Bedarf
☼ Berufsorientierung
☼ Projektarbeit (medienpädagogisch, außerschulisch)
☼ Beratungsangebote
☼ Geschichtsprojekt zur Stadtgeschichte von Jena
☼ Gesamtmittel: 33.863,66 Euro
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
17.5 Jenaplan-Schule Jena
Schuldaten
Anschrift
Homepage
Schulleiter/in
Kontaktdaten
Schüler/innen
Klassenstufen
Pädagogisches
Konzept
Tatzendpromenade 9
07745 Jena
www.jenaplan-schule-jena.de
Frau Gisela John
Tel.: (03641) 39 47 88
Fax: (03641) 33 69 68
407
9
☼ altersgemischtes, langfristiges, interessenorientiertes
Arbeiten in Gruppen
☼ Arbeit nach Jenaplan
Schulsozialarbeit an der Jenaplan-Schule
Träger
Personelle Besetzung
Ansprechpartner/in
Anschrift
Kontaktdaten
Frau Kerstin Seufert
Arbeitskreis
Jenaplanpädagogik e.V.
An der Stierwiese 8
07751 Großlöbichau
Tel.: (03641) 39 47 88
Schulsozialarbeiter/in
Anschrift
Bettina Beyer
Tatzendpromenade 9, Etage 3
07745 Jena
Kontaktdaten
Tel.: (03641) 39 47 88
Fax: (03641) 33 69 68
Mail: [email protected]
Montag – Donnerstag von
09:00 Uhr – 16:30 Uhr
Sprechzeiten
Vorstellung der Schulsozialarbeit
Zielvereinbarungen
07/08
Stellenanzahl
Inhaltlich
Umsetzung
Projekte (Auswahl)
Finanzielle Mittel
☼ Hilfe bei Krisensituationen
☼ Förderung sozialer Kompetenz
☼ Erhöhung der Attraktivität des Lebensraumes Schule
☼ Vorbereitung von benachteiligten Schülern auf die Zukunft
☼ Kontaktverbesserung zwischen Schulsozialarbeiter/in und Schüler/innen
☼Aufbau eines interkulturellen Austausches
1x 0,66 VbE, w (ggf. Praktikantin)
☼ Förderung der Schülersprecherarbeit
☼ Unterstützung benachteiligter Schüler/innen im Unterricht,
Konfliktbewältigung
☼ Unterstützung von Integrationsschülern bei Übergang von der Schule ins
Berufsleben
☼ Beratungsangebot
☼ offene kreative Angebote am Nachmittag
☼ Projektarbeit
☼ Bewerbungstraining für den 9./10. Jahrgang
☼ Schuljahresanfangsprojekte
☼ Konfliktbewältigungstrainings
Gesamtmittel: 31.491 Euro
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
24
17.6 Integrierte Gesamtschule Grete Unrein Jena
Schuldaten
Anschrift
Homepage
Schulleiter/in
Kontaktdaten
Schüler/innen
Klassenstufen
Pädagogisches
Konzept
August-Bebel-Straße 1
07743 Jena
www.igsjena.de
Herr Rüdiger Schütz
Tel.: (03641) 44 93 42
Fax: (03641) 44 93 41
Mail: [email protected]
622
9
☼ Prinzip der individuellen Förderung
☼ Vermittlung von Werten und Normen, wie Ordnung, Fleiß, Verlässlichkeit
☼ Förderung kommunikativer und sozialer Kompetenzen
Schulsozialarbeit an der IGS Grete Unrein
Träger
Personelle Besetzung
Ansprechpartner /in
Anschrift
Kontaktdaten
Reinhard Schwabe
Jugendamt, Abt. JA/ JSA
PF 100 338
07703 Jena
Tel.: (03641) 49 27 30
Mail: reinhard.schwabe
@jena.de
Schulsozialarbeiter/in
Anschrift
Kontaktdaten
Sprechzeiten
Andrea Hempel
August-Bebel-Straße 1,
Etage 1
07743 Jena
Tel.: (03641) 22 15 41
Fax: (03641) 44 93 41
Mail: [email protected]
Montag & Freitag von 12:30
Uhr – 14:30 Uhr; nach
Vereinbarung
Vorstellung der Schulsozialarbeit
Zielvereinbarungen
07/08
Stellenanzahl
Inhaltlich
Umsetzung
Projekte (Auswahl)
☼ Projektarbeit
☼ Beratungstätigkeit und Weitervermittlung zu Fachdiensten
☼ Einzelfallhilfe
☼ offene Betreuungsangebote
☼ Fallbegleitung der Projekte der Schulsozialarbeit
1x 1,0 VbE, w (ggf. Praktikantin)
☼ Pädagogische Arbeit
☼ Förderung der Schüler- und Elternvertretung
☼ Schulbezogene Gemeinwesenarbeit
☼ Beratung und Vermittlung
☼ Einzelfallhilfe
☼ Projektarbeit
☼ offene Betreuungsangebote
☼ Sozialpädagogische Gruppenarbeit
☼ Jugendberufshilfe
☼ Erwachsen werden
☼ Drogen und Süchte
☼ Bewerbungstraining
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
Finanzielle Mittel
Gesamtmittel: 47.717 Euro
17.7 Maria Montessori Ganztagsschule
Schuldaten
Anschrift
Homepage
Schulleiter/in
Kontaktdaten
Schüler/innen
Klassenstufen
Pädagogisches
Konzept
Friedrich-Wolf-Straße 2
07743 Jena
www.gutenbergschule.jena.de
Frau Regina Blume
Tel.: (03641) 33 32 70
Fax: (03641) 33 32 71
138
6
☼ Kosmische Erziehung (Zusammenhang von Mensch und Universum)
☼ individuelle Förderung auch durch Begleiterrolle der Lehrer/innen (Polarisation der
Aufmerksamkeit)
☼ Erdkinderplan (Maria Montessori)
Schulsozialarbeit an der Montessori-Ganztagsschule
Träger
Personelle Besetzung
Ansprechpartner/in
Anschrift
Kontaktdaten
Frau Simone Rost
Mädchenprojekt Jena e.V. &
diskurs e.V.
Drackendorferstraße 12a
07747 Jena
Tel.: (03641) 44 39 67
Schulsozialarbeiter/in
Anschrift
Markus Bräuner
Friedrich-Wolf-Straße 2
07743 Jena
Kontaktdaten
Tel.: (03641) 511 526
E-mail:
[email protected]
Mo-Fr, 11:00-13:00 Uhr
Sprechzeiten
Vorstellung der Schulsozialarbeit
Zielvereinbarungen
07/08
Stellenanzahl
Inhaltlich
Umsetzung
☼ Entwicklung demokratischer Strukturen an der Schule/Demokratieentwicklung
☼ Förderung von Neigungen
☼ soziale Integration von strukturell und individuell Benachteiligten
☼ sozialpädagogische Bildungsangebote
☼ Verbesserung des sozialen Klimas
1x 0,9 VbE, w (ggf. Praktikanten/innen)
☼ Unterstützung der Klassensprecher
☼ Organisation und Durchführung der Schulprojektwoche
☼ Mitgestaltung von Schulentwicklungsprozessen
☼ Ausgleich individueller und struktureller Benachteiligung
☼ Vernetzung und Kooperation
☼ Durchführung verschiedener Projekte
☼ Verbesserung des sozialen Klimas in der Schule
☼ Projekt- und Gruppenarbeit
☼ verschiedene Trainings
☼ schulische und außerschulische Bildungsangebote
☼ Einzelfallarbeit
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
26
Projekte (Auswahl)
Finanzielle Mittel
☼ Kompetenztraining Klasse 8
☼ Erlebnispädagogische Teamtrainings
☼ Gesamtmittel: 33.863,66 Euro
17.8 Förderzentrum „Janis-Schule“ Jena
Schuldaten
Anschrift
Homepage
Schulleiter/in
Kontaktdaten
Schüler/innen
Klassenstufen
Pädagogisches
Konzept
Karl-Marx-Allee 11
07747 Jena
Derzeit nicht verfügbar
Herr Detlef Vielmuth
Tel.: (03641) 33 32 70
Fax: (03641) 33 32 71
178
6
☼ Gegenseitige Achtung, Respekt und Lebensfreude
☼ Stärken fördern – Schwächen tolerieren
☼ Förderliche Rahmenbedingungen/ Rhythmisierung des Tagesablaufes
☼ Individuelle Lernmöglichkeiten/ Selbstständiges eigenverantwortliches Lernen
fördern
☼ Vertrauensvolle Zusammenarbeit aller an der Erziehung und Bildung Beteiligten
☼ Praxis- und Berufsorientierung
Schulsozialarbeit an der Janisschule
Träger
Personelle Besetzung
Ansprechpartner/in
Frau Simone Rost
Schulsozialarbeiter/in
Michael Gerstner
Anschrift
Mädchenprojekt Jena e.V. Anschrift
Karl-Marx-Allee 11
& DisKurs e.V.
07747 Jena
Drackendorferstraße 12a
07747 Jena
Kontaktdaten
Tel.: (03641) 44 39 67
Kontaktdaten
Tel.: (03641) 61 59 86
Fax: (03641) 33 32 71
Mail: [email protected]
Sprechzeiten
Mo & Do von 11:00-14:00 Uhr; Fr
von 09:30-11:30 Uhr und nach
Absprache
Zielvereinbarungen
07/08
Stellenanzahl
Inhaltlich
Vorstellung der Schulsozialarbeit
☼ Entwicklung demokratischer Strukturen an der Schule/Demokratieentwicklung
☼ Förderung von Neigungen
☼ soziale Integration von strukturell und individuell Benachteiligten
☼ sozialpädagogische Bildungsangebote
☼ Verbesserung des sozialen Klimas
1x 0,8 VbE, m (ggf. Praktikanten)
☼ Unterstützung beim Übergang von Schule in Beruf
☼ Unterstützung bei Schwierigkeiten in Familie, Schule usw.
☼ Demokratieentwicklung und Mitbestimmung in der Schule
☼ Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit
☼ Verbesserung des sozialen Klimas in den Klassen bzw. Schule
☼ Praxisorientiertes Lernen und Förderung sozialer Kompetenzen, Konfliktfähigkeit
☼ Entwicklung von Lern- und Hilfestrategien
☼ Geschlechtsspezifische Arbeit, Rollenfindung, soziale Integration
☼ Erkundung, Förderung und Entwicklung individueller Interessen und Neigungen
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
Umsetzung
Projekte (Auswahl)
Finanzielle Mittel
☼ Entwicklung positiver und aktiver Lebenseinstellungen
☼ Thematische Projekte
☼ Außerschulische Angebote (Fahrten, Turniere etc.)
☼ Einzelfallhilfe
☼ Beratung und Vermittlung
☼ Stressbewältigung
☼ Lebensplanung und Sexualität
☼ Konfliktbewältigung
☼Gesamtmittel: 30.000 Euro
17.9 Staatliche Berufsbildende Schule für Gesundheit u. Soziales Jena
Schuldaten
Anschrift
Homepage
Schulleiter/in
Kontaktdaten
Schüler/innen
Klassenstufen
Pädagogisches
Konzept
Rudolf-Breitscheid-Straße 56-58
07747 Jena
www.sbbs-jena.de
Frau Rempke
Tel.: (03641) 35 57 0
1070
9
☼ gemeinsames Lernen
☼ Lernziel- und Handlungsorientierter Unterricht
☼ Förderung einer Problem- und handlungsorientierten Lernkultur
☼ Schülerzentriertes Arbeiten
Schulsozialarbeit an der SBBS für Gesundheit und Soziales
Träger
Personelle Besetzung
Ansprechpartner/in
Anschrift
Kontaktdaten
Frau Letsch
ÜAG gGmbH
Ilmstraße 1
07743 Jena
Tel.: (03641) 80 65
Fax: (03641) 80 6666
E-Mail: [email protected]
Schulsozialarbeiter/in
Anschrift
Kontaktdaten
Sprechzeiten
Constanze Nowotny
Rudolf-Breitscheid-Straße 56-58,
Raum 2.23B
07747 Jena
Tel.: (03641) 35 57 281
Fax: (03641) 35 57 29
Mail: [email protected]
Dienstag & Mittwoch von
07:30 Uhr – 16:00 Uhr (14tägig
auch Freitags)
Vorstellung der Schulsozialarbeit
Zielvereinbarungen
Stellenanzahl
Inhaltlich
☼ regelmäßiges Beratungsangebot
☼ Projektangebot nach Bedarf
☼ Vermittlung von Alltagskompetenzen
☼ Umgang mit eigenen Ressourcen
☼ Angebot von Freizeitangeboten
☼ Kooperation mit Lehrern
☼1x 1,0 VbE, w (ggf. PraktikantInnen) (zusammen mit der SBSZ Wirtschaft und
Verwaltung)
☼ Hauptklientel sind die Schülerinnen und Schüler der Fachrichtungen
Berufsfachschule (BFS) und Sozialbetreuer (S)
☼ Hilfe zur schulischen und außerschulischen Alltagsbewältigung sowie zur
weiteren beruflichen Orientierung, Krisenintervention, Konfliktlösung
☼ Hilfe bei schulischen und persönlichen Problemen
☼ Förderung sozialer Kompetenzen (TSK)
☼ Klassensprecherberatungen
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
28
Umsetzung
Projekte (Auswahl)
☼ Einzelhilfe (z.B. in Form von kooperativen Gesprächen, Vermittlung zu
weiteren Hilfsdiensten der Stadt)
☼ Gruppenarbeit (z.B. bei Klassenkonflikten, Mobbing, Prüfungsangst und
Lernstrategien)
☼ Projekte zu jugendspezifischen Themen (z.B. Jugendstrafrecht, Zivilcouragetraining)
☼ TSK - Training sozialer Kompetenzen
☼ Konfliktbearbeitung bei massiven Störungen im Gruppenprozess oder des
Unterrichts
☼ Streitschlichterseminar
17.10 Staatliches Berufsschulzentrum für Wirtschaft u. Verwaltung Jena
Schuldaten
Anschrift
Homepage
Schulleiter/in
Kontaktdaten
Schüler/innen
Klassenstufen
Pädagogisches
Konzept
Paradiesstraße 5
07743 Jena
www.stoyschule.de
Herr Werner Drescher
Tel.: (03641) 45 36 06
887
9
☼ gemeinsames Lernen
☼ Lernziel- und Handlungsorientierter Unterricht
☼ Förderung einer Problem- und handlungsorientierten Lernkultur
☼ Schülerzentriertes Arbeiten
Schulsozialarbeit an der SBSZ Wirtschaft und Verwaltung
Träger
Personelle Besetzung
Ansprechpartner/in
Anschrift
Kontaktdaten
Frau Letsch
ÜAG gGmbH
Ilmstraße 1
07743 Jena
Tel.: (03641) 80 65
Fax: (03641) 80 6666
E-Mail: [email protected]
Schulsozialarbeiter/in
Anschrift
Constanze Nowotny
Paradiesstraße 5, Raum 209
07743 Jena
Kontaktdaten
Tel.: (03641) 45 36 22
Fax: (03641) 45 36 10
E-mail: [email protected]
Montag & Freitag von 07:30
Uhr – 16:00 Uhr
(14tägig auch Dienstag)
Sprechzeiten
Vorstellung der Schulsozialarbeit
Zielvereinbarungen
Stellenanzahl
Inhaltlich
☼ Entwicklung sozialer Kompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung
☼ Entwicklung einer Berufsperspektive/berufliche Integration
☼ Partizipation und Entwicklung von Krisen- und Konfliktfähigkeit
☼ Kooperation mit Lehrern
☼ Stärkung der elterlichen Kompetenzen in Bezug auf Erziehungsfragen,
Schule, Ausbildung, Alltag
☼ Verbesserung des Schulklimas und Schulentwicklung
☼ Kooperation, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit
1x 1,0 VbE, w (ggf. PraktikantInnen)
☼ Hauptklientel sind die Schülerinnen und Schüler der Klassen
Berufsfachschule (BFS) und Impuls
☼ Hilfe zur schulischen und außerschulischen Alltagsbewältigung sowie zur
weiteren beruflichen Orientierung, Krisenintervention, Konfliktlösung
☼ Hilfe bei persönlichen oder schulischen Problemen
☼ Klassensprecherberatungen BFS
Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
Umsetzung
Projekte (Auswahl)
Finanzielle Mittel
☼ Einzelhilfe (z.B. in Form von kooperativen Gesprächen, Vermittlung zu
weiteren Hilfsdiensten der Stadt)
☼ Gruppenarbeit
☼ Projekte
☼ Göttinger Zivilcourage-Training
☼ Konflikte und Kommunikation
☼ Rechtsextremismus, Jugendkultur und Zivilcourage
☼ Sachkosten (z.B. Projektkosten, Reisekosten, Weiterbildungen, Fotokosten,
Fachliteratur, Telefonkosten)
☼ Gesamtkosten für beide Standorte: 32.740 Euro
17.11 Staatliches Berufsbildendes Schulzentrum Jena-Göschwitz
17.12 Schulteil Standort Jena-Burgau
Schuldaten
Jena-Göschwitz
Anschrift
Homepage
Schulleiter/in
Kontaktdaten
Schüler/innen
Klassenstufen
Pädagogisches Konzept
Jena-Burgau
Rudolstädter Straße 59b
07745 Jena
Damaschkeweg 4
07745 Jena
www.sbsz-jena.de
Herr Sillmann
Tel. (03641) 29 46 12
Mail: [email protected]
ca. 2672 (davon ca. 1500 Schüler/innen täglich anwesend)
☼ individuelle Orientierung, Bildung und Erziehung
☼ Begleitung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten, um den
beruflichen, sozialen und gesellschaftlichen Anforderungen gerecht zu
werden
Schulsozialarbeit am SBSZ
Träger
Ansprechpartner/in
Anschrift
Kontaktdaten
Frau Letsch
ÜAG gGmbH
Ilmstraße 1
07743 Jena
Tel.: (03641) 80 65
Fax: (03641) 80 6666
Zentrale ÜAG: (03641) 80 6700
E-mail: [email protected]
Personelle Besetzung
Jena-Göschwitz
Ansprechpartner/in
Anschrift
Kontaktdaten
Jena-Burgau
Sylke Schölch
Rudolstädter Straße 59,
Damaschkeweg 4,
Raum 1209
Raum 105
07745 Jena
07745 Jena
Tel.: (03641) 29 46 76
Tel.: (03641) 28 80 22
Fax: (03641) 60 75 88
Fax: (03641) 28 80 16
E-mail: [email protected]
E-mail: [email protected]
Anlage 2 Bestandsaufnahme Schulsozialarbeit
30
Sprechzeiten
Montag – Mittwoch & Freitag
Donnerstag
Vorstellung der Schulsozialarbeit
Zielvereinbarungen
☼ Entwicklung sozialer Kompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung
☼ Entwicklung einer Berufsperspektive/berufliche Integration
☼ Partizipation und Entwicklung von Krisen- und Konfliktfähigkeit
☼ Kooperation mit Lehrern
☼ Stärkung der elterlichen Kompetenzen in Bezug auf Erziehungsfragen,
Schule, Ausbildung, Alltag
☼ Verbesserung des Schulklimas und Schulentwicklung
☼ Kooperation, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit
Stellenanzahl
1x 1,0 VbE, w (ggf. Praktikanten/innen)
Inhaltlich
☼ Hauptklientel sind die Schüler und Schülerinnen des
Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) der Abteilung 3 (Jena-Göschwitz),der
Abteilung 5 (Schulteil Burgau), BVJ am Schulstandort Burgau und die
Begleitung der BFS-Klassen
☼ Thematische Gruppenarbeiten (z.B. zum Schuljahresanfang, zur
beruflichen Orientierung, unterrichtsbegleitende Gruppenarbeiten wie
„Jugendstrafrecht“, Konfliktsituationen, Mobbing sowie zur Stärkung
sozialer Kompetenzen)
☼ Elternarbeit, Schülermitwirkung
☼ Abbau persönlicher und sozialer Schwierigkeiten
☼ Krisenintervention
☼ Freizeitaktivitäten wie z.B. Bowlingmeisterschaft, Kinoabend
☼ Einzelfallhilfe in Konfliktsituationen (Schule, Elternhaus, Partnerschaft)
Umsetzung
☼ Sozialpädagogische Gruppenarbeit (auch unterrichtsbegleitend)
☼ Projektarbeit
☼ Beratungen
☼ Exkursionen
☼ Bewerbertraining
Projekte (Auswahl)
☼ Streitschlichtung
☼ Gesamtmittel: 32.740 Euro
Finanzielle Mittel

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