Pressestimmen - Beringer Jazz und Blues Days

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Pressestimmen - Beringer Jazz und Blues Days
Fantastische Musik und tolle Stimmung bei den Beringer Jazz- and Blues Days in der Zimmerberghalle
ScH
Drei Musikgenerationen begeisterten alle ges
ode
Der 91-jährige Dick Richards wusste das Beringer Publikum am Schlagzeug zu begeistern.
bEringEn. An den traditionellen Jazz- and Blues Days in
der Zimmerberghalle dominierte am Samstag der Rock 'n' Roll.
Mit dem auserlesenen Programm an den
diesjährigen Jazz- and Blues Days im Dorf
unter der Enge sorgte Organisator Robert
Eichmann nicht nur für ein volles Haus in
der Zimmerberghalle, sondern liess mit den
Bill Haley's Comets ft. Gina Haley absolute
Weltstars, die den Rock 'n' Roll zelebrieren
und leben, auftreten. Die fünf Mädchen
und drei Knaben von den Blues-Kidz aus
Baden sorgten für einen bestens gelungenen Auftakt und bestätigten mit ihrem
Auftritt, dass die Musikstilrichtung nicht
nur etwas für Erwachsene ist. Regierungsrat Ernst Landolt war es anschliessend
vergönnt, den Nachwuchskünstlern den
verdienten Förderpreis in Höhe von 2000
Franken zu überreichen. In seit 33 Jahren
unvergleichlicher Manier wusste im An-
schluss die Bourbon Street Jazz Band aus
Luzern das Publikum zu begeistern. Bei ihren fantastischen Darbietungen überzeugten sie musikalisch nicht bloss mit ihren
«normalen» Instrumenten, sondern wussten auch beispielsweise mit einer Nasenflöte oder einem Gartenschlauch auf einem
äusserst hohen Niveau zu überraschen.
Den erwarteten Höhepunkt des Samstagabends boten schliesslich die Bill Haley's
Comets ft. Gina Haley mit einem Konzert
und Auftritt der Extraklasse. Von Beginn
weg gelang es den aus den USA stammenden Profis, das Publikum zu begeistern und
teilweise von den Stühlen zu reissen. Ein
absolutes Highlight war der zweite Teil ihres grossen Auftritts, indem gleich drei Musikgenerationen auf der Beringer Bühne
standen. Mit dem 91-jährigen Drummer
Dick Richards und dem 80-jährigen Tenorsaxofonisten Joey D'Ambrosio zeigten
die Original-Comets von Bill Haley unter
Beifallsstürmen, dass sie nichts von ihrem
Musikhandwerk verloren haben. (tm.-)
Die Bourbon Street Jazz Band aus Luzern brachte Stimmung in die volle Halle.
Bilder: Marcel Tresch
Bildimpressionen eines begeisternden Samstagabends in der Beringer Zimmerberghalle.
Spezielle Ausstellung im Ortsmuseum Beringen am nächsten Freitag und Samstag, 4. und 5. April 2014
Ein ganz besonderes «Handwerk im Schloss»
Schaffhauser Bock 1. April 2014
bEringEn. Am Wochenende erwartet die Besucher elf
kreative Stände, die ein ganz
besonderes Handwerk zeigen.
Freitag und Samstag erwartet die Besucher
nun elf krative Stände in der Scheune, im
Weinkeller und im Turm, die ein ganz besonderes Handwerk der Aussteller aus Beringen und Löhningen zeigen. Präsentiert
werden die Papierwerkstatt von Barbara
Den einstigen Dorfmarkt in Beringen gibt Bräm, Seifen von Coni Widtmann, Blaes schon lange nicht mehr, den organisie- chentaschen von Franziska Müller und
renden Verein ebenfalls nicht. Dafür umso Bea Zimmermann, das Klöppeln von Erika
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«rock around the Clock» mit gina
Gina Haley und ihre Band
sorgten an den Beringer
Jazz & Blues Days 2014
am Samstagabend für ein
volles, tolles Rocking House
am Zimmerberg.
von Gustav siGG
berinGen Zu einem vollen Publikumserfolg wurde am Samstagabend die
jüngste Ausgabe der traditionsreichen
Beringer Jazz & Blues Days. Um es vorwegzunehmen: Der unermüdliche Organisator Robert Eichmann von Robi’s
Italian Bar & Enoteca in Neuhausen
hatte nicht zu viel versprochen. Denn
das dreiteilige Programm mit den
BluesKidz aus Baden an der Limmat,
der renommierten Bourbon Street Jazz
Band aus Luzern und den amerikanischen Weltstars Bill Haley’s Comets
and Gina Haley war schlicht sensationell. Die Begeisterung riss selbst die ältesten Jahrgänger von den Sitzen und
gipfelte unisono in der Feststellung:
«Beringen 2014 war ein totaler Triumph
des Rock ’n’ Roll.»
Überraschende BluesKidz
Stammgäste der vor 26 Jahren aus
der Taufe gehobenen Jazz & Blues
Days wissen es schon lange: Das sechsbis siebenstündige Samstagsprogramm
ist immer für eine Überraschung gut.
Dazu gehört, dass jedes Jahr eine aufstrebende Formation vorgestellt wird.
Dieses Mal war die Wahl auf die BluesKidz aus der Aargauer Szene gefallen.
Die fünf Girls und drei Jungs im Alter
zwischen 12 und 17 Jahren lieferten
denn auch sowohl instrumental als
auch gesanglich einen mitreissenden
Auftritt, der die ersten Beifallsstürme
auslöste. Regierungsrat Ernst Landolt
Joey D’Ambrosio, Gina Haley, Micha Frick, Joe Clifton, Bill Turner, Wolfgang Molinski (v. l.) rocken in Beringen.
durfte den Nachwuchskünstlern den
Förderpreis von 2000 Franken überreichen, den ein unbekannter Spender gestiftet hatte.
Multiinstrumentalisten aus Luzern
Unter dem Kürzel BSJB spielt die
Luzerner Bourbon Street Jazz Band
seit 1996 in unveränderter Formation
einen hochkarätigen Oldtime-Jazz, der
allein schon spieltechnisch von den
ersten Nummern an das Publikum faszinierte. Bei ihrer Interpretation von
Jazzklassikern beschränkten sich der
Bandleader Erwin Bucher und seine
Truppe allerdings nicht nur auf ihre
Hauptinstrumente, sondern spielten
auch Ausgefalleneres wie ein High-
tech-Alphorn, Flaschenbass, Gartenschlauch und Nasenflöte. Man genoss
einen bunten Zirkus voller witziger
Überraschungen auf höchstem musikalischem Niveau.
Die Tochter des grossen Bill Haley
Das grosse Highlight boten schliesslich die aus den USA angereisten Bill
Haley’s Comets and Gina Haley in den
folgenden zwei Stunden. Dabei kamen
die aus nah und fern angereisten
Besucher in den Genuss des zweiten
Schweizer Gastspiels dieser Formation.
Die 38-jährige Gina Haley ist die jüngste
Tochter des 1981 verstorbenen Bill
Haley – jenes Mannes, der mit seinem
Welthit «Rock around the Clock» dem
Bild Ulrich Schweizer
Rock ’n’ Roll zum Durchbruch verholfen hatte. Auf der Bühne standen drei
Musikergenerationen im Einsatz,
neben Gina und dem Sänger Joe Clifton Uwe Kellerhof am Schlagzeug,
Wolfgang Molinski am Saxofon, Micha
Frick am Bass, Horst Russell am Piano,
Bill Turner an der Leadgitarre und
Pete Davenport an der Steelgitarre. Im
zweiten Konzertteil stiessen aus Haleys Originalcomets der 90-jährige Dick
Richards an den Drums und der 80-jährige Joey D’Ambrosio am Tenorsaxofon
dazu. Die Beifallsstürme erreichten ein
Ausmass, das man selbst in Beringen
wohl nicht oft zu hören bekam, und die
Fans standen wohl eine halbe Stunde
lang Schlange für Autogramme.
Partystimmung hinter den sieben Bergen
Schaffhauser Nachrichten, 31. März 2014
aus dem ganzen Kanton
strömte das Partyvolk am
Samstag zum «Rock am
Randen» in die Merishauser Turnhalle.
von ronny bien
merisHausen Mit gemischten Gefühlen
gingen am letzten Samstag einige Fans
an den Anlass, welcher vor einem Jahr
so etwas wie die Geburtsstunde für die
Band In Labious Major gewesen war.
Aus den Combos von How2Kiss und
Instead of Butterflies fusioniert, zündete das Sextett ein derartiges Feuerwerk, dass kurz darauf nebst unzähligen Bookings auch das Tonstudio
winkte. Doch leider traf die junge
Metal-Band ein hartes Schicksal,
welches die Projekte jäh unterbrach.
Sänger Paco erkrankte schwer und
verlor den harten und schmerzvollen
Kampf vor wenigen Wochen.
Kurz vor dem Durchbruch
«Rock am Randen» bedeutet nicht
nur Party ohne Ende. Zum einen bietet
sich die Gelegenheit, anerkannte und
populäre Acts nach Merishausen zu
holen, zum anderen wird regionalen
Bands eine Plattform geboten, sich
einem vorwiegend jüngeren Publikum
eindruckte.» Das war der Startschuss
zu einem musikalischen Furioso, welches die Indie- Folk-Band im letzten
und bisher in diesem Jahr erlebte. Es
folgten Auftritte am «Stars in Town»,
im Thurgau, in Biel, in Zürich mit The
Jezabels und im Berner «Bierhübeli»,
wo die Jungs den Contest, an dem 250
Bands teilnahmen, gewannen und mit
einem Auftritt am Gurten-Festival
belohnt wurden.
Plattentaufe in der Kammgarn
Und nun kehrten die Gärtner in
ihre Heimat zurück und glänzten auf
äusserst authentische Weise, was das
Publikum mit grossartigem Support
bestätigte. Es gibt wenige Sänger, die
gut singen und das mit einer derartigen Leidenschaft zum Ausdruck bringen können. Frontmann Manuel Felder
gehört zu diesen Auserwählten. Jede
ausgestossene Silbe wird ihm vom
Publikum abgekauft. Die Bühnenpräsenz der sechs jungen Musiker war be-
stechend, und die selbst geschriebenen
Songs bewiesen alle grosses Hitpotenzial und zeigen, dass die Truppe für
eine grosse Zukunft im Musikbusiness
bereit ist.
Stolz erzählte Patrick Muggli von
der bevorstehenden Plattentaufe, die
am Freitag, 25. April, in der Kammgarn
in Schaffhausen stattfindet. «Dort lassen wir die Katze aus dem Sack und
präsentieren erstmals unsere neuen
Songs», gab der begeisterte Gitarrist
zu Protokoll. Da er seinen Wissensdurst noch längst nicht gestillt hat,
möchte er sich künftig auch an weitere
Instrumente heranwagen. Dass The
Gardener & The Tree ein grosses Versprechen für die Zukunft sind, bestätigt sich indes, da bereits Bookings aus
den Niederlanden und Südafrika eingegangen sind. Der zweite Gitarrist Leo
Leitner, der zurzeit aus beruflichen
Gründen noch zwischen Stuttgart und
Schaffhausen pendelt, ist überwältigt.
«Es ist unglaublich, was in diesem Jahr
alles auf uns zugekommen ist. Und
ohne den Boden unter den Füssen zu
verlieren, wollen wir diesen Weg weitergehen und schauen, was wir alles
erreichen können.»
«Wäuthits» in Merishausen
Den Gardeners etwas voraus sind
vier selbst ernannte «Rotzlöffel» aus
dem Berner Seeland, die schon etliche
Erfolge zu verzeichnen haben. Die
Fun-Punker-Truppe QL erklomm die
Bühne, während sich das gut gelaunte
Publikum auf rund 90 laute Minuten
gefasst machen konnte. Das Bieler
Quartett schmiss einen Hit nach dem
anderen in die Menge, gewürzt mit
harten Riffs, wuchtigen Schlägen und
rockigen Stimmen, die sämtliche Beine
zum Mitklopfen des Taktes animierten, was zu ungehemmten Tanzeinlagen des Publikums führte. QL präsentierten zum 10-Jahr-Jubiläum ihr Album «Wäuthit» mit neu arrangierten
Songs aus allen Erdteilen. Dabei wagten sie sich auch an Songs wie «Mänhätten» oder «Es Bett im Chornfäud».
Da diese die Partygäste kurzerhand in
ihren Bann zogen, wurde dieser Auftritt zum gelungenen Fest.
Finale mit den Jägermeistern
Dem Ganzen noch einen draufgesetzt haben die Fünf kleinen Jägermeister, welche nochmals mächtig einheizten und mit den Fans einen wilden
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Jazz & Blues Days
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DONNERSTAG, 28. MäRz 2013
Die Beringer
Jazz & Blues Days
zum 25. Mal
Die zimmerberghalle war
sehr gut besetzt, als am
Wochenende Big-BandJazz und Blues geboten
wurden. Alfred Wüger
Gleich an der Tür bekam man von
charmanter Hand ein Glas Sekt gereicht. Die Zimmerberghalle war gut
besetzt, als die MKS-Big-Band unter
der Leitung des Saxofonisten Ewald
Hügli loslegte, mit dabei auch die
nachfolgend mit dem 1. Beringer
Musikpreis Ausgezeichneten: Linus
Zimmermann und Nina, Lilian sowie Tobias Haug (als «Bop ’a’ Drop»
geehrt) konnten einen von Bircher
Reglomat ausgestellten Check über
2000 Franken aus der Hand von
Hansjörg Jaussi entgegennehmen.
Die Laudatio hielt Rosmarie Widmer
Gysel.
Danach hiess es «Bühne frei» für
Pat’s Big Band, eine Combo, in der
Juristen, Mediziner, Banker aus Basel
spielen: auf höchstem Niveau. Die
Sängerin Kate Micheals interpretierte neben Hits auch unbekanntere
Stücke von Marilyn Monroe und riss
das rund 400-köpfige Publikum zu
Begeisterungsstürmen hin.
Little Martin & The Roosters
hatten danach erwartungsgemäss
keinen leichten Stand, spielten aber
ein solides Chicago-Blues-Set, während sich das Publikum lichtete.
Der Sonntagsbrunch stand im
Zeichen von Sid Kucera und seiner
Big Band und beendete das erste
Vierteljahrhundert der Beringer
Jazz & Blues Days stimmungsvoll.
Armbrustschütze Gohl
wurde Vierter in der Pfalz
Little Martin und «Roosterin»
Alexandra Fischer. Bild: Alfred Wüger
Neuhauser Woche 28. März 2013
olitik,
Sport und Kultur
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5
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2
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Fahrzeugpreis Fr. 22’200.- (Katalogpreis Fr. 23’750.- plus Optionen im Wert von Fr. 1450.-, abzüglich Grüne Prämie Fr. 3000.-).
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Durchschnitt aller verkauften Neuwagen: 153 g/km.
Schaffhauser BOCK
26. März 2013, Nr. 13
Schaffhauser Bock 26. März 2013
dEr BOCK iST daBEi
Die Beringer Jazz & Blues Days standen im Zeichen des 25-Jahr-Jubiläums, der Weltklasse-Bands und dem erstmals verliehenen Jugendpreis
Engagiert, etabliert und sehr geschätzt
Mit einem fantastischen Programm wartete am letzten Wochenende die 25-JahrJubiläumsausgabe der Jazz & Blues Days
in der Zimmerberghalle in Beringen auf.
Was dem umsichtigen Organisator Robert Eichmann schon immer am Herzen
lag, fand am Samstagabend seine Erfüllung. Zu Beginn des äusserst gelungenen
Abends konzertierte unter der versierten
Leitung von Ewald Hügle die Big Band
MKS Schaffhausen. Dem durch das Programm führenden Alfred Wüger war es
unter anderem vergönnt, die Geburtstagsgrüsse im Namen von Louis van
der Haegen vom Blues Festival Basel
vorzulesen, und selbst Radio Swiss Jazz
liess es sich nicht nehmen, im Dorf unter
der Enge Präsenz zu zeigen. Das Dutzend
Musiker der MKS Big Band zeigte bei
seinem ersten öffentlichen Auftritt eine
bravouröse Leistung, die auf weitere Konzerte vor Publikum hoffen lässt. Um die
traditionellen Musikstilrichtungen auch
bei den Jungen beliebt zu machen und zu
fördern, ist im Jubeljahr der Jugendpreis
ins Leben gerufen worden. Nach einer gelungenen Laudatio von Regierungsrätin
Rosmarie Widmer Gysel («Beringen
ist ein Muster, wie Kunst und Kultur auf
dem Land gedeihen kann») verlieh sie,
zusammen mit Hansjörg Jaussi, Delegierter des Verwaltungsrates BBC Group
Beringen, dem vom gleichnamigen Konzern mit 2000 Franken dotierten Preis an
die Musiker Tobias, Nina und Liliane
Haug sowie Linus Zimmermann von
der Band «BOPaDROP». Danach zelebrierten die Basler Pat›s Big Band mit
dem Bandleader Patrick Dill und der
kalifornischen Sängerin Kate Michaels
mit «Just my Marilyn» und Little Martin and the Roosters mit Bandleader
Martin Schönke aus München Swing
der Dreissiger und Vierziger, eine musika- Bernhard Schönke spielte gekonnt den Bass.
lische Hymne an die nach wie vor unvergessliche Marilyn Monroe, respektive Hits
aus der amerikanischen Bluesszene. Der
Sonntagmorgen war dann dem grandiosen Auftritt der Sid Kucera International Band vorbehalten. Alles in allem ein
sehr gelungenes Wochenende, welches
das Prädikat Weltklasse verdient und auf
weitere Jahre der Jazz & Blues Days in Beringen hoffen lässt.
Marcel Tresch
Nina Haug griff gekonnt in die Tasten.
Kate Michaels überzeugte das Publikum mit Songs von Marilyn Monroe.
Der Bandleader Martin Schönke von «Little
Martin and the Roosters» aus München.
«Let's swing» mit der Pat's Big Band zum 25-Jahr-Jubiläum der Beringer Jazz & Blues Days.
Linus Zimmermann am Kontrabass.
Organisator Robert Eichmann (links) und
engagierter Mitstreiter Hans-Eugen Meier.
Die stolzen Eltern von drei der vier Preisträgern: Manuela und Paul K. Haug.
Übergaben den Jugendpreis: Regierungsrätin
Rosmarie Widmer Gysel und Hansjörg Jaussi.
Bilder: Marcel Tresch
Die Musiker der famosen Pat's Big Band aus
Basel brillierten in Beringen mit ihrer Show.
Die ersten Preisträger des von der BBC Group Beringen gestifteten Nachwuchspreises:
Tobias, Nina und Liliane Haug sowie Linus Zimmermann (v.l.n.r.) von der «BOPaDROP».
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gelmässige Kontrollursache ist laut Wald)
Schaffhauser Nachrichten 25. März 2013
Klettgau/Reiat 21
Weltklasse an den Jazz Days Beringen
Am Wochenende stand
Beringen ganz im Zeichen
der 25. Jubiläumsausgabe
der traditionsreichen «Beringer Jazz & Blues Days 2013».
von GustAv siGG
BerinGen Bereits am Samstagabend
verwandelte sich die ausgezeichnet
besetzte, festlich dekorierte Zimmerberghalle mit ihren 400 Sitzplätzen in
ein stimmungsvolles Jazz-Mekka.
Pünktlich um 18.45 Uhr konnte der
Moderator Alfred Wüger im Namen
des umsichtigen Organisators Robert
Eichmann das Publikum von nah und
fern herzlich willkommen heissen. Dabei war es ihm ein besonderes Anliegen, durch das Verlesen der 18 Sponsoren und Donatoren, ihnen für ihre
wertvolle Unterstützung herzlich zu
danken, ohne die sich ein so geradezu
sensationelles Programm nicht realisieren liesse!
Big Band MKS Schaffhausen
Zum Auftakt konnte Alfred Wüger
die 2009 von ihrem Leiter Ewald Hügle
(Lehrer für Saxofon) gegründete Musikschule-Big-Band präsentieren. Die
zwölf hoch motivierten jungen Musikerinnen und Musiker starteten mit
«Blues in Hoss Flat», dem sich der soulige Welthit «Moanin» von Bobby Timmons anschloss. Dabei kamen erste
brillante Solisten auf Trompete, Tenorsax und Posaune zum Zuge. Besonders
gerieten das anspruchsvolle, für den
berühmten Saxofonsatz von Woody
Herman geschriebene «Four Brothers»
und das mit einem herrlichen Klaviersolo gepaarte «Satin Doll» von Duke
Ellington. Weiter ging es mit dem
rhythmisch geprägten «Watermelon
Man», und bei so viel Begeisterung kam
Der kalifornische Star Kate Michaels und Pat’s Big Band unter der souveränen Leitung
von Patrick Dill.
Bild Ulrich Schweizer
die überaus präzise aufspielende MKSBig-Band um eine Zugabe nicht herum.
Musikpreis für Band Bop’a’Drop
Um den traditionellen Jazz und
Swing auch für jüngere Musikbands
attraktiv zu machen, lobte Robert Eichmann in Zusammenarbeit mit der
Firma BBC (vertreten durch Hansjörg
Jaussi) erstmals die Preissumme von
2000 Franken aus. Regierungspräsidentin Rosmarie Widmer Gysel überreichte nach einer herzlichen Laudatio
den Preis den glücklichen Gewinnern
persönlich. Dabei sind die vier Mitglieder des Ensembles Bop’a’Drop als Solisten bereits fest in der restlos begeisternden MKS-Big-Band integriert!
Anschliessend verlas Moderator
Alfred Wüger eine Grussbotschaft
vom OK des «Blues Festival Basel», das
seit 25 Jahren, dieses Jahr mit Louis
van der Haegen und Willi Surbeck, in
Beringen vertreten ist.
Viele Highlights mit Pat’s Big Band
Die nächsten zwei Stunden gehörten ganz der 20-köpfigen, renommierten Pat’s Big Band, die von Basel angereist war und heuer ihr 34-jähriges
Bühnenjahr begehen kann. Ganz dem
klassischen Swing der 30er- bis 40erJahre verpflichtet, starteten sie mit so
berühmten Oldies wie «Sweet Georgia
Brown» und «Well Get It», wo speziell
die scharfen Bläsersätze der vier
Trompeter aufhorchen liessen. Bei
«Mr. Anthony’s Boogie» zündete der
Funke vollends, sodass das begeisterte Publikum lebhaft den Rhythmus
mitklatschte.
Zum totalen Highlight geriet anschliessend der faszinierende Auftritt
der attraktiven kalifornischen Sängerin Kate Michaels, die mit viel Charme
und grossem Einfühlungsvermögen
ein eigentliches «Songbook for Marilyn
Monroe» in Erinnerung an den vor 50
Jahren verstorbenen weltberühmten
Showstar zelebrierte. Dabei dürften
speziell den älteren Fans unvergängliche Melodien wie «My Heart Belongs
to Daddy», «I Wanna Be Loved by You»
und «As Time Goes Bye» aus dem Filmklassiker «Casablanca» mit Ingrid
Bergman und Humphrey Bogart noch
in lebhafter Erinnerung sein – und
man hätte der wundervollen Stimme
von Kate Michaels noch lange zuhören
mögen.
Einen radikalen Szenenwechsel
brachte das samstägliche Finale mit
der Münchner Gruppe «Little Martin
and the Roosters». In der Besetzung –
Martin Schönke (Guitar, Vocals), Bernhard Schönke (Bass), Morte Tegelmann (Drums) und Alexandra Fischer
(Piano) spielten sie Hits von der Kansas-City-Bluesszene.
Der geschenkte Sonntagsbrunch
Eine weitere Überraschung gab es
am folgenden Sonntagmorgen bei der
Jazz-Matinée von Sid Kucera’s International Band, die sich aus tschechischen und englischen Profimusikern
zusammensetzt. Dabei erfuhr das
recht abwechslungsreiche Oldies-Programm beim eigentlichen Kennerpublikum bei bester Stimmung immer
wieder lebhaften Beifall, und selbst
ein klassischer Walzer fand speziell
bei der Damenwelt als Tanzstundenerinnerung eine aufmerksame Zuhörerschaft.
Beringer Jazz & Blues Days Mit dem Publikumserfolg kamen die Sponsoren
dplatz am Tag danach
Bilder zvg (1), Cyril Tappolet (2)
Trotz des recht vielversprechenden
Starts 1988 war dem damaligen Gründer Alexander Eichmann, der 2010
plötzlich verstarb, schnell klar, dass
sich mit Jazz kein grosses Geld machen lässt. Einen festen Bestandteil
bildet denn auch bis heute die alljährliche Verpflichtung einer regionalen
Amateurspitzenband. Zu den ersten
internationalen Höhepunkten zählte
1995, 1996 und 2006 die Verpflichtung
der King Pleasure and the Biscuit Boys
(GB), welche jeweils mit einer wilden
Mischung von Rock ’n’ Roll aufwarteten. Mehr in Richtung des schwarzen
Rhythm ’n’ Blues ging der wiederholt
stürmisch gefeierte Auftritt des dynamischen, farbigen USA-Tenoristen und
Sängers Big Jay McNeely, welcher
seine heissen Soli auf dem Rücken lie-
Regierungspräsidentin Rosmarie Widmer Gysel applaudiert der Gruppe «Bop’a’Drop»,
die den 1. Jugendmusikpreis der BBC-Group gewonnen hat: Linus Zimmermann und
die Geschwister Nina, Lilian und Tobias Haug (von links).
Bild Ulrich Schweizer
gend und auf dem Bühnenboden robbend vollzog. Nicht ganz so dramatisch verlief 1998 der Auftritt des zwölf
Mann starken Pasadena Roof Orchestra (GB), welches erstmals einen stilreinen Swing-Sound in die Zimmer-
berghalle brachte – ein durchschlagender Publikumserfolg.
Nun stellten sich vermehrt grosszügige Sponsoren ein, sodass sich das
zweitägige Programm noch anspruchsvoller gestalten liess. Als in kurzer
Folge Gastspiele der Chris Barber
Band (2002 )und der Sammy Rimington Band (2003) zum Zuge kamen, war
die Halle jeweils ausverkauft.
Geradezu Pionierarbeit leistete
Alex, als er 2006 mit dem Auftritt der
jungen Alphornbläserin Eliana Burki
mit der namhaften «Bourbon Street
Jazz Band» unter dem Motto «Alpsegen und St. Louis Blues» in Beringen
für Furore sorgte. Seither ist das Riesentalent Eliana Burki alljährlich mit
einer eigenen Band in den USA höchst
erfolgreich unterwegs (G. S.)
f Bands rocken den Randen bei merishausen
s Hardrock war
der Bühne
s im Rock als
nt ist.
er
mit ihrem bekannten Song «Sputnik &
Laika». Den Abschluss fanden sie mit
«The World Is Ending». Nachdem das
Bühnendekor für die zweite Band hergerichtet war ging’s mit elektrischem
Sound, langen Gitarrenriffs und heftigen Drums weiter. Die Rede ist von The
Rambling Wheels aus Neuenburg.
Rock und brachten das Publikum zum
Kochen. Bei «Know Your Enemy» von
Greenday drehte die Band nochmals
auf. Nach den auswärtigen Bands wendete man sich den regionalen Vertretern des Rock zu. Vielen bereits bekannt trotz erst kürzlicher Fusion
zweier Bands ist In Labious Major. Die
25 Jahre: Die Beringer Jazz & Blues Days jubilieren in der Zimmerberghalle
SCHEINWERFER:
Einziger, zweitägiger Höhepunkt Wenn nu
Pianist ko
Bilder: Marcel Tresch
BERINGEN. Am nächsten Wochenende werden die Jazz &
Blues Days zum 25. Mal ausgetragen. Neben zahlreichen
Höhepunkten in den für Alt und Jung beliebten Stilrichtungen
wird erstmals der Beringer Musikpreis für Junge verliehen.
VON MARCEL TRESCH
Alexander Eichmann hat 1988, also vor
genau 25 Jahren, die Beringer Jazz Days
in die Zimmerberghalle nach Beringen
gebracht. Nachdem die Räumlichkeiten
in einer Remise an der Schaffhauser Webergasse zu klein waren, sah er sich nach
etwas Grösserem um, und so landete er
im Oberklettgau. Seither erklingen jeden
März zum Frühlingsanfang swingende
Jazztöne unterhalb des Randenturms
und gegenüber dem Biberichs. 2010 verstarb der Gründer völlig überraschend,
und für eine Austragung der Jazz Days
übernahm Hans-Eugen Meyer ad interim
die Organisation und Durchführung des
zweitägigen Anlasses. «Ich dachte, es sei
meine Pflicht, das Erbe meines Bruders zu
übernehmen», erklärt Robert Eichmann,
der nun zum dritten Mal mit Leib und Seele an der Spitze der (neu so bezeichneten)
Beringer Jazz & Blues Days steht.
Den Beteiligten von Herzen dankbar
In einem Vierteljahrhundert des Bestehens hat sich vieles verändert. Eine Menge
bekannter Grössen, Bands und Solisten
der Szene gaben in der Zimmerberghalle
ein Stelldichein. Viele Musiker und Fans,
welche die Musik in Beringen zelebrierten
respektive hörten, sind nicht mehr unter
uns. Dennoch ist die Musik, ist deren Beliebtheit jung geblieben. Geblieben ist aber
auch die Knochenarbeit, um einerseits den
grossen Anlass auf die Beine zu stellen und
Auch in diesem Jahr wird der traditionelle Sonntagsbrunch (Archivbild 2007) durchgeführt.
Schaffhauser Bock 19. März 2013
Robert Eichmann organisiert mit Leib und Seele die Beringer Jazz & Blues Days.
andererseits die finanziellen Mittel dazu
aufzutreiben. «Wir sind uns bewusst, dass
nur Dank dem grosszügigen Engagement
auf allen Ebenen die Beringer Jazz & Blues
Days durchgeführt werden können», ist
Die Rubrik «Sch
Robert Eichmann allen Beteiligten von
werfer» von Mu
Herzen dankbar. Eine besondere Freude
publizistin Rita
bereitet dem Organisator die Tatsache,
fensberger ersch
dass es Sponsoren gibt, die schon seit 25
in loser Reihenf
Jahren dabei sind.
«Schaffhauser B
Rita
Wolfensberger
Im Vergleich ein Schnäppchen
Wiederum etwas nachdenklicher stimmt Der Name «Münchhausen» steht
den Neuhauser, dass aus seiner Sicht ganze Familie: Ein niedersächsis
der Anlass in der Region etwas verkannt schlecht, das sich durch literaris
wird. Schliesslich sorgen die Beringer Jazz fantastische Begabung auszeichn
& Blues Days für ein landesweites Echo dessen Name seit dem 13. Jah
und haben auch hohen Stellenwert über urkundlich erwähnt ist. Inmitten
die Landesgrenzen hinaus. Dies schlägt Generationen hat sich ein Ind
sich einerseits in der Tatsache nieder, nachhaltig und bis in unsere Ge
dass auch Radio Swiss Jazz erneut vor Ort hinein unauslöschlich als Gesc
sein wird. Andererseits ist der Anlass ein Erzähler in Erinnerung gehalt
Publikumsmagnet für Kenner aus dem Friedrich Hieronymus Freihe
In- und Ausland. «Ohne die jahrelange Münchhausen wurde 1720 in
Grosszügigkeit der Auswärtigen könnte weiler geboren, wo er 1797 au
der Anlass wohl kaum überleben», so Er verbrachte sein Leben mit zah
Robert Eichmann. Im letzten Jahr zog der Kriegs-, Jagd- und Reiseabenteu
Organisator ein «sattes Defizit aus der Ta- diente zweimal in Türkenkriegen
sche», das er persönlich zu berappen hat- dem erzählte er in Freundeskreise
te. Dieses Jahr hofft er zumindest auf eine se Geschichten, die schon damals
schwarze Null. Bedauerlich ist auch der gengeschichten» und «Münchha
Umstand, dass selbst die zu bezahlende bezeichnet wurden. Sie erschien
Fünfzigernote für den Eintritt beanstan- im «Vademecum für lustige Leu
det wird. Doch vergleichsweise ist dieser wurden 1785 ins Englische übe
Preis ein Schnäppchen. Andernorts be- A. Bürger übersetzte sie seinerseit
zahlt man nämlich 70 und mehr Fran- rere Sprachen folgten – und erwe
ken, um nur eine einzelne Band zu hören. um etliche Geschichten. Er versc
nen die endgültige, typisch volks
Premiere: Musikpreis für Junge
Form. Der Stoff regte weitere Au
In Beringen sind es jedoch mehr als fünf Neufassungen an – es entstande
Stunden hochstehender Jazz- und Blues- auch eine Oper, ein Drama und ei
Genuss. Einen einzelnen Höhepunkt beim Und nun hat der Schweizer Sch
25-Jahr-Jubiläum mag Robert Eichmann Urs Widmer sich seinerseits Mü
nicht nennen. «Der ganze Anlass ist ein sens angenommen, allerdings ein
einziges Highlight», freut sich der Orga- Nachfahren, nämlich eines sein
nisator auf das kommende Wochenende.
Sowohl am Samstagabend wie am Sonntagmorgen werden die Pats Big Band
and Kate Michaels («Just my Marilyn»),
Little Martin and the Roosters und Sid
Kucera International Band, alles absolute Grössen der einschlägigen Szene, ein
herausragendes Stelldichein geben. Als
Vorgruppe am Samstag fiebert im Weiteren die Bigband MKS Schaffhausen ihrem
Premierenauftritt entgegen. Dank des
Engagements von Robert Eichmann, der
den Jungen eine Plattform bietet, wagt
sie erstmals einen Auftritt ausserhalb des
schulischen Umfeldes. Zudem warten die
Jazz & Blues Days mit einer Neuerung auf,
denn der mit 2000 Franken dotierte Musikpreis für Junge, gestiftet von der BBC
Group Beringen, wird zum ersten Mal im
Sinne der Jugendförderung verliehen.
Münchhausen und sein Pianist.
Schaffhauser Bock 5. März 2013
Beringen: Jazz & Blues Days Bis zwei
(pd) Die Beringer Jazz & Blues Days, die vom vor zwei
Jahren verstorbenen Gründer Alex Eichmann ins Leben
gerufen worden sind, feiern das 25-Jahr-Jubiläum. Was
vor 26 Jahren in einer Remise an der Schaffhauser Webergasse begann, dislozierte richtigerweise 1988 in die
Zimmerberghalle nach Beringen, um damals wie heute
Spitzenmusiker und Spitzenbands aus der Welt des Jazz
und Blues auftreten zu lassen. «Der in Schaffhausen aufgewachsene Alex Eichmann kam bereits mit 16 Jahren
zu seinem ersten selbstständigen Erwerb als Serviceangestellter im «Domino» an der Repfergasse. Nach seiner
frühen Heirat mit 18 Jahren übernahm er anfangs der
Achtzigerjahre das Restaurant «Zur Schäferei» an der
Webergasse. Vom Jazz-Virus befallen, führte er bald erste Konzerte mit lokalen Amateur-Jazz- und -Bluesbands
durch. Seinen wirklich grossen Publikumserfolg hatte
er aber Jahre später mit einem Gastspiel der Formation
des englischen Weltklassetrompeters Kid Dawson in der
neu eröffneten Kammgarn. Für noch grössere Anlässe
musste sich «Jazz-Alex» etwas einfallen lassen und wich
in die Zimmerberghalle in Beringen aus. Ende März 1988
führte er dort erstmals die «Beringer Jazztage» durch,
die sich zum Publikumshit entwickelten. Trotz seines
überraschenden Hinschieds wird es mit den «Beringer
Jazz- und Bluestagen» weitergehen.» (Gustav Sigg)
Das Jubiläum «25 Jahre Beringer Jazz & Blues Days» hat
es im wahrsten Sinne der Worte in sich und bietet seinem
Publikum ein musikalisches Highlight nach dem anderen. Als Vorgruppe gastiert im Zimmerberg ab 18.45 Uhr
die Bigband MKS Schaffhausen, die auf der Bühne damit
ihre öffentliche Premiere feiert. Um 20 Uhr wird Pat's Big
Band angesagt, die 1979 von Bandleader Patrick Dill gegründet wurde, und mit 19 Musikern und einer Sängerin
traditionellen Big Band-Swing auf die Bühen zaubert.
Die Band spielt die Titel in der Originalversion, wie sie
von den Big Bands der Swing-Ära zelebriert wurden. Das
grosse Repertoire umfasst Originalarrangements von
Benny Goodman, Glenn Miller, Duke Ellington, Count
Basie und weiteren Jazz-Grössen. Auch aktuelle SwingArrangements von Robbie Williams, Michael Bublé und
Natalie Cole sind im Auftritt enthalten. Ausserdem spielt
Pat's Big Band original Frank-Sinatra-Hits, die vom Sänger und Bandleader Patrick Dill interpretiert werden. Die
Sängerin Kate Michaels wird als bezaubernd, charmant
und herrlich beschrieben und wird allgemein für ihr
Gesangstalent sowie ihre gefühlvollen und geistreichen
Interpretationen gepriesen. «Just my Marilyn» konzentriert sich auf Bigband-Lieder, reicht in deren Ära und
basiert auf dem Glamour der Filmikone und Legende
Marilyn Monroe.
Little Martin and the Roosters sind ab 22 Uhr zu hören
und zu bestaunen. Bis 2003 tourte die Bluesband mit
jährlich 120 Konzerten durch das In- und Ausland. Neben bekannten Bluesstandards von Musikern wie Otis
Rush, B.B. King, Muddy Waters und Elmore James sind
auch Eigenkompositionen zu hören, die an Authenzität
nichts missen lassen. Das einfühlsame, dynamische Zusammenspiel sorgt für intensives Blues-Feeling.
Die Sid Kucera International Band steht schliesslich an
der Sonntagsmatinee sozusagen am Brunchbüffet. Der
Sänger und Trompeter mit der omnipräsenten rauchigen
Jazzstimme und dem klaren Trompetenklang hat seine
Sidemen, alles Profimusiker, aus verschiedenen Ländern
geholt. Die Referenzen zeigen es, die Sid Kucera International Band ist seit vielen Jahren die beliebte Formation
für Festivals, Konzerte und Clubs in aller Welt.
Golden Toast
(pd) Seit sechs Monaten bietet
genannt «Siva», seinen Gästen i
in Basadingen schweizerische, i
Küche. Gleichzeitig liefert der im
lierte «Rheinfall Pizzakurier» Ta
zu Ihnen nach Hause. An 365 T
Team für Sie da, Ihre Wünsch
Weine z
(pd) Graubünden gehört zu de
die Jahr für Jahr bei internation
und Silber gewinnen. Im wärm
der Deutschschweiz wachsen
Fläche von 400 Hektaren. Mit 7
Noir zur wichtigsten Sorte. So
Noir Barrique» und der «Ma
rechtigten in der gut besetzten Städtlihalle. Beim mit Spannung erwarteten
Traktandum Revision der Gemeindeverfassung Neunkirch zeigte der Gemeindepräsident nochmals auf, wie es
überhaupt zur revidierten Gemeindeverfassung über die an jenem Abend
tive Umfrage in der Bevölkerung durchgeführt. Dabei sei klar zum Ausdruck
gekommen, dass sich 80 Prozent der
Umfrageteilnehmer eine Änderung in
der weltweit einzigartigen Struktur mit
Einwohnerrat und Gemeindeversammlung als legislativen Behörden wünsch-
vorzuschlagen. Während der Eintretensdebatte nutzte Matthias Beyeler,
SP, nochmals die Gunst der Stunde, um
den Stimmberechtigten eine etappierte
Vorgehensweise, welche in eine Volksabstimmung zur Beibehaltung von Einwohnerrat oder Gemeindeversamm-
Schaffhauser Nachrichten 26. März 2012
Eine Jazztradition mit Fortsetzung
che geänderten Artikel der Gemeindeverfassung durch und liess einzeln darüber abstimmen. Und bereits beim alles
entscheidenden Artikel 3 lit. A stellte
SP-Fraktionspräsidentin Marianne De
Ventura den Antrag, den Einwohnerrat
als legislative Behörde in diesem Arti-
Mitglieder der Bürgerkommission. Die
neue Gemeindeverfassung wurde
schlussendlich mit 142 Ja- zu 27 NeinStimmen deutlich angenommen. Einstimmig angenommen zudem auch die
Bauabrechnung für die Bergkirchensanierung.
Die 24.Schaffhauser
Beringer Festtage
sorgten für gute Livestimmung und einige Überraschungen.
20
BOCK
Dörflingen weiht das neue
gemeinschaftsgrab
ein
Nr. 10 | 6. März
2012 | Schaffhausen
von GuStaV SiGG
Schlicht und wunderschön,
BerinGen Für rund 370 begeisterte Jazz-
und Bluesliebhaber von nah und fern
S'ISCH
ÖPPIS LOS!
geriet die Zimmerberghalle
einmal
mehr zu einem Mekka der swingenden
Muse. Damit hatte Robert Eichmann
(Neuhausen) als neuer Organisator
sein Versprechen in die Tat umgesetzt,
die von seinem verstorbenen Bruder
Alex Eichmann übernommene Jazzinstitution erfolgreich fortzusetzen.
«Mustang – Das
Tor zu Tibet»
Lokale Band aus Leidenschaft
Regierungsrat Christian Amsler
hatte denn auch nicht zu viel versprochen, als er die Beringer Jazztage als
eine willkommene Plattform für junge
Talente aus der Region bezeichnete.
Bereits der souveräne Auftritt des
Schaffhauser Jazzquartetts Bopadrop
am Samstagabend trug diesem Anspruch Rechnung. Die jungen Mitglieder der Jahrgänge 1994 bis 1999: Linus
Zimmermann (Kontrabass), die Geschwister Tobias Haug (Altsaxofon),
Nina am Piano und Lilian am Schlagzeug, verblüfften mit ihrem Auftritt
selbst die Fachleute. Dabei kamen die
zum Teil auf einem hohen spieltechniAm
kommenden
Freitag, 9. Märzalten
2012
schen
Niveau interpretierten
Charlie im
Parker-Klassiker
«Anthrogastiert
Parkcasino inwie
Schaffhausen
pology»,
und «Donna
um
19.30«Confirmation»
Uhr der Schweizer
FotojourLee» mit
einerBauer
Perfektion
daher,Präsendass
nalist
Manuel
mit seiner
sie den Vergleich mit dem Original
tation «Mustang – Das Tor zu Tibet».
nicht zu scheuen brauchten
Hinter den beiden Bergen Annapurna
und
Dhaulagiri Spirit
liegt of
das
verborgene
Schneebergers
Django
ehemalige
Königreich
Mustang.
Manuel
Der heute
22-jährige
Gitarrenvirtuose Diknu
Schneeberger
giltBildern
als derdie
Bauer
zeigt in
eindrücklichen
europäische neueLandschaft
Stern des und
traditioatemberaubende
budnellen Zigeunerjazz
gewannzudem
bedhistische
Kultur undund
schildert
reits mit 17 Jahren den Hans-KollerMustangs Geschichte zwischen Tibet und
Preis als höchste Auszeichnung ÖsterNepal.
Darüber hinaus werden die Hochreichs. Entsprechend gross war das Publüte
des Sakya-Buddhismus
imSchnee16. Jahrblikumsinteresse,
denn Diknu
hundert,
Reichtum
des Königs ist
oder
bergers der
schnelles
Gitarrenspiel
sprichwörtlich.
Begleitet
wurdegegen
er hierdie
auch
der tibetische
Widerstand
in BeringenBesetzung
von seinem
Vater
chinesische
Tibets
zumJoschi
Thema
gemacht. Nicht verpassen!
Tickets zu gewinnen! – Infos auf Seite 10.
Die Villa – Ein
Partywahnsinn
Von der Steinzeit
zu den Römern
dazu idyllisch gelegen ist das
neue Dörflinger Gemeinschaftsgrab, das gestern Sonntag feierlich eingeweiht worden ist.
Sonntagmorgen umrahmten Einweihungsakt. Auch ohne Pomp, aber ebenfalls gediegen und elegant. Der Wunsch
nach einem Gemeinschaftsgrab sei unüberhörbar gewesen, stellte Aellig fest,
und vor einem Jahr genehmigte die Gemeindeversammlung auch einen entsprechenden Kredit. Geschaffen wurde
ein zeitloses Werk, das auch in vielen
Jahren noch von Lebendigkeit künden
wird.
Von Frieden, dem Begriff des
«Fried-Hofs», sprach auch Pfarrerin
Kati Rechsteiner, und inmitten des
Gottesackers viel auch vom Leben. Und
sie zitierte unter anderem aus einer
Inschrift, die da besagt, dass «dieser
Friedhof ein Vorhof zum Leben» sei,
zum ewigen Leben.
Eine Erinnerung auch zum Leben
vor dem Tod, der voll ist von Geschichten. Es war ein schöner Aspekt der Einweihungsfeier, dass Kati Rechsteiner
am Schluss noch Blumenzwiebeln einpflanzen liess, ein Akt, aus dem Neues,
Schönes entstehen wird. Die Bevölkerung war im Anschluss an den offiziellen Teil zu einem Apéro eingeladen, und
zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten gerne der Einladung –
an diesem selten schönen Ort. (J.R.)
40 Jahre «Mummenschanz» –
Die Jubiläumstournee
DörFlinGen Gemeindepräsident Pentti
Aellig sprach von einer «reduzierten
Ästhetik», und in der Tat besticht das
neue Gemeinschaftsgrab auf dem Dörflinger Friedhof vor der Kulisse zweier
Am nächsten Samstag. 10. März Endlich, endlich ist es soweit! Am kom-schattenspendenden Zedern, durch
2012 wird im Kulturzentrum menden Wochenende des 10. und 11.seine elegante, unaufdringliche EinKammgarn in Schaffhausen ab 21.00 März 2012 wird, jeweils zwischen 11.00fachheit, durch eine unaufdringliche
Uhr «Die Villa – Der Partywahnsinn Uhr und 17.00 Uhr, die neue Dauer-gestrenge Schönheit, die überdies wundes Jahres!» als Ü18-Edition veran- ausstellung «Von der Steinzeit zu denderbar in die Umgebung (und nicht nur
Römern» im Museum zu Allerheili-zu den übrigen Grabstätten) passt:
staltet.
Schlichte Stelen, ein Bänklein, Gras,
Neben den DJs Pino (Güterhof und gen in Schaffhausen eröffnet.
ein Blumenkreis, fein gekieste Wege –
Bunny-Party), Thommy M (Gewinner Auf dem Programm stehen beispielswei-so werden die Ruhe, die Besinnung, das
von Deutschland sucht den Superstar- se Familien-Kurzführungen durch dieGedenken und vor allem auch der
DJ), Nero (Bunny-Party, La Boum, SB) Ausstellung (jede Stunde ab 11.15 UhrFriede kongenial «ins Bild» gesetzt
und einem Special Guest wird mit einer bis 16.15 Uhr, Dauer ca. 20 Minuten),(Landschaftsarchitekten Berchtold.
aufwendigen Dekoration und einigen Führungen für Erwachsene (jede StundeLenzin). Und darauf wies auch Aellig
Specials für eine wohl unvergessliche ab 11.45 Uhr bis 15.45 Uhr, Dauer ca.hin. Auf den Friedhof als einen Ort, wo
20 Minuten), ein Steinzeitspielplatz, ei-alles zusammentrifft, das Leben und
Party-Nacht gesorgt.
eben auch der Tod.
ne 22-jährige
Steinzeitwerkstatt
und eine Diknu
Lese- und Schlicht und einfach vollzogen die
Besonders
positiv
stechen
die verschieEinen
starken
Eindruck
hinterliess
der heute
Gitarrenvirtuose
bisSimon
17.00
Uhr imDörflinger auch den durch Simon Keldenen Bars hervor,
so gibt
es beispiels- Spielecke (11.00 Uhr Bild
Schneeberger
mit seinem
Zigeunerjazz.
Brühlmann
weise die «Tüüfels-Bar» von chill- Vortragssaal, wo im Übrigen Kinder auchler und Benjamin Leuzinger gestern
Schneeberger
undBar»,
Mar- die der
Auftritt
des noch
in dynamische
ein Kettenhemd
steigen,
auf aus
Wachsevents.ch, die(Kontrabass)
«Stylisch.net
tin
Spitzer (Rhythmusgitarre),
ergänzt
Begleitmusikern
Entäfelchen
schreibenbestehenden
oder Römerschilde
Blitzdruck.ch
und Wein-Loft.ch
Bar», fünf
durch
die
Gastsolisten
Bertl
Mayer
sembles.
Als
dann
jedoch
die
stimmgedie «Caipi-Bar» sowie einen Food-Stand. ausprobieren können), Römisches Legio- Am nächsten Samstag, 10. und Sonn- in ihre kreative Welt ein, die von vielen
(Blues-Harp) sowie Herbert Svoboda
Shanna loslegte, zog sie die
närslager
im Pfalzhof (zwischen 11.00 tag, 11. März 2012 macht die legendäre Geschichten erfüllt ist und von farbigen,
Ausserdem wird es an der «Tüüfels- waltige
(Klarinette). Grund genug, dass neben
schnell lebhaft mitgroovenden Fans in
Uhr Bann
und 17.00
Uhr schlägt die zehnköpfi- Theaterformation «Mummenschanz» futuristischen und immer faszinierenden
Bar» bis 22.30 Uhr einen Ladies-Spe- ihren
Django-Reinhardt-Standards wie «Nuaund begeisterte mit einer
ge Legionärstruppe
Legio XI
ihre Zelte auf) im Stadtteater in Schaffhausen anläss- Figuren dargestellt wird. Vom Gründercial auch
geben,
undberühmte
man darfSwingmusik
sich auf eine Bühnenpräsenz
ges»
noch
und eigens
geschriebeoder
auchdieExerzieren
in der
Monster-Light-Show
und eine
Hot Bo- nen
lich ihres 40. Geburtstags Halt (am Sams- trio sind heute noch Bernie Schürch und
wie
«Sweet Georgia Brown»
ebenfalls
Songs,
förmlich unter
dierömischen
Haut
die
ungeteilte
Begeisterung des reifegingen.
Legion (um 11.30 Uhr, 13.00 Uhr, 14.30 tag um 20.00 Uhr und am Sonntag um Floriana Frassetto dabei – vor fast zwanzig
dy-Show
freuen...
ren
Publikums
fand. – Infos auf Seite 10.
Derund
traditionelle
der BeUhr
um 16.00 Ausklang
Uhr im Pfalzhof).
Tickets
zu gewinnen!
15.00 Uhr und um 19.30 Uhr, wobei es Jahren starb Andrès Bosshard, der einstiringer Jazz- und Bluestage am Sonntag
nur noch Eintrittskarten für die letzte Vor- ge Dritte im Bunde. Die Mummenschanzblieb den renommierten, 1978 gegrünBlues mit Shanna Waterstown
stellung gibt...). Die genialen Ideen von Geschichte drehte weiter und mittlerweideten Zürcher Jazzburgers vorbehalSeit ihrem Debüt anlässlich des 12.
Mummenschanz, die im Jahr 1972 in Pa- le besteht die Formation zusätzlich aus
ten, in deren semiprofessionellen ReiBlues-Festivas Basel 2011 ist die heute
ris zu ihrem Namen fand, begeistern ein Raffaella Mattioli, Pietro Montandon und
hen seit Jahren die englische Sängerin
in Paris lebende farbige Sängerin weweltweites Publikum. Die Theatergruppe Jan Maria Lukas. Mummenschanz bleibt
und Bassistin Annetta Zehnder mit
gen ihrer voluminösen Stimme äusihrer charismatischen Stimme im Mitserst gefragt. Durch eine Autopanne
Dass
wachse: Gemeindepräsident
Pentti
Aellig (rechts)Mummenschanz
pflanzte ebenso macht
geheimnisvoll.
hatNeues
im Figurentheater
prägende Spuren
telpunkt steht.
bei der Anfahrt verzögerte sich leider
Blumenzwiebeln
wie Vorgänger
Josef Zumbühl.
links Kati Rechsteiner.
Bild Jörg Riser
nachdenklich
und Mummenschanz
lädt
hinterlassen und
das über mehrere
Gene- Ganz
rationen hinweg. In allen Kulturkreisen zum Lachen ein. Auch in Zukunft.
tauchen Menschen aller Altersgruppen Tickets zu gewinnen! – Infos auf Seite 10.
Schaffhauser Bock 6. März 2012
Das Beste vom Besten an den Beringer Jazz & Blues Days
bekannten Bands ist es dem Organisationskomitee ein stetes Anliegen, in der Zimmerberghalle jungen Nachwuchskünstlern
aus der Region eine geeignete Plattform zu
bieten, ihr Können einem grösseren Publikum zu präsentieren. In diesem Jahr macht
deshalb am Samstagabend die Schaffhauser
Formation «BOPaDROP» mit Tobias B. Haug
(1997/Sax), Nina R. Haug (1995/Piano),
Linus Zimmermann (1994/Kontrabass) und
Lilian S. Haug (1999/Schlagzeug) den Auftakt
der Beringer Jazz & Blues Days. Die junge
Jazzcombo trifft sich einmal wöchentlich im
Rahmen des Jazzworkshops an der Musikschule Schaffhausen zur Probe und wusste
bereits im Jazz Art Café am Herrenacker mit
Bebop auf hohem Niveau zu überzeugen. Neben weiteren Auftritten wird die junge Band
auch im kommenden Mai am europäischen
Der Wiener Diknu Schneeberger tritt in Beringen zum ersten Mal mit einem Quintett auf.
Jugendmusikfestival im italienischen Emiglia
Was einst 1988 ihren Ursprung in der rung von Robert Eichmann ist es mit sehr Romagna teilnehmen.
Schaffhauser Webergasse nahm, wird grossem persönlichen Engagement und dank
am Wochenende vom 24. und 25. März zahlreicher Sponsoren gelungen, nahmhafte Die Quintett-Premiere in Beringen
2012 bereits zum 24. Mal als die be- Jazzmusiker als «ein einziges Highlight über Mit seinem Debütalbum «Rubina» sorgte
liebten Beringer Jazz & Blues Days als zwei Tage» nach Beringen zu verpflichten. der damals erst 17-jährige Wiener Gitarist
einziges Highlight der einschlägigen Damit können sich die Jazz- und Blues-Fans Diknu Schneeberger für Furore und erhielt
erneut auf ein spezielles und in dieser Zusam- mit dem Hans-Koller-Preis Österreichs wichSzene organisiert und durchgeführt.
mensetzung einzigartiges und insbesondere tigste Jazz-Auszeichnung. Mit seinem Trio
konzertierte er in der Folge in ausverkauften
(pd) Seit fast einem Vierteljahrhundert sind grooviges Musikerlebnis freuen.
Häusern in Deutschland, Frankreich, Ösdie Jazz & Blues Days im Dorf unter der Enterreich, Italien und in der Schweiz. Derzeit
ge eine etablierte und äusserst geschätzte Schaffhauser Highlight zum Auftakt
Grösse in der Schaffhauser Musikszene. Dem Neben dem mit Vorfreude erwarteten Stell- arbeitet der Shooting-Star der Gypsy-JazzOrganisationskomitee unter der Federfüh- dichein von international renommierten und Szene an seinem dritten Album, das bei der
diesjährigen Tournee präsentiert werden soll.
Diknu Schneeberger hat sein von Beginn weg
begeisterndes Spiel verfeinert und weiterentwickelt. Die Improvisationen stecken voller
Energie und Eigenständigkeit. In der Zimmerberghalle wird der Schwerpunkt genau auf
diesen liegen und es darf mit Überraschungen gerechnet werden. So tritt beispielsweise
die Band zum ersten Mal als Quintett auf.
Das Schaffhauser Nachwuchs-Jazzquartett BOPaDROP spielt am Samstagabend auf.
York mit Jazz-Elementen verfeinerte. In der
Welt der Presse wird sie als Stimmwunder
mit einer fantastischen Stimmgewalt und
beeindruckender Energie gerühmt. Gespielt
hat Shanna Waterstown in Europa bereits
auf internationalen Festivals in Frankreich,
Portugal und in der Schweiz.
Vielseitigkeit mit besonderen Perlen
Die bereits im 35. Jahr spielenden Jazzburgers haben sich von Anfang weg durch die
besondere Vielseitigkeit in Bezug auf die Instrumentierung und das Repertoirespektrum
ausgezeichnet. Dank dem ausgezeichneten
Einfühlungsvermögen der Musiker in vielen
Sparten vom New-Orleans- bis zum klassischen Hot-Swing-Jazz sind die Jazzburgers
mit Annetta Zehnder, die am Sonntagmorgen
in der Zimmerberghalle das Brunch-Buffet
musikalisch begleiten, weit und breit eine
der wenigen Bands, denen es gelungen ist, Das Brunch-Buffet am Sonntag wird von den
von fast allen Jazzlegenden der Zwanziger Jazzburgers mit Annetta Zehnder begleitet.
und Dreissiger besonders attraktive Perlen im
Stil und Geist der damaligen Musikergrössen
einzuspielen. Zu den unvergesslichen Legenden und Komponisten gehören zum Beispiel
Louis Armstrong, King Oliver and Jelly Roll
Morton, Kid Ory, Fats Waller, Scott Joplin,
Sidney Bechet, Muggsy Spanier, Duke Ellington und Johny Hodges, Glenn Miller, Benny
Goodman und viele andere mehr.
24. Beringer Jazz & Blues Days 2012
Stimmwunder Shanna Waterstown gastiert
am Samstagabend in der Zimmerberghalle.
Samstag, 24. März 2012 ab 18 Uhr
mit BOPaDROP, Diknu Schneeberger Quinntett und Shanna Waterstown; Konzertbeginn: 18.30 Uhr; warme und kalte Küche ab
19 Uhr; Eintritt: CHF 50.–.
Sonntag, 25. März 2012 ab 10 Uhr
mit Jazzburgers mit Annetta Zehnder; Konzertbeginn: 10.30 Uhr; Eintritt: CHF 29.50,
Kinder bis 10 Jahre CHF 10.– inkl. BrunchDas Stimmwunder aus den USA
Shanna Waterstown ist in den Kirchen der Buffet.
südlichen USA gross geworden. Gospelund Blues-Elemente waren ihre Einflüsse, Vorverkauf
Robert Eichmann organisiert die 24. Auflage
die sie über die Jahre hinweg noch in New Saitensprung, Unterstadt 27, Schaffhausen
der beliebten Beringer Jazz & Blues Days.
We
nachgefragt
nach eine
«20 Jahre sind für
mich genug»
Dieses Wochenende finden in der Zimmerberghalle in Beringen bereits zum
24. Mal die Beringer Jazz-Days and
Blues-Night statt. Nachdem Alexander
Eichmann als Initiant und Gründer dieses weit herum bekannten Jazz-Events
letztes Jahr überraschend starb, hat
Hans-Eugen Meier die Vorbereitung
und die Durchführung der diesjährigen
Jazz-Days übernommen. Die SN haben
mit ihm gesprochen.
Herr Meier, sie sind ja ganz unerwartet zu Ihrer neuen Funktion als verantwortlicher Organisator der diesjährigen Beringer Jazz-Days and BluesNight gekommen. Wurden sie damit
ins kalte Wasser geworfen?
Hans-Eugen Meier: Nein, keineswegs.
Ich hatte ja bereits früher die Möglichkeit, zusammen mit Alexander Eichmann sowie seinem Team diesen Anlass zu organisieren und erfolgreich
durchzuführen. Sehr hilfreich war mir
dabei natürlich das enorme Kontaktnetz, dass Alexander Eichmann in der
Jazz- und Blues-Szene gepflegt hatte.
Zudem kann ich natürlich auf die hervorragende Unterstützung im Team
zählen. Und das ist sehr hilfreich.
Haben Sie als neuer Organisator die
Form der Beringer Jazz-Days and
Blues-Night verändert?
Meier: Nein, da würde ich mich hüten.
Mit den hervorragenden Bands The
Steamboat Rats, The Fires und Hamp
goes wild setzen wir den Programmschwerpunkt am Samstagabend. Alexander Eichmann hatte die Verträge mit
diesen Bands rechtzeitig, im Voraus
abgeschlossen. Was ich jedoch nicht
wusste, war, dass Alex auch mit dem
Jazz-Schwergewicht Jam Burckhardt,
einem hervorragenden Jazz-Saxofonisten aus Chicago, ursprünglich mit
Schweizer (Basler) Wurzeln, bereits
mündlich einen Auftritt in Beringen
vereinbart hatte. Im Nachhinein habe
ich dann noch den detaillierten Vertrag
sowie das zu spielende Programm mit
ihm abstimmen müssen. Doch damit
kommen unsere Jazz-Liebhaber zu
einer zusätzlichen Attraktion. An der
Matinee vom Sonntag treten dann
regionale Formationen wie Blue Note
Dixie Friends auf.
Und wie geht es mit den Beringer JazzDays and Blues-Night weiter? Schmieden Sie bereits Pläne fürs nächste
Jahr?
Meier: Nein, das mache ich nicht. Nach
dem Tod von Alexander Eichmann
habe ich vorübergehend die Leitung
der Jazz-Tage übernommen. Doch da
Röbi Eichmann nun in die Fussstapfen
seines Vaters tritt, kann ich mit gutem
Gewissen ins zweite Glied zurücktreten. 20 Jahre Mitarbeit sind für mich
genug.
Interview Hans-Caspar Ryser
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Schaffhauser Nachrichten 26. März 2011
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«Soundcheck» mit eigener Stimme, da
die Lautsprecheranlage fehlte. «Ghört
me mich i de hinderschte Reije?“, rief
der Metzgermeister mit kräftiger
Stimme in die Runde. «Ja», tönte es aus
den hintersten Rängen. In Anbetracht
die Genehmigung einer Bauabrechnung über 75 000 Franken zur Erstellung eines öffentlichen Spielplatzes im
Bolligarten, dann die Bewilligung der
Abrechnung über 190 000 Franken für
die Anschaffung eines neuen Gemein-
Das kann ja noch heiter werden.
Bereits bei der Eintretensdebatte
stellte nämlich Hans Rupli senior als
«Urgestein» des Widerstandes den Antrag, gar nicht auf das Geschäft einzutreten, da es mit zu vielen Mängeln be-
Schaffhauser Nachrichten 28. März 2011
tegra zum Erhalt einer unversehrten
Reblandschaft am Hallauer Berg das
Wort. Eindringlich proklamierte er,
dass der heutige Tag in die Geschichte
der Gemeinde Hallau eingehen werde.
Denn es gehe schlicht um die Zukunft
dann das Ergebnis mit 225 Ja-Stimmen
gegen 127 Nein-Stimmen zugunsten
der Umzonung für ein Hotel sehr eindeutig aus. Vielleicht ein gutes Omen
für die lange Auseinandersetzung mit
diesem Thema.
Begeisterungsstürme an den Beringer Jazz-Days
Die hochkarätig besetzte
24. Auflage der Beringer JazzDays in der gut besetzten
Zimmerberghalle sorgte einmal mehr für restlos begeisternde Show- und Livemusik.
von Gustav siGG
BerinGen Für die rund 370 Liebhaberinnen und Liebhaber aus nah und fern
stand die vielversprechende Happy
Blues Night vom vergangenen Samstag
ganz auf der Linie ihrer musikalischen
Vorlieben. Einmal mehr wartete Konzertchef Hans-Eugen Meier in seinem
20. Veranstaltungsjahr mit seinem
tüchtigen Team für eine tadellose Organisation auf. Auch die bestens funktionierende Festwirtschaft sowie das
aufmerksame und freundliche Servicepersonal sorgten mit kalter und warmer Küche für das Wohl der konsumierenden Gäste.
The Steamboat Rats als Auftakt
Für einen schwungvollen Auftakt
dieser Jazztage konnte Hans-Eugen
Meier mit den renommierten Steamboat Rats erstmals eine Band aus dem
Grossraum von Interlaken präsentieren. Gleichzeitig dankte er allen treuen
Sponsoren, welche trotz des plötzlichen Hinschied von Alexander Eichmann die Fortsetzung dieser beliebten
Jazz-Days ermöglichen. Der am 9. August 2010 mit 58 Jahren an Herzversagen gestorbene «Jazz-Alex» wurde daraufhin von allen Anwesenden mit einer
Schweigeminute geehrt. Sowohl die mit
Die renommierten Steamboat Rats sorgten für einen schwungvollen Auftakt der
Beringer Jazz-Days.
Bilder Michael Kessler
Als die junge, dynamische Band The Fires zu Rock-’n’-Roll-Klängen ausholte, gab es
kein Halten mehr beim begeisterten Publikum.
packenden Dixie- und Swing-Melodien
begeisternden sechs Berner Profis, die
Rats, als auch die weiteren Formationen waren noch vom inzwischen Verstorbenen zu Lebzeiten unter Vertrag
genommen worden.
Neben der hochkarätigen Frontlinie der drei Bläser beeindruckte die
nahtlos unterstützende Rhythmusgruppe, welche ebenfalls genügend
Spielraum für brillante Solis erhielt.
Das Finale mit einem mitreissenden
Glenn-Miller-Arrangement über «Tuxedo Junction» führte zu einer spontan
herausgeklatschten Zugabe.
Hauptstadt des Blues und Jazz übersiedelte, sich zusätzlich engagierte, lösten
seine voluminösen heissen Saxofonchorusse zusammen mit dem unter die
Haut gehenden Rock-’n’-Roll-Sound
der Fires geradezu euphorisch entfesselte Begeisterungsstürme aus.
Überraschungsgast aus den USA
Noch nie hat der Schreibende wie
auch ein Grossteil der Fans eine derart
rasant ansteigende Publikumsbegeisterung erlebt. Mit den ersten Takten
der noch jungen und dynamischen
Band The Fires verwandelte sich die
Zimmerberghalle in einen wahren
Hexenkessel.
Was die aus Winkel bei Bülach
stammenden Jungstars – Michael Stevens (Jg. 1996) an der Gitarre, Phil Daniels (1993) als Drummer und Leadvokalist sowie John Lucas (1995) am Electric-Bass – in den folgenden 90 Minuten
boten, vermochte selbst ältere Zuhörerkaum noch auf den Stühlen zu halten.
Als später der extra aus Chicago
eingeflogene vitale Tenorsaxofonist
Sam Burckhardt, welcher als Vollprofi
vor 30 Jahren von Basel in die USA-
Finale mit Hamp Goes Wild
Auch als nach Mitternacht das aus
Zürich stammende Profi-Quartett
Hamp Goes Wild mit grossem Enthusiasmus und viel Power als letzte Gruppe
ins aufgeheizte Geschehen eingriff,
war der musikalische wie auch showmässige Level kaum mehr zu überbieten. Stilistisch lag zwar Boogiespezialist und Tastenvirtuose Dave Ruosch,
begleitet von Tenorsaxofon, Kontra-
bass und Drums, hier noch auf der vorgegebenen Rhythm-and-Blues-Stilistik,
aber noch mehr Schreien, Pfeifen und
Klatschen konnten die begeisterten
Fans nicht mehr.
Regionale Jazzband am Sonntag
Gestern Sonntag gehörten die letzten Jazzaktivitäten zum Abschluss der
wohlgelungenen Jazztage ab 11.30 Uhr
endgültig einer regionalen Band, der
Blue Note Dixie Friends, unter der Leitung des versierten Klarinettisten und
Vokalisten Alain Holzer. Zusammen
mit seinen fünf gleichfalls brillanten
Solisten begeisterte er die erwartungsvollen Fans mit ausgesprochenen Klassikern des traditionellen Jazz- und
Blues-Repertoires.
Schaffhausen | 22. März 2011 | Nr. 12
Schaffhauser BOCK
23. Beringer «Jazz Days» und «Happy Blues Night» am Wochenende in der Zimmerberghalle
Im Shanahans Irish Pub
blues, Rock'n'Roll und boogie
Bild: Marcel Tresch
beRingen. Im letzten Sommer ist Alexander Eichmann, der
Gründer und langjährige Organisator des Anlasses, verstorben. Ganz in seinem Sinn werden jedoch die kulturellen Tage
weiterleben. Der «Bock» sprach mit Hans-Eugen Meier.
inTeRView: MaRcel TResch
«Schaffhauser Bock»: Nach dem Hin- Bands für dieses Jahr bereits engagiert. Eischied von Alexander Eichmann und der ne sehr grosse Vorarbeit war also bereits
Durchsicht seiner persönlichen Unterlagen geleistet. Nach dem Tod von Alex war
durch seine Familie ist es seinen Verwandten allen Beteiligten schnell einmal klar, dass
und Freunden klar geworden, dass die Be- die Beringer «Jazz Days» und die «Hapringer «Jazz Days» sowie die «Happy Blues py Blues Nigth» im Sinne des VerstorNight» nicht aufgegeben werden dürfen. Der benen weiterleben sollen. Im Weiteren
Gründer und langjährige Organisator hat wurde ich von Leuten und auch von der
bereits über das Jahr 2012 vieles vorberei- Gemeinde angefragt, ob ich bereit dazu
wäre, den Anlass zu
tet. Nachdem Sie wähorganisieren.
rend rund 20 Jahren
«Ein
einzelnes
HighAlexander Eichmann
light hervorzuSeit 1988 trägt dieser
im Hintergrund unterstützt haben, sprangen heben wäre falsch.» sehr beliebte Anlass
dazu bei, dass die GeSie für die Ausgabe
Hans-Eugen Meier
meinde Beringen kul2011 in die Bresche,
turell belebt wird. Wie
um diesen Anlass vom
nächsten Wochenende durchzuführen. Was erklären Sie sich den Erfolg von diesen ganz
waren für Sie die Beweggründe für die Orga- besonderen Wochenenden?
Hans-Eugen Meier: Die «Jazz Days» und
nisation?
Hans-Eugen Meier: Einerseits habe ich «Happy Blues Night» mit jeweils aktuelbereits über zwei Jahrzehnte im Hinter- len Top-Bands sind schon seit Jahren ein
grund mitgewirkt. Ausserdem waren die konstanter Bestandteil der Beringer Kul-
tur und weitherum sehr bekannt. Aller- Hans-Eugen Meier: In der Bezeichnung
dings ist dies das absolute Verdienst von «Happy Blues Night» und «Jazz Matinee»
(lacht). Nein im Ernst. Am Samstag treten
Alexander Eichmann.
über die Kantons- und Landesgrenzen hiWas sind die Highlights vom nächsten Wo- naus bekannte Bands auf. Am Sonntag
wird jeweils ganz bewusst einer einheimichenende in der Zimmerberghalle?
Hans-Eugen Meier: Ich denke, ein ein- schen Band eine Plattform geboten.
zelnes Highlight oder eine einzelne Band
hervorzuheben wäre falsch. Jeder einzel- In diesem Jahr wird das Wochenende von Ihnen und Ihren Helfern organisiert und durchne Auftritt an sich ist ein Höhepunkt.
geführt. Wie sieht die Zukunft genau aus?
Welcher Bandauftritt gefällt Ihnen persön- Hans-Eugen Meier: Nach über 20 Jahren des Mitwirkens ist es an der Zeit, das
lich von der Stilrichtung her am besten?
Hans-Eugen Meier: Mir gefallen eigent- Ganze in jüngere Hände zu übergeben.
lich alle Stilrichtungen, die an diesen beiden Tagen aufgeführt werden. Mit sehr Das heisst, Sie werden nicht weitermachen?
Hans-Eugen Meigrosser Neugierde fieer: Mit hundertprobere ich dem Auftritt
«Ich
habe
ausnahmszentiger Sicherheit
des Saxophonisten
weise
nur
noch
für
nicht mehr. Ich habe
Sam Burckhart als
Spezialgast entgegen, dieses Jahr zugesagt.» ausnahmsweise nur
noch für dieses Jahr
der zusammen mit
Hans-Eugen Meier
zugesagt. Danach ist
den «The Fires» ein
definitiv Schluss.
Stelldichein gibt. Wer
die junge Band an den «Jazz Days» 2010
mit ihrem fulminanten Auftritt gesehen Wie sollen dann die Jazz-Tage weiterleben?
und gehört hat, wird sie sich am Samstag Hans-Eugen Meier: Es wäre bedauerlich, wenn der Anlass, der 1987 in einer
nicht entgehen lassen.
alten Garage an der Schaffhauser WeberSind die musikalischen Stilrichtungen, wie gasse begann und dann nach Beringen
dislozierte, nicht mehr am Leben erhielte.
man so schön sagt, überhaupt noch «in»?
Hans-Eugen Meier: Die gebotenen Stil- Die Organisation und Durchführung der
richtungen Blues, Rock'n'Roll und Boo- Jazz-Tage gehen sozusagen in die Hängie Woogie liegen nach wie vor im Trend. de der Familie von Alex zurück. Sie und
Eine Musik, die wohl ewig jung bleibt und Freunde des verstorbenen gründeten ein
Organisationskomitee, womit bereits festseine Anhänger haben wird.
steht, dass die «Jazz Days» und die «Happy
Warum sollen die Leute die Beringer Jazz- Blues Night» 2012 stattfinden werden.
Tage in der Zimmerberghalle besuchen?
Hans-Eugen Meier: Weil sie abwechs- Welche Personen sind künftig in diesem Orlungsreich mit einem gut durchmischten ganisationskomitte vertreten?
Publikum sind und weil sie Stunden zum Hans-Eugen Meier: Die Organisation
und Durchführung übernehmen künftig
Zuhören und Geniessen sind.
der Bruder von Alex, Robert Eichmann
Also ein Anlass, bei dem nicht getanzt wird? als Koordinator, und Francesca Lupo als
Hans-Eugen Meier: Ein Tanzanlass sind seine Sekretärin. Für die Administration
die Tage nicht. Spontane Einlagen von zeichnet Brigitta Bührer verantwortlich.
Das Komitee wird alles daran setzen und
Begeisterten gibt es aber immer wieder.
auch keine Mühe scheuen, um die erfolgWorin liegen die Unterschiede des Samstag- reichen Beringer Jazz-Tage im Sinne von
Alexander Eichmann weiterzuführen.
abends und des Sonntagmorgens?
st. Patricks Da
Gastgeber Margaret und Peter Shanahan
neuhausen. Am 17. M
ist St. Patrickstag. Der N
tionalfeiertag der Iren w
aber auch jedes Jahr im Sh
nahans-Pub tüchtig gefeier
Margaret Shanahan freut sich als geb
tige Irin, jedes Jahr im «Shanahans I
Pub» in Neuhausen den St. Patricks
wie in ihrer Heimat feiern zu könn
Sie ist stolz darauf, dass ihre Loka
das wahre Irland vertritt. Wer das L
betritt, fühlt sich sofort wie auf der g
nen Insel. Durch ihre Abstammung,
Begleitung durch irische Live-Musik
der Hauptsprache Englisch im Lo
versucht sie, ihrem Land nahe zu blei
und mit ihrem Mann Peter die irische K
tur in die Region zu bringen. Auch
es traditionelle Getränke, Snacks und
irische Freundlichkeit. So wird wie be
in Irland der Gast als Freund gesehen
auch ausnahmslos geduzt. Der «Sch
hauser Bock» war am 17. März 2011
vor Ort dabei und überzeugte sich, wie
kleine Bilderstrecke zeigt, dass die Ire
und natürlich auch ihre Schweizer
weitere Gäste aus dem grenznahen A
land – im Shanahans ein gemeinsa
fröhliches Völklein sind. Marcel Tre
Von den «Rats» bis «Dixie Friends»
«The Steamboat Rats»
Die «The Steamboat Rats» wurden
1994 von den Brüdern Rolf und Sandro Häsler gegründet. Ursprünglich als
Dixieland-Band konzipiert, hat sich die
Truppe zu einer Traditional-Jazz-Combo entwickelt, deren Markenzeichen
die Vielseitigkeit ist. Das Repertoire
beschränkt sich nicht nur auf NewOrleans- und Dixieland-Klassiker. Das
Profi-Sextett hat keine Berührungsängste und interpretiert neben Ohrwürmern von Louis Armstrong auch
Standards aus den Sparten Swing,
Blues, Latin und Gospel. Originelle
Arrangements, atemberaubende Soli,
gediegene Balladen, groovige Gesangsnummern und eine abwechslungsreiche Instrumentierung garantieren ein
faszinierendes Konzert in Beringen.
«Hamp Goes Wild»
Hamp alias Hanspeter Ruosch steht
seit 1985 als Rock'n'Roll-, Boogie- und
Blues-Pianist auf der Bühne. Seit er
mit zehn Jahren die erste Elvis-Platte in
den Händen hielt, liess ihn diese Musik
nicht mehr los. Inspiriert durch die
Mutter, bekam Hamp und sein grösserer Bruder Dave Ruosch, der heute zu
den besten Jazz- und Boogie-WoogiePianisten der Schweiz zählt, klassischen Klavierunterricht. Stundenlang
übte der damals 13-jährige Hamp
das Klavierspielen und eiferte seinem
wilden Idol Jerry Lee Lewis nach. Der
zweite Platz bei einem DoppelgängerWettbewerb bedeutete für ihn der
Startschuss ins Showbusiness.
«Blue Note Dixie Friends»
Zu Beginn der Neunziger fassten Alain
Holzer und Roger Egger den Entschluss,
«The Fires» und Sam Burckhart
ihre früheren musikalischen FertigkeiDie «The Fires» sind eine junge dynaten auferstehen zu lassen und gemeinmische Bluesband, stark geprägt vom
sam Jazz-Musik zu spielen. 1993 stiess
amerikanischen Jazz-Blues-Saxophonisten Louis Jordan und der Musik aus der Bassist Peter Nowak zu ihnen und
sechs Jahre später wurde die Band mit
den Fünfzigern. Kenner beurteilen die
René Niklaus erweitert. Seit 2007 spielt
Auftritte wie folgt: «Schön, dass es solche junge Leute gibt, die diesen Musik- Christian Köhli als Drummer mit und
stil widergeben und pflegen.» Die «The seit dem Sommer 2010 ergänzt Roli
Fires» begeistern das Publikum mit rea- Solenthaler an der Posaune die Truppe.
1995 wurde der Bandname «Blue Note
lem und authentischem Rock'n'Roll.
Dixie Friends» geschaffen. Die BezeichFür sie die «einzig wahre Musik», wie
nung bringt zum Ausdruck, dass neben
sie glaubwürdig versichern. «Welche
Stilrichtung sonst reisst die Leute nach- der Freude am Jazz auch die Freundschaft gepflegt wird.
haltig von den Socken?»
Schaffhauser Bock 22. März 2011
Hans-Eugen Meier zeichnet für die Beringer Jazz-Tage 2011 verantwortlich.
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