„Zukunftskampagne“ zur Mitgliedergewinnung

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„Zukunftskampagne“ zur Mitgliedergewinnung
LANDESFEUERWEHRVERBAND
BRANDENBURG
OFFIZIELLE MITGLIEDERINFORMATION
MAI · 2009
AUS DEM INHALT:
Aktion zum Rauchmeldertag
in Prenzlau ...................................................II
Fotos: FFW
„Zukunftskampagne“
zur Mitgliedergewinnung
Kampagnenstart: Innenminister Jörg Schönbohm (Mitte) schaltete am 12. März in
Potsdam den für die „Zukunftskampagne“ der Landesjugendfeuerwehr entwickelten Internetauftritt
www.frueh-uebt-sich.org online.
„Früh übt sich!“ ist eine Mitmachaktion für
Mädchen und Jungen ab zehn Jahren, die
Lust auf ein spannendes Hobby haben. „Du
möchtest neue Freunde kennenlernen, mit
ihnen gemeinsame Aktionen planen und
jede Menge Spaß haben, lernen zu helfen
und moderne Technik entdecken? All das
kannst Du ganz in Deiner Nähe – bei der
Jugendfeuerwehr“, lädt der Internetauftritt
www.frueh-uebt-sich.org ein. Anfang März
startete die Landesjugendfeuerwehr Brandenburg (www.ljf-bb.de) ihre „Zukunftskampagne“. Die Jugendfeuerwehren im Land
verstärken damit ihre Aktionen zur Nachwuchswerbung. Innenminister Jörg Schönbohm schaltete in Potsdam den speziell für
Brandschutzerziehung der
Feuerwehr Fürstenwalde ..........................II
9. Landesmeisterschaften
Ausschreibung ..........................................IV
die Kampagne entwickelten Internetauftritt
online. „Mit dieser Initiative haben die Jugendfeuerwehren ein überzeugendes und
in die Zukunft weisendes Konzept für ihre
Nachwuchsarbeit vorgelegt. Sie zeigen sich
damit als moderne und zukunftsorientierte
Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche“, lobte Schönbohm.
Der Internetauftritt enthält umfassende
Informationen zur Mitarbeit in den Jugendfeuerwehren sowie den Hinweis auf Ansprechpartner vor Ort. Ergänzt wird dieses
Angebot durch 2.500 Arbeitshefte und multimediale Präsentations-DVDs mit Tipps zur
Nachwuchswerbung für Jugendfeuerwehrwarte, Gruppenleiter und Wehrführer. Das
Innenministerium stellte für die Kampagne
gut 19.000 Euro aus Lottomitteln zur Verfügung.
Die Landesjugendfeuerwehr Brandenburg zählt mit ihren fast 11.000 Mitgliedern
in rund 1.100 Jugendfeuerwehren zu den
größten Trägern der Jugendarbeit im Land.
„Die Jugendfeuerwehren bieten unseren
Kindern und Jugendlichen im gesamten
Land eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung,
die nicht nur spannend ist, sondern die
jungen Leute auch an den ehrenamtlichen
Dienst für das Gemeinwohl heranführt“,
betonte Schönbohm.
Ministerium des Innern
des Landes Brandenburg
Olympiasaison 2009 – Herausforderung für unsere Feuerwehrsportler
Liebe Kameradinnen und Kameraden,
nach den großartigen Leistungen der Feuerwehrsportlerinnen und Feuerwehrsportler unseres Landesfeuerwehrverbandes bei den
Deutschen Meisterschaften in Böblingen 2008
beginnt nun deren Vorbereitung auf die Saison
2009 mit zahlreichen Höhepunkten. National
ist dabei sicher die 9. Landesmeisterschaft
Brandenburg für die Sportlerinnen und Sportler ein großes Ereignis. Am 9. Mai in Sallgast
sowie am 19. September in Rhinow werden
die besten Einzelkämpfer bzw. Mannschaften
ermittelt. Die drei Wettbewerbe im Deutschland-Cup finden in diesem Jahr in Thüringen,
Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern statt.
Nach dem Doppelsieg der Brandenburger
Männermannschaften durch das Team Lausitz
und das Team MOL sind natürlich die Ansprüche wieder hoch gesteckt. Aber auch die Bran-
www.ub-feuerwehr.de FEUERWEHR 5/09
denburger Frauen wollen den Männern nicht
nachstehen. Vielleicht gelingt es, den starken
Damen aus Mecklenburg-Vorpommern und
Stelzendorf Paroli zu bieten.
Auf internationaler Ebene trifft sich die Feuerwehrsportfamilie in diesem Jahr vom 19. bis
26. Juli zur CTIF-Olympiade in Ostrava. Vier
von sechs Sportteams, die den Deutschen
Feuerwehrverband in Tschechien vertreten,
kommen aus Brandenburg. Wünschen wir den
Männern aus MOL und der Lausitz ebenso viel
Erfolg wie den Frauen aus der Lausitz und aus
Breitenau. Sicherlich werden viele Fans die
Teams nach Ostrava begleiten, diese anfeuern
und kräftig die Daumen drücken.
Die besten Einzelwettkämpfer der Männer können dann im September noch an der diesjährigen Weltmeisterschaft im fernen Ufa (Russ-
land, 10. bis
15.09.2009) im Ural
an der europäischasiatischen Grenze
teilnehmen. Die endgültige Nominierung
des Nationalteams
wird unmittelbar nach
den Olympiawettbewerben in Ostrava erfolgen.
Wünschen wir allen Feuerwehrsportlern eine
verletzungsfreie Saison 2009 und optimale Ergebnisse bei den zahlreichen Highlights des
Jahres.
Hartmut Bastisch
Vors. des FA Feuerwehrsport
des LFV Brandenburg
I
Verband
er anlässlich des bundesweiten Rauchmeldertages am 13. März von der Feuerwehr Prenzlau verloste Rauchmelder
wurde am 20. März übergeben. Gewinnerin
Wenke Walkhoff nahm gemeinsam mit
Freund Danny Baer und Sohn Collin den
handtellergroßen Lebensretter im Prenzlauer Feuerwehrdepot entgegen.
Die junge Mutter schickte die Namen der
sieben Bundesländer mit Rauchmelderpflicht an die Prenzlauer Kameraden und
wurde zur Gewinnerin auserkoren.
„Vielen Dank für dieses wichtige Gerät.
Ich wünsche, dass es nie Alarm schlagen
muss“, hofft Walkhoff. Der Rauchmelder
werde in den nächsten Tagen in der Wohnung der jungen Familie montiert, um in
Zukunft rechtzeitig vor einem eventuellen
Brand zu warnen.
Im Vorfeld der Übergabe führte Löschmeister Daniel Bullmann durch die Fahrzeughallen und beantwortete die Fragen
der Gäste. „Es ist eine große Leistung,
dass ehrenamtliche Feuerwehrleute den ge-
Fotos: Lipinski
Lebensretter übergeben
D
Übergabe: Daniel Bullmann
übergibt den lebensrettenden
Rauchmelder an die Gewinner.
Fasziniert:
Collin ist
fasziniert von
der Feuerwehr.
samten Brandschutz in Prenzlau sichern“,
staunt Danny Baer. Sohn Collin war von
den Einsatzfahrzeugen und den interessanten Gerätschaften begeistert. „Wenn ich
groß bin, will ich auch Feuer löschen“,
strahlt der Dreijährige fasziniert.
Sven Lipinski
Konjunkturpaket II
Ihr Geld aus dem Konjunkturpaket II können die Kommunen auch für Verbesserungen beim Brand- und Katastrophenschutz
vor Ort ausgeben. Darauf hat Innenminister Jörg Schönbohm jetzt noch einmal in
einem Brief an die kommunalen Aufgabenträger aufmerksam gemacht. „Ein moderner Brandschutz ist wichtiger Bestandteil
der kommunalen Infrastruktur“, heißt es in
dem Schreiben. Für deren Verbesserung
stehen den Kommunen im Rahmen des
Zukunftsinvestitionsgesetzes neben den
aufgeschlüsselten 241 Millionen Euro pauschal weitere 88 Millionen Euro zur Verfügung. Förderfähig seien sowohl Investitionen in Gebäude als auch in Einsatztechnik.
„Die Kommunen haben jetzt die Chance,
hierzu zusätzlich Geld in die Hand zu nehmen“, ermunterte Schönbohm zu schnellen Entscheidungen. Gleichzeitig kündigte
er Unterstützung bei der Bedarfsermittlung
für zentrale Ausschreibungen an.
䉴 www.mi.brandenburg.de
Informationsdefizit
Neuwahlen
Yvonne Klose-Kittler (38) aus Storkow
wurde zur neuen Kreisjugendwartin des
Landkreises Oder Spree gewählt. Die
Neuwahl des Vorstandes der Kreisjugendfeuerwehr fand in Storkow statt. Ariane
Dunst (Feuerwehr Heinersdorf), André
Giese (Feuerwehr Beeskow) und Daniel
Paschke (Feuerwehr Groß Lindow) unterstützen sie als neue stellvertretende Kreisjugendwarte. Als neuer Kassenwart fungiert Alfred Stahr von der Feuerwehr
Friedland. Das Amt des Pressewartes und
Schriftführers wird künftig von Nadine Müller von der Feuerwehr Storkow besetzt.
Aus aktuellem Anlass bat der Vorsitzende
des KFV Detlef Korn zu Beginn der Versammlung um eine Schweigeminute zum
Gedenken der Opfer von Winnenden.
Zum Schluss stellte die Kreisjugendwartin
den neuen Vorstand vor, der in den nächsten Wochen die Aktionen für das Jahr
2009 beraten wird.
Nadine Müller
Verabschiedung: KFVVorsitzender
Harald Mehls (li.)
verabschiedete
seinen Schatzmeister Götz
Madel mit einem
kleinen Präsent.
och zu wenige Kameradinnen und Kameraden in den Freiwilligen Feuerwehren sind ausreichend über die Aufgaben, Inhalte und Ziele der Verbandsarbeit informiert, analysierte der Vorsitzende des KFV
Landkreis Märkisch-Oderland Harald Mehls.
„Die Öffentlichkeitsarbeit und die bessere
Information der Feuerwehren muss eine der
wichtigsten Aufgaben des Vorstandes für
die Zukunft sein“, hob Mehls hervor.
Erstmals waren die Amt-, Gemeinde- und
Stadtwehrführer zur Hauptausschusssit-
N
zung des Kreisfeuerwehrverbandes MOL
2008 eingeladen worden. Das Interesse
der im Kreistag vertretenden Parteien hielt
sich jedoch in Grenzen. Nur von zwei Parteien wurde Unterstützung für die Verbandsarbeit signalisiert. Der Ordnungsamtsleiter des Landkreises Karl-Heinz Montua vertrat seinen Landrat, und auch der
Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse
MOL Dietrich Harms war zur Rechenschaftslegung gekommen. Harms überreichte dem KFV eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 15.000 Euro.
Die Fachausschussleiter und der Kreisjugendfeuerwehrwart berichteten über die
Arbeit im vergangenen Jahr. Schatzmeister
Götz Madel, als ehemaliger Landesjugendfeuerwehrwart in Brandenburg bekannt,
legte aus gesundheitlichen Gründen sein
Amt vorzeitig nieder. Sichtlich bewegt nahm
er die Dankesworte und ein Präsent des
KFV-Vorsitzenden entgegen. Harald Mehls
Förderschild übergeben
ür die engagierte Unterstützung der
Ortsfeuerwehr ist die Firma „B & E
Haustechnik Uckermark GbR“ aus Pinnow
(LK Uckermark) mit dem Förderschild „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet worden.
Der Betrieb engagiert sich seit vielen Jahren bei der Weiterentwicklung der Ortsfeuerwehr, indem er gezielt geeignete Feuerwehrangehörige im Unternehmen einstellt.
F
Auszeichnung:
Landesbranddirektor Henry Merz
überreichte dem
Firmeninhaber
„B&E Haustechnik
Uckermark“
Michael Bock (li.)
die Urkunde und
das Förderschild
„Partner der
Feuerwehr“.
II
In den vergangenen beiden Jahren waren
fünf Angehörige der Freiwilligen
Feuerwehr dort beschäftigt. Sie
werden vom Firmenchef, der
selbst langjähriges aktives Mitglied der Ortsfeuerwehr ist, umfassend für Einsätze und Lehrgänge freigestellt.
Innenminister Jörg Schönbohm betonte: „Dieser Betrieb in der
Uckermark hat einen großen Anteil an der
Einsatzbereitschaft der örtlichen Feuerwehreinheit. Mit seinem beispielhaften aktiven
persönlichen Engagement beweist der Geschäftführer mit seiner Firma wie viele andere Firmen im Lande unternehmerische Verantwortung für die Region. Der Betrieb gibt
den Einsatzkräften wichtigen Rückhalt für
ihr gesellschaftliches Engagement. Das
dient der Sicherheit der Menschen vor Ort.“
䉴 www.mi.brandenburg.de
Partnervereinbarung
Die FF Schwedt/O, Löschzug 4 (Blumenhagen), und
die OSP (Freiwillige Feuerwehr) im polnischen Ognica
beschlossen am 14. März
2009 in Blumenhagen die
die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Die Vereinbarung unterschrieben Löschzugführer
Gerhard Toepler und der Naczelnik (Leiter
der OSP) Marek Swetek. Schwedts
Stadtbrandmeister Gerd Schulz, der ehemalige Stadtbrandmeister Manfred Behm
und der Bürgermeister der Stadt und Gemeinde Michal Lidwin sowie die Ortsvorsteherin von Ognica nahmen daran teil.
Der Stadtbrandmeister ernannte Hans-Jürgen Ziele zum Koordinator der grenzübergreifenden Zusammenarbeit.
Hans-Jürgen Ziele
www.ub-feuerwehr.de FEUERWEHR 5/09
Verband
Rauchmelder im Haus
„Sinnvoll oder nicht?“ – davon überzeugten
sich im Rahmen einer Brandschutzerziehung die Schülerinnen und Schüler aus
Bad Saarow und Fürstenwalde.
Am 10. März 2009 schulte die Feuerwehr Fürstenwalde die Klassenstufe 2 und
3 der Grundschule „MAXIM GORKI“ Bad
Saarow und den Hort „Drushba“. In drei
Unterrichtsstunden wurde den Kindern das
richtige Verhalten bei Bränden nahe gebracht. Da die Hauptgefahr bei einem Feuer
im Brandrauch liegt, wurde den Kindern mit
dem Rauchhaus und der Notruf-Demoanla-
ge das richtige Verhalten in einer Brandsituation dargestellt und das richtige Verhalten spielerisch eingeübt.
I Nicht verstecken!
I Nicht durch den Rauch laufen!
I Türen zum Brandraum nach dem Verlassen schließen!
I Erwachsenen Bescheid geben!
I Notruf absetzen!
I Wer den Raum nicht verlassen kann,
macht sich am Fenster bemerkbar!
I Wer das Gebäude verlassen hat, bleibt
draußen!
Funkausbildung in Müncheberg
inen Auffrischungslehrgang Sprechfunk
führten die Ortsfeuerwehren Hermersdorf, Obersdorf und Eggersdorf der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Müncheberg
durch. Die 20 Kameradinnen und Kameraden trafen sich am 21. März im Gerätehaus
Müncheberg.
Ziele der Ausbildung – mit theoretischer
Unterweisung und praktischer Übung –
waren, den richtigen Umgang mit FMS zu
trainieren und Meldungen wie Ausrückmeldung, Lagemeldung, Freimeldung usw. richtig abzusetzen. Einige Kameraden hatten
bereits die Funkausbildung im FTZ in
E
Strausberg (MOL) absolviert, andere waren
erst seit kurzem im aktiven Dienst und hatten deshalb noch keine Funkausbildung.
Außerdem führt mangelnde Einsatzpraxis
immer wieder zu Problemen beim richtigen
Umgang mit Sprechfunkgeräten.
In der praktischen Übung am Nachmittag
fuhren die Teilnehmer verschiedene Punkte
in der Stadt an, an denen sie kleine Aufgaben zu lösen hatten. Die Leitstelle – ELW
der OF Müncheberg – gab über Funk diese
Punkte vor. Jeder Kamerad konnte sich so
in der Bedienung der Geräte und dem absetzen von Funksprüchen üben. „In den
Ein wichtiger Punkt, auch für Erwachsene, ist das Wissen um die Funktionsweise
eines Rauchmelders, dass im Rauchhaus
anschaulich dargestellt und geübt werden
konnte.
Brandschutzerziehung und -aufklärung
gehören zu einer der vielen Aufgaben der
Feuerwehr Fürstenwalde. Bei Interesse an
Schulungen in den Klassenstufen 1 bis 4,
können sich die Einrichtungen unter der Telefonnummer 03361/55590 an die Feuerwehr wenden
Michael Fischer
I TERMINE
1. Parlamentarischer Abend des LFV
Brandenburg e. V.
13. Mai
in Potsdam (Landtag)
2. Spreewald-Cup
„Löschangriff nass“
16. Mai
in Klein Radden
Info: www.ffw-klein-radden.de.vu
130 Jahre FF Kirchhain
22. Mai
In Doberlug-Kirchhain
110 Jahre FF Werneuchen
19. bis 21. Juni
in Werneuchen
Info: www.feuerwehr-werneuchen.de
nächsten Jahren wird es großer Anstrengung bedürfen, um alle Kameradinnen und
Kameraden für den Digitalfunk auszubilden“, unterstrich Stadtwehrführer Harald
Mehls. Er dankte Mirco Otto (OF Müncheberg) und Wolfgang Stenzel (OF Jahnsfelde) für die Vorbereitung und Durchführung
dieses Ausbildungstages. Die „Leitstellenmitarbeiter“ waren Christian Emmler und
Maurice Schulz von der OF Müncheberg.
Harald Mehls
www.ub-feuerwehr.de FEUERWEHR 5/09
III
Verband
Ausschreibung
9. Landesmeisterschaft der Feuerwehren des Landes Brandenburg
im Feuerwehrsportwettkampf
und im Traditionellen Feuerwehrwettkampf
er Landesfeuerwehrverband Brandenburg
e. V. veranstaltet am 19. September 2009 in
Rhinow (Mannschaftsdisziplinen) und 9. Mai
2009 in Sallgast (Einzeldisziplinen) die 9. Landesmeisterschaft im Feuerwehrsport. Hierzu sind
Mannschaften aller Kreis- bzw. Stadtfeuerwehrverbände Brandenburgs eingeladen.
D
Ausrichter sind der KFV Havelland (19. September) und der KFV Elbe/Elster (9. Mai).
ten quotiert. Diesbezüglich wurde das grundsätzliche Startrecht von zwei Mannschaften je Disziplin und KFV/SFV für einige Verbände erweitert
bzw. eingeschränkt (siehe Anlage 1).
Für die Qualifikationen sind die Kreis- bzw.
Stadtfeuerwehrverbände zuständig. Zusätzlich
sind die drei erstplatzierten Mannschaften (Männer und Frauen/Feuerwehrsportwettkampf) der
8. Landesmeisterschaft von 2007 (Brandenburg/H.) sowie der Veranstalter automatisch für
die Teilnahme an der 9. Landesmeisterschaft
qualifiziert (siehe Anlage 2).
Teilnahmemeldungen für die Wettbewerbe
in Sallgast
30. April 2009
in Rhinow
21. August 2009
Wertungsgruppen
und Wettkampfdisziplinen
䉴 LFV Brandenburg
FA Wettbewerbe
Kam. Hartmut Bastisch
Pflaumenallee 3
03130 Felixsee
Fax: 03564-696649
E-Mail: [email protected]
I Feuerwehrsportwettkampf
Wettkampfbestimmungen
Disziplinen
Wertungsgruppen
Für die 9. Landesmeisterschaft gelten
100 mHindernislauf
(Einzel- u. Mannschaftswertung)
Frauen und
Männer (9. Mai)
I für den Feuerwehrsportwettkampf die „DFVWettkampfordnung für Feuerwehrsportwettkämpfe“, Ausgabe 2006
Hakenleitersteigen
(Einzel- u. Mannschaftswertung)
Männer (9. Mai)
Zweikampfwertung
Männer (9. Mai)
Die Wettkampfstätte sind das Otto-LilienthalStadion in Rhinow und der Sportplatz/Gerätehaus in Sallgast.
Löschangriff – nass Frauen + Männer
(19. September)
4 ⫻ 100 mFeuerwehrstafette
Frauen + Männer
(19. September)
Gruppenstafette
Frauen (19. September)
I Traditioneller Feuerwehrwettkampf
Disziplinen
Wertungsgruppen
Löschangriff –
trocken
u. Staffellauf
Männer (A- und BGruppen) sowie
Frauen (19. September)
Teilnahme
Die Teilnehmerzahlen in den Einzeldisziplinen und
im Traditionellen Feuerwehrwettkampf je
KFV/SFV sind uneingeschränkt. Die Startplätze
je Disziplin und KFV/SFV für die Mannschaftsdisziplinen des Sportwettkampfes wurden gem. der
Teilnahmen an vorangegangenen Meisterschaf-
IMPRESSUM
Offizielles Mitteilungsblatt
des Landesfeuerwehrverbandes
Brandenburg und seiner
angeschlossenen Organisationen
IV
I für die Traditionellen Feuerwehrwettkämpfe die
„Wettbewerbsordnung des DFV“, Ausgabe
2004
Die Feuerwehrausweise werden kontrolliert.
Wettkampfgeräte/Wettkampfdurchführung
(Auszug)
I Die Wettkampfgeräte für den traditionellen
Feuerwehrwettkampf werden komplett vom
Veranstalter zur Verfügung gestellt. Die Benutzung eigener Geräte ist nicht zulässig.
I Im Feuerwehrsportwettkampf können eigene
Geräte verwendet werden (Schläuche, Armaturen usw.). Ausnahme bilden die Tragkraftspritzen für den Löschangriff-nass. Diese stellt
der Veranstalter (TS 8/8 Jöhstadt).
I Die Gruppenstafette wird mit eigenen
Geräten durchgeführt.
I Die 4 ⫻ 100 m – Feuerwehrstafette wird ohne
Feuer, nur mit dem Hinstellen eines Handfeuerlöschers (PG 6) durchgeführt.
I Die Sieger in den Einzeldisziplinen 100 m-Hindernislauf (Männer und Frauen) sowie Hakenleitersteigen werden in zwei Läufen ermittelt,
von denen der Beste gewertet wird.
Landesredaktion: LFV Brandenburg e. V., Geschäftsstelle
Karl-Marx-Str. 13, 14822 Borkheide
Tel. 033845 30442, Fax 033845 47915,
E-Mail [email protected]
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Andreas Berger,
Tel. 0177 4438889, Fax: 035603 189272,
E-Mail [email protected]
Teilnehmerquoten für KFV/SFV
zur 9. Landesmeisterschaft am 19. September in
Rhinow in den Mannschaftsdisziplinen Feuerwehrsportwettkampf
I max. vier Mannschaften
Märkisch Oderland,
Spree-Neiße,
Potsdam-Mittelmark,
Dahme-Spreewald,
Elbe Elster
I max. drei Mannschaften
Oberspreewald-Lausitz,
Teltow-Flämming,
Havelland
I max. zwei Mannschaften
Cottbus,
Oder-Spree,
Barnim,
Brandenburg
I max. eine Mannschaft
Ostprignitz-Ruppin,
Uckermark,
Angermünde,
Oberhavel,
Potsdam,
Prignitz,
Frankfurt/Oder
Automatisch qualifizierte Mannschaften
für die 9. Landesmeisterschaft am 19.September
in Rhinow:
I 4 ⫻ 100 m-Feuerwehrstafette –
Männer:
FF Klein Loitz
(KFV Spree-Neiße)
FF Genschmar
(KFV Märkisch-Oderland)
FF Buckow-Bollersdorf (KFV Märkisch-Oderland)
I 4 ⫻ 100 m-Feuerwehrstafette –
Frauen:
FF Buckow
(KFV Märkisch Oderland)
FF Gehren
(KFV Dahme-Spree)
FF Breitenau
(KFV Elbe-Elster)
I Löschangriff – nass Männer:
FF Groß Schacksdorf (KFV Spree-Neiße)
FF Sergen
(KFV Spree-Neiße)
(KFV Potsdam-Mittelmark)
FF Seddin
I Löschangriff – nass Frauen:
FF Jethe
(KFV Spree-Neiße)
FF Groß Jamno
(KFV Spree-Neiße)
FF Gahlen
(KFV Oberspreewald-Lausitz)
I Gruppenstafette Frauen:
FF Buckow
(KFV Märkisch-Oderland)
FF Klein Loitz
(KFV Spree-Neiße)
FF Breitenau
(KFV Elbe-Elster)
Herausgeber: HUSS-MEDIEN GmbH
Redaktionsanschrift:
FEUERWEHR
10400 Berlin,
Tel. 030 42151-379, Fax 030 42151-234
E-Mail [email protected]
Layout: HUSS-MEDIEN GmbH
Die Mitgliederinformationen erscheinen
monatlich als Beilage zur FEUERWEHR.
Für unverlangt an die Redaktion FEUERWEHR eingesandte Manuskripte und Einsendungen übernehmen der Verlag und die Redaktion keine Haftung.
Ein Anspruch auf Ausfallhonorar und dergleichen
besteht nicht.
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