Station „Wohnverhältnisse der unterschiedlichen Schichten“

Сomentários

Transcrição

Station „Wohnverhältnisse der unterschiedlichen Schichten“
Stationenlernen mit der CD-ROM „Stadt im späten Mittelalter“ (SWR) - Silke Amberg
Namen: Lana, Sabrina
Gruppe B
Station
„Wohnverhältnisse der unterschiedlichen Schichten“
Aufgabe: Das Schmiedehaus
(Weg: Menü/Stadtplan/ Nr. 13 = Schmiede)
•
Geh in das Haus des Schmieds. Hinterlasse Bilder der Wohnräume im
Obergeschoss.
1
Stationenlernen mit der CD-ROM „Stadt im späten Mittelalter“ (SWR) - Silke Amberg
2
Stationenlernen mit der CD-ROM „Stadt im späten Mittelalter“ (SWR) - Silke Amberg
•
•
•
•
•
•
•
•
Schau dich in dem Haus um und informiere dich. Beantworte folgende
Fragen:
Wie viele Räume gibt es? Wie heißen die Räume und wofür werden sie
verwendet?
Es gibt drei Räume, die Stube, die Küche und die Kammer. Die Stube ist im
Winter meistens mit der Küche der einzig beheizbare Raum. Notfalls wird die
Stube auch als Schlafkammer genutzt. Dort werden auch Kleider getrocknet,
Obst gedörrt, ...
Die Küche ist ungemütlich, denn sie ist stickig und dunkel. In der Küche wird
nur gekocht, gegessen wird in der Stube.
In der Kammer schläft die ganze Familie. Es gibt nur ein Bett, die Toilette ist
ebenfalls in diesem Raum.
Im Erdgeschoss befindet sich die Schmiede, in der gearbeitet wird.
Im Keller ist die Vorratskammer.
Hat die Familie Mägde oder Knechte? Wenn ja, wie viele (wahrscheinlich)?
Wo schlafen sie?
Eine Familie hat beispielsweise zwölf oder mehr Knechte bzw. Mägde. Sie
schlafen mit ihren Herren in einem Bett in der Kammer.
Die Mägde und Knechte des Schmieds schlafen in einer zugigen Hütte neben
den Schweinen im Hof.
Gibt es Fenster? Wenn ja, wie sehen sie aus? Gibt es Fensterglas?
Es gab Fenster, aber es waren meist kleine Löcher in der Wand, die von
einem Lappen bedeckt wurden. Die Stube war der hellste Raum. Es gab kein
Fensterglas, dies konnten sich höchstens die Reichen leisten.
Wie wird geheizt im Wohnzimmer? Ist es meist warm in dem Raum? Wie
zieht der Qualm ab?
Ein Ofen heizt den Raum. Es ist meistens sehr warm in diesem Raum. Der
Rauch geht durch den Kamin raus.
Woraus besteht der Fußboden?
Der Fußboden besteht aus Holz.
Wo und wie schlafen die Familienangehörigen?
Die ganze Familie schläft in einem Bett in der Schlafkammer.
Gibt es eine Toilette? Wenn ja, wie sieht sie aus?
Ja, es gibt ein Plumpsklo. Es steht in der Kammer. Das Plumpsklo wird alle
zwanzig Jahre geleert.
3
Stationenlernen mit der CD-ROM „Stadt im späten Mittelalter“ (SWR) - Silke Amberg
Aufgabe: Wohnen der anderen Schichten – ein Vergleich
(Weg: Menü/Stadtplan/ Nr. 18 = Kaufmannshaus)
•
Geh sofort weiter ins Kaufmannshaus. Hinterlasse ein Bild vom Wohnzimmer
und dem Schlafzimmer.
4
Stationenlernen mit der CD-ROM „Stadt im späten Mittelalter“ (SWR) - Silke Amberg
•
Schau dich kurz um. Was ist dein erster Eindruck von dem Haus – im
Vergleich zu dem Schmiedehaus, in dem du gerade warst? Beschreibe.
Die Wohnung des Kaufmanns ist geräumiger als die Wohnung des
Schmiedes. Außerdem ist diese Wohnung schöner und ordentlicher.
5
Stationenlernen mit der CD-ROM „Stadt im späten Mittelalter“ (SWR) - Silke Amberg
(Weg: Menü/Stadtplan/ Nr. 23 = Wächterwohnung)
•
Schau dir auch die Wächterwohnung an. Hinterlasse ein Bild von der
Wohnung.
•
Was ist dein erster Eindruck – im Vergleich zum Schmiedehaus und dem
Kaufmannshaus. Beschreibe.
Dieser Raum ist der einzige Raum des Wächters und seiner Familie. Sie
haben keinen richtigen Fußboden, sondern nur einen festgestampften
Lehmboden. Der Tisch und die Bänke sind die einzigen Möbel.
Ordne den Wächter, den Kaufmann und den Schmied der Unter-, Mittel- oder
Oberschicht zu.
Der Wächter gehört zu der Unterschicht, der Schmied gehört zu der
Mittelschicht, und der Kaufmann gehört zu der Oberschicht. Man erkennt es
an den Wohnungen.
•
6