KS_Lö_Broschüre WG ENDV Großer Rand

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KS_Lö_Broschüre WG ENDV Großer Rand
KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH
„ÜFA MACHT DEN MEISTER“
ÜBUNGSFIRMENMESSE MÄRZ 2012
BERICHT UND DOKUMENTATION
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IMPRESSUM
Kaufmännische Schule Lörrach
Wintersbuckstr. 5
79539 Lörrach
Team der Übungsfirmenmesse:
Josef Seiberth
Kersten Schröder
Barbara Schmitt
Rainer Lamers
Joachim Gerspacher
Telefon: 07621-95668-0
Telefax: 07621-168584
Email: [email protected]
Internet: www.ksloe.de
Gestaltung und Text:
Alexandra Podjadtke, Pressereferentin
Kersten Schröder
INHALT
!
1. TRAINIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN!
EIN ERSTER EINDRUCK:!DIE RÜCKMELDUNGEN DER SCHÜLER ................ 4!
2. DIE MESSEORGANISATION!
2.1 RAHMENBEDINGUNGEN .................................................................. 6!
2.2 UNTERSTÜTZER UND DANKSAGUNGEN ............................................ 7!
3. DIE TEILNEHMER UND IHRE RÜCKMELDUNGEN ....................................... 9!
4. RESUMEE DER ORGANISATOREN:!
DAS TEAM DER KAUFMÄNNISCHEN SCHULE LÖRRACH BLICKT AUF DIE
MESSE UND IHRE ARBEIT ZURÜCK ....................................................... 10!
ANHANG ............................................................................................... 12!
MESSEPLAKAT ................................................................................... 13!
ABLAUFPLAN MESSE .......................................................................... 14!
STANDPLAN....................................................................................... 15!
RÜCKMELDUNGEN DER SCHÜLER: KLASSE 1 BK1 W1 .......................... 16!
RÜCKMELDUNGEN DER SCHÜLER: KLASSE 1 BK1 W2 .......................... 17!
PRESSEMITTEILUNG ........................................................................... 19!
PRESSESPIEGEL UND ONLINE-VERÖFFENTLICHUNGEN .......................... 20!
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1. TRAINIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN
EIN ERSTER EINDRUCK:
DIE RÜCKMELDUNGEN DER SCHÜLER
„Nur hier und besonders auf der
Messe
können
wir
auch
Kundengespräche führen und unser
Wissen aus den virtuell geübten
Prozessen anwenden. Davon hätten
wir gerne mehr“, sagen Viktor Korel
und
Benjamin
Gunsch
der
Übungsfirma
Fashion4Business
GmbH aus der Klasse 1BK1W1. „Im
Team arbeiten, damit ein solches
Event möglich wird, ein gemeinsames
Ziel, das ist echt klasse und ein
echtes Erlebnis.“
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Das Team der Übungsfirma
Fashion4Business GmbH.
können wir in unseren Abteilungen
gut lernen.“
Auch bei SportZUnited wird mit viel
Spaß gearbeitet. Volle Auftragsbücher sind der Lohn.
Sehr positiv äußern sich die Schüler
in den Übungsfirmen über ihre Arbeit.
So betonen sie alle den Praxisbezug,
der ihnen in den Übungsfirmen
ermöglicht wird. In den Rückmeldungen der Schüler stehen
besonders Teamfähigkeit und Spaß
bei der Arbeit im Vordergrund.
So hört sich ein erster Einblick in die
Arbeit der Übungsfirmen an, hier auf
der Messe, wo man als Besucher
einen Eindruck von der Vielfalt der
Angebote erhalten kann.
Gerne geben die beiden Schüler
Auskunft über ihre Aufgaben und die
Prozesse, die in der Übungsfirma
virtuell geübt werden. „Unsere Lehrer
Herr Seiberth und Herr Gerspacher
achten im Unterricht sehr auf die
Wiederholung der Prozesse. Wir
haben einen guten Kontakt zu
unseren Lehrern, die ebenso viel
Verständnis für uns haben. So
Kontrolle der Aufträge. Fehlt etwas?
Ebenso wichtig war es für sie, die
Abläufe zu erfahren, die im
Hintergrund einer Messe ablaufen
und wie viel Planungsarbeit für eine
Messe notwendig ist, dass manchmal
auch die kleinsten Details von
Bedeutung sind (Schülerrückmeldungen vgl. Anhang).
Natürlich bleiben auch Wünsche
offen: Warum die Messe nicht länger
hätte dauern können, noch mehr
Praxisbezug wäre schön gewesen.
Viel Betrieb bei „Move It“. Sportartikel
gehen weg wie warme Semmeln.
Bedauert wurde, dass der Handel
zwischen den Übungsfirmen nicht mit
„echtem Geld“ betrieben wurde,
sondern mit einer Messecard, die
genauso
virtuell
Buchungen
ermöglicht, wie das den Schülern aus
den Prozessen in der Übungsfirma
schon bekannt ist. „Dann hätte sich
das noch realistischer angefühlt.“
Joachim Gerspacher kauft mit der
Messecard Hemden und Krawatten
bei „Unicorn Passion“ ein.
Das Gesamtresumée fällt aber
einhellig aus: „Abwechslungsreich
war’s. Wir haben viel dazu gelernt.“
Großer Andrang bei der Unicorn Passion GmbH.
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2. DIE MESSEORGANISATION
2.1 RAHMENBEDINGUNGEN
2.1.1 Veranstaltungsort
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Die Messe konnte in der anliegenden
Kreissporthalle in der Wintersbuckstraße
stattfinden.
Da
diese
Sporthalle durch mehrere Schulen
und Vereine genutzt wird, war es
notwendig besondere Absprachen zu
treffen,
damit
eine
dreitägige
Belegung durch die Übungsfirmen
möglich werden konnte. Diese drei
Tage umfassten die zweitägige
Vorbereitung der Halle und den
Aufbau,
die
Durchführung
am
Messetag sowie den Abbau.
Regio
Messe
Chef
Claassen
wünscht
den
Schülern
bei der
Eröffnung
viel Erfolg.
2.1.2 Messeausstattung
Die Unterstützung durch die Messe
Lörrach GmbH war eine wesentliche
Voraussetzung dafür, dass die
Kaufmännische Schule Lörrach den
teilnehmenden Übungsfirmen eine
entgeltfreie Nutzung der Übungsfirmenmesse
gewähren
konnte.
Wichtige Ausstattungselemente wie
Teppichboden und Messestände
wurden seitens der Messe Lörrach
GmbH unentgeltlich zur Verfügung
gestellt. Hierzu gehörte auch eine
Einweisung der Schüler durch
Messemitarbeiter, wie der Messeteppich zu verlegen und die
Messestände aufzubauen sind. So
konnten dann die Schüler, begleitet
von ihren Lehrern, den Messeaufbau
weitgehend selbständig vornehmen.
2.1.3 Aufbau in der Kreissporthalle
Die logistische Organisation vor Ort
wurde von dem Organisationsteam
der ÜFA-Lehrer im Vorfeld der Messe
vorgenommen: die Stromversorgung
für die Stände, die Aufteilung der
Stände auf die teilnehmenden
Übungsfirmen, die Organisation der
Messecard für die Zahlungsvorgänge
am Messetag, das Messeplakat, die
Beschilderung und Wegweiser für die
Messebesucher sind nur ein paar der
notwendigen Vorbereitungen.
2.1.4 Catering
Das Catering für das leibliche Wohl
der Messebesucher wurde an die
Juniorenfirma der Berufsfachschule
für Wirtschaft vergeben.
2.2 UNTERSTÜTZER UND DANKSAGUNGEN
Ausstattung
Ein besonderer Dank gilt Uwe
Claassen, Messe Lörrach GmbH, der
sich für die entgeltfreie Überlassung
der Messeausstattung eingesetzt hat.
Catering
Ein weiterer besonderer Dank geht
an Svenia Kirgis und Daniel Göhl, die
das Catering-Projekt ihrer Klasse mit
viel Engagement unterstützt haben.
Schulträger und Stadt
Die Schüler erfuhren darüber hinaus
die unbürokratische Unterstützung
des Schulträgers, dem Landkreis
Lörrach, sowie der Stadt Lörrach. So
trugen zum reibungslosen Ablauf
insbesondere bei:
• Martin Teske
(Hochbauamt, Landratsamt)
• Tatjana Volk
(Abteilung für Bildung und Kultur,
Landratsamt)
• Werkhof Lörrach
(Frank Rimkus und Team)
• Hausmeister der Kaufmännischen
Schule (Carmine di Petrillo, Bernd
Brendle)
• Schulsekretariat der
Kaufmännischen Schule
(Vreni Hirlinger, Dagmar Weiß,
Heidi Eiche)
• Verena Ernst
(für die Sporthalle zuständig)
Eröffnungsansprachen
Ebenso erfuhren die Schüler eine
Würdigung ihrer Arbeit für die Messe
durch die Eröffnungsansprachen von
Landrätin Marion Dammann und dem
Ausbildungsberater
der
IHK
Hochrhein-Bodensee,
Rainer
Reisgies.
Die Botschaft:
Gute
Startchancen
Berufsleben
für
das
Beide
hoben
die
Bedeutung
praktischen Tuns für das spätere
Berufsleben hervor, wie hier z.B. die
Messeorganisation. Sie wiesen in
diesem Zusammenhang auf die
besondere Rolle der kaufmännischen
Berufskollegs
im
Rahmen
der
Berufsorientierung
und
Berufsvorbereitung hin.
Das kaufmännische Berufskolleg
eröffne gute Startchancen für eine
duale Ausbildung im kaufmännischen
Bereich.
Dammann und Reisgies nahmen sich
nach der offiziellen Eröffnung viel Zeit
einen Rundgang über die Messe zu
machen und an den Ständen
einzukaufen.
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Am Nachmittag leert sich der Betrieb: Die riesige Fläche wird sichtbar - 2500 m2
Teppichplatten mussten verlegt werden. Die Stände wurden nach Anleitung von
den Schülern aufgebaut.
Viel Betrieb im Messecafé während des Vormittags am Messetag. Verhandlungen
machen eben hungrig
3. DIE TEILNEHMER UND IHRE
RÜCKMELDUNGEN
Am Messetag gab es in einer
Abschlusskonferenz
der
Übungsfirmen viel positive Kritik zur
Gestaltung und Organisation der
Messe. So wurden besonders der
Aufbau der Messe und die Örtlichkeit
sowie die professionelle Ausstattung
hervorgehoben.
Gelobt wurden insbesondere die gute
Atmosphäre und die organisierten
Abläufe am Messetag.
Tabelle: Teilnehmende Übungsfirmen
Ort
Übungsfirmen
WaldshutElecAtec, Candy Shop,
Tiengen
Rotation
Schopfheim
Automobilio,
ElektroMinimax,
Furniture4Life, Inlighto
Müllheim
Big Foot, SportZUnited
TitiseeStyling+More,
Neustadt
Tannenquell
Bad
Unicorn Passion
Säckingen
Lörrach
Fashion4Business, Pack
and Clean Kangaroo,
Move It
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Nach getaner Arbeit muss auch Manöverkritik und eine Tagesbetrachtung sein.
Das geht in gemütlicher Atmosphäre besonders gut.
4. RESUMEE DER ORGANISATOREN:
DAS TEAM DER KAUFMÄNNISCHEN SCHULE LÖRRACH
BLICKT AUF DIE MESSE UND IHRE ARBEIT ZURÜCK
Das fünfköpfige Lehrerteam, das sich
verantwortlich um die Organisation
der Übungsfirmenmesse gekümmert
hat, ist mit seiner ersten eigenen
Übungsfirmenmesse sehr zufrieden.
Auch die positiven Rückmeldungen
der Teilnehmerschulen beweisen,
dass die Planung aufgegangen ist
(Planung vgl. Anhang).
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So
stellt
Kersten
Schröder
zusammenfassend fest: „Es war gut
für unsere Schüler, dass sie etwas
konkret tun konnten. Nicht nur die
Möglichkeit, virtuell in den Firmen zu
arbeiten,
sondern
auch
die
Möglichkeit, etwas „Echtes“ auf die
Beine zu stellen, ist wichtig für den
Lernprozess der Schüler.“
Ein lachender Josef Seiberth, im
Gespräch
Organisator
Josef
Seiberth
unterstreicht dies, hebt aber auch die
wichtige
Zusammenarbeit
des
Lehrerteams hervor. „Ich war sehr
zufrieden mit unserer Teamleistung.
Jeder hatte seine Aufgabe und hat
diese ausgefüllt; ein gemeinsames
Ziel schweißt zusammen. Das hat
auch zu unserem Erfolg beigetragen.“
„Jeder war an der Sache orientiert
und hat zugepackt.“ ergänzt Rainer
Lamers. Die Einstellung zur Sache
habe gestimmt, das Team habe im
Vordergrund gestanden.
„Zupacken und machen“, das sei
wichtig gewesen, nicht nur beim
Teppich verlegen in der Sporthalle,
sagt Joachim Gerspacher grinsend.
Dabei
betont
er,
dass
viel
Eigenverantwortung und Eigenleistung beim Aufbau der Messestände
gefragt gewesen seien, ohne diese
Eigenleistung und die Unterstützung
durch die Messe Lörrach GmbH wäre
es nicht möglich gewesen, die Stände
den Teilnehmerschulen entgeltfrei zur
Verfügung zu stellen.
Jede Messe braucht einen EyeCatcher. So kümmerte sich Barbara
Schmitt zusätzlich zu ihren Aufgaben
als Lehrerin in der Übungsfirma um
das Messeplakat, das sie mit ihrem
Kurs Bildende Kunst aus den
Eingangsklassen
des
Wirtschaftsgymnasiums gemeinsam
gestaltet hat.
Am Ende hat der Entwurf einer
Schülerin den Zuschlag für die Messe
erhalten. „Die Messe sollte auch in
dieser
Hinsicht
von
einem
Schülerprodukt eingerahmt werden.“
Von Schülern für Schüler – darauf
legt Barbara Schmitt großen Wert.
„Wir haben echt was geschafft,
unterm Strich sind viel Erfahrung und
Prozesswissen gewonnen, das wir in
kommenden Jahren schnell einsetzen
können“, so Kersten Schröder.
Der Ausblick aller Beteiligten auf die
Zukunft ist positiv, so könne man sich
vorstellen, auch ein weiteres Mal eine
Messe zu organisieren.
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Das Team der Kaufmännischen Schule (v.l.n.r.): Joachim Gerspacher, Rainer
Lamers, Barbara Schmitt, Kersten Schröder, Josef Seiberth.
ANHANG
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MESSEPLAKAT
ABLAUFPLAN MESSE
STANDPLAN
RÜCKMELDUNGEN DER SCHÜLER: KLASSE 1 BK1 W1
RÜCKMELDUNGEN DER SCHÜLER: KLASSE 1 BK1 W2
PRESSEMITTEILUNG
PRESSESPIEGEL UND ONLINE-VERÖFFENTLICHUNGEN
MESSEPLAKAT
Das Plakat einer Schülerin aus dem Kurs „Bildende Kunst“ aus der
Eingangsklasse des Wirtschaftsgymnasiums. Es entstand unter Anleitung von
Barbara Schmitt.
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ABLAUFPLAN MESSE
Besucherinformation
Ablaufplan für die Übungsfirmenmesse am 28. März 2012
(Stand: 13. März 2012)
10:00 – 10:15 Uhr Offizielle Eröffnung der Übungsfirmenmesse
durch OStD Ulrich Eickmeier und Landrätin
Marion Dammann und Rainer Reisgies (IHK
Hochrhein-Bodensee)
10:00 – 14:00 Uhr „normaler“ Messebetrieb
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11:00 – 12:00 Uhr Vorstellung der Übungsfirmenarbeit
für interessierte Schüler/innen aus umliegenden
(Werk-) Realschulen und der Wirtschaftsschule
Ort: Aula der KS Lörrach
12:45 – 13:30 Uhr ÜFA-Lehrerkonferenz
Ort: Besprechungsraum der Übungsfirmen der KS
Lörrach (1. OG, über dem Haupteingang)
Ab 14:00 Uhr
Ende der Messe
und Abbau / Abtransport der Stände
STANDPLAN
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RÜCKMELDUNGEN DER SCHÜLER: KLASSE 1 BK1 W1
Pro
Es waren supertolle Erfahrungen
Harry war süß gekleidet
Die Mädels waren nicht schlecht
Man konnte gut mit Leuten
kommunizieren und
Verkaufsgespräche üben
Die ÜFA-Messe war
abwechslungsreich und sehr
informativ
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Es war gut, dass wir keine Schule
hatten
Es hätte länger dauern können, damit
wir mehr Praxiserfahrung hätten
sammeln können.
Es war gut zu erfahren was alles hinter
so einer Messe für Abläufe stattfinden.
Unsere Klasse hat sehr gut zusammen
gearbeitet. Es war trotz Anstrengung
sehr lustig und wir hatten Spaß bei der
Arbeit.
Die Messe war ganz okay.
Kleinigkeiten hätte man besser planen
können.
Es war ganz informativ, man konnte
erfahren wie es in so Messen abläuft.
Contra
Es war nicht seriös genug
Man hat nicht (viel) dazugelernt.
Der Aufbau war anstrengend und
zeitaufwändig und die Messe wurde
bei keinem so ernst genommen.
Der Aufbau der Messe, also Boden
verlegen, Stände aufbauen war
körperlich sehr anstrengend.
Es wurde von keinem Ernst
genommen.
Aber es war komisch, dass es nicht mit
echtem Geld war, so konnte man das
ganze nicht ernst nehmen
RÜCKMELDUNGEN DER SCHÜLER: KLASSE 1 BK1 W2
•
Dass wir viele Waren verkauft haben, es hat auch Spaß gemacht hat und
man als Gastgeber viel erledigen muss.
•
Ich habe viele neue Leute kennen gelernt, der Auf-/Abbau & die Messe
haben mir Spaß gemacht und ich glaube, unsere Firma ist wieder im Plus
!.
•
Die ÜFA Messe hat sehr viel Spaß gemacht, da es mal was anderes als
Unterricht war. Außerdem war es eine tolle Erfahrung, die gemacht werden
musste.
•
Der Aufwand, den man aufbringen muss, um so eine Messe zu
organisieren ist im Vergleich zur Messe selbst eigentlich verhältnismäßig
groß. Ich fand es sehr interessant zu sehen, wie man so etwas auf die
Beine stellt und Spaß hat es auch gemacht. Jedoch fand ich, dass die
Messe eigentlich länger hätte gehen sollen, weil wir einfach viel länger an
der Organisation und Aufbau/Abbau zu Werke waren als am Einkauf bzw.
Verkauf.
•
Mein Eindruck der gestrigen Messe ist, dass es eine sehr große Aufgabe ist
eine Messe zu organisieren und zu veranstalten, da es oft auch zu
Meinungsverschiedenheiten kommt. Die Messe und der Stand waren eine
gute Erfahrung.
•
Die ÜFA Messe ist etwas Interessantes, was man für das spätere Leben
mitnimmt. Es ist wie ein Überblick zum Berufsleben.
•
Es war sehr, sehr, sehr anstrengend. Es war aber auch toll zu sehen, wie
es hinter den Kulissen eines Messestandes abläuft.
•
Wir konnten gute Erfahrungen sammeln z.B. wie man am besten die
Sachen verkauft. Es war auch ziemlich anstrengend.
•
Wir haben mitbekommen wie es so auf der Messe läuft und wie man
Verträge abschließt. Wir konnten neue Leute kennen lernen und die Messe
hat sehr viel Spaß gemacht.
•
Meine Erkenntnis, dass man den Auf- und Abbau besser organisieren
muss! Klassen besser ein-/aufteilen. Ansonsten hat es mir sehr viel Spaß
gemacht.
•
Bei der ÜFA Messe habe ich erfahren, dass es sehr, sehr viel zu planen ist
und dass alles bis ins Kleinste organisiert sein muss.
•
Dass es viel Aufwand war, Aufbau und Abbau der Messe zu organisieren.
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•
Es wurden keine wirklichen Verkaufsgespräche geführt. War gut, mal einen
Einblick zu haben wie so eine Messe stattfindet.
•
Die wichtigsten Erkenntnisse an der ÜFA Messe war für mich, dass die
ganze Klasse ein gutes Team war. Durch die Messe sind sich alle näher
gekommen und ein Stück zusammen gewachsen.
•
Unsere Klasse hat gut zusammen gearbeitet. Allerdings hätten einige Dinge
besser laufen können. Die Messe war alles in allem gut, nur ging es etwas
schnell.
•
Meine wichtigste Erkenntnis war, dass wir als Schüler überhaupt dies alles
ermöglicht haben und wir zusammen im Team gearbeitet haben.
•
Die wichtigste Erkenntnis für mich ist, dass wir als Klasse super
harmonieren und gut zusammenarbeiten können. Es haben alle einem
Strang gezogen und es war ein voller Erfolg.
•
Es war ein informativer und anstrengender Tag, vor allem der Schluss.
•
Ich fand die ÜFA Messe sehr gut, es hat mir sehr gefallen und noch dazu
war es sehr organisiert. Wir Schüler konnten einen Einblick darin haben,
wie es ist, alles aufzubauen und eine Messe zu gestalten.
•
Ich fand die ÜFA Messe sehr toll, lustig, lehrreich und interessant. Ich finde,
ich kann gut verkaufen.
•
Eine informative und gute Erfahrung für das Leben. Der Abbau verlief zu
chaotisch (bessere Planung).
PRESSEMITTEILUNG
Regionale Übungsfirmenmesse
Trainieren geht über Studieren – „ÜFA“ macht den Meister
Die Berufskollegs der Kaufmännische Schule sind nicht nur Meister bei der
Umsetzung von virtuellen Geschäftsprozessen. Die Organisation einer eigenen,
„realen“ regionalen Übungsfirmenmesse in der Kreissporthalle an der Schule
betont den Praxisbezug.
Am 28. März 2012 wird Schulleiter Ulrich Eickmeier um 10 Uhr den Startschuss für
die erste regionale Übungsfirmenmesse geben. Als Eröffnungsgäste werden die neue
Landrätin Marion Dammann und der Ausbildungsberater der IHK HochrheinBodensee Rainer Reisgies erwartet. Sie unterstreichen mit ihrer Anwesenheit die
Bedeutung der Übungsfirmen als Vorbereitung für die tatsächliche Berufspraxis in der
realen Welt. In der Kreissporthalle an der Kaufmännischen Schule Lörrach wird die
regionale Vielfalt der 15Übungsfirmen aus den Berufskollegs der Beruflichen Schulen
von Waldshut-Tiengen, Schopfheim, Müllheim, Titisee-Neustadt, Bad Säckingen und
Lörrach zu sehen sein. Bis 14 Uhr sind die Türen für alle Interessierten geöffnet, die
gerne Einblick in die Arbeit der Berufskollegs nehmen möchten.
Das Messeangebot richtet sich sowohl an teilnehmende Übungsfirmen als auch an
interessierte Werkrealschüler und Realschüler, die sich einen ersten Eindruck über
die Arbeit im Berufskolleg verschaffen wollen. Die Besucher der Messe können daher
im simulierten Kundengespräch die Waren der Übungsfirmen virtuell käuflich
erwerben. So werden die Geschäftsprozesse erlebbar.
Wie in einem echten Unternehmen arbeiten die Schüler in den Übungsfirmen
praxisnah.
Wareneinkauf
und
Warenverkauf,
Finanzbuchhaltung
und
Personalverwaltung werden in eigenen Abteilungen von den Schülern trainiert. Unter
dem Motto „Trainieren geht über Studieren“ wenden sie ihr Fachwissen direkt in der
Praxis an. Vergleichbar den simulierten Börsenspielen für Schüler, in denen Aktien
fiktiv angelegt werden, können die Schüler in simulierten Verkaufsprozessen ihre
Waren anbieten. Übungsfirmen anderer Schulen können potentielle Kunden sein. So
wird nicht nur am Computer gearbeitet sondern auch in Kundengesprächen das
sichere Auftreten gegenüber Kunden geübt. Gute Produktkenntnisse und klare
Aussprache sind dabei ebenso wichtig wie Kommunikationsstrategien, um ein
schwieriges Kundengespräch freundlich aufrecht zu erhalten.
Darüber hinaus bietet der Unterricht im Berufskolleg 1 neben der Orientierung in
kaufmännischen Berufen, die Vorbereitung auf das Berufskolleg 2, das den Erwerb
der Fachhochschulreife ermöglicht. In jedem Fall ist der Besuch des Berufskollegs 1
durch die starke Praxisanbindung hilfreich für die Ausbildungsplatzsuche.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung:
Alexandra Podjadtke, Pressereferentin KS Lörrach; Email: [email protected]
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PRESSESPIEGEL UND ONLINE-VERÖFFENTLICHUNGEN
Badische Zeitung (Printausgabe und Online-Ausgabe)
1. Ankündigung: Trainieren geht über Studieren (27. März 2012, bz)
http://www.badische-zeitung.de/kreis-loerrach/trainieren-geht-ueber-studieren-x1x-57551651.html
2. Bericht: Junge Kaufleute zeigen ihr Talent (29. März 2012, von Michael
Reich)
http://www.badische-zeitung.de/kreis-loerrach/junge-kaufleute-zeigten-ihr-talent-57686724.html
Oberbadische Zeitung (Printausgabe)
1. Ankündigung: Praxisbezug wird betont (13.03.2012, OZ, Kreis Lörrach)
2. Bericht: „Immer nach vorn gucken“ (29.03.2012, von Peter Ade)
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KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH
www.ksloe.de