ImmobIlIen ZeItung prInt + onlIne

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ImmobIlIen ZeItung prInt + onlIne
Immobilien Zeitung prinT + ONLINE
MEDIADATEN NR. 23 GÜLTIG ab 01.01.2013
1
porträt
Die IMMOBILIEN ZEITUNG zählt zu den führenden Fachzeitschriften
Die Immobilien Zeitung führt jährlich die von ihr initiierte Joboffensi-
für die Immobilienwirtschaft in Deutschland. Jede Woche berichtet
ve für die Immobilienwirtschaft durch. Im Rahmen der Joboffensive,
sie über das Geschehen auf dem Immobilienmarkt, liefert Hintergrün-
die unter der Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Prof.
de, Marktdaten, Personen- und Unternehmensnachrichten. Qualität
Dr. Annette Schavan steht, setzt die Immobilien Zeitung mit dem „IZ-
und Exklusivität werden garantiert durch eine kompetente Redaktion
Karriereführer für die Immobilienwirtschaft“ und dem „IZ-Karrierefo-
mit Standorten in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und Wiesba-
rum“ deutliche Akzente auf dem Arbeitsmarkt Immobilienwirtschaft.
den. Das Printangebot erfährt seine Ergänzung durch den perma-
Das IZ-Karriereforum ist die größte unabhängige Jobmesse, die aus-
nent aktualisierten Online-Auftritt sowie den täglichen Newsletter IZ
schließlich auf die Immobilienwirtschaft ausgerichtet ist. Sie findet
aktuell, der exklusiv Abonnenten zur Verfügung steht, sowie einen
jährlich in Frankfurt am Main statt.
wöchentlichen Newsletter.
2002 wurde auf Initiative der Immobilien Zeitung der Rat der Immo-
2
Die Immobilien Zeitung unterhält IZJobs.de, das Jobportal für Fach-
bilienweisen gegründet. Seit 2003 ist der Verlag deutscher Ansprech-
und Führungskräfte der Immobilienbranche. Sowohl für Unterneh-
partner für die Mipim Awards, die renommiertesten Immobilienpreise
men als auch für Stellensuchende ist IZJobs.de der kompetente Part-
auf internationaler Ebene. Unterstützt werden auch der DVP- und der
ner rund um Jobs, Rekrutierung und Karriereplanung.
Gefma-Förderpreis.
Über eine Beteiligung an der Heuer Dialog GmbH ist die Immobilien
IHRE ANSPRECHPARTNER:
Zeitung im Veranstaltungsbereich engagiert. Heuer Dialog zählt mit
rund 60 Veranstaltungen jährlich zu den führenden Anbietern von
Markus Schmidtke
Tagungen, Seminaren und Kongressen für die Immobilienwirtschaft.
(Leitung Anzeigenverkauf)
An der IZ Immobilien Zeitung Verlagsgesellschaft ist seit 2007 der
Martina Walker
Deutsche Fachverlag GmbH (dfv), Frankfurt, beteiligt. Mit rund 90
061 1 973 26-24
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(Leitung Verkauf Stellenmärkte)
Fachzeitungen und –zeitschriften, über 90 digitalen Angeboten sowie
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rund 500 Fachbuchtiteln ist der dfv eines der größten Fachmedien-
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unternehmen Europas.
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Regelmäßige Aktualisierungen aller Preislisten finden Sie unter www.iz.de/anzeigenpreise
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Einfach kompetent. Mehrfach für Sie da.
Mediengruppe Immobilien Zeitung
4
inhaltsverzeichnis
Porträt Immobilien Zeitung
2
Leseranalyse / IVW
Inhaltsverzeichnis
5
Auflagenvergleich / Verbreitung
Anzeigentarife Immobilien Zeitung
Anzeigenpreise Allgemeiner Teil 6
Anzeigenpreise Regionaler Teil
7
Sonderwerbeformen
– Platzierungen
8
– Formate
9
– Externe Drucksachen
10
– Advertorial
11
Stellenmarkt / Rubrizierte Anzeigen
12
Sonderplatzierung / Job & Karriere Specials
13
IZ-Jobs.de / Online / Crossmedia
IZ-Jobs.de
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IZ-Jobs.de Onlinewerbung
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Joboffensive 2013
16
Online-Preise
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Newsletter „IZ-Aktuell“
20
Crossmedia
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28
Unternehmen – Branchenzugehörigkeit
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Unternehmen – Größe der Wirtschaftseinheit
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Der Leser im Unternehmen
3 1
Der Leser privat
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Leseverhalten
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Nutzung anderer Titel
– Regelmäßiger Leser
35
– Exklusiv-Leser
36
– Leser-Blatt-Bindung
37
AGB 38
Verlagsdaten 40
Erscheinungstermine / Rabatte Erscheinungstermine 2013 24
Rabatte 26
Technische Spezifikationen 27
5
anzeigenpreise / allgemeiner teil
Alle Immobilienthemen aus einer Hand:
Beratung, Bewertung, Vermittlung, Property
Management, Investment Management
298 99-0
069
realestate.bnpparibas.de
SEITE 4
Im österreichischen
Dornbirn entsteht ein
achtstöckiger HolzHybrid-Büroturm. Er
soll nicht der einzige
bleiben.
Die Baumarktkette Praktiker trudelt. Die rund 150 Vermieter in
Deutschland müssen sich
fragen: Was passiert,
wenn es zum Äußersten kommt?
BILD: PRAKTIKER
SEITE 3
25.8.2011 Ausgabe 34/2011
BILD: CREE
Der Wohnungsneubau
zieht wieder an. Das
zeigen die sprunghaft
gestiegenen Genehmigungszahlen.
BILD: BILDERBOX.COM
Die Grunderwerbsteuer
brachte dem Staat im
ersten Halbjahr rund
ein Viertel mehr Einnahmen. Die Erhöhung
der Steuersätze hatte
dabei höchst unterschiedliche Wirkungen.
BILD: FOTOLIA.DE/ANATOLY TIPLYASHIN
Der „Allgemeine Teil“ behandelt alle redaktionellen Themen mit Ausnahme der regionalen Berichterstattung und umfasst die ersten beiden Zeitungsbücher (siehe erklärende Abbildungen rechts außen).
SEITE 11
www.immobilien-zeitung.de
SEITE 9
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Die Hochtief-Strategie
Etwa 100 Tage ist der neue Hochtief-Chef
Frank Stieler im Amt – Zeit sich zur Strategie für den Konzern zu äußern.
(Seite 5)
Das Schweriner Waisengärten-Areal gewinnt
Kontur. Und mit den Ergebnissen der Planungswerkstatt wächst auch das Interesse
potenzieller Investoren und Bewohner.
Schießlich handelt es sich um den letzten
unbebauten Uferstreifen in der Innenstadt
der Landesmetropole.
(Seite 25)
PPP: Besserung in Sicht
Das Beschaffungsmodell PPP scheint für
die öffentliche Hand langsam wieder an
Bedeutung zu gewinnen.
(Seite 6)
Taurus auf Kaufkurs
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15.360,00
7,50
18.000,00
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Die Taurus Investment Holding aus Boston
steigt in den deutschen Markt für NeubauLogistikimmobilien ein.
(Seite 7)
Wohnheim oder nicht?
Wer an Studenten vermietet, hat nur dann
rechtliche Vorteile, wenn es sich juristisch
um ein Wohnheim handelt.
(Seite 13)
Mein Haus, mein Auto, mein Boot: Die Erbengeneration wird sich auch Luxusimmobilien leisten.
Klotzen Bauträger, kleckern auch
Käufer nicht: Das in Großstädten
hierzulande mit Luxusimmobilien erzielte Umsatzvolumen steigt, und als
ob teuer noch nicht teuer genug ist,
ziehen die Preise für Nobelneubauten stärker nach oben als die Durchschnittspreise.
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„In Berlin lassen sich hochwertige
Wohnmmobilien seit Jahren gut verkaufen.
Ein weiterer Nachfrageboom hat mit Beginn
der Griechenland-Krise eingesetzt“, sagt
Thomas Zabel, Geschäftsführer des auf Luxusbleiben spezialisierten Maklerbüros Berlin Capital Investments. Sein Eindruck: „Mit
jedem weiteren Land, das mit seinem Schuldenberg Schlagzeilen macht, steigt die
Nachfrage nach Immobilienwerten etwas
mehr.“ Den Käufern gehe es dabei weniger
um Rendite denn um Sicherheit, sagt Zabel,
der in Berlin das Etikett Luxus an Immobilien für 5.000 Euro/m2 aufwärts hängt, den
Quadratmeter aber auch durchaus für
12.500 Euro und mehr verkauft.
Dass weiter Schwung in den Handel gekommen ist, bestätigt eine Auswertung des
Maklerhauses Dahler & Company: Demnach ist der Umsatz, der in Berlin im vergangenen Jahr erzielt wurde, gegenüber 2010
um 36% auf 253,4 Mio. Euro gestiegen. Mit
einem Plus von jeweils etwas über 30% ging
der Umsatz auch in München und Hamburg deutlich nach oben, und zwar auf
536,3 Mio. Euro und 486,4 Mio. Euro. Einzig für Düsseldorf wurde ein Abrutschen um
20% auf 102,7 Mio. Euro verzeichnet. Dies
sieht Dahler & Company jedoch weniger in
einer mangelnden Nachfrage als vielmehr in
einem begrenzten Angebot begründet.
Für Nachschub wird gesorgt
Die Untersuchung basiert unter anderem
auf Daten von Gutachterausschüssen. Erfasst sind Eigentumswohnungen und Eigenheime in Berlin, Hamburg, München,
Frankfurt am Main, Stuttgart, Köln und
Düsseldorf, für die Käufer mehr als 750.000
Euro hingeblättert haben. Insgesamt wechselten 2010 in den sieben Großstädten
Bild: Fotolia.de/olly
1.283 Einheiten und damit etwa 200 mehr
als im Jahr zuvor den Eigentümer. Der Verkaufsumsatz stieg um ein Viertel auf 1,69
Mrd. Euro. Auch Björn Dahler, geschäftsführender Gesellschafter des Maklerhauses, ist
davon überzeugt, dass viele Käufer ihr Heil
in Betongold suchen: „Wir führen die große
Nachfrage vor allem auf die Unsicherheit an
den internationalen Kapitalmärkten, die
Angst vor einer Eurokrise und vor steigenden Inflationsraten zurück.“ Ein Blick auf
die Vermarktungszahlen in diesem Jahr zeigt
Dahler: Das Geschäft zieht weiter an.
Für Nachschub sorgen Bauträger, und die
haben gemäß einer Marktstudie von BulwienGesa in Hamburg, Berlin, Frankfurt,
Düsseldorf und Stuttgart derzeit mehr Wohnungsneubau-Projekte in Planung und Bau
als noch vor einem Jahr. Nur die Projekte
der zehn rührigsten Unternehmen gezählt,
kommen die Marktforscher mit 905 Einheiten auf etwa 20% mehr als Mitte 2010. Teuerste erfasste Bleibe ist das The Seven in
München, in dem bis zu 20.000 Euro/m2
und, wie zu hören ist, noch mehr gezahlt
werden.
Weiter auf Seite 6
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EINZELHANDEL
Immobilien Zeitung
ENTWICKLER
Der harte Konkurrenzkampf der Baumärkte in Deutschland scheint sein erstes
Opfer zu fordern. Der Praktiker-Konzern
mit den Marken Praktiker, Max Bahr und
Extra Bau & Hobby wird 2011 wohl erneut
Verlust machen. Sorgenkind ist vor allem
Praktiker Deutschland. Die Neupositionierung der Marke – keine Rabattschlachten
mehr, mehr Service, mehr Eigenmarken –
kommt nicht wie erhofft voran. Der Gesamtkonzern verlor in einem wachsenden
Marktumfeld im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 9,2% Umsatz, der
Konzern wies einen operativen Verlust von
143,5 Mio. Euro aus (davon Praktiker
Deutschland 97,1 Mio. Euro). Als neuer
Vorstandschef kommt am 1. Oktober Thomas Fox, der Karstadt während der Insolvenz geführt hatte. „Der Weg ist länger und
steiniger, als wir gedacht haben“, sagt Praktiker-Sprecher Harald Günter.
Die 236 Praktiker-Märkte in Deutschland
werden von rund 150 Vermietern gehalten.
Nur in drei Fällen ist das Unternehmen Eigentümer (im Ausland bei neun von 110
Märkten). Größter Vermieter ist ein Immobilienfonds von Ixis AEW Europe. Der
Fonds kaufte 2005 nach dem Börsengang
von Praktiker im Wege des Sale-and-Leaseback 53 Baumärkte vom Metro-Konzern,
darunter 35 Filialen in Deutschland, die
Praktiker-Zentrale im saarländischen Kirkel,
acht Märkte in Griechenland und zehn in
Ungarn. Dem Metro-Konzern gehören im
Inland noch rund 40 Märkte. Die 78 deutschen Max-Bahr-Filialen befinden sich im
Eigentum eines Fonds von Moor Park.
Viele Mietverträge laufen aus
Die große Zeit der Expansion waren die
1990er Jahre. „Es gab eine massive Welle
von Neueröffnungen, vor allem in Ostdeutschland“, berichtet Praktiker-Sprecher
Günter. Relativ viele Verträge neigten sich in
den nächsten zwei bis drei Jahren dem Ende zu. „Wir sehen das Auslaufen von Mietverträgen als Chance, aus unrentablen
Standorten auszusteigen oder als Ansatzpunkt für die Nachverhandlung von Mietverträgen. Manchmal gelingt das, manchmal
haben die Vermieter aber auch etwas anderes vor“, so Günter. Günter dementierte
zwar erneut die Existenz einer Schließungsliste mit 40 Praktiker-Märkten. Die Frage ist
jedoch, was passiert, wenn der Sanierungsexperte Fox sich ans Aufräumen macht?
Die Hahn-Gruppe, ein Initiator von geschlossenen EinzelhandelsimmobilienFonds, hat mit aufgegebenen Baumärkten
Erfahrung. In einem aktuellen Fall – ehemaliger Praktiker mit 4.000 m2 – verhandelt die
Firma mit Aldi. Dem Lebensmittel-Discounter ist es in seinem jetzigen Laden zu eng geworden, möglicherweise mietet er im ehemaligen Baumarkt 1.200 m2. Weitere 1.200
m2 können wahrscheinlich ebenfalls mit Innenstadt-Sortimenten gefüllt werden. „Damit hätten wir über 50% gefüllt und müssten keinen leeren Baumarkt mehr vermarkten“, sagt Lars Heese, Geschäftsführer der
Hahn Fonds Invest. Aldi, so das Kalkül,
könnte als Zugpferd für andere Einzelhändler dienen.
Würth als potenzieller Nachmieter
FONDSINITIATOR
Der Fondsinitiator Hahn hat das erste
Halbjahr 2011 mit Verlust abgeschlossen.
Aufgrund nicht umsatz- und ergebniswirksamer Fondsplatzierungen, heißt es, betrug
der Umsatz 8,36 Mio. Euro nach 29,31 Mio.
Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit)
lag bei -2,55 Mio. Euro (erstes Halbjahr
2010: 2,96 Mio. Euro). Unterm Strich stand
ein Konzernergebnis von -2,74 Mio. Euro
nach 1,57 Mio. Euro im ersten Halbjahr
2010. Der Vorstand hält an der fürs Gesamtjahr abgegebenen Vorsteuerergebnis-Prognose von 1 Mio. bis 2 Mio. Euro fest.
Ein neuer Praktiker-Markt in Saarbrücken.
Bild: Praktiker
Ein ehemaliges Baumarkt-Gebäude wurde
verkauft und dient heute als Moschee.
Als „idealtypische“ Lösung bezeichnet
Heese ein Projekt in Oberhausen. In der
Ruhrgebietsstadt gelang es dem Fondsinitiator, einen Praktiker-Markt und ein SB-Warenhaus von Eurospar durch ein Fachmarktzentrum mit Edeka als Ankermieter zu ersetzen (siehe Grafik „Aldi und Edeka ersetzen
Praktiker und Eurospar“). Dass Hahn dabei
eine Verringerung der Verkaufsfläche akzeptieren musste, war zu verschmerzen. Auch
Möbel, Sportzubehör, Fahrräder und Gartenartikel sind Branchen, die prinzipiell infrage kommen, unter Umständen auch ein
Schuhmarkt. Heißer Tipp von Heese: „Was
in Süddeutschland gut läuft, sind nichtinnenstadtrelevante Würth-Niederlassungen
für Handwerker-Bedarf. Die machen 500 m2
bis 600 m2. In Fachmarktagglomerationen
sieht man sie auch als Nachbar von klassischen Fachmärkten.“
Manchmal komme es vor, so Heese, dass
der Baumarkt in einem Gebiet liege, in dem
die Gemeinde keinen Einzelhandel mehr
wolle, z.B. wenn ein Gewerbegebiet als Logistikstandort positioniert werden soll. „Da
haben Sie es mit einer Handelsnutzung natürlich schwer.“ Sein dringender Rat: „Wenn
man den Leerstand kommen sieht, umgehend den Dialog mit der Gemeinde suchen.
Dann finden sich auch gute Lösungen.“
Gelegentlich ist eine Einigung aber nicht
möglich, weil die wirtschaftlichen Interessen
des Vermieters mit denen der Kommune
kollidieren. Das ist der Fall, wenn die Stadt
selbst ein Grundstück besitzt, auf dem sie
einen Baumarkt ansiedeln will. Ein AssetManager erzählt: „Eine Stadt hat unserem
Mieter auf der anderen Straßenseite ein Objekt genehmigt, das dreimal so groß ist.“ Argument des Bürgermeisters, so der Manager:
„Wir brauchen auch Geld.“
lässt sich aus dem Bündel der Baumarktsortimente ein neuer Mix zusammenstellen“,
rät Grooterhorst.
Schwierig wird es, wenn sich der Baumarkt im Geltungsbereich eines Bebauungsplans mit der derzeit gültigen Baunutzungsverordnung befinde, da in solchen Gebieten
für den großflächigen Einzelhandel (Geschäfte über 1.200 m2 Geschossfläche) starke Einschränkungen gelten. Das erschwert
die Ansiedlung innenstadtrelevanter Sorti-
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© Immobilien Zeitung; Quelle: Hahn Immobilien
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SEITE 19
Bürgermeister sucht
Schlossherr. In der
Waldeifel steht ein
Prachtstück zum
Verkauf.
SEITE 20
Das umstrittene
Großprojekt nimmt in
Lübeck seinen Lauf.
Ikea kann bauen. Für
Ende des Jahres wird
Baurecht erwartet.
BILD: IKEA
Aachen, die Kaiserund Studentenstadt,
ist auch ein gefragter
Einzelhandelsstandort.
BILD: VG KYLLBURG
SEITE 24
BILD: CHRISTOPH KLANTE
Mitten in Berlin. Das
Voßpalais steht immer
noch. Copro investiert
in ein Wohn- und Geschäftshaus.
SEITE 18
25.8.2011
KASSEL
Positive Signale für
DEZ-Einkaufszentrum
2.688,00
3.072,00
3.600,00
Die Zeichen für eine Erweiterung des von
ECE geführten DEZ-Einkaufszentrums an
der Frankfurter Straße in Kassel-Niederzwehren stehen günstig. Die Stadt hat signalisiert, dass die Pläne für zusätzliche 4.800
m2 BGF auch ohne neuen Bebauungsplan
umgesetzt werden können. Diese Flächen
sollen vor allem Bestandsmietern nutzen.
Derzeit verfügt das DEZ über eine Verkaufsfläche von etwa 26.000 m2 auf einer Ebene.
BUCHHOLZ/NORDHEIDE
DCC investiert in Buchholz-Galerie
Wo früher WOM auf zwei Etagen Mieter
war, wird ab März 2012 myToys auf rund
1.100 m2 einziehen und neben einem
großen Spielwarenangebot auch Erstausstattungen für Babys bieten. Derzeit laufen in
der Königstraße 1a die Umbauarbeiten. Daneben, in der Königstraße 1b, soll in Kürze
Vom Fass auf rund 50 m2 eröffnen. Das mittelständische Unternehmen bietet Essig, Öl,
Spirituosen und Wein aus dem Fass. Anfang
September eröffnet in der Passage die Modeboutique Là Pour Là mit britischen und
skandinavischen Labels. Innerhalb der Passage der Königstraße 1a zieht das Reisebüro
Derpart um. Auch Stuttgart Marketing bezieht Anfang September nach dem Umbau
wieder die vertrauten Räume mit seiner Touristen-Information. Im hinteren Passagenbereich eröffnet das Stuttgarter Staatstheater
ein Ticket- und Abonnement-Büro. Den Einzug von s.Oliver letztes Jahr eingerechnet, ist
die Königstraße 1 voll vermietet.
(dl)
Hotel auf Areal der
Nordischen Stahlwerke
SELCHOW (BRANDENBURG)
ESCHWEILER
Wegner & Schoofs
verkaufen AuerbachCenter
Wegner & Schoofs, Hamburg, hat das
AuerbachCenter in Eschweiler nach eigener
Auskunft an ein deutsches Family-Office
veräußert. Das Fachmarktzentrum mit einer
Mietfläche von 12.100 m2 ist zu 95% vermietet. Großmieter sind Media Markt und
Intersport. Daneben zählen Das Depot, Dänisches Bettenlager, Das Futterhaus, Charles
Vögele und Takko zu den Mietern. Wegner
hat das AuerbachCenter im April fertiggestellt. Die Mietverträge laufen über mindestens zehn Jahre. Das Investitionsvolumen
betrug rund 18 Mio. Euro.
1.680,00
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2.250,00
Seite 17
Königstraße 1 mit
neuem Gesicht
Gleich fünf neue Mietverträge für
Verkaufsflächen in der Königstraße 1
konnte die Schloßgartenbau, eine
Tochter der LBBW Immobilien, in den
letzten Wochen abschließen.
Auf dem früheren Gelände der Nordischen Stahlwerke ist ein Hotel mit 100 Doppelzimmern geplant. Neben einem siebengeschossigen Neubau nach einem Entwurf
der Architekten Hain und Ladehoff sollen in
der entkernten Putzerei des Stahlwerks ein
Restaurant und Veranstaltungsräume entstehen. Bis zur geplanten Fertigstellung im
September 2012 werden voraussichtlich 8
Mio. Euro investiert. Betreiber sind Jan Pinno sowie Christina und Bernd Storch.
Spatenstich für das Berlin
ExpoCenter Airport
Ausgabe 34/2011
STUTTGART
NEUMÜNSTER
Ende vergangener Woche haben am Rande der Ortschaft Selchow, neben dem
Großflughafen BBI, die Bauarbeiten für das
neue Messegelände Berlin ExpoCenter Airport begonnen. Für 27 Mio. Euro soll auf
dem 25 ha großen Areal ein multifunktionales Veranstaltungsgelände entstehen, das
unter anderem der neue Standort der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung
sein wird. Bis zur ILA 2012 werden dort
50.000 m2 Hallenfläche entstehen. Errichtet
und vermarktet wird das Gelände von der
Messeimmobilien Selchow, deren Gesellschafter jeweils zur Hälfte die Messe Berlin
und die ZukunftsAgentur Brandenburg sind.
So soll die Buchholz-Galerie nach der für den September 2012 vorgesehenen Eröffnung aussehen.Bild: DC Commercial
In Buchholz wurde der Grundstein
für die Buchholz-Galerie gelegt. Der
Hamburger Projektentwickler DC
Commercial investiert 45 Mio. Euro
in das 8.500 m2 große Shoppingcenter. Politik und Einzelhandel hoffen,
Kaufkraft aus Buxtehude und Lüneburg zurückholen zu können.
Ende kommenden Jahres soll das Shoppingcenter Buchholz-Galerie in Buchholz in
der Nordheide eröffnet werden. Nach einer
zehnjährigen Planungsgeschichte mit örtlichen Investoren für ein Nordheide-Center
oder den Mühlenhof werden die Hamburger Projektentwickler von DC Commercial
(DCC) nun konkret. Sie investieren 45 Mio.
Euro in die Mall, die auf einem 6.500 m2
großen Grundstück an der Breiten Straße
zwischen Adolfstraße, Poststraße und Peets
Hof entsteht. In der letzten Woche legten
Bürgermeister Wilfried Geiger und Lothar
Schubert, Geschäftsführer der DC Commercial, den Grundstein für das Center.
Weiter auf Seite 18
DORTMUND
Interboden baut 200 Wohnungen
Interboden, Ratingen, hat von der
Phoenix See Entwicklungsgesellschaft, Dortmund, ein 1,1 ha großes
Grundstück am Phoenix See in Dortmund-Hörde gekauft, um dort 200 Eigentums- und Mietwohnungen zu
errichten. Die Wohnungsgrundstücke
am Nordufer des Sees sind damit fast
vollständig vermarktet.
ren mit der Stadt und der Entwicklungsgesellschaft herausstellen. Gleiches gilt für die
Architektur. 2013 soll der erste Bauabschnitt, 2015 das gesamte Wohnquartier mit
dem Namen Port Phoenix vollendet sein. Es
handelt sich um das erste Dortmunder Projekt der Interboden.
Rund 75 Mio. Euro will Interboden nach
eigener Auskunft in das Projekt stecken.
Nach welchen Anteilen in Eigentums- und
Mietwohnungen aufgeteilt wird, soll sich
erst in einem gemeinsamen Werkstattverfah-
Die Wohnbaufelder am Nordufer des Sees
sind bis auf wenige Restgrundstücke verkauft. 50 Eigenheime sind schon im Bau.
Unter anderem sind dort die SI2 Immobilienprojektgesellschaft aus Verl und Adams +
Vermarktung des Südhangs
beginnt 2012
Partner Wohnungsbau aus Essen aktiv. Als
nächstes wird die Phoenix See Entwicklungsgesellschaft im Frühjahr 2012 auch mit
der Vermarktung des Südufers mit etwa 200
Wohnungsbaugrundstücken beginnen. Der
spätere Vermarktungsstart liegt laut Geschäftsführerin Ursula Klischan unter anderem darin begründet, dass das Bauplanungsrecht für das Südufer noch nicht so weit
fortgeschritten ist wie für den nördlichen
Abschnitt.
Neben dem Wohnungsbau ist am Phoenix See auch der Bau von Büro- und Dienstleistungsflächen möglich. Etwa 45% der
dafür zur Verfügung stehenden 10 ha Nettobauland sind mittlerweile vermarktet. (law)
BÖBLINGEN/SINDELFINGEN
Flugfeld: Weitere
120 Wohnungen
Nord-Süd-Hausbau will im neuen
Stadtteil Flugfeld von Böblingen/
Sindelfingen Eigentums- und Mietwohnungen im Geschosswohnungsbau errichten. Ein besonderes
Merkmal: Die Bewohner sollen grünen Strom erhalten.
In der Parkstadt Ost werden auf einem
5.600 m2 großen Grundstück insgesamt ca.
12.000 m 2 Wohnfläche geschaffen. Zwei
Drittel der rund 120 Wohneinheiten auf
dem Quartier 10 sollen Eigentumswohnungen werden, ein Drittel wird vermietet. Mit
Wohnungszuschnitten von 50 m2 bis 180
m2 will das Stuttgarter Unternehmen sowohl
Singles wie Familien ansprechen. Die Wohnungen verteilen sich auf insgesamt drei Gebäude, eines davon soll mindestens zehn
Stockwerke erhalten. Alle Wohnungen werden so angeordnet, dass sie den Blick in die
Grüne Mitte und auf den Langen See freigeben. Nord-Süd-Hausbau will eine Windkraftkomponente einbringen. Das Unternehmen hat an einem anderen Standort in
eine Windkraftanlage investiert, deren grüner Strom auch für dieses Projekt genutzt
werden soll.
(dl)
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Seite 32 Nr. 43 29.10.2009
Immobilien Zeitung
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VERTR UEN
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„Als treuhänderischer Eigentümer behandeln wir die Immobilie unserer Kunden so, als sei es unsere eigene. Dabei steht die
nachhaltige Wert- und Ertragssteigerung für uns im Vordergrund.“
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Property Manager/-in
Ihre Aufgaben
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Unsere Anforderungen
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Aus Visionen Werte schaffen.
SEC CENTER MANAGEMENT GmbH
Für unser Shopping - Center Portfolio suchen wir zur Verstärkung
unseres Teams in Hamburg zum nächstmöglichen Termin, spätestens
jedoch zum 1. Januar 2010 eine/n
Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
*Inselanzeigen werden mit dem Faktor 1,5 bei der Berechnung der Malstaffel berücksichtigt.
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Als ein leistungsstarkes Immobilienunternehmen ist die SEC Center
Management GmbH auf das managen von Gewerbeimmobilien mit
den Schwerpunkten Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistung,
Freizeit und Entertainment spezialisiert.
Mindestgröße für Textteil-Anzeigen „Allgemeiner Teil“: 300 mm.
Bei Formaten unter 800 mm ist eine Alleinplatzierung nicht garantiert.
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IMMOBILIENKAUFFRAU/-MANN
Center
Management
Kaufmännisches
Management
Technisches
Management
Infrastrukturelles
Management
Sie sind für das kaufmännische Objektmanagement, das Objektrechnungswesen und die Finanzbuchhaltung zuständig. Sie übernehmen die Erstellung der Betriebs- und Nebenkostenabrechnungen
überwiegend gewerblich ausgerichteter Immobilien mit dem
Schwerpunkt Einzelhandel. Sie erstellen Auswertungen und nehmen
Analysen vor.
Sie haben Ihre kaufmännische Ausbildung bei einem Unternehmen
schwerpunktmäßig im Bereich gewerbliche Immobilienverwaltung
absolviert und bereits erfolgreich in der gewerblichen Objektverwaltung
gearbeitet und verfügen über fundierte Kenntnisse im Rechnungswesen.
Ihre persönlichen Stärken sehen Sie insbesondere im Umgang mit
Zahlen und EDV. Den sicheren und effizienten Umgang mit SAP/RE
und des MS-Office-Pakets und hier insbesondere Exel, setzen wir voraus.
Sie haben einen selbständigen und sorgfältigen Arbeitsstil. Eine
hohe Einsatz- und Lernbereitschaft zeichnet Sie aus. Zu Ihren persönlichen Eigenschaften gehört insbesondere eine ausgeprägte
soziale Kompetenz und Teamfähigkeit. Sie können auf Kunden offen,
freundlich und sicher zugehen und arbeiten gerne dienstleistungsorientiert.
Wir bieten eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche
Tätigkeit und eine leistungsgerechte Bezahlung.
Bitte richten Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit
Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und dem frühestmöglichen Eintrittstermin gern auch per email an:
Susanne Klos
SEC CENTER MANAGEMENT GmbH
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Alle Zwischenformate möglich (siehe S. 9)
6
Der Centerentwickler Sonae Sierra wird
das Management des Einkaufszentrums Bikini Berlin nach dessen Eröffnung 2013
übernehmen. Das im Umbau steckende Gebäudeensemble an der Gedächtniskirche
wird 20.000 m2 Mietfläche (GLA) umfassen.
Bauherr ist die Bayerische Hausbau.
Blick in die Baugenehmigung
Parkplätze
Eurospar
(SB-Wahrenhaus)
Praktiker
Sonae Sierra managt ab
2013 das Bikini
Das Ensemble „Dresdner Neumarkt“ direkt an der Frauenkirche
Johannes Grooterhorst von der Kanzlei
Grooterhorst & Partner rät jedem Vermieter,
zunächst einmal einen Blick in die Baugenehmigung zu werfen. Bei einer alten Baugenehmigung könne man Glück haben, etwa dann, wenn statt von bestimmten Sortimenten einfach nur von „Verkauf“ die Rede
sei. Sodann sei der Bebauungsplan zu prüfen. Gelten noch die Baunutzungsverordnungen von 1962 bzw. 1968, sei der Weg im
Prinzip frei für andere Handelsnutzungen.
In diesem Fall, so Grooterhorst, bestehe jedoch die Gefahr, dass die Gemeinde eine
Veränderungssperre erlässt, um unerwünschte Handelsbetriebe auszuschließen.
Relativ unproblematisch sei die Lage, wenn
der Baumarkt in einem Kerngebiet liege. Anders sei es in Sondergebieten, so genannten
SO-Gebieten. „Hier ist zu fragen, welche
Sortimente zulässig sind. Unter Umständen
Parkplätze
Mietfläche in m2
CENTERMANAGEMENT
Vollenden Sie ein Juwel
Heutige Bebauung (Luchs-Center)
Bebauung bis 2005
Objektdaten
mente, etwa eines SB-Warenhauses. „Um einen Baumarkt mit 6.000 m2 in ein SB-Warenhaus der gleichen Größe zu verwandeln,
braucht man gegenüber der Gemeinde gute
Argumente, sofern der Baumarkt nicht in einem Kerngebiet oder einem passenden Sondergebiet liegt“, fasst Grooterhorst zusammen. In diesem Fall sei eine Änderung des
Bebauungsplans nötig, „und das dauert
leicht ein Jahr“.
(cvs)
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Aldi und Edeka ersetzen Praktiker und Eurospar
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Der Einzelhandelsentwickler GWB Immobilien hat im ersten Halbjahr 2011 etwa 5,5
Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet. Das ist
18% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich von 1,5 Mio. Euro auf 2,1 Mio.
Euro, das Konzernergebnis steigerte sich auf
0,17 Mio. Euro (erstes Halbjahr 2010: -0,53
Mio. Euro). Als Gründe für den Sprung in
die schwarzen Zahlen nennt die GWB den
Verkauf des Projekts Völklingen (Erlös: 1,3
Mio. Euro) und Kostensenkungen.
Hahn meldet Verlust im
ersten Halbjahr
Umwandlung eines Baumarkts am Beispiel des Luchs-Centers Oberhausen:
3.840,00
GWB Immobilien
schreibt wieder schwarz
Was tun, wenn Praktiker auszieht?
Die Bestellung des Sanierungsexperten Thomas Fox zum Vorstandsvorsitzenden von Praktiker zeigt, dass
die Lage beim drittgrößten deutschen Baumarktkonzern ernst ist.
Der Umsatz sinkt, der Verlust und
die Schulden steigen, die neue Geschäftsstrategie greift nicht. Die rund
150 Vermieter von Praktiker in
Deutschland müssen sich langsam
mit der Frage auseinandersetzen:
Was passiert, wenn es zum Äußersten kommt und ich einen neuen
Mieter brauche?
Hahn hat schon einige Baumärkte umgenutzt. In einem Fall zog ein Elektronikhändler ein, in einem anderen Fall ein Getränkemarkt. Auch vor unkonventionellen
Lösungen schreckt die Firma nicht zurück.
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25.8.2011 Nr. 34 Seite 9
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Vordere Zeitungshälfte
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2 Spalten = 127 mm
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Management, Investment Management
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SEITE 4
Im österreichischen
Dornbirn entsteht ein
achtstöckiger HolzHybrid-Büroturm. Er
soll nicht der einzige
bleiben.
Die Baumarktkette Praktiker trudelt. Die rund 150 Vermieter in
Deutschland müssen sich
fragen: Was passiert,
wenn es zum Äußersten kommt?
BILD: PRAKTIKER
Der Wohnungsneubau
zieht wieder an. Das
zeigen die sprunghaft
gestiegenen Genehmigungszahlen.
25.8.2011 Ausgabe 34/2011
BILD: CREE
SEITE 3
BILD: BILDERBOX.COM
Die Grunderwerbsteuer
brachte dem Staat im
ersten Halbjahr rund
ein Viertel mehr Einnahmen. Die Erhöhung
der Steuersätze hatte
dabei höchst unterschiedliche Wirkungen.
BILD: FOTOLIA.DE/ANATOLY TIPLYASHIN
Der „Regionale Teil“ (Regionale Märkte) umfasst die Seiten Bayern, Baden-Württemberg, Berlin und Neue Bundesländer, Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland, Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen.
Alle Teile der Immobilien Zeitung erscheinen in der Gesamtauflage!
SEITE 11
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Die Hochtief-Strategie
Etwa 100 Tage ist der neue Hochtief-Chef
Frank Stieler im Amt – Zeit sich zur Strategie für den Konzern zu äußern.
(Seite 5)
Das Schweriner Waisengärten-Areal gewinnt
Kontur. Und mit den Ergebnissen der Planungswerkstatt wächst auch das Interesse
potenzieller Investoren und Bewohner.
Schießlich handelt es sich um den letzten
unbebauten Uferstreifen in der Innenstadt
der Landesmetropole.
(Seite 25)
PPP: Besserung in Sicht
Das Beschaffungsmodell PPP scheint für
die öffentliche Hand langsam wieder an
Bedeutung zu gewinnen.
(Seite 6)
Taurus auf Kaufkurs
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Die Taurus Investment Holding aus Boston
steigt in den deutschen Markt für NeubauLogistikimmobilien ein.
(Seite 7)
Wohnheim oder nicht?
1/1 Seite
Grundpreis EUR/mm
2.400 mm
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4,00
9.600,00
4,30
10.320,00
5,30
12.720,00 Wer an Studenten vermietet, hat nur dann
rechtliche Vorteile, wenn es sich juristisch
(Seite 13)
um ein Wohnheim handelt.
Mein Haus, mein Auto, mein Boot: Die Erbengeneration wird sich auch Luxusimmobilien leisten.
Klotzen Bauträger, kleckern auch
Käufer nicht: Das in Großstädten
hierzulande mit Luxusimmobilien erzielte Umsatzvolumen steigt, und als
ob teuer noch nicht teuer genug ist,
ziehen die Preise für Nobelneubauten stärker nach oben als die Durchschnittspreise.
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Dass weiter Schwung in den Handel gekommen ist, bestätigt eine Auswertung des
Maklerhauses Dahler & Company: Demnach ist der Umsatz, der in Berlin im vergangenen Jahr erzielt wurde, gegenüber 2010
um 36% auf 253,4 Mio. Euro gestiegen. Mit
einem Plus von jeweils etwas über 30% ging
der Umsatz auch in München und Hamburg deutlich nach oben, und zwar auf
536,3 Mio. Euro und 486,4 Mio. Euro. Einzig für Düsseldorf wurde ein Abrutschen um
20% auf 102,7 Mio. Euro verzeichnet. Dies
sieht Dahler & Company jedoch weniger in
einer mangelnden Nachfrage als vielmehr in
einem begrenzten Angebot begründet.
„In Berlin lassen sich hochwertige
Wohnmmobilien seit Jahren gut verkaufen.
Ein weiterer Nachfrageboom hat mit Beginn
der Griechenland-Krise eingesetzt“, sagt
Thomas Zabel, Geschäftsführer des auf Luxusbleiben spezialisierten Maklerbüros Berlin Capital Investments. Sein Eindruck: „Mit
jedem weiteren Land, das mit seinem Schuldenberg Schlagzeilen macht, steigt die
Nachfrage nach Immobilienwerten etwas
mehr.“ Den Käufern gehe es dabei weniger
um Rendite denn um Sicherheit, sagt Zabel,
der in Berlin das Etikett Luxus an Immobilien für 5.000 Euro/m2 aufwärts hängt, den
Quadratmeter aber auch durchaus für
12.500 Euro und mehr verkauft.
Für Nachschub wird gesorgt
Die Untersuchung basiert unter anderem
auf Daten von Gutachterausschüssen. Erfasst sind Eigentumswohnungen und Eigenheime in Berlin, Hamburg, München,
Frankfurt am Main, Stuttgart, Köln und
Düsseldorf, für die Käufer mehr als 750.000
Euro hingeblättert haben. Insgesamt wechselten 2010 in den sieben Großstädten
1.283 Einheiten und damit etwa 200 mehr
als im Jahr zuvor den Eigentümer. Der Verkaufsumsatz stieg um ein Viertel auf 1,69
Mrd. Euro. Auch Björn Dahler, geschäftsführender Gesellschafter des Maklerhauses, ist
davon überzeugt, dass viele Käufer ihr Heil
in Betongold suchen: „Wir führen die große
Nachfrage vor allem auf die Unsicherheit an
den internationalen Kapitalmärkten, die
Angst vor einer Eurokrise und vor steigenden Inflationsraten zurück.“ Ein Blick auf
die Vermarktungszahlen in diesem Jahr zeigt
Dahler: Das Geschäft zieht weiter an.
Für Nachschub sorgen Bauträger, und die
haben gemäß einer Marktstudie von BulwienGesa in Hamburg, Berlin, Frankfurt,
Düsseldorf und Stuttgart derzeit mehr Wohnungsneubau-Projekte in Planung und Bau
als noch vor einem Jahr. Nur die Projekte
der zehn rührigsten Unternehmen gezählt,
kommen die Marktforscher mit 905 Einheiten auf etwa 20% mehr als Mitte 2010. Teuerste erfasste Bleibe ist das The Seven in
München, in dem bis zu 20.000 Euro/m2
und, wie zu hören ist, noch mehr gezahlt
werden.
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Der Einzelhandelsentwickler GWB Immobilien hat im ersten Halbjahr 2011 etwa 5,5
Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet. Das ist
18% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich von 1,5 Mio. Euro auf 2,1 Mio.
Euro, das Konzernergebnis steigerte sich auf
0,17 Mio. Euro (erstes Halbjahr 2010: -0,53
Mio. Euro). Als Gründe für den Sprung in
die schwarzen Zahlen nennt die GWB den
Verkauf des Projekts Völklingen (Erlös: 1,3
Mio. Euro) und Kostensenkungen.
FONDSINITIATOR
Hahn meldet Verlust im
ersten Halbjahr
Der Fondsinitiator Hahn hat das erste
Halbjahr 2011 mit Verlust abgeschlossen.
Aufgrund nicht umsatz- und ergebniswirksamer Fondsplatzierungen, heißt es, betrug
der Umsatz 8,36 Mio. Euro nach 29,31 Mio.
Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit)
lag bei -2,55 Mio. Euro (erstes Halbjahr
2010: 2,96 Mio. Euro). Unterm Strich stand
ein Konzernergebnis von -2,74 Mio. Euro
nach 1,57 Mio. Euro im ersten Halbjahr
2010. Der Vorstand hält an der fürs Gesamtjahr abgegebenen Vorsteuerergebnis-Prognose von 1 Mio. bis 2 Mio. Euro fest.
Ein neuer Praktiker-Markt in Saarbrücken.
Bild: Praktiker
Ein ehemaliges Baumarkt-Gebäude wurde
verkauft und dient heute als Moschee.
Als „idealtypische“ Lösung bezeichnet
Heese ein Projekt in Oberhausen. In der
Ruhrgebietsstadt gelang es dem Fondsinitiator, einen Praktiker-Markt und ein SB-Warenhaus von Eurospar durch ein Fachmarktzentrum mit Edeka als Ankermieter zu ersetzen (siehe Grafik „Aldi und Edeka ersetzen
Praktiker und Eurospar“). Dass Hahn dabei
eine Verringerung der Verkaufsfläche akzeptieren musste, war zu verschmerzen. Auch
Möbel, Sportzubehör, Fahrräder und Gartenartikel sind Branchen, die prinzipiell infrage kommen, unter Umständen auch ein
Schuhmarkt. Heißer Tipp von Heese: „Was
in Süddeutschland gut läuft, sind nichtinnenstadtrelevante Würth-Niederlassungen
für Handwerker-Bedarf. Die machen 500 m2
bis 600 m2. In Fachmarktagglomerationen
sieht man sie auch als Nachbar von klassischen Fachmärkten.“
Manchmal komme es vor, so Heese, dass
der Baumarkt in einem Gebiet liege, in dem
die Gemeinde keinen Einzelhandel mehr
wolle, z.B. wenn ein Gewerbegebiet als Logistikstandort positioniert werden soll. „Da
haben Sie es mit einer Handelsnutzung natürlich schwer.“ Sein dringender Rat: „Wenn
man den Leerstand kommen sieht, umgehend den Dialog mit der Gemeinde suchen.
Dann finden sich auch gute Lösungen.“
Gelegentlich ist eine Einigung aber nicht
möglich, weil die wirtschaftlichen Interessen
des Vermieters mit denen der Kommune
kollidieren. Das ist der Fall, wenn die Stadt
selbst ein Grundstück besitzt, auf dem sie
einen Baumarkt ansiedeln will. Ein AssetManager erzählt: „Eine Stadt hat unserem
Mieter auf der anderen Straßenseite ein Objekt genehmigt, das dreimal so groß ist.“ Argument des Bürgermeisters, so der Manager:
„Wir brauchen auch Geld.“
Viele Mietverträge laufen aus
3.440,00
GWB Immobilien
schreibt wieder schwarz
Was tun, wenn Praktiker auszieht?
Die Bestellung des Sanierungsexperten Thomas Fox zum Vorstandsvorsitzenden von Praktiker zeigt, dass
die Lage beim drittgrößten deutschen Baumarktkonzern ernst ist.
Der Umsatz sinkt, der Verlust und
die Schulden steigen, die neue Geschäftsstrategie greift nicht. Die rund
150 Vermieter von Praktiker in
Deutschland müssen sich langsam
mit der Frage auseinandersetzen:
Was passiert, wenn es zum Äußersten kommt und ich einen neuen
Mieter brauche?
Der harte Konkurrenzkampf der Baumärkte in Deutschland scheint sein erstes
Opfer zu fordern. Der Praktiker-Konzern
mit den Marken Praktiker, Max Bahr und
Extra Bau & Hobby wird 2011 wohl erneut
Verlust machen. Sorgenkind ist vor allem
Praktiker Deutschland. Die Neupositionierung der Marke – keine Rabattschlachten
mehr, mehr Service, mehr Eigenmarken –
kommt nicht wie erhofft voran. Der Gesamtkonzern verlor in einem wachsenden
Marktumfeld im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 9,2% Umsatz, der
Konzern wies einen operativen Verlust von
143,5 Mio. Euro aus (davon Praktiker
Deutschland 97,1 Mio. Euro). Als neuer
Vorstandschef kommt am 1. Oktober Thomas Fox, der Karstadt während der Insolvenz geführt hatte. „Der Weg ist länger und
steiniger, als wir gedacht haben“, sagt Praktiker-Sprecher Harald Günter.
Die 236 Praktiker-Märkte in Deutschland
werden von rund 150 Vermietern gehalten.
Nur in drei Fällen ist das Unternehmen Eigentümer (im Ausland bei neun von 110
Märkten). Größter Vermieter ist ein Immobilienfonds von Ixis AEW Europe. Der
Fonds kaufte 2005 nach dem Börsengang
von Praktiker im Wege des Sale-and-Leaseback 53 Baumärkte vom Metro-Konzern,
darunter 35 Filialen in Deutschland, die
Praktiker-Zentrale im saarländischen Kirkel,
acht Märkte in Griechenland und zehn in
Ungarn. Dem Metro-Konzern gehören im
Inland noch rund 40 Märkte. Die 78 deutschen Max-Bahr-Filialen befinden sich im
Eigentum eines Fonds von Moor Park.
3. 200,00
25.8.2011 Nr. 34 Seite 9
BAUMÄRKTE
Die große Zeit der Expansion waren die
1990er Jahre. „Es gab eine massive Welle
von Neueröffnungen, vor allem in Ostdeutschland“, berichtet Praktiker-Sprecher
Günter. Relativ viele Verträge neigten sich in
den nächsten zwei bis drei Jahren dem Ende zu. „Wir sehen das Auslaufen von Mietverträgen als Chance, aus unrentablen
Standorten auszusteigen oder als Ansatzpunkt für die Nachverhandlung von Mietverträgen. Manchmal gelingt das, manchmal
haben die Vermieter aber auch etwas anderes vor“, so Günter. Günter dementierte
zwar erneut die Existenz einer Schließungsliste mit 40 Praktiker-Märkten. Die Frage ist
jedoch, was passiert, wenn der Sanierungsexperte Fox sich ans Aufräumen macht?
Die Hahn-Gruppe, ein Initiator von geschlossenen EinzelhandelsimmobilienFonds, hat mit aufgegebenen Baumärkten
Erfahrung. In einem aktuellen Fall – ehemaliger Praktiker mit 4.000 m2 – verhandelt die
Firma mit Aldi. Dem Lebensmittel-Discounter ist es in seinem jetzigen Laden zu eng geworden, möglicherweise mietet er im ehemaligen Baumarkt 1.200 m2. Weitere 1.200
m2 können wahrscheinlich ebenfalls mit Innenstadt-Sortimenten gefüllt werden. „Damit hätten wir über 50% gefüllt und müssten keinen leeren Baumarkt mehr vermarkten“, sagt Lars Heese, Geschäftsführer der
Hahn Fonds Invest. Aldi, so das Kalkül,
könnte als Zugpferd für andere Einzelhändler dienen.
lässt sich aus dem Bündel der Baumarktsortimente ein neuer Mix zusammenstellen“,
rät Grooterhorst.
Schwierig wird es, wenn sich der Baumarkt im Geltungsbereich eines Bebauungsplans mit der derzeit gültigen Baunutzungsverordnung befinde, da in solchen Gebieten
für den großflächigen Einzelhandel (Geschäfte über 1.200 m2 Geschossfläche) starke Einschränkungen gelten. Das erschwert
die Ansiedlung innenstadtrelevanter Sorti-
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Eurospar
(SB-Wahrenhaus)
Praktiker
Objektdaten
CENTERMANAGEMENT
Sonae Sierra managt ab
2013 das Bikini
Der Centerentwickler Sonae Sierra wird
das Management des Einkaufszentrums Bikini Berlin nach dessen Eröffnung 2013
übernehmen. Das im Umbau steckende Gebäudeensemble an der Gedächtniskirche
wird 20.000 m2 Mietfläche (GLA) umfassen.
Bauherr ist die Bayerische Hausbau.
Johannes Grooterhorst von der Kanzlei
Grooterhorst & Partner rät jedem Vermieter,
zunächst einmal einen Blick in die Baugenehmigung zu werfen. Bei einer alten Baugenehmigung könne man Glück haben, etwa dann, wenn statt von bestimmten Sortimenten einfach nur von „Verkauf“ die Rede
sei. Sodann sei der Bebauungsplan zu prüfen. Gelten noch die Baunutzungsverordnungen von 1962 bzw. 1968, sei der Weg im
Prinzip frei für andere Handelsnutzungen.
In diesem Fall, so Grooterhorst, bestehe jedoch die Gefahr, dass die Gemeinde eine
Veränderungssperre erlässt, um unerwünschte Handelsbetriebe auszuschließen.
Relativ unproblematisch sei die Lage, wenn
der Baumarkt in einem Kerngebiet liege. Anders sei es in Sondergebieten, so genannten
SO-Gebieten. „Hier ist zu fragen, welche
Sortimente zulässig sind. Unter Umständen
Würth als potenzieller Nachmieter
Hahn hat schon einige Baumärkte umgenutzt. In einem Fall zog ein Elektronikhändler ein, in einem anderen Fall ein Getränkemarkt. Auch vor unkonventionellen
Lösungen schreckt die Firma nicht zurück.
Mietfläche in m2
mente, etwa eines SB-Warenhauses. „Um einen Baumarkt mit 6.000 m2 in ein SB-Warenhaus der gleichen Größe zu verwandeln,
braucht man gegenüber der Gemeinde gute
Argumente, sofern der Baumarkt nicht in einem Kerngebiet oder einem passenden Sondergebiet liegt“, fasst Grooterhorst zusammen. In diesem Fall sei eine Änderung des
Bebauungsplans nötig, „und das dauert
leicht ein Jahr“.
(cvs)
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SEITE 19
Bürgermeister sucht
Schlossherr. In der
Waldeifel steht ein
Prachtstück zum
Verkauf.
SEITE 20
Das umstrittene
Großprojekt nimmt in
Lübeck seinen Lauf.
Ikea kann bauen. Für
Ende des Jahres wird
Baurecht erwartet.
BILD: IKEA
Aachen, die Kaiserund Studentenstadt,
ist auch ein gefragter
Einzelhandelsstandort.
BILD: VG KYLLBURG
SEITE 24
BILD: CHRISTOPH KLANTE
Mitten in Berlin. Das
Voßpalais steht immer
noch. Copro investiert
in ein Wohn- und Geschäftshaus.
SEITE 18
25.8.2011
KASSEL
Positive Signale für
DEZ-Einkaufszentrum
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2.064,00
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Die Zeichen für eine Erweiterung des von
ECE geführten DEZ-Einkaufszentrums an
der Frankfurter Straße in Kassel-Niederzwehren stehen günstig. Die Stadt hat signalisiert, dass die Pläne für zusätzliche 4.800
m2 BGF auch ohne neuen Bebauungsplan
umgesetzt werden können. Diese Flächen
sollen vor allem Bestandsmietern nutzen.
Derzeit verfügt das DEZ über eine Verkaufsfläche von etwa 26.000 m2 auf einer Ebene.
BUCHHOLZ/NORDHEIDE
Wo früher WOM auf zwei Etagen Mieter
war, wird ab März 2012 myToys auf rund
1.100 m2 einziehen und neben einem
großen Spielwarenangebot auch Erstausstattungen für Babys bieten. Derzeit laufen in
der Königstraße 1a die Umbauarbeiten. Daneben, in der Königstraße 1b, soll in Kürze
Vom Fass auf rund 50 m2 eröffnen. Das mittelständische Unternehmen bietet Essig, Öl,
Spirituosen und Wein aus dem Fass. Anfang
September eröffnet in der Passage die Modeboutique Là Pour Là mit britischen und
skandinavischen Labels. Innerhalb der Passage der Königstraße 1a zieht das Reisebüro
Derpart um. Auch Stuttgart Marketing bezieht Anfang September nach dem Umbau
wieder die vertrauten Räume mit seiner Touristen-Information. Im hinteren Passagenbereich eröffnet das Stuttgarter Staatstheater
ein Ticket- und Abonnement-Büro. Den Einzug von s.Oliver letztes Jahr eingerechnet, ist
die Königstraße 1 voll vermietet.
(dl)
NEUMÜNSTER
Auf dem früheren Gelände der Nordischen Stahlwerke ist ein Hotel mit 100 Doppelzimmern geplant. Neben einem siebengeschossigen Neubau nach einem Entwurf
der Architekten Hain und Ladehoff sollen in
der entkernten Putzerei des Stahlwerks ein
Restaurant und Veranstaltungsräume entstehen. Bis zur geplanten Fertigstellung im
September 2012 werden voraussichtlich 8
Mio. Euro investiert. Betreiber sind Jan Pinno sowie Christina und Bernd Storch.
SELCHOW (BRANDENBURG)
Spatenstich für das Berlin
ExpoCenter Airport
ESCHWEILER
Wegner & Schoofs
verkaufen AuerbachCenter
Wegner & Schoofs, Hamburg, hat das
AuerbachCenter in Eschweiler nach eigener
Auskunft an ein deutsches Family-Office
veräußert. Das Fachmarktzentrum mit einer
Mietfläche von 12.100 m2 ist zu 95% vermietet. Großmieter sind Media Markt und
Intersport. Daneben zählen Das Depot, Dänisches Bettenlager, Das Futterhaus, Charles
Vögele und Takko zu den Mietern. Wegner
hat das AuerbachCenter im April fertiggestellt. Die Mietverträge laufen über mindestens zehn Jahre. Das Investitionsvolumen
betrug rund 18 Mio. Euro.
Seite 17
Königstraße 1 mit
neuem Gesicht
Gleich fünf neue Mietverträge für
Verkaufsflächen in der Königstraße 1
konnte die Schloßgartenbau, eine
Tochter der LBBW Immobilien, in den
letzten Wochen abschließen.
Hotel auf Areal der
Nordischen Stahlwerke
Ende vergangener Woche haben am Rande der Ortschaft Selchow, neben dem
Großflughafen BBI, die Bauarbeiten für das
neue Messegelände Berlin ExpoCenter Airport begonnen. Für 27 Mio. Euro soll auf
dem 25 ha großen Areal ein multifunktionales Veranstaltungsgelände entstehen, das
unter anderem der neue Standort der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung
sein wird. Bis zur ILA 2012 werden dort
50.000 m2 Hallenfläche entstehen. Errichtet
und vermarktet wird das Gelände von der
Messeimmobilien Selchow, deren Gesellschafter jeweils zur Hälfte die Messe Berlin
und die ZukunftsAgentur Brandenburg sind.
Ausgabe 34/2011
STUTTGART
DCC investiert in Buchholz-Galerie
So soll die Buchholz-Galerie nach der für den September 2012 vorgesehenen Eröffnung aussehen.Bild: DC Commercial
In Buchholz wurde der Grundstein
für die Buchholz-Galerie gelegt. Der
Hamburger Projektentwickler DC
Commercial investiert 45 Mio. Euro
in das 8.500 m2 große Shoppingcenter. Politik und Einzelhandel hoffen,
Kaufkraft aus Buxtehude und Lüneburg zurückholen zu können.
Ende kommenden Jahres soll das Shoppingcenter Buchholz-Galerie in Buchholz in
der Nordheide eröffnet werden. Nach einer
zehnjährigen Planungsgeschichte mit örtlichen Investoren für ein Nordheide-Center
oder den Mühlenhof werden die Hamburger Projektentwickler von DC Commercial
(DCC) nun konkret. Sie investieren 45 Mio.
Euro in die Mall, die auf einem 6.500 m2
großen Grundstück an der Breiten Straße
zwischen Adolfstraße, Poststraße und Peets
Hof entsteht. In der letzten Woche legten
Bürgermeister Wilfried Geiger und Lothar
Schubert, Geschäftsführer der DC Commercial, den Grundstein für das Center.
Weiter auf Seite 18
DORTMUND
Interboden baut 200 Wohnungen
Interboden, Ratingen, hat von der
Phoenix See Entwicklungsgesellschaft, Dortmund, ein 1,1 ha großes
Grundstück am Phoenix See in Dortmund-Hörde gekauft, um dort 200 Eigentums- und Mietwohnungen zu
errichten. Die Wohnungsgrundstücke
am Nordufer des Sees sind damit fast
vollständig vermarktet.
ren mit der Stadt und der Entwicklungsgesellschaft herausstellen. Gleiches gilt für die
Architektur. 2013 soll der erste Bauabschnitt, 2015 das gesamte Wohnquartier mit
dem Namen Port Phoenix vollendet sein. Es
handelt sich um das erste Dortmunder Projekt der Interboden.
Rund 75 Mio. Euro will Interboden nach
eigener Auskunft in das Projekt stecken.
Nach welchen Anteilen in Eigentums- und
Mietwohnungen aufgeteilt wird, soll sich
erst in einem gemeinsamen Werkstattverfah-
Die Wohnbaufelder am Nordufer des Sees
sind bis auf wenige Restgrundstücke verkauft. 50 Eigenheime sind schon im Bau.
Unter anderem sind dort die SI2 Immobilienprojektgesellschaft aus Verl und Adams +
Vermarktung des Südhangs
beginnt 2012
Partner Wohnungsbau aus Essen aktiv. Als
nächstes wird die Phoenix See Entwicklungsgesellschaft im Frühjahr 2012 auch mit
der Vermarktung des Südufers mit etwa 200
Wohnungsbaugrundstücken beginnen. Der
spätere Vermarktungsstart liegt laut Geschäftsführerin Ursula Klischan unter anderem darin begründet, dass das Bauplanungsrecht für das Südufer noch nicht so weit
fortgeschritten ist wie für den nördlichen
Abschnitt.
Neben dem Wohnungsbau ist am Phoenix See auch der Bau von Büro- und Dienstleistungsflächen möglich. Etwa 45% der
dafür zur Verfügung stehenden 10 ha Nettobauland sind mittlerweile vermarktet. (law)
BÖBLINGEN/SINDELFINGEN
Flugfeld: Weitere
120 Wohnungen
Nord-Süd-Hausbau will im neuen
Stadtteil Flugfeld von Böblingen/
Sindelfingen Eigentums- und Mietwohnungen im Geschosswohnungsbau errichten. Ein besonderes
Merkmal: Die Bewohner sollen grünen Strom erhalten.
In der Parkstadt Ost werden auf einem
5.600 m2 großen Grundstück insgesamt ca.
12.000 m 2 Wohnfläche geschaffen. Zwei
Drittel der rund 120 Wohneinheiten auf
dem Quartier 10 sollen Eigentumswohnungen werden, ein Drittel wird vermietet. Mit
Wohnungszuschnitten von 50 m2 bis 180
m2 will das Stuttgarter Unternehmen sowohl
Singles wie Familien ansprechen. Die Wohnungen verteilen sich auf insgesamt drei Gebäude, eines davon soll mindestens zehn
Stockwerke erhalten. Alle Wohnungen werden so angeordnet, dass sie den Blick in die
Grüne Mitte und auf den Langen See freigeben. Nord-Süd-Hausbau will eine Windkraftkomponente einbringen. Das Unternehmen hat an einem anderen Standort in
eine Windkraftanlage investiert, deren grüner Strom auch für dieses Projekt genutzt
werden soll.
(dl)
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Seite 32 Nr. 43 29.10.2009
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„Als treuhänderischer Eigentümer behandeln wir die Immobilie unserer Kunden so, als sei es unsere eigene. Dabei steht die
nachhaltige Wert- und Ertragssteigerung für uns im Vordergrund.“
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Textanschluss
an 3 oder 4 Seiten
1.200 mm
259 x 300 mm (Magazinüberformat)
325 x 240 mm
1/3 Seite
800 mm
193 x 267 mm (Magazinformat)
325 x 160 mm, 259 X 200 mm
1/4 Seite
600 mm
cross- 259 x 150 mm, 193 x 200 mm
media
23 127 x 300 mm, 325 x 120 mm
Beispiele S.
1/5 Seite
480 mm
193 x 160 mm, 127 x 240 mm
61 x 480 mm, 325 x 96 mm
1/8 Seite
300 mm
193 x 100 mm, 127 x 150 mm
61 x 300 mm, 325 x 60 mm
Inselanzeige* Grundpreis EUR/mm
Beispiel
Mindestformat: 61 x 50 mm
Beispiel
Höchstformat: 127 x 100 mm
BILD: COPRO
1/2 Seite
Vordere Zeitungshälfte
Spaltenbreiten
1 Spalte = 61 mm
2 Spalten = 127 mm
3 Spalten = 193 mm
4 Spalten = 259 mm
5 Spalten = 325 mm
IMMOBILIENKAUFFRAU/-MANN
Mindestgröße für Textteil-Anzeigen „Regionaler Teil“: 300 mm.
Bei Formaten unter 600 mm ist eine Alleinplatzierung nicht garantiert.
Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
*Inselanzeigen werden mit dem Faktor 1,5 bei der Berechnung der Malstaffel berücksichtigt.
Center
Management
Kaufmännisches
Management
Technisches
Management
Infrastrukturelles
Management
Sie sind für das kaufmännische Objektmanagement, das Objektrechnungswesen und die Finanzbuchhaltung zuständig. Sie übernehmen die Erstellung der Betriebs- und Nebenkostenabrechnungen
überwiegend gewerblich ausgerichteter Immobilien mit dem
Schwerpunkt Einzelhandel. Sie erstellen Auswertungen und nehmen
Analysen vor.
Sie haben Ihre kaufmännische Ausbildung bei einem Unternehmen
schwerpunktmäßig im Bereich gewerbliche Immobilienverwaltung
absolviert und bereits erfolgreich in der gewerblichen Objektverwaltung
gearbeitet und verfügen über fundierte Kenntnisse im Rechnungswesen.
Ihre persönlichen Stärken sehen Sie insbesondere im Umgang mit
Zahlen und EDV. Den sicheren und effizienten Umgang mit SAP/RE
und des MS-Office-Pakets und hier insbesondere Exel, setzen wir voraus.
Sie haben einen selbständigen und sorgfältigen Arbeitsstil. Eine
hohe Einsatz- und Lernbereitschaft zeichnet Sie aus. Zu Ihren persönlichen Eigenschaften gehört insbesondere eine ausgeprägte
soziale Kompetenz und Teamfähigkeit. Sie können auf Kunden offen,
freundlich und sicher zugehen und arbeiten gerne dienstleistungsorientiert.
Wir bieten eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche
Tätigkeit und eine leistungsgerechte Bezahlung.
Bitte richten Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit
Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und dem frühestmöglichen Eintrittstermin gern auch per email an:
Susanne Klos
SEC CENTER MANAGEMENT GmbH
Holzdamm 28-32
20099 Hamburg
[email protected]
www.sec-hamburg.de
4. Buch
7
sonderwerbeformen / Platzierungen
Titelkopf
Titelstreifen
Format
Allgemeiner Teil 4c
Regionaler Teil 4c
Titelanzeigen
Seite 1
Regionaltitel
61 x 40 mm / 37 mm
1.540,00 EUR
1.020,00 EUR
3.050,00 EUR
325 x 100 mm
4.780,00 EUR
links oben
61 x 50 mm
1.000,00 EUR
790,00 EUR
rechts oben
61 x 50 mm
1.080,00 EUR
800,00 EUR
links unten
61 x 50 mm
920,00 EUR
530,00 EUR
rechts unten
61 x 100 mm
1.580,00 EUR
970,00 EUR
Format
s/w
2c
4c
Platzierung U4 (letzte Seite)
Regionaler Teil 4c
Regionaler Teil 4c
1/1 Seite
9.600,00 EUR
12.720,00 EUR
325 x 480 mm
10.320,00 EUR
Die Platzierung auf der Rückseite ist zum Preis einer 1/1 Seite „Regionaler Teil“ möglich (siehe Preisblatt Seite 7).
InselanzeigenR
Textteil „Allgemeiner Teil“: Grundpreis (s/w): 10,00 EUR/mm
Textanschluss
an 3 oder 4 Seiten
Textteil „Regionaler Teil“: Grundpreis (s/w): 7,20 EUR/mm
Farbzuschlag bei einer Zusatzfarbe*:
100,00 EUR
Farbzuschlag bei drei Zusatzfarben*:
200,00 EUR
Mindestformat: 1-spaltig x 50 mm (61 mm breit)
Höchstformat: 2-spaltig x 100 mm (127 mm breit)
8
Beispiel 1:
1-spaltig x 100 mm, 4c regionaler Teil
Beispiel 2:
2-spaltig x 70 mm, 2c allgemeiner Teil
* Farbzuschläge und technische Kosten werden nicht rabattiert.
Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
720,00 EUR + 200,00 EUR (Farbzuschlag) = 920,00 EUR
2 x 700,00 EUR + 100,00 EUR (Farbzuschlag) = 1.500,00 EUR
sonderwerbeformen / Formate
Formatanzeige „Kreis”
Format:
Festpreis:
Anzeigenschluss 2 Wochen vor ET
Panoramaanzeigen
Ø 80 mm
2.500,00 EUR
Flying Page
Festpreis:
34.400,00 EUR
Vierseitiger, auf 1/2 Seite verkürzter Bogen, wird um das erste
Produkt gelegt. Gestaltung: Freigabe durch Redaktion erforderlich.
Anzeigenschluss 4 Wochen vor ET
Panoramaanzeigen mit Bunddurchdruck sind möglich und werden mit den jeweils auf den gegenüberliegenden Seiten abgenommenen Millimetern ohne Berücksichtigung des Bundes
berechnet.
Mindestgröße für Panoramaanzeigen
2.000 mm
Jeweils gültige mm-Preise siehe:
„Allgemeiner Teil“/„Regionaler Teil“ (Seite 6 und 7)
max.
min.
XL-Panorama
Zu einer oder zwei Seiten ausklappbare Panoramaseiten verstärken
die Wirkung von Anzeigenstrecken (Preis auf Anfrage).
Doppel-Skyscraper
XL-Panorama
Zwei 1/5-Seiten hoch, jeweils außen auf gegenüberliegenden
Seiten platziert (siehe Preisblätter „Allgemeiner Teil“ Seite 6
oder „Regionaler Teil“ Seite 7), bieten viel Aufmerksamkeit
im Verhältnis zur absoluten Anzeigengröße.
crossmedia
23
Beispiele S.
max. 1.000 x 490 mm
XXL-Panorama
max. 1.350 x 490 mm
Veranstaltungen
Ihre Anzeige wird auf der Veranstaltungsseite zwischen redaktionellen Veranstaltungshinweisen platziert
Format
Preis s/w
Preis 4c
Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
159 x 23 mm
500,00 EUR
720,00 EUR
9
sonderwerbeformen / Externe Drucksachen
Tip-on Card
Klassische Fremdbeilagen
Das Aufbringen der leicht ablösbaren Postkarte ist sowohl
auf der Titelseite sowie Buchrückenseiten möglich und kann
über Redaktionstext wie auch direkt auf ihrer 1/2 Seiten Anzeige platziert werden. Tip-on Cards müssen zwingend von einer
spezialisierten Lizenzdruckerei bezogen werden.
Preis pro 1.000 Exemplare:
Titelseite: Redaktionsseite:
auf Ihrer Anzeige:
750,00 EUR
500,00 EUR
250,00 EUR
zzgl. Druckkosten
Freibleibende Beispielpreise pro 1.000:
bei 10.000 Abnahmemenge: 209,00 EUR
bei 100.000 Abnahmemenge: 33,20 EUR
Gewicht
Preis / Tausend
Mindestauflage: 10.000 Stück
bis 25 g
260,00 EUR
Manuelles Beilegen:
bis 30 g
265,00 EUR
125,00 EUR/ 1.000 Stück
bis 35 g
270,00 EUR
(bei Sonderformaten, die nicht ma-
bis 40 g
275,00 EUR
schinell verarbeitet werden können).
bis 45 g
280,00 EUR
Maße: min. DIN A 6, max. DIN A 4
bis 50 g
285,00 EUR
Spezifikationen für Beilagen auf
> 50 g
auf Anfrage
Anfrage
Anlieferung: 7 Werktage vor Erscheinungstermin, an:
Druckzentrum Rhein-Main GmbH & Co. KG
– Warenannahme –
»Beilagenversand Immobilien Zeitung« + Ausgabennummer
Banderole
Alexander-Fleming-Ring 2
Besonders für Eventexemplare z. B. Mapic, Mipim, Expo Real
eignet sich die um die Zeitung herumgelegte und verklebte
Banderole. Mindestbelegung 1.000 Exemplare. Maximalkapazität richtet sich nach der möglichen Konfektioniermenge
der Druckerei.
Preis pro 1.000: 500,00 EUR
zzgl. Druckkosten von ca. 354,00 EUR
Preis pro 5.000: 2.500,00 EUR
65428 Rüsselsheim
zzgl. Druckkosten von ca. 900,00 EUR
10
Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Gemeinsames Beilegen verschiedener Beilagen-Formate nur auf Anfrage
möglich. Gegebenenfalls ist mit Zusatzkosten für manuelles Beilegen zu
rechnen. Beilagen werden nur mit Lieferschein angenommen. Vorabexemplar an den Verlag erforderlich. Wettbewerbsausschluss kann nach
Absprache zugesagt werden. Fremdbeilagen dürfen keine Werbeinhalte
weiterer Unternehmen (Dritter) beinhalten.
sonderwerbeformen / Advertorial
Advertorial
Format und Preis
Grundsätzlich ist jedes Anzeigenformat (siehe Seite 6 und 7) als Advertorial möglich und wird zum jeweiligen Anzeigenpreis abgerechnet.
Die gängige Größe liegt zwischen 1/4 und 1/1 Seite.
Gestaltung
Der Gestaltungsspielraum ermöglicht eine redaktionelle Anmutung mit
folgenden Unterscheidungsmerkmalen als Abgrenzung. Die Anzeigen
werden von der Reaktion abgenommen.
Anzeigenschluss
Fertig angelieferte Druckunterlagen:
2 Tage vor dem jeweiligen Anzeigenschluss
Verlagsseitig zu erstellende Druckunterlagen:
1 Woche vor dem jeweiligen Anzeigenschluss.
Ist das noch Fastfood?
Wie die Wachstumsbranche PremiumFast-Food Gewinnchancen für Immobilienpartner eröffnet.
Man isst, wo man gerne ist – und die Deutschen essen gern außer Haus. Rund 138 Mal
haben sie das durchschnittlich im vergangenen Jahr außerhalb der eigenen vier Wände
getan – im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von drei Prozent. Die Folge: Die größten Gastronomiebetriebe in Deutschland
konnten ihren Umsatz im Jahr 2011 erheblich steigern. Die 100 ertragreichsten Betriebe erwirtschafteten gemeinsam einen Nettoumsatz von 11,2 Milliarden Euro – die
Branche wächst und ein Ende ist nicht abzusehen.
Treiben die Expansion voran – Marco Schepers, Fred Neumann, Marco Fitz (v.l.n.r.)
Marco Schepers (Development Director), Fred Neumann (Senior Construction Manager) und Marco Fitz (Senior
Development Manager) im Interview.
KFC expandiert stark – ist der Markt
reif?
Marco Schepers: Absolut. Es gab zwar in
der Vergangenheit bereits schon entsprechende Pläne, aber wir haben jetzt ein auch
in Deutschland erfolgreiches Konzept, das
wir national ausrollen können. Das aktuelle
„Projekt Expansion“ sind wir vor ca. drei
Jahren angegangen, allerdings anfänglich
nicht mit genügend Ressourcen.
Unser vorrangiges
Ziel ist der Erwerb
von Grundstücken
und Immobilien.
Aber wir denken
auch offen über
Investitions- und
Mietmodelle nach.
Marco Fitz: Jetzt haben wir unser Expansions-Teams weiter ausgebaut ebenso wie
unsere strategische Ausrichtung bei der
Marktdurchdringung.
• Andere Spaltenbreite oder gleiche Spaltenbreite mit eingefärbtem
Hintergrund
• Schriftart und Schriftgröße
• Headlines, Texthervorhebungen und Bildunterschriften
Was ist das Besondere an der
Expansion bei KFC?
Fred Neumann: Wichtigster Punkt für uns
ist, dass der Aufbau einer stolzen Marke
auch für die Expansion vorrangiges Ziel ist.
Wir wollen nicht nur unser Vertriebsnetz
erweitern, sondern mit dem neuen Design
der Restaurants eine einzigartige Stellung
auf dem Markt erreichen.
Schepers: Das ist nicht zuletzt der Punkt,
warum wir mit Fred Neumann einen erfahrenen Architekten mit echten Visionen für
die bauliche Umsetzung unseres Markenauftritts an Bord haben. Wir gehen mit dem
neuen Design weg vom klassischen FastFood-Schick und werden uns auch in Zukunft optisch kontinuierlich weiterentwickeln. Denn wenn sich die Kunden wohl
fühlen, kommen sie auch wieder. Wir wollen
die beliebtesten Food-Plätze schaffen: hinsichtlich Lage, Design und Nachhaltigkeit.
Bauträger, Vermieter oder
Grundstückseigentümer, die
von der glänzenden Geschäfts­
entwicklung profitieren wollen,
erhalten weitere Informationen
zu Standortkriterien, zur Such­
liste und zu Ansprechpartnern
auf www.kfc­expansion.de.
Bei Fragen oder Interesse
melden Sie sich bitte per E­Mail:
[email protected]
Wie weit wollen Sie denn in den
nächsten Jahren expandieren?
Fitz: Wenn Sie auf den Markt und auch auf
den Mitbewerb schauen, haben wir das
größte Entwicklungspotential. Die einen
haben bereits den Zenit erreicht, die anderen wachsen seit Jahren nicht mehr oder nur
gering. Wir hingegen haben den Plan bis ins
Jahr 2015 von aktuell 80 Restaurants bundesweit auf 225 zu wachsen.
Schepers: Es gibt ja kein Gesetz, dass etwa
McDonalds in jedem Land die meisten Restaurants halten muss. Ganz im Gegenteil
sind wir bereits in vielen Ländern, insbesondere in Asien, die Nummer 1 – dementsprechend werden wir 2015 in Deutschland
noch nicht am Ziel sein. Wir werden noch
viel weiter gehen.
Was bedeutet das für Ihre Partner
auf dem Immobilienmarkt?
Neumann: Zum einen ist Expansion bei uns
ein zentrales Thema. Das heißt: Alle unsere
Immobilienpartner haben direkt uns als Partner, mit denen die Verträge in der Regel
geschlossen werden und die Projekte auch
im Bau umgesetzt werden. Zum anderen
werden alle Verträge langfristig abgeschlossen. Das gibt ihnen größere Sicherheit und
Verlässlichkeit. Bei Mietverträgen stehen wir
momentan bei Festmietzeiten von mindestens zehn bis 20 Jahren.
Fitz: Unser vorrangiges Ziel ist der Erwerb
von Grundstücken und Immobilien. Aber wir
denken auch offen über Investitions- und
Mietmodelle nach und sind hier für individuelle Lösungen offen und gesprächsbereit.
Welchen Vorteil haben
Immobilienpartner von KFC?
Schepers: Eine unschlagbare Kombination:
Eine der stärksten, weltweit funktionierenden Marken, die Bonität und den finanziellen Rückhalt eines 30 Milliarden Dollar
schweren Konzerns und ein riesiges Potential für Wachstum durch noch zu entwickelnde Standorte. Und vor allem, das sagt
schon unser Motto: So good im Service –
Gastlichkeit mit Gütesiegeln. Fast Food in
Premium-Qualität schließt bei KFC ausdrücklich Gastlichkeit und Service mit ein.
Sie sind feste Pfeiler des Geschäftskonzepts.
Motto: schnell, freundlich und kompetent.
Dafür wurde KFC vom Deutschen Institut
für Service-Qualität bereits 2008 mit dem
Gütesiegel „Bestes Schnellrestaurant“ prämiert. Nach einem weiteren Vergleich mit
fünf renommierten Mitbewerbern dürfen
wir uns außerdem stolz „Bestes Fast Food
Restaurant 2010“ (Test 2009/2010) nennen.
KFC konnte auf breiter Linie überzeugen –
von der Qualität der Mahlzeiten bis zu den
gut geschulten Mitarbeitern.
Besonders KFC (Kentucky Fried Chicken), die
renommierte Premiummarke, expandiert
kräftig. Weltweit sorgen bereits über 17.000
Schnellrestaurants in über 100 Ländern für
nachhaltiges Wachstum – und unterstreichen das Erfolgskonzept von Fast Food der
Güteklasse. KFC ist in vielen Ländern bereits
die Nummer 1 der Branche. Auch für den
deutschen Markt hat sich das Unternehmen
klare Ziele gesteckt.
Kontinuierliches Wachstum mit
Blaupause
Wiedererkennung als Publikumsmagnet – KFC setzt auf klares Restaurantdesign
Die Tochter des – mit einem Wachstum von
über 1.000 Standorten pro Jahr – weltweit
am schnellsten wachsenden Retail-Unternehmens Yum! hat sich sowohl personell als
auch finanziell für die kommenden Jahre
gerüstet. So wurde ein eigenes Development-Management-Team zusammengestellt (siehe Interview), das sich gezielt um
die Expansionsstrategie von KFC kümmert.
„Klare Richtlinien, klare Strategie“ lautet
das Kernmotto.
Basierend auf einer klaren Markenpositionierung sowie einer stringenten Sortimentsund Preispolitik gehört die Profitabilität der
bestehenden Restaurants in Deutschland
inzwischen zu den höchsten innerhalbs des
Yum!-Konzerns. Zudem hat das Team um
Marco Schepers, Fred Neumann und Marco
Fitz genaue Vorgaben für den Erwerb und
die Pacht neuer Immobilien festgelegt. Das
sichert ebenfalls die Rentabilität und sorgt
für das Bereitstellen der notwendigen internen Investitionsmittel von mehr als 100 Millionen Dollar pro Jahr.
Development heißt bei KFC vor allem Markenaufbau: das Schaffen von Plätzen, an
denen man die Marke KFC stolz und hervorragend sichtbar präsentieren kann und
an denen der Kunde gerne is(s)t.
KFC wird die Zahl der Restaurants in
Deutschland kräftig erhöhen – von aktuell
Gesucht:
Immobilien in Ballungsräumen
Optimaler Standort für den Erfolg
Neben der goldenen Immobilienregel „Lage, Lage, Lage“ bestimmt
ein weiterer Aspekt den KFC-Auswahlprozess – die Objektqualität.
„Objekt, Objekt, Objekt“ heißt deshalb die zweite Regel. Ideal für
KFC-Restaurants sind deshalb folgende Standorte und Verkehrsanbindungen:
Innenstadt-Restaurants
• 300 bis 500 m ebenerdig oder mind. 250 m als Antritt für das
Erdgeschoss
2
2
• Objekte mit einer 1A-Lage in der Einkaufszone mit einer
Frequenz von mindestens 30.000 Fußgängern pro Tag
• Auch an Flughäfen oder Bahnhöfen
Freistehende Restaurants
• 2.500 bis 3.000 m2 Grundstück
• Bevorzugt für Drive-Ins, deshalb mit exponierter, gut sichtbarer
Lage und direkten Zufahrtsmöglichkeiten an Ausfallstraßen und
in Gewerbegebieten
• Besiedlungs- und Verkehrsdichte bei rund 100.000 Einwohner im
Umkreis von 10 Minuten
Food-Court-Zonen in großen Shoppingcentern
• ab 80 m2
• in Shopping Malls
80 auf 225 bis zum Jahr 2015. Für die Umsetzung sucht das Unternehmen Objekte an
unterschiedlichen Standorten in nahezu
allen deutschen Ballungsräumen über
100.000 Einwohner (siehe Kasten).
Neben den genauen Vorgaben für die Auswahl erfolgversprechender Immobilien
sorgt vor allem das neuartige Design für die
angenehme Unterscheidung vom Wettbewerb. Unter der Regie von Sen. Construction Manager Fred Neumann wurde ein
Restaurant-Layout geschaffen, das Wiedererkennungswert bietet und dennoch individuell auf Räumlichkeiten angepasst werden
kann. Fachleute können es in Zusammenarbeit mit Baubehörden und -gremien oder
der Stadtverwaltung eigenständig auf die
Gegebenheiten vor Ort abstimmen und umsetzen. Ob im Foodcourt, freistehend oder
Innenstadtlage – individuelle Lösungen werden in Absprache mit Pächtern und Behörden erarbeitet und umgesetzt. (Siehe Text
Design)
Verlässlicher Partner
Dem Team um Marco Schepers ist es wichtig, dass sich alle beteiligten Partner langfristig auf das Unternehmen verlassen können. Standardmäßig werden die Verträge
direkt mit KFC selbst geschlossen. So laufen
Kommunikation und Abstimmungen über
eine zentrale Stelle im Unternehmen. Diese
kümmert sich um alle Details und garantiert
die konsequente Umsetzung der Vereinbarungen. Ein weiterer wichtiger Aspekt: Vereinbarte Mietverträge haben in der Regel
eine Mindestlaufzeit von zehn oder 20 Jahren. Immobilienpartner sollen so von Anfang
an die Sicherheit haben, dass KFC langfristig
zuverlässig, renditestark sowie krisenfest
und inflationsresistent ist.
Hinter KFC steht zudem mit YUM! der weltgrößte Retailentwickler, der die Erweiterung
in Deutschland mit 100 Millionen Euro Eigenkapital unterstützt. YUM! ist mit mehr
als 37.000 Restaurants in über 110 Ländern
nicht nur größte Restaurantgruppe, sondern
auch größter Franchise-Geber der Welt – mit
einem Anteil von rund 80 Prozent der Restaurants in Franchisingführung. Bekannteste Marken sind KFC, Taco Bell und Pizza Hut.
Mit im Jahr über 1.000 Restaurant-Eröffnungen weltweit, davon 200 allein in Europa,
bieten sie Franchise-Partnern beste Chancen
zum Einstieg in die boomende PremiumFast-Food-Branche.
Mehr Energieeffizienz in Berliner Wohngebäuden
DAS NETZWERK ERDGAS INFoRMIERT üBER DIE MöGlIcHKEITEN DES MoDERNEN ENERGIETRäGERS
Energieeffizienz ist eines der zentralen
Themen in der Debatte um die Energiewende und die Gestaltung der Energieversorgung in Deutschland. Mit dem
NETZWERK ERDGAS Berlin-Brandenburg
ist eine Plattform entstanden, die den
Marktpartnern in der Hauptstadtregion
alle relevanten Informationen zum modernen Energieträger Erdgas und zur Energieeffizienz gerade in Wohngebäuden zugänglich macht.
In Deutschland entfallen rund 80 Prozent
des Energieverbrauchs in Wohngebäuden
auf die Raumheizung. In diesem Bereich
bieten sich also die größten Einsparpotenziale. Insbesondere durch Maßnahmen zur
Steigerung der Energieeffizienz sind Optimierungen der Verbrauchswerte möglich.
Das NETZWERK ERDGAS, eine Initiative
der NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH & Co. KG, informiert seine Mitglieder regelmäßig über neue Entwicklungen auf diesem Gebiet.
Die Energieeffizienz in Wohngebäuden
spielt längst auch bei der Vermarktung von
Immobilien eine Rolle: Mieter und Wohnungseigentümer legen heute gesteigerten
Wert auf eine moderne, kostengünstige
und das Klima möglichst wenig belastende
Heizung und Trinkwassererwärmung.
BEREITS 200 MITGlIEDER
Seit seiner Gründung im September 2010
bringt das Netzwerk Energieexperten, Anbieter und Nutzer des komfortablen und
angeschlossen, darunter Architekten, Ingenieur- und Planungsbüros, Energiedienstleister, Händler und Wohnungsbaugesellschaften. Sie alle schätzen das Netzwerk
und das daran angebundene Online-Portal
netzwerk-erdgas.de als Plattform für kompetente Informationen rund um den Energieträger Erdgas.
ANREGENDE FAcHTAGuNGEN
Aber das NETZWERK ERDGAS ist weit
mehr als eine Website. Das Netzwerk erfüllt auch die Funktionen eines Forums,
denn es ist ein Ort des Austauschs, der von
einer starken Gemeinschaft getragen und
gepflegt wird. Das Netzwerk existiert nicht
nur im virtuellen Raum des Internets, sondern wird durch anregende Fachtagungen
Das NETZWERK ERDGAS
bringt Marktteilnehmer im
Bereich der gewerblichen
Erdgasnutzung – also
Wohnungsunternehmen,
Erdgasanbieter, Gerätehersteller
und technische Dienstleister –
zusammen.
und Informationsveranstaltungen immer
wieder mit Leben gefüllt.
Bei diesen Tagungen treffen spannende
Themen und interessante Referenten auf
KFC – Corporate Identity & Corporate Design
Für eine klare und differenzierende Markenpositionierung gegenüber anderen
globalen Restaurantketten liegt der Fokus neben dem einzigartigen Geschmack
und der Premium-Qualität auch auf einem besonderen Restauranterlebnis. Das
Design der Restaurants unterstreicht als
zentrales Element den positiven Markeneindruck beim anspruchsvollen Kunden.
Zur Erzielung eines einheitlichen, prägnanten und globalen Markenimage gilt die
Umsetzung eines standardisierten KFC-Erscheinungsbildes in sämtlichen Märkten.
Exterieur als auch Interieur sollen dazu beitragen, die KFC-Werte „Premium-Qualität
– schnell serviert“, „Kentucky Tradition“
und „KFC sogood“ widerzuspiegeln. Die
KFC-Restaurants sollen einladend, ungezwungen, dynamisch, warm und zeitgemäß
bzw. „nach vorn blickend“ gestaltet werden. Dabei sind die Wiedererkennung der
Markenidentität und die zentralen Markensymbole wie Colonel Sanders, der ‚Bucket‘,
der KFC- Schriftzug als auch die Farben rot
und weiß wesentliche Elemente. Der Markencharakter von KFC vermittelt die Attribute jung, dynamisch, sozial, innovativ und
fun-loving. Wir setzen das im Restaurant
selbst um, in dem wir u.a. drei verschiedene
Bereiche definieren: „Family“, „Active“ und
„Friends“ die dafür sorgen sollen, dass jeder
Gast seinen persönlichen Lieblingsplatz
wählen kann.
Insgesamt ist die KFC-Restaurantgestaltung
mit klarer geometrischer Baukörperform,
großen und transparenten Fensterflächen,
auskragenden Vordächern sowie roten und
weißen Fassaden darauf ausgelegt, eine
dynamische Ausstrahlung zu vermitteln. Das
Restaurantinnere ist für die verschiedenen
Zielgruppen gegliedert, wobei die räumliche
Ordnung, die gepflegte gastliche Gestaltung
Angeregte Diskussion: Bei den Fachveranstaltungen des NETZWERK ERDGAS äußern sich kompetente
regionalen Charakter des Umfeldes. Wir
entwickeln unser Design permanent weiter,
denn die Zielsetzung ist, unsere Zielgruppe
mit einem ansprechenden Design zu überzeugen und ein echtes Wohlfühl-Ambiente
anzubieten.
vielseitigen Energieträgers Erdgas zusammen. Hier finden die Mitglieder aus dem
Raum Berlin-Brandenburg einen zentralen
Knotenpunkt für alle relevanten Informationen rund um die Themen Erdgas und
Energieeffizienz.
200 Unternehmen und Institutionen haben sich dem NETZWERK ERDGAS bereits
Erdgas ist ein moderner Energieträger mit vielfältigen Möglichkeiten und sehr guten Effizienzwerten.
Das NETZWERK ERDGAS informiert regelmäßig über aktuelle Entwicklungen.
Wissenswerte über die neuesten Entwicklungen rund um das Thema Erdgas.
Im Gespräch gewonnene Erkenntnisse
wirken besonders nachhaltig. Deswegen
werden die Fachvorträge bei den Tagungen
von Rednern und Zuhörern ausführlich und
sachkundig diskutiert. Gerade diese Dialoge
bieten eine Fülle von Anregungen und sind
besonders aufschlussreich.
NEuE TRENDS uND TEcHNoloGIEN
Welche neuen Trends gibt es in der Energietechnik? Welche energiepolitischen
Entscheidungen werden auf Bundes- oder
Landesebene getroffen? Welche Praxisprojekte gehen neue und erfolgversprechende
Wege bei der Steigerung der Energieeffizienz? – All diese Themen können die
registrierten Mitglieder auf der Website
netzwerk-erdgas.de verfolgen.
Im exklusiven Bereich für die registrierten Mitglieder des Netzwerks stehen ein
Überblick über aktuelle Entwicklungen in
der Energiepolitik sowie Informationen zur
Rechtsprechung vor allem im Bereich Wohnungswirtschaft zur Verfügung. So können
die Mitglieder des Netzwerks frühzeitig auf
sich verändernde Rahmenbedingungen für
den Energiemarkt reagieren.
PRojEKT DES MoNATS
Experten zum Beispiel zu Fragen der Effizienzsteigerung in Wohngebäuden.
sowie wiederkehrende positive Raumerlebnisse in den KFC-Restaurants die KFC-Gesamtleistung und die Markenbekanntheit
unterstreichen. Wir erhalten natürlich internationale Impulse für unser Restaurantdesign, aber berücksichtigen immer auch den
Advertorial KFC, 1/1 Seite
Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
– Anzeige –
Appetit auf Profit
Foto: Christian Thomas
Verschiedene Gründe sprechen für ein Advertorial:
• Darstellung erklärungsbedürftiger Produkte oder Dienstleistungen.
• Glaubwürdigkeit der Botschaft wird durch redaktionsnahe
Anmutung unterstrichen.
• Falls derzeit keine passenden Anzeigenmotive für den aktuellen
Werbeanlass zur Verfügung stehen.
Gern übernehmen wir die Gestaltung Ihres Advertorials gegen 15 %
Aufpreis. Dieser Aufpreis entfällt ab Buchung einer 1/1 Seite. Das Advertorial ist abschlussrabattfähig und bei Anlieferung einer fertigen
Druckvorlage auch agenturrabattfähig.
Foto: Tina Merkau Fotografie
Das Advertorial bietet als redaktionell gestaltete Anzeige die Möglichkeit, Ihr Unternehmen, Produkt oder Event in Anmutung der redaktionellen Berichterstattung zu präsentieren.
ein sachkundiges Publikum. Die Programme der Tagungen belegen, dass es regelmäßig gelingt, kompetente Experten aus
der Verwaltung, aus der Energie- und aus
der Wohnungswirtschaft sowie von den
Fachverbänden als Redner und Gesprächspartner zu gewinnen. So erfahren die Teilnehmer bei den Veranstaltungen alles
Im Bereich Energieeffizienz werden die
Mitglieder anschaulich über innovative
Technologien informiert, mit denen sich
Wohnungsbestände energetisch optimieren lassen. Dabei steht im Vordergrund,
wie sich – gerade in Kombination mit dem
effizienten Energieträger Erdgas – mit wenig Aufwand viel erreichen lässt.
Regelmäßig wird auf der Website ein
„Projekt des Monats“ vorgestellt: eine innovative Maßnahme aus der Region BerlinBrandenburg, bei der zum Beispiel in der
Heizungsanlage moderne und nachhaltige
Technologie zum Einsatz kommt, was die
Energieeffizienz eines Gebäudes steigert.
Gerade für Mitglieder des NETZWERK
ERDGAS aus der Wohnungswirtschaft interessant ist die Rechtsdatenbank: Dieses
Kompendium, das vom Grundeigentumverlag zur Verfügung gestellt wird, ist eine
der umfangreichsten Materialsammlungen
zu juristischen Themen im Bereich Wohnund Grundeigentum. Aus der Datenbank
können energierelevante Urteile selektiert
werden. Über die Schlagwortsuche ist die
Datenbank bequem nutzbar. Auf viele
rechtliche Fragen liefert die Datenbank mit
wenigen Klicks umfassende Antworten. Für
die Mitglieder des NETZWERK ERDGAS ist
der Zugang kostenfrei.
So WERDEN SIE MITGlIED
IM NETZWERK ERDGAS
In nur wenigen Schritten sind neue
Mitglieder des NETZWERK ERDGAS
startklar. Nach der Registrierung auf
netzwerk-erdgas.de können Mitglieder
spezielle Vorteile nutzen – zum Beispiel
einen transparenten Überblick über die
auf dem Markt präsenten Anbieter – und
sie können sich über ihr Unternehmensprofil als aktiver Teilnehmer auf dem
Berlin-Brandenburger Gasmarkt präsentieren. Die Registrierung ist kostenfrei.
NETZWERK ERDGAS
An der Spandauer Brücke 10, 10178 Berlin
Ansprechpartner: Linda Müller
Tel.:
030 81876-2230
Fax:
030 81876-3099
E-Mail: [email protected]
Advertorial NBB, 1/2 Seite Eckfeld
11
STELLENMARKT / RUBRIZIERTE ANZEIGEN
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Fest-Format zweispaltig x 50 mm
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Berechnung des Anzeigenpreises
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Aus- und Weiterbildung
Preis / mm
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Unter dem Namen KaiLine wird die ehemalige Nördliche Wallhalbinsel Investoren und Entwicklern
abschnittsweise anhand gegeben, um dort in den kommenden Jahren ein neues Quartier zum Wohnen und Arbeiten zu schaffen. Auf dem 7,2 ha großen Areal soll zusätzlich zu den bereits vorhandenen
Media Docks in den kommenden Jahren auf 8 Baufeldern weitere 85.000 m² Bruttogeschossfläche
entstehen. Durch den fast allseitigen Wasserbezug und den hafenaffinen Charakter des Geländes
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10.984 m² BGF bebaut werden. Die gegenüberliegende Fläche 5B ist 1.946 m² groß und kann mit
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Beide Grundstücke liegen im hinteren Bereich der Halbinsel und eröffnen mit ihrer Lage und der Tatsache, dass es die ersten angebotenen Grundstücke sind, den Bietern die Möglichkeit, diesen neuen
Wohnstandort als Erster zu vermarkten und sowohl mit der Nutzung als auch der Architektur Maßstäbe zu setzen. Die weiteren Grundstücke werden in den kommenden fünf bis sieben Jahren mit dem
gleichen Verfahren angeboten.
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oder mehrere Investoren ausgewählt, die die Flächen für ein Jahr anhand bekommen. Während dieser
zweiten Phase muss ein architektonischer Wettbewerb durchgeführt werden, dessen Ergebnis dann in
einem Bauantrag münden soll. Am Ende der Anhandgabezeit soll ein Kaufvertrag geschlossen werden. Sowohl die Anhandgabe als auch der Verkauf werden von der Bürgerschaft der Hansestadt
Lübeck beschlossen.
Investoren sind aufgerufen, sich zu bewerben. Sämtliche Einzelheiten zur Teilnahme und den damit
verbundenen Auswahl- und Entscheidungskriterien entnehmen Sie bitte dem Exposé.
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>> Unterstützung bei der Erstellung der Abrechnungen und Wirtschaftspläne
>> Vorbereitung und Durchführung der Belegprüfung
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IZ 25/13 am 27. Juni Nachberichterstattung IZ-Karriereforum
IZ 28/13 am 18. Juli Top-Arbeitgeber
IZ 39-40/13 am 2. Oktober Ergebnisse Joboffensive II
IZ 46/13 am 21. November Job & Karriere
* Die Plätze sind begrenzt
JOB & KARRIERE
Seite 60 Nr. 39-40 29.9.2011
darauf vorbereiten. „Wissen ist wichtig“,
sagt Keyler. Aber es gehe auch darum,
Handlungskompetenz in neuen Aufgabenfeldern zu vermitteln.
Die Auszubildenden zum/r Immobilienkaufmann/-frau übernehmen bei
der Berliner Gewobag schon früh
Verantwortung – und bekommen
ordentlich Geld in die Hand. Ein
halbes Jahr nach Ausbildungsbeginn
renovieren sie zum ersten Mal eine
Leerwohnung und bringen sie an
den Mieter. 20.000 Euro Budget
hatte dafür jeder Azubi des ersten
Jahrgangs zur Verfügung. Inzwischen
hat auch der zweite Jahrgang diesen
Teil der projektorientierten Ausbildung abgeschlossen, allerdings mit
einer leicht veränderten Aufgabenstellung.
Große und kleine Sonnenblumenaufkleber sind auf den dunkelgrünen Fliesen verteilt. Sie ranken sich in einem Bogen über
der Ablage mit dem schwarzen Rand, über
der einst ein Spiegel hing. Auf dem Boden
ist eine kleine matt-graue Kachel verlegt.
Ein Wohlfühlbad sieht heute anders aus.
Wie, das durften die Auszubildenden der
Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft
Berlin selbst entscheiden.
Etwa ein halbes Jahr nach Ausbildungsbeginn stand das Projekt „Design/Herrichten einer Leerwohnung“ auf dem Ausbildungsplan. Die fünf Azubis, die 2010 als
erster Jahrgang im Rahmen der projektorientierten Ausbildung diese Aufgabe umsetzen sollten, erhielten klar formulierte Vorgaben: Zum 1. Juli 2010 sollte die Leerwohnung saniert und wieder vermietet sein.
In den zweieinhalb Monaten zuvor hatten
die Azubis viele Aufgaben zu lösen: eine
Markt-, Zielgruppen- und Standortanalyse
durchführen, die Objektbeschaffenheit und
die Vermietbarkeit prüfen, die Miethöhe anpassen und die Sanierung planen. Der erste
Jahrgang durfte dabei vom Gewobag-Standard abweichen, aber dabei nicht an den
Mietern „vorbei sanieren“. Jeder Azubi hatte seine eigene Wohnung und ein Budget
von 20.000 Euro.
50
CAD
47
Nicht alle Ideen sind umsetzbar
Preisentwicklung von Bestandsimmobilien im
Großraum Halifax zwischen Q3 2010 und Q3 2011
(ohne Wertsteigerung aus Projektentwicklung)
Doch wie vorgehen? Madeleine Rieck
zum Beispiel erstellte einen Fragebogen. Sie
interviewte ihre Freunde, was ihnen gut gefallen würde. Im Baumarkt schauten sich
die Auszubildenden dann gemeinsam mit
ihrem Betreuer Materialien an und führten
auch eigene Recherchen durch. Danach holten sie Angebote ein. Es zeigte sich, dass
selbst mit der zunächst sehr hoch wirkenden Summe von 20.000 Euro nicht alle Ideen umsetzbar waren. Marvin Kula überarbeitete sein Konzept noch einmal dahingehend, was auf jeden Fall nicht gestrichen
werden konnte, z.B. die Überprüfung der
Elektrik. Dafür musste er an den zunächst
sehr teuren Fliesen sparen und sich für ein
anderes Modell entscheiden. Rund zwei
Drittel des Budgets wurde im Schnitt für die
notwendigen Arbeiten, wie z.B. das Aufarbeiten von Fenstern und Türen, verbraucht.
Bei der Umsetzung hatten die Azubis einen Bauleiter als direkten Ansprechpartner,
CAD
44
CAD
35
CAD
26
26
26
26
CAD
CAD
CAD
CAD
0,25 acres
0,5 acres
0,75 acres
+5,6 %
+4,5 %
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Bungalows
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Häuser
Eigentumswohnungen
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Die Provinz Nova Scotia, Kanada ist für Investoren und Immobilienbesitzer
gleichermaßen interessant. Die Grundstücks- und Hauspreise steigen seit Jahren stetig. Diese Tendenz wird aktuell durch einen Werftenauftrag von über
28 Milliarden CAD weiter beflügelt: in den nächsten 15 Jahren werden tausende neue Arbeitsplätze entstehen, was einen hohen Bedarf an zusätzlichem
Wohnraum nach sich zieht.
Die Design-Leerwohnung ist deswegen
nicht das einzige Projekt der Gewobag-Azubis. Im zweiten Lehrjahr organisierten sie
einen Tag der Bildung, bei dem sie den Ausbildungsberuf Immobilienkaufmann/-frau
erläuterten und mit Schülern eine Wohnungsabnahme simuliert haben. Auch ihr
Leerwohnungs-Projekt wurde vorgestellt,
das in einem Flyer über die Ausbildung porträtiert wird. Die projektorientierte Ausbildung werde im Haus sehr unterstützt, sagt
Heger. Auch für die Ausbilder war diese
Form der Ausbildung eine Umstellung.
Denn der Nachwuchs bekommt schon sehr
früh viel Verantwortung übertragen und die
Ausbilder sollen den Lernprozess, nicht den
Arbeitsprozess, begleiten und organisieren.
Die Ergebnisse bestätigen Hegers Kurs, denn
ihre Azubis erzielten „sehr, sehr gute Ergebnisse“ bei den Abschlussprüfungen. Derzeit
erarbeitet sie bereits neue Projekte. „Es ist
mein Traum, dass die Azubis in Zukunft
während ihrer Ausbildung von Projekt zu
Projekt gehen.“
(sma)
Ausbildungsbeginn ist am 1. September eines
Jahres. Bewerbungsschluss für die Ausbildungsplätze ist fünf Monate vorher, am 31. März des
gleichen Jahres. Weitere Informationen unter:
www.gewobag.de (Menü: Unternehmen – Ausbildung). Das Unternehmen bietet auch ein
duales Bachelor-Studium an. Bewerbungsschluss
ist jeweils der 30. November. Das Studium beginnt im folgenden Jahr zum 1. Oktober.
Sie alle haben bereits ihre erste eigene Leerwohnung im Rahmen der projektorientierten Ausbildung unter verschiedenen Aufgabenstellungen saniert (v.l.n.r.):
Julia König, Marvin Kula, Madeleine Rieck (alle inzwischen im dritten Lehrjahr) sowie Jennifer Kunert und Vivien Dlugosch (beide zweites Lehrjahr). Bild: sma
mussten aber auch selbst Kontakt zu den
Handwerkern halten und deren Angebote
prüfen. Bei Fragen oder Problemen konnten sie sich immer an ihre Ausbilder oder
die eigenen Techniker wenden.
Während der etwa sechswöchigen Bauphase gab es immer wieder Verzögerungen,
z.B. durch unvorhergesehene Mängel.
Gleichzeitig besichtigten Mieter die Wohnungen, denen das Konzept erläutert wurde. Nach Abschluss der Sanierung mussten
die Auszubildenden ihre Projektwohnungen den Ausbildern, der Ausbildungsleiterin
und der Personalleiterin vorstellen. In vielen Fällen hatten sie sich für einen dunklen
Boden entschieden. Die Wände blieben
weiß. Individuelle Lösungen wurden für die
Küchen gefunden und auch die Bäder wurden alle neu gefliest. Die grünen Kacheln
mit den Sonnenblumen mussten weichen.
Sie wurden durch große weiße Wandfliesen,
durchzogen von einer zarten Mosaikbordüre, ersetzt. Auf dem Boden sind nun auch
große schieferfarbene Kacheln verlegt.
In dem Projekt haben die Auszubildenden den Ablauf einer Wohnungssanierung
einmal von A bis Z durchexerziert. „Ich
kannte jede Zahl, jede Tapetenvariante für
die Wohnung“, erinnert sich Kula. Auch mit
den Abläufen im Unternehmen sind die
Azubis nun viel besser vertraut. Ungläubige
Nachfragen gab es mitunter von der Verwandtschaft, wenn sie von ihrem Projekt
erzählten: „Das darfst du alles selber
machen?“
Selbermachen ist die Devise
Doch genau das ist das Konzept: „Nur
selber machen macht klug“, sagt Martina
Heger, Personalleiterin der Gewobag. Sie
will mit der projektorientierten Ausbildung
vor allem erreichen, dem Nachwuchs die
wesentlichen Werkzeuge an die Hand zu geben. „Sie lernen zu lernen“, sagt Heger. Die
Azubis werden angeleitet, die richtigen Fragen zu stellen und nicht mit einer Konsumhaltung durch die Ausbildung zu gehen.
Auch wenn mal nicht alles nach Plan läuft,
entwickelten die Azubis eine Stärke, sich
nicht demotivieren zu lassen, und lernten,
mit schwierigen Situationen umzugehen.
„Wir haben sehr zurückhaltende Auszubildende, die am Ende des Projekts ein ganz
anderes Selbstverständnis entwickelt haben“, sagt Heger.
Aktuell hat die Gewobag 26 Auszubildende, davon 19 Immobilien- und drei Bürokaufleute sowie vier Studenten, die ein duale Studium absolvieren. In diesem Jahr hat-
ten sie knapp 300 Bewerbungen für fünf
Ausbildungsplätze und rund 200 für die
vier Plätze des dualen Studium erhalten, so
Ausbildungsleiterin Annette Keyler. Seit
zwei Jahren führt die Gewobag intensiv
Projekte in der Ausbildung durch, wie die
Gestaltung der Leerwohnung.
Im ersten Jahr habe der Design-Aspekt im
Vordergrund gestanden, sagt Keyler, die in
alle Azubi-Wohnungen „auch selber eingezogen“ wäre. Einige Ideen der Azubis sind
denn auch in den regulären Gewobag-Standard mit aufgenommen wurden, wie z.B.
ein neuer Bodenbelag. Der zweite Jahrgang
sollte vor allem auf die Wirtschaftlichkeit
achten. Das maximale Budget lag zwar wieder bei 20.000 Euro, aber die Fragestellung
war leicht abgeändert. Es ging nun darum,
was wirklich gemacht werden muss, um
diese Wohnung wieder vermieten zu können. Dabei seien ebenfalls sehr ungewöhnliche Ideen herausgekommen, wie z.B. Gutscheine für einen Baumarkt und die Vereinbarung mit dem Mieter, selbst weitere Renovierungen durchzuführen, so Keyler. Die
Azubis hätten dabei gelernt, mit den unterschiedlichen Aufgaben und Anforderungen
umzugehen. Da sich die Arbeitswelt immer
schneller verändere und Flexibilität immer
wichtiger werde, sollte sie die Ausbildung
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positiv wie seit langem nicht mehr.
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auf über eine Million. Eine
Entwicklung, von der auch die
Berufsein- und Wiedereinsteiger in
der Immobilienwirtschaft profitieren
können, wenn die Hälfte der
615 Befragungsteilnehmer an der
diesjährigen Joboffensive bis Ende
2011 ihren Abschluss in der
Tasche haben werden. Welche Teilsegmente der Branche die Herzen
der Studierenden höher schlagen
lassen und in welchen Städten sie
am liebsten arbeiten würden,
wissen sie sehr genau.
Zum achten Mal in Folge sind sich die Studenten einig: Das interessanteste und begehrteste Branchensegment ist und bleibt die
Projektentwicklung. Jeder vierte Student
würde gern in diesem Tätigkeitsfeld arbeiten,
und das gilt sowohl für Männer als auch für
Frauen. Daran ändert auch die Tatsache
nichts, dass die Unternehmen aus dem Segment Entwicklung/Planung/Bau eher niedrige Gehälter aufrufen. Auf Rang zwei der Beliebtheitsskala steht wie auch im Vorjahr das
Asset- und Property-Management, das sich
jeder Sechste als Einsatzgebiet wünscht.
Knapp jeder zehnte Student sieht sich im
Fondsmanagement, in Projektmanagement/-steuerung oder in der Bewertung. Das
Facility-Management ist in der Gunst der
Studenten weiter abgerutscht. Nur noch 4%
der Umfrageteilnehmer würden gern in diesen Bereich einsteigen (Vorjahr: 6%).
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Große Unterschiede zwischen Studenten
und Studentinnen gibt es vor allem im
Fondsmanagement. Während sich 12% der
Männer dafür begeistern können, zieht es
nur halb so viele Frauen in diesen Bereich
(6%). Auch das Asset- und Property-Management lockt mehr Männer als Frauen an.
Doch auch die Studentinnen haben ihre
Die Joboffensive 2011
Der Sprung vom Campus ins Berufsleben steht den meisten Teilnehmern der diesjährigen Joboffensive noch bevor. Traumjob ist immer noch die Projektentwicklung, doch viele Studenten zeigen sich beim Thema Firmenstandort und -größe offen für die Arbeitgeberangebote.
Bild: Fotolia.de/Franz Pfluegl
Lieblingssegmente: Projektmanagement und
-steuerung sowie Bewertung sind für jeweils
12% der weiblichen Umfrageteilnehmer besonders interessant, doch für nur 7% der
Männer.
Der Mittelstand zählt wie auch schon im
Vorjahr zu den bevorzugten Arbeitgebern der
Studenten: 37% möchten am liebsten in einem Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern arbeiten. Knapp ein Drittel (31%) zieht
es zu einem Großunternehmen mit mehr als
500 Beschäftigten. Doch den Studenten ist
die Größe des Unternehmens bei der Wahl
ihres Arbeitgebers nicht sehr wichtig. Und so
würde jeder vierte Student in einem Unternehmen jedweder Größe anheuern. Männer
interessieren sich häufiger als Frauen für
einen Job in Großunternehmen und Konzernen, aber auch in Familienunternehmen.
Selbstständigkeit lockt Männer
Jeder fünfte von ihnen könnte sich auch
eine Selbstständigkeit vorstellen, doch nur
8% der Frauen sehen sich selbst als Chefin
eines eigenen Unternehmens. Hier könnten
die Hochschulen noch stärker den Unternehmergeist ihrer Studentinnen wecken.
Der Nachwuchs ist offen für vieles. 62%
würden gern einen Job im Ausland antreten.
Während bei den Studenten die USA auf der
Wunschliste ganz oben stehen, ist es bei den
Studentinnen Großbritannien. Insgesamt betrachtet liegen beide Destinationen auf Platz
eins (18%), noch vor Australien/Neuseeland
(8%) und der Schweiz (7%). Überall auf der
Welt einsetzbar sind sogar 15% der Umfrageteilnehmer. Besonders flexibel und mobil
zeigen sich die Studenten an Universitäten.
Vor elf Jahren hat die Immobilien Zeitung die
Joboffensive für die Immobilienwirtschaft ins
Leben gerufen. Herzstück der Initiative ist
eine Arbeitsmarkt- und Gehaltsanalyse, um
Licht in die Black Box Berufseinstieg zu bringen. Dafür werden jährlich Studenten immobilienwirtschaftlicher und verwandter Studiengänge zu ihren Qualifikationen und Gehaltsvorstellungen befragt. In einer Parallelumfrage geben Immobilienunternehmen
Auskunft zu ihrem Personalbedarf, Einstiegsgehältern und Anforderungsprofilen. Alle Ergebnisse der Umfrage sind im aktuellen IZKarriereführer 2011/12 für die Immobilienwirtschaft aufgeführt, der im August erschienen ist und über den Buchshop bestellt werden kann (www.iz.de/buchshop).
Weiteres Element der Joboffensive ist das
IZ-Karriereforum. Die Job- und Karrieremesse
für die Immobilienwirtschaft findet einmal
im Jahr auf dem Campus der Frankfurter
Goethe-Universität statt. Dort können sich
die Bewerber direkt bei den Personalverantwortlichen der Unternehmen über Einstiegsmöglichkeiten informieren. Integriert in die
Messe sind ein umfassendes Vortragsprogramm, ein Bewerbungsmappencheck und
der RICS-Hochschultag.
Schirmherrin der Joboffensive ist Prof. Dr.
Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die Initiative wurde in
diesem Jahr abermals von namhaften Unternehmen der Branche unterstützt: Bernd
Heuer & Partner Human Resources, BNP Paribas Real Estate, DTZ, ECE, Gefma/Die Möglichmacher, IVG Immobilien, KPMG, Messe
München/Expo Real, mfi, Patrizia Immobilien, RGM und SEB. Info: www.izjobs.de/joboffensive.
(sma)
Wenn der Schreibtisch in Deutschland stehen soll, dann vorzugsweise in Frankfurt
bzw. der Rhein-Main-Region, sagen 16% der
Befragten. Damit verweist die Bankenmetropole den Vorjahressieger München sowie
punktgleich Hamburg auf Rang zwei noch
vor Berlin und Stuttgart. In die Hauptstadt
des „Ländle“ zieht es immerhin jeden zehnten Umfrageteilnehmer. Doch auch für das
Allgäu, Bielefeld, Göppingen oder Halle
kann sich der Branchennachwuchs in Teilen
begeistern. 8% würden für den richtigen Job
gar in jede Region gehen!
(sma)
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Ein Unternehmen der Eurohypo AG in der Commerzbank Group
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Martina Heger
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Projektentwicklers, der bereits seit 25 Jahren erfolgreich in der Entwicklung
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Sicherheiten. Der deutlich überwiegende Teil der für Investoren verfügbaren Fläche ist bereits verkauft.
29.9.2011 Nr. 39-40 Seite 63
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Fünf Wohnungen, fünf Azubis – und 100.000 Euro
Investition und Auszahlung pro m2
JOBOFFENSIVE
Immobilien Zeitung
AUSBILDUNG
In der Wohnungswirtschaft arbeiten, anders als in anderen Segmenten der Immobilienbranche, sehr viele Frauen. Ist in diesem Bereich bereits eine echte Teilhabe
der Frauen erreicht?
Nein. Auf der Sachbearbeiterebene sind die
Arbeitskräfte zwar zu zwei Dritteln weiblich,
aber in der Abteilungsleitung besetzen sie
nur noch die Hälfte der Positionen, und bei
Führungspositionen ist ihr Anteil niedriger.
Auch deswegen bin ich eine glühende Verfechterin der Frauenquote. Mir geht förmlich
in der Tasche das Messer auf, wenn ich aus
dem Mund eines Mannes höre: „Ich habe
nichts gegen Frauen in Führungspositionen,
aber sie müssen dafür auch fachlich geeignet
sein.“ Ich frage mich dann, warum diese Aussage nicht bei Männern getroffen wird. Frauen haben heute bessere Abschlüsse als Männer. An der Qualifikation liegt es also nicht,
wenn sie hinterher nicht besser oder genauso vergütet werden wie Männer und die gleichen Aufstiegschancen haben.
Was muss sich also ändern, damit auch
Frauen häufiger eine Führungsposition einnehmen können?
Dafür ist nicht weniger als ein Wandel der Arbeitswelt nötig! Die Wohnungswirtschaft
muss sich überlegen, wie weit sie die Arbeitsbedingungen so verändern kann, dass auch
Frauen, die Kinder haben, Führungspositionen ausüben können. Wie wichtig ist es,
abends lange im Büro zu sein? Können Menschen 60, 80 Stunden pro Woche gute Arbeit
leisten? Ist dieses alte Modell überhaupt sinnvoll? Aber auch die Frauen müssen umdenken und ihr Verhältnis zur (Führungs-) Macht
neu justieren. Macht zu haben ist nicht per se
etwas Schlechtes und ist vor allem nicht
gleichzusetzen mit Machtmissbrauch. (sma)
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720 EUR
24.000 AdR
720 EUR
1.440 EUR
A bis 25g
2.600 EUR
z. B. Pos. 3
970 EUR
3.570 EUR
B bis 25g
2.600 EUR
z. B. Pos. 3
970 EUR
4.520 EUR
5 Veranstaltungen plus Fremdbeilagen**
31.666 AdR
950 EUR
Onlinewerbemittel produzieren wir Ihnen kostenfrei***
Ihre Vorteile: Einfache Buchung, ein Werbeformat für mehrere Medien nutzbar, Wirkungssteigerung durch Kombination der Medien.
AdR = Werbeauslieferung * Regionale Verbreitung des Full Size Banners (z.B. nach Bundesländern oder Städten wählbar) ** 10.000 Exemplare in Abo-Auflage
*** bei Buchung ab 1.000 EUR netto, siehe Online-Mediadaten Nr. 5. Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
23
erscheinungstermine 2013
Ausgabe
KW
Erscheinungstag
Anzeigenschluss
Anzeigenschluss
Textteil Anzeigenteil
1
2/13
10.01.2013 2 3/13
17.01.2013 09.01.2013
1 1.01.2013
3
4/13
24.01.2013
16.01.2013
18.01.2013
4
5/13
31.01.2013 23.01.2013
25.01.2013Facility Management, Frankfurt/M. 26. – 28.02.2013
02.01.201 3 Specials
Anzeigenschluss
Specials1
04.01.201 3
inkl. Messeplaner Facility Management
5
6/13
07.02.2013 30.01.2013
01.02.2013
Heuer Dialog, Quo Vadis, Berlin 04. – 06.02.2013
Special „Neue Bundesländer“ 6
7/13 7
8/13 21.02.2013
13.02.2013
15.02.2013
8
9/13 28.02.2013
20.02.2013
22.02.2013
10/13
07.03.2013
27.02.2013
01.03.2013Mipim, Cannes 12. – 15.03.2013
9
14.02.2013
06.02.2013
08.02.2013
24
1 1/13
1 1
12/13
21.03.2013
13.03.2013
15.03.2013
12
13/13
28.03.2013 20.03.2013
22.03.2013
13
14/13
04.04.2013 27.03.2013
29.03.2013
14
15/13
1 1.04.2013 03.04.2013
05.04.2013
15
16/13 18.04.2013 10.04.2013
12.04.2013
16
17/13 25.04.2013 17.04.2013
19.04.2013
14.03.2013 06.03.2013
08.03.2013
17
18/13 02.05.2013
24.04.2013
26.04.2013
18
19/13 10.05.2013 30.04.2013
03.05.2013
10.05.2013
19
20/13
16.05.2013 08.05.2013
20
21/13
23.05.2013 15.05.2013
17.05.2013
21
22/13 31.05.2013 22.05.2013
24.05.2013
06.06.2013
22
23/13
29.05.2013
31.05.2013
23
24/13
13.06.2013 05.06.2013
07.06.2013
24
25/13
20.06.2013 12.06.2013
14.06.2013
25
26/13
27.06.2013 19.06.2013
21.06.2013
28.01.2013
inkl. IIG „Investing in Germany“
10
17.12.2012
04.02.2013
13.02.2013
Special „Norddeutschland“
04.03.2013
Special „Berlin“
22.02.2013
Special Job & Karriere „Ergebnisse Joboffensive I“
03.06.2013
Special Job & Karriere „ IZ-Karriereforum“
Änderungen sind aus redaktionellen Gründen vorbehalten. Eine aktuelle Übersicht finden Sie auf www.iz.de/anzeigenpreise
17.06.2013
erscheinungstermine 2013
Ausgabe
26
KW
Erscheinungstag
Anzeigenschluss
Anzeigenschluss
Textteil Anzeigenteil
26.06.201 3 Specials
27/13
04.07.2013 27 28/13
1 1.07.2013 03.07.2013
05.07.2013
28
29/13
18.07.2013
10.07.2013
12.07.2013
29
30/13
25.07.2013 17.07.2013
19.07.2013
Anzeigenschluss
Specials1
28.06.201 3
Special Job & Karriere „Top-Arbeitgeber“
08.07.2013
30
31/13
01.08.2013 27.07.2013
26.07.2013
31
32/13 08.08.2013
31.07.2013
02.08.2013
32
33/13 15.08.2013
07.08.2013
33
34/13 22.08.2013
14.08.2013
16.08.2013
34
35/13
29.08.2013
21.08.2013
23.08.2013
35
36/13
05.09.2013 28.08.2013
30.08.2013
36
37/13
12.09.2013
04.09.2013
06.09.2013
37
38/13
19.09.2013 1 1.09.2013
38
39/13
26.09.2013 18.09.2013
09.08.2013
13.09.2013
20.09.2013 inkl. Messeplaner Expo Real 2013 39 – 40
40/13
02.10.2013 1 1.09.2013
20.09.2013
09.09.2013
Special Job & Karriere „Ergebnisse Joboffensive II“ 16.09.2013
Schwerpunktausgabe Expo Real, München 8. – 10.10.2013
Special „Nordrhein-Westfalen“
1 1.09.2013
Messezeitung 07. – 09.10.2013 Messezeitung zur Expo Real 2013
1 1.09.2013
Mapic, Cannes 13. – 15.1 1.2013
28.10.2013
Special Job & Karriere
1 1.1 1.2013
41
42/13 17.10.2013 09.10.2013
07.10.2013
42
43/13 24.10.2013
19.10.2013
18.10.2013
43
44/13 31.10.2013 23.10.2013
25.10.2013
44
45/13
07.1 1.2013 30.10.2013
01.1 1.2013
45
46/13
14.1 1.2013 06.1 1.2013
08.1 1.2013
46
47/13 21.1 1.2013 47
48/13
28.1 1.2013
13.1 1.2013
15.1 1.2013
20.1 1.2013
22.1 1.2013
48
49/13
05.1 2.2013 27.1 1.2013
29.1 1.2013
49
50/13
1 1.12.2013 04.12.2013
06.12.2013
50
51/13
1 9.12.2013 1 1.12.2013
13.12.2013
Änderungen sind aus redaktionellen Gründen vorbehalten. Eine aktuelle Übersicht finden Sie auf www.iz.de/anzeigenpreise
25
Rabatte
Umsatzstaffel**
Malstaffel*
3 – 5 mal
3%
ab 5.000
EUR
5%
6 – 14 mal
6%
ab 10.000
EUR
8%
10 %
15 – 19 mal
9%
ab 20.000
EUR
20 – 25 mal
12 %
ab 30.000
EUR
15 %
ab 26 mal
15 %
ab 45.000
EUR
18 %
ab 60.000
EUR
20 %
22 %
ab 90.000
EUR
ab 120.000
EUR
24 %
ab 150.000
EUR
26 %
ab 200.000
EUR
28 %
ab 250.000
EUR
30 %
ab 300.000
EUR
31 %
Es wird jeweils nur eine Staffel angewendet. Rabattwirksam sind alle Anzeigen, die im Kalenderjahr bzw. im individuell vereinbarten Rabattjahr
erscheinen. Ausgenommen sind Festpreis- und Kontingentanzeigen (IZ-Jobs.de) sowie die Joboffensive. Agenturvergütung: 15 % auf Image- und
Stellenanzeigen.
26
* Inselanzeigen werden mit dem Faktor 1,5 bei der Berechnung der Malstaffel im Jahresabschluss berücksichtigt. Wird nichts anderes vereinbart, gilt für den Jahresabschluss das Kalenderjahr.
** Gilt für alle beim Verlag „Immobilien Zeitung“ getätigten Anzeigenumsätze, inkl. Fremdbeilagen (Bruttoumsätze ohne Berücksichtigung von Agenturprovisionen, Skonti und sonstigen
Nachlässen), z. B. Print + Online + Newsletter IZ aktuell.
technische spezifikationen
Datenformat:
Bildauflösung:
PDFx3. Offene Daten nach Absprache.
300 dpi (mindestens 200 dpi).
Datenträger:
E-Mail: [email protected]
Upload: (Uploadlink auf Anfrage)
CD-ROM, DVD
SDN: 061 1-9732640 (Leonardo)
Druckunterlagen:
Als Liefertermin für die Druckunterlagen gilt der Anzeigenschluss
der gebuchten Ausgabe.
Schriften:
Schriften müssen in die PDF-Datei eingebettet oder in Pfade gewandelt sein. Wenn die Schrift in Weiß aufgebaut ist, sollte die
Schriftgröße bei mehrfarbigen Hintergründen mindestens 7 Punkt
betragen und nicht als Light-Schnitt angelegt werden, sonst sind
6 Punkt (Druckfarbe schwarz, Überdruckmodus) ausreichend.
Farben:
Farben: CMYK, Euroskala. Schwarzer Text muss zu 100 % aus
Schwarz bestehen. Verwenden Sie das Farbprofil „ISOnewspaper
30v4.icc“ oder „ISOnewspaper26v4.icc“, um Farbverschiebungen
auszuschließen. Sonderfarben/Schmuckfarben werden nach Euroskala aufgelöst. Hier benötigen wir eine Farbangabe nach der HKS-ZSkala. HKS-Z-Farbtöne werden in den 4c-Farbraum umgewandelt
und nach Euro-Skala gedruckt. HKS-Farbtöne, deren Zusammensetzung nicht dem HKS-Z-Standard entsprechen, werden bei 2cund 3c-Anzeigen angepasst. Volltondichte: Cyan = 0.90, Magenta =
0.90, Gelb=0.90, Schwarz = 1.10.
Farbprofil zum Download unter www.iz.de/mediadaten.
Farbauftrag:
maximal 240 %; Schwarzaufbau bei 95 %, wünschenswert GCR
mit 25 % Unterfarbenreduktion
Dateiformate Online:
Es werden die gängigen Formate angenommen: GIF JPEG, PNG,
HTML, FLASH. Flash: Bitte achten Sie beim Einbauen des Click
Tag auf die korrekte Schreibweise „clickTAG“. Werbeziel muss in
neuem Fenster öffnen. Bei Flash benötigen wir ein GIF für die
alternative Auslieferung z. B. für Sichtbarkeit auf Apple-Geräten.
Bei Bannerschaltungen im Newsletter IZ aktuell: GIF oder HTML
und zusätzlich als alternative Einblendung eine Textanzeige (ca. 5
Zeilen à 68 Zeichen, ohne Sonderzeichen inkl. Ziellink). Ab Outlook 2007 werden (laut Microsoft) animierte GIF nicht mehr unterstützt. Bitte geben Sie den gewünschten Ziellink an.
Papierformat:
Satzspiegel:
Spaltenzahl:
350 mm Breite x 510 mm Höhe
325 mm Breite x 480 mm Höhe
Textteil: 5 Spalten à 61 mm
Anzeigenteil: 7 Spalten à 43 mm
Druckverfahren:
Zeitungs-Rollenoffset, 40 Raster,
Druckzuwachs 30%
Tonwertzuwachs:
Dieser beträgt im Mitteltonbereich ca. 26%. Die ISONorm 12647-3
wurde überarbeitet. Die wichtigste Änderung besteht in der weltweit geltenden Tonwertzunahme für Zeitungsdruck von 26%. Die
neue ISONorm ist Grundlage unserer technischen Angaben. Wir
empfehlen die Verwendung von ICC-Profilen mit 26% Tonwertzunahme
Tonwertumfang:
3 – 90 %. Empfohlener Mindesttonwert in glatten Fonds 10 %. BildTonwerte im Licht auslaufend gegen 0 %, in der Tiefe 90 % Flächendeckung. Sind Modulationen und Zeichnungen in den dunklen Bildteilen erforderlich, muss die nächste Tonwertstufe unter
der Tiefe von 90 % eine Flächendeckung von ca. 80 % aufweisen.
Passtoleranz:
0,15–0,30 mm
Andruck / Proof:
Im Zeitungsdruck benötigen wir bei Farbanzeigen Andrucke auf
Zeitungspapier sog. Proofs mit Farben nach ISO 2846-2. Bitte liefern Sie zu jeder Anzeige ein farb- bzw. druckverbindliches Proof.
Ohne druckverbindliches Proof übernimmt der Verlag keine Gewährleistung des Druckergebnisses. Auf dem Andruck muss ein
motivbreiter Druckkontrollstreifen oder ein aktuell gültiger (derzeit V2.0) FOGRA-Medienkeil-CMYK stehen, der die für den Zeitungsdruck festgelegten CIEL* a*b* Werte aufweist. Andernfalls
kann er nicht als farbverbindlich anerkannt werden. Die für den
Andruck festgelegten Werte gelten sinngemäß auch für einen
Analog- oder Digital-Prüfdruck. Bei Schmuckfarben, die mit EuroSkalenfarben (CMYK) aufgebaut sind, benötigen wir eine Farbangabe nach der HKS-Z-Skala. HKS-Z-Farbtöne werden in den 4cFarbraum umgewandelt und nach Euro-Skala gedruckt. HKS-Farbtöne, deren Zusammensetzung nicht dem HKS-Z-Standard entsprechen, werden bei 2c- und 3c-Anzeigen angepasst. Die Standardanforderungen des Bundesverbandes Druck und Medien e.V.
nach ISO werden erfüllt, Abweichungen im Passer und Farbton
berechtigen nicht zu Ersatz bzw. Minderungsansprüchen.
27
auflagenvergleich / verbreitung
Der Langzeitvergleich der Abonnentenentwicklung zeigt, wie die jeweiligen Titel vom Leser nachgefragt werden.
10-Jahres-Entwicklung Abonnenten (02/02 bis 02/1 2) lt. IVW
Durchschnittliche Auflage 2. Quartal 201 2 lt. IVW
Druckauflage:
Immobilien Zeitung
1 1.171
verbreitete Auflage:
10.962
verkaufte Auflage:
9.400
davon Abonnenten:
9.400
Leser pro abonniertem Exemplar:
Immobilienwirtschaft
2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
2010
2011
Leistungswerte Online lt. IVW (Durchschnitt Quartal 1 + 2/2012)
1.170.879 Page Impressions
413.921 Visits
Quelle IVW (siehe www.ivw.de) Monat Juli 2012
28
201 2
3,7*
Verbreitung nach Nielsengebieten
Nielsengebiete
Bundesländer Verbreitung verkaufte Auflage
Der Facility Manager
Immobilien Manager
I S-H, Bremen, HH, Nieders.
Facility Management
II Nordrhein-Westfalen
IIIa Hessen, Rh.-Pfalz, Saarl.
20,9 %
IIIb Baden-Württemberg
10,6 %
IV Bayern
1 1,4 %
V Berlin
10,6 %
VI M.-Vorp., Brand., S.-Anhalt
3,2 %
VII Thüringen, Sachsen
5,9 %
Gesamt 15,7 %
21,7 %
100 %
* Laut Abonnentenstrukturanalyse Czaia Marktforschung, Stand Juni 201 1
Leserstruktur*: Unternehmen – branchenzugehörigkeit
Branchenzugehörigkeit (Mehrfachnennung, kumuliert) a+d
34 % (17 %)
Vermittler
Architektur- oder Ingenieurbüro
5,6 %
Makler Projektsteuerer (Dienstleister für Dritte)
5,6 %
Anlageberater
2,8 %
Bauunternehmen
2,8 %
Sonstige
6,6 %
Projektentwicklungsgesellschaft
22,1 %
Bauträger
8,5 %
Investoren
Immobilienfonds / Immobilien-AG
Pensionskasse
16 % (6 %)
6,6 %
1,4 %
Konzern (nicht Immobilienunternehmen)
2,8 %
Privater Investor
6,6 %
Sonstige Kapitalanlagegesellschaft
3,8 %
Verwalter
29 % (13 %)
Finanzierer
28,2 %
Dienstleistungen für die
Immobilien-Wirtschaft
25 %
Investition
6%
Finanzierung
4%
9 % (4 %)
Banken
3,3 %
Hypothekenbanken
2,3 %
Bausparkassen
0,9 %
Leasinggesellschaften
Gesamt
33 % (25 %)
1,2 %
Keine Angabe
10 %
25
6
4
17
25
13
10
Projektentwicklung/Planung/Bau
Immobilienverwaltung
13 %
Projektentwicklung/
Projektplanung/Bau
17 %
Immobilienvermittlung
25 %
Dienstleister Immobilienwirtschaft/Sonstige 37 % (25 %)
Öffentliche Institution/Behörde 7,0 %
Unternehmensberatung/Consultant 15,0 %
Facility-Management 3,3 %
Wohnungsunternehmen
8,5 %
Marktforschung/Research 5,6 %
Haus- und Grundstücksverwaltung
1 1,3 %
Gutachter/Sachverständiger/Bewertung
9,4 %
Vermögensverwaltung
7,5 %
Finanzdienstleister (auch Versicherungs-Makler)
1,4 %
Betreiber von Spezialimmobilien
6,1 %
Kommunikation 3,8 %
Sonstige
4,7 %
IT-/Software-/Internet-Dienstleistungen 2,8 %
Rechtsanwalt / Steuerberater 3,3 %
Sonstige 2,3 %
nur Berufstätige in immobilienwirtschaftlichen Unternehmen = 84 % der Leserschaft.
Werte in Klammern: Unternehmen, deren Kerngeschäft die jeweilige Sparte ist (Summe der Werte = 100 %). Übrige Werte: Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind.
*Laut Abonnentenstrukturanalyse Czaia Marktforschung, Stand Juni 201 1
Lesebeispiel:
34 % der Leser arbeiten in
einem Unternehmen, das das
Segment Projektentwicklung/
Planung/Bau als eines seiner
Geschäftsfelder betreibt.
17 % der Leser arbeiten bei
einem Unternehmen, dessen
Kerngeschäft der Bereich
Projektentwicklung/Planung/
Bau ist.
8,5 % der Leser arbeiten
bei einem Unternehmen, zu
dessen Geschäftsfeldern das
Bauträgergeschäft gehört.
a
d
29
Leserstruktur*: Unternehmen – wirtschaftseinheit
Umsatz (im Unternehmensbereich Immobilien)a
2,5 Mio. EUR
bis unter 10 Mio. EUR
10 Mio. EUR
13 %
bis unter
Mitarbeiter
500.000
bis unter 2,5 Mio. EUR
19 %
unter 5
unter 500.000 EUR
16 %
50 Mio. EUR
Mitarbeiter (im Unternehmensbereich Immobilien)a
17 %
17 %
50 Mio. EUR und mehr
18 %
k. A.
20,9 %
5 bis 9
14,6 %
10 bis 49
22,4 %
50 bis 99
6,7 %
100 bis 499
9,4 %
500 bis 999
3,9 %
1000 und mehr
3,1 %
Durchschnitt 506 Mitarbeiter
Median 12,5 Mitarbeiter
Geschäftsschwerpunkte
Immobiliengattungen, mit denen die Unternehmen
beschäftigt sind (Mehrfachnennungen)b
Umsatzanteil
> 25 %
>0%
Wohn-Immobilien
52,1 %
77,5 %
Büro-Immobilien
43,7 %
82,6 %
1 1,7 %
36,2 %
Industrie-Immobilien
Einzelhandels-Immobilien
Hotel-Immobilien
30
23,9 %
67,1 %
7,5 %
28,6 %
Freizeit-Immobilien
7,5 %
21,1 %
Senioren-Immobilien
8,9 %
25,4 %
Logistik-Immobilien
8,9 %
30,0 %
Sonstige
13,6 %
25,5 %
a
nur Berufstätige = 91 % der Leserschaft; der Rest zu 100 % sind Studenten und Auszubildende in
der Immobilienwirtschaft.
b
Unternehmen, die mehr als 25% bzw. mehr als 0 % ihres Umsatzes mit der betreffenden Immobilienart generieren. Filter: Unternehmen ist im Immobilienbereich tätig = 225 Fälle = 90 % der
Befragten.
*Laut Abonnentenstrukturanalyse Czaia Marktforschung, Stand Juni 201 1
Leserstruktur*: der leser im Unternehmen
Stellung innerhalb des Unternehmensa
Berufsstatus
Selbstständige 27,2 %
Freiberufler 4,3 %
Angestellte / Beamte
58,7 %
Studenten / Sonstige
9,8 %
Abteilungsleiter
Prokuristen
23 %
50 %
27 %
Direkt unterstellte Mitarbeiter
a
Mitarbeiter
1 Mitarbeiter
7,8 %
2 Mitarbeiter
10,4 %
3 Mitarbeiter
7,4 %
4 Mitarbeiter
6,5 %
5 Mitarbeiter
8,3 %
6 und mehr Mitarbeiter
33,0 %
Keinen unterstellten Mitarbeiter
24,3 %
Projektleiter
Sachgebietsleiter
sonst. Angestellte
Inhaber
Gesellschafter
Vorstände
Direktoren
Filialleiter
Die Hälfte der Immobilien-Zeitungs-Leser zählen zu den Top-Entscheidern im Unternehmen.
nur Berufstätige = 91 % der Leserschaft; der Rest zu 100 % sind Studenten und Auszubildende in der Immobilienwirtschaft.
*Laut Abonnentenstrukturanalyse Czaia Marktforschung, Stand Juni 201 1
a
31
Leserstruktur*: der leser im Unternehmen
Einflussbereiche (Mehrfachnennung)a+c
Tätigkeitsbereiche (Mehrfachnennung)a
Finanzvermittlung 10,0 %
Kauf und Verkauf von Immobilien 53,9 %
Vertrieb von Kapitalanlagen 16,1 %
Investitionsentscheidung über Bauvorhaben 43,9 %
Kreditvergabe 3,9 %
Finanzierung von Immobilienprojekten 39,6 %
Bewertung von Immobilien 41,3 %
Ausstattung der Immobilie 48,7 %
Architektur- und Ingenieurleistungen 20,0 %
Serviceverträge rund um die Immobilie 45,7 %
Projektmanagement / Projektentwicklung 49,1 %
Einkauf immobilienspezifischer Software 53,5 %
Vermittlung von Immobilien 43,0 %
Standort der Immobilie 56,5 %
Verwaltung fremdgenutzter Immobilien 23,9 %
Anmietung von Büroflächen 46,1 %
Verwaltung eigengenutzter Immobilien 31,7 %
Vermietung von Büroflächen 43,5 %
Kaufmännisches Facility-Management 23,0 %
Vermietung von Wohnflächen 32,2 %
Technisches Facility-Management 13,0 %
Fonds-Management 6,5 %
Research / Consulting 29,6 %
Rechts- und Steuerberatung
6,1 %
Forschung und Lehre 13,5 %
nur Berufstätige = 91 % der Leserschaft; der Rest zu 100 % sind Studenten und Auszubildende in der Immobilienwirtschaft.
Leser, die in diesem Bereich entweder Alleinentscheider sind, Entscheidungen im Team treffen oder Entscheidungen vorbereiten.
*Laut Abonnentenstrukturanalyse Czaia Marktforschung, Stand Juni 201 1
a
c
32
Leserstruktur*: der leser privat
Ausbildungsniveau (jeweils höchste Ausbildung)
Hochschul-/ Universitätsabschluss
Fachhochschul-/
Ingenieurschulabschluss
19 %
2%
56 %
Persönliches Bruttoeinkommen
unter 50.000 EUR
50.000 bis 100.000 EUR
21 %
Gewerbe-Fachschule
Meister
45 %
8%
23 %
7%
200.000 EUR
und mehr
13 %
13 %
Lehre
150.000
bis 200.000 EUR
Noch im Studium
100.000 bis 150.000 EUR
Altersstruktur
Geschlecht
bis 29 Jahre 24 %
Männlich
79 %
30 bis 39 Jahre 32 %
Weiblich
21 %
40 bis 49 Jahre 27 %
50 und älter
17 %
Durchschnittsalter 39 Jahre
*Laut Abonnentenstrukturanalyse Czaia Marktforschung, Stand Juni 201 1
33
Leserstruktur*: leseverhalten
Leseort (Mehrfachnennung)
Ersterhalt und Erhalt im Umlauf
Erhalt als Erstleser 65,4 %
Büro/Arbeitsplatz 78,0 %
Umlaufexemplar 34,6 %
zu Hause 38,6 %
unterwegs 22,0 %
Indiehandnahme
einmal 48,0 %
Lesegrund
zweimal 19,3 %
aus beruflichem Interesse 87,8 %
dreimal 23,6 %
aus beruflichem und privatem Interesse
1 1,4 %
viermal und öfter 9,1 %
aus privatem Interesse 0,8 %
Durchschnitt 2 Mal
Heftbehandlung nach dem Lesen
Lesedauer
34
Wird gesammelt/archiviert 33,5 %
unter 30 Minuten 18,9 %
Einzelne Beiträge werden gesammelt/archiviert 35,0 %
30 Minuten
25,3 %
Wird nach der Nutzung weitergegeben
35,8 %
31 bis 45 Minuten 16,1 %
Wird weggeworfen 39,0 %
46 bis 60 Minuten 22,4 %
61 bis 90 Minuten 5,1 %
mehr als 90 Minuten 12,2 %
Durchschnitt 53,3 Minuten
*Laut Abonnentenstrukturanalyse Czaia Marktforschung, Stand Juni 201 1
Leserstruktur*: nutzung anderer titel
Regelmäßiger Leser
Fachzeitschriften (Regelmäßiger Leser)
2006
201 1
92 % der IZ-Leser gehören zu den regelmäßigen Lesern, die alle Aus-
Immobilien Zeitung
91,3 %
91,7 %
gaben in den letzten 3 Monate gelesen haben. 20 % der IZ-Leser lesen
Immobilien Manager
19,8 %
20,5 %
auch regelmäßig den Immobilien Manager.
Immobilienwirtschaft
13,1 %
15,7 %
AIZ Das Immobilienmagazin
5,6 %
9,4 %
Deutsches Architektenblatt
–––
7,5 %
Die Wohnungswirtschaft
7,1 %
6,3 %
Grundstücksmarkt und Grundstückswert
5,2 %
5,5 %
Facility Manager
4,4 %
4,7 %
BundesBauBlatt
3,6 %
3,9 %
Immobilien & Finanzierung
3,6 %
3,5 %
Immobilien Profi
2,4 %
2,8 %
Immobilien & bewerten (vorm. Das Wertermittlungsforum)
2,4 %
2,4 %
Facility Management
2,0 %
2,0 %
Der Immobilienverwalter
1,6 %
2,0 %
–––
1,6 %
0,8 %
1,2 %
–––
1,2 %
NZM Neue Zeitschrift für Miet- und Wohnungsrecht
Die private Wohnungswirtschaft
EUWID Facility Management
g
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en
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de
*Laut Abonnentenstrukturanalyse Czaia Marktforschung, Stand Juni 201 1
35
Leserstruktur*: nutzung anderer titel
Exklusiv-Leser
Andere Titel
Häufig wird angenommen, dass beinahe jeder Teilnehmer einer Branche nahezu jeden Titel nutzt. Bei genauerer Betrachtung ist das bei
Rund und die Hälfte der regelmäßigen Leser der IZ lesen keinen der
hier genannten Immobilien-Titel regelmäßig.
weitem nicht der Fall, insbesondere wenn man die regelmäßige Nutzung untersucht.
Immobilien Zeitung
Andere Immobilien-Titel
Die Fragestellung der Studie lautet:
„Ich nenne Ihnen einige Fachzeitschriften für die Immobilienwirt-
51 %
49 %
schaft. Bitte nennen Sie jeweils, wie häufig Sie den Titel lesen. Ist das
regelmäßig, d.h. jede / fast jede Ausgabe
häufig, d.h. jede zweite Ausgabe
gelegentlich
oder nie / so gut wie nie.
Kernmarkt
70% der regelmäßigen Leser der IZ lesen weder regelmäßig den Immobilien Manager noch die Immobilienwirtschaft.
AIZ Das Immobilienmagazin,
BundesBauBlatt, Deutsches Architektenblatt,
Das Wertermittlungsforum, Der Immobilienverwalter,
Deutsches Architektenblatt, Die private Wohnungswirtschaft,
Die Wohnungswirtschaft, EUWID Facility Management,
Facility Management, Facility Manager,
Grundstücksmarkt und Grunstückswert,
Immobilien & Finanzierung, Immobilien Profi,
NZM Neue Zeitschrift für Miet- und Wohnungsrecht.
Um die Titelauswahl für die Mediaplanung zu optimieren oder den je-
Immobilien Manager
oder Immobilienwirtschaft
Immobilien Zeitung
weiligen Etat für jedes Medium festzulegen, helfen die Untersuchungsergebnisse insbesondere zur Vermeidung von Streuverlusten. Somit
30 %
70 %
stellt die Lesergruppe „Exklusivleser“ den wertvollsten Leserkreis für
das jeweilige Medium da, denn diese Personen nutzen von der vorgegebenen Gruppe von Zeitschriften nur einen Titel!
36
*Laut Abonnentenstrukturanalyse Czaia Marktforschung, Stand Juni 201 1
Leserstruktur*: nutzung anderer titel
die das Medium stark oder sehr stark vermissen würden.
201 1
80 87
85
Leser-Blatt-Bindung
27
39
24
37
32
36
21
25
11 %
Medium
den Immobilienbereich sind, die Sie mindestens gelegentlich lesen.“ Die Ergebnisse
50 %50 10 2006
Steckbrief
201 1
201 1
20 201 1
2006
2006
201 1
30 2006
„wichtig oder sehr wichtig“ sind oben im Diagramm dargestellt.
40 90 0 1 g
2 n
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4 5 t
6 t
7 8 9 t
10 11 t
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S
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note von 1 bis 6, wie wichtig für Sie die folgenden Titel als Informationsquelle für
60 n
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M
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ge
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m
a
n
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Im
gio
Re
le für den Immobilienbereich“. Die Frage lautet: „Bitte sagen Sie mir mit einer Schul-
70 ilie
1 g
n
tu
i
Ze
Die Befragten bewerten die Wichtigkeit jedes einzelnen Titels als „Informationsquel-
2006
100 %
90 10 0%
0 13 %
Prozentsatz derjenigen Leser des jeweiligen Mediums dar,
20 16 %
30 17 %
40 gentlich lesen. Die Antwortmöglichkeiten waren: sehr
19 %
befragt, die das betreffende Medium mindestens gele-
22 %
50 50 %
stark, stark, weniger stark, gar nicht. Die Tabelle stellt den
n
ilie
ob
Im
m
er
ag
i
Ze
ob
m
60 nicht mehr erhalten würden? Es wurden dabei nur Leser
23 %
den Sie die genannte Zeitschrift vermissen, wenn Sie sie
30 %
die Leser sind. Die Fragestellung lautete: Wie stark wür-
Lesehilfe:
Für 49% der Befragten ist
die regionale Tageszeitung
eine wichtige / sehr wichtige
Informationsquelle für den
Immobilienbereich.
33 %
darum, festzustellen, wie wichtig die einzelnen Medien für
49 %
Bei der Frage der Leser-Blatt-Bindung geht es vor allem
der Quelle für den Immobilienbereich
96 %
Leser-Blatt-Bindung
96
49
33
Wichtigkeit
30
23
22
100100 %
19
17
90 16
80 13
70 11
n
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80 3 70 ie
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5 Z
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6 Fachzeitschriften
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60 ob
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50 4 elt
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Grundgesamtheit Leser/Leserinnen der „Immobilien Zeitung“
Stichprobe Zufallsstichprobe aus der Abonnenten-Datei.
Erhebungsmethode Telefonische Interviews (C.A.T.I.) mit dem persönlich benannten Empfänger resp. dem
Hauptnutzer der „Immobilien Zeitung“. Pro Firma bzw. Adresse wurde maximal ein Interview durchgeführt.
Erhebungsinstrument Vollstrukturierter Fragebogen
Stichprobe 254 Interviews (netto)
Erhebungszeitraum 24. Mai - 21. Juni 201 1
Institut Czaia Marktforschung GmbH, Bremen
*Laut Abonnentenstrukturanalyse Czaia Marktforschung, Stand Juni 201 1
37
AGB
1. »Anzeigenauftrag« im Sinne der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen
ist der Vertrag über die Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen eines Werbungtreibenden oder sonstigen Inserenten in einer Druckschrift des Verlages zum Zwecke
der Verbreitung.
2. Anzeigen sind im Zweifel zur Veröffentlichung innerhalb eines Jahres nach Vertragsabschluss abzurufen. Ist im Rahmen eines Abschlusses das Recht zum Abruf einzelner
Anzeigen eingeräumt, so ist der Auftrag innerhalb eines Jahres seit dem Erscheinen der
ersten Anzeige abzuwickeln, sofern die erste Anzeige innerhalb der in Satz 1 genannten
Frist abgerufen und veröffentlicht wurde. Wurden konkrete Veröffentlichungstermine
vereinbart, sind diese auch verbindlich.
3. Bei Abschlüssen ist der Auftraggeber berechtigt, innerhalb der vereinbarten bzw. der
in Ziffer 2 genannten Frist auch über die im Auftrag genannte Anzeigenmenge hinaus
weitere Anzeigen abzurufen. Wenn damit eine höhere Rabattgruppe erreicht wird, erfolgt
eine entsprechende Gutschrift über die Rabattdifferenz.
4. Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Verlag nicht zu vertreten hat, so
hat der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger weiterer Rechtspflichten, den Unterschied
zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen Abnahme entsprechenden Nachlass dem Verlag zu erstatten. Die Erstattung entfällt, wenn die Nichterfüllung auf höherer
Gewalt im Risikobereich des Verlages beruht. Hat der Auftraggeber mit dem Verlag eine
Festplatzierung vereinbart, ist der Verlag berechtigt, den Anzeigenpreis auch dann in voller Höhe zu berechnen, wenn der Auftrag aus Gründen nicht erfüllt werden kann, die der
Auftraggeber zu vertreten hat, und sich für die vereinbarte Platzierung kein anderweitiger Abnehmer gefunden hat.
5. Bei der Errechnung der Abnahmemengen werden Text-Millimeterzeilen dem Preis entsprechend in Anzeigen-Millimeter umgerechnet.
6. Aufträge für Anzeigen und Beilagen, die erklärtermaßen ausschließlich in bestimmten
Nummern, bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen der Druckschrift veröffentlicht werden sollen, müssen so rechtzeitig beim Verlag eingehen, dass dem Auftraggeber noch vor Anzeigenschluss mitgeteilt werden kann, wenn der Auftrag auf diese
Weise nicht auszuführen ist. Platzierungszusagen beschränken sich auf die Angaben der
Preisliste. Rubrizierte Anzeigen können nur in den vom Verlag angebotenen Rubriken
platziert werden.
7. Anzeigen, die aufgrund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar
sind, werden vom Verlag mit dem Wort »Anzeige« deutlich kenntlich gemacht.
8. Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge oder auch einzelne Abrufe im Rahmen
eines Abschlusses und Beilagenaufträge wegen des Inhalts, der Herkunft oder der tech-
38
nischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen des Verlages
abzulehnen, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt
oder deren Veröffentlichung für den Verlag unzumutbar ist. Dies gilt auch für Aufträge,
die bei Geschäftsstellen, Annahmestellen oder bei Vertretern aufgegeben werden. Beilagenaufträge sind für den Verlag erst nach Vorlage eines Musters der Beilage und deren
Billigung bindend. Beilagen, die durch Format oder Aufmachung den Eindruck erwecken,
Bestandteil der Zeitung zu sein, oder Fremdanzeigen enthalten, werden nicht angenommen. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.
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oder der Beilagen ist der Auftraggeber verantwortlich. Für erkennbar ungeeignete oder
beschädigte Druckunterlagen fordert der Verlag unverzüglich Ersatz an. Der Verlag gewährleistet die für den belegten Titel übliche Druckqualität im Rahmen der durch die
Druckunterlagen gegebenen Möglichkeiten.
10. Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder bei
unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf eine einwandfreie Ersatzanzeige.
Ist die Ersatzanzeige erneut nicht einwandfrei, so hat der Auftraggeber ein Recht auf
Zahlungsminderung in angemessener Höhe oder Rückgängigmachung des Auftrages.
Schadenersatzansprüche aus positiver Vertragsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss und unerlaubter Handlung sind – auch bei telefonischer Auftragsbestätigung
– ausgeschlossen. Schadenersatzansprüche aus Unmöglichkeit der Leistung und Verzug
sind beschränkt auf Ersatz des vorhersehbaren Schadens und auf das für die betreffende
Anzeige oder Beilage zu zahlende Entgelt. Dies gilt nicht für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit des Verlages, seiner gesetzlichen Vertreter und seiner Erfüllungsgehilfen. Eine
Haftung des Verlages für Schäden wegen des Fehlens zugesicherter Eigenschaften bleibt
unberührt. Im kaufmännischen Geschäftsverkehr haftet der Verlag darüber hinaus auch
nicht für grobe Fahrlässigkeit von Erfüllungsgehilfen; in den übrigen Fällen ist gegenüber
Kaufleuten die Haftung für grobe Fahrlässigkeit dem Umfang nach auf den voraussehbaren Schaden bis zur Höhe des betreffenden Anzeigenentgelts beschränkt.
1 1. Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch geliefert. Der Auftraggeber
trägt die Verantwortung für die Richtigkeit der zurückgesandten Probeabzüge. Der Verlag berücksichtigt alle Fehlerkorrekturen, die ihm innerhalb der bei der Übersendung des
Probeabzuges gesetzten Frist bzw. bis Redaktionsschluss mitgeteilt werden. Bei der verlagsseitig kostenfrei angebotenen Erstellung von Online-Werbemitteln gilt die Leistung
mit der Übermittlung des zweiten Korrekturabzugs, spätestens aber nach Inanspruchnahme von zwei Grafikerstunden als erfüllt.
12. Sind keine besonderen Größenvorschriften gegeben, so wird die nach Art der Anzeige
übliche tatsächliche Abdruckhöhe der Berechnung zugrunde gelegt.
13. Falls der Auftraggeber nicht Vorauszahlung leistet, wird die Rechnung sofort, mög-
AGB
lichst aber 14 Tage nach Veröffentlichung der Anzeige übersandt. Die Rechnung ist innerhalb der aus der Preisliste ersichtlichen, vom Empfang der Rechnung an laufenden Frist
zu bezahlen, sofern nicht im einzelnen Fall eine andere Zahlungsfrist oder Vorauszahlung
vereinbart ist. Etwaige Nachlässe für vorzeitige Zahlung werden nach der Preisliste gewährt.
14. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen in Höhe von 8,5% p.a. sowie die
Einziehungskosten berechnet. Der Verlag kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrages bis zur Bezahlung zurückstellen und für die restlichen
Anzeigen Vorauszahlung verlangen. Bei Vorliegen begründeter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers ist der Verlag berechtigt, auch während der Laufzeit
eines Anzeigenabschlusses das Erscheinen weiterer Anzeigen ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages und von dem
Ausgleich offen stehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen.
15. Der Verlag liefert mit der Rechnung auf Wunsch einen Anzeigenbeleg. Je nach Art
und Umfang des Anzeigenauftrages werden Anzeigenausschnitte, Belegseiten oder vollständige Belegnummern geliefert. Kann ein Beleg nicht mehr beschafft werden, so tritt
an seine Stelle eine rechtsverbindliche Bescheinigung des Verlages über die Veröffentlichung und Verbreitung der Anzeige.
16. Kosten für die Anfertigung und Neugestaltung von Druckunterlagen und Zeichnungen
sowie für vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende erhebliche Änderungen
ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der Auftraggeber zu tragen.
17. Aus einer Auflagenminderung kann bei einem Abschluss über mehrere Anzeigen ein
Anspruch auf Preisminderung nicht hergeleitet werden.
18. Rubrizierte Anzeigen werden für gewerbliche Inserenten nicht veröffentlicht.
19. Druckunterlagen werden nur auf besondere Anforderung an den Auftraggeber zurückgesandt. Die Pflicht zur Aufbewahrung endet drei Monate nach Ablauf des Auftrages.
Reklamationen müssen – außer bei nicht offensichtlichen Mängeln – innerhalb von vier
Wochen nach Eingang von Rechnung und Beleg geltend gemacht werden.
Deutschland verlegt, ist als Gerichtsstand der Sitz des Verlages vereinbart.
21. Datenschutz: Gemäß § 26 Bundesdatenschutzgesetz wird darauf hingewiesen, dass
im Rahmen der Geschäftsbeziehungen die erforderlichen Kunden- und Lieferdaten mit
Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung beim Verlag oder bei einem vom Verlag beauftragten Unternehmen gespeichert werden.
22. Sollte eine der vorstehenden Bedingungen oder eine Bedingung des Vertragsverhältnisses zwischen dem Verlag und dem Inserenten unwirksam sein, so wird die Wirksamkeit
der übrigen Bedingungen des Vertragsverhältnisses nicht berührt. Die unwirksame Bedingung ist durch eine wirksame Bedingung zu ersetzen, welche sich nach verständiger
Würdigung des Gesamtzusammenhangs und ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen ergeben sollte.
23. Anzeigenaufträge durch eine Agentur werden in deren Namen und auf deren Rechnung angenommen. Die Werbungmittler und Werbeagenturen sind verpflichtet, sich
mit ihren Angeboten, Verträgen und Abrechnungen mit den Werbungtreibenden an die
Preisliste des Verlages zu halten. Die vom Verlag gewährte Mittlervergütung darf an die
Auftraggeber weder ganz noch teilweise weitergegeben werden.
24. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verlages gelten sinngemäß auch für
Aufträge über Beikleber, Beihefter, Beilagen und technische Sonderausführungen. Jeder
Auftrag wird erst nach schriftlicher Bestätigung durch den Verlag rechtsverbindlich.
25. Kommt ein bestätigter und von Werbetreibenden oder deren Werbemittlern gebuchter Anzeigen-, Beilagen- oder Beihefter-Auftrag aus Gründen, die der Auftraggeber zu
verantworten hat, nicht zustande, behält sich der Verlag eine Stornierungsgebühr in
Höhe von 25% des Netto-Auftragswertes vor. Wird ein Anzeigenauftrag, der auf eine besondere Platzierung im Heft gerichtet ist, durch den Auftraggeber gekündigt, behält sich
der Verlag das Recht vor, die stornierten Anzeigen in voller Höhe zu berechnen, wenn sich
für die vereinbarte Platzierung kein anderweitiger Auftraggeber gefunden hat.
20. Erfüllungsort ist der Sitz des Verlages. Im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, juristischen Personen, Körperschaften des öffentlichen Rechts oder bei im Ausland ansässigen Auftraggebern ist bei Klagen Gerichtsstand der Sitz des Verlages. Soweit Ansprüche
des Verlages nicht im Mahnverfahren geltend gemacht werden, bestimmt sich der Gerichtsstand bei Nichtkaufleuten nach deren Wohnsitz. Ist der Wohnsitz oder gewöhnliche
Aufenthalt des Auftraggebers, auch bei Nichtkaufleuten, zum Zeitpunkt der Klageerhebung unbekannt oder hat der Auftraggeber nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder
gewöhnlichen Aufenthalt aus dem Geltungsbereich der Gesetze der Bundesrepublik
39
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