Masterplan für Waldbröl

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Masterplan für Waldbröl
Das Stadtmagazin für Waldbröl
Sommer 2013 | Kostenlos
23
Erstes Waldbröler Weinfest
Winzer und Gastronomen sorgen
für Genuss auf dem Marktplatz
18
Große Leistungsschau
Mit den Themen Handwerk,
Gewerbe, Gesundheit und Autos
Masterplan für Waldbröl
Konzept zur Stadtentwicklung wurde beschlossen | S. 12
17
Kinderferienprogramm
Damit in den Sommerferien
keine Langeweile aufkommt!
Autofreier Sonntag am 25.8.
Kultur- und Musikfestival
Veranstaltungen
Fahrrad zu gewinnen! | S. 23
mit Still Collins Open Air am 7.9. | S. 25
In Waldbröl ist was los | S. 24
DO, 20.06. Vieh- und Krammarkt
SA/SO, 06.+07.07. Leistungsschau
SO, 07.07. Verkaufsoffener Sonntag
SO, 28.07. Mühlentag in Bruchhausen
SO, 25.08. Autofreier Sonntag
Ab, 06.09. Kultur- und Musikfestival
SA, 07.09. Still Collins Open Air
Einladung zum Tag der offenen Tür
16. Juni 2013 • 10.00-16.00 Uhr • Senioren- und Pflegezentrum Lichtenberg
UNSER NEUES ZUHAUSE
Der neue Gebäudeteil ist fertiggestellt! Und das
möchten wir mit Ihnen bei einem Tag der offenen
Tür am 16. Juni 2013 feiern. Erleben Sie unsere
neuen Räumlichkeiten und nutzen Sie die Chance,
umfangreiche Informationen über unser neues
Wohnkonzept zu bekommen.
Das erwartet Sie:
– Vorstellung des Hausgemeinschaftskonzepts
– Führungen durch die Einrichtung
– buntes Rahmenprogramm mit Mittagsimbiss
Das gesamte Team freut sich auf Ihren Besuch!
Senioren- und Pflegezentrum
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Ein ereignisreicher Sommer
Liebe Leserinnen und Leser,
Ich hoffe, dass wir Ihnen mit diesem
Magazin wieder viele interessante
Neuigkeiten aus Waldbröl näher bringen können.
Über Ihre Gedanken, Anregungen oder
auch Beiträge für die nächste Ausgabe
freuen wir uns.
Sie erreichen uns per E-Mail unter:
[email protected]
Die nächste Ausgabe erscheint bereits
am 31. August 2013. Bis dahin wünsche
ich Ihnen einen Sommer mit vielen positiven Erlebnissen in Waldbröl!
Eine viel weitreichendere gute Nachricht kam jedoch Ende Mai aus dem
Waldbröler Stadtrat:
Mit einstimmigem Ratsbeschluss ist
das Integrierte Entwicklungs- und
Handlungskonzept, der Plan für die
Stadtentwicklung, auf den Weg gebracht worden. Ab Seite 12 finden Sie
einen ausführlichen Bericht über die
nächsten Schritte sowie eine große,
farbige Abbildung des Masterplans für
die Stadt.
Ihr
Micha Vorländer
(Chefredakteur »Wir für Waldbröl«)
Bilder auf der Titelseite von:
123RF, Handwerkerverein, Ev. Kirche
Waldbröl, Micha Vorländer, Still
Collins, Architektur Stadtplanung
Stadtentwicklung Hamerla | GrußRinck | Wegmann + Partner
EDITORIAL
die warme Jahreszeit hat dieses Jahr
lange auf sich warten lassen – sogar
beim Stadtfest Ende Mai war es noch
kalt und nass. Rechtzeitig zu unserer
neuen Ausgabe ist der Sommer doch
noch gekommen. Neben der sicher
auch bei Ihnen schon eröffneten Grillsaison bringt uns die sonnige Jahreszeit auch wieder zahlreiche Open-AirVeranstaltungen.
Ab Seite 17 widmen wir uns in diesem
Heft den bevorstehenden Event-Highlights dieses Sommers in Waldbröl.
Hervorzuheben sind die große Leistungsschau auf dem Marktplatz, das
Waldbröler Kultur- und Musikfestival
mit vielfältigen Konzerten und der Autofreie Sonntag, der dank einem neuen
Streckenverlauf dieses Jahr näher an
Waldbröl rückt.
Besonders freue ich mich auf das erstmals stattfindende Waldbröler Weinfest, bei dem Winzer aus ganz Deutschland und Gastronomen aus Waldbröl
gemeinsam etwas für den Gaumen
bieten.
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Impressum
Herausgeber:
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Wir für Waldbröl GmbH, Hochstraße 11, 51545 Waldbröl
Geschäftsführer: Eckhard Becker (V.i.S.d.P.)
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Micha Vorländer, Alexander Huhn,
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der Ausgabe Herbst 2013 ist am
16. August 2013
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Wir für Waldbröl
3
450 Jahre Ev. Kirche in Waldbröl
Festschrift zum Jubiläum der Evangelischen Kirche in Waldbröl erschienen
Foto: Alexander Huhn
Stadtleben
4
(ah) Religion ist in Waldbröl ein stets
aktuelles und wichtiges Thema für
alle Bürgerinnen und Bürger. Mit
7.500 Mitgliedern und 500 ehrenamtlich tätigen Mitarbeitern gehört
die evangelische Kirchengemeinde
in Waldbröl zu den wichtigsten und
stärksten Gemeinden der Region.
Dokumentiert durch einen Brief von
Graf Ludwig von Wittgenstein an den
Pfarrer Forsten in Wiehl lässt sich die
nun 450 Jahre andauernde Geschichte der evangelischen Kirchengemeinde belegen. Über die Jahre ist in Waldbröl und der Historie der Kirche viel
passiert und mit der nun erschienen
Festschrift möchte man besonders
den letzten 50 Jahren besondere Aufmerksamkeit widmen.
Verschiedene Autoren haben sich
monatelang sehr intensiv mit der Vergangenheit ihrer Kirche beschäftigt.
Die unterschiedlichen Perspektiven
und Stile der Schreibenden ergeben
für die Festschrift eine ganz besondere Spannung. So lässt sich schon ein
wesentlicher Unterschied zu früheren
Zeiten erkennen: War vor Jahren noch
ein Pfarrer die Galionsfigur einer Kirche und dessen Festschrift ein Denkmal seiner ganz persönlichen Arbeit,
so ist die Kirche heute gebaut auf
der Kompetenz und Kreativität eines
ganzen Teams, das im gemeinsamen
Wir für Waldbröl
Miteinander die Kirche und damit
auch die Festschrift gestaltet. Der Anspruch an ein solches Werk war hoch
gesetzt: Lesbar, sympathisch, informativ und optisch reizvoll. Die evangelische Kirche ist im 21 Jahrhundert
modern aufgestellt und möchte dies
auch unter Beweis stellen. Die Aufarbeitung der Inhalte war dabei nicht
immer einfach – viele Materialien sind
heute oft nur noch schwer zu lesen.
Daher bediente man sich überregionaler Experten zur professionellen Digitalisierung archivierter Dokumente.
Widmet man sich jetzt der wirklich
gelungenen Festschrift, stellt man
fest: Die Kirchengemeinde in Waldbröl bietet wie kaum eine andere Kirchengemeinde in der rheinischen Kirche ein derart vielfältiges Programm.
Zahlreiche großartige Projekte konnten in den letzten Jahrzehnten realisiert werden um mit den Waldbrölern
Spaß am Glauben zu leben und ihnen
auch in schweren Zeiten einen wichtigen Anker bieten zu können. Über
250 Jugendliche sind heute in der Gemeinde in Waldbröl aktiv. Dabei ist es
für das Team besonders wichtig, dass
wir uns weiter auf den Spuren von
Jesus bewegen um nicht zu vergessen, wie seine – besonders heute – so
wichtige Botschaft lautet.
Für die Zukunft sind wichtige Wei-
chen früh gestellt
worden. Auf einer
konzeptionellen
Basis möchte man
Ressourcen
und
Personal
optimal
einsetzen. Dabei ist
ein großes Anliegen dem demografischen Wandel zu
begegnen und ihn
aufzuhalten. Wichtig
ist es der Gemeinde, dass Werte erhalten bleiben, die
eine
Gesellschaft
sympathisch
und
lebenswert machen.
Man möchte weiterhin Lust auf Kirche
provozieren und gleichzeitig wichtige Aufgaben und damit auch eine
Verantwortung gegenüber den Bürgern wahrnehmen. Insbesondere für
Menschen, die es im Alltag nicht immer leicht haben will die Kirche mehr
denn je Hilfe und Lösungen bieten.
Selbstverständlich stehen dabei die
Jugend und ihre ganz persönlichen
Probleme im Fokus.
Anlässlich des Jubiläumsjahres wird
es verschiedene Veranstaltungen zu
einzelnen Schwerpunkten der Festschrift geben. Zum 100-jährigen Jubiläum des Kindergartens lädt die
Gemeinde am Sonntag, dem 16.
Juni ab 10:30 Uhr zu einem Festgottesdienst in die evangelische Kirche.
Im Anschluss wird man gemeinsam
ein fröhliches Fest am Familienzentrum Sonnenstrahl feiern. Am Sonntag, dem 14. Juli 2013, veranstaltet
die Gemeinde im Königsbornpark
ab 11:00 Uhr ein großes Open-AirEvent mit einem Jubiläumskonzert
der beliebten Ohrwürmer. Am 15.
September findet ab 8:00 Uhr das
ökonomische Straßenfest statt – ein
wundervolles Spektakel, zu dem alle
Waldbröler herzlich eingeladen sind.
Weitere Infos über die Festschrift und
zusätzliche Termine im Internet unter:
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Symbol des Friedens
Buddhistisches Zentrum erbaut eine »Stupa«
Stadtleben
(eb) Im Frühling wurde ein neues
Symbol des Friedens im EIAB errichtet: Ein Glockenturm - oder wie er in
Asien genannt wird: Eine »Stupa«.
Der 21 Meter hohe Turm bildet die
Form einer Lotusblüte nach. Die Lotusblüte ist ein wichtiges Symbol des
Buddhismus: sie steht für die transformative Fähigkeit des Geistes von Leid
und Negativität zu Freude, Ruhe und
Weisheit zu gelangen.
Ab Juni wird die 800kg schwere,
schwarz-goldene Glocke (Höhe 1,70m,
Durchmesser 90cm) täglich um 7:30
und 18:00 Uhr einladen. Dabei wird
das Einladen der Glocke stets von
Gesang begleitet. An der Spitze des
Turms befindet sich ein Sonne-MondSymbol aus poliertem Edelstahl, das
sowohl den Mondschein als auch das
Sonnenlicht reflektiert.
Die Stupa wurde aus Säulenteilen errichtet, die über 70 Jahre ungenutzt
im Kellervorbau des Hauptgebäudes gelegen hatten und ursprünglich
von den Nationalsozialisten für einen
gigantischen Vorbau verwendet werden sollten.
Auch außerhalb der Stupa finden diese alten NS-Bauteile nun eine neue,
friedliche Verwendung: So wurden,
z.B. für den neuen Brunnen in der
Nähe des Glockenturms Säulenteile
verwendet. In diesem Brunnen verbinden sich einfache, moderne Form
mit klassischer Schönheit zu einem
bestechenden Ganzen. Darüber hinaus sind einzelne Teile der alten Säulen als Blickpunkte verstreut in den
Gartenanlagen des EIAB zu finden.
Das Säulentor am Schnittpunkt zwischen Schaumburgweg und Scharnhornstraße trägt die Inschrift „Frieden
in mir – Frieden in der Welt“ und bildet den Eingang zu der neuen Gartenanlage, durch die sich ein schattiger Weg schlängelt hin zur Stupa und
zum Brunnen. Die gesamte Anlage
bildet eine harmonische Einheit und
möchte Kontrapunkt zum „alten Krankenhausgebäude“ sein.
Die Mönche und Nonnen des EIAB laden alle Mitbürger aus Waldbröl und
Umgebung herzlich ein, Turm, Brunnen, Tor und Anlage am Schaumburgweg zu besuchen und sich an ihm zu
erfreuen. Sollten Sie Fragen zu Einzelheiten der Anlage haben, so sind Sie
auch damit jederzeit willkommen!
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Ein Rebell aus Waldbröl
(ah) Zur Waldbröler Historie gehören
mitunter leider auch weniger schöne
Geschichten, die es aber verdienen,
dass sie nicht vergessen werden. Eine
dieser Geschichten ist die von „Paul
von Bettenhagen“. Blickt man in die
Geschichtsbücher, so erfährt man,
dass Waldbröl auch Teil des Feldzuges des völlig größenwahnsinnigen
Napoleons war. In seiner nicht enden
wollenden Gier nach Macht und Eroberung, wurden überall Soldaten
gegen ihren Willen rekrutiert und
zum Dienst in der Armee gezwungen.
Ende Januar 1813 erhoben sich bergische Aufständische mit Knüppeln bewaffnet an zahlreichen Orten gegen
die erneute Rekrutierung. Am Ende
ihrer Kräfte und Kriegsmüde wollte
man sich dem Diktat mit Gewalt erwehren. Leider wurde durch die Obrigkeit dieser Aufstand mit schwerer
Waffengewalt beendet. Um ein Exempel zu statuieren, wurde Johann
Wilhelm Pauli aus Waldbröl, genannt
Paul von Bettenhangen, zum Rädelsführer erklärt und zum Tode durch Erschießen verurteilt. Die Vollstreckung
erfolgte am 15.02.1813 an der evangelischen Kirche in Waldbröl.
Mit einem Festakt am 15.03.2013 ist
durch die Unterstützung der Familie Roth am Gasthaus Römer in der
Hochstraße gegenüber der evangelischen Kirche eine Gedenktafel
Stadtleben
Stadt Waldbröl lud zur Einweihung der Gedenktafel für „Paul von Bettenhagen“
enthüllt worden, die stellvertretend für alle steht, die sich damals gegen eine
willkürlich handelnde Obrigkeit aufgelehnt haben, die der Not eines Volkes
gleichgültig gegenüber stand. Das Rahmenprogramm wurde sehr stimmig
durch das Orchester der Schmettereulen begleitet, die im oberbergischen Platt
den richtigen Ton trafen um
an die Geschichte zu erinnern.
Eine Schulklasse der
Foto: Micha Vorländer (Montage)
Gesamtschule hatte sich
im Unterricht auf den Tag
vorbereitet und – einem
Mahnmal gleich – verschiedene Zitate unterschiedlicher demokratisch aktiver
Prominenter gesammelt
und auf Plakaten präsentiert. Zahlreiche Waldbröler
waren Gast und hörten die
spannende Geschichte der
ebenfalls angereisten Historiker. Geschichte bewusst
erleben und daraus lernen
– das Motto des Festaktes
wurde gut umgesetzt.
Wir für Waldbröl
7
Bürgermeister feierte mit Senioren
Gute Laune und viel Programm bei der großen Seniorenfeier der Stadt Waldbröl
(mv) Am Mittwochmachmittag, dem
22. Mai, war die Nutscheidhalle gut
gefüllt. Bürgermeister Peter Koester
hatte zur Seniorenfeier eingeladen
und rund 400 Waldbröler Bürgerinnen und Bürger über 75 Jahren waren
der Einladung gefolgt.
An festlich eingedeckten und mit
Blumen geschmückten Tischen wurde Kaffee und Kuchen serviert. Dazu
wurde den Gästen ein abwechslungsreiches Programm geboten, bei
dem viel gelacht und gesungen wurde. Martin Simon, auch bekannt als
Wambo, sorgte am Piano mit Gesang
für musikalische Untermalung und
brachte die Seniorinnen und Senioren mehrfach zum Mitsingen.
Friedhelm Horn
Peter Koester und Martin Simon
Die beiden ältesten Gäste der Feier
mit Bürgermeister Peter Koester
Stadtleben
Auch Bürgermeister Peter Koester
animierte von Beginn an zum Mitsingen, als er gemeinsam mit allen Gästen „Happy Birthday“ anstimmte. Er
dankte allen Sponsoren und Helfern
ohne die eine solche Feier nicht möglich gewesen wäre.
Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister führte eine Kindergartengruppe das Musikstück „Raupe Nimmersatt“ auf.
Das bekannte Waldbröler Original
Friedhelm Horn, gab in bestem oberbergischen Platt Anekdoten und Witze zum Besten.
Pfarrer Jochen Gran sprach über das
Älter-werden und die damit verbundenen Vorteile wie auch Einschränkungen.
Der Kinderchor „Die Ohrwürmer“
sang mehrere Lieder, darunter „Auf
uns Kinder kommt es an“, und erntete
tosenden Applaus von dem so viel älteren Publikum. Viel Applaus erntete
auch Bürgermeister Peter Koester, als
er gemeinsam mit Martin Simon den
Schneewalzer auf dem Akkordeon
spielte und der gesamte Saal mitsingen konnte.
8
Wir für Waldbröl
Die »Ohrwurmkids« sorgten für gute Stimmung
Nachdem in einem Wettbewerb Frau
Kugelmeier (94) und Herr Obst (90)
als die ältesten Anwesenden ermittelt
und mit einem kleinen Präsent geehrt
wurden, trat anschließend die LineDance-Gruppe unter der Leitung von
Edith und Joachim Stech auf.
Zum Abschluss sangen alle Gäste gemeinsam das »Waldbröler Lied« Kein
Schöner Land in dieser Zeit von Anton
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Waldbröler feierten Stadtfest
Größte Kirmes im Oberbergischen hatte wieder mit Petrus Launen zu kämpfen
Stadtleben
10
(ah) Das Stadtfest in Waldbröl ist seit
Jahren die größte Kirmes im Oberbergischen Kreis, veranstaltet von der Wir
für Waldbröl GmbH in Zusammenarbeit mit dem Veranstaltungsbüro
Löbach und Partner. Auch in diesem
Jahr verwandelten sich Hochstraße
und Marktplatz wieder in ein buntes
Treiben verschiedenster Schausteller,
Markstände und Händler. Dabei ist es
beeindruckend, wie die gigantischen
Attraktionen in kürzester Zeit aufgebaut und fahrbereit sind. Unglaubliche Fahrgeschäfte für Adrenalin-Junkies und Menschen ohne Höhenangst
lockten die Innenstadt. Am Freitag,
den 24.05.2013 eröffnete Eckhard Becker, Geschäftsführer der Wir für Waldbröl GmbH, das Stadtfest mit Unterstützung des Musikkreises Holpe an
der Bühne in der Nümbrechter Straße.
Anschließend konnte Bürgermeister
Peter Koester seine Kompetenz im
Anschlagen des Bierfasses souverän
unter Beweis stellen. Nicht ein Tropfen ging daneben und die anwesenden Gäste erfreuten sich am kühlen
Freibier. Leider entschied Petrus aber,
dass zahlreiche weitere Tropfen sehr
wohl „daneben“ gehen sollten. Während am Freitagmittag noch blauer
Himmel und Sonne Lust aufs Stadtfest machte, wurden die Stadtfestbesucher beim Auftritt der Live-Band
»Wounded Knees« am Freitagabend
und am gesamten Samstag immer
wieder von Regentropfen heimgesucht. Darüber konnte auch nicht das
unterhaltsame
Bühnenprogramm
Wir für Waldbröl
der Tanzschule Fabian Schuster und
die Open-Air-Übertragung des spannenden Champions League Finales in
der „Partyzone Pfeil“ hinwegtrösten.
Auch der Sonntag konnte leider keinen Ausgleich zum schwach besuchten Samstag schaffen, denn permanenter Regen durchnässte die Lust
aufs Stadtfest. Einen ungewöhnlich
nassen und kalten Mai 2013 bestätigen die Meteorologen – kein Trost für
die Händler auf der Kaiserstraße, die
Sonntagabend ihre Sachen packten.
Am Montag zeigte Petrus Erbarmen
und schenkte Waldbröl ein paar schöne Stunden, so dass man wenigstens
den Familiennachmittag und das
große Abschlussfeuerwerk trockenen
Fußes genießen konnte. Bleibt zu hoffen, dass der so oft zitierte Klimawandel im nächsten Jahr einen warmen
und sonnigen Frühling beschert und
Waldbröl sich dann wieder gemeinsam bei gutem Wetter in der Innenstadt vergnügen kann.
Stadt Waldbröl sucht Schöffen
und eine Schiedsperson
(eb) Interessierte Bürgerinnen und
Bürger können sich um die Übernahme dieses Amtes bewerben. Das
Ehrenamt der Schiedsfrau oder des
Schiedsmannes kann im allgemeinen von Bürgerinnen und Bürgern
übernommen werden, die zwischen
30 und 70 Jahren alt sind, die Befähigung zur Bekleidung öffentlicher
Ämter haben, nicht unter Betreuung
stehen und im Schiedsamts- bzw.
Schiedsstellenbezirk wohnen. Eine
Schiedsperson soll nicht sein, wer
durch sonstige nicht unter die Betreuung fallende gerichtliche Anordnung
in der Verfügung über sein Vermögen
beschränkt ist.
Schreibgewandtheit sowie ausgeprägte Bereitschaft zum Zuhören sowie Freude und Geschick an und in
der Verhandlungsführung sind von
Vorteil.
Die Aufgabe der Schiedsperson besteht darin, festgefahrene Konfliktsituationen und verhärtete Fronten
durch Verhandlungsgeschick aufzubrechen und dadurch kleinere
Meinungsverschiedenheiten
und
Streitigkeiten zivilrechtlicher und
strafrechtlicher Art zu schlichten und
durch Abschluss eines entsprechend
zu protokollierenden Vergleiches zu
beenden, um gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Die
Schiedsperson wird in vielfältigen Bereichen tätig, z.B. in Nachbarschaftsstreitigkeiten, bei der Beachtung der
Hausordnung, bei Schmerzensgeldund sonstigen Schadensersatzansprüchen, aber auch in Fällen leichter
Körperverletzung, des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung oder der
Sachbeschädigung.
Folgende Angaben sind erforderlich:
Familienname, Geburtsname (soweit
abweichend vom Familiennamen),
Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort,
Adresse und Beruf.
Ansprechpartnerin für Rückfragen ist
die Beigeordnete Frau Dickmann, Tel.:
02291/85190.
Die Schiedsperson wird für ihr Amt
unter anderem durch das Schiedsamtsseminar und regionale Fortbildungsveranstaltungen des Bundes Deutscher Schiedsmänner und
Schiedsfrauen e.V. – BDS hinreichend
ausgebildet werden. Die Stadt Waldbröl ist bereit, der Schiedsperson für
ihre Verhandlungen nach Absprache
einen Raum zur Verfügung zu stellen.
Hierfür werden in der Stadt Waldbröl
5 Frauen und Männer gesucht, die
am Amtsgericht Waldbröl und am
Landgericht Bonn als Schöffen an der
Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen.
Bewerbungen richten Sie bitte bis
zum 1. Juli 2013 an:
Stadt Waldbröl
Der Bürgermeister
Nümbrechter Straße 18-19
51545 Waldbröl
Nehmen Sie schwere Beine
nicht auf die leichte Schulter.
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Wir dürfen Versicherte der BARMER/GEK auch
nach dem 01.07.13 noch mit Kompressionsstrümpfen versorgen.
Die Bären Apotheke
Nümbrechter Str. 7
51545 Waldbröl
Öffnungszeiten:
Tel. 02291 4640
Mo - Fr
8 - 18:30Uhr
Fax 02291 900302
Sa
8 - 13Uhr
www.die-baeren-apotheke.de
Schöffen für das Amtsgericht Waldbröl und
das Landgericht Bonn
gesucht
Das Amt des Schöffen ist ein Ehrenamt. Es kann nur von deutschen
Staatsangehörigen wahrgenommen
werden. In Frage kommen Personen,
die am 01.01.2014 das 25. Lebensjahr
vollendet haben, noch nicht 70 Jahre alt sind und in der Stadt Waldbröl
wohnen. Schöffen sollten in der Lage
sein, das Handeln eines Menschen in
seinem sozialen Umfeld zu beurteilen sowie über Lebenserfahrung und
Menschenkenntnis zu verfügen.
Stadtleben
Schiedsfrau/-mann
sowie Stellvertreter/in
gesucht
Informationen über das Schöffenamt erhalten Sie im Internet:
schoeffenwahl.de. Unter Verwendung
des dort eingestellten Personalbogens können Sie sich bis spätestens
17. Juni 2013, bei der Stadt Waldbröl,
Ordnungsamt, bewerben.
Informationen erhalten Sie darüber
hinaus von den Mitarbeitern des
Ordnungsamtes, Herrn Grassow, Tel.:
02291 / 85-170, Herrn Krämer, Tel.:
02291 / 85-130, sowie der Beigeordneten Frau Dickmann,Tel.: 02291 /
85–190 während der Dienstzeiten der
Stadtverwaltung.
Wir für Waldbröl
11
Konzept zur Stadtentwicklung
einstimmig beschlossen
Wie geht es weiter mit dem Integrierten Entwicklungs- und Handlungskonzept?
Stadtentwicklung
12
(eb) „Das Integrierte Entwicklungsund Handlungskonzept Innenstadt
Waldbröl 2025 wird der mittelfristigen Entwicklung der Innenstadt zu
Grunde gelegt“. – So lautet der zukunftsweisende, einstimmig vom Rat
der Stadt am 17.04.2013 gefasste Beschluss, der die Basis für einen grundlegenden städtebaulichen und ideellen Wandel der Innenstadt bildet.
Er ist das Ergebnis eines umfangreichen Partizipations- und Planungsprozesses, in den die Öffentlichkeit
und lokale Akteure durch Workshops
und Informationsveranstaltungen intensiv eingebunden waren.
Attraktiv, nachhaltig, sozial als Zielsetzung für eine mittelfristige Umsetzung.
Einzelhandel, Mobilität, das Erscheinungsbild der Innenstadt, Kultur,
Tourismus und Gesundheit sind die
wesentlichen Diskussionspunkte gewesen, die nun in ca. 220 Einzelmaßnahmen definiert, den Handlungsrahmen für die Stadtentwicklung
ergeben.
Ein konzentriertes Einzelhandelsangebot, Dienstleistungen und Gastronomie, welche die Urbanität der
Innenstadt stärken und verloren gegangene Kaufkraft ins Zentrum zurückholen sind die wesentlichen Ziele
für die Kaiserstraße und angrenzende
Bereiche. Im Zusammenhang mit diesen Entwicklungen soll geprüft werden, ob das Rathaus in die Innenstadt
verlagert werden kann. Grundsätzlich
ist auch zu prüfen, ob es an seinem
jetzigen Standort bestehen bleibt, allerdings mit einem nötigen Um- und
Ausbau. Es ist die, für die Stadt wirtschaftlichste Lösung zu finden.
Zusammenfassend lassen sich folgende Leitprojekte definieren:
n Ein innenstadtverträgliches Verkehrskonzept für Waldbröl: Bummeln
im Zentrum (Umbau der Kaiserstraße)
n Das neue Zentrum im Herzen der
Innenstadt: Die Mitte der Mitte (Neuentwicklung des Merkur-Komplexes)
n Lebendiges Zentrum: Orte der Begegnung entlang der Hochstraße
n Vitale Innenstadt Vielfalt und Aktivierung der Potenziale mit dem Waldbröler Einzelhandel
n Gastronomie sowie Arbeiten und
Wohnen
n Kommunikation, Alltagskultur,
Märkte und Veranstaltungen im
Stadtzentrum
n Die Innenstadt von Waldbröl:
Ein Ort der Gesundheit und Lebensqualität
n Verpflichtung Baukultur
n Tourismus entdecken
n Pro Kultur
n Wohnen in der Innenstadt
für alle Nachfragegruppen:
Wir für Waldbröl
Das Herz der Innenstadt bilden die
Kaiserstraße mit dem Merkur-Komplex und die Hochstraße mit dem
Petz-Areal und den vorhandenen und
geplanten Plätzen. Postive Gespräche mit ImmobilieneigentümerInnen
und Investoren lassen erwarten, dass
wichtige Projekte in der Innenstadt,
die Bestandteil des Integrierten Entwicklungs- und Handlungskonzepts
(IEHK) sind, in absehbarer Zeit umgesetzt werden können.
In unmittelbarer Nähe der zentralen
Achse – der Kaiserstraße – am „Alter
Petz“, könnte ein weiterer wichtiger
Impuls für die Innenstadtentwicklung
erzielt werden. Hier kann ein zentral
gelegener Ort der Begegnung entstehen. Gastronomie im Erdgeschoss mit
Außenangeboten, Dienstleistungen,
Sozietäten und qualitätvoller Wohnraum für unterschiedliche Nutzergruppen sind die richtigen Angebote
an diesem Standort. Der Platz wird
östlich neu begrenzt und in diesem
Kontext auch der Kirchplatz an der
evangelischen Kirche mit Sitzbänken,
Schatten spendenden Bäumen und
einer neuen Pflasterung zur Hochstraße optisch geöffnet. Strom- und Was-
So könnte die Kaiserstraße als
revitalisierte Einkaufs- und
Einbahnstraße aussehen
seranschlüsse auf dem Platz können
eine Bewirtung bei kirchlichen Feierlichkeiten oder Festen ermöglichen.
Für den Rat der Stadt ist besonders
wichtig, für die BürgerInnen, Schulen und Vereine ein adäquates Bäderangebot bereitzustellen. Dabei
hat die Erhaltung des Hallenbads
an der Vennstraße erste Priorität. Allerdings ist eine zeitliche Befristung
der gemeinsamen Bemühungen von
BürgerInnen, Vereinen und Stadt auf
das Jahr 2015 festgelegt, um andere
Planungen und Optionen nicht zu
behindern. Eine der Optionen besteht darin, ein öffentliches Bad in ein
privat zu errichtendes Hotel-, Bad-,
Wellness- und Gesundheitsprojekt
am Standort des heutigen Rathauses
zu integrieren, abhängig u.a. von der
Entwicklung des Merkur-Komplexes.
Falls das bestehende Bad nicht wie
gewünscht erhalten werden kann,
muss eine neue tragfähige Lösung
gefunden werden.
Kleine Maßnahmen ohne Städtebaufördermittel sollen möglichst
noch im Jahr 2013 initiiert werden.
Die Realisierung erster geförderter
Maßnahmen ist ab dem Jahr 2014
vorgesehen, dazu sollen in diesem
Jahr die Anträge gestellt werden.
Die Innenstadtentwicklung geht
nicht ohne die Aufwertung der bestehenden Gebäude im Zentrum.
Weiter auf Seite 15 »
Stadtentwicklung
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Dazu sind in Zukunft die Erarbeitung
von Gestaltungsleitlinien und die Auflegung eines Fassadenprogramms
für das Stadtbild prägende Gebäude
wichtige Schritte, um das Zentrum attraktiv zu gestalten. Hierzu hat der Rat
beschlossen, einen Gestaltungsbeirat einzurichten, der ein wachsames
Auge auf eine anspruchsvolle Architektur haben wird.
Es stehen zahlreiche kurz-, mittel- und
langfristige Aufgaben an, die Waldbröl verändern werden. Anregungen,
Hilfe und Kooperation von und mit
den BürgerInnen der Stadt sind die
Grundlage, um diese erfolgreich umsetzen zu können. Das bisherige Engagement wird auch in Zukunft benötigt, um die Innenstadt zu stärken
und attraktiv zu gestalten. Stadtentwicklung ist eine gemeinschaftliche
Aufgabe.
Bedruckte Folien informieren über die Stadtentwicklungspläne. Eckhard
Becker (links) und Bürgermeister Peter Koester wünschen sich auch Anregungen und Reaktionen aus der Bürgerschaft. Foto: Jürgen Sommer
Unternehmen
Seit dem 24.05.2013 haben die Waldbröler die Möglichkeit, sich über die
aktuelle Stadtentwicklung zu informieren. Entlang der Kaiserstraße, an
der Fassade der ehemaligen Woolworth-Filiale im Merkurhaus hat die
Wir für Waldbröl GmbH mit ihrem
Geschäftsführer Eckhard Be­
cker die
großformatige Folierung der ehemaligen Schaufensterfronten initiiert und
mit Hilfe von Sponsoren finanziert.
Bürgermeister Peter Koester und
Wirtschaftsförderer Eckhard Becker
freuen sich, dass die unansehnliche
Front nun zumindest bildlich bereits
die Zukunft darstellt. Mit der großformatigen Darstellung wird dokumentiert, wo sich das Stadtbild in Zukunft
verändern soll. „Wir freuen uns, dass
diese Art der Kommunikation gelungen ist“, so Bürgermeister Peter Koester. Parallel laufen die Verhandlungen
über den Merkurkomplex intensiv
weiter.
Kommunikationslösungen
Netzwerktechnik
Zahlreiche
Pläne zur Stadtentwicklung auf der Fassade des
Merkurhauses öffentlich
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Stadtentwicklung
»Fortsetzung von Seite 12
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Wir für Waldbröl
15
Zuccalmaglio-Glockenspiel eröffnet
Gelungene Einweihung der Attraktion in der Hochstraße mit hunderten Gästen
Stadtleben
16
(ah) Positive Veränderungen in der
Waldbröler Innenstadt sind zuletzt
an vielen Stellen sichtbar geworden.
Jetzt sind sie an einer Stelle auch hörbar geworden: Mit dem Zuccalmaglio-Glockenspiel wurde am Samstag,
den 13.04.2013 eine überregional
einzigartige Attraktion in der Waldbröler Hochstraße eingeweiht. Der
Fernsehmoderator und Kammersänger Günter Wewel war bereits vor
zehn Jahren zu Gast in Waldbröl, als
das Zuccalmaglio-Denkmal an seinen heutigen Platz versetzt wurde. Zu
diesem Anlass folgte er gerne erneut
der Einladung in den Geburtsort von
Anton Wilhelm Zuccalmaglio, um das
neue Glockenspiel zum ersten Mal
erklingen zu lassen. Rund 300 Bürgerinnen und Bürger folgten gespannt
dem gelungenen Rahmenprogramm,
das mit Männergesangsverein und
Ohrwürmer-Chor vielseitig musikalisch war. Die Initiatoren und Planer
des Glockenspiels nutzten die Gelegenheit, um allen Unterstützern ausführlich zu danken. Werner Schenk
machte noch einmal deutlich, dass
hier viele Waldbröler an einem Strang
gezogen haben. So konnte diese Attraktion gänzlich aus privaten Mitteln
finanziert werden. Viele Beteiligte
haben sich mit ihrem ganz persönlichen Engagement dafür eingesetzt,
dass hier eine qualitative Aufwertung
der Innenstadt realisiert wurde. Das
Glockenspiel ist eine ganz besondere
Errungenschaft, die es so nur wenige
Male in Deutschland gibt.
Jeden Tag um 11 und um 16 Uhr erklingt das Glockenspiel in der Hochstraße, donnerstags den Marktbesuchern zuliebe außerdem um 9 Uhr.
Neben Zuccalmaglios bekanntestem
Lied »Kein schöner Land« kann das
Glockenspiel in Zukunft mit einer
kompletten Oktave inklusive Halbtönen beliebig viele weitere Melodien
spielen. Dazu hat es 12 Glocken und
eine moderne Steuerungstechnik. Im
Speicher hat das moderne Glockenspiel bereits mehrere Dutzend verschiedene Melodien aus dem Bereich
der traditionellen Volksmusik.
Wir für Waldbröl
Reinhard Grüber (VVV), Architekt Veit Mach, Stellv. Bürgermeister KarlHeinz Neusinger, Günter Wewel, Werner Schenk und Bürgermeister Peter
Koester (v.l.n.r.) drückten den Startknopf zur Eröffnung des Glockenspiels.
Rund 300 Besucher folgten dem Rahmenprogramm zur Einweihung
Inzwischen ist nicht nur die Natur grün geworden, sondern auch das Beet
am Glockenspiel mit bunten Blumen bepflanzt worden. (Aktuelles Foto)
Kinderferienprogramm 2013
(mv) Es geht mal wieder los. Vom 20.
Juli bis zum 02. August 2013 können Kinder aus Waldbröl live das
Kinderferienprogramm der ev. Kirche Waldbröl erleben. Neben den
bewährten Highlights wie der Fahrt
zum Elspe-Festival ( »Der Ölprinz«),
der Freilichtbühne (»Ein Zeitgeist im
Märchenland« schon am 27.6.) und
dem McPlay Kinderland Freudenberg
(Wasserrutsche), ist wieder eine große Fahrradtour mit Eltern und zum
ersten Mal eine Fahrt in das Irrland
bei Kevelaer im Programm. Bis zu
24 Kinder können mit 12 Pferden in
Schnupperkursen in Ommeroth das
Reiten erlernen. Dasselbe gilt auch für
einen Tanzschnupperkurs.
Beim Spaßbad mit Grillen stürzen die
Teilnehmer sich mit vielen Spielsachen ins nasse Wasser, besuchen die
Feuerwehr, entspannen mit Snacks
beim Kino für Kids & Familienkino
auf Großbildleinwand. In diesem Jahr
gibt es ein großes altersgerechtes
Angebot. Die Kinder können in den
Turm der Ev. Kirche steigen, knifflige
Fragen lösen, an einem
großen
Geländespiel
teilnehmen, das Kaufhaus für Alle und die
Tafel kennenlernen und
dort aktiv mitarbeiten. Rund geht es beim
»Schlunz-Tag« mit Harry
Voss. Nicht nur für die
ganz Kleinen kommt die
beliebte Wuppertaler
Puppenspielbühne mit Der riesige »Multi-Tower« kommt zur Eröffnung
„Angsthase Pfefferna- des Kinderferienprogramms wieder nach Waldse“ gleich zum Beginn, bröl und sorgt bei den Kindern für Action & Spaß
eröffnet wird das Kinderferienprogramm in diesem Jahr ev. Kirchengemeinde, den Schulen,
mit dem riesigen Multi-Tower. „Im Geschäften, im ev. Gemeindehaus am
weißen Rössl“ gibt es als Dankeschön Wiedenhof, dem ev. Gemeindeamt
für die Mitarbeitenden, es geht zum und natürlich auch bei GemeindeErwachsenentheaterstück der Frei- referent Matthias Riegel, Wiedenhof
lichtbühne Freudenberg (es lohnt 12b, Waldbröl. Informationen gibt es
sich also zu helfen). Wie man sieht, unter 02291/921470 oder [email protected]
ist für jedes Interesse & Alter etwas ev-kirche-waldbroel.de per E-Mail.
dabei. Das komplette Programm und Hier gibt es den ganzen Prospekt
den Anmeldebogen gibt es unter die- 2013 direkt nach Hause und auch auf
sem Artikel als PDF-Download sowie der Homepage der Ev. Kirche Waldin den Gruppen der CVJMs und der bröl:
ev-kirche-waldbroel.de
Wir für Waldbröl
Veranstaltungen
Ev. Kirchengemeinde lässt wieder einmal keine Langeweile aufkommen
17
Große Leistungs- und Autoschau
Viel zu sehen und zu entdecken in Waldbröl am 6. & 7. Juli 2013
Veranstaltungen
(ah) Waldbröl geht es auch deshalb
immer besser, weil viele ortsansässige Unternehmer interessante Ideen
und Projekte in ihren regionalen Unternehmen umsetzen. Das schafft Arbeitsplätze und damit Lebensqualität.
Vom 6. bis zum 7. Juli 2013 werden
sich ganz unterschiedliche Unternehmen in Waldbröl präsentieren, ihre
Konzepte vorstellen und alle Gäste
einladen ihre Ideen und Visionen für
die Zukunft kennenzulernen.
Rund um den Marktplatz veranstaltet
der Waldbröl Handwerkerverein die
diesjährige Leistungs- und Gewerbeschau. Am Sonntag wird dank der
persönlichen Bemühungen von Jürgen Köppe die Veranstaltung durch
die erste Waldbröler Autoschau noch
zusätzlich erweitert.
Was den Waldbröler erwartet, ist ein
buntes Programm und viele spannende Aktionen. Im großen Gesundheitszelt lädt die Firma Saynisch zum
Hör- und Sehtest. Die Adler Apotheke bietet individuelle Ernährungsberatungen an, misst Blutdruck-,
Blutzucker- und Cholesterin-Werte.
Außerdem werden Blutzuckermessgeräte überprüft. Das Sanitätshaus
Braun präsentiert seine Innovation
„SENSOMO“, ein berührungsloser Rückenscanner zur Schmerztherapie.
Die Firma Brücher&Kost GmbH, Sanitärfachhandel, stellt Lösungen für barrierefreie Badezimmer vor. Herr Sven
Hoffmann vom Haus der Gesundheit
bietet die Backcheck-Messung zur
Bestimmung der Rückenmuskulatur
an. Ein spezielles Fahrrad von Zweirad
Meister misst die erbrachte Leistung
in Kilowatt.
Auch dem Umwelt- und Klimaschutz
haben sich viele Unternehmen in
Waldbröl gewidmet. Die Firma Irrgang zeigt Energiespar-Modelle, Photovoltaik-Anlagen und interessante
Ansätze mit LED-Technik Strom und
Geld zu sparen.
Weiterlesen auf Seite 20 »
18
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Wir für Waldbröl
19
Veranstaltungen
» Fortsetzung von Seite 18
Die AggerEnergie schließt sich dem
Thema „verantwortungsvoller Umgang mit Energie“ an und informiert
ausführlich über Alternativen zur
klassischen Stromerzeugung.
Auch das klassische Handwerk hat
sich einiges einfallen lassen. Ralf Groß
und sein Team von MAGRO Bautenschutz beweisen ihre Kompetenz im
Balkon- und Terassenbau, während
Garten- und Landschaftsbauer Jörg
Heintze seine Kreativität im Umgang
mit natürlichen Materialien den Besuchern näher bringen möchte. Paul
Giebeler wird als Schornsteinfeger
nicht nur Glück bringen, sondern
auch wichtige Infos zum Thema Kamine und Schornsteine.
Dienstleister wie die Bender&Bender
Immobiliengruppe oder die Volksbank und Kreissparkasse unterstützen ebenfalls die Leistungsschau und
dokumentieren damit ihre regionale
Nähe zum Kunden hier vor Ort.
Kulinarisch erwartet die Besucher
ein schmackhaftes Angebot Waldbröler Wirte, Bäcker und Konditoren.
Günther Triebsch heizt den Grill auf,
Dirk Ulbrich backt mit seinem Team
leckere Süßigkeiten und Karl Wagnemeyer möchte uns mit Petit Chocolat
verführen. Jürgen Pfeil wird passend
zum Sommer mit seinem Eiscafé Pfeil
die Besucher mit zart schmelzenden
Köstlichkeiten verwöhnen. Ein großes
Thema auf der Leistungsschau wird
auch das Thema „gesundes Kochen“
sein und daher gibt es am Sonntag
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20
Wir für Waldbröl
durch den Koch Uwe Steiniger eine
Präsentation unter dem Motto „Waldbröl isst gesund“. – Ein Event-Kochen
der besonderen Art: der Koch zeigt
live Beispiele für fettarme und trotzdem schmackhafte Mahlzeiten.
Am Sonntag werden Mercedes Bald,
Opel Zielenbach, das Autohaus Stein
und das Autohaus Erbrecht ihre Fahrzeugflotte in Waldbröl zur Schau stellen und ermöglichen ein ganz persönliches optisches und haptisches
Erlebnis mit den neuesten Modellen
ihrer Marken.
Offene Gartenpforte
Zwei sehenswerte Gärten in Waldbröl-Wilkenroth öffnen ihre Pforten
Immer mehr engagierte Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer nehmen an den jährlichen Aktionen teil
und freuen sich über Besuch in ihren
grünen Paradiesen. Dabei erfährt
der interessierte Gast so manch einen Tipp, etwa zur Gestaltung eines
Hanggrundstücks, zur richtigen Bepflanzung eines Schattenbeets oder
zur Anlage eines Naturgartens. Ob
Brunnenbau,
Terrassenverlegung,
Pflanzentausch oder Ideen für Formschnittgehölze - für jeden Geschmack
sind passende Gärten dabei.
Auch in Waldbröl können zwei Gärten besichtigt werden. Carsten und
Gaby Ingwersen zogen 2009 von
Bonn nach Waldbröl. Sie brachten das
Wissen um die von der Stadt Bonn für
das südliche Rheinland organisierte
Aktion „Offene Gartenpforte“ mit, an
der sie seitdem teilnehmen. Auch ihre
Nachbarn Claudia und Bernd-Uwe
Mach überzeugten sie, ihren Garten
in diesem Rahmen auch Besuchern
zugänglich zu machen. Unterhalb einer alten Streuobstwiese entstand auf
dem Grundstück der Familie Mach ein
Naturgarten mit liebevoll gestalteten
Stauden-, Hortensien- und Schattenbeeten. Für die Einfriedung der Beete
und Grundstücksabgrenzungen wurden neben heimischen Natursteinmaterialien Buchsbaum aus eigener
Anzucht verwendet. Verschiedene
Sitz- und Ruhebereiche laden den Besucher zum Verweilen ein.
über hinaus an Samstag und Sonntag,
20. und 21. Juli 2013, jeweils von 11
bis 18 Uhr, besichtigt werden.
Näheres im Internet unter
offene-gartenpforte.de
Veranstaltungen
Aktuelles
(eb) Vom geschickt bepflanzten privaten Stadtgarten im Miniformat bis
zum 75.000 qm umfassenden, riesigen Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei Bonn - weit über 100 Gärten
im südlichen Rheinland stehen interessierten Besuchern ab Mai an verschiedenen Wochenenden offen.
Am Samstag und Sonntag, 22. und
23. Juni 2013 stehen die beiden sehr
sehenswerten Gärten in WaldbrölWilkenroth für Besucher offen.
Der Naturgarten der Familie Ingwersen in Waldbröl-Wilkenroth kann dar-
Mühlentag in Bruchhausen
Besichtigung und Schaumahlen am Sonntag, dem 28.07.2013
Die historische Bruchhauser Mühle ist
die letzte noch erhaltene und funktionstüchtige Wassermühle von ehemals insgesamt fünf Wassermühlen
entlang dem Holper Bach, einem der
nördlichen Nebenbäche der Sieg.
Auf dem Weg zur Mündung entlang
des Holper Bach in die Sieg bei Pirzenthal, verteilten sich in vergangener Zeit 5 Wassermühlen:
n Die Bruchhauser Mühle
in Waldbröl-Bruchhausen
n Die Holper Mühle
im Kirchdorf Holpe
n Die Ölmühle in Holpe-Ölmühle
n Die Seifermühle in Forst
bei Hamm an der Sieg
n Die Neuhöfchener Mühle
in Neuhöfchen bei Wissen
Lediglich die Bruchhauser Mühle
sowie die Seifermühle sind noch erhalten und können besichtigt werden. Interessierte Menschen sind am
Sonntag, den 28.07.2013 herzlich
willkommen, die Mühle mit einem
funktionstüchtigen Schrotmahlgang,
sowie das kleine, liebevoll eingerichtete Museum zu besichtigen. Für das
leibliche Wohl wird gesorgt sein.
Adresse der Mühle sowie Kontakt
für Rückfragen und Gruppenanmeldungen:
Anne Guretzky
Berghausener Str. 7 · 51545 Waldbröl
Tel. 02291 / 3179
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Wir für Waldbröl
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TAG DER OFFENEN TÜR am 16. Juni 2013
im Senioren- und Pflegezentrum Lichtenberg
Wohnen mit Konzept: Der neue Gebäudeteil ist fertiggestellt.
Veranstaltungen
Das Senioren- und Pflegezentrum Lichtenberg veranstaltet
am 16. Juni einen „Tag der
offenen Tür“. Besucher sind von
10.00 bis 16.00 Uhr herzlich
eingeladen, einen Blick hinter
die Kulissen zu werfen: Interessierte bekommen bei Rundgängen durch die Einrichtung einen
ersten Eindruck und können sich
dabei von dem neuen Wohnkonzept überzeugen. Mitarbeiter
stehen den Besuchern beratend
zur Seite. Zwischendurch bleibt
genügend Zeit, sich bei einem
Imbiss zu stärken.
„Ein Zuhause mit Herz“ – unter
diesem Motto realisiert das Senioren- und Pflegezentrum die
Umsetzung des sog. Hausgemeinschaftskonzeptes. Dieses
Konzept ist ganz auf den älteren
Menschen abgestimmt, und
setzt an bei der Frage, wo seine
Bedürfnisse angesiedelt sind,
wenn er in eine Senioren- und
Pflegeeinrichtung kommt.
Entwickelt wurde diese Wohnform mit dem Ziel, eine Alternative zu einer klassischen
Pflegeeinrichtung realisieren zu
können.
Innerhalb des neu errichteten
Gebäudeteils werden drei Hausgemeinschaften angeboten, in
denen jeweils zehn Bewohner
gemeinsam in einem Haushalt
leben. Darüber hinaus gibt es
jeweils ein Gästezimmer.
Die Organisation und Bewirtschaftung des Haushaltes,
sowie die unmittelbare Betreuung der Bewohner einer Hausgemeinschaft liegen in den
Händen von festen Bezugspersonen
(Pflegefachkräften)
und jeweils einem Mitarbeiter
der Hausgemeinschaft (Präsenskräfte).
Der Mitarbeiter in der Hausgemeinschaft stellt vor allem mit
und für die Bewohner die Mahlzeitenversorgung sicher und
gestaltet mit dem älteren
Menschen gemeinsam den Tag.
Die Pflege ist in den normalen
Tagesablauf eingeordnet.
Weitere Informationen unter:
www.seniorenzentrumlichtenberg.de
Im Senioren- und Pflegezentrum
Lichtenberg wird älteren Menschen hohe Lebensqualität
durch das Wohnen in familiärer
Atmosphäre ermöglicht. Lebendiger Mittelpunkt jeder Hausgemeinschaft und damit des
gesamten Alltagslebens ist der
großzügige Wohn-/Essbereich
mit angrenzendem Balkon oder
Terrasse. Privatsphäre und
Rückzugsmöglichkeiten bietet
das eigene Einzelzimmer.
Hoher Wohnkomfort und seniorengerechte Ausstattung
Ihr Ansprechpartner:
Einrichtungsleiter Uwe Bockemühl
Ehemaligentreffen der Gesamtschule
Gesamtschule und Förderverein feiern ihr 25–jähriges Bestehen
Seit 25 Jahren gibt es die Gesamtschule Waldbröl jetzt schon. In diesem
Vierteljahrhundert haben ca. 20.000
Schüler die Schule besucht. Anlässlich
des Jubiläums lädt der Förderverein
der Gesamtschule am Samstag, dem
13.07.2013 alle ehemaligen Schüler
zu einem großen Fest auf dem Schulgelände der Gesamtschule ein.
Wer sich immer schon gefragt hat
»Was macht mein Tischnachbar, was
macht/en meine Klassenkamerad/
en/innen, ist mein Lehrer noch an
22
Wir für Waldbröl
der Schule, was ist aus dem oder die
Schülerin geworden, wie hat sich die
Schule verändert...?« usw. – hat die
einmalige Gelegenheit, die Antworten herauszufinden.
Um die Veranstaltung besser planen zu können, wurde extra auf der
Homepage der Gesamtschule und
des Fördervereins ein Link eingerichtet, über den man sich bis zum
01.07.2013 anmelden sollte.
Neben den kulinarischen Genüssen
wird es auch einige Programmbeiträ-
ge seitens der Schule geben.
Sollte eine ehemalige Schulklasse als
kompletter Klassenverband erscheinen, so winkt diesen ein Begrüßungsgeschenk!
Weitere Einzelheiten zu der Festveranstaltung finden Sie auf den Internetseiten der Gesamtschule und des
Fördervereins entnommen werden.
gesamtschule-waldbroel.de
fv-gw.de
Erstes Weinfest in Waldbröl
Vom 2. bis 4. August 2013 präsentieren Winzer ihre Weine auf dem Marktplatz
(ah) Waldbröl bewegt sich und überall in unserer Stadt passiert etwas.
Viele tolle Ideen entstehen derzeit um
das Leben in der Südkreis-Metropole
positiv zu gestalten. Rolf Ising mit seinem Weinhandel „La Bodega“ ist einer
dieser kreativen Ideenfinder.
Inspiriert von einem Weinfest in seiner alten Heimat entwickelte er im
letzten Jahr die Idee auch in Waldbröl ein ähnliches Konzept auf dem
Marktplatz umzusetzen. Als rustikale
Alternative zum Stadtfest mit eher
untypischen Angeboten soll sich das
Weinfest als eigenständige Veranstaltung positionieren. Dank seiner
zahlreichen Kontakte zu Winzern
unterschiedlichster Regionen sind
Teilnehmer aus Baden, Pfalz, Rhein-
hessen, Mosel, Rheingau, Franken, Aar und
Württemberg angekündigt. Wichtig ist Ising
die Auswahl an Speisen
und Getränken.
„Ich möchte, dass wir
uns klar absetzen und
daher auf die typischen
Bierbuden
verzichten!“ berichtet Ising.
Daher wird es neben Weinen auch kleinen Rahmenprogramm möchte
nur Champagner, Sekt, Digestifs und Ising das Weinfest stillvoll untermaverschiedene alkoholfreie Geträn- len. „Eine dezente Beschallung soll vor
ke und Säfte geben. Beim Angebot allem die Kommunikation an den Tian Speisen setzt der Veranstalter auf schen ermöglichen.“ beschreibt Ising
Regionale Betriebe: Paella
und Fisch, sein musikalisches Konzept. Eröffnet
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Neue Streckenführung bindet Waldbröler Stadtzentrum besser an
(ah) In Zeiten, in denen unser Alltag immer stressiger und die Zeit
knapper wird, tut es uns gut einmal
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11. Autofreiunverbindlich!
en Sonntag am 25. August 2013. An
diesem Tag heißt es das Auto einmal
in der Garage zu lassen und auf einer
rund 16 Kilometer langen Rundstrecke von 9 bis 18 Uhr ausschließlich:
Radfahren, wandern, walken oder
skaten. Stärken können sich die Teilnehmer an sechs Raststationen in
Nümbrecht, Drinsahl, Hahn, Waldbröl,
Hoff und Hömel, die leckere Überraschungen bereithalten. Außerdem
werden Techniker an drei ServiceHörakustik Mustermann
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werden. Die Teilnehmer erhalten Teilnehmerkarten für eine am
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und in Waldbröl sowie an den Raststationen. Alle Teilnehmer, die sich
eine Teilnehmerkarte an den sechs
Raststationen abstempeln lassen und
dort auch wieder abgeben, nehmen
an einer Verlosung teil. Als Preise winken unter anderem ein Fahrrad und
eine Ballonfahrt. Mehr Informationen
auf
autofreier-sonntag.info
Wir für Waldbröl
23
Veranstaltungen im Sommer 2013
Das erwartet Sie in den nächsten Monaten in Waldbröl
So, 23.06. 19:30 Uhr
Konzert 29 Jahre Kreienbrink-Orgel
mit Werken von Bach u.a.
Martin Kotthaus an der Orgel
Vieh- und Krammarkt
in Waldbröl
So, 25.08. ab 9:00 Uhr
11. Autofreier Sonntag
Fahrrad fahren und Wandern - S. 23
Donnerstag, 20.06.2013
Donnerstag, 04.07.2013
Donnerstag, 18.07.2013
Donnerstag, 01.08.2013
Donnerstag, 15.08.2013
Donnerstag, 29.08.2013
Zwischen Nümbrecht und Waldbröl
Ev. Kirche Waldbröl
Sa+So, 06.+07.07.
Leistungsschau
Mit den Themen Handwerk, Gewerbe, Gesundheit und Autos - S. 18
06.09. bis 13.10.
Kultur- und Musikfestival
Mit zahlreichen Konzerten und
Veranstaltungen - S. 25
Marktplatz und Hochstraße
C.PAULI
So, 07.07.
Verkaufsoffener Sonntag
in Waldbröl
NATURE
So, 07.07. 17:00 Uhr
Kirchenkonzert
Stefan Starnberger, Köln,
an der Orgel
Veranstaltungen
Kath. Kirche St. Michael
Mo, 08.07. 17:00 Uhr
Vernissage
Kunst im Rathaus: »Figur im Raum«
Künstlerin: Angela Streffing
Rathaus
Kinderund Babybekleidung
Stoffe
Heimtextilien
Geschenke
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Bucher
..
Nähkurse
So, 14.07. 11:00 Uhr
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24
Wir für Waldbröl
Waldbröler Kultur- und Musikfestival
(st) Das Waldbröler Kultur- und Musikfestival wird auch dieses Jahr wieder
mit verschiedensten Veranstaltungen
begeistern und ein überregionales
Publikum in die Stadt locken. Das Programm bietet vom 6. September bis
13. Oktober ein buntes Potpourri aus
Musik, Tanz, Sport und Unterhaltung.
Am 07.09. gibt die bekannte Genesis- und Phil-Collins-Coverband Still
Collins ein Open-Air-Konzert auf dem
Gelände des Stadions. In weiteren
Konzerten werden Jazz, Gospel und
Chorgesänge dargeboten, darüber
hinaus sorgen instrumentale und tänzerische Beiträge für vielseitige kulturelle Höhepunkte.
Und wer neben den zahlreichen LiveKonzerten Lust auf Partyclassics und
Superhits hat, kann auf der Partymeile Möbel Schuster am Samstag, dem
14.09. zu den Sounds des RPR1-DJs
Ralf Schwoll feiern und tanzen.
Die Sonntage stehen ganz im Zeichen
der Kirche: Neben dem Gospelchor
Sister Act, wird es Orgel und Gitarrenklänge, sowie Harfenmusik zu hören
geben. Das Ökumenische Straßenfest
findet dieses Jahr am 15.09. statt. Und
auch der Einzelhandel wirkt mit: Die
nächste Waldbröler Einkaufsnacht am
21.09. lädt bis 23 Uhr zum Bummeln
und Shoppen bei verschiedenen mu-
sikalischen und kulturellen Rahmenveranstaltungen ein.
Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es in
der nächsten Ausgabe des »Wir für
Waldbröl«-Magazins. Das ausführliche Programm ist abrufbar unter
waldbroeler-kulturfestival.de
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Ob nun Gesellschaftstanz, Discofox, Salsa, Hip Hop / Videoclipdancing oder Kindertanz,
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Vom 6. September bis 13. Oktober kann sich die Stadt wieder über viele Events freuen
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Hier lernen Sie die Grundschritte aller wichtigen
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16.00 Uhr
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Einer Zahlt
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Ihnen einen Rabatt an. Die Anzahl pro Kurs ist begrenzt.
Termine nach dieser Saison werden wieder zu
normalen Konditionen angeboten.
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umfassendes Figurenmaterial vom Grundschritt bis
hin zu den verschiedensten Drehungen kennen.
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Wir für Waldbröl
25
VVV ernennt Ehrenvorsitzenden
Nach 34 Jahren Vorstandsarbeit wird Reinhard Grüber Ehrenvorsitzender.
Michael Noiron neuer 1. Vorsitzender des Verkehrs- und Verschönerungsvereins
Vereine
(mv) Am 24. April 2013 fand die
Hauptversammlung des VVV im Festsaal der AWO statt. Der 1. Vorsitzende Reinhard Grüber begrüßte fast 90
Mitglieder, unter Ihnen Bürgermeister
Peter Koester.
Eine Vielzahl von Ehrungen stand auf
der Tagesordnung. Für langjährige
Mitgliedschaft, das heißt 25 Jahre im
Verein wurden geehrt: Helene Oetjen, Günther Pätzold, Helmut Büsse,
Karl-Heinz Neusinger, Uwe Petersen,
Wemer Schenk, Willi Schulte und
Heinz Schnebele.
Für über 30 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Klaus-Peter Flosbach,
Wolf gang Albrecht, Herbert Simon
und Peter Blatz. Stadtverschönerer
des Jahres 2013 wurde „Die ChristenMennoniten-Brüdergemeinde e.V.“
aus Waldbröl Jürgen StefIen erhielt
vom Vorsitzenden ein Präsent für die
stetig geleistete praktische Arbeit im
Verein. Höhepunkt der Ehrungen war
die siebte Verleihung der Waldbröler
Uhr, die dieses Mal an Walter Solbach
ging.
Die Geehrten erhielten großen Applaus aus der Mitgliederversammlung. Nach den Gruß- und Dankesworten für den Vorstand des VVV von
Bürgermeister Peter Koester, wurde
ein Rückblick auf 25 Jahre Vorstandsarbeit von dem noch 1. Vorsitzenden
Reinhard Grüber in humorvoller Art
vorgetragen.
Im Anschluss an den Rückblick trug
Schatzmeister Rudi Jendmy, der seit
27 Jahren seinen Posten als Kassierer
inne hatte, den Kassenbericht vor.
Die Kassenprüfer Jochen Herholz und
Helmut Büsse bestätigten dem Kassierer eine korrekte Kassenführung.
Danach standen die Wahlen an. Als
Versammlungsleiter wurde Wilfried
Pfeiffer gewählt. Da der gesamte geschäftsführende Vorstand nicht mehr
zur Verfügung stand, musste ein neuer gewählt werden, der sich wie folgt
zusammensetzt:
1. Vorsitzender: Michael Noiron
2. Vorsitzender: Sebastian TilImann
Schritführer: Ulrica Oefler
Schatzmeister: Mustafa Gözlükaya
Beisitzer: Renate Wirths, Hannelore
Risch, Kerstin Grüber-Büch, Thomas
Wemer, Rene Jasinski, Björn Horn,
Lutz Büch, Beisitzer als Vertreter der
Stadt: Micha Vorländer.
Ehrenvorsitzender: Reinhard Grüber
Der zweite Vorsitzende Karl-Heinz
Neusinger hatte einen Antrag eingereicht, der mit hohem Sachverstand
und Dank an den scheidenden 1. Vorsitzenden Reinhard Grüber gerichtet
war. Der Inhalt wurde der Versammlung vorgelesen mit dem Anliegen,
Reinhard Grüber zum Ehrenvorsitzenden des VVV zu wählen.
Einstimmig wurde dieser Antrag von
den Mitgliedern bestätigt und mit
Applaus begrüßt.
Der neue Vorsitzende Michael Noiron
und Reinhard Grüber bedankten sich
bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Karl-Heinz Neusinger,
Rudi Jendrny, Klaus-Peter Dickmann,
Eckhard Becker und Otmar Lange fiir
die geleistete Arbeit.
Am Ende der Veranstaltung war die
Überraschung perfekt als die ,,Deezekusener Schmettereulen“ dem ehemaligen Vorsitzenden Reinhard Grober einen Melodienreigen in
Mundart vortrugen.
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26
Wir für Waldbröl
Geldsegen für den guten Zweck
Kreissparkasse Köln übergibt 30.750 Euro an Vereine aus Waldbröl & Umgebung
winnen“, die den Spargedanken mit einer monatlichen Ausspielung verbindet.
In den Filialen der Kreissparkasse Köln wurden im vergangenen Jahr rd. 6,2 Mio.
Millionen PS-Lose für den guten Zweck verkauft.
Die folgenden Waldbröler Vereine wurden mit Spenden bedacht:
n Arbeiterwohlfahrt Oberberg e. V. für „Marie-Juchacz-Kindertagesstätte“
n Bürgerbusverein Waldbröl e. V.
n Bürgergemeinschaft „Wir in Eichen“ e. V.
n Deezekusener Schmettereulen und Freunde e. V.
n Freunde und Förderer des evangelischen Kindergartens „Sonnenstrahl“ e. V.
n Karate-Club Waldbröl e. V.
n Männergesangverein Concordia Rossenbach 1908 e. V.
n Schwimmverein Waldbröl 1935/59 e. V.
n TAS Waldbröl e. V.
n Turnverein Hermesdorf e. V. von 1913
n TuS 06 Waldbröl e. V.
n Verein der Freunde und Förderer der Gemeinschaftsgrundschule
und des DRK-Kindergartens Hermesdorf e. V.
n Verein der Freunde und Förderer der Gemeinschaftsgrundschule
Waldbröl-Isengarten e. V.
n Verein zur Förderung von Städtepartnerschaften e. V.
n Verkehrs- und Verschönerungsverein Waldbröl e. V.
n Waldorf-Kindergarten Linde e. V. (Zentrum für Familien)
n Bergischer Geschichtsverein, Oberbergische Abteilung e. V .
Wir für Waldbröl
Soziales
(mv) Insgesamt 39 gemeinnützige Vereine und Einrichtungen aus
Morsbach, Reichshof und Waldbröl
konnten sich in diesem Jahr über
Spenden der Kreissparkasse Köln aus
dem PS-Zweckertrag freuen. Übergeben wurden die Spenden in Höhe
von insgesamt 30.750 Euro am 10.
April 2013 bei einem Empfang in der
Filiale Waldbröl durch Ralf Waßer, Bezirksdirektor der Kreissparkasse Köln.
Das musikalische Rahmenprogramm
gestaltete der Frauenchor „Deezekusener Schmettereulen“ aus WaldbrölDiezenkausen, einer der wenigen
Mundartchöre, die noch auf Bergisch
Platt singen.
Für die Vereinsvertreter bot der
Empfang neben der Freude über die
Spenden auch eine willkommene
Gelegenheit, sich kennenzulernen
und untereinander auszutauschen.
„Mit den Spenden aus dem PSZweckertrag möchten wir die Arbeit
von größeren wie auch von kleineren
Vereinen fördern und damit den ehrenamtlichen Einsatz vieler Menschen
vor Ort unterstützen. Sie alle engagieren sich auf vielfältige Weise für
das Wohl ihrer Stadt oder Gemeinde
- angefangen bei der Jugend-, Wohlfahrts- und Kulturpflege bis hin zum
Lokalsport“, sagte Ralf Waßer, Bezirksdirektor der Kreissparkasse Köln, bei
seiner Begrüßung.
Der PS-Zweckertrag stammt aus Erlösen der Lotterie „PSSparen und Ge-
27
Kleidung gehört nicht in den Müll
Erlöse für Altkleider bleiben jetzt in Waldbröl
(eb) Kleidung, die abgetragen ist oder
vielleicht nicht mehr gefällt, Tischdecken, Bettwäsche und auch alte Schuhe sind für die Mülltonne zu schade.
Gut erhaltene Kleidungsstücke können einem neuen Nutzer dienen, verschlissene Textilien eignen sich zur
Verarbeitung als Recyclingmaterialien.
Soziales
Der Bergische Abfallwirtschaftsverband (BAV) stellt in Kooperation mit
der Stadt Waldbröl und dem ASTO
haushaltsnahe Sammelcontainer für
Alttextilien und Schuhe bereit.
Gebrauchsfähige Textilien und wertvolle Rohstoffe werden somit gesichert. Die Erlöse aus der Vermarktung
der gesammelten Materialien durch
den BAV kommen den Bürgerinnen
und Bürgern zugute. Anders ist das
bei den ungebetenen gewerblichen
Sammlungen, die Waschkörbe und
Eimer ungefragt in Vorgärten stellen
und deren Container allerorts auftauchen. Die Dreistigkeit wird belohnt,
Erlöse wandern komplett in die Taschen der überregional tätigen gewerblichen Sammler ohne Vorteile für
die Bürgerinnen und Bürger vor Ort.
Seit rund einem Jahr gilt das neue
Kreislaufwirtschaftsgesetz mit dem
Ziel, Abfälle zu vermeiden oder möglichst gut zu verwerten. Die kommunalen Entsorgungsträger und der BAV
sind diesen Zielen verpflichtet. Die
neuen Sammelcontainer sind als kleine bergische Fachwerkhäuser gut zu
erkennen. Die gesammelten Textilien
und Schuhe werden sorgfältig sortiert und je nach Eignung als Kleidung
oder zum Recycling vermarktet.
Die bekannten Altkleidersammlungen der regionalen gemeinnützigen
Organisationen wie z.B. von Kirchengemeinden, DRK, AWO, Caritas, Diakonie, Malteser etc. sollen natürlich
erhalten bleiben. Wichtig zu wissen:
Das neue kommunale Sammelsystem
des BAV ermöglicht die behördliche
Untersagung der gewerblichen Altkleidersammlungen und damit auch
den Schutz der bewährten gemeinnützigen Sammlungen. Eine hochwertige Verwendung der Alttextilien
und Schuhe ist durch den BAV gewährleistet. Die Erlöse mindern die
Kosten der kommunalen Entsorgung
für die Bürgerinnen und Bürger der
Stadt Waldbröl.
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des Bergischen Abfallverbands:
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28
Wir für Waldbröl
22 Jahre JUBS
(ah) Besucht man die Jugend- und
Begegnungsstätte in Waldbröl, fühlt
man sich direkt heimisch. Einrichtungsleiterin Christel Kirsch empfängt die Gäste mit so viel Herz und
gelebter Gastfreundschaft, dass es
nicht verwundert, so viele Kinder und
Jugendliche in dem Haus nahe dem
Schulzentrum zu sehen.
Seit 22 Jahren bietet das vom Internationalen Bund getragene„JUBS“ 50 bis
150 Kindern und Jugendlichen jeden
Tag ein Zuhause mit einem einfachen
Ansatz: Die Gäste sollen sich wohl und
betreut fühlen ohne konsumieren zu
müssen. Das Programm ist vielseitig
wird stetig an die Bedürfnisse der Besucher angepasst. Das Team unter der
Leitung von Gabi Hamacher kann auf
etliche Projekte und Veranstaltungen
zurückblicken. Von verschiedenen
Sport-Mannschaften, Tanzveranstaltungen, über Kino- und Filmprojekte
bis hin zu Ferienprogrammen oder
sogenannter LAN-Parties (verschiedene Computer vernetzen sich in einem
System, um gemeinsam zu spielen)
konnte man junge Menschen begeistern und zum Mitmachen animieren.
Besonderen Wert legt man dabei auf
das Gemeinsame. Hier möchte man
nicht feste und starre Rahmenbedingungen schaffen und Inhalte aufdiktieren. Allein durch die Zusammenarbeit zwischen dem Team und den
Gästen konnte sich das „JUBS“ über so
viele Jahre als ernste Anlaufstelle für
alle Schüler etablieren.
Die Besucher im „JUBS“ könnten unterschiedlicher nicht sein. Hier kommen junge Menschen aller Schulen
zusammen – unabhängig von Alter,
Geschlecht oder Herkunft. 34 Nationen aus unterschiedlichen Gruppen
finden sich im „JUBS“. „Dabei haben
wir in all den Jahren nicht ein einziges
Mal negativen Stress erleben müssen.
Darauf sind wir besonders stolz!“ erinnert sich Christel Kirsch mit einem
zufriedenen Lächeln. Die Polizei gibt
ihnen Recht: Mit dem JUBS sind Vorfälle in der Innenstadt stark zurückgegangen. Hier lebt man ein Miteinander und das zeigt sich in der Bindung
der Gäste auch über das Dasein als
Jugendlicher hinaus. Nicht selten
kehren Freunde aus früheren Tagen
an den Ort ihrer Schulzeit zurück und
erinnern sich bei einem Kaffee an die
vielen lustigen Stunden. Selbstverständlich wird den Gästen auch die
Möglichkeit geboten, etwas zu essen. Der Fokus liegt dabei auf einem
Verständnis für das Zubereiten einer
gesunden Mahlzeit zu einem günstigen Preis: Es soll schmecken, aber
auch gehaltvoll sein. Hier ist man sich
der Verantwortung bewusst und geht
zwei Mal wöchentlich mit den Jugendlichen Einkaufen. „So sind es oft
die Kinder, die mit dem Wissen von
hier ihren Eltern noch etwas beibringen!“ berichtet Erzieher Marc Wilden.
Leider sind es nicht nur die schönen
und einfache Dinge, die den Mitarbeitern im „JUBS“ im Alltag begegnen. Ganz private Schicksale werden
immer wieder vertrauensvoll an das
Team herangetragen und man kümmert sich intensiv um Beratung, Hilfestellung und Lösung. Beispielsweise wird jeden letzten Donnerstag im
Monat zwischen 12 und 14 Uhr eine
Schwangerschafts-Beratung angeboten.
Für die Zukunft sind weitere spannende Projekte geplant. Seit dem 07.06.
und noch bis zum 05.07.2013 läuft
im JUBS eine spannende Ausstellung
zum Thema „Demokratie stärken –
Rechtsextremismus bekämpfen“. Außerdem startet das Projekt „Umgang
mit dem Internet – Alternativen zu
virtuellen Medien“. Am 15.09.2013
veranstaltet das „JUBS“ den Weltkindertag mit einem bunten Programm
mit Theater, Ausstellungen uvm.
Nähere Informationen gibt es jederzeit unter 02291/9264020 oder einfach direkt persönlich im Hahner Weg
1 in Waldbröl. Gäste sind immer herzlich willkommen!
Soziales
Ein „zweites Zuhause“ für Jugendliche in Waldbröl
Die Stiftung dient der Kinder- und Jugendhilfe
Besonderes Anliegen der
Stifterin und damit der
Stiftung ist es, den
Menschen in Waldbröl
und im Umland eine
Begegnungsstätte für
vielfältige Aktivitäten zur
Verfügung zu stellen.
www.ursula-barth-stiftung.de
Tel. 0651 99 48 99-0 · [email protected]
Ursula Barth Stiftung · Kaiserstr. 65 · 51545 Waldbröl
Wir für Waldbröl
29
Protesttag für Inklusion
Sozialwerk warb auf dem Waldbröler Markt für die
Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
Soziales
30
(mv) Seit 1992 gibt es rund um den
05. Mai den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen
mit Behinderung, an dem landesweit
Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe und -selbsthilfe unterschiedlichste Aktionen veranstalten.
„Ich bin entscheidend“: Unter diesem Motto hat das Sozialwerk St
Georg sich mit einem Infostand am
10.05.2013 auf dem Vieh und Krammarkt in Waldbröl beteiligt. Weit über
200 Ballons wurden verteilt und Gespräche mit den Bürgerinnen und
Bürgern unter der Leitfrage „In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“
geführt. Denn nicht für jeden ist es
selbstverständlich, darüber entscheiden zu können, wo er wohnt, ob er
wählen geht oder von wem er unterstützt wird. „Letztlich geht es doch
darum, wie Menschen zusammen
Wir für Waldbröl
leben und was dabei wichtig ist. Wir
wollen unterstützen, informieren und
nachhaltige Impulse setzen.“: betont
Axel Zappe vom Sozialwerk St Georg.
„Inklusion kann nur gelingen, wenn
Menschen mit und ohne Behinderung Tür an Tür wohnen und gleichermaßen am gesellschaftlichen und
politischen Leben teilhaben können“,
erklärt Martin Gerogi, Vorstand der
Aktion Mensch.
Durch die Aufmerksamkeit der Bevölkerung an den Protestaktionen soll
die Kluft zwischen dem gesetzlich
verankerten Anspruch der Gleichberechtigung aller Menschen und der
Lebenswirklichkeit Stück für Stück
geschlossen werden.
Das Sozialwerk St Georg ist im Südlichen Oberbergischen Kreis seit einem Jahr mit einer Sprechstunde in
Denklingen etabliert.
Positiver Protest für eine gute Sache:
Das Sozialwerk St. Georg warb auf dem
Waldbröler Markt für mehr Inklusion im
Alltag.
Die wöchentliche Sprechstunde für
Menschen mit Assistenzbedarf ist
mittwochs von 10:00-12:00 Uhr im
Rathaus Denklingen in der Hauptstraße 12, Zimmer 324 im 2. OG.
Termine vereinbaren Sie persönlich,
in der Sprechstunde oder während
dieser Zeit auch telefonisch unter
02296/ 801 327 oder darüber hinaus
über die Handynummer:
0170/ 799 45 65.
Kleiner Dank für großes Engagement
(ah) Die Qualität einer Gesellschaft
lässt sich hervorragend an der Intensität ihrer ehrenamtlich tätigen Mitmenschen bemessen. Unsere Stadt
Waldbröl würde ohne die vielen großartigen Menschen, die ihre private
Freizeit unterschiedlichsten Ehrenämtern widmen kaum so gut funktionieren. Wer sich ehrenamtlich engagiert, tut viel für die Gemeinschaft in
Waldbröl und für den Zusammenhalt
und die Sicherheit aller Bürger. Dieser
hohe Einsatz ist nicht selbstverständlich und verdient unser aller Anerkennung. Einen kleinen Beitrag möchte
die Stadt Waldbröl mit der Einführung
der Ehrenamtskarte des Landes Nordrhein-Westfalen leisten.
Am 26.04.2013 waren daher in der
Mensa der Gesamtschule ca. 80 ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern eingeladen, die die Voraussetzung zum Erhalt der Ehrenamtskarte
erfüllten und einen entsprechenden
Antrag gestellt hatten. Bedingung
für den Erhalt der Ehrenamtskarte: 5
Stunden wöchentliche oder 250 Stunden jährliche ehrenamtliche Tätigkeit.
Nach einer tollen Begleitung durch
die in Mundart singenden Schmettereulen konnte Peter Koester noch einmal besonders betonen, wie wichtig
das Ehrenamt auch für ihn persönlich
ist. Die Veranstaltung soll ein Zeichen
von Ehrfurcht vor dem Ehrenamt sein.
Besonders die Feuerwehr leistet einen großartigen Job in Waldbröl und
der Bürgermeister legte es allen Anwesenden sehr nahe dieses Engagement zu unterstützen. Besonders der
Nachwuchs der Feuerwehr freut sich
sehr über neue Helden.
Mit der Ehrenamtskarte haben die
Inhaber aufgrund verschiedener
Vereinbarung mit dem Land, seinen
Städten und Gemeinden und verschiedenen gewerblichen Anbietern
in ganz Nordrhein-Westfalen vergünstigten Eintritt oder spezielle Vergünstigungen unterschiedlichster Art. In
Waldbröl sind es unter Anderem der
Waldbröler Kulturtreff, die Waldbröler
Karnevalsgesellschaft oder Max-Günther Barth, die besondere Angebote
geschaffen haben.
Rund 80 Bürgerinnen und Bürgern aus Waldbröl überreichten Bürgermeister Peter
Koester und Sozialamtsleiterin Kornelia Wagener im Namen der Stadt Waldbröl die Ehrenamtskarten.
Soziales
Stadt Waldbröl verleiht die Ehrenamtskarte an rund 80 engagierte Ehrenamtler
Pflegende Angehörige
brauchen bestmögliche
Unterstützung
Sie suchen kompetente Hilfe in der
pflegerischen Versorgung?
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Gruppe und individuelle Schulungen zu Hause an. In allen
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Wir für Waldbröl
31
PC-Team auf Kurs in die Zukunft
Seit 2001 sind die IT-Experten von PC-Team in Waldbröl ansässig.
Ein Gespräch über aktuelle Entwicklungen in der Welt der Computer
(mv) WfW: Sehr geehrter Herr Ader,
Sie sind Geschäftsführer der PC-Team
GmbH. Was hat Sie 2001 bewegt, mit Ihrer Firma nach Waldbröl umzuziehen?
Ader: Wir waren zuvor in Reichshof
nur zu dritt und brauchten Platz zum
expandieren. Die passende Immobilie
fanden wir in Waldbröl. Aber auch die
große Dichte an starken Gewerbebetrieben überzeugte uns vom Standort
Waldbröl. Inzwischen sind wir hier auf
18 Mitarbeiter gewachsen,davon sind
derzeit drei Auszubildende.
WfW: Wie man hört und liest, ist der
weltweite PC-Markt rückläufig, da viele
lieber zu Tablet PCs oder Smartphones
greifen. Macht Ihnen das nichts aus?
Ader: Für Privatanwender gibt es inzwischen einige Alternativen zum
Wirtschaft
Klaus Ader ist einer der beiden Geschäftsführer von PC-Team. Zusammen mit Markus Kiupel gründete er die Firma 1996.
32
Wir für Waldbröl
klassischen PC, die wir natürlich auch
anbieten. In den Büros der Firmen
sind PCs mit ihrer Vielseitigkeit aber
noch lange nicht wegzudenken.
Während wir früher überwiegend
selbst PCs gebaut haben, liegt unser
Schwerpunkt heute aber auf Dienstleistungen für Firmenkunden.
WfW: Das heißt, Sie fahren zu den Firmen in Waldbröl und Umgebung, wenn
diese Probleme mit ihren Computern
haben?
Ader: (Lacht) Ja, so banal das klingt –
auch das ist unser Job. Viele Projekte
sind aber komplexer. Für die Metallbaufirma WSM haben wir z.B. eine
Sicherheitslösung für die Vernetzung
der beiden Standorte in Waldbröl mit
dem Standort in Tschechien bereitgestellt. Im Bereich der Netzwerke richten wir nicht nur Server und PCs ein,
sondern auch Überwachungstechnik
und Telefonanlagen.
WfW: Was hat sich in den letzten zehn
Jahren in der PC-Branche aus Ihrer Sicht
am meisten verändert?
Ader: Heute hat nahezu jeder Anwender Zuhause oder am Arbeitsplatz einen Internetzugang. Gleichzeitig sind
die Gefahren im Internet gewachsen. Daher ist das Thema Sicherheit
viel wichtiger geworden. Sowohl die
Netzwerke von Firmen als auch der
einzelne Arbeitsplatz- oder Heim-
Als Fachhändler und zertifizierter Servicepartner für Netzwerktechnik ist das
PC-Team qualifiziert, Reparaturen und Erweiterungen an Servern durchzuführen.
PC müssen geschützt werden. Dafür
müssen wir eine Vielzahl an Lösungen
bereithalten und stets durch Schulungen auf dem aktuellsten Stand bleiben.
WfW: Welchen Tipp können Sie unseren Lesern geben, damit sie sicher im
Internet surfen können?
Ader: Der beste Schutz vor Viren und
Betrügern sitzt vor dem Computer:
Wenn Sie bei fremden Internetseiten
und E-Mails stets vorsichtig und kritisch agieren, ist dies der erste Schritt.
Ein leistungsfähiges und stets aktuelles Antivirus-Programm mit integrierter Firewall ist Pflicht. Auch das
Betriebssystem sollte aktuell sein.
Für Windows XP zum Beispiel gibt es
schon bald keine Sicherheitsupdates
mehr. Dann ist ein Wechsel überfällig.
WfW: Vielen Dank für das Gespräch!
Energie für die Region
GIACOMINI – Produkte für die Praxis.
(mv) AggerEnergie ist der kommunale Energie-Dienstleister in der Oberbergischen Region und Overath. Seit
Jahrzehnten versorgt AggerEnergie
hier Haushalte und Unternehmen
zuverlässig mit Strom, Erdgas und
Trinkwasser, bietet kundenorientierte
Dienstleistungen und engagiert sich
für die Region. Und das soll auch in
Zukunft so bleiben.
AggerEnergie hat es sich zum Ziel gesetzt, die Kunden nicht nur mit guten
Produkten zu überzeugen, sondern
auch mit vorbildlichem und umfangreichem Service. Dieser Aufgabe widmen sich die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter mit ganzer Kraft, rund um
die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. So lau-
tet das Serviceversprechen, dass man
sich stets engagiert um Ihre Betreuung und die Bearbeitung Ihrer Anliegen kümmert.
Kundenservice: 02261/3003-777
Internet:
aggerenergie.de
Der Entstördienst der AggerEnergie ist rund um die Uhr für Sie da:
Erdgas, Wasser und Wärme:
Tel. 02261 / 9250-50
Strom:
Tel. 02232 / 77591-03
Heizen.
Wohlfühlen.
Sparen.
Giacoklima – mehr als
nur Fußbodenheizung.
Flächenheizungen bieten dem menschlichen
Körper durch gleichmäßig verteilte Temperaturen einen höheren Komfort und größeres
Wohlbefinden als Heizsysteme, die mit Konvektion arbeiten.
Ratgeber
AggerEnergie ist das Gemeinschaftsstadtwerk
der oberbergischen Kommunen. Ein Kurzportrait.
Unser Fußbodenheizsystem Giacoklima
ist ideal für den Niedertemperaturbetrieb.
Durch die gleichmäßige Wärmeabstrahlung
und die niedrigen Temperaturen werden
Zugluft und Staubaufwirbelungen vermieden.
Die für das Wohlbefinden nötige Luftfeuchtigkeit bleibt erhalten.
Uns müssen Sie nicht lange suchen.
Da die „Wohlfühlraumtemperatur“ ca. 1°C – 2 °C
niedriger als bei herkömmlichen Systemen ist,
wird eine Energieeinsparung
von bis zu 10 % erreicht. Das
schont die Ressourcen und
schützt unsere Umwelt.
Unsere langjährige Erfahrung sorgt für Ihr
Wohlbefinden mit Spareffekt.
Wir sind dort, wo Sie uns brauchen!
BARMER GEK Waldbröl
Kaiserstraße 9
51545 Waldbröl
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Fax 0800 332060 65-6249*
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Wir für Waldbröl
33
Gemeinsam Energie sparen
Gewerbe- und Industrieverein will Energieeffizienz bei Unternehmen fördern
Ratgeber
(mv) Klimaschutz und ein effizienter
Umgang mit Ressourcen ist ein wichtiges Thema für die Industrie und die
dort ansässigen Unternehmen. In
Zeiten steigender Strompreise gilt es
verantwortlich und auch ökonomisch
sinnvoll mit Energie zu haushalten.
Aus diesem Grund freuten sich Rainer
Timmreck (ehemaliger Geschäftsführer der SAG-Niederlassung Waldbröl)
und Lutz Hayn (aktueller Geschäftsführer der SAG-Niederlassung Waldbröl sehr), dass sie für den Gewerbeund Industrieverein am 16.04.2013
Herrn Bernd Geschermann von der
EnergieAgentur.NRW in den Räumen
der SAG begrüßen durften.
Herr Geschermann stellte den interessierten Unternehmern das PilotProjekt „GET.Min“ für das Gewerbegebiet Waldbröl vor. Ziel: Gemeinsam
Energie sparen. Im Wesentlichen geht
es dabei geht es um CO2-Einsparung,
aber auch um Kosteneinsparungen
für die Unternehmen.
Nutzung energetischer Synergien
durch Erstellung von Branchenprofilen und Ausnutzung des unterschiedlichen branchenspezifischen
Energiebedarfs sind die wesentlichen
Inhalte. Einführung eines „Parkrangers für Energie“ und einer webbasierten
Kommunikationsplattform
wurden durch Herrn Geschermann
empfolen.
Stellvertretend für Prof. Dr.-Ing. H.-J.
Wagner vom Lehrstuhl für Energiesysteme und Energiewirtschaft an
der Ruhr-Universität Bochum stellte
im Anschluss Dominik Möllenbrink
das Projekt und die Grundprinzipien
aus wissenschaftlicher Sicht vor und
erklärte ausführlich die möglichen
Fördermittel. Konkret wurde es dann
durch Herrn Dr.-Ing. Norbert Feck von
der Fa. Econius GmbH, die sich für die
Umsetzung verantwortlich anbieten
konnte.
Zum Abschluss nutzte die neue Klimaschutzmanagerin der Stadt Waldbröl, Sibylle Sautier, die Gelegenheit,
sich den Waldbröler Unternehmen
vorzustellen und über ihre Arbeit zu
referieren.
Bürgermeister Peter Koester lobte
den GIV für seine Tatkraft und bedankte sich für die vielfältige und finanzielle Unterstützung des Vereins
für die Stadt und referierte in Kürze
über die zahlreichen derzeit laufenden Entwicklungen in der Innenstadt.
Tausche Alt gegen Neu
WEW, Handwerkerverein und die Euronics Bergerhoff suchen den Stromfresser
(ah) In Zeiten steigender Strompreise
heißt es für die Haushalte in der Region
klug und effizient mit dem Stromverbrauch umzugehen. Leider ist es nicht
immer finanziell möglich die alten Geräte gegen neue stromsparende Varianten auszutauschen. KlimaschutzManagerin Sibylle Sautier kennt die
Problematik. Sie ist verantwortlich
das Konzept für Klimaschutz in Waldbröl umzusetzen und sucht ständig
nach neuen Ideen Klimaschutz voranzutreiben. Sie koordiniert und verknüpft alle Umwelt-Maßnahmen und
ist damit erste Ansprechpartnerin für
die Bürger in Waldbröl. Jetzt sucht
sie nach einer Idee mit Jürgen Köppe
im Rahmen der Leistungsschau am
06. und 07.07.213 in Waldbröl einen
34
Wir für Waldbröl
Kühlschrank und einen Trockner, die
mit Kaufbeleg ihr Alter dokumentieren können. Finanziell unterstützt
durch die Werbegemeinschaft WEW,
den Handwerkerverein, Fred Bergerhoff von Euronics
XXL und Bosch. Der
älteste und damit
mutmaßlich größte
Stromfresser
wird
dann jeweils durch
ein neues Gerät der
Firma Bosch ausgetauscht. Die Spielregeln: senden Sie bitte
bis zum 30.06.2013
ein eindeutiges Foto
Ihres Gerätes mit einer Kopie des Kauf-
beleges per Post an: Stadt Waldbröl,
Klimaschuatz, Nümbrechter Str. 1821, 51545 Waldbröl. Sollten zu einem
Datum mehrere Kaufbelege eingereicht werden entscheidet das Los.
Treckerreifen trifft Stahlkugel
Der Fitness-Trend „Functional Fitness“ hält auch in Waldbröl Einzug
(nk) Die Fitness- und Gesundheitsbranche boomt – knapp 8 Millionen
Menschen in Deutschland sind Mitglied in einem Fitness-Studio, auch
wenn bei vielen die Mitgliedskarte im
Portemonaie mehr Gewissensberuhigung als aktiver Gebrauchsgegenstand ist. Für manchen ist das immer
gleiche Training an geführten Geräten nicht abwechslungsreich genug.
Doch jetzt gibt es auch dafür den passenden Trend: Body Cross. Diese extreme Form des funktionalen Fitnesstrainings gilt als das härteste Workout
der Welt und ist gleichzeitig das ideale Trainingsprogramm, um nicht nur
hochwertiges Muskelaufbautraining
zu erreichen, sondern auch Koordination, Geschwindigkeit, Schnell- und
Maximalkraft, Kraftausdauer und Flexibilität zu verbessern.
Der Trainer gibt nach einem kräftigen
Warm Up das „Workout of the Day“,
die Übungen des Tages, bekannt.
Hierbei kann sich der Teilnehmer völlig verausgaben und absolviert damit
nicht nur hochwertiges und effektives Muskeltraining, sondern arbeitet
gleichzeitig auch an Koordination,
Geschwindigkeit, Schnellkraft, Maximalkraft und Flexibilität. Natürlich ist
Body Cross keine gänzlich neue Trai-
ningsmethode aber es bildet einen
Gegentrend zur technisierten und automatisierten Fitness-Welt und bringt
neues Leben ins Training.
Ratgeber
Der neue Trainingstrend basiert auf
Erfahrungen und Trainingsmethoden
von US-Streitkräften,Physiotherape
uten, Fitness-Profis, Kampfsportlern
und Sportmedizinern.
Bei Body Cross geht es darum, mit
freien Übungen ohne übungsführende Geräte zur Stabilisierung und
Gesunderhaltung des Bewegungsapparates beizutragen und schöne Muskeln nebenbei zu erlangen. Bei Body
Cross kann jeder bis ans Limit gehen,
muss aber nicht. Die Trainer schaffen
hier für jede Anforderung das geeignete Trainingsprogramm, so dass
Body Cross für alle Altersklassen die
richtige Trainingsmethode ist.
Im »Haus der Gesundheit« (Bild
links) an der Brölstraße können Interessierte in Waldbröl den FitnessTrend „Functional Fitness“ kennenlernen (Symbolfoto oben).
In Waldbröl können Interessierte bei
Sven Hoffmann vom Haus der Gesundheit seit Anfang Mai das Body
Cross Training buchen. Weitere Infos
hierzu:
hdg-waldbroel.de
Telefon: 02291-908679
Was passiert bei Body Cross?
Body Cross ist die praktische Ausführung funktionellen Trainings in alltäglichen Bewegungen. Trainiert wird
bei Body Cross mit dem eigenen Körpergewicht, befestigten Seilschlingen, Eisenkugeln, Klimmzugstangen
oder Treckerreifen. Man trainiert in
Gruppen und immer unter Aufsicht
eines Trainers. Das tut nicht nur dem
Körper, sondern auch der Seele gut.
Denn das Training in der Gruppe trägt
auch durch das Gemeinschaftserlebnis zum Wohlbefinden bei.
Wir für Waldbröl
35
Balkon & Flachdach abdichten
Glasfaser-Kunstharz dichtet zuverlässig ab
Ratgeber
36
(ah) Wer sich ein Haus baut, der baut
es für die Ewigkeit. Besonders in
Deutschland legen wir großen Wert
auf Langlebigkeit und stabile Zuverlässigkeit, wenn wir uns ein Eigenheim zulegen. Besonders im Bereich
der Balkone ist es wichtig, dass alles
fest verbaut ist und auch vielen Jahren höchster Belastung standhalten
kann. Die Erfahrungen mit Objekten,
die älter als 35 Jahre sind, bestätigen
die Langlebigkeit und Unverwüstlichkeit sowie die hohe Zuverlässigkeit
von Kunstharzmaterialien bei Bauwerksabdichtungen. Das GlasfaserKunstharzbeschichtungssystem unterscheidet sich gravierend von allen
anderen auf dem Markt befindlichen
Abdichtungssystemen. Völlig egal für
welches System sich der Bauherr bei
der schwierigen Bauabdichtung entscheidet - immer muss anschließend
ein optisch ansprechender Belag zusätzlich aufgebracht werden.
Die innovative MAGRO-Glasfaserbe-
Wir für Waldbröl
schichtung geht da einen anderen
Weg: Dieses Verfahren wird an der
Oberfläche auf vorhandenen Böden
vor Ort flüssig in 5 Schichten aufgebracht. Dabei wird ein sehr starkes
Glasgewebe eingearbeitet welches
die Reißfestigkeit und Haltbarkeit
garantiert. Das Endprodukt ist eine
völlig fugenlose Beschichtung inkl.
aller Ränder, Außenkanten und unter
Einbeziehung von Geländerpfosten,
Rollladenlaufschienen und Türausschnitten.
Der fertige Boden ist hoch belastbar,
ja sogar Gabelstapler-befahrbar und
somit völlig abriebfest.
Nähere Informationen und eine ausführliche Beratung bieten Ralf Groß
und sein Team von MAGRO-BAUTENSCHUTZ in Windeck. Hier arbeitet
der Chef noch selbst beim Kunden
und verspricht damit dauerhaft eine
hohe Qualität aller Arbeiten gewährleisten zu können. Am 06.07.2013
lädt die Firma MAGRO alle Gäste der
Leistungsschau in Waldbröl ein, sich
vom Glasfaser-Kunstharz live zu überzeugen.
Die Bandscheiben-Lüge
Waldbröler Unternehmen sagt Schmerzen den Kampf
an: Schluss mit Endstation Bandscheibe!
Genießen Sie endlich:
Ein aktives Leben
ohne Schmerzen!
Egal wie alt wir sind, wir haben
ein Recht darauf unser Leben zu
genießen und frei zu sein.
Mit unserem 4D-Scan SENSOMO
bieten wir Ihnen eine echte, nachhaltige und ganzheitliche Lösung
Ihre Schmerzen zu besiegen!
einer intensiven und ganzheitlichen
Betrachtung der Anatomie werden
nicht mehr Symptome in den Fokus
genommen sondern das Zusammenspiel aller Muskeln und der Haltung
analysiert. Mittels eines berührungslosen 4D-Scanners werden Körpermodelle generiert, die eine genaue
Analyse der Situation ermöglichen
und als Basis dienen für die Herstellung sensomotorischer Therapiesohlen. Mit diesen Sohlen werden in einem Zeitraum von 6 Wochen Impulse
auf die komplette Motorik im Körper
gesendet. Die Haltung verändert sich
auf natürliche Weise und das Gehirn
löst sich von falschen Bewegungsmustern. Schmerzen werden gelindert oder verschwinden ganz. Mit
einem weiteren Scan werden Ergebnisse visualisiert und Erfolge nachweisbar und sichtbar.
Zahlreiche Kunden berichten von unglaublichen Entlastungen im Alltag.
Mühsame Physiotherapien fanden
endlich ein Ende und besonders im
höheren Alter erzählen Kunden von
einer neuen Bewegungsfreiheit, die
sichtbar ihre Lebensqualität erhöht
hat. Selbstverständlich wird der Prozess durch die Krankenkasse bezuschusst und mitunter gänzlich übernommen. Das Team im Sanitätshaus
Braun in Waldbröl steht für Beratung
gerne zur Verfügung.
Ratgeber
(ah) Die Diagnose ist oft schnell gestellt: Bandscheibe. Die Konsequenzen sind dann jahrelange Schmerzen,
zahlreiche Maßnahmen und unterschiedliche Therapien. Massagen,
Spritzen, Schmerzmittel – eine akute
Linderung auf Zeit ohne nachhaltigen Erfolg? Symptomatische Behandlung und damit hohe Kosten für den
Gesundheitsapparat und die eigene
Geldbörse sind die Folge.
Dabei sind die Geschichten hinter
den Schmerzen oft so unterschiedlich
wie die Schmerzen selber. Der Leistungssportler, der über Jahre seine
Muskeln zu einseitig belastet hat, der
Büro-Mitarbeiter, der ewig auf dem
falschen Stuhl gesessen hat oder der
Patient, dem mit einer OP schon aktiv im Körper etwas korrigiert werden
musste und der nun mit den Nachwirkungen lebt. Die Ursachen sind
derart komplex und vielfältig, dass es
mit einfachen Diagnosen oft nicht getan ist. Hier ist der Patient Betroffener
eines Systems, dass längst vergessen
hat um wen es geht: den Menschen
im Mittelpunkt.
Im Sanitätshaus Braun beschäftigt
man sich mittlerweile seit 40 Jahren mit den unterschiedlichen Auswirkungen von Schmerzen. Mit der
neuen Innovation SENSOMO möchte
Geschäftsführer Wolfgang Boos allerdings einen anderen Weg gehen. Mit
Die 5 Vorteile der SEnSomo:
•
Ganzheitliche Analyse der
Körper-Statik und Schmerzzonen
•
Berührungsloser 4D-Rückenscan
•
Kontrolle und Scan nach 6 Wochen
und Bewertung des Erfolges
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Nachhaltiger und natürlicher Sieg
über den Schmerz
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Von der Krankenkasse bezuschusst
Reale 4D-Scans eines Kunden vor und
nach dem Einsatz unserer Therapiesohlen.
Wir beraten Sie gern ausführlich
im Gesundheitszelt auf der
Leistungsschau am 06.07.2013.
Sanitätshaus Braun
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Telefon: 0 22 91 - 4927
Wir für Waldbröl
37
Liebe Waldbröler,
Rezept
38
was gibt es Schöneres, als an einem sonnigen
Nachmittag auf der Terasse an der Kaffeetafel zu sitzen und über Gott und die Welt zu
strungsen. Ein ganz einfaches und köstliches
Rezept für Ihren Kaffeetisch oder für das
„Käffchen“ zwischendurch habe ich heute
für Sie: die Bullebäuskes. Die leckeren kleinen Quarkbällchen hat meine Mutter zwar
immer am Rosenmontag gebacken, aber auch
an einem herrlichen Sommertag schmecken
diese kleinen Teigkugeln fantastisch. Lassen
Sie es sich gut gehen und genießen Sie den
Sommer!
Jhre
Oma Berta
Wir für Waldbröl
Bullebäuskes (für ca. 50 Stück)
250 g Mehl
250 g Quark
100 g Zucker
4 Eier
4 EL Milch
1 Pck. Backpulver
2 Pck. Vanillezucker
1 etwas Puderzucker
Fett, zum Ausbacken
Den Quark verrühren Sie mit dem Zucker,
den Eiern,
Vanillezucker und der Milch und geben dann
Mehl und
Backpulver dazu und rühren gut durch.
Mit einem Teelöffel können Sie nun Bällchen
abstechen,
und in heißem Fett schwimmend goldgelb
ausbacken.
Wenn die Farbe schön goldgelb bis bräunlich
ist, legen Sie
die Bälle auf Küchenkrepp und bestäuben
diese anschließend mit Puderzucker oder wälzen sie in Zimt
und Zucker.
Wir für Waldbröl
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