Pfarrbrief - Pfarre St. Lukas in Düren

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Pfarrbrief - Pfarre St. Lukas in Düren
Pfarrbrief
Ausgabe: 04/2016
Auflage: 2500
Kirche
2
Die Wirkungen des Osterfestes
Osterwunsch
Ich wünsche euch zum Osterfest,
Manches ist ganz tief in uns drin, dass wir es gar
nicht in Worte fassen können. Anderes wird für
ganz banale Dinge hergenommen, obwohl doch
eine tiefe Sehnsucht damit verbunden ist. In vielen kleinen Bäumen in
den Vorgärten sehen wir
bunte Plastikeier in den
Bäumen. Sichtbares Zeichen für neues Leben ist
das Ei, das uns die Auferstehung deutlich macht,
wenn sich die Schale
bricht und ein neues Lebewesen das Licht der
Welt erblickt. So leuchten
uns die Zeichen unserer
Glaubensaussagen schon bei einem Spaziergang entgegen. Manchmal hört man die Klagen
darüber, dass sich alles vermischt und bunt gefärbte Eier im Laufe eines ganzen Jahres zu erwerben sind, dann nicht als Ostereier, sondern
als Partyeier. Aber egal wie, sehen wir die Zeichen, die unseren Glauben verstehbar machen
in den Dingen um uns herum und erfreuen uns
daran.
Ich lade sie ein, die Feste der kommenden Wochen mit besonderer Freude und Aufmerksamkeit zu begehen, besonders denke ich dabei an
die Erstkommunionfeiern und die kommenden
Feiertage.
Christina Ruegenberg
Titelbild: greenpapillon_fotolia.com
Bild Ostern: antikarium - fotolia.com
Liebe Mitchristen,
mit dem bedeutendsten Fest der Christenheit
feiern wir die zentrale Zusage unseres Glaubens, die uns prägt und stützt. In verschiedenen
Gottesdiensten und Zeichen wird zum Ausdruck
gebracht, dass wir mit Gott leben dürfen und
auch auferstehen. Die Auferstehung ist uns
durch Jesus Christus nach dem Tode vorausbestimmt, aber auch mitten im Leben entdecken
wir, dass Auferstehung geschieht. Die Wirkungen des Osterfestes begleiten uns noch in die
kommenden Wochen und alle folgenden Feste.
Ist dies in unserer schnelllebigen Zeit überhaupt
noch von Bedeutung?
Im Gottesdienst sind wir
gemeinsam Hörende und
Feiernde und es sind die
vielen Zeichen, die uns
das Geheimnis unseres
Glaubens erfahrbar machen wollen. Zu welchen
Zeichen und Ritualen haben wir denn Zugang? In
den Feiern um das Osterfest können wir verschiedene Erklärungen und Symbole entdecken. Der
grüne Palmzweig, das Klappern, die Osterkerze,
das neue Taufwasser, die Wiederkehr der Glocken, das Einstimmen der Orgel, die Osterlieder
und viele andere Zeichen wollen uns zeigen,
dass wir die Erfahrung Jesu erleben dürfen, jetzt
und hier - und hoffentlich auch an unserem letzten Ende. Glauben und Natur fügen sich auf
wunderbare Weise zusammen. Wenn wir die
Natur betrachten, können wir auch dort Auferstehung erleben. In einem Gedicht von Eva Rechlin
wird es zum Ausdruck gebracht:
dass ihr mit Freuden seht,
wie alles, weil's der Himmel will
wahrhaftig aufersteht.
Das Dunkle weicht, das Kalte schmilzt,
erstarrte Wasser fließen
und duftend bricht die Erde auf,
um wieder neu zu sprießen.
Wir alle müssen eines Tages
von dieser Erde geh'n.
Wir werden, wenn der Himmel will,
wie Ostern aufersteh'n!
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Pfarrbriefservice.de, Peter Weidemann
Erstkommunion
Julius Pauli
Letizia Pingitore
Jamie Quintin
Sander Quooß
Florian Ramacher
Lennard Rausch
Nicole Rezaei
Eva Roeb
Michelle Ruland
Eva Scheidtweiler
Anicee Schlömer
Ciara Schmitz
Lucas Schulz
Lena Schulz
Janina Schumacher
In den kommenden Wochen feiern 89 Kinder in
unserer Pfarrgemeinde das Fest der Erstkommunion. In den Gemeindekirchen werden die Erstkommunionfeiern an verschiedenen Sonntagen
gefeiert. Die Kinder freuen sich darauf, mit Jesus
Christus und der Gemeinde Mahlgemeinschaft zu
erfahren. So erleben sie durch die Erstkommunion, dass Jesus sich ihnen im heiligen Brot
schenkt. Wir als Gemeinde nehmen die Kinder in
die Gemeinschaft auf, sie gehen diesbezüglich
Naima Schwarz
einen Schritt in ihre Eigenständigkeit, aber brauMarie Tandetzki
chen Menschen an der Seite, die ihnen Halt geJudit Weiser
ben. Es ist schön, wenn wir dies gemeinsam im
Gottesdienst deutlich machen. So laden wir die
Gemeinde zur Mitfeier der ErstkommuniongottesFeier der Erstkommunion in St. Josef am 10. April
dienste oder der Dankmessen ganz herzlich ein.
Aus Gründen des Datenschutzes dürfen wir keine um 9.30 Uhr. Die Dankmesse feiern wir am 11.
Adressen mehr angeben, deswegen werden nur April um 10.00 Uhr in der Josefskirche.
noch die Namen der Kommunionkinder veröffentMaximilian Alisch
Tim Kegler
licht.
Lea
Begerok
Celina Korzekwa
Christina Ruegenberg
Pedro Bernardo
Yasmin Korzekwa
Joana
Bernardo
Damian Lewkowicz
Feier der Erstkommunion in St. Anna am 3. April
Lucas
Breuer
Emily Siegert/Nybelen
um 10.00 Uhr. Die Dankmesse feiern wir am 4.
Leonie
Ekat
Marta Stelczyk
April um 9.00 Uhr in der Annakirche
Franziska Fackeldey
Felix Unglaube
Katharina
Glockmann
Maja Zieńkowska
Mary-Lynn Althof
Alicia Godesberg
Rafaela
Gomes
Lucy-Anne BabelAlessandro Graf
Alexander Janzen
Schöten
Andreas Hansen
Niklas Bocken
Thomas Hermanns
Laura Böhr
Nino Hohnen
Feier der Erstkommunion in St. Cyriakus am 10.
Lukas Breuer
Antonia Innecken
April um 11.15 Uhr. Die Dankmesse feiern wir
Arlene Brombosch
Jil-Jaz Jansen
am 11. April um 10.00 Uhr in der Josefskirche.
Luca Burkhardt
Dominik Kaiser
JustinCaucheteur
Melissa Kaiser
Ines Beyer
Amelia Irlen
Muriel Esser
Kaya Krause
Florian Broich
Robin Keßel
Jana Frauenkron
Lucia Lupo
Taylor Faßbender
David Keßel
Justin-Leon Fries
Angelo Lupo
Miguel Heimlich
Jonas Paysan
Martina Glomb
Sophia Mager
Emilia Glück
Lea Mastiaux
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Feier der Erstkommunion in St. Bonifatius am 17.
April um 9.30 Uhr. Die Dankmesse feiern wir
am 18. April um 10.00 Uhr in der Antoniuskirche.
Leonie Faigle
Gina Godesberg
Laura-Kim Grasmeier
Dustin Heller
Nele Müller
Leon Simmler
Noel Simmler
Feier der Erstkommunion in St. Antonius am 17.
April um 11.15 Uhr. Die Dankmesse feiern wir
am 18. April um 10.00 Uhr in der Antoniuskirche.
Jason Coenen-Tafel
Rouven Franken
Leon-Maurice Götz
Angelina Hermes
David Kirfel
Amirah Kowalska
Ewelin Krawczyk
Noah Kulling
Anne Papst
Dorieane Séka
Statements zum Schwerpunkt Erstkommunion / Eucharistie
Saatkorn
Seit September 2015 bereiten sich acht Kinder in
meiner Gruppe auf ihre Erstkommunion in St. Anna vor. Bei unseren zweiwöchentlichen Treffen
stelle ich fest, dass die Kinder neugierig sind auf
die Geschichten von Gott und aus der Bibel, aber
vor allem vom Lebensweg Jesu. Sie stellen Fragen und sind offen für Themen, bei denen sie eine
Verbindung zwischen heute und zu der Zeit Jesu
erkennen. In meiner Gruppe nehmen auch die
Eltern intensiv an den Stunden teil, so dass hier
sowohl für Eltern als auch für die Kinder Glauben
und Gemeinschaft neu erlebt wird. Für mich als
Katechetin ist es sehr erfreulich zu sehen, dass
durch die regelmäßigen Gruppenstunden das Interesse der Kinder an Jesus geweckt wurde, was
durch den sonntäglichen Gottesdienstbesuch
noch vertieft werden kann. So hinterlässt die Vorbereitungszeit auf die Erstkommunion für die Kinder so etwas wie ein Saatkorn für mehr Glauben
in ihrer weiteren Entwicklung.
Maria Froesch, Katechetin
Werte neu justieren
Als Eltern nehmen wir wahr, dass wir durch die
Erstkommunion unseres Sohnes unseren eigenen
Glauben noch einmal festigen können. Die Eucharistie ist uns wichtig. Sie bedeutet für uns Gemeinschaft. Diese Gemeinschaft wollen wir leben und
füreinander da sein. Die für uns wichtigen Werte
wie Ehrlichkeit, ein gutes Herz, soziales Gewissen, Toleranz, Gewissenhaftigkeit, Bescheidenheit, sich für Schwächere einsetzen werden durch
die Eucharistie immer wieder gestärkt. Als Eltern
haben wir damit auch die Möglichkeit, unseren
Glauben zu reflektieren und ggf. die eigenen
Wertvorstellungen noch einmal neu zu justieren.
Andrea und Dirk Rausch,
Eltern des Kommunionkinds Lennard Rausch
Ein ganz besonderer Tag
Ich war sehr aufgeregt, als ich mich morgens fertig machte. Auch die anderen Kinder waren aufgeregt, als wir uns am Morgen unserer Kinderkommunion im Papst-Johannes-Haus trafen. Es wurden schon einige Fotos gemacht, denn in unseren
Anzügen und weißen Kleidern sahen wir sehr
schick aus. Dann bekamen wir unsere Kerzen, die
wir in unserer Vorbereitungszeit mit den Katechetinnen mit Wachsplättchen beklebt hatten. Dabei
saßen wir schon in Zweierreihen, so wie wir anschließend zur Kirche rübergehen sollten. Wir
sprachen noch ein gemeinsames Gebet, um etwas zur Ruhe zu kommen. Nun zogen wir alle hintereinander in die Kirche ein. In der Kirche hatten
wir alle Plätze um den Altar herum. Unsere Katechetinnen saßen zwischen uns und die Pilgerstäbe, die wir während unserer Vorbereitungszeit immer weiter gestaltet hatten, waren hinter dem
Stuhl zusammen mit einer Jakobsmuschel befestigt.
Viele Kinder waren an der Gestaltung der Messe
beteiligt, indem sie zum Beispiel den Kyrieruf, die
Foto: bilderstoeckchen, fotolia.com
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Fürbitten, das Tages-, Gaben- oder Dankgebet
sprachen. Bei den Fürbitten standen sogar Lehrer
mit am Altar. Wir erneuerten alle unser Taufversprechen. Mit unseren Pilgerstäben zogen wir
durch die Kirche, was durch die Jakobsmuscheln,
die gegen die Stäbe schlugen, ganz schön gescheppert hat. Ein wichtiger Zeitpunkt war für
mich der Moment, als wir die Kommunion erhielten. Alle warteten, bis jeder die Hostie auf die
Hand gelegt bekommen hatte. Gemeinsam sagten
wir Amen und nahmen sie dann in den Mund.
Zum Abschluss sang der Kinderchor ein Lied, das
Herr Loevenich extra für diese Messe geschrieben
hatte.
Nach dem Auszug machten wir am PJH noch ein
Gruppenfoto mit allen Kommunionkindern und
Pastor von Danwitz. Anschließend wurde ich von
meiner Familie und Freunden umringt und alle
wollten mir gratulieren. Es war toll, so im Mittelpunkt zu stehen.
Zu Hause feierten wir gemeinsam weiter. In der
Dankandacht erhielten wir unsere Mappe aus der
Vorbereitungszeit und noch ein Geschenk der Gemeinde. Bei dieser Andacht war alles etwas lockerer, weil wir nicht mehr so aufgeregt waren wie
morgens und uns gerne von den Erlebnissen des
Tages erzählten.
Markus Pelzer, Erstkommunion 2013
Begeisterung für den Glauben
Die Kommunionvorbereitung war für mich als Katechetin eine intensive, interessante Zeit der Vorfreude. Sowohl die Arbeit mit den Kindern und
den Eltern als auch mit den anderen Katechetinnen und dem Pfarrer war sehr lehrreich. Ich erinnere mich daran, wie aufregend der Empfang der
ersten Heiligen Kommunion für mich selbst war,
das Gefühl, jetzt auch Eucharistie empfangen zu
können wie die Erwachsenen. Die Begeisterung
der Kinder für den Glauben, ihre Offenheit und ihr
Gemeinschaftsgefühl zu spüren, war toll und ich
freue mich sehr darauf, Teil dieses besonderen
Tages der Kinder zu sein.
Elena Arthold, Katechetin
Kommunionkind
In der Vorbereitungszeit auf seine Erstkommunion
hat Florian sich in den Gruppenstunden mit vielen
Fragen zu unserem Glauben und zu unserem
Gottesbild beschäftigt. Es gab viele Themen, die
ihn neugierig auf Kirche machten und je näher der
Tag rückte, umso aufgeregter wurde er. Für unsere Familie - mein Mann und ich kommen nicht gebürtig aus Düren - war es eine gute Gelegenheit,
die Gemeinde St. Lukas endlich besser kennenzulernen. Der Tag der ersten heiligen Kommunion
wird bei uns als ein ganz besonderes Fest, an
dem das Kommunionkind im Mittelpunkt steht,
gefeiert und bleibt so hoffentlich lange als schöne
Erinnerung. In den Wochen nach der Erstkommunion war Florian sehr stolz, wenn er in der Messe
das Brot empfangen durfte. Jetzt wartet unsere
Familie gespannt darauf, dass Johanna endlich
ein Kommunionkind wird. Nächstes Jahr ist es so
weit!
Anne Coutelle, Mutter eines
Kommunionkindes 2015
Unsere familiäre Eucharistiefeier
Als Kind war es für mich selbstverständlich, jeden
Sonntag zur Messe zu gehen. Das wurde nicht in
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Frage gestellt oder diskutiert. Und es war gut so.
Menschen brauchen Rituale, um sich wohl zu fühlen. Später, als junge Frau, wusste ich eine Zeitlang nichts mehr mit dem Thema anzufangen. Ich
wurde Krankenschwester mit absolut unregelmäßigen Arbeitszeiten, und an den freien Wochenenden stand mir nicht der Sinn nach Kirche. Gleichzeitig fehlte mir etwas, mir war nur damals nicht
klar was.
Geheiratet habe ich selbstverständlich auch kirchlich, anders war es in meinem Heimatort auch
nicht vorstellbar. Die gemeinsame Vorbereitung
auf dieses Sakrament begann mir allerdings bald
große Freude zu machen. Letztlich führte es mich
zurück in die Kirche und mit der Geburt meiner
Kinder, sowie durch eine schwere Erkrankung
meines Vaters war die Verbindung wiederhergestellt. Ich lebte Religion viel bewusster und
schloss mich dem dritten Orden des heiligen Franziskus, einem Laienorden, an.
Heute fühle ich mich durch die Eucharistiefeier an
meine Kinderzeit und die Sonntagsmessen erinnert. Ein Gefühl von unbelastet sein, die alltäglichen Sorgen einmal vergessen und einfach ein
Gefühl von Gemeinschaft. Mir gefällt es, wenn mir
völlig fremde Menschen in der Kirche die Hand
halten, um gemeinsam das Vater unser zu beten
und sich die Hände zum Friedensgruß zu reichen.
Man spürt eine Nähe, die ich sonst im oft hektischen Alltag vermisse. Man lächelt fremde Menschen an und diese lächeln zurück und fremd fühlt
es sich auch gar nicht an.
Die Erstkommunion meiner Kinder ist für mich ein
wichtiger Meilenstein in deren Leben, dennoch
war es mir wichtig, dass sie selbst entscheiden,
ob sie dieses Sakrament empfangen möchten.
Und sie wollten dies gerne. Und nun, 15 Jahre
nach dem ersten Kind, ist auch schon der Kleine
dran.
Da meine Kinder aus verschiedenen Gründen im
Laufe der Jahre in verschiedenen Gemeinden ihre
Erstkommunion empfingen, habe ich viele verschiedene Vorbereitungen erlebt, eine jede war
schön. Jede Gemeinde setzt andere Akzente.
Aber das spiegelt doch auch uns Menschen wider,
wir sind auch alle ein wenig verschieden und nicht
nach Schablonen gefertigt. Ebenso wie meine
acht Kinder, ich habe stille Vertreter und Plappermäulchen, Eckenhocker und Zappelkinder. Mich
beeindruckte immer wieder, dass alle ihren großen Tag mit der gleichen Ehrfurcht erwarteten, an
dem sie das erste Mal das heilige Brot erhielten.
Ich bin schon sehr gespannt, wie es dieses Mal
sein wird.
Natürlich feiern auch wir diesen Tag im Rahmen
einer größeren Familienfeier. Sorge, dass im ganzen Trubel der eigentliche Anlass in den Hintergrund rückt, habe ich nicht. Da wir eine große Familie sind, ist das Budget nicht so üppig, dass dies
geschehen kann und das finde ich gut so. Aber
wir sind eine Familie, in der alle fest zusammenhalten, die häufig zusammenkommt, obgleich sie
längst in verschiedenen Wohnungen und verschiedenen Orten wohnen. Dann essen wir zusammen und reden über aktuelle Dinge, vor allem
aber schwelgen wir in Erinnerungen, und wir haben davon sehr viele. Das ist dann unsere Eucharistiefeier.
Ich hoffe, ich konnte so aufzeigen, was mir persönlich Eucharistie bedeutet. Es hat jedenfalls
Spaß gemacht, darüber zu schreiben.
Doris Jung-Hohnen
Ein besonderes Gefühl
Die heilige Kommunion zu erhalten, ist doch auch
heute noch etwas Besonderes. Wenn man als
Messdiener am Altar steht und gemeinsam wartet,
bis man die heilige Kommunion empfängt, dann
ist das ein besonderes Gefühl. Man merkt, dass
man dazu gehört. Auch fühlt man sich erwachsener, weil man nicht mehr ein Kreuzchen auf die
Stirn bekommt, sondern wie die Erwachsenen das
heilige Brot.
Ruth Pelzer, 15 Jahre
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Erinnerung: Anmeldung zur Jubelkommunion
Wie schon im letzten Pfarrbrief angekündigt, gibt
es in diesem Jahr erstmalig für die ganze Pfarre
St. Lukas die Feier der Jubelkommunion. Für alle
Menschen, die vor 50 Jahren oder einer anderen
höheren runden Zahl an Jahren zur ersten heiligen Kommunion gegangen sind, gibt es am Sonntag 24. April um 11.15 Uhr eine Festmesse in der
Antoniuskirche mit einem anschließenden Zusammensein im Thomas-Morus-Haus.
Eine Anmeldung hierzu ist notwendig und bis zum
17. April im Pfarrbüro möglich.
Lieselotte von Ameln
Innovationsprozess
Nicht immer nur reden – gemeinsam auf den
Weg machen und Neues wagen!
Am Samstag, 30. April von 10.00 bis 14.00 Uhr
starten wir mit dem Veränderungsprozess in der
Pfarre St. Lukas. Die ersten Anmeldungen von
Menschen, die Neues mit und in Kirche wagen
wollen, gehen inzwischen ein.
Zeitgemäße Formen von Glaube und Kirche
finden
Die klassischen Angebote der Pfarre entsprechen
oft nicht mehr uneingeschränkt dem, was die
Menschen sich von der Kirche vor Ort erhoffen
und wünschen. Es wird etwas anderes gesucht
und erwartet. Gespräche zeigen, dass viele auf
der Suche nach einer neuen Form von Kirche
sind, wobei das Interesse am Glauben und am
kirchlichen Leben unverändert ist. Strukturdebatten oder Diskussionen zum Beispiel über Anzahl
und Ort von Gottesdiensten gehen an den Erwartungen vorbei. Der Blick richtet sich dabei auf das
Wie: Wie sind Gottesdienste gestaltet? Wie werde
ich angesprochen? Wie kann ich mich mit meinem
Talent einbringen? Wie geht Kirche mit den Menschen um? Viele fühlen sich auch von Papst Franziskus' Forderungen an uns Christen angesprochen, „an die Ränder zu gehen“ und unseren
Glauben und unser Christsein aktiv nach außen
zu tragen und zu leben.
Die Sehnsucht nach der neuen Kirche
Fragt man nach Ideen, also nach der Erwartung,
wie Kirche denn sein soll, werden Beispiele genannt wie Pfarrer Schornstein in Aachen mit seiner „AnsprechBar“. An jeweils einem Tag in der
Woche sitzt er in einem Aachener Café. Menschen können mit ihm über Gott und die Welt und
natürlich sich selbst ins Gespräch kommen. Er hat
seine „Seelsorgesprechstunde“ einfach in den öffentlichen Raum verlegt. Genau darum soll es in
unserem Veränderungsprozess gehen: Wir wollen
experimentieren, wie wir gemeinsam unsere Kirche gestalten können. Bewährtes neu anzupacken, ideenreich anzubieten und anders auf die
Menschen zuzugehen, kann dabei genauso spannend sein, wie sich auf ungewohnte neue Wege
einzulassen. Ein Leitmotiv dafür kann sein, Menschen mit ihrer Sehnsucht nach Gott und Gemeinschaft einen Raum zu geben, in dem sie sich finden können, in dem sie sich angenommen und
gut aufgehoben fühlen.
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Frische Ausdrucksformen von Kirche
Eine Gemeinde in Krefeld bietet Gottesdienste in
neuem Format an. Sie erfreuen sich wachsender
Beliebtheit, weil sie belebend anders sind. In
Aachen hat sich die Gemeinde „Zeitfenster“ gegründet, die neben regelmäßigen Gottesdiensten
auch eine stark internetbasierte spirituelle Basis
für „moderne Erwachsene“ ist. Auch im sozialkaritativen Bereich finden sich neue Formen von
Kirche: In Zürich findet sich beispielsweise das
kirchlich-religiös
ausgerichtete
Projekt
„streetchurch“ für besonders benachteiligte Jugendliche oder in Berlin das Konzept „FreiRaum“
mit dem „GastRaum Brot & Butter“. Die Kirche in
Halle/Saale bringt sich mit dem Begegnungszentrum „Lichthaushalle“ wieder erfrischend anders
und aktiv in das städtische Leben ein.
Es gibt offensichtlich schon viele Ansätze und Kirchenexperimente, die darauf ausgerichtet sind,
Christsein und das, was unseren Glauben ausmacht, für die Menschen neu erleb- und erfahrbar
zu machen. Das möchten wir auch für uns in Düren entdecken und von ihnen lernen. Jede(r) ist
eingeladen, sich mit uns auf den Weg zu machen
und Erfahrungen, Neugier und Ideen von kirchlichem Leben einzubringen.
Gemeinsam auf den Weg machen und Neues
wagen
Wir wollen uns nach dem Starttag in kleinen Interessensgruppen nicht nur im übertragenen Sinn
auf den Weg machen. Wir werden einzelne Experimente besuchen und dort mit den engagierten
Menschen sprechen. Ganz bewusst wollen wir
nicht zuerst in Sitzungen beratschlagen und planen, sondern uns aus der gelebten Praxis heraus
anregen lassen, um später eigene Experimente
hier in Düren zu wagen. Die Pfarre St. Lukas
möchte sich öffnen und allen Initiativen die Freiheit geben, neue gute Ideen auszuprobieren.
Informationen zu den vorgestellten und noch weiteren Beispielen, zum Ablauf des Starttages und
zur Anmeldung gibt es unter
www.st-lukas.org/neues-wageninnovationsprozess.
Die Anmeldung ist auch telefonisch
über das Pfarrbüro möglich.
Für die Lenkungsgruppe
Hedi Becker und Wolfgang Weiser
Wallfahrten
Fußwallfahrt nach Trier
Wie in jedem Jahr pilgert auch
in diesem Jahr in der ersten
Woche der Herbstferien, also
vom 10. bis 15. Oktober, eine
Gruppe aus St. Lukas nach
Trier zum Grab des Apostels
Matthias. Jeder, der sich die
fünftägige Tour über 180 km
durch die Eifel zutraut, ist herzlich eingeladen mitzugehen.
Wenn Sie sich entschließen, an
der Wallfahrt teilzunehmen, ist
eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Wenden Sie sich
hierzu zwischen dem 1. April
und dem 31. Mai an Maria Mertens-Wirtz und Bernd Wirtz,
Telefon 02275/6720 oder pilgern@st-lukas.org.
Gerne können Sie sich auch bei einer der eintägigen Wallfahrten vorab ein Bild von der Gruppe
machen. Die Termine für die Wallfahrten nach
Heimbach und Kornelimünster entnehmen Sie
bitte dem Flyer zu den Fußwallfahrten oder der
Website von St. Lukas: http://www.stlukas.org/gottesdienste-undspiritualitaet/wallfahrten/
Andreas Hahne
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Nachtwallfahrt der Kolpingsfamilie Düren
„Zukunft gestalten – barmherzig sein“
Die Wallfahrt beginnt am Samstag, 7. Mai.
Der Start ist um 19.00 Uhr auf dem Parkplatz an der Kirche in Blens. Unterwegs
werden wir u.a. eine Station stehend in der
Gruppe beten. Gegen 21.00 Uhr feiern wir
die Pilgermesse in Heimbach mit Pfarrer Alfred
Bergrath, Präses der Kolpingsfamilie. Um 23.00
Uhr beginnt der Rückweg. In der Zwischenzeit
besteht in Heimbach die Möglichkeit zu einem Imbiss. Für Pilger, die nur eine Wegstrecke pilgern
möchten, gibt es ab 18.30 Uhr einen Fahrservice.
Die Fahrzeuge werden für die Rückfahrt bereits in
Heimbach abgestellt. Um 22.17 Uhr können Pilger
mit der Rurtalbahn Richtung Düren nach Hause
fahren.
Birgit Hohmann
Kolpingsfamilie Düren
Eröffnungsprozession der Wallfahrt zum
Muttergotteshäuschen
Am Vorabend des 1. Mai, am Samstag, 30. April
beginnt mit der Eröffnungsprozession um 19.00
Uhr die Wallfahrt zur Trösterin der Betrübten im
Muttergotteshäuschen. Wir beginnen wie gewohnt
am Vorplatz von St. Anna. An der Josefskirche
schließen sich die Schützenbrüder von St. Josef
mit dem Gnadenbild der Prozession an. Am Muttergotteshäuschen ist dann eine Andacht mit Predigt zum diesjährigen Thema „RESPEKT
voll LEBEN“. Die Ansprache
hält Domkapitular Franz-Josef
Radler aus Aachen. Das komplette Programm entnehmen
Sie bitte unserem nächsten
Pfarrbrief, der am 24. April
erscheint, sowie den Flyern
und Plakaten.
Pastor Ernst-Joachim Stinkes
Bericht aus dem Kirchenvorstand
Im Rahmen der Sitzung am 3.3. befasste sich der
Kirchenvorstand ein weiteres Mal mit dem Umbau
der Gemeindekirche St. Bonifatius in eine Kindertagesstätte. Da der Stadtrat im Haushalt des Jahres 2016 1,75 Millionen Euro für den Umbau bereitgestellt hat, fasste der Kirchenvorstand den
Beschluss, das Architekturbüro Hypothese mit der
konkreten Entwurfsplanung (Leistungsphase 3) zu
beauftragen, so dass nun auch weitere Fachplanungen für Statik, Brandschutz und die technische
Gebäudeausstattung in Angriff genommen werden können.
Zu zwei abgeschlossenen Baumaßnahmen
(Dachreparatur und Isolierung der Josefskirche
sowie Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden an
der Annakirche) wurden die endgültigen Finanzierungspläne beschlossen, die in beiden Fällen erfreulicherweise deutlich geringere Kosten als ursprünglich kalkuliert ergaben. Ferner beschloss
der Kirchenvorstand den kurzfristig notwendig gewordenen Einbau einer neuen Steuerungseinheit
in die Heizungsanlage des Papst-JohannesHauses.
Neben einigen Entscheidungen im Personalbereich verschafften sich die Mitglieder des Kirchenvorstandes einen Überblick über die gesamten
Personalkosten im Bereich der Pfarre St. Lukas.
Die Leitungsstelle der KOTs St. Cyriakus und St.
Bonifatius konnte in einer ersten Ausschreibungsrunde nicht besetzt werden und wird deshalb kurzfristig erneut ausgeschrieben.
Die nächste Sitzung des Kirchenvorstandes findet
am 26.4. statt.
Dr. Thomas Rubel
10
Spanischer Abend
Am 27. August soll das nächste
Fest für alle freiwillig Engagierten
in St. Lukas stattfinden. In diesem
Jahr möchten wir für Sie einen
spanischen Abend veranstalten.
Alle, die dazu Ideen haben und
diese einbringen möchten, laden
wir zu einer Ideensammlung ein.
Dazu treffen wir uns am 11. April um 18.00
Uhr im Papst-Johannes-Haus.
Wolfgang Weiser,
Stefan Uerschelen
Jugend in St. Lukas
Firmung
Am 20. Februar war Weihbischof Dr. Bündgens zu
Gast in Düren und spendete 43 Jugendlichen und
jungen Erwachsenen die Firmung. Unter dem
Motto „No valley too deep, no mountain to high“
gestalteten die Firmlinge und die Band
„umhimmelswillen“ den Gottesdienst. Wir gratulieren nochmal ganz herzlich und bitten Sie, liebe
Pfarrbriefleser, diese jungen Menschen in Ihr Gebet einzuschließen.
Albert, Felix
Binger, Elias
Bovelett, Tobias
Bozigursky, Fabian
Clemens, Marvin
Eder, Michaela
Erven, Jannick
Gatzweiler, Luisa
Geiß, Lea
Graß, Simon
Harscheidt, Lena
Hauck, Svenja
Herweg, Lisa
Heuser, Jana
Jansen, Chantal
Jayasingam, Jerooni
Kaiser, Denise
Koch, Moritz
Köhl, Florian
Koll, Sarah
Kreutzer, Lukas
Labroier, Celine
Lock, Alina
Lothmann, Felix
Matzke, Alina
Milz, Leonie
Nietan, Matthias
Opladen, Lea
Pelzer, Corinne
Rathenow, Salmone
Rubel, Stefan
Schmitz, Lisa
Schonnop, Tamara
Schütteler, Rene
Schütteler, Jennifer
Seemann, Jan
Slatosch, Irina
Stoffels, Elena
Teucher, Paula
Wilmar, Judith
Wollny, Bernadette
Wolters, Beverly
Zimmer, Nina
Jugendgottesdienst
Den nächsten Jugendgottesdienst am 16. April um
18.00 Uhr in der Marienkirche gestaltet die Weltjugendtagsgruppe.
Anja Minder
11
Von Frauen für Frauen
„Schlüsseltag - eine Reise zu mir“
Herzliche Einladung zum Frauenwochenende für Frauen unter 55
schauen Sie doch schon mal unter www.bistumtrier.de/sanktthomas
Gemeinsam mit meiner Kollegin Claudia Tüttenberg freue ich freue mich sehr auf Sie, die gemeinsame Arbeit und das Gespräch.
Petra Graff
Nach einem erholsamen Wochenende
im letzten Jahr fahren wir noch einmal
in das schöne Exerzitienhaus St. Thomas des Bistums Trier. 16 Frauen haben die Möglichkeit, sich
gemeinsam auf diese Reise zu begeben. Gerne
bieten wir ein Angebot des eigenen Auseinandersetzens, kreatives Arbeiten und gemeinsame Zeiten des Austauschs an. Diese Zeit soll Ihnen neue
Kraft für den Alltag geben. Das gemütliche Beisammensein am Abend fehlt natürlich nicht. Lachen, Freude und Spaß dürfen an diesem Wochenende nicht fehlen.
Meditation
Freitag, 17. Juni bis Sonntag 19. Juni
Anreise am Freitag bis 18.00 Uhr, Abreise am
Sonntag nach dem Essen
Anmeldung bis zum 8. April (bitte möglichst frühzeitig)
Preis pro Teilnehmer: 120 € (Vollpension, Einzelzimmer, Dusche, WC)
Nach
der
Anmeldung
bei
Petra Graff
(p.graff@heilig-geist-juelich.de
oder
Tel.
02461/9360015) erhalten Sie
eine Eingangsbestätigung und
Zusage.
Bitte überweisen Sie anschließend 120 € auf das Konto:
Pfarrei Heilig Geist Jülich, IBAN
DE52 3955 0110 1398 9991
34, BIC SDUE DE33XXX,
Sparkasse Düren; Verwendungszweck: „FrauenWE 2016“
Weitere Informationen mit Programm und Wegbeschreibung
folgen Anfang Mai. Wenn Sie
das Haus interessiert, dann
Senioren in St. Lukas
Mittwoch 27.4., 9.00 Uhr Meditation in der neuen
Paul-Kuth-Begegnungsstätte, anschließend Stadtführung. Auskunft: Frau Sibylle Oatway
Programmänderung
Bitte beachten Sie, dass die im Programmheft angekündigte Veranstaltung „Wir schmücken den
Maialtar in St. Marien“ am 26.4. nicht stattfinden
kann.
Stefan Uerschelen
Angebote in der Paul-KuthBegegnungsstätte, Piusstraße
Mi, 6.4.
Mi 13.4.
Do 14.4.
Mi 20.4.
Mi 27.4.
Do 28.4.
15.00 Uhr Gesprächskreis
mit Gemeindereferent Stefan Uerschelen
9.00 Uhr Morgenbesinnung,
anschließend gemeinsames Frühstück
ab 8.00 Uhr Fußpflege
Ab 14.00 Uhr Spielenachmittag
15.00 Uhr offener Treff
15.00 Uhr Wir feiern die Geburtstage
der Monate Februar, März und April
ab 14.00 Uhr Spielenachmittag
Achtung: Die „Männer-Skatrunde“ sucht einen
versierten Skatbruder.
Treffpunkt: donnerstags von 15.00 - 18.00 Uhr in
der Paul-Kuth-Begegnungsstätte, Piusstraße
12
Seniorentagesstätte St. Anna
Seniorentreff St. Marien
Besuch der beiden CyriakusKirchen in Niederau
Dienstag, 26.April, 14.00 Uhr
Die alte Pfarrkirche aus dem 15.
Jahrhundert hat einen romanischen
Kern und wird wieder als Pfarrkirche
benutzt. Die größere Kirche, die im
Jahre 1905 erbaut wurde, ist am
1.11.2015 als Grabes- und Auferstehungskirche eingeweiht worden.
Hier werden auch Gottesdienste gefeiert, gleichzeitig ist es auch die
erste Grabeskirche in Düren. Wir
wollen uns über die Vielfalt beider
Kirchen informieren. Wir bilden
Fahrgemeinschaften. Anmeldung bis
zum 19.4. im Pfarrbüro.
Mittwoch, 6. April, 9.00 Uhr
Pflege ABC
Pflegeberatung des Caritasverbands mit Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen
und Pflegeangebote
Wir besuchen das neue Rathaus
Dienstag, 10. Mai, 15.00 Uhr
Von außen sehen wir die gründliche Neugestaltung. Wie ist es innen? Wir sind neugierig und lassen uns durch eine spannende Führung überraschen. Anmeldung bis zum 3.5. im Pfarrbüro.
Weiterhin laden wir Sie zu unseren regelmäßigen
Terminen ein:
Der nächste Spielenachmittag ist am Freitag,
15.4. um 14.00 Uhr.
Der Seniorenchor trifft sich mittwochs um 15.30
Uhr.
Der Skatkreis trifft sich freitags von 14.00 bis
18.00 Uhr.
Computerkurs 50+ Anmeldungen werktags
von 14.00-17.00 Uhr unter Tel. 02428-9513085
Feiern Sie mit uns Herz-Jesu-Freitag. Um 9.00
Uhr findet der Gottesdienst statt. Anschließend
sind Sie herzlich zur geschwisterlichen Zeit ins
Papst-Johannes-Haus eingeladen.
Mittwoch, 20. April, 13.45 Uhr
Wie die Tageszeitung entsteht
Wir besichtigen den Verlag DuMont Schauberg in
Köln-Riehl.
Anreise mit DB ab Bahnhof Düren
Anmeldung ab dem 7. April beim SeniorentreffTeam
Musikalische Highlights
Hans-Peter Salentins
„Music & Meditations“
Samstag, 2.4., 18.00 Uhr, Annakirche
Ausführende: Adrian Wachowiak
(Fender,
Rhodes),
Moritz
Baranczyk
(Percussion),
Uwe
Böttcher
(Kontrabass), Yves Ferrand (Sopran und Tenor
Sax) und Prof. Hans-Peter Salentin (Flügelhorn)
Der gebürtige Dürener Hans-Peter Salentin begann in seinem elften Lebensjahr, das Trompetenspiel zu erlernen. Sein erster Lehrer John Eardly,
ein ehemaliges Mitglied der Gerry Mulligan Group,
hatte großen und nachhaltigen Einfluss auf
ihn. Dies ist ein Grund,
weshalb Salentin immer nach „schönen“
und eingängigen Melodien
sucht.
Als
Jazzmusiker ist er ein
wahrer Echtzeitkomponist und Melodienerfin-
13
der. Das musikalische Spektrum seiner Produktionen ist weit gestreut. Es bewegt sich zwischen
Mainstream, freien Improvisationen und Wave
Music. Seit mehr als 20 Jahren unterrichtet er an
der Hochschule für Musik in Würzburg und wurde
2003 zum Professor für Jazz-Trompete/Combo/
Bigband ernannt. Nachdem dieses Konzert krankheitsbedingt im vergangenen Jahr kurzfristig abgesagt werden musste, freuen sich schon viele
darauf, dass Hans-Peter Salentin und seine Musiker nun in diesem Jahr in der Annakirche auftreteten.
Eintritt: 12 €, Schüler und Studenten 6 €, Kinder
bis 12 Jahre frei. Karten und weitere Informationen erhalten Sie im Gemeindebüro St. Anna
(02421/38898-10) und bei Kantor Hans-Josef
Loevenich (0171/5242351).
Ria Flatten
Chorkonzert „Look at the world“
Freitag, 22. April, 19.00 Uhr in der Annakirche
Zur Pfarre St. Lukas gehören viele verschiedene
Chorgruppen. Gleich welcher Musikrichtung man
zugetan ist, es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Vier Kirchenmusiker leiten Chorgruppen ganz
unterschiedlicher Art; es gibt Kirchen-, Frauen-,
Jugend- und Kinderchöre, aber auch andere gemischte Chöre mit verschiedenen Schwerpunkten
und einen Seniorenchor. Zum ersten Mal werden
sich einige dieser Chorgruppen nun unter der Leitung ihres jeweiligen Chorleiters in einem großen
Chorkonzert den Zuhörern vorstellen. Dabei werden Werke aus den Genres Klassik, modernes
Kirchenlied oder Pop gesungen.
Bei diesem Konzert haben die Chöre der Pfarre
die Gelegenheit, sich bei einer gemeinsamen Aktion besser kennenzulernen und die Zuhörer haben
die Möglichkeit, nicht nur zuzuhören, sondern bei
Interesse auch eine entsprechende Chorgruppe
für sich zu finden.
Dirigenten sind Reinhard Berg, Mariusz Cierplikowski, Sabine Gerigk-Drees, Hans-Josef Loeve-
nich und Martina Schütz-Berg. Der Eintritt ist frei.
Um Spenden zugunsten der Flüchtlingshilfe Düren
wird gebeten.
Sabine Gerigk-Drees
Domra - Piano
Saitenmalerei
Dienstag, 26. April 15.00 Uhr
Erleben sie einen außergewöhnlichen Konzertnachmittag mit Russlands erster Preisträgerin für
Domra –Natalie Anchutina.
Mit ihrer poetischen Musikalität und atemberaubender Technik begeistert sie seit Jahren die russischen Musikkritiker und das Publikum gleichermaßen. Zusammen mit ihrem Klavierpartner
Lothar Freud präsentieren die beiden Künstler ein
hoch virtuoses Konzertereignis mit einem Repertoire, das sowohl Originalwerke russischer Komponisten, als auch Transkriptionen der klassischen Konzertliteratur enthält.
Monika Wieczorek-Schenk
Sozial- Kutureller Bereich
Seniorenhaus St. Gertrud
Kölnstr. 62
52351 Düren
„Dem Himmel entgegen“ ...
Herzliche Einladung zum Mitfeiern und Mitsingen
von Neuen Geistlichen Liedern in der Abendmesse am Sonntag, den 24. April, um 18.00 Uhr in der
St. Anna-Kirche in Düren.
In diesem Gottesdienst werden die Lieder der
neuen Messe „Dem Himmel entgegen“ vollständig
gesungen, zum dritten Mal nach der Uraufführung
dieser neuen Liedersammlung am 21. September
2014. Nach der Messe „vom Suchen und Finden“ (2003) und der Messe „Du Gott“ (2009) ist es
bereits die dritte Messe des Komponisten Wolfgang Biel aus Jülich, sie entstand überwiegend im
Jahr 2013.
In den Texten der Lieder geht es um die Begegnung mit Gott und die Freude am Glauben, die
aus dieser Begegnung erwächst. Von der Eröff-
14
Chor in Jülich und Umgebung Gottesdienste mit
Neuer Geistlicher Musik. Dabei singt er schwerpunktmäßig
Lieder
der
Musikgruppe
„Ruhama“ (Th. Quast, Th. Laubach, M. Lätsch
u.a.) sowie von Gregor Linßen, aber inzwischen
gehören auch zahlreiche Lieder des Chorleiters,
Wolfgang Biel, zum Repertoire. Der Chor
„Laudate“ mit derzeit 7 Mitgliedern hat ein ähnliches Repertoire und ist schwerpunktmäßig im Bereich Titz aktiv. Der Chor „Senfkorn“ gestaltet mit
ca. 20 Mitgliedern seit vielen Jahren in Düren Gottesdienste mit neuem geistlichen Liedgut.
Wir laden herzlich zum Mitsingen ein – Noten und
Hörproben der Lieder sind auf der Internetseite
der „Musikgruppe Akzente“ kostenlos abrufbar:
www.musikgruppe-akzente.de
Lied des Monats April: GL 323
nung bis zum Schlusslied wird Schritt für Schritt
diese Begegnung durchlebt, von der Suche und
Hinwendung zu Gott über die Erfahrung Gottes in
seinem Wort und seinem Brot bis zur Glaubenszuversicht und Freude.
Hierbei werden immer wieder die alten Bilder und
Motive aus der Bibel aufgegriffen, jedoch in moderner Sprache zum Thema gemacht und durch
musikalische Elemente aus „Pop und Jazz“ zum
Klingen gebracht.
… eine Messe mit ganz neuen Liedern
Die neuen Lieder wurden von einem Projektchor,
bestehend aus der „Musikgruppe Akzente“ (Jülich), dem Chor „Laudate“ (Titz-Ameln) und
dem Chor „Senfkorn“ (Düren) eingeübt, der die
Lieder im Gottesdienst am 24. April nun in Düren
mit der Gemeinde zusammen singen wird.
Die „Musikgruppe Akzente“ ist ein gemischter vierstimmiger Chor mit Instrumentalbegleitung und
hat etwa 25 Mitglieder. Seit 1996 gestaltet dieser
Der Kirchenmusiker Johannes Falk
(*1977) schuf das Lied Mitte der neunziger Jahre, kurz bevor ein schlimmer
Schicksalsschlag ihn an den Rollstuhl
fesselte. Von dem Lied geht eine eigenartige Faszination aus: weg von Trauer und Melancholie, hin zu Trost und Zuversicht, ja zu österlicher Freude. Dies liegt zum einen an der eindrucksvollen Textstelle aus Psalm 30 „Du hast
mein Klagen in Tanzen verwandelt, hast mich geheilt und mit Freude umgürtet. Dir singt mein Herz
und will nicht verstummen. Dir will ich singen in
Ewigkeit.“ Es liegt aber auch an der Art und Weise, wie der Komponist den singenden Beter aus
dem Dunkel ins Licht führt: Die Melodie kommt
aus der Tiefe, aus dunklem Moll, arbeitet sich empor, unterstreicht das Wort „Freude“ durch eine
drängende Triole und erreicht ihren Höhepunkt
schließlich in dem Jubelruf „Dir singt mein Herz“,
um anschließend gelöst auszuschwingen. Ich finde, dass das Lied nicht ausschließlich an die Osterzeit gebunden ist, sondern genauso gut auch in
unterschiedlichen Situationen das ganze Jahr
über gesungen werden kann.
Reinhard Berg
15
Grabes- und Auferstehungskirche
Lebensquelle
In der Grabes- und Auferstehungskirche möchten
wir ein Angebot für Trauernde ermöglichen. Die
Quelle in der Kirche sprudelt das Wasser hervor
und so brauchen wir vor allen Dingen in Zeiten
des Abschieds neue Quellen, die uns Kraft geben.
Oft sind das gute Worte, die uns aufbauen und
neue Perspektiven eröffnen, uns trösten und Mut
schenken, neue Wege zu gehen. Diese guten
Worte zu hören, von jemandem zugesagt zu bekommen ist eine wichtige Unterstützung. So
möchten wir alle, die gerne Texte ganz unterschiedlicher Art vortragen, einladen, um mit uns
zu überlegen, wann und wie wir eine solche Zeit
der „Lese-Lebensquelle“ in der Kirche anbieten
können.
Zur Vorbereitung und Absprache treffen wir uns
mit interessierten Leserinnen und Lesern am Mittwoch, 6. April um 18.00 Uhr in der Grabes- und
Auferstehungskirche. Sollte jemand an diesem
Termin verhindert sein, bitte bei Christina Ruegenberg melden.
Christina Ruegenberg
Jugendmusik und der Kirchenmusik in St. Anna
statt. Auf der Tagesordnung stehen außer dem
Geschäftsbericht der Vorsitzenden und des Kassierers auch Neuwahlen des Vorstands. Alle Mitglieder des Vereins sind herzlich eingeladen.
Ria Flatten
Schützenfest St. Marien
Die Volkstümliche Bogenschützen-Bruderschaft
St. Rochus und St. Sebastianus feiert ihr Schützenfest am ersten Mai-Wochenende. Am 30. April
findet um 18.00 Uhr in der Marienkirche die Festmesse statt, am Sonntag, 1. Mai feiern wir ab
20.00 Uhr der Königsball im Festzelt auf dem Annakirmesplatz. Das weitere Programm ist den Plakaten zu entnehmen. Herzliche Einladung zur Mitfeier!
Stefan Pesch, Brudermeister
23. April, 18.00 Uhr, festlicher Hallengottesdienst
mit dem Sunshine-Chor aus Kohlscheid unter der
Leitung von Martina Schmalen
Herr Peter Brück verstorben
Nachrichten aus den Gemeinden
Mitgliederversammlung des Vereins zur
Förderung der Kinderund Jugendmusik und
der Kirchenmusik in St.
Anna
Am Dienstag, 5.4. um
19.30 Uhr findet im PapstJohannes-Haus die nächste Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der Kinder- und
Im Alter von 88 Jahren ist Peter Brück verstorben.
Er stammt aus Mariaweiler und hat die letzten
Jahre in der Kölnstraße gelebt. Immer wenn Not
am Mann war, hat er - neben seinen festen Verträgen als Organist wie in Birgel - ausgeholfen
und unsere Organisten vertreten. Aber auch bei
anderen Veranstaltungen wie am Heiligen Abend
für einsame und obdachlose Menschen, bei Seniorenfeiern, bei den Schützen oder anderen Gruppen hat er sich mit seinem musikalischen Talent
an der Orgel oder am Klavier eingebracht. Er hatte eine besondere Gabe, die Wünsche der Mitsingenden zu treffen und so zu einer guten Gemeinschaft beigetragen. Aber auch in der Sorge um
16
notleidende Menschen hat er sich ohne große
Worte gekümmert und anderen geholfen. All das
nährte sich aus einem tiefen Glauben. Wir sind
ihm in großer Dankbarkeit verbunden und bitten
für ihn, dass seine Lebenstöne nun aufgehen in
der himmlischen Melodie Gottes.
Hans-Otto von Danwitz
Kinderstadtranderholung 2016 mit
dem Caritasverband Düren-Jülich e.V.
Anmeldungen laufen!
Betreuer gesucht für die Kinderstadtranderholung 2016
Für die Kinderstadtranderholung, die der Caritasverband Düren-Jülich e.V. in der Zeit vom 11.07.
bis zum 29.7.in Nideggen-Abenden durchführt,
werden Jugendliche im Alter von mindestens 16
Jahren gesucht, die bereit sind, als Betreuer diese
Maßnahme zu begleiten. Wer Interesse daran hat
und nähere Informationen haben möchte, meldet
sich bitte im Caritas-Zentrum Süd in Nideggen
unter der Telefonnummer 02427-948112 (Herr
Jendrzey) oder 02427-948114 (Frau Boltersdorf)
Gemeinwohlorientierung oder Diktat der
Konzerne?
Geht es bei dem geplanten Handelsabkommen
TTIP nur um freien Handel zwischen den USA
und der EU? Oder geht es auf Kosten der Demokratie, der Menschen und der Natur um mehr
Macht für Konzerne? Bekommen wir die
„marktgerechte Demokratie“, in der Konzerne produzieren können, wo und wie sie wollen, ohne Beteiligung der Bürger und Abgeordneten? Oder
führt das Abkommen zum Abbau von Handelshemmnissen und zu Vorteilen für uns Verbraucher? Unter welchen Bedingungen ist ein entsprechend verhandeltes TTIP-Abkommen auch unter
ethischen Gesichtspunkten zu akzeptieren?
Das Impulsreferat hält Dr. Wolfgang Kessler,
Chefredakteur „Publik-Forum“ und Ökonom aus
Frankfurt a. M.
Anschließend gibt es eine Podiumsdiskussion
„Chancen und Risiken, Kritik und Akzeptanz - ein
Projekt vor dem Scheitern?“
Teilnehmer:
Thomas Rachel, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär (CDU)
Dietmar Nietan, MdB, Bundesschatzmeister
(SPD)
Oliver Krischer, MdB, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Moderation: Dr. Thomas Fues, Senior Researcher
& Head of Training Department, Deutsches Institut
für Entwicklungspolitik (DIE)/German Development Institute
Veranstaltungsort: Saal der Landwirtschaftsschule, Langenbergerstraße 3
Veranstalter: Forum Politik
Termin: Dienstag, 19.4., von 19.30 bis 21.30 Uhr
Offizielles Logo zum Heiligen Jahr © Verband der Diözesen Deutschlands
Auch in diesem Jahr wird der Caritasverband Düren-Jülich e.V. eine Kinderferienmaßnahme für Kinder im Alter von sechs bis
zehn Jahren durchführen. Die Kinder werden morgens am Wohnort abgeholt und mit
dem Bus in die Freizeithalle nach Abenden
gebracht, wo sie von einem geschulten Betreuerund Leitungsteam erwartet werden und unter dessen Aufsicht den Tag verbringen.
Die dreiwöchige Maßnahme in den ersten drei
Wochen der Sommerferien findet täglich von Montag bis Freitag in der Zeit von 8.00 Uhr bis 17.00
Uhr statt. Ab sofort können Sie Ihr Kind anmelden
unter der Telefonnummer 02427/9481-14 (Caritas
-Zentrum Süd in Nideggen). Der Teilnehmerbetrag
beträgt 180 Euro sowie 150 Euro für weitere Geschwisterkinder.
TTIP - Das Freihandelsabkommen
USA - Europa:
17
Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit
Herzlichen Dank sagt die Redaktion an dieser
Stelle den mutigen Autorinnen und Autoren, die
uns ihre Ansichten zur Barmherzigkeit mitgeteilt
haben. Wir freuen uns auch weiterhin über Ihre
Beiträge, die wir in den folgenden Monaten hier
veröffentlichen möchten.
Bild: Factum/ADP, in: Pfarrbriefservice.de
Peter Maas:
Misericordia Dei
Barmherzigkeit ist für mich eine wichtige Grundtugend in zahlreichen Religionen und Ethikforderungen der Welt. Zur Zeit scheint eine der sieben
Werke der Barmherzigkeit in unserer Gesellschaft
in Frage gestellt zu werden – nämlich: Fremde
aufnehmen!
Benutzen wir das Adjektiv „barmherzig“ immer aus
voller Überzeugung?
Barmherzigkeit ist für mich eine Dimension der
Wahrnehmung einer sozialen Ungerechtigkeit oder Notlagensituation. Barmherzig sein heißt, Not
zu spüren, zu sehen, Verständnis für andere Menschen aufzubringen, dann aber auch für andere
da zu sein, zuzupacken und nach meinen Möglichkeiten und Fähigkeiten zu helfen. Das sollte
unabhängig sein, gleich welchen Geschlechts und
Alters des Hilfebedürftigen, gleich welcher Herkunft, Kultur und Religion, gleich welchen Beruf er
ausübt, gleich welcher politischer und sexueller
Orientierung und privater Leidenschaft.
Ich muss zugeben, das alles so ohne Bedingung
für meinen persönlichen Einsatz und meine Hilfeleistung barmherzig hinzunehmen, fällt mir nicht
immer leicht. Aber die Mühe lohnt sich auch hier
auf Erden. Strahlende, dankbare Augen, ein gefühlvoller Händedruck oder eine liebevolle Umarmung sind Ausdruck der Wertschätzung – nicht
mit Geld aufzuwiegen.
Barmherzigkeit bedeutet für mich als Arzt, menschenwürdiges Leben zu ermöglichen oder wiederherzustellen - wo auch immer ich es mit mei-
nen Möglichkeiten und Fähigkeiten kann. Aber
gleichzeitig hoffe ich auch, menschenwürdiges
Sterben immer – auch für mich selbst einmal –
akzeptieren und respektieren zu können. Dabei
hilft mir mein Glaube, dem edlen und hochgegriffenen Wort „Menschenwürde“ ein Gesicht zu geben, in das ich bei meinem Nächsten direkt blicken kann. Schauen wir nicht weg, sondern barmherzig hinein.
Theo Fuhs:
Das Fundament der Barmherzigkeit ist die Liebe!
Beten wir zum Heiligen Geist um diese Liebe:
„Komm, Heiliger Geist, erfülle die Herzen deiner
Gläubigen und entzünde in ihnen das Feuer deiner Liebe.“ (GL 7,1)
Beten wir auch zu Maria, der Mutter der Barmherzigkeit:
„Sei gegrüßt o Königin, Mutter der Barmherzigkeit;
unser Leben, unsere Wonne, unsere Hoffnung,
sei gegrüßt!“ (GL 10,1)
Beten wir darum, dass uns Barmherzigkeit im Alltag gelingt.
18
Und das Wort ist Fleisch geworden
Am Anfang war Gott
Liebe, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit
und Gott war das Wort,
in dieser Welt, in diesem Land, in dieser Kirche,
Gott nahm in Jesus Christus Gestalt an,
in meinem Wohnort, in mir selbst.
damit wir Menschen wissen,
Immer wieder muss Gott Fleisch werden,
was Gott ist, was er will:
braucht er den Verstand und das Herz,
Liebe, Gerechtigkeit, Barmherzigkeit.
die Hände von uns Menschen,
Jesus muss immer wieder neu geboren werden,
damit die Welt so wird, wie Gott sie gedacht hat.
immer wieder und immer mehr brauchen wir
Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de
Adressen unserer Gottesdienstorte
St. Anna: Annaplatz 7
Haus St. Anna: Waisenhausstraße 8
Kloster St. Peter Julian: Kölnstraße 62
Ritastift, Rütger-von-Scheven-Str. 81
Seniorenwohnanlage am Holzbendenpark
St. Antonius: Grüngürtel 41
St. Bonifatius: An St. Bonifatius 5;
Krankenhaus Düren: Roonstraße 30
Anna-Schoeller Haus: Roonstrasse 8
Karmel: Kölner Landstraße 261; Kinderheim St. Josef:
An St. Bonifatius 10
St. Cyriakus (Alte Kirche): Cyriakusstraße 30
Grabes- und Auferstehungskirche: Cyriakusstraße 6
Marienkloster: Kreuzauer Straße 211
St. Augustinus Krankenhaus Lendersdorf: Renkerstraße 45
Schenkel-Schoeller-Stift, Niederau
St. Josef: Piusstraße 40
Muttergotteshäuschen, Zülpicher Straße
Herrmann-Koch-Seniorenheim, Im Weyerfeld 1-3
St. Marien: Hoeschplatz
IMPRESSUM
Der Pfarrbrief St. Lukas erscheint monatlich. Wir bitten um Ihr Anschrift der ReVerständnis, wenn einzelne Artikel aus Platzgründen gekürzt daktion:
erscheinen.
Pfarre St. Lukas
Herausgeber:
Annaplatz 8
Pfarre St. Lukas, Annaplatz 8, 52349 Düren
52349 Düren
Tel: 0 24 21 / 388 98 - 62 Fax: 0 24 21 / 388 98 - 69
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pfarrbrief@st-lukas.org
pfarrbrief@st-lukas.org
Besuchen Sie uns online: www.st-lukas.org
Druck:
Redaktion: GR Stefan Uerschelen (verantw.), Markus Schnitz- Häuser KG, Köln
ler, Eva Franke, Bernd Ollig
Bitte senden Sie uns Artikel an pfarrbrief@st-lukas.org
Redaktionsschluss für Mai: 1.4.2016
19
Übersicht über die regelmäßigen Gottesdienste in St. Lukas
Montag
7.30
9.00
17.00
Samstag
7.30
Karmel, hl. Messe
9.00
St. Anna, hl. Messe
9.30
St. Anna, Beichtgelegenheit
15.30
Haus St. Anna, hl. Messe
Grabes- und Auferstehungskirche, Gedenkmesse
(Rosenkranzgebet ab 16:30
Uhr)
St. Bonifatius, hl. Messe
17.30
Kloster St. Peter Julian, hl.
Messe
18.00
St. Cyriakus (Alte Kirche),
hl. Messe
Krankenhaus Düren, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
17.30
Kloster St. Peter Julian, hl.
Messe
18.00
St. Marien: Wortgottesdienst
3. Sa im Monat: stattdessen
Gottesdienst der JuGe
18.30
Karmel, hl. Messe
St. Anna, hl. Messe
St. Bonifatius,
Rosenkranz-gebet
Donnerstag
7.30
Karmel, hl. Messe
9.00
St. Anna, hl. Messe
9.00
St. Antonius, hl. Messe
17.00
Marienkloster Niederau,
hl. Messe
17.30
Kloster St. Peter Julian,
hl. Messe
18.30
St. Marien, hl. Messe
Dienstag
7.30
Karmel, hl. Messe
7.55
St. Bonifatius,
Schulgottesdienst
19.00
St. Josef, hl. Messe
20.00
St. Antonius, Nachtgebet (nur
2. und 4. Do im Monat)
St. Josef, hl. Messe
9.00
17.00
St. Anna, hl. Messe
St. Bonifatius,
Rosenkranz-gebet
Freitag
7.30
Karmel, hl. Messe
8.00
Karmel, hl. Messe
17.30
9.00
St. Anna, hl. Messe
8.30
St. Anna, hl. Messe
in polnischer Sprache
Kloster St. Peter Julian, hl.
Messe
9.00
18.30
Kinderheim St. Josef, hl. Messe (bei Exequien in St. Bonifatius)
9.00
St. Augustinus Krankenhaus, hl. Messe
St. Augustinus Krankenhaus,
hl. Messe
St. Antonius, hl. Messe
St. Josef, hl. Messe
15.00
9.00
Krankenhaus Düren,
hl. Messe
18.30
19.00
Am 1. und 3. Fr im Monat:
Seniorenzentrum Weyerfeld,
Gottesdienst
15.00
St. Augustinus Krankenhaus,
9.45
St. Josef, hl. Messe
9.45
Marienkloster Niederau,
hl. Messe
15.30
10.00
St. Anna, hl. Messe
Anna Schoeller Haus,
hl. Messe
St. Bonifatius,
Rosenkranzgebet
10.30
Kloster St. Peter Julian,
hl. Messe
11.00
Ritastift, hl. Messe
11.00
St. Marien, hl. Messe
11.15
St. Antonius, hl. Messe
11.30
St. Anna, hl. Messe
18.00
St. Anna, hl. Messe
19.00
Nur am 1. So im Monat:
St. Marien, Taizégebet
17.00
17.00
18.30
Sonntag
Mittwoch
7.30
8.00
9.00
9.00
Karmel, hl. Messe
St. Marien, Schulgottesdienst
St. Anna, hl. Messe
Kinderheim St. Josef, hl. Messe (bei Exequien in St. Bonifatius)
17.00
musikalische Andacht
17.30
Kloster St. Peter Julian,
hl. Messe
15.30
Krankenhaus Düren, euch.
Anbetung
18.00
Nur am 1. Fr im Monat:
St. Bonifatius, hl. Messe
17.00
St. Bonifatius,
Rosenkranzgebet
18.30
Krankenhaus Düren,
hl. Messe
17.30
Kloster St. Peter Julian, hl.
Messe
18.30
19.00
Krankenhaus Düren, hl. Messe
St. Anna, hl. Messe in polnischer Sprache
Beichtgelegenheit haben Sie samstags
nach der hl. Messe um 9.00 Uhr in St. Anna, im Eucharistienerkloster und nach Absprache mit den Priestern.
20
Wir sind gerne für Sie da:
Büros
Zentrales Pfarrbüro: Annaplatz 8
 38898-0
erreichbar Mo - Do 8.00 - 17.00 Uhr,
Fr 8.00 - 12.30 Uhr (Fax: 38898-11)
Öffnungszeiten: Mo - Fr 9.30 - 11.30 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.
Alle Büros haben eine zentrale E-Mailadresse:
pfarre@st-lukas.org
Die Gemeindebüros vor Ort stehen Ihnen zu folgenden
Zeiten zur Verfügung:
St. Bonifatius, An St. Bonifatius 7, Tel. 38898-30
Fr 9.30 - 11.30 Uhr
St. Antonius, Grüngürtel 41, Tel. 38898-40
Di 16.30 - 18.30 Uhr
St. Josef, Piusstr. 40, Tel. 38898-50
Di 9.30 - 11.30 Uhr, Do 16.00 - 18.00 Uhr
Gemeinde St. Cyriakus, Cyriakusstr. 8, Tel. 38898-60
Mo 16.00 - 18.00 Uhr
Verwaltung Grabes- und Auferstehungskirche,
Cyriakusstraße 8 Tel 388 98 68 Mo.-Fr. 10.00-17.00 Uhr
info@grabeskirche-dueren.de
Verwaltungskoordinatorin St. Lukas, Frau Vitzer
Annaplatz 8 Tel. 38898-96 pfarrverwaltung@st-lukas.org
Mo, Di, Do 8.00 - 13.00 Uhr
Verbundleitung der Kindertagesstätten Frau Marlis Graf
Annaplatz 8 Tel. 3889886 marlis.graf@st-lukas.org
Caritas - Sprechstunden:
St. Anna: Mo 15.00 - 17.00 Uhr
St. Antonius: Di 16.30 - 17.30 Uhr
St. Bonifatius: Do 15.00 - 17.00 Uhr
(im Bürgerhaus Ost, Nörvenicher Str.
7 - 9)
Keine Sprechzeiten in der
ersten Woche eines Monats
Aktuelle Informationen finden Sie
auf unserer Homepage:
www.st-lukas.org
Pastoralpersonal in St. Lukas
Pfarrer Hans-Otto von Danwitz,
Annaplatz 8 Tel. 38898-12
hans-otto.von-danwitz@st-lukas.org
Gemeindereferentin Marga Fleischmann
Annaplatz 8, Tel. 38898-42
marga.fleischmann@st-lukas.org
Gemeindereferentin Susanna Jung
Annaplatz 8 Tel. 38898-72 susanna.jung@st-lukas.org
Kaplan Achim Köhler
Annaplatz 8, Tel. 38898-32 achim.koehler@st-lukas.org
Pastoralreferentin Anja Minder
Steinweg 1 Tel. 38898-82
anja.minder@st-lukas.org
Gemeindereferentin Christina Ruegenberg
Annaplatz 8 Tel. 38898-22
christina.ruegenberg@st-lukas.org
Pfarrer Ernst Joachim Stinkes
Piusstr. 40 Tel. 38898-52
ernst-joachim.stinkes@st-lukas.org
Gemeindereferent Stefan Uerschelen
Annaplatz 8 Tel. 38898-62
stefan.uerschelen@st-lukas.org
Pastoralreferent Wolfgang Weiser
An St. Bonifatius 5 Tel. 491049
wolfgang.weiser@st-lukas.org
Diakon Raymund Schreinemacher
Scharnhorststraße 104 Tel. 37718
raymund@schreinemacher.net
Diakon Hermann Schulz hermann.schulz@ymail.com
Pfarrer Anton Straeten Poliusstr. 3 Tel. 15982
toni.straeten@st-lukas.org
Pfarrer Rainer Mohren, rainer.mohren@st-lukas.org
Priesternotruf: 5990 Telefonseelsorge: 0800 - 111 0 111 und 0800 - 111 0 222
Spendenkonto St. Lukas: Sparkasse Düren, IBAN: DE20 3955 0110 0000 6133 72 BIC: SDUEDE33XXX
Durch die Zweckangabe kommt das Geld dem jeweiligen Zweck in den sechs Gemeinden oder den Hilfswerken zugute .

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