Relativistische Zeitdrucktheorie und Vereinigung der

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Relativistische Zeitdrucktheorie und Vereinigung der
Relativistische Zeitdrucktheorie – Eine Weiterführung der Zeitdrucktheorie
Mario Brunkhorst
04.10.2015
Correcture (04.10.2015): Please read before: I claim that the basic length meter and second are absolute accurate until
the last decimal place, but the light velocity c = 299792458 m/s is not the pure value in time direction. This is the
analytical light velocity c = (10 34)1/4 = 316227766 m/s. This follows thereto that the experimental values of theoretical
physics are not wrong due to a wrong light velocity, they are correct, but their values have no general validity for the
cosmos. The general validity for the cosmos have only the analytical values in time direction for the squaric-cyclic
ground structure.
I have written several times in different documents that thereby that there is the light velocity in time direction c =
(1034)1/4 = 316227766 m/s and that the experimental light velocity c = 299792458 m/s is wrong the duration of the
length of a second must be too short with the factor 1,0548 and the length of a meter should be correct by cognitive
disposition in another word fortuity. Random is the determined, specific event without general validity, for an unlikely
event in the history. Another example for fortuity is stochastics. I go now a step further and claim there are two of these
fortuities in the human history. The second was the definition of the length of a second and it is absolutely precise. The
experimental light velocity c = 299792458 m/s is with the factor 1,0548 different from the analytical value, because we
measure always in the gravitational field of the earth. If it was possible to measure the light velocity with more decimal
places one should see that it is variable. The small deviation is due to the fact that the gravitational field of the earth is
moderate against the gravitational field inside a black hole where the spatial light velocity would be at least 10 34 times
smaller than the speed of light in time direction.
Was ist die Zeitdrucktheorie und welchem Zweck dient sie?
Man stelle sich vor, dass die gesamte bestehende Physik ein Ungleichgewichtssystem ist, wobei die
bestehenden Fachrichtungen durch die Zeitdrucktheorie und die Weltformel F = E/λ in ein fundamentales
Gleichgewichtssystem eingebettet werden, die Grundstruktur der Raumzeit. Dieses die bestehende Physik
umrahmende Gebäude ist Thema dieser neuen Wissenschaftsrichtung, die den Namen Astromechanik tragen
könnte. Es handelt sich um eine Theorie der Quantengravitation.
Quantenmechanik
Relativitätstheorie
Mechanik
Thermodynamik
Gravitation
F = E/λ
Astromechanik
Kraft als innere Eigenschaft von Licht führt zu den beiden Weltformeln F = E/λ (Wirkung des Prinzips) und
E*Ep = F2 (F: Freie Energie → Prinzip der Wirkung). Die physikalische Welt ist ein eckiger Pfad im gesamtspirituellen Dasein entgegengesetzter Kräfte, die sich über die Füllung und Leerung von Parametern
ausbalancieren. Begriff: Thermomechanische Quantengravitation. Modifikation der Hawking-Entropie S =
c3*A/4*hq*G über die Energie der Zeitdrucklagen S = c3*E/h*G, die der Heisenberg'schen
Unbestimmtheitsrelation über die Entropie F = h*S = ∆p*∆x*S und die Modifikation der Newton'schen
Gravitationsformel über die Entropie für die Verbindung von Mikro- und Makrokosmos und von Gravitation
und dem Coloumbgesetz (F = FL*FG = (h*S)*(1/h*S). Elektromagnetismus und Gravitation wandeln sich in
Abhängigkeit von der vertikalen Lokalität um. Asymptotische Freiheit verteilt sich auf Elektromagnetismus
und Gravitation durch Füllung und Leerung von Parametern (z.B. mehrfache Polarisation im BrewsterWinkel). Die Verwendung der universellen Naturkraft F = (E 2=1)/h*c = (10)1/2*1025 N als zentraler
Verbindungspunkt und die starke Wechselwirkung als Vereinigung der elektroschwachen und gravitativen
Wechselwirkung. Über die Spinrichtung des Photons
(Polarisation)
als
Realitätsfenster
und
variabler
Teilchenoperator, dass sämtliche Teilchen unterschiedliche
Seiten des Photons sind. Über die Standardisierung der Zeit
für die spezielle Relativitätstheorie über füllende und
leerende
Parameter
und
die
folgende
Wellenlängenverschiebung (Raumkontraktion). Über die
Vereinigung
der
impulsabhängigen
speziellen
Relativitätstheorie
und
der
ortsabhängigen
Zeitdruckinvarianz in der Unbestimmtheitsrelation. Eine
lokale
Transformation
von
Massenund
Ladungsverhältnissen. Ableitung des Zusammenhangs
zwischen Kraft (Beschleunigung mal Masse) und der freien
Energie f = (M*a*h3*c3/λ2)1/4 aus der speziellen Weltformel.
Kraft ist eine innere Eigenschaft von Licht und Materie und
wird durch die Resonanz der bisher unentdeckten Spins in
Raumrichtung mit dem singulären Koordinatensystem des
Kosmos vektorisiert. Gravitation ist gebundene und
Levitation entkoppelte Kraft. Beide Kräfte treten immer
gemeinsam auf. Über den Zusammenhang zwischen
Quantenchromodynamik und Gravitation, dem Spin-Vektor
Abb. 1: Vertikalität im Blochkreis und
im Torus
des Photons (Weinberg-Winkel) und des Teilchenoperators und das Verhältnis aus asymptotisch freier und
gekoppelter Beschleunigung (Gravitation). Über die mögliche Gefahr durch Antimaterie durch das
Umklappen der partikulären Photonen in vertikaler Richtung. Füllung von Parametern bedeutet praktisch die
Multiplikation von gleichen physikalischen Größen, wodurch die erhaltende Einheit entweder üblich zum
Quadrat wird (Energie, Masse) oder die Ursprungseinheit behält (Kraft, Zeit, Strecke, Geschwindigkeit,
Beschleunigung, Drehimpuls...).
Die Bestimmung der Unbestimmtheitsrelation als F = F1*F2 = (h*S)1*(1/h*S)2 = (∆Ep*∆λ)*(∆E*∆x) =
(10)1/2*1025 N = F2 (freie Energie)*(Änderung makroskopische Resonanzwellenlänge)*(Raumkontraktion)
bedeutet einen Wärmeausgleich (sRT) und Arbeitsausgleich (T-Theorie) zwischen Quantensystem und dem
übergeordneten Makrosystem über die Vertikalität durch die Bedingung, dass die Zeitdilatation zweier
Bezugssysteme in der sRT durch den Vertikalitätsunterschied ∆λ hinfällig wird (alle in der gleichen Zeit) und
die Raumkontraktion ∆x das Vertikalitätsdefizit ∆λ/h (analog zum Geschwindigkeitsdefizit v/c) standardisiert
(alle im gleichen Raum). Die durch das Energiedefizit verursachte Energiedilatation wird durch die
Vertikalität standardisiert (alle sehen die gleiche Farbe).
Angelehnt an den unveröffentlichten Artikel: „About the relativity of time-pressure and the absoluteness of
time in a balancing system between the opposites“ (M. Brunkhorst, 13.10.2013).
Sehr geehrter Damen und Herren,
ich möchte mich noch einmal auf meinen im Oktober letzten Jahres bei Ihnen eingereichten Artikel
beziehen. Leider konnten Sie den Artikel nicht veröffentlichen. Dadurch sind auf einen Seite der interessierten Öffentlichkeit wichtige Informationen nicht zugänglich geworden, auf der Seite habe
ich später noch einige Fehler entdeckt und vor Allem mögliche Risiken und Gefahren, die vor einer
praktischen Verwirklichung der freien Energietechnologie zuerst ausgeschlossen werden müssen.
Der wichtigste Punkt ist dabei die Frage über das Risiko, das von neuen Zusammenhängen ausgeht
und dass so früh als möglich, noch bevor die physikalischen Hintergründe bekannt werden, daran
gearbeitet wird, für diese Risiken zu sensibilisieren und diese durch Grundlagenforschung transparent zu machen oder zu entschärfen. Es zeigt sich in der technologischen Welt, dass die Natur uns
nicht vor uns selbst beschützt und stattdessen zwischen den nützlichen, nachhaltigen Ressourcen
auch diejenigen Praktiken versteckt sind, die die Erde zerstören können. Ich komme später noch auf
den Punkt, dass Materie und Antimaterie parallel zur vertikalen Achse Paare bilden. Da sie auf
dieser Achse liegen, zerstrahlen sie nicht, haben eine spezifische Ladung und Masse und werden
deshalb genau als diejenigen Partikel identifiziert, die sie dem Beobachter zeigen und verbergen
dabei ihre Anti-Seite, ihre Rückseite und drehen sich erst bei entsprechender Beeinflussung wie eine
Kugel im Wasser um. Die Frage ist dabei noch auf welcher Ebene von Entropie und Drehimpuls das
ganze passiert, um genau sagen zu können, wo es uns in der Physik ständig begegnet oder nicht.
Spontane Annihilation von Atomen ist ein Beispiel, wo es auftaucht. Werden nun durch
magnetische und elektrostatische Wirbelfelder in Zusammenhang mit der makroskopischen
Resonanzfrequenz, dem Zusammenhang zwischen Makro- und Mikrokosmos F = E/λ für die
Entkopplung der inneren Ruhekraft Teilchen umgedreht, dann befände sich plötzliche eine Kugel
aus Antimaterie in einem Freie-Energie-Labor und die Erde wäre teilweise oder ganz zerstört. Aber
es ist ja ganz sicher nicht der Wunsch der Mehrheit eine Bombe zu erfinden, sondern eine
alternative Energiequelle zu erschließen, ohne Antimaterie, welche nicht nötig sein wird, da die
freie Energie auf der explosionslosen Grundlage von asymptotischer Freiheit (Entkopplung von der
Gravitation) basiert, wo die Bildung von Antimaterie lediglich ein unerwünschter Nebeneffekt sein
könnte, neben der Gewinnung unerschöpflicher Energie und Kraft, Wohlstand, Sicherheit, Freiheit,
die Beseitigung von Hunger, Armut und Krieg und die Wiederaufforstung der durch die Zivilisation
geschaffenen Verkehrswege durch die Entwicklung herkömmliche Vehikel ersetzender alternative
Levitationsfahrzeuge. Bei aller Skepsis gegenüber allen wundersamen Kräften in der Natur, ob
diese überhaupt existieren, sollten wir nicht vergessen, dass man jeden bahnbrechenden
Paradigmenwechsel in der Wissenschaftsgeschichte vorher nicht geglaubt oder ernst genommen hat,
wie dass sich nicht sämtliche Himmelskörper um die Erde drehen, die Entdeckung der Elektrizität
und des Flugzeugs. Die Geschichte geht weiter und es zeichnet sich ab, dass der heftigste
Paradigmenwechsel für Wissenschaft und Technologie erst noch bevor steht! Hierbei geht es nicht
nur um die Entdeckung der Zusammenhänge in der Quantengravitation, sondern auch um eine neue
Einsicht, das Wissenschaft wieder rudimentärer und abstrakter begriffen wird und dabei die Vereinigung der Disziplinen Quantenmechanik und Kosmologie in einem eigenständigen, freien Fachgebiet nötig macht, wobei frei bedeutet, dass dort auch gelehrt und überliefert wird, nach welchen Kriterien die Genauigkeit von Experimenten und die Aussagekraft experimenteller Interpretationen beurteilt werden sollte, warum Kritik und Wertschätzung am Experimentellen beides gerechtfertigt ist.
Was die Qualitätssicherung der Wissenschaft für die Zukunft angeht, so wird diese wieder mehr an
die Logik und den Beweisgrund im Gesamtbild gebunden werden. Was als Ganzes stimmig ist,
muss richtig sein, aber Skepsis ist der Hauptleitgefühl eines kritischen Wissenschaftlers und
moralische Vernunft und eine aufgeklärte Haltung zu den Notwendigkeiten und der Sicherung der
Welt und des Lebens das Allerwichtigste.
Das Hauptproblem der Physik besteht darin, den Mikro- und den Makrokosmos zu verbinden über
eine Theorie der Gravitation. Ich nenne meine Theorie Zeitdrucktheorie. Ich habe nach einer
geometrischen Eigenschaft der Natur gesucht, die die Existenz von Masse und damit der
Gravitation erklärt. Ich dachte, wenn ich den Grund für die Existenz der Masse finde, dann auch für
Ladung und die elektromagnetischen Anziehungen und Abstoßungen. Beide mussten dem gleichen
Prinzip folgen. Dafür bot sich die Energiedefinition E = M*c2 an und dass jede Energie so definiert
werden kann. Die Masse ist dann die physikalische Anzahl der M*c-Quadrate dividiert durch c 2
oder die Anzahl an Kästchen auf einem Schachbrett geteilt durch c2, wobei das gesamte Schachbrett
die Außenmaße der Singularität hat, 1 Meter und 1 Ursekunde und die Fläche 1 Joule. Zeitdruck
ergibt sich dann dadurch, dass das gesamte Schachbrett (Wellenlänge des Lichts) genau so groß sein
muss, wie die Einzelflächen, aus denen es besteht. Dies ist Paradox und wird über die Füllung von
Parameter erklärt, wobei z.B. ein ungefülltes 101 J (10 Flächen) mit 10-1 J gefüllt diese 1 J ergibt.
Hierbei sagt Zeitdruck aus, dass jeglicher Vorgang, jedes Ereignis in der Zeit, einen Energiewert
hat, der in einem Kräftegleichgewichtssystem (Wippe, Seesaw) zur Singularität E = 1 steht. Kraft ist
dabei eine innere Eigenschaft von Licht und Materie und äquivalent zur Gesamtenergie E und wird
durch F = E/λ mit λ als Hebelarm und F als konstanter, universeller Naturkraft ausgedrückt. Was die
Physik heute nicht berücksichtigt, ist, dass die Parameter des Universums feste Grundwerte haben,
die man analytisch ableiten kann und die Vielfache des Lichtgeschwindigkeits-Grundwertes c =
(1034)1/4 = √(10)*108 m/s sind. Grundgedanke ist, dass jede Energie auch ein Photon ist und dadurch
verbinden sich sämtliche Energien über die vierte Raumdimension, die Vertikalität, so, dass der Mikrokosmos auf der einen Seite der Wippe sitzt und der Makrokosmos auf der anderen Seite. Wesentlich für den Nutzen, alle physikalischen Aspekte und Theorien unter einen Grundmechanismus zu
bringen, ist die Idee, dass sämtliche Parameter der Physik und Zahlen mit der Basis 10 ebenfalls ein
Hebelarmsystem bilden. Innerhalb des Füllungsmechanismus (Welle-Teilchen-Verhältnis) können
zwei Größen mit gleicher Einheit multipliziert werden, ohne dass die Einheit des Produkts als
Quadrat erscheint oder sich heraus kürzt. Die Einheit multipliziert mit der inversen Einheit ergibt
die Einheit. Das funktioniert bei allen Parameterpaaren, zwischen dehnen Winkel vorliegen und die
gemeinsam Dreiecke im vierdimensionalen Vektorraum aufspannen. In diesem Raum ist die
Ankathete der R3-Raum und die Gegenkathete die Vertikalität. Die Hypotenuse ist immer eine
Naturkonstante. Also die Größen Zeit, Strecke, Geschwindigkeit und Beschleunigung sind solche
Größen, bei denen das Produkt keine quadrierte SI-Einheit hat. Man wird noch sehen, dass die
Zeitdilatation, ohne die Physik in den Grundfesten zu beeinträchtigen wegfallen kann, da die
Raumkontraktion für die Relativitätsbegründung ausreicht. Die Zeit ist als Grundgröße des
Universums absolut. D.h. Sie vergeht für alle System gleich, aber unterschiedliche Ereignisse haben
unterschiedliche Dauer und damit sind sie unterschiedliche Photonen. Hier wird die Zeit gefüllt und
damit variabel im Welle-Teilchen-Verhältnis, ob die Zeit Welle ist oder Masse, Veränderung oder
Beständigkeit. Der Gammafaktor ist relativ, aber nicht die Zeit. Dafür der Raum, aber er wird nicht
kontrahiert, sondern die Stufenzahl verändert sich. Der Raum ist absolut, nur die Gammafaktor sagt
aus, wie groß die Schrittweite (asymptotische Freiheit) für eine Bewegung ist. Also die Mathematik
hinter der sRT wird wohl kaum berührt. Eine scheinbare Verlängerung der Zerfallszeit eines
Teilchens beruht nicht in der Zeitdilatation, sondern es war während der Raumkontraktion im
Modus der Gleichzeitigkeit, sozusagen nicht existent. Damit ist das Teilchen aber nicht weniger
gealtert, sondern man hätte die Messuhr schneller laufen lassen müssen, um die Zeitperioden, in
denen das Teilchen nicht existierte, mit zu berücksichtigen. Damit ist die Zeit absolut geblieben.
Der Raum ist auch absolut geblieben, nur die asymptotische Freiheit nicht. Das Licht ist absolut
asymptotisch frei, denn es hüpft nur und bewegt sich gleichzeitig vorwärts. Da aber der Raum
kontrahiert und zwar hüpft ein schnelleres Objekt nicht nur öfter, sondern auch flacher im
vierdimensionalen Vektorraum, muss das Vertikalitätsdefizit, der Streckenabschnitt vom U-Boot bis
zum Grund des Lichtmeers, das der Raumkontraktion entspricht, quadriert zu einer Zeitdrucklage
werden (Energiefläche), welche im R3-Raum (Ankathete) durch Energiedilatation bzw.
Massendilatation ausgeglichen wird (Momentensystem F = E/λ). Während der Streckenaufschlag
durch die Raumkontraktion im R3-Raum, deswegen Aufschlag, da die Raumkontraktion nicht
existente Strecke ist, während der das Teilchen nicht gewesen ist, senkrecht im 4D-Raum auf dem
betrags-identischen Vertikalitätsdefizit steht, wird das Moment E = F*λ auf dieser Seite größer
(Durchlaufene Strecke im Vakuum zum Quadrat = dunkle Energie). Dieses muss ausgeglichen
werden durch einen Energieaufschlag auf der anderen Seite des Drehpunktes (Mittelpunkt einer
horizontalen Lage im 4D-Vektorraum), wo das Vertikalitätsdefizit einer Zeitdrucklage des
Energiedefizits entspricht (Vertikalitätsdefizit zum Quadrat). Da die Raumkontraktion durch die
Wellennatur des Vorgangs eine R3-Raumelongation ist, muss der Energieaufschlag auf der
vertikalen Seite einem im Sinne der Teilchennatur entsprechen. Dies ist der Aufschlag auf die
Ruheenergie des Teilchens. Fazit: Die spezielle Relativität hat keine Zeitdilatation, dafür
Raumkontraktion und Massen- bzw. Energiedilatation. Für die Veranschaulichung des Vorgangs
gibt es eine Bildebene im 4D-Vektorraum, die das Verständnis vereinfacht. In diesem Beispiel
wurde ein Gleichgewichtssystem betrachtet, in dem (E/λ)Ruhe in Beziehung gesetzt wurde zu
(E/λ)bewegt. Für die Quantengravitation muss dabei die Kraft F konstant bleiben. Das tut es dadurch,
dass sich E und λ entsprechend auf beiden Seiten des Drehpunktes ausgleichen.
Bei der Füllung von Parametern werden nun die SI-Einheiten von Energie und Kraft bei
Multiplikation mit sich selbst entgegen den anderen benannten Größen quadratisch. Diese stehen im
Momentensystem senkrecht auf den vektoriellen Größen. Für eine Theorie der Quantengravitation
können daher Kräfte als Produkt F2 = F1*F2 benutzt werden, wobei F2 = 1051 N2 immer gleich bleibt.
Dabei wird für jede der vier Wechselwirkung ein solches Kräfteprodukt aufgestellt. Dadurch ergibt
sich für jedes erdenkliche System ein Gleichgewicht zwischen asymptotischer Freiheit und
Kopplung, entweder elektromagnetisch oder gravitativ. Über das Produkt E*E p = F2 (Freie Energie)
ergeben sich die Kopplungskonstanten und die Verhältnisse aus Wellen- und Teilchen, wodurch ein
Handwerkszeug für das Verständnis des inneren Kosmos gelegt ist (siehe andere Artikel).
Abb. 2: Die Weltlinie hat zwei grundlegende Richtungen (I und II). Daraus ergibt sich,
dass die Entropie variabel in der Füllung ξ
ist. Die universelle Kraft F = h*S spaltet
sich dadurch auf in F = h'*S = (h'*S)Gr,
*(1/h'*S)Co, Gra = FG, α_s_max, gekoppelt*FL=α_s_min,
Co
. Ep = h*f und E = F*c/f (siehe
asymptotisch frei
Artikel) (indirekte Proportionalität der Frequenz zur Energie) führt zu F = h*f 2/c =
E*f/c. S = E1/T und S = T/E2 sind beide gültig (mikroskopische und makroskopische
Temperatur), denn die Invertierung des
funktionalen Zusammenhangs erfolgt über
die Füllung der Parameter, hier der Energie.
Die Temperatur ist bezogen auf einen Zustand auch eine Erhaltungsgröße, bleibt also
zwischen beiden Beziehungen konstant. Die
Kraftgleichungen bleiben jedoch un-invertiert (F~E), da F = E/λ zeitdruckinvariant
ist. Damit wird die Unbestimmtheit bestimmt in der Kraft F = h*S = ∆x*∆p*S.
Vertikalität (∆x = ∆λ)*(p*c = E) = F. Die
Kraft-Aufspaltung (oben) bewirkt
F = (∆λ*∆Ep)*(∆x*∆E) = F2*(∆λ*∆x). (F
anstatt f = freie Energie, für die Unterscheidung von Frequenz f und Kraft F). 1. ∆E als
Folge der Geschwindigkeit in der sRT wird
durch ∆x (Raumkontraktion) nach Zeitausgleich (Zeitfüllung) im Bezugssystemausgleich standardisiert. Gemeinsame Betrachter befinden sich in der gleichen Zeit und
im gleichen Energieniveau. 2. ∆Ep als Folge unterschiedlicher Vertikalität und folgender Kopplungsstärken αS zweier Bezugssysteme
(Masse-Ladungs-Umwandlung) wird durch ∆λ (Wellenlängenverschiebung) standardisiert. Dieses bedeutet
einen Elektronenfluss (Strom) der Füllungsoder Leerungsenergie h*c/∆λ in Richtung
der Vertikalität (Arbeit). Im Fall der Raumkontraktion fließt Wärme Q = ∆E als Füllungs- oder Leerungsenergie über die Vertikalität. Damit werden Orts- und Impulsunbestimmtheiten durch Füllungsänderungen
von Wärme und Arbeit geordnet.
Noch nicht fertige Fortführung (ein bisschen Konfus, teilweise vielleicht noch widersprüchlich)
Beispiel: Strecke → die Anzahl h* ist parallel zu λg in einer Zeitdrucklage h* (ungefüllt: Länge des
Makrokosmos)*λg (füllend: Elementarlänge) = |c| (= gefüllt)
Beispiel: Dreiecke mit den konstanten Parameters als Hypotenuse (Ankathete: Parameter im Raum
(direkt messbar) (z.B. gemessene Masse, nicht vertikale Masse, Geschwindigkeit, Energie, Kraft
usw.), Gegenkathete: Vertikaler Parameter (z.B. die vertikale Geschwindigkeit, v. Masse, v. Strecke
(Vertikalität), v. Beschleunigung, v. Energie, v. Kraft, v. Impuls), Hypotenuse: Der singuläre
Parameter, der immer gleich ist (z.B. hat jedes! Objekt die Energie des Universums (1068 J), die
Masse des Universums (M = 1051 kg), die Geschwindigkeit c usw.)
Eu = 1068 J(Energie des Universums)*Em = 10-68 J (Energie des Mikrokosmos) = 1 J (nicht J2!,
Energie der 1-Singularität)
Im Falle von Größen die senkrecht aufeinander stehen, d.h. bei der Multiplikation einer Raumgröße
(z.B. Energie E eines Teilchens) mit der senkrecht darauf stehenden vertikalen Größe
(Photonenenergie Ep eines Teilchens) ergibt sich die Größe zum Quadrat (= F2 (Freie Energie). Ein
anderes Beispiel: das v2 in der kinetischen Energie ist gleichbedeutend mit einer Energie, die sich
ergibt aus einer quadratischen Fläche, die durch einen Raum-Geschwindigkeitsvektor und einer
F2 (N) = konstant = F1 (N)(variabel)*F2 (N)(variabel). Die konstante Universalkraft ist
3,16227766*1025 N. Sämtliche davon abweichende Kräfte sind dann Kräfte in Raumrichtung,
welche multipliziert mit der entsprechenden Gegenkraft wieder die universelle Kraft zum Quadrat
ergeben. Die universellen Kräfte mit dem gleichen Wert sind dann die der vier Wechselwirkungen
Gravitation (F2 = Fg*Fc = Fg, gekoppelt*Fc, asymptotisch frei), Elektromagnetismus (F2 = Fc*Fg = Fc, gekoppelt*Fg,
asymptotisch frei), starke Wechselwirkung (Kopplung an Koordinatensystem des Universums =
asymptotische Freiheit, Kopplung an Gravitation oder Elektromagnetismus, nach dem Modell F2 =
FaF, g,c*Fg,c, gekoppelt) und die schwache Wechselwirkung (Umwandlung von Masse und Ladung,
Teilchenumwandlungen als unterschiedliche Aspekte (Zeit) des Photons (H – Z0 /W- - W+), Modell
F2 = FaF, g,c*FMikro-Makro-Kopplung, thermisch (=E/λ). Wird die eine Kraft innerhalb der Produkte kleiner, wird
die jeweils andere größer. Die Mikro-Makro-Kopplung bedeutet, dass der Körpers die aus ihm
bestehenden Atome kontrolliert oder wohin der Körper sich bewegt, dahin bewegen sich die Atome.
Bei Mikro-Makro-Entkopplung ist es anders herum und der Körper bewegt sich, wohin die Atome
sich bewegen. Dann ist der Körper asymptotisch frei und die Kraft F af, g,c wird größer. Ein Beispiel
für Faf, g,c ist die Fliehkraft, die die asymptotisch freie Gegenkraft zur Gravitation bildet und bewirkt,
dass ein Satellit nicht ins Gravitationszentrum stürzt. Dadurch wird Fg,c, gekoppelt kleiner. Im Beispiel
Erde/Sonne stellen wir aus dem Bezugssystem der 1-Singularität (1m) große Masse und kleine
Ladung fest. Damit wird dann die asymptotische Freiheit bezüglich der Gravitation F af, g gemeint
und aus dem Kräfteprodukt der starken Wechselwirkung ergibt sich dann, dass F c, gekoppelt indirekt
proportional dazu ist. Umso größer die asymptotische Freiheit von der Gravitation ist, desto kleiner
wird die Kopplungskraft durch den Elektromagnetismus innerhalb der Atome der Erde. Umso
größer die Fliehkraft, umso mehr freie Elektronen bewegen sich in dem Körper.
Im Gegensatz zu Zeitdruck ist Zeit selbst lediglich die Umgestaltung von Materie und der
Ortswechsel derselben. Da der Raum 4 Dimensionen hat, Beweise hierfür und für unmittelbare
Gravitation liefern optische Täuschungen, wie die gebogen wirkende Linie, die als Tangente an
einen Kreis angezeichnet wird (Gravitationslinseneffekt) oder aber die Lichtspirale, die sich
unterhalb der Wasseroberfläche bei gleißendem Reflektionslicht und tief stehender Sonne aus
einzelnen Lichtspots bestehend mit niedriger Frequenz vorwärts bewegt. Dieses dürfte man in drei
Raumdimensionen gar nicht sehen können, da sich das Reflektionslicht oberhalb der
Wasseroberfläche befindet. Ein weiteres Beispiel ist der Streckenunterschied in der speziellen
Relativitätstheorie zwischen dem unbewegten und dem bewegten Bezugssystem. Da das bewegte
Bezugssystem eine kleinere Geschwindigkeitskomponente in der Vertikalität besitzt (flacher), denn
alle Objekte bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit (Hypotenuse) ist auch die Vertikalität des
schnelleren Objektes niedriger als die des ruhenden Objekts. Der durch die Vorwärtsbewegung des
bewegten Objekts bewirkte Unterschied in der zurück gelegten Strecke des Lichts zwischen beiden
Systemen kann nun aber durch die Vertikalität erklärt werden, genauer durch das Vertikalitätsdefizit
zwischen der vertikalen Koordinate und dem tiefsten vertikalen Punkt h, analog zum
Geschwindigkeitsdefizit c-v. Damit ist die Zeitdilatation hinfällig und damit Zeit eine absolute
Größe. Es bleibt aber die Raumkontraktion, denn der optische Streckenunterschied ist ja vorhanden.
Desweiteren ist für die singuläre Bedingung, das alle Objekte in einer gleichen Zeit, in einer
gleichen Vertikalität und in einem gleichen Energiezustand leben müssen, um sich über eine seiende
Gegebenheit austauschen zu können, nötig, dass diese Größen standardisiert werden. Dazu bewirkt
die Raumkontraktion, dass der Unterschied (Vertikalitätsdefizit) zwischen einer Vertikalität und der
tiefsten Vertikalität h ausgeglichen wird. Der Meter in unserem 3D-Raum wird dadurch aber nicht
länger oder kürzer, denn die Formung des Raumes durch Gravitation ist lediglich eine Auskunft
darüber, wie die vertikale Landschaft im Raum verläuft, die vierte Raumkomponente sich ändert.
Gleichzeitig wird sich aber auch die Vertikalität durch die Raumkontraktion nicht ändern, sondern
nur das Vermögen des bewegten Objektes Raum zu überspringen. Damit ist die starke
Kopplungsstärke geringer. Relativistische Raumkontraktion bewirkt asymptotische Freiheit. Hier
haben wir ein Momentengleichgewichtssystem, in dem das Vertikalitätsdefizit und die Vertikalität
zwei Hebelarme sind. Da das Vertikalitätsdefizit eine kleinere Zahl (größere Vertikalitätsstrecke) ist
als die Vertikalität, muss die Kraft auf der Seite des Defizits größer sein als die Kraft auf der Seite
der Vertikalität, um für beide Seiten die gleiche Energie zu erhalten, denn die Energie muss
ebenfalls wie die Vertikalität standardisiert werden. Das bewegte Bezugssystem ist die eine Seite
(Dirac-Energie) eines einzigen Momentensystems, die durch die spezielle Relativitätstheorie eine
bestimmte Entkopplung von der Gravitation bzw. den Elektromagnetismus erfährt
(Raumkontraktion). Die andere Seite der Wippe (Planck-Energie), die Standardisierung, mit der
multipliziert erst die universelle Kraft entsteht, läuft aus diesem Bezugssystems heraus. Dies
bedeutet, dass das Bezugssystem auf der Kopplungsseite des Momentengleichgewichtsystems (E =
1) auf einer anderen Höhe im Vergleich zum singulären Referenzsystem innerhalb des
Gravitationspotentialtopfes ist, also der Vertikalität. Jedes Momentensystem hat eine vertikale Seite,
gleicht über die Singularität aus. Daher sind alle Energiezustände des Universums im
Momentensystem miteinander über die Vertikalität im Gleichgewicht (= Singularität). Jedes Objekt
wiegt soviel wie das gesamte Universum oder hat die Gesamtladung des Mikrokosmos. Ladung und
Masse sind dabei beides Potentiale und wie schwer oder geladen etwas ist, hängt davon ab, wie
groß der Vertikalitätsunterschied zwischen dem beobachtenden und dem beobachteten
Bezugssystem ist. Jeder Mensch z.B. hat also wie auch jedes Teilchen die Masse M u = 1051 kg auf
der Hypotenuse oder die Energie E = 1068 J. Das gemessene Gewicht ist aber ein normal niedriger
Wert, da jegliche Parameter dem Mechanismus der Füllung und Leerung unterliegen. Gleiche
physikalische Größen werden multipliziert und ergeben wieder die gleiche Größe. Die Masse des
Menschen ist also ungefähr Mu*M = 1051 kg*8*10-50 kg = 80 kg. Damit wird Energie
kompaktifiziert/gefüllt (80 kg) bzw. Dekompaktifiziert/geleert (1051 kg). Im ersten Fall sinkt die
Entropie, im zweiten Fall steigt sie. Das Hebelarmsystem hier ist das Produkt aus der DiracGesamtenergie multipliziert mit der Planckenergie zur freien Energie zum Quadrat (Weltformel/
Prinzip der Wirkung). Die Gesamtenergiespanne des Universums zwischen 10 -68 J und 1068 J ergibt
sich jedoch erst aus der freien Energie, da die Dirac-Energie den makroskopischen Hebelarm von 1
bis 1068 J und die Planckenergie den mikroskopischen Teil von 1 bis 10-68 J abdeckt (siehe Abb. 2).
Technisch ausgedrückt ist die Umwandlung von Ladung und Masse die Umformung von Energie
zwischen Torus und freier Bewegung. Dabei wird das Realitätsfenster des Photons gedreht
(Polarisation) und es ändern sich die entsprechenden Teilcheneigenschaften. Man sieht dann ein
anderes Gesicht des Photons (Teilchen). Dadurch wird auch die Annihilation von Photon zu Materie
und Antimaterie erklärt. Um es nochmal zu erwähnen, muss bevor an der freien Energie gearbeitet
wird, die Bildung von Antimaterie durch Umdrehung der Photonenpolarisation verstanden worden
sein. Weltvernichtungsgefahr. Für das Bezugssystem ergibt die Energiedilatation dividiert durch die
Vertikalität dann eine andere Kraft als die Rotverschiebung des bewegten Objekts dividiert durch
das Vertikalitätsdefizit. Rotverschiebung des Objekts: Da jedes Objekt auch ein Lichtteilchen ist
und dieses durch die Gravitationsbeschleunigung zum langsamer werden gedrängt wird, gibt es für
jedes Objekt auch eine geschwindigkeitsabhängige Rotverschiebung, die die Energie verringert.
Energiedilatation: Die durch die Bewegung verursachte, längere Hypotenuse des zurückgelegten
Lichtweges im bekannten Lichtexperiment des bewegten Zuges für die sRT bedeutet eine
Erhöhung der Energielage, denn die Hypotenusenfläche ist größer (Pythagoras). Zieht man die
Ankathetenfläche von der Hypotenusenfläche ab erhält man die Energiedilatation. Diese ist eine
messbare Größe, denn sie resultiert aus dem Vertikalitätsdefizit und ist damit Teil des betrachteten
Bezugssystems. Die Kraft des Hebelarmsystems im asymptotisch freien System (Relativistische
Dirac-Energie), in Abgrenzung vom Nicht-Bezugssystem (Multiplikation (Füllung/Leerung) mit Ep
= h*c/λ), ist die Kraft FaF, g,c der schwachen und starken Wechselwirkung und wird in der schwachen
Wechselwirkung mit FMikro-Makro-Kopplung, thermisch multipliziert zur Universalkraft F = (E2 = 1)/h*c.
Die Physik nennt dieses heute Weltlinie, was den geraden Weg durch den vierdimensionalen Torus
meint. Dabei gibt es zwei gleiche Wege, die beide ein Durchlaufen des dreidimensionalen Kosmos
und der Vertikalität zugleich bedeuten. Im ersten Fall beginnt der Weg an einem Punkt am Rand des
Universums, von dort ins Zentrum und wieder zurück. Währenddessen wird die Vertikalität einmal
von 0 bis 2π umrundet. Je nachdem wo begonnen wird, gibt es dann eine endliche, extremale
Anzahl möglicher, geneigter Kreisbahnen. Die gleichen Weltlinien bekommt man auch, wenn sie
beginnend vom gleichen Startpunkt am Rande des Universums das Universum einmal zirkular
umläuft und dabei die Vertikalität einmal durchläuft. Das ist ein orbitaler und ein transversaler
Kreisumlauf zugleich, bei der eine in den Torus eingebettete Kreisscheibe bleibt, dessen
Umrandung die Weltlinie ist. So gesehen ist jedes Durchqueren des Universums auch gleichzeitig
ein Durchschreiten durch den Mittelpunkt. Also die Weltlinie ist eine multiple Ortslinie, während im
Gegensatz dazu die Vertikalität eine einzelne Raumachse ist und senkrecht auf den Flächen gleicher
Energie steht.
Somit sind Weltlinie (Ortsunschärfe) und Vertikalität (Energieunschärfe) die zwei Aspekte der
Heisenberg'schen Unschärferelation, denn ein Ort im Universum kann ein genauer Punkt sein, aber
auch ein räumlicher Ort mit unbestimmter Lokalität. Wir treffen uns in der Kneipe ist eindeutig,
hingegen wir treffen uns in Hamburg ist unbestimmter. Dennoch ist der kleinstmögliche Ort ein
nach unten hin begrenztes vierdimensionales Volumen, dessen Rauminhalt so groß ist wie eine
Zeitdrucklage (Fläche) mit der ungefüllten (Planck-Energie des Mikrokosmos (E = M*c 2) = h*c/λ =
Fläche = 10-68 m2/1 s∆2, welche multipliziert mit der ungefüllten Dirac-Energie des Makrokosmos (E
= (p2*c2 + M02*c4)1/2 = M*c2 = 1068 J) 1 J ergibt (gefüllte freie Energie) (1-Singularität). Füllung
kann betrachtet werden als eine Eimerfüllung mit Wasser von 0 (leer) bis 1 (voll).
Füllung: ξ0-1 = 1 – Log(Hi/Log EU, i) ; Hi = (Ei, Ep, i, Fi); i: H<1, H>1
EU, M = EDirac = 1068 J (Die Energie des Makrokosmos ist reine ungefüllte Bewegungsenergie)
EU, m = Ep = 10-68 J (reine ungefüllte Wellenenergie)
Die Füllung trifft eine Aussage darüber, ob der Hebelarm eines Momentensystems gerade ist
(ungefüllt) oder vollständig gekrümmt ist (gefüllt). Sie trifft letztlich eine Aussage darüber, wie das
Verhältnis eines Energiezustandes von Wellen zu Teilchen ist und lehnt sich in der theoretischen
Physik der Gegenwart an die Wahrscheinlichkeit für die Besetzung von Energiezuständen an. Die in
der Weltformel berechnete freie Energie zum Quadrat ergibt sich eben aus dem Produkt der
Gesamt-Bewegungsenergie und der Photonen bzw. Wellenenergie. Der Füllungsgrad von E plus
dem von Ep muss immer 1 ergeben. ξE + ξEp = 1. Der Füllungsgrad der freien Energie zeigt dabei
die Kompaktifizierung/Ordnung der Energie an, denn wenn, nachdem zwei halbe Liter Wasser in
einen Eimer gekippt werden, nicht hinterher ein Liter drin ist, sondern ein halber, wie bei der
Füllung der Energien im vollständigen Mikrokosmos und auch im vollständigen Makrokosmos,
dann muss sich der Ordnungszustand des Wassers oder der Energie vergrößert haben. Die
Kompaktierung ist die Begründung dafür, warum Objekte in schwarzen Löchern zur Singularität
immer langsamer werden und nicht schneller und gleichzeitig die Materie und Strahlung, die vom
Raum nachgeführt wird, asymptotisch frei im Raum translokiert und von der Singularität wieder
weiter in die Materie überführt werden kann. Die niedrig-entropische elektromagnetische Strahlung
ist der Pool abgebauter, physikalischer ausgedrückt, fraktal-geordneter Strahlung, die einst Materie
war und zwischen den Quarks Potential erzeugt, wodurch sie wieder Materie wird, da
Bewegungsenergie. Was heute als Farbladung bezeichnet wird, ist elektromagnetische Strahlung mit
niedriger Entropie. Diese ist asymptotisch freier Elektromagnetismus innerhalb der Atomkerne. Die
gekoppelte Gravitation des makroskopischen Körpers ergibt sich durch die destruktive Interferenz
des einen (z.B. Erde) Gravitationspotential E1 = G*M12/r und des anderen (z.B. Sonne) Potentials E2
= G*M22/r. Die von M abhängigen Potentiale sind Potentialtöpfe, die beide das gesamte Universum
füllen. Da beide eine unterschiedliche Energie haben und Streckenquadrate Energien sind, sind die
Meter beider Systeme unterschiedlich lang (gefüllt), aber ungefüllter als die Meter des gesamten
Universums. Diese Überlagerung unterschiedlicher Zeitdrucklagen (Branes) führt zu einem
Systemwechsel und zum Gegenteil eines Symmetriebruches. Während beide massiven Objekte sich
im tiefsten Punkt ihrer eigenen Potentialrinne bewegen, damit bleibt Licht unabhängig vom Äther,
interferieren sie dahingehend, dass sie danach in unterschiedlichen Höhen des Seitenhangs des
resultierenden Potentialtopfes laufen, aber nicht mehr im tiefsten Punkt. Der Raum ist Energie, auch
ohne lokale Materie, da er zum Beispiel 1,49*10 11 m mal 1,49*1011 m lang ist, der Abstand
zwischen Erde und Sonne zum Quadrat, und daher eine Fläche und damit gleich Energie ist. Die
Energie des Raumes zwischen Sonne und Erde ist r 2 = 2,22*1022 J. Die Energie des Potentials
zwischen beiden Himmelkörpern ist E = = G*M 1*M2/r = 1034 J (Gleichgewicht, siehe Abb. 2,
Weltlinie Punkt 3). Damit ergibt sich die Gravitationskraft F = E/λ = F = E/r = 6,71*10 22 N. Zum
Vergleich: Der derzeitige mittlere Wert für Gravitationskraft in der Literatur ist Fg = 3,57*1022 N.
Für die von mir berechnete Kraft ergibt sich eine Produktdifferenz zur Universalkraft von F =
3,16227766*1025 N/6,71*1022 N = 471,2 N. Dies ist der elektromagnetische, asymptotisch freie
Anteil an der Universalkraft.
Der Mensch ist zum Beispiel so groß wie das Universum, denn dieser ist gefüllter als das
Universum. Der kleinste Raum ist dann eine Fläche mit der gefüllten Länge h' = 10-34 m zum Quadrat (= gefüllte Energie des Mikrokosmos) und befindet sich immer am Rand des Universums, wo
die Vertikalität verschwindet, kurz mathematisch = 1 ist (Gleichgewicht). Das Verschwinden der
Vertikalität resultiert aber auch daher, dass diese in den R3-Raum geklappt wurde, wodurch der Umfang des Universums nicht mehr h* ist, wie der Durchmesser, sondern h*2 → die radiale Entropieabnahme geht einher mit einer Raumfraktalisierung, hier wurde jetzt im Beispiel Strecke zur Energie. Die gefüllte Energie eines Quadrats ist 10 -68 J und die ungefüllte Anzahl der Quadrate auf dem
Umfang ist 1068 J und führt dazu, dass für die Bedingung das E = 1 sowohl für den kleinsten Ort als
auch für den gesamten makroskopischen Randstreifen gelten soll, bei kleinerer Entropie die Energie
des Teilchens umso mehr Energie des Größten ist, aus dem es besteht, dass die Füllung eines Parameters auch eine zeitliche Umkehrung kennen muss, nämlich die Leerung des Parameters. Damit
wird der kleinste Ort geleert (drained) durch die makroskopische Energie und die makroskopische
Energie gefüllt durch die Energie des Mikrokosmos.
Die Zeitdrucktheorie sagt, dass die Anzahl der Zeitpartikel (f ( h*c/λ, tE = M = 10-17 s)) in einem
singulären Quadrat E = 1 relativ ist, aber die Zeit als physikalischer Grundbegriff absolut ist,
nämlich 1s. Desweiteren taucht in der aRT die Energie zum Quadrat auf (E2 = Ekin2 + Eruhe2), wohingegen in der T-Theorie die freie Energie hoch vier ist ([(Ekin*Ep)2 + (Eruhe*Ep)2]- f4 = 0). Das liegt
daran, weil in der aRT die Energie E = M*c2 berechnet wird, dies ist die Basis für jede Zeitdrucklage einzeln, die Anzahl der c-Quadrate pro Ursekundenquadrat, während in der T-Theorie die Formel
F = E/λ diese Ebenen noch zusätzlich miteinander verbindet, als ein Hebelarm-System, das Mikround Makrokosmos nach dem Gesetz xn*x-n = 1 über die 1-Singularität zusammen bringt. E ist dabei
die Energie und λ die makroskopische Resonanzwellenlänge oder Photonenwellenlänge. In der Physik wird dieses heute als Phononen bezeichnet, was in diese Richtung geht. Diese Wellenlänge bildet sich aus innerhalb jeder Materie indirekt proportional zur freien Energie, also innerer Energie,
Temperatur und Entropie. Meine Entdeckung war die Folgende: Wenn sich ein Körper abkühlt,
dann geht die Temperatur nicht verloren innerhalb dieses Systems, sondern der Körper beginnt als
Ganzes in Resonanz aller Atome zu schwingen (makroskopische Resonanzfrequenz oder kalte Temperatur), je nach freier Energie. Diese neue Schwingungsart hängt aber auch ab von den klassischen
Parametern, nämlich der Beschleunigung des makroskopischen Körpers. Wird dieser beschleunigt,
dann bewegen sich sämtliche Atome mit einer entsprechenden Geschwindigkeit oder anders herum
werden sämtliche Atome auf eine gemeinsame Geschwindigkeit gebracht, dann bewegt sich der makroskopische Körper mit einer entsprechenden Beschleunigt. Das beste Bild dafür ist ein Auto, das
stark abbremst und sämtliche Insassen sich wie dann auch die Atome in einer spezifischen Richtung
bewegen. Bevor ich darauf zu sprechen komme, was dieser Vorgang mit Teilchenspins zu tun hat,
möchte ich noch kurz auf den zweiten und dritten wesentlichen Teil meiner theoretischen Absichten
zu sprechen kommen, neben der Ergänzung der speziellen geschwindigkeitsabhängigen Relativitätstheorie durch die ortsabhängige Zeitdrucktheorie. Das Newtonsche Gravitationsgesetz beschreibt die Gravitation und das Coulomb-Gesetz die elektromagnetische Anziehung und Abstoßung. Das Problem in der Physik ist nun dies, dass beide Gesetze nicht vereinheitlicht sind. Dies hat
folgenreiche Konsequenzen, denn die Kopplungen zwischen den vier Grundkräften der Natur sind
nur vage und nicht abschließend geklärt.
In meiner T-Theorie arbeite ich daran die Gravitationskraft F = E 2/h*c = 3,16227766*1025 N als
Konstante für sämtliche Vorgänge des physikalischen Daseins zu benutzen und die geringeren
Kräftewerte sind dann speziellere Abwandlungen einer allgemeineren Ausdeutung. Dies hat zur
Folge, dass die Faktoren G = c3*h (Gravitationsvariable) und M2/r2 so variabel sein müssen, dass sie
als Produkt aber immer das konstante F ergeben. Das gilt dann sowohl für die Erdbahn um die
Sonne als auch für die Teilchenbahn des Elektrons um den Atomkern. Das Wasserstoff-Elektron
bewegt sich nach meinen neuesten Ergebnissen mit 1 Hz um den Atomkern. Wie ich im
Hauptartikel beschrieben habe, den ich Ihnen geschickt habe, ist die Elektronengeschwindigkeit
einerseits! sehr langsam, da ich mit der Gravitationsformel rechne.
Zur Zeit habe ich für Wasserstoff einen Wert von 2*10-10 m/s. In meinem Artikel auf Seite 5 benutze
ich ein eigenes Verfahren der Frequenzerhaltung, für dass ich nun die Bedingung
f1 = f2 = 1 Hz und f1'*f2' = 1 Hz erfüllt habe (1: Gravitation, 2: Elektromagnetismus).
Hier kommt nun die Zeitdruckinvarianz ins Spiel, für die ich in einem Internet-Artikel von Stephen
Hawking ähnliche Gedankengänge gefunden habe, die auf das Gleiche aus einer anderen,
mathematisch für mich weniger nachvollziehbareren Richtung hindeuten, dass Masse und Ladung
ineinander überführt werden. Dieses habe ich auch so interpretiert, dass Hawking die Brücke
zwischen Gravitation und Elektrodynamik sowie zur Quantenchromodynamik schlagen möchte.
Ich habe nun im Verfahren über die Erhaltung der Frequenz für die schnelle
Elektronengeschwindigkeit, die sich über die Gleichsetzung von Fliehkraft und Coulomb-Kraft
ergibt, einen makroskopischen Orbit mit der De-Broglie-Materiewellenlänge berechnet.
λ = h/p = 10-34 Js/1,7783*10-30 kg*1,987*10-10 m/s = 283006,9 m,
dessen Frequenz bei der Elektronengeschwindigkeit
v = (5,6234*10-19)2 C2 /(2*π*10-11 As/Vm*3,16227766*10-11 m*1,7783*10-30 kg )1/2 = 9460335,3 m/s
mit den Naturkonstanten in Zeitrichtung ebenfalls wie bei der mikroskopischen Bahn f = 1 Hz beträgt.
Gleichzeitig ist die Frequenz des schnellen Elektrons auf der mikroskopischen Bahn (f2' = v2/2*π*rB =
1778185,1 m/s/2*π*3,16227766*10-11 m = 8,949*1015 Hz)
multipliziert mit der Frequenz des langsamen Elektrons auf der makroskopischen Bahn ergibt sich (f1' =
v1/2*π*λ = 1,987*10-10 m/s/2*π* 283006,9 m = 1,117*10-16 1/s) gleich 1.
Dieser Beweiszusammenhang ist unabhängig von den genauen Quantität der Naturkonstanten und
beweist, dass die langsame Elektronengeschwindigkeit ebenfalls gültig ist. Innerhalb meiner Theorie
wird sich, wie bereits gesagt, die Elementarladung und auch der Bohrradius noch ändern. Das wird aber
voraussichtlich nichts an der Frequenz 1 Hz ändern. Meiner persönlichen Einschätzung nach ist der
Unterschied zwischen den gemessenen Naturkonstanten und den analytischen Werten darin zu suchen,
dass die Lokalität des Messvorgangs nicht mit eingerechnet wird. Die Heisenberg'sche Unschärferelation ist noch mit der Entropy zu ergänzen, wodurch sich F = h*S ergibt, Kraft = Drehimpuls multipliziert
mit der Entropie, wobei Entropie eine Größe abhängig von der vierten Raumachse ist. Deswegen kann
auch das Newtonsche Gravitationsgesetz mittels der Entropie sowohl für Große als auch kleine Systeme
gelten. Zu diesem Zweck habe ich die Entropie-Formel von Prof. Stephen Hawking modifiziert, in dem
ich anstatt der Fläche des schwarzen Loches die Verwendung der Energie jeglicher Zeitdrucklagen vorschlage. Die modifizierte Form ist dann S = c3*E/h*G. Damit wird es möglich sein für jede Vertikalität
eine Entropy zu berechnen, was aber noch aussteht. Hier zeigt sich, dass die Entropie ein Verhältnis aus
zwei Gravitationskonstanten c3*h bzw. c3/h ist multipliziert mit der Energie. Je nachdem wie die Werte
für h und c sind (siehe Artikel) ist auch die Entropie und damit auch das Verhältnis M 2/r2 in Newtons
Gravitationsgesetz. Hier beziehe ich mich wieder auf meinen Artikel, in dem ich geschrieben habe, dass
im Zentrum des Universums die Entropie maximal und die Masse die Summe der Teilchenmassen ist
(Reihenschaltung), während am Rand des Universums h* = 10 34 m die Entropie minimal ist, was für
jede 1-Singularität gilt, und die Masse des Gesamtobjekt gleich der Masse der das Objekt konstituierenden Teilchen ist (Parallelschaltung). Damit ist das Verhältnis M 2/r2 ein Ausdruck dafür, wo sich ein Objekt im Universum auf dem Welttorus befindet. Was noch offen ist, ist der Zusammenhang zwischen der
Fläche in der Entropie-Gleichung von Hawking und der Frage, ob die Fläche der Zeitdrucklagen, welche ja identisch mit der Energie ist, auch die Fläche des schwarzen Loches ist oder die Inverse. Um auf
das eigentliche Thema zurück zu kommen, der Zeitdruckinvarianz und dessen Unterschied zur speziellen Relativitätstheorie sowie dem Umgang zwischen Masse und Ladung, möchte ich kurz folgendes
Analogon bringen. Zunächst ist der Mikrokosmos auch als ein Makrokosmos zu betrachten, denn die
Unschärferelation h ≤ ∆p*∆x kann auch aufgefasst werden als h ≤ spezielle Relativitätstheorie
(∆p)*Zeitdrucktheorie (∆x).
Gedankenexperiment:
Ein Untersucher betrachtet ein Elektron mit dem Mikroskop und stellt fest, es hat eine Ladung und eine
Masse. Nähert sich nun der Untersucher dem Elektron auf der Vertikalitätslinie, also angefangen mit der
Berührung der Nasenspitze, dann wird dieser kleiner und das Elektron größer und schwerer. Gleichzeitig nimmt aber auch die gemessene Ladung ab, während die Masse zunimmt. Für das Elektron ist es genauso. Während der Untersucher auf das Elektron zukommt, nimmt die Ladung des Untersuchers ab,
der übrigens aus der eigenen Sicht gar nicht geladen war und wird gleichzeitig auch schwerer. Für das
Elektron hatte der Untersucher vorher eine winzige Masse, war geladen und das Gleiche beobachtete
auch der Untersucher beim Elektron.
Folglich sind Ladung wie Masse abhängig von dieser Distanz zwischen zwei Bezugspunkten, also sind
sie Potentiale, was sich ja auch in der Quantenchromodynamik bestätigt, wo die Kopplungsstärke berechnet wird über αs(k2) = gs2(k2)/4*π ≈ 1/(β0*ln(k2/Λ2)). Dabei sind k und Λ Massenskalen und die Symanziksche Betafunktion β(g) = µ*∂g/∂µ = ∂g/(∂glnµ) hängt ab von g und µ. g ist dabei g = e/sinθw,
eine variable Ladung und µ eine Energieskala. In der Theorie über die asymptotische Freiheit von
Mr. Prof. Wilczek, Mr. Prof. Gross und Mr. Prof. Politzer zeigt sich eindeutig dieser Zusammenhang zwischen variabler Masse, variabler Ladung und der Kopplungsstärke. Die Kopplungsstärke
ist dabei umso größer, je größer der Abstand zwischen zwei Quarks ist. Gleichzeitig nimmt die
Energie ab, das Potential zwischen den Quarks zu und dabei gibt es eine Kraft, die unabhängig von
der Distanz zwischen den Quarks unverändert bleibt. An dieser Stelle schlage ich vor die konstante
Gravitationskraft F = 3,16227766*1025 N als neue Kopplungskonstante für die Verbindung der
Grundkräfte einzuführen, da diese aus dem Zusammenhang zwischen Mikro- und Makrokosmos
hervorgeht und zugleich energieunabhängig ist. Sie ist der Grundwert der 1-Singularität. Bis jetzt
ließe sich diese Kraft für die starke Wechselwirkung, die Gravitationskraft und für den Elektromagnetismus verwenden. Für die schwache Wechselwirkung ist noch etwas neues komplexes zu berücksichtigen, wie sich nämlich ergibt, dass ein Objekt sich mal im Orbit um das Gravitationszentrum bewegt und dann mal auf einer geraden Bahn. Zum Einen kann ein Objekt, eine Masse eingebettet in Zeit und Raum von diesen gezwungen werden auf die Bewegungsbahnen, die die allgemeine Relativitätstheorie in der Minkowski-Raumzeit vorschreibt, auf der anderen Seite kann die Materie aber auch singulär und entkoppelt in Bewegung sein. Das ist was man als Levitation bezeichnet.
Fälschlicherweise wird Levitation oft als Antigravitation betrachtet und das Erreichen von Levitation soll mittels der Abschirmung der Gravitation erfolgen. Das ist aber falsch, denn Levitation ist lediglich der freie Anteil an der Bewegung im Raum. Die Fliehkraft ist bei orbitalen Bewegungen die
Levitationskraft. Jede Bewegung ist immer ein Verhältnis aus Levitation und Gravitation. Was als
Tunneleffekt bezeichnet wird, kann in einer allgemeineren Ausdeutung genau das beschreiben, das
eben die Levitation das gravitative Feld durchtunnelt. Wie stark das Objekt gegen die Antigravitation ankämpfen muss, um zum Beispiel einem schwarzen Loch zu entfliehen, hängt dabei davon ab,
wie stark die Kopplung des Objekts an Raum und Zeit mit hoher Entropie ist. Levitation erfordert
dabei, dass das Objekt im niedrig -entropischen Zustand verbleibt, während es die hohe Entropie
oder die Gravitation durchtunnelt oder unterläuft. Hier spielt die asymptotische Freiheit oder Kopplung in der starken Kernkraft hinein. Wie ich bereits in meinem Artikel geschrieben habe, ist Gravitation die Überschiebung Mikro-schwarzer Löcher (MSL). Jeder Raumpunkt ist ein MSL und diese
interagieren miteinander in Anwesenheit von Materie, wodurch größere MSL entstehen, welche
dann Gravitationsfelder sind oder einfach schwarze Löcher. Zum Beispiel befinden sich Erde und
Sonne in einem gemeinsamen schwarzen Loch, dass jedoch zur Singularität hinein nur unvollständig geöffnet ist. Man könnte sagen, das schwarze Loch ist hoch viskos und wenig durchlässig, weshalb es gerade die Objekte anzieht, aber nicht verschluckt. Also das gesamte Universum besteht
lückenlos nur aus MSL, mal größer und kleiner und das gesamte Universum ist ebenfalls eines, ein
Gesamtsystem aus Drehimpulsen. Die Weltformel F = E/λ und ich betone noch einmal, das es die
Weltformel ist, verbindet nun den Mikro- und den Makrokosmos miteinander in Form eines Hebelarm-Gesetzes, in dem der Hebelarm die Wellenlänge des Lichts ist. Jeder Energiezustand hat eine
Wellenlänge und man kann sich vorstellen, dass die Formel überall gilt, nur werden wir sie erst in
vielleicht 20 Milliarden Jahren komplett verstanden haben. Also da besteht ein Unterschied zwischen einer TOE und der Weltformel. Wie auch immer, die Überschiebung von MSL entspricht der
mikroskopischer und der makroskopischer, vierdimensionaler Koni, die je eine Singularität besitzen
und geschichtete Energielagen haben, welche selbst dreidimensionale Räume sind. Dieses
Überschieben des Mikro- und des Makrokosmos oder auch die Impulsübertragung zwischen winzig
kleinen und hypergroßen Photonen drückt sich aus in F = E2/h*c, der Weltformel mit eingesetzter
Photonenenergie, findet sich letztlich wieder in den Spektrallinien, die auf der phänomenologischen
Ebene absorbierte Energieanteile sind, aber auf der abstrakteren Ebene entfaltete Wellenspektren
entsprechen, eines Lichtspektrums von dem wir mit unserer Messtechnik bisher nur die gröbsten
Farben zwischen Ultraviolett und Infrarot feststellen können. Es lässt sich am besten veranschaulichen mit einem mehrfach gefalteten Blatt Papier, auf dessen sichtbarer Oberfläche sich das
bekannte Spektrum befindet und zieht man es auseinander, dann entstehen Bereiche niedriger Lichtentropie, die als schwarze Streifen sichtbar werden, aber in Wirklichkeit niedriger-entropische
Spektralbereiche darstellen, die sich holistisch nach den bekannten Mechanismen der Skaleninvarianz freilegen. Was über die Quantenchromodynamik erst langsam bekannt wird, ist, dass die Bezeichnung Farbe in der Quantenchromodynamik nicht nur Hilfsbegriff ist und mit Farbe tatsächlich
sehr viel zu tun hat, denn das Lichtspektrum offenbart dort ihre drei Grundfarben mit höchster
Entropie rot, blau und gelb. Diese drei Farben, denn sie sind als einzige nicht mischbar! Jedes
Quark entspricht einem Lichtspektrum mit einer Grundfarbe oder Grundfrequenz. Dazwischen sind
die Sekundärfarben, die als Gesamtes das bekannte Lichtspektrum zeigen und es ergibt schließlich
das weiße Sonnenlicht. Um für die Überschiebung von MSL auf geeignete Ansatzmodelle zu kommen und damit auch für die Quantengravitation, den Zusammenhang zwischen der Kopplungsstärke
der QCD und der Umwandlung von Masse und Ladung und auch von Materie und Antimaterie in
den Theorien der schwachen und elektroschwachen Wechselwirkung, braucht es eine tiefer gehende
Theorie über das Licht an sich zwischen den unterschiedlichen Entropieebenen, wo das Licht auf
der einen Seite Teilchen ist und auf dem Meer des Lichtes schwimmt wie ein rotierender Wassertropfen im ewigen Ozean, auf der anderen Seite Wellennatur besitzt und die Phänomenologie der
Gleichzeitigkeit verbirgt, wie ein Lichtkegel im Saal des winzigen Universum, auf dessen Wänden
der Kegel sogleich erscheint, wo es aktiviert wurde und wo von der Lampe in unerkennbar langsamem Fortschreiten winzige Photonenpunkte dem Kegel folgen und die raumzeitliche Lichtgeschwindigkeit darstellen. Hier spielt die Parität der Teilchen hinein, die ein Ausdruck dafür ist, dass
das gesamte Universum einem Kompass gleicht, der uns die Himmelsrichtungen vorgibt, die wir
erst noch zu bestimmen, zu besegeln haben im Lichtmeer des Universums (Siehe auch EmmaNoether-Theorem). Um dies zu beschreiben, kann ich nur poetisch werden! Wenn wir begriffen haben, wie unendlich komplex das Universum ist, werden wir aufhören so schnell nach der Antwort
zu suchen, uns anderen wichtigeren Sachen mehr widmen und es als ewige Aufgabe den folgenden
Generationen übergeben, die es dann wieder ihren Folgegenerationen übergeben. Was uns dann
bleibt ist, immer dafür zu sorgen, dass es überhaupt Folgegenerationen gibt. Ich weise deshalb darauf hin, dass es für das Überleben der Menschheit nötig ist die freie Energie und auch die Levitationstechnologie zu entwickeln, dass es aber durchaus möglich sein kann, dass im Zuge des Verständnisses von Antimaterie und das Wechselspiel mit Materie, welches leider nötig ist für das Erstere, es
zu Technologien kommen kann, die den Fortbestand der Welt wieder einmal bedrohen könnten,
noch mehr als die Entwicklung der Atombombe. Ich denke dabei an die zerstörerische Wirkung der
Antimaterie und erwähne hierbei, dass ich mir noch nicht sicher bin, ob bei der Entwicklung der
freien Energie durch rotierende magnetische und elektrische Wirbelfelder und dem Ziel mittels derer die drei noch unentdeckten Spins in Raumrichtung in Resonanz zu bringen, die Folge wäre Levitation und freie Raumenergie, Antimaterie entstehen könnte, die sogleich mit Materie annihilieren,
kurz explodieren könnte. Man könnte jetzt behaupten, aber der gesamte Kosmos basiert doch auf
Gravitation und Levitation. Wie kann dann etwas passieren? Das Problem ist, dass es keine
beobachtbaren asymptotisch freien Objekte gibt. Noch nie ist ein Stein an der Sonne vorbei
geflogen, ohne von der Gravitation beeinflusst zu werden. Dennoch ist jede der Gravitation
trotzende Bewegung, wie die Fliehkraft, eine asymptotisch freie Komponente eines Systems.
Dadurch sie scheinen die Objekte nicht zu Antimaterie zu werden. Die Frage ist, ob es einen
Schwellenwert gibt und daher sollte jeder Versuch, bei dem versucht wird ein Objekt mittels
Wirbelelektromagnetismus zu manipulieren zunächst in größerer Entfernung zur Erde im Weltraum
stattfinden. Es kann nicht getestet und heraus gefunden, ob dadurch Antimaterie entsteht, ohne eine
verheerende Folge. Nach der Formel Ep *E = F2 funktioniert Entkopplung von der Gravitation umso
besser, desto schwerer das Objekt ist und umso kleiner die makroskopische Resonanzfrequenz ist.
Deswegen ist ein erfolgreicher Versuch in Richtung Freie Energie immer mit einem umso größeren
Risiko verbunden, dem unter allen Umständen aus dem Weg gegangen werden muss.
Wie hängen Antimaterieentstehung und Levitation zusammen? Der Gedanke ist, dass Lichtteilchen
eine Vorder- und eine Rückseite besitzen, dass es Licht und Antilicht gibt. Gleichzeitig ist Licht eine
sich in die Vertikalität erstreckende Achse inverser Entropie, denn die Entropie nimmt zum Rand
des Mikrokosmos, der gleichzeitig der Makrokosmos ist, ab. Mikro- und Makrokosmos vereinigen
sich zu einem Torus, der sich öffnet und schließt. Bei diesem zyklischen Wellenprozess der Öffnung
und Schließung des Torus findet die natürliche Annihilation statt und z.B. die Strahlung von kreisenden Elektronen im Atom. Das Photon ist wie eine Boje auf dem Ozean und wie betrachten die
unterschiedlichen Neigungen des Photons in der Polarisation desselben, dem Winkel zur Vertikalitätsachse. Das Photon präzisiert, während es die gleiche Seite oben der Messung zugewandt hält.
Dadurch könnte man auf die Idee kommen, dass es zwar Energie E = h*c/λ hat, aber keine Masse.
Aber das Photon muss Masse haben, sonst widerspricht es E = M*c2 und der
Gravitationslinseneffekt legt auch das Vorhandensein von Masse nahe. Ich möchte dazu folgende
These aufstellen: Da das gesamte Universum eine Energie hat, ist es auch ein Photon (siehe
Artikel). Da im Universum die anderen Bosonen, W-, W+, Z0 und das Higgs-Boson enthalten sind,
sind diese auch im Photon enthalten. Folglich bilden alle vier Bosonen zusammen das Photon,
welches selbst nur mit seinen als Photon definierten Eigenschaften erscheint, sobald es sich mit
Lichtgeschwindigkeit im Raum ausbreitet. Sobald es sich mit anderer Geschwindigkeit ausbreitet,
erscheint es mit den Eigenschaft eines der anderen Bosonen. Damit ist jedes der vier Bosonen eines
der vier Seiten des Photons. Wenn man sich die Eigenschaften der Bosonen anschaut, dann haben
alle außer das Higgs-Boson mit Spin = 0 den Spin 1 und alle Bosonen besitzen eine Masse, außer
das Photon. Dazu kommt, dass das W- und das W+-Boson gegensätzliche Ladung tragen und gleiche
Masse haben, während das Higgs-Teilchen und das Z0 unterschiedliche Massen haben, aber auch
unterschiedlichen Spin. Es zeigt sich, dass das Z0 Spin besitzt gegenüber dem Higgs-Boson, aber
dennoch weniger Masse hat. Das Verhältnis aus Drehimpuls und Masse lässt den Faktor m2/s übrig,
welcher sich auch ergibt, wenn die neue Entropie-Gleichung F = h*S als F = (m 2/s)*M*S
geschrieben wird, denn die Einheit ist S = 1/m*s = 1 J/K (modifizierte Hawking-Gleichung mit
Energie anstatt Fläche). Damit ergeben sich folgende sinnvolle Paare: W-/W+ und Z0/H0 als
Bestandteile des Photons. Man stelle sich eine Welle (Photon) vor, die auf der Wellenoberfläche des
Lichtmeeres treibt und zur Hälfte aus dem Lichtfeld heraus guckt. Senkrecht zur Oberfläche
(Zeitdrucklage) zeigt die elektrische Halbwelle (Haifischflosse) und parallel zur Oberfläche die
magnetische Halbwelle (Surfbrett). Während das W-/W+-Paar die Senkrechte bildet, bildet das
Z0/H0-Paar die Horizontale. Die einzelnen Paarkomponenten sind entsprechend um die
Rotationsachse gespiegelt. Das Gesamte, das Photon, erscheint dabei als masselos, aber nicht
energielos, da bei konstanter Lichtbeschleunigung a = c2/λ die Kraftdifferenz F = M*a bei gleichem
Hebelarm λ aufgrund des Massenunterschiedes zwischen Higgs-Boson und Z0-Boson horizontal zu
einem Moment E > 1 Nm führt, während das Moment vertikal gleich 1 ist, da die Massen von Wund W+ identisch sind. Ich schreibe E = 1 und größer 1, da im Zentrum des Zahlengleichgewichtssystems immer 100 = 1 steht. Dabei gleicht sich das horizontale Moment aber dadurch aus, dass das Z0-Boson einen Spin = 1 hat und Spin und Masse ineinander umgewandelt werden. Desweiteren dreht sich die ebene Welle spiralförmig um sich selbst, die Haifischflosse kippt
zur Seite in die horizontale weg und das Surfbrett kippt ebenfalls, aber in die Vertikale. Die Dauer
dieses Kippvorgangs und damit die Frequenz der Wellendrehung hängt dabei von der Energie ab
und bestimmt die Zerfallszeit der 4 Bosonen innerhalb des Photons. Je nachdem, wie die Energie
der Teilchenkollision ist und die sonstigen Bedingungen, wird mal das eine mal das andere Boson
detektiert, obwohl es sich immer nur um das Photon handelt. Beim Quantensprung ist es nötig, dass
das Elektron kurzzeitig von der Gravitation des Atomkerns entkoppelt wird. Dazu ändert sich der
Weinberg-Winkel und das Photon dreht sich im Elektron um einen bestimmten Betrag, wodurch es
auf einen höheren Bahnradius gelangen kann (tunneln) ohne an Energie und damit Entropie zuzunehmen. An dieser Stelle sondert das Elektron ein Photon in Zeitrichtung ab, dessen Energie gerade
so groß ist wie der Momentenunterschied resultierend aus den beiden Photonenachsen. Man könnte
nun weiter sagen, dass sämtliche bekannten Teilchen enthalten sind in jedem Photon und daher Seiten ein- und desselben Lichtteilchens sind. Ein Teilchen zerfällt dann in mehrere Teilchen bzw. ein
Photon in mehrere einzelne Photonen, die dann unterschiedliche Seiten aus der Vertikalität herausragen lassen, wodurch sie als unterschiedliche Partikel identifiziert werden. Mal tragen sie Ladungen und die Gegenladung bleibt auf der gespiegelten Seite unentdeckt, mal tragen sie weniger Masse und auf der Spiegelseite mehr, dafür besitzen sie dann Drehimpuls oder sie besitzen Masse auf
Kosten von Ladung, sind neutral, können aber schnell als geladene Partikel identifiziert werden,
wenn sie sich um einen bestimmten Winkel relativ zu der Oberfläche des dreidimensionalen Raumes drehen, wodurch sie die Masse verlieren. Dieser Drehprozess des Photons hängt zusammen mit
den Mechanismen, die in der Theorie der elektroschwachen Wechselwirkung erläutert werden. Die
Theorie der elektroschwachen Wechselwirkung ist wiederum die Vereinigung der
Quantenelektrodynamik mit der schwachen Wechselwirkung. Hier wird erklärt wie die
Billardkugeln über den Tisch rollen, sich abstoßen, zerfallen und wieder vereinigen, aber es wird
nur Auskunft darüber gegeben, auf welchen Kugeln z.B. die Zahlen nach oben ausgerichtet sind,
aber nicht auf welchen Kugeln die Zahlen zur Seite oder nach unten zeigen. Anders könnte gesagt
werden, um eine Andeutung auf die unentdeckten Spins in Raumrichtung zu geben, dass man die
Zahlen beobachtet, die auf den Kugeln nach oben ausgerichtet sind, aber nicht schaut, dass z.B.
ausgehend von der Zahl oben die sonstigen Seiten der Kugeln ebenfalls symmetrisch ausgerichtet
sind. Wären die Kugeln z.B. Würfel, dann würden z.B. alle Sechsen nach oben zeigen und die Eins
nach unten, aber z.B. die Fünf zwar grundsätzlich zur Seite, aber immer in eine andere
Himmelsrichtung. Jetzt muss man sich diese Kugel oder den Würfel aber Vierdimensional
vorstellen und die nach oben zeigende Zahl ist ein bestimmter quantenmechanischer Operator, eine
Kollektion von Zuständen, wie Masse, Ladung, Spin, Helizität, Parität und repräsentiert damit ein
Teilchen, eine Abwandlung des Photons, denn wie gesagt sind alle Kugeln auf dem Billardtisch
Photonen. Wie in der QED ist hier das Photon quantisiert, nämlich als eine Summe der möglichen
Seiten, also Teilchenarten oder möglicher Operatoren. Auf der Gegenseite befindet sich dann
verdeckt dasjenige Teilchen, welches nötig ist, um bezogen auf die vertikale Achse, den nach oben
ausgerichteten Operator auszugleichen und damit das Photon in Bezug auf diese Achse zu
stabilisieren. Dieser Operator, der sagt, was die Zustände sind oder welches Teilchen, kann nun
aber, da die Kugeln vierdimensional sind, in jede Richtung auf dem Billardtisch zeigen und die
Richtung, in die es zeigt, ist diejenige Richtung, die man als Spin misst. Die Spinrichtung ist die
Richtung desjenigen Teilchenoperators oder Teilchens, der gerade oder das gerade messbar ist, also
ist. Also jedes Teilchen ist Teilchen eines Teilchen-An-Sich und das ist das Photon. Die uns
sichtbare Seite ist das gemessene Teilchen mit den entsprechenden Observablen und Eigenwerten
und ist zugleich die Spin-Richtung, welche in Zeitrichtung zeigt. Diese Richtung ist alleine keine
eindeutige Raumrichtung, sondern nur ein Winkel zwischen dem euklidischen Raum und der
vierten Raumdimension (Vertikalität). Der Anteil im euklidischen ist dabei noch unbestimmt und
bedarf die Kenntnis der Richtung derjenigen Operatoren, die senkrecht auf dem Spin liegen. Das
sind die Spins in Raumrichtung, die meiner Kenntnis nach noch nicht in der theoretischen Physik
als gesonderte Spins bekannt sind.
Zusammenfassend gesagt ist die Umwandlung von Teilchen und die Frage, welche Teilchen gerade
anwesend sind entscheidend dafür, ob ein Körper von der Gravitation entkoppelt wird oder nicht,
wenn die schwache Wechselwirkung die Kopplungsstärke der starken Wechselwirkung reduziert.
Kommentare bei Youtube – Mario Brunkhorst ab 07.03.2014
(M/2)*v^2 = (M*v^2)/2.
Wieso verteilen sich Masse und Geschwindigkeit zum Quadrat so gleichmäßig? Antwort:
Die kinetische Energie durch zwei dividiert ergibt sich aus einer kinetischen Energie
E = M*v2 = M/2*v2 + M/2*v2. oder E = M*c2 = M/2*c2 + M/2*c2
→ Der Raum quantisiert Masse, wobei die nächstgrößere Masse das doppelte der davor liegenden
Masse ist. → Energien sind quantisiert in E = M*c2, aber ein Produkt aus relativistischer Gesamtenergie E = (p2*c2 + M02*c4)1/2 und Planck-Energie E = h*c/λ nach (kB*T*lnZk)2 (Allgemeine Energiegleichung) ist darauf bezogen und das andere Produkt nicht (aus F2 (freie Energie) = F1*F2 =
(Ep*E)*(Ep*E)).
Das eine ist entkoppelt (asymptotisch frei) und das andere nicht (gekoppelt an Elektromagnetismus
bzw. Gravitation) über die schwache Wechselwirkung, Umwandlung von Masse und Ladung.
→ Die Planck-Energie kann minimal die Vertikalität h = 10-34 m (Tiefe des Mikrokosmos) zum
Quadrat haben. Aber der Mikrokosmos ist ein Makrokosmos. Da es einen längeren Weg als geradeaus im Makrokosmos gibt, muss es dann nicht auch einen kürzeren Weg als geradeaus im Mikrokosmos geben? Nein, denn wir betrachten die Welt aus der Perspektive der 1-Singularität. Folglich
gibt es nur längere Wege als geradeaus. Gibt es deswegen unendlich lange Strecken, da wir ein bewegtes Objekt unendlich lange verfolgen könnten? Auch nicht, denn die absolute Zeit ist 1 Sekunde
und Zeit ist eine sich füllende und leerende Größe. Sie verändert sich nicht durch Relativität, sondern die Vertikalität bestimmt die Raumkontraktion, genauer das Defizit der Vertikalität zur standardisierten Lokalität h. Dennoch vergeht die Zeit im Wandel der Dinge, da die Photonenpolarisation
(Spinvektor in Zeitrichtung) im Realitätsfenster unterschiedliche Teilchen vorzeigt und im Raum
umverlagert, Dieser Zeitwert soll nun einen unendlichen Streckenwert erzeugen, kann er aber nicht,
denn umso weiter ein Objekt sich bewegen möchte als der Durchmesser des Universums, er kann
nämlich auch nicht weiter als gerade aus, umso mehr verlässt es die isotherme Bewegungsrichtung
und geht verhältnismäßig öfter auf isentropen (gleiche Entropie). Bleibt ein Teilchen wie es ist,
gleich schnell, gleich schwer, dann läuft es auf der Isentropen auf einer universellen Kreisbahn, aber
die Wellennatur des Objekts fluktuiert, denn es bewegt sich gleichzeitig auf einer Quadratbahn.
Dort ist der Abstand zum Gravitationszentrum nicht mehr konstant, sondern periodisch wie in einer
Sinuswelle. Die Weltlinie ist eine Linie gleichen Drucks, da S*T/V = p =konstant ist. Da auch die
Temperatur konstant ist, handelt es sich um eine Linie gleicher volumenbezogener Wärmekapazität
und damit um eine Phasenumwandlung. Die dualitäre Weltlinie kennt dabei zwei Richtungen, hindurch oder rundherum. Hindurch ist isotherm und isobar, aber nicht isochor, isentrop, isenthalp und
isoarithmisch (gleiche Teilchenzahl). Rundherum ist die Weltlinie isobar, isentrop isotherm, isenthalp und isochor, nur nicht isoarithmisch. In beiden Fällen variiert auch die freie Energie. Die Folge
ist, dass die Bewegung von Teilchen im Raum, auf der Weltlinie, mit der Veränderung der Teilchenzahl im Verhältnis zur Wellenzahl einhergeht. Anders ausgedrückt. Licht hat Aggregatzustände und
Wellenenergie und Teilchenenergie werden des energetischen Recyclingprozesses im Universum
umgewandelt. Man kann nun keinen längeren Weg als 1034 m und keinen kürzeren als 10-34 m zurücklegen, da umso größer die Geschwindigkeit ist, desto größer auch die asymptotische Freiheit
ist, denn nun kann das Objekt immer weiter isochron hüpfen (Raumkontraktion). Das Licht hüpft
nur (fliegt), denn es hat keine Masse, diese steckt in den anderen Bosonen auf der Rückseite des
Photons fest. Daher bewegt es sich gleichzeitig und wir sehen die Gegenwart der Sterne. Umso
schwerer das Objekt wird, desto asymptotisch freier ist es. Deswegen wiegt das Licht doch nicht
nichts, sondern so viel wie das ganze Universum (1 =0!). Gleichzeitig hat jedes Objekt die Ausdehnung und Tiefe des Universums und der Mikrokosmos ist gleichzeitig außerhalb des Universums,
das es nicht gibt, da das Universum ein Torus ist (Donut) und das Loch des Torus ist so groß wie der
Torus. Da der Umfang des Torus mathematisch die Vertikalität ist und der Umfang das einzig existierende an einem Loch ist (das Universum ist ein schwarzes Loch), ist der Umfang (der Mikrokosmos) gleichzeitig das Loch, also das Außerhalb, denn es gehört nicht zum Torus. Das Außerhalb zu
umkreisen, das nicht existiert und gleichzeitig das Innerhalb, bedeutet, dass die räumliche Vorwärtsbewegung wie ein Laufen auf der Stelle ist, mit Lichtgeschwindigkeit in der Vertikalität. Läuft man
die Vertikalität (10-34 m) 1034 mal im Kreis, dann hat man 1 m zurück gelegt. Nochmal 1034 mal,
dann sind es 2 m. 1068 mal müsste das Objekt in der Vertikalität kreisen, um 10-34 m zurück zu legen.
Da es aber Geschwindigkeit hat, springt es durch Raumkontraktion durch den Mikrokosmos und
kann daher nur maximal 1034 m und minimal 10⁻34 m zurücklegen. Das Zweite, da es den Makrokosmos aus dem selben Grund nicht öfter als 10-68 mal durchqueren kann.
Das Universum ist überall 1-Singularität und für die freie Energie ergibt sich 1 J
für E = 1034 J und Ep = 1034 J. E*Ep = F2 = 1 J. Damit ist der Zeitdruck (bezogen auf 1 J) der Photonenenergie 1J/10-34 J = 1034 J, damit die Energie E und umkehrt. Bezogen auf die energetischen
Grenzwerte des Universums ergibt sich eine Füllung von 1 und die Kompaktifizierung durch die
Füllung (Faltung, Strukturierung der Energie) ist Null (schwache Wechselwirkung). Damit ist das
Energiepotential der Vertikalität minimal (keine Gravitation, kein elektrischer Strom, keine entropische Wärme). Gravitation wird durch makroskopische Gravitation ersetzt (Ankopplung an das Koordinatensystem des Universums) (asymptotische Freiheit) und Elektromagnetismus durch die Mikro-Makro-Kopplung, das Hebelarmsystem zwischen dem makroskopischen Objekt und dem Mikrokosmos über die makroskopische Temperatur (Achtung Weltvernichtungsgefahr durch Antimateriebildung, vor dem Versuch die Risiken durch Grundlagenforschung ausschließen), nur jetzt über
den Umfang des Universums als Mikrokosmos.
[[Zusätzliche Anmerkung zur Zeit: Die Zeit ist in mathematischen Zusammenhängen eine veränderliche Größe, aber aus universeller Sicht fließt sie absolut unveränderlich Sekunde für Sekunde in
immer der gleichen Geschwindigkeit vorwärts. Dennoch sind unterschiedliche Dauern von unterschiedlichen Ereignissen in Sekunden unterschiedliche Zeiten, welche im physikalischen gleich der
Ruhemasse sind. Misst man die Zeit, die ein Zug von dem einen Teil des Bahnhofs bis zum anderen
Teil des Bahnhofs braucht als 5 Sekunden, dann entspricht dies genau einer Ruhemasse von 5 kg.
Die kleinste Masse ist 10-17 Sekunden und dies ist auch die kleinste Zeit (Elementarzeit). Zeiten, die
kleiner sind als 10-17 Sekunden sind dabei keine Zeiten mehr, sondern Energie. Die Dauer der kosmischen Sekunde ist dabei 316227766 m/s/299792458 m/s = 1,0548 langsamer als die Sekunde auf
unseren Uhren. In meiner Modifikation der speziellen Relativitätstheorie wird die Zeitdilatation ersetzt durch die Raumkontraktion, in dem dem zurückgelegten Weg eines Körpers derjenige Betrag
der Raumkontraktion aufsummiert wird, wobei auf diesem Streckenanteil das Objekt physikalisch
nicht existiert. Deswegen darf auf diesen Streckenanteilen die Zeit nicht gemessen werden. Die aktuelle Physik bräuchte zu dieser Modifikation einige Änderungen in der Mathematik, die jedoch
nicht die grundprinzipiellen Zusammenhänge der sRT beeinträchtigen, die bis dato existieren. Die
relativistische Nichtexistenz von Energie ist verknüpft mit der Relativität des Zeitdrucks. Dabei ist
z.B. die Geschwindigkeit vu = 1 m/s (Index u: unfilled) multipliziert mit der Elementargeschwindigkeit vg = vf = 3,16227766*10-26 m/s (Index f: filling) die gefüllte (Index F: filled) Geschwindigkeit vF
= 3,16227766*10-26 m/s. Beide Geschwindigkeiten ergeben quadriert Flächen im flachen Raum bei
M = 1 kg (Punkte 2 und 4 auf der Weltlinie). Die ungefüllte Energie ist E u = M*vu2 = 1 J und die gefüllte Energie gleichzeitig ist EF = M*vf2 = 10-51 J. Gedanke: Die relativistische Energiezunahme bei
v = 1 m/s ist zu erwarten sehr klein. Bei v = c ist die ungefüllte Geschwindigkeit v u = c und die gefüllte Geschwindigkeit, bei Multiplikation mit der Elementargeschwindigkeit, v F = 10-17 m/s. Gedanke: Hier ist die erwartete Energiedilatation maximal so groß, dass die Energie des Universums erreichen wird (Differenz im Exponenten mit Basis 10). Die ungefüllte Energie ist E u = M*vu2 = 1017 J
und die gefüllte Energie ist EF = M*vf2 = 10-34 J. Im dritten Extrem soll die niedrigste Geschwindigkeit betrachtet werden. In diesem Fall ist vF = 3,16227766*10-26 m/s die gefüllte Geschwindigkeit
und wird mit der Lichtgeschwindigkeit vd = c geleert (Index d: drained). Es ergibt sich eine ungefüllte Geschwindigkeit von vu = vF*vd = 10-17 m/s (Ergebnis unquadriert, da Füllung und Leerung
von Parametern eine Mathematik ist, die auf dem relativen Zeitdruck basierend eine Strecke im
Raum mit der zugrunde liegenden Elementarstrecke gleichsetzt. Physikalisch findet eine mathematische Umgestaltung der Ordnung im Untervektorraum entlang der Vertikalität statt.
Die M-Theorie beschäftigt sich dabei als Quantenfeldtheorie mit der mathematischen Erfassung der
Raumstruktur in die Vertikalität hinein, während ich in der Zeitdrucktheorie das Universum auf die
Grundgeometrie reduziere, innerhalb der dann ein Weg der Form βµν = α'Rµν + O(α'2) verläuft (Mathematik der M-Theorie, E. Witten), wobei α' zur Elementarlänge λg = 3,16227766*10-26 m im proportionalen Zusammenhang steht, also einer singulären Elementarzelle, die über O entlang der Vertikalität nach experimentellen Erfahrungsdaten transformiert wird. Die Grundstruktur stellt dabei
eine Verallgemeinerung der M-Theorie dar.
Für die Modifizierung der Lorentztransformation wird bei c die Energie des Universums erreicht, Eu
= h*2 = 1068 J. Die unendlichen Werte für den Gammafaktor bei v = c sollen dabei ausgeschlossen
werden. Dies bedeutet, dass ausgehend von jeder möglichen Ruheenergie dieser Wert erreicht wird.
Im Fall des zweiten Beispiels für v = c und M = 1 kg ist folglich die relativistische Energiezunahme
ausgehend von Eu = 1017 J (klein u: ungefüllt, groß U: Universum) eindeutig ∆E = EU/Eu = 1051 J
(Füllung ist Differenzbildung als Multiplikation und Division im 4D-Hyperraum (Zeitrichtung),
während Differenzbildung im 3D-Raum durch Addition und Subtraktion geschieht
(Raumrichtung)). D.h die Lorentz-Kurve wird umso quadratischer, desto größer die Ruheenergie
bereits ist und umso kreisförmiger, desto niedriger die Ruheenergie ist. Bei niedriger Ruheenergie
muss bei Geschwindigkeitszuwachs vielmehr dazu kommen als bei hohen Energien, wobei
vorstellbar ist, dass ein minimal möglicher Restzuwachs nur durch eine unstete Kante möglich ist.
Dieser Rest ist Em = 10-68 J, die Energie des Mikrokosmos, und ist invertiert wieder ein gesamtes
Universum. Diese Lorentztransformation hängt nun aber von den Bedingungen des Raums ab.
Beiträge (Blogging) bei Youtube (Mario Brunkhorst)
Die Wissenschaft sollte meiner Meinung nach folgendes Bedenken: Wenn sie davon ausgeht, dass
es außerirdische Zivilisationen gibt und sagt diese seien uns so und so viele Milliarden Jahre voraus,
dann müssten wir Erdbewohner doch auch so und so viele Milliarden Jahre zurück sein oder noch
vor uns haben. Folglich sind wir mit unserer ein paar hundert Jahre alte Wissenschaft viel viel
weiter zurück als der Steinzeitmensch uns gegenüber. Könnte da noch irgendetwas offen sein, lustig
gefragt? Wir können noch nicht mit Raumschiffen im Universum täglich andere Planeten besuchen,
gefährliche Kometen und Sterne woanders hinschieben, durch die Kontrolle des Lichts Objekte
teleportieren oder medizinische Op's über große Entfernungen durchführen, Freie Energie aus dem
Raum gewinnen, Kleinste Materie zusammensetzen und wieder auseinandernehmen, das Wetter
optimieren, die DNA optimieren, sämtliche unangenehme Arbeit durch Roboter erledigen lassen
und das alles nur damit wir den ganzen Tag Party feiern können usw..
A) Kann man Newtons Gravitationsformel auch so interpretieren?
Fg = G*M1*M2/r2. Nach dieser Formel kann jedem Punkt im leeren Raum mit dem Abstand r vom
Gravitationszentrum eine Gravitationskraft zugeordnet werden. Betrachtet man dann nur diesen
Punkt, dann müsste dieser doch eine Masse M = (F g*r2/G)1/2 haben. Ja gut, dort gibt es
Gravitationsenergie und damit mit E = M*c2 auch Masse. So gesehen ist das gesamte Universum
sowohl ein Energie als auch Massenfeld.
B ) Dadurch, dass der Zusammenhang zwischen der Geschwindigkeit eines Trabanten und einem
Gravitationszentrum nach Newton proportional ist, aber indirekt proportional, wenn man beweist,
dass engkurvige Bahnen (r klein) langsame und weitkurvige Bahnen (r groß) große
Geschwindigkeiten zur Folge haben (siehe Mond um Erde langsamer als Erde um Sonne), dann
verhilft die isochore Expansion des Universums dazu, dass das dem Gravitationszentrum nahe
Objekt nicht in dieses hinein stürzt. Durch die langsame Geschwindigkeit hat das Objekt aber auch
eine kleinere kinetische Energie in räumlicher Bewegungsrichtung, aber dadurch eine größere in
Richtung der vierten Raumdimension (Vertikalität). Dadurch dreht sich das Gleichgewicht zwischen
Gravitation und Levitation, wenn Gra eine Ankathete und Lev eine Gegenkathete ist und die
Hypotenuse die Photonenenergie des makroskopischen Systems E =h*c/λ ist. Hier spielt die
Gleichgewichtswechselwirkung zwischen Mikro- und Makrokosmos eine Rolle und die Interferenz
zwischen einem Materiewellenphänomen wie einem Planeten und dem Wellenfeld im leeren Raum.
Raum und dunkle Materie fungieren als schwarze Löcher, die entstehen aus mikroschwarzen
Löchern bei der Anwesenheit von Materie oder Teilchen. Für die Erhaltung von physikalischen
Größen drehen sich die Vektoren zwischen Materiewellen und Raumenergiewellen so, dass nicht
nur Grav und Lev ein bestimmtes Verhältnis bekommen, sondern auch anziehende und abstoßende
Ladungen in der Materie, d.h. dass durch die Veränderung der Trägheitskraft F = M*a der orbitalen
Körper die Atome gemeinsam zu schwingen beginnen (makroskopische Resonanzfrequenz und
Domänenbildung). Dieses makroskopische Schwingungen verändern das EM-Feld der Materiewelle
und damit auch die Farbladungsverhältnisse in den Teilchen und damit das Frequenzspektrum der
Gesamtwelle des gravitativen schwarzen Loches in dem wir leben, sowohl in Richtung der drei
Raumdimensionen als auch in Richtung der vierten Raumdimension, in dessen singulärem Zentrum
die makroskopische oder ektropische Temperatur (niedrige Entropie, niedrige Energie,
mikroskopische Temperatur klein) das Phänomen der Entfaltung des Lichtspektrums bedingt
(Spektrallinien). Man müsste sich die Reihenfolge andersrum denken, aus der Entfaltung des
Spektrums folgt die makroskopische Resonanzfrequenz, daraus das Verhältnis aus positiven und
negativen Ladungen bzw. Gravitation und Levitation und daraus schließlich die genaue Struktur des
Gesamt-schwarzen Loches z.B. einer Galaxie, welche in Wechselwirkung und Resonanz mit dem
Gravitationsfeld des Universums ist, welches wiederum ein Tan-Hyp-Potentialtopf ist, in dessen
Minimum oder Tal die universale Geschwindigkeit minimal ist (3,16227766*10 -26 m/s) und dessen
Rändern die Lichtgeschwindigkeit in Zeitrichtung den Wert 316227766 m/s hat. Überall herrscht
hingegen die isotrope Gravitationsbeschleunigung a = 3,16227766*10-26 m/s2, die auch für die
Rotverschiebung verantwortlich ist. Das Gesamtfeld des universalen schwarzen Loches als auch des
gravitativen Untersystems haben beide für die Wellenbeschreibung eine Gravitationsvariable in
einer Newton-Formel mit konstanter Gravitationskraft, die indirekt proportional zur
Elementarlänge, Elementarstrecke, Elementargeschwindigkeit und Elementarbeschleunigung der
Singularität E = 1 ist.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------[[Thermo-mechanisches Grundgesetz/ Grundgesetz der Quantengravitation, Mikro-Makro-Koppl.:
F1 = MTeilchen*aKörper = E/λ = E2/h*c = ((Mkörper)2*ac2*h'2Körper)/h*c = (MKörper2*vTeilchen4 )/h*c
Beispiel: Das Universum als Körper mit der Masse M = 1051 kg beschleunigt mit a =
3,16227766*10-9 m/s2. Wie groß ist die Resonanzgeschwindigkeit v aller inneren Objekte
(„Teilchen“) mit der Masse M = 1034 kg und wie groß ist die Vertikalität des Universums h'? →
Umstellen nach v und h' ergibt für h = 10-34 kg*m2/s, c = 316227766 m/s und ac = 3,16227766*10-26
m/s2 als Ergebnis für die Vertikalität des Universums h' = 3,16227766*10 -26 m und für die
Geschwindigkeit der inneren Objekte v = 3,16227766*10-26 m/s. Damit ist die singuläre Bedingung
mit ac, s = v = ac = |3,16227766*10-26|, erfüllt, aber nicht mit a. Ebenfalls fehlt noch die singuläre
Elementarzeit 3,162237766*10-26 m*s. Da alle Zeitintervalle kleiner der Elementarzeit tE = 10-17 s
aufgrund der Unschärferelation h ≤ E*tE relativistische Energiezuwächse sind und da
Beschleunigungen dunkle Massen darstellen, wird die Beschleunigung der Ruhemasse des
Universums a, welche die Kraft F1 = FMicro-macro-coupling = E/lambda darstellt, multipliziert mit einer zur
quadratischen Universalkraft Fu2 = 1051 N2 führenden Kraft Fasymptotic, free, g,c . Dieses ist das
Kräfteprodukt der schwachen Wechselwirkung
F2 = Fu = constant = (Fasymptotic free, g, c)*(FMicro-macro-coupling = E/lambda), wobei
Fasymptotic free, g, c = M*a = 3,16227766*1025 N sein muss. Dazu wird aKörper mit a (m/s2) = ∆Mrel
ms*(1/t3) = tE = 10-17 ms*(1/t3) multipliziert, um a2 = 3,16227766*10-26 m/s2 zu erhalten und MTeilchen
wird multipliziert mit 3,16227766*1042 kg zu M2 = 3,16*1076 kg und ergibt M'2* a'2 = 1051 N2. Zum
Verständnis: 1. Die SI-Einheiten beziehen sich tiefer gehend auf transformierende, singuläre
Mechanismen, wie hier der Bezug auf den Zeitwürfel t3, um konsistente Einheiten zu haben. Wir
sind hier auf der fundamentalsten physikalischen Ebene, der Weltlinie im Einklang mit der
Weltformel F = E/λ, wodurch dieser Zeitwürfel = 1 ist und auch Zeitflächen 1 sind. Die Einheit für
Zeit m*s hat auch ihren Sinn, dass sie nämlich die inverse der Entropie ist und die Reihe der
Raumzeitparameter konsistent macht (m*s, m, m/s, m/s 2). Das Blatt Alternative Berechnung des
Weinberg-Winkels liefert dabei die Rechengrundlagen. 2. Die Kraft wird zu F 2, damit wird sie nicht
gefüllt oder geleert. Das gleiche gilt im Kräfteprodukt der schwachen Wechselwirkung für die
Massen m1, m2 und Beschleunigungen a1, a2. Allerdings ergibt das Kräfteprodukt auch eine gefüllte
Kraft F3 mit den Komponenten M3 und a3 (Einheit*1/Einheit = Einheit = 1/Einheit), welche die
gefüllte Universalkraft ist (M1*a1*M2*a2 = M32*a32 = Fu2 und Fu = M3*a3. M3 = M1*M2 = 1034
kg*3,16*1042 kg = 3,16*1075 kg! (nicht kg2) und a3 = a1*a2 = 3,16227766*10-9 m/s2*10-17 m/s2 =
3,16*10-26 m/s2 (nicht m2/s4!). Damit kann auch a in die Reihe der singulären Raumzeitparameter
eingeordnet werden. Es fehlt noch die Zeit, die ja als Elementarzeit 10 -17 s nicht |1/c3| ist. Diese
muss noch mit einer dunklen Masse = dunkle Zeit gefüllt werden, um |1/c3| zu erhalten. Wie
geschieht dieses, so dass der Weg Sinnvolles über das Universum sagt? Aussage: Da Masse gleich
Zeit ist und da Beschleunigung Füllung von Masse ist, die zur Kraft wird, aber auch gefüllte Masse
ist (F =M*a = M''' = M'*M''), sind Beschleunigung und Zeit äquivalent in der singulären EinheitsTransformation als 1 s = (1 m/s2)*[s3/m]. Wieder ist der singuläre Zeitwürfel s3 im Spiel, um die
Einheiten auszugleichen!. Die Elementarzeit, welche gleich die Ruhemasse der Singularität M =
E/c2 = 10-17 s ist die kleinstmögliche Zeitspanne. Was darunter als Intervall, z.B. in der Messtechnik,
verwendet wird, ist keine Zeit mehr, sondern Energiedilatation ∆E (Unschärferelation). Dieses ist
Arbeit als ∆E = ∆M*a*∆h' = 3,16*10-9 kg*3,16*10-9 m/s2*|c| m = 3,16*10-9 Joule. Erklärung: Das
Objekt, als Innen-Teilchen des Universums wird mit a beschleunigt und damit auch die
relativistische Massenzunahme ∆M. Diese Kraft geschieht entlang des Hebelarms ∆h', der vom
Drehpunkt 3,16*10-26 m bis 10-34 m liegt, also entgegengesetzt zu dieser Betrachtungsseite ist.
Damit ergibt sich gefüllte Masse ME*∆M = Mg = 3,16*10-26 kg. Da der Gegenhebelarm gleich
Raumkontraktion ist (Vertikalitätsdefizit) von ∆x = h', wird zum einen, da ∆x asymptotisch freie
'Nicht-Existenz' bedeutet, die relativistische Massenzunahme zur Veranschaulichung durch das
Nichts beschleunigt und ∆x2 ist eine Fläche und damit Zeitdrucklage oder Energie E = (∆x)2
innerhalb des Nichts. Dieses bedeutet, dass der Raum zwar da ist, aber nur theoretisch und für die
Berechnung ist es erlaubt diesen Nicht-Raum zu betrachten mit der Energie (∆x)2 = 10-17 J.]]
Damit ergibt sich für das Gravitationsfeld einer Galaxie die Gleichung c (Geschwindigkeit) = λ*f
(Wellenlänge mal Frequenz). Ich fange an zu spaßen, aber es ist einfach wunderschön, dass diese
Frequenz des Makrosystems f = M1*M1/r2 sich erhält mit der Frequenz des Mikrosystems (de-Broglie) λ = h/m*v. Irgendwie so jedenfalls. Keine Ahnung, muss noch mehr Physik lernen. Da steht
das "alles" schon drin in den mathematischen Zusammenhängen!! :-).. Jedenfalls ist auch die Wellenlänge die Hälfte der Bogenlänge jedes Quantensprungs und die Basis für die Gravitationsbeschleunigung des Universums und der Rotverschiebung und gleichzeitig erhält sich eben auch noch
die Temperatur. Das gesamte Universum hat die niedrigste Entropie am Rand und die höchste
Entropie in der Mitte. Weil unser Himmel fast! schwarz ist in der Nacht, behaupte ich, dass die Erde
vielleicht fast in der Mitte des Universums ist. Hier unterscheiden sich Strecke, Geschwindigkeit
und Beschleunigung, während sie am Rand des Universums oder im Zentrum von schwarzen Löchern, also bei der Anwesenheit von viel Materie sich umso mehr annähern, also geht es um einen
thermo-mechanischen Zusammenhang, zwischen Raum, Zeit, Energie und Kraft. Wie sich die Materie im Universum verteilt, sagt etwas über die Entropie s = ln(N) und damit das Vermögen Singularität und damit Informationsdichte freizulegen. Am Rand des Universums, falls man sich denkt,
dass dort doch die meiste Materie existieren müsste, ist die Einzelenergie einer Elementarenergie
gleich der Gesamtenergie (Analogie Reihenschaltung) während zum Zentrum hin die Gesamtenergie gleich der Summe der Energien ist. Am Rand ist makroskopische Singularität und die Objekte
laufen mit Lichtgeschwindigkeit c auf der Stelle bei räumlicher Lichtgeschwindigkeit λ =
3,16227766*10-26 m/s, während sie zum Zentrum hin immer mehr am Raum vorbeilaufen können. c
und die minimale Lichtgeschwindigkeit werden zwischen beiden Fällen getauscht und stehen im
Gleichgewicht mit der inversen konstanten Gravitationskraft F = 1/hc. Diese Kraft steht in einem
Berechnungszusammenhang zwischen der Elementarladung e, h und der maximalen Lichtgeschwindigkeit der Bogenlänge der ebenen Welle c = 1011 m/s. Die Bogenlänge muss schneller laufen als c,
damit die Lichtwelle vom Äther getrennt gedacht werden kann. Dieser Zusammenhang ergibt ein
Verhältnis von
MasseElektron mal MasseH-Nukleus mal M_Universum = 1.
11.03.14
Quantum-physics: Behind a phenomenological consideration in probabilities of the smallest are correlations which are new. The Coulomb-law is wrong, if it is set equal to the centrifugal force. The
effective velocity is in real proportional to the radius and gives a chance for a better understanding
of the energy states, the rotation of energy vectors. The energy of atoms is in real low, because the
emitted light gets its energy first in the moment when it becomes a straight line. There are unknown
spins sx, sy, sz. They lie on the middle line of a circle as this line is again a three-dimensional space.
One can illustrate four-dimensional quantities in a two-dimensional circle.
Cosmology: The gravitational law of Newton is wrong as the centrifugal force is set equal to it. The
velocity of the luminaries are in real proportional to the radius. The expansion of the universe is an
isochore expansion caused by the gravitational acceleration of universe. The entropy is dependent
on the position of an object in the space. The big-bang is not a single event in the past; it happens all
the time during the recycling of high-entropic radiation to low-entropic matter in the ever-smallest.
Nature constants: There are measured nature variables and constant nature values, which follow
from the geometry of the space-time. Between both is a correlation.
Electromagnetism: follows to gravity and gravity to motion. Electromagnetism has two directions,
attraction and repulsion. Gravity and levitation are also opposites. The correlation between particles
and antiparticles follows to a connected particle and to the correlation between vertical repulsion
and horizontal attraction. This are the basics on how motion can be understood better in a correlation between macro- and microcosmos, time-pressure and the thrust of micro-black-holes.
Quantumchromodynamics: Colours of quarks are real wavelengths of light, where the light can be
considered as a spectrum, which one can unfold so that the lower entropic light appears between.
These are the anti-colour-modes of the anti-quarks, which are connected to the quarks and their basic colours. Here plays the turning of the energy vector a role between the three dimensions and towards the fourth space-dimension, between the particle and the antiparticle-state. In light is stored
internal force and the vectorization of force in motion depends on additional spin-components in
space-direction sx, sy, sz as well for the internal properties of photons. They are still unknown, because the measured spin-opposites up and down are in time-direction.
Weak force: When a quark changes its spin-direction as in the beta-decay so that of a neutron becomes a proton then the light-frequency of the quark-colour is changed and of an uncharged becomes a charged particle. From a horizontal seesaw is made a vertical positioned seesaw and the
charge is the vertical axis in the bloch-circle. In the circle equal charges are piled vertical and arrange pairs of unequal charge piles horizontally. So the attracting forces gravitation and inequality
in charges are on the horizontal and repulsive forces like levitation and equality in charges lies on
the vertical mid-line. The neutral state without charge is the horizontal lever (no red-dotted line
stays). The upper part of the circle is spin down and the lower part is spin up. The up- and downspins show in time-direction (vertical). The diagonal states between are the Heisenberg-states and
the states in the horizontal are the zero-state, but include the three spin-directions x, y and z (spins
in space-direction). To change the charge by the weak force is done thereby, that the horizontal line,
which is horizontal, because the forces left and right of the moment system F = E/λ (TOE) are
equal, is brought out of singular balance E = 1.
Red: Positiv charges
Blue: negativ charges
Horizontal: attraction Grav and unequal
charges
Vertical: repulsion and equal charges
BBC Horizon -The Hawking Paradox!! Must watch!! 12.03.2014 S = c3*A/4*hq*G --> S = c4*A/h
A 4D-Timecube c4 on the walk through windows with a related on the angular momentum h and the
temperature T for G = 1/c
units: s4/(t3*M) * (M2*t/s2*T) --> M*s2/t2*Kelvin
(M2*t/s2*T) = (M2/s2) * (t/T)
s4/t3 the space-time-relation
s2/t2 = E/M --> M = E*t2/s2 // 1s2 per Joule = t = 1 sec -->
--> M = t Restmass = time = E0
time-pressure-layer E=1
--> the mass component in v-direction is high for low S
1] s4/(t3*M) --> M could represent a time unit for the symmetry to m4/s4
2] (M2/s2): the number of M2 in the vertical s2, A' window perpendicular to A
s2 = h2 = EMikro = 10-68 J (time-pressure-layer microcosmos)
--> as lower the mass in R3 as lower the entropy
3] t/T: A mass has an energy and corresponds to a time-pressure-square with a filled time 1s (c2 (unfilled) times elementary time = 10-17 s (filling)). The Temperature T could be the macroscopical temperature (vertical) at very low temperatures in R3
--> as lower the measured temperature as lower the entropy, because in s = Q/T the heat in R3 is also
low.
[[Restmass → time (absolute) → length of a elementary time → elementary time 10-17 s*c2 = 1
velocity c → space contraction = redshift → space = constant → length of a meter
Elementary rhythm → 10-17 s, atomic rhythm → 1 s
What is the conclusion?
A mass M2, which falls into a black hole, walks vertically along parallel windows A' and through
perpendicular windows A. The perpendicular windows A are amounts of space-hypercubes per
time-cubes and vertical mass. Thereby the object decelerates on its way h' = h = 10-34 m towards the
singularity down to 3,16227766*10-26 m/s, fluctuates with the macroscopical temperature T and will
then be transported through a worm hole (everywhere is singularity) to another place in the universe
and appears there again. The question is where it is and one might not find back to the earth again. I
think with a future spaceship it is going to be possible to jump over the micro-black-holes which fill
out the whole space by the influence on still unknown quantum states and systems, whereby the
ship disappears, gets invisible, because it changes its energy-vectors and appears again somewhere
else as the energy vectors are turned back to the origin directions in R4.
Youtube: BBC Horizon -The Hawking Paradox!! Must watch!! 12.03.2014
The principle of time-pressure: In one universe is a higher time pressure than in the other, then
matter and energy can move against the direction of gravity. But we consider only one universe and
need a better explanation. Two physicist in two different systems of the same universe have the
same body size (2 m). If they try to compare their sizes in one of their systems together they won't
see a difference, but if they meet both in a hypothetical independent system they would see the
difference. The reason: Two distances have the same number, but not the same length.
Mathematically: On a chessboard the side length of a small field has the same length as the side
length of the whole field!!!!!!!This seems to be unlogic, but it is right. The small field, the large
field unfilled. The small fields are Fourier-underwaves of the whole field. The amount of fields is
the total energy and time-pressure at once and is the number of photons. The difference in timepressure causes gravity and electricity in opposite directions, attraction and repulsion. Where is
god? If one searches god behind the singularity then it has be said that in the physical sense each
energy is a singularity from the smallest to the largest and the states between, but also all possible
correlations for which is calculated an energy is a singularity. For example the energy of a certain
house in Baltimore and a fly in germany as a sum is an energy or the sum of the energy of a certain
photon in Alpha-centaur and the kinetic energy of your bicycle is a singularity. Everything that is
possible is singularity. So god is in everything that is possible. Energy comes from light. This is the
yellow-bright thing, which is warm. If we would look into the deepest trues of the photon and the
light wave or the matter-waves. At least it is all the same light. But nevertheless is the physical and
the spiritual behind it not resolution.
Youtube-lecture: Brandon Lee
Information is not lost in a black hole...even considering the multiverse; when mass in this universe
is crushed to singularity it's information is retained regardless of how many other dimensional
universes the mass is associated with. All the information is still here...it's just impossible for it to
exist in three dimensions.
[[additional: All atoms are universes and our universe is physically an universe, which stands on the
same level beneath the others]]
Youtube: Lecture 2 | Quantum Entanglements, Part 1 (Stanford) – 16.03.2014
1. The turning spin of an electron is a lever system F = E/lambda with two symmetric partners on
both sides of the turning point. The first is the particle spin and the second the antiparticle-spin
2. When the particle-spin turns from up to down, from minimum to minimum energy over phi = pi,
the energy vector of the electron turns from vertical (means here towards the 4th dimension) to horizontal (towards the three other dimensions).
3. The energy condenses to a photon as the amount of Fourier-underwaves, thus the energy in R3
increases. The electron wants to stay in the minimum energy state and separates itself from the
Fourier-underwaves. The photon is born.
4. The energy of the electron is low, because (against the common science) gravity is caused by
electromagnetism, but the electron moves by gravity (Newton's gravitational law for electron - nucleus follows to a electron velocity of 3,16*10 -9, naturally not 1 % of the light velocity. Explanation:
The energy of the photon comes not from the electron, or the baby has nothing from the parents, it
is caused thereby that the curvature of an electron on its orbit has a smaller radius as the curvature
of the emitted light, which is 0, because it moves straight on. This is the reason why light is fast and
matter slowly and the values between. Nevertheless: From the point of view of the scaling of the
space-time, the fast electron calculated by Coloumb-law (1% of c) is moved on an orbit about
inverse to the electron Bohr-orbit, the frequency of both, the slow and the fast electron are the same
(1 Hz) But the physical reality would show us under a super microscopic a very slow electron,
because we look from the perspective of 1-singularity.
5. The energy came out of the fourth dimension and followed to a straight and not curved motion of
the photon. The motion of the electron during the quantum jump is towards the vertical 4th spacedirection. What is energy? Non-equilibrium
6. The turning of the spin-vector must be correlated with an annihilation of the electron with the anti-electron. When the spin is parallel to the magnetic field parallel to v, then the electron and antielectron share the same location in R3 (projection of the vertical on the horizontal). The direction in
the Bloch-circle is anti-gravitational and the potential U is between singularity N and singularity S,
both with charge conjunction, minimal. So the Capacity of the electron is maximal as C = Q/U and
U the electric potential between electron and anti-electron is minimal.
7. This capacity is needed for the process of annihilation as the under part of the lever, the positron
and the upper part are now brought together in the bending of the lever to a closed circle. Spin up
and spin down are then anti-parallel (not parallel!). Analog: a sheet of paper is turned to a cylinder.
While this happens the repulsive vectors (anti-gravitation and unequal charges) get more and more
the opposite and the anti-gravitational force changes more and more to a gravitational force
analogue to the reason why no matter cannot reach the speed of light, because the moment of inertia
to hold a certain velocity gets higher with the mass. So the anti-gravitational force is reduced by the
turning of the Bloch-bowl to a cylinder around the x-axis. The energy of the electron is then high,
because the curve is an ellipse. It changes the energy state, but only in the fourth space-direction. In
the three dimensions it is further slowly. By the bending of the vertical axis and the spins up and
down to anti-parallelism the waves of both the electron and of the positron are stretched so that the
amplitudes disappear, because the arc length is always twice the wavelength and it is stretched so
that both waves become a line without amplitudes. There the electron and the positron have both a
maximum energy in correlation with a further low velocity on a gravitational trajectory.
8. By the rest-tension of this both elongated matter-waves (F/A = 3,16227766*10 -26 N/λg2 = 10-51 m2
= 3,16227766*1025 N) is then connected the electron-positron-wave-pair to a single system, in
which a photon and an anti-photon hang together. Back to the Bloch-bowl: Thereby the cylinder is
turned to a torus.
9. The spin up is anti-parallel to the North-South-direction and the photon-anti-photon-pair as a single particle is energetically condensed out of the verticality. What is the anti-photon i tell at the end.
10. To get now the electron-positron pair back to its original position (parallel to N-S) and to emit
the photon-anti-photon pair the torus is backwards folded to a circle, whereby the stretched state of
the matter wave (the magneton turned with pi from N to S) and the matter-wave also with pi from
relaxation (wave) to tension (line). Here it was a torus. Backwards:
11. the condensed photon stretched the matter-wave and let it fall back in the moment where photon
and electron where disconnected.
12. End of the cycle
About the circle:
In the torus appears a time-pressure-invariant circle, because if a torus is described by an integral as
a point is turned in a circle with 2*pi orbital (E surface in R3) it is turned at once in a circle
(verticality = trajectory where the location in R3 is always constant to it) perpendicular to it. The
result is as a miracle! a circle in time-direction, not a saddle. If then the electron is back in its origin
position and the torus disappeared, then there is also a circle, which was before the curved surface
area of the torus. This is the total energy including the fourth dimension and the free energy f = UTS. The cross-section of the torus on the other hand is the unsquared energy and is only a line in the
surface of which was made the torus. That the Planck-energy E=h*c/lambda is multiplied with the
unsquared total energy E = (p2*c2 + M02*c4)1/2 to get the square of the free energy in the special
formula of everything ;-)
((Ekin*Ep)2 + (Erest*Ep)2)1/2 = f2 = (U-TS)2
is related to the time-pressure-principle and the invariance between the transformation of entropy
and the transformation of space between different dimensional views. We have a 4-dimensional
reality, but can't imagine 4-dimensional objects. But fortunately the time-pressure-invariance makes
that a quantitative 4-dimensional geometry can be displayed on a 2-dimensional surface with the
correct vector lengths and angles to calculate the results of something. Beneath the formula of
everything, there must be also a simple illustration (picture) of everything to make it possible to
understand the issues. This is the Bloch-circle.
What is the difference between Lorentz-invariance and time-pressure-invariance?
This is really hard and the answer is first that they are different. The Lorentz-transformation is not
time-pressure-invariant, but the time-pressure-transformation F = E/lambda (formula of everything)
is time-pressure-invariant. The Lorentz-transformation in contrast is not time-pressure-invariant, because it is only turning around the constant light velocity c = 316227766 m/s, whereby the TP-trans-
formation turns around the singularity in which all physical parameters get the same, so to say the
unity of space in time. For example how can velocity and acceleration be the same? A car drives
with 100 km/h and accelerates with 100 km/h2 at once. This is the case in the physical singularity
and towards this fact is transformed by F = E/lambda. To replace the energy E by the photon energy
helps to calculate depth and macroscopical quantum-properties of particles like velocities, wavefunctions and frequencies to a certain degree and for a deeper understanding the formula must be
filled with more and more theory behind F, E and lambda. In the connection of energy levels between chess boards of different numbers of small squares along a verticality-axis h' each small
square is a energy E = 1. They are transformed by Newton-transformation and are Newton-invariant
and the on those surfaces at constant h' is Galileo-invariancy. For the transformation of the E^2,
which are the four-dimensional energies and at once variable time-particles, because time is a
constant in the universe as the sum of time-particles is constant, but variable is the density of time
on different energy-situations, is needed the Lorentz-transformation and so it is Lorentz-invariant. If
we consider a single elementary cell with E = 1 then this energy is a unfilled energy and it is filled
with the filling Planck-energy E = h*c/λ = 10-34 J. Lambda is c, because the TP-principle presumes
that each square has always the length c.
Youtube: David Gross: The Coming Revolutions in Theoretical Physics (19.-20.10.2007)
17.03.2013
The landscape 1: 20:11: very interesting! The amount of peaks per area is the energy and at the border the amount of peaks is minimal (macroscopical singularity). The radius of the landscape is the
entropy-gradient and the cosmological constant has the unit N2*s2/m2 or kg2/s2. The ratio s2/m2 increases towards the border of the quadratic/cyclic universe, because the time-pressure-layer gets
singularity, where is only one meter-square per prime-time-square. To hold the cosmological constant constant N2 decreases with the vertical depth, the number of kg2/s towards the macroscopical
singularity multiplied with an surface acceleration m2/s3, which equals N2, decreases. Thus, as nearer is the macroscopical singularity as smaller are the surfaces of 3D-timecubes (quantization of energy as an entropy depending cosmological process). This time-cubes move through the space and
clamp a surface m2 as the distance in space multiplied with the vertical depth of the object. The result is a balancing system in which force stays constant as the relation between space and time is always m4/s3 = 1 N = 1 kg*m/s2. The calculation of the redshift dl in the time-pressure-theory works
with a constant spring force F = D*dλ. The feather variable D = h*/(λ0*a*s) multiplied with a rest
m/s3 represents thereby the scaling of the space-time, which is time-pressure-invariant and makes
that the universe does not expand in volume. The volume gets not bigger while it expands, because
the ceiling of the universe gets lower and lower. If one would fly in a spaceship and begin a tour
through the universe and start at the center and end at the outer border one would first see how the
stars go passed and then one sees no relative motion to the space despite the reached speed of light c
= (1034)1/4 = 316227766 m/s. The object runs on the spot with cmin = 3,1622776*10-26 m/s, the elementary length and the constant gravitational acceleration of the universe. The energy of the microscopical singularity, which is multiplied with the macroscopical singularity the 1-singularity is then
E = M*c2 = 10-68 J with m as the mass = time = 10-17 s of a elementary time wave-particle. In the
sum of these ideas in no reason to say that at the border of the landscape are no formation of luminaries possible. The other thing that is proved more and more is that the big-bang is no event in the
past, it is a ever-present energy-recycling-principle in the ever-smallest and that the universe is not
expanding in the volume. The redshift is an optical effect and also the expansion. The cosmological
constant can stay a constant, because of the gravitational acceleration of the universe and the entropy gradient, which cause that towards the outer border of the universe each total energy is the energy of a time-quantum. That's why the energy of the universe is only 1068 J. By the temperature
conservation the "Big-Bang" is microscopically cold and macroscopically hot. The lever system of
the cosmos makes that the macroscopical singularity is the microscopical singularity and both are
connected to a torus, which is folded and unfolded all the time in the process of the universal quan-
tum jump, which explains annihilation, redshift and super-symmetry and everything else.
Youtube: Lecture 4 | Quantum Entanglements, Part 1 (Stanford) Lenard Süsskind (23.04.2008)
19.03.2014
It's interesting that one gets for the calculation with probabilities functions (1+cos(theta))/2 or so),
which are representative for a geometric function of the space-time, like a cosmic potential well.
There are quantum physicists, which have never thought deep about the basics of fundamental laws
in special, (what is behind E = M*c2 or E = h*c/l and how they hang together), but get results about
the space as if they had. This is not coincidence, it is the prove therefore that quantum physics is a
way of calculating and finding out deeper geometric principles and the direction of quantum
properties like spins, because although one does not know the behaviour of a single particle, a lot of
particles show in the average the principles of the space time, which determine a single particle.
But, without a physical and natural interpretation of the results and the philosophical intuition
independent of probabilities there can't be discovered backgrounds f.e. of the Pauli matrices or
commutator relations, simple formulas and why exactly these formulas give these results! They
show the basis construction of the physical reality. Here are explained particle spins and their
direction, but they are also part of the microcosmos and they exist everywhere and the microcosmos
exists everywhere. The results say not only something about a particle, but also something about the
cosmos. If there are turning matrices real or complex vectors then there is explained a very big
rotating field, like a universal black hole in three dimensions and with the direction for which the
imaginary number i is always used. It is the world line along the ever biggest towards the eversmallest and back. It is needed an interpretation of the formulas and of the world to find out where
the ideas of particles, antiparticles, charges, masses, weak hyper-charges, isospins, spins , flavours
and so further are based and if there are made failures if mathematical problems are corrected with
the invention of dark matter, dark energy and super-symmetric particles, or with antisymmetry,
parity exchange and so forth.
If we get an electric shock, from where does it come? They come from the electrons which flow
very slowly through the body. But then there is the light velocity, which is constant in all systems
also in the particle physics and very fast at once. Thereby on a very small scale! How fast is this
electron really when it moves through the body, if one sees only a certain velocity vector of the
flow. A plane that is observed while it flies in the self direction seems to be in rest and with a little
angle it seems to be very slowly and from the side very fast. Another example: The speed of an
electron around a nucleus can also be calculated with Newton's gravitational law and then one gets
a velocity of 3,16227766*10-9 m/s. But the electron is charged and the coulomb-force may not be
neglected, its stronger than the gravitational force. What is to do if i want only the slow speed, but if
i like also that the coulomb-calculation for the fast velocity works, which is admitted in the physical
world? Then can be said that if one sees the electron as a very small object on a very small Bohrradius then it is charged, but if the scientist visits the electron with a spaceship (!!! Yes), then the
electron gets bigger and bigger and the space between the electron and nucleus gets bigger and
bigger. What does the scientist say about his velocity while he or she rides on the electron? It is fast,
not slow. The velocity would then be 1 % of the light velocity, because it is then calculated with the
Coloumb-law. But here the scientist will see that the electron is uncharged, but sees that the earth
from which he came is now charged and sees the earth is very slowly. He finds out that the frequency from the deep point of view is the same as for the flat point of view, but the object is only
charged out of the deep point of view. The other result is that gravitation and electromagnetic attraction or repulsion are the same, also mass and charge, but that there is a vertical space between both
perspectives and that this distance causes the flow of electricity towards the observer or towards a
person who gets an electric shock! Thus, the depths of the space time is related to a number of elementary charges, analogue to a pack of coins standing on a table, which is the 3D-universe. If an
atom loses an electron by ionization, does it then really lose the electron or is it only the electric
field in form of the electron's fourth space-component which goes on a trip through the body of the
person, while the orbital electron never changes its motion around the nucleus? Does the number of
coins on the table decrease or is it stable while the spin turns vertical to a higher probability for spin
up? What is the process of the folding and unfolding of a torus between cyclic and straight motion
of charges during an annihilation process? How hangs this annihilation process together with asymptotic freedom? In which way is the direction of beta-radiation depending on the photon-antiphoton-pair, which decouples from the electrons during the emission? What are the spin-directions
of the quark-anti-quark-pair in the electrons of beta-radiation in the three space-directions x, y, z, in
time-direction and in the states between? Can a macroscopical object be influenced so that it has as
a whole the spin-state as beta-radiation? :) Asymptotic-free-force-technology
16.05.2013
Erläuterungen zum Füllungsprinzip
Sehr geehrte Herren und Damen,
Ich steh nicht auf Konventionen. Deshalb drehe ich im Kopf alles Konventionelle gerne einmal um,
um zu gucken, wie es sich anfühlt. Ich schicke Ihnen hiermit eine Erläuterung als pdf zum Füllungsprinzip, dass ich Ihnen auch per Post zugeschickt habe. Ich weiss nicht ob Sie es erhalten haben,
aber ich kann den Grundgedanken ja nochmal kurz erklären. Es geht darum, dass man mit dem Füllungsprinzip alle drei Energien E, Ep und F für jeden! Prozess sowie die starke Kopplungskonstante, die! Weinberg-Winkel (Füllungen) der drei Energien sowie die Kopplungskonstante für die Gravitation ausrechnen kann, nur mit der Kenntnis einer der drei Energien. Damit lässt sich für ausnahmslos jeden Prozess eine Aussage darüber treffen, ob er in Bezug auf Gravitation asymptotisch
frei ist und dann elektromagnetisch gekoppelt oder in Bezug auf den Elektromagnetismus asymptotisch frei ist und gravitativ gekoppelt. Dieses gilt für den Mikro- und den Makrokosmos ein und
desselben Objekts. Durch die Symmetrie der Energien auf der Weltlinie zwischen Mikro und Makrokosmos mit der freien Energie F = 1 J im Mittelpunkt lässt sich dann auch über das Momentensystem (F = E/lambda) aus dem einen Ergebnissen des makroskopischen Objekts diejenigen der
Teilchen ableiten, aus denen das makroskopische Objekt besteht. Der Zusammenhang ergibt sich
aus der Geometrie (Mannigfaltigkeit) des Universums in Form der Weltlinie. Zwei orbitale Umläufe
erzeugen eine gemeinsame Kreisscheibe im Torus ohne Loch (= Kubus). Der eine Umlauf beginnt
(Makrokosmos) an einem beliebigen Punkt am Rand des Universums und es geht dann weiter radial
in den Mittelpunkt, dabei um den inversen Betrag hinein in die Vertikalität und wieder zurück. Der
zweite Umlauf beginnt am gleichen Punkt am Rand und verläuft einmal am Rand im Kreis, welcher
gleichzeitig die mikroskopische Vertikalität ist. Bei gefüllten Strecken sind es 1 m. Beide Wege haben ein konstantes p/T-Verhältnis (gleiche volumetrische Wärmekapazität). Der orbitale Weg am
Rand ist isentrop, der radiale Weg jedoch nicht. An dieser Stelle füllen bzw. leeren sich Mikro- und
Makrokosmos gegenseitig. Die Krümmung des flachen Raumes ist dabei ein Höhenprofil der Vertikalität (Tiefe) der Teilchen eines Objekts und des Objekts selbst. Da das makroskopische Objekt
eine höhere Energie E hat als dessen Teilchen, bildet sich zwischen Teilchen und dem Objekt ein
Energiepotential. Wie groß dieses ist, hängt ab vom leeren Vakuum und dessen Entropie. Die Anzahl der Meterquadrate des leeren Raums pro Fläche (Zeitdruck) nimmt vom Mittelpunkt des Universums zum Rand hin ab. Diese Abnahme der Energie erfolgt dabei aber durch fortlaufende Halbierung der Energieflächen (1068 J, 0,5*1068 J, 0,25*1068 J...bis 1 J --> Makrokosmos). Durch eine
Ansammlung von Teilchen im leeren Raum kommt es zu einem Potential zwischen Objekten und
dem leeren Raum und zu einer Gravitationswelle zwischen den Objekten, die durch destruktive Interferenz eine gravitative Potentialmulde bilden, innerhalb der beide Objekte nicht! im Potentialminimum sind, während sie bezogen auf sich selbst im eigenen Potentialminimum sind. Erst die destruktive Interferenz zwischen den Einzelenergien und dem Vakuum bringt sie in die Symmetrie zurück (gekoppelte Gravitation). Im Gegensatz dazu ist die asymptotische Freiheit die Aufhebung des
Potentials zwischen dem makroskopischen Objekt und seiner Teilchen. Damit bildet sich für das
Objekt eine flache Raumzeit innerhalb eines geodätischen Gefälles. Energieabnahme durch die Interferenz mit den Gravitationspotentialen anderer Systeme kann dann zu keiner weiteren Potentialabnahme zwischen dem asymptotischen freien Objekt und dem leeren Raum (dunkle Energie) führen. Ich muss noch erwähnen, dass ja eigentlich erwartet wird, dass Kopplung über eine maximale
Strecke hinaus zum Confinement führt. Da aber die Strecke ein Meter zur Singularität immer mehr
Raum einnimmt, ist Kopplung für jegliche erdenkliche Distanz anwendbar, solange sie nicht kleiner
als 10-34 m und höher als 1034 m ist. Keine Strecke, nicht mal Umwege, kann jemals diese Grenzwerte überschreiten! Das ergibt sich aus der variablen Lichtgeschwindigkeit in der dunklen Energie
des Vakuums, der Vertikalität. Deshalb müsste die Planckenergie, im Dokument ist λ5 =
3,16227766*1042 m, über h*c modifiziert werden. h*c bleibt aber konstant = 3,16227766*10-26,
wenn die Wellenlängenwerte außerhalb der Streckengrenzwerte als Raumkontraktion =
Rotverschiebung begriffen werden, möchte aber hier die Symmetrie für hc = 10-34 zeigen
(ungefüllter Mikrokosmos), um damit indirekt eine Aussage über asymptotische Freiheit und NichtExistenz von Strecke treffen zu können. Der Wert für λ3 ist gleich dem Betrag der Lichtgeschwindigkeit. Hier ist mir jetzt erst aufgefallen, dass die variable Lichtgeschwindigkeit sich ausschließlich
in der dunklen Energie zeigt (Raumrichtung). Die Langsamkeit des Lichts ist dadurch bewiesen,
dass ein zurückgelegter Weg eins Strahls aus Entfernung betrachtet kürzer ist. Deswegen muss für
die Raumbetrachtung das h*c in h*c/λ variabel sein, so dass für E =1034 J (Punkt 3, orbitale
Systeme) die Wellenlänge 1 m ist, denn 1 m 2 ist gleich 1 J und das ist das ausgeglichene Moment
eines orbitalen Systems in F = E²/h*c, was zur Universalkraft F = 3,16227766*1025 N führt. Damit
wären die korrekten Verhältnisse durch die Teilung aller Wellenlängen durch c = 3,16227766*108 m
Punkt 1 auf der Weltlinie: [λ1 = 10-34 m, (h*c)1 = 10-34, Ep = 1 J,
Punkt 2: [λ2 = 10-17 m, (h*c)2 = 10-34, Ep = 10-17 J
Punkt 3: [λ3 = 1 m, (h*c)3 = 10-34, Ep = 10-34 J
Punkt 4: [λ4 = 1017 m, (h*c)4 = 10-34, Ep = 10-51 J
Punkt 5: [λ5 = 1034 m, (h*c)5 = 10-34, Ep = 10-68 J
Damit fällt auf, dass h*c auf der Weltlinie für die Planckenergien konstant 10 -34 kg*m3/s2 ist. In eleganter Weise fällt hier die Ähnlichkeit mit der Einheit der Gravitationsvariable auf. Dass das kg
oben steht und nicht unten erklärt sich dadurch, dass die kg2 in der Newtonschen Gravitationsformel
dort bereits multipliziert drin stecken. Die Meterquadrat im Nenner der Formel müssen dann links
mit der Kraft multipliziert stehen. Das kg2 rechts muss 3,16*10-26 kg2 sein, damit für G = 3,16*10-9
m3/kg*s2 bleibt, die konstante Gravitationsvariable, also die Gravitationskonstante auf der Weltlinie.
Alle analytischen Naturkonstanten sind immer gültig auf der Weltlinie und da jeder Prozess auch
Bezug zur Weltlinie hat sind die Naturkonstanten beides, variabel und konstant. Auf der linken Seite
der Newton-Formel muss das r2 dann folglich 3,16227766*10-60 m2 haben. Diese Zahl sticht aus den
gängigen Zahlen der Weltlinie heraus, die Logarithmisch den Abstand c (Lichtgeschwindigkeit) haben. Die Wurzel ist die Masse des Elektrons und das dividierte kg 2 entspricht einer Masse M =
1,7783*10-13 Kg, welche sich ergibt für die Kraft F = 1 N in F = E2/h*c. Die Weltlinie verläuft durch
den Makrokosmos und den Mikrokosmos. Die Vertikalität verläuft senkrecht durch den Mikrokosmos. Zeitrichtung ist die Richtung des Photonenspins auf der 2D-Oberfläche des 3D-Raums in
Richtung des Mikrokosmos und man beobachtet wie sich die Parameter eines Teilchens ändern,
aber nicht das Teilchen selbst. Zerfällt ein Teilchen in ein Neues, dann verändert sich die Zeitrichtung. Das ist die beobachtete und veränderliche Bewegungsrichtung während der Lebensdauer eines
Teilchens. Während ein Objekt sich in Zeitrichtung bewegt, bewegt es sich zum Teil auf der Weltlinie des Makrokosmos (makrokosmische Vertikalität oder der Gegenhebelarm zur Vertikalität, welche immer den Mikrokosmos meint) und auf der tangentialen Kreisbahn mit gleichem Radius um
den Mittelpunkt des Universums herum (Raumrichtung). Wenn wir uns in die Materie hinein zoomen verändert sich das Verhältnis aus Masse und Ladung (gyromagnetisches Verhältnis), aber wenn
wir uns einmal hinein gezoomt haben, dann haben sich auch die Kräfte und Energien verändert,
denn aus etwas kleinem wurde etwas großes. D. h. bei dem hinein zoomen in das H-Atom invertiert
sich gleichzeitig der Bohrradius und der Mikrokosmos bekommt eine makroskopische Ausdehnung.
Diese isochore! Expansion des Raums im Mikrokosmos führt zur Variabilität der Kräfte zwischen
unterschiedlichen expandierenden Mikrokosmen unterschiedlicher Vertikalitätsebenen. Nur der uns
bekannte dreidimensionale Raum basiert auf dem Gleichgewicht zwischen Mikro und Makrokosmos, weshalb dieser auch drei Dimensionen und nicht 2 oder 4 hat. Diesem liegt die universale
Kraft = 3,16227766*1025 N zugrunde. Die Kräfteänderungen durch Abstandsänderungen in einer
Raumebenen entsprechen auch Kräfteänderungen von Ebene zu Ebene. Dadurch gibt es Wege durch
den Mikrokosmos mit gleicher Kraft, die nicht wie die Vertikalität senkrecht auf den Ebenen sind.
Dies ist die Zeitrichtung, welche nur für das Licht parallel zur Raumebene des reinen 3D-Universums verläuft, also zur Ebene, die wir mit unseren Augen beobachten können. Der Lichtvektor der
Materie verläuft hingegen schräg durch die Raumebenen und erscheint mit den Eigenschaften der
entsprechenden Materie. Da elektrische und magnetische Felder ineinander überführt werden ist das
Verhältnis der elektrischen zu den magnetischen Feldstärken aller Raumebenen des Mikrokosmos
gleich. Wir beobachten das gleiche elektromagnetische Phänomen trotz näher kommens, tiefer reisens. Die Lichtgeschwindigkeit jedoch, die für alle Teilchen und das Licht den selben Wert c hat,
nur eben in unterschiedlichen Zeitrichtungen, ist in Raumrichtung bei unterschiedlichen Vertikalitäten variabel. Dies ließe sich auch für die Horizontalität (makroskopische Vertikalität) einfach feststellen, in dem man die Entfernung, die ein Lichtstrahl innerhalb einer bestimmten Zeit in Entfernung betrachtet zurück legt mit dem Lineal misst (also z.B. 30 cm pro Sekunde). Damit ergibt sich
über c die Horizontalität. Aus diesem Schema, für dass es gute grafische Veranschaulichung gibt,
ergeben sich die Variablen Anteile sämtlicher Naturkonstanten und damit auch ein grundlegender
Mechanismus für das Licht zwischen Welle und Teilchen in Abhängigkeit von Arbeit und Wärme,
Leitungsstrom und Verschiebungsstrom als in einem Gesamtkonzept der Quantengravitation zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos. In den beigelegten Blättern geht hervor, dass Planckenergie
gefüllt und nicht gefüllt ist, als auch die Dirac-Gesamtenergie E. Das transformiert zwischen Masse
in Reihenschaltung und Masse in Parallelschaltung für E und zwischen Photon und Welle im Fall
von Ep. Masse in Parallelschaltung ist Singularität und die Schwingung der Einzelteilchen wird zur
niedrig-entropischen Schwingung des Gesamtkörpers. Photon anstatt Welle bedeutet Ausbreitung
im Raum und Welle bedeutet Ausbreitung in vertikaler Richtung. Diese bedeutet wiederum Gleichzeitigkeit und die Überwindung von Distanz in 0 Sekunden (Springendes Licht ist asymptotisch
freies Licht). Letztlich ergibt sich für das Atom eine weitere 1-Singularität (1 J), in dem das Elektron mit einer Frequenz von 1 Hz den Sekundentakt des Universums angibt. Es ist zu unterscheiden
zwischen der Phänomenologie und der Ursächlichkeit von physikalischen Prozessen, in der Art,
dass sämtliche Naturkonstanten letztlich einem Mechanismus ihre Konstanz verdanken, der im
Licht abläuft, innerhalb dem die Konstanten auch konstant sind. Dieser Mechanismus ist eine singuläre Bewegung, die gleichzeitig Stillstand bedeutet bei minimaler Entropie. Stillstand ist geordnete
Bewegung innerhalb des Lichts, in der die Grundparameter der Physik identisch werden, nicht nur
der Quantität nach, sondern der Qualität, dass Zeit gleich Strecke, gleich Geschwindigkeit, gleich
Beschleunigung, gleich beschleunigter Beschleunigung (m2/s3) wird. Alle haben dann den Wert der
universellen Naturzahl 1/3,16227766*10-26 = c3 = Wurzel(10)*1025.
Youtube: Walter Lewin-Lecture 8- Vibrations and waves 17.06.2014
Thank you Mr. Lewin for the lectures. I learned something. In the future physics we will have
standing waves which are as long as the diameter of the universe and the normal small waves are in
interference with the waves of the macrocosmos. Then we have 4th wave-component of all waves
on the fourth space-axis, which are lower entropic wave-components. This are the waves of the mi-
crocosmos. They correspond with the waves of the macrocosmos with F = E/lambda, the formula of
everything beneath the principle of the effect f = Ep*E. We have two world equations, because it's a
duality and because this both equations are magically only one equation. In one is the force, the other causes force. The one is theory, the other practical. The lambda is the macroscopical resonance
wavelength, which causes the macroscopical temperature of an object, which is high, when the
known microscopical temperature is low. As lower is the macroscopical resonance wavelength,
which is the wavelength of photons in matter, as higher is the free energy f and as higher is the asymptotic freedom of matter from gravity, but also the coupling on electromagnetism. The good
thing is that the free energy is also as higher as higher is the mass of an object. This means that asymptotic freedom from gravity is as higher as more heavy are the object. One example for an asymptotic free force component is the centrifugal force, with which the earth f.e. tries to escape from
the sun. The rotational velocity is the follow of the equilibrium system in which the total energy is E
= 1. If we take the equation of everything F = E/lambda and take for lambda the wavelength of light
then one gets F = E2/h*c and for E = 1, which is singularity, F = 1/h*c. In the whole context of my
time-pressure-theory h = 1034 kg*m2/s and c = 316227766 m/s. The product is the elementary length
of an elementary cell of a meter, to the square of the vacuum energy or the dark energy, of one cell
in a time-pressure-layer, which are singularities inside singularities, thus time-pressure. With this
we get the universal force of everything F = M*a = h*S = E/lambda = 3,16227766*1025 N. Only F =
E/lambda is the formula of everything, because it connects micro- and macrocosmos, while F =
h*S, also a new formula, which i derived, is the product of entropy and angular momentum respectively the depth of the microcosmos. The depth says how far is f.e. an electron away from the 1-singularity 1 m. The maximum depth is the geometric Planck-constant h = 1034 m. Multiplied with the
diameter of the universe h* = 1034 m it gets one. h*S causes mathematically that the uncertainty
principle is not longer uncertain. We get for each uncertainty an entropy by F = F universal. The second
aspect is that the h-value is the vertically and causes the space contraction as the difference h - verticality (i called it vertical deficiency) is the space-contraction in the sRT. We lose time-dilatation and
behold energy-dilatation. Nothing dramatic is changed mathematically on the sRT in the practical
sense, because the space-contraction replaces the effects of the time-dilatation in the particlephysics. The clocks may not measure, while particles jump by asymptotic freedom in the nothing
during the jumps while they do not exist. Here we have the solution for the double-slit-experiment
and the question about simultaneousness. The whole universe is filled with light waves and if an
photon moves from A to B, maybe from a star, which emits the photon, then we may not measure
the time which the photons needs to travel through the space to transport the information. The information (wavelength caused by temperatures and particles at the origin) is on the same time on its
aim when it is emitted, by the wave-aspect of light in the macrocosmos. Imagine the whole universe
is a light wave and the photon is only a little Fourier-sub-wave in the fourth space-dimension and
transports the information inside this timeless-direction and as the follow one sees always the presence in the universe never the past. The third formula F = M*a says that light has always a mass,
because it has energy and E = M*c^2 must be always! fulfilled. It is not the formula of everything,
because there is no force and it connects not micro an macrocosmos. F is again the universal force
and a the acceleration of light. Photons have, and this also new, a mass, but it is totally asymptotic
free in an electromagnetic sense. Each mass in the universe is always as high as the universe itself.
Only because parameters are filled or unfilled, a human has only a mass of 80 kg and not 10^51 kg.
the mass of the universe. The mass of the universe is not higher, because towards the border of the
universe the mass of the macrosystem is as high as those of the microsystem. For this the light
weigh 10^51 kg and 0 kg at once. We don't need the 0 in the quantum-gravitational physics, only
the 1. There is no difference between the mass of light and of the universe, all energy together, no
potential in the vacuum (unopened micro-black-holes) and in the follow no measurable mass. The
answer about light and the the bridge to quantum physics is that photons have reality-windows and
depending on in which direction the polarization of the photon, the spin-vector in the R4-picturespace shows, the one or the other particle is measured or the one or the other psi's are observed as
properties for indistinguishable particles. In other words, inside photons are all particles and the re-
ality-window (time) is like the window in a train, in which we see the changing landscape. This are
the changing observables behind the eternal time-window. The reality has a frontside (matter =
time) and a backside (other matter = shadow). This polarization turns in a balancing between the
opposites macro- and microcosmos, for this the world or time. This happens with certain probabilities and this probabilities followed like a wonder to equations during the last 100 years, which reflect deeper correlations about quantum gravity as i found out by first thinking then intuition. This
quantum physics is like classifications in the botanic, while it created information about biochemistry by itself. But the biochemistry hangs together with the environment and for this the future
physics needs an environmental physics of the 4-dimensional world. Simply to say: This are only
the streets in an organic landscape of four dimensions and we come to a transition in the human history like the transition between scholasticism and nature-science, which was before 400 years
about. Now in the beginning of the 21th century theoretical physics is on the way to get understood
in more natural pictures like it is normal for chemistry, biology, geology and so on.
Youtube: Walter Lewin – Lecture 11 - Vibrations and waves 19.06.14
The basic geometry of the universe with the analytical nature constants encloses the physical disciples as a future physics. The basic geometry hasn't pi's and + or -signs and is a squared consideration. The embedded disciplines like the Fourier analysis knows pi's, + and --signs, but is a couplingpoint in an abstract way where the squared considerations connects itself with the circular
considerations and the calculation of single phenomenons and not abstract concepts. The circular
considerations work perfect, because they can be checked with classical methods, the comparing
with meter and time-scales. But f.e. the circumference of a circle U=2*pi*r is nearly perfect, but not
absolute. [[The π is in real 101/2 = 3,16227766, because the circumference of a circle is buoyed incremental leant on the elementary cells of the cosmical basic structure. Here later generations will
see that mathematics will be modified in a new aesthetic of receptions. The same is with the geometry of the universe as i realized in my theory. There are only products and divisions and no trigonometric functions. But there is also the number 2 like in the Fourier-analysis and there is the multiple
of the forth root of 10. What i have in the basic geometry is the common Logarithm, the fillingmathematics, multiple roots and squares and subtractions and additions only for numbers between
zero and 1 after the logarithmization and related to the logarithm of cosmical boundary values. The
hyperbolic-functions are therefore to go into the scaling of space and time and the potential well of
the universe. There we come into the mathematics of the basic geometry, of light, which is broken
down to the trigonometric functions cos, sin, tan, e and ln and the Pythagoras. Mathematics arranges conceptually the description of the phenomenological euclidean space with the filling-principle, which I developed in my theory to a four-dimensional space, a Minkowski-modification in
combination with the Hilbert-space, in which the imaginary number describes two principle directions in the universe, the imaginary number produces +1 or -1, as the physical helicity in the opposite borders of the macroscopic universe, the opposite capacitor poles, as well as the two opposite
directions in chirality, which say that the helicity of matter-waves can have the same or opposite direction as the helicity of the space. If it has the same direction, then it is chiral, if it is anti-parallel
then non-chiral. It can be compared with our mirror-imagine and let us imagine from now the optics
in a normal mirror. If the sub-units of the body, the microcosmos, are commuted with the macroscopic body from right to left or counter-wise, independent of the space-direction of the mirror-surface, but not between below and above and counter-wise, as normally, then the process of mirroring
could be coupled on gravitation and could therefore be non-chiral. It is maybe imaginably that nonchirality is caused by a free fall in a gravitational field, whereby chirality could eventually happen
by asymptotic freedom from gravity. Has ever someone been described the above-below-direction
of a mirror-image in the outer space between changing gradients to the largest gravitational force? I
don't know what we would see if below and above are changed by the direction of gravity, but each
gravitational system is a singularity and all systems are singularities and for singularities there is a
chirality-gradient from the center to the border of the universe and would explain us more about the
light principles of entropy and low-entropic light in the future. In a quantum-physical sense a quantum is a singular object (local) and a non-singular object (momentum). The object is chiral, if the
object is identical with its singular image and non-chiral if not. Independent on how the mirror is
turned in space, the reflection of light gives always the same mirror image despite of changing opposite directions with the same object in front of. If the real macroscopic object (shape) shows in a
direction x, then the illusion shows into the same direction x, related to the reference frame (coordinate system) of the reality or to those of the illusion. There is one visible direction for the motion of
both objects, but the coordinate system in the illusion is mirrored against the coordinate system in
the reality. What is x in the reality is -x in the illusion. Only the z-axis is the same and the value for
the v-axis (the verticality) is the distance from the mirror-surface to an object in the mirror as the inverse of the distance from the mirror to the real mirrored object. The darkness in the sky and the
fact that there is a mirror image is caused by the same potential c1/4 = 133,35, which causes the difference between the analytical and experimental nature constants. In a linear mathematical transformation to chirality the picture in the mirror image must be able to be turned into the real object. But
then both systems are still not chiral. Reality and illusion do not show in the same visible direction
(except of the z-direction). What we did was already a local mirroring as the x-coordinate parallel to
the surface had been changed, but the y-direction perpendicular to the mirror-surface has already
been the same before the spatial transformation for both coordinate systems. So we had two surfaces, a spatial chiral z-y-surface (related to the same, but turned coordinate-system) and for symmetry a temporal chiral x-v-surface (the same particle in the both objects show in the same
coordinate-directions and the macroscopic body for both show in the same optical direction). What
are the non-chiral surfaces? The particles for the z-y-surface should show, for symmetry, for both
systems in opposite direction. That means that under the feet is a mirror-axis and the head is
mirrored under the earth and the feet 1,8 m over the earth. Then the macroscopic head is 1,8 over
the earth, for both systems, and the electrons are for both systems different, in one system over and
in one system under the earth. Clear, in the real system the electrons are in the brain and in the
mirrored system (illusion) the electrons are 1,8 m under the feet. It's like a mirror on the earth. The
y-axis must then have the same phenomenon to get a non-chiral pair, to get later a 4x2-system,
which I can connect with other 4x2-systems, the Bloch-circle (4) together with the Bloch-dark
energy-circle (4), the Gluon-(4x2)-System and the 4x2 System for the connection of the four
coupling constants to the universal force (particle, object, asymptotic freedom, coupling,
electromagnetism, gravitation, coordinate-system of the universe (wave), micro-black-holes (dark
energy → particles)). In y-direction the particles shall also be mirrored in the same manner, as there
is a mirror-axis vertical on the back of my body and the body is mirrored so that the particles are in
the real body and behind the body in the mirror (the verticality deficiency = space contraction).
This explains why space-contraction is non-existing space, because it is in the mirror and thereby an
illusion. Now we have a temporal non-chiral z-y-surface (the same particle in the both objects show
in the same coordinate-directions and the macroscopic body for both show in the same optical
direction).
Finally we have 4 pairs (4x2-system), 1. the spatial chiral z-y-surface (related to the same, but
turned coordinate-system), 2. the temporal chiral x-v-surface (the same particle in the both objects
show in the same coordinate-directions and the macroscopic body for both show in the same optical
direction), 3. temporal non-chiral z-y-surface (the same particle in the both objects show in the
same coordinate-directions and the macroscopic body for both show in the same optical direction)
and 4. the spatial non-chiral z-y-surface (related to the same, but turned coordinate-system).
Two questions have to me solved: 1. What is 4.?, 2. How does it become chiral, that the non-chiral
pairs become chiral?
Then, the flat space of the universe is a quadrature of a circle, whereby a circle is in a square and in
this circle is a square and again a circle and so on. The bigger square is always two times the area of
the next smaller square and the same with the circles. The whole space is such a system, which has
steps from one entropy-layer to the next, energy = area is always changing with the factor 2. The
universe is quantized also in the macrocosmos in regions of the same entropy, a multiple of the inverse of the basic Planck-constant h* = 10^34 m, the diameter of the universe. The diameter and the
depths of the universe are inverse and the same, because the microcosmos is properly a macrocosmos. In mathematics it must be microcosmos, because we look from the 1-singularity (1 metersquare = 1 Joule) to the smallest and largest extensions. In the macroscopical sense the space is
quantized like 10^34 m, 0,5*10^34 m, 10^34 m, 0,5*10^33 m till 1 m, the center of the universe.
F.e. the earth is another entropy-layer than a far galaxy. This means that the dark energy, the flatspace-energy, whose energy can be calculated by areas are always photons with wave and particleproperties, which have as more Fourier-Subwaves as higher is the entropy, as deeper is the 4th
space-axis (not time) and as nearer is the location to the middle of the universe. On these areas is
also the microcosmos, because the large distances have microscopic divisions, also they are discrete. By this the microcosmos dues to a breakup of the steps to smooth transitions and the linear
steps get the Tanhyp-character by the microcosmos. The same is done here in the great lecture by
Mr. Lewin began in about the minute 30. In my theory of everything i have the number 1,7783, the
4th root of 10. If it is divided through 2*pi one gets nearly the Weinberg-angle (28,3 instead of
28,74°). This angle i get also as the equilibrium state of the cosmos, where the asymptotic freedom
from gravity is minimal (=0) and the asymptotic freedom from electromagnetism maximal (=1).
The total energy is E*Ep = f = 1 J (Formula of everything/ Principle of the effect). It is the middle
of the world-line and the wave-particle-relation (filling-principle) is 0,5 for the Photon and 0,5 for
particle-motion. Thus, The photons have to one half particle-character and to one half wave-character and the particle-motion has also to one half particle- and to one half wave-character. With my
Formula of everything i can calculate only by the knowledge of one of the three energies Dirac-energy E = (p2c2 + M2c4)^1/2, Planck-energy Ep and free-energy f the other both and also the degree
of asymptotic freedom, gravitational coupling, electromagnetic asymptotic freedom or gravitational
coupling, the Weinberg-angle, the depth of matter in space and other things beneath the correlations
of this theory, which were derived from F = E/lambda (Effect of the principle) and E*Ep = f (Principle of the effect) (True Theory of everything). If for example is calculated a certain wave-function
in the way as it is done in the physics of this lecture by Mr. Lewin then by the TOE can be calculated events in the macrocosmos, which correspond to this event, wavelengths, energies, entropies,
pressures and everything else. Fe. what happens with a macroscopical system, like the surrounding
space of a stone thermo-mechanically, if inside of the stone is a certain temperature and a certain
macroscopic resonance frequency. It says how large is the acceleration of a stone depending on the
gravitational field (micro-black-holes) and the inner properties of the stone, which cause asymptotic
freedom from this field or even not. This asymptotic freedom is an effect caused by the electric and
magnetic fields of the particles inside the macroscopic body. They generate E, Ep and the free energy f and lambda in F = E/lambda, which is the fundamental coupling point to
electromagnetism. !!!!!!!!!The danger is the possible development of antimatter by generation of asymptotic freedom in matter, for which reason first the principles of thermo-mechanics must be observed, before practical tests on the earth are tried!!!!!!!. Mario
Youtube: Einführung in die Physik: Atomphysik (Physikus Lernteil)
Atome:
Elektronenwolken sind Universen, da der Mikrokosmos ein Makrokosmos ist. Klein ist der atomare
Mikrokosmos, da er einen Abstand (Tiefe) zur 1-Singularität hat, dem Drehpunkt 1m zwischen Mikro- und Makrokosmos. Elektronen sind Eigenschaften im flachen Raum dieser Elektronenwolken,
klassischer, chaotischer, makroskopischer Quanteninformationsräume, die den Takt des Universums
angeben, da sie genau mit 1 Hz um den Atomkern drehen. Die Geschwindigkeit eines Elektrons im
H-Atom, welches eine Grundeigenschaft sämtlicher Atome ist, ist die inverse des analytischen
Lichtgeschwindigkeitswerts, welcher Betragsmäßig auch dem analytischen Bohrradius entspricht.
Zwischen dem gemessenen Bohrradius und dem analytischen Wert liegt ein Verhältnis, welcher
durch das Potential des Raums (dunkle Energie) bzw. durch die Öffnung der mikroschwarzen
Löcher bedingt ist. Das analytische Potential ist die vierte Wurzel der Lichtgeschwindigkeit =
133,35. Der Vorteil an dieser Betrachtung ist, dass die Messphysik eingefasst werden kann in eine
geometrische und von der Messtechnik unabhängige Bestimmung der Naturkonstanten.
Die Berechnung der Elektronengeschwindigkeit über die Coloumbkraft ergibt einen Wert von ca.
2,19*107 m/s. Über die Umstellung der allgemeinen Weltformel F = E/lambda auf E=(h*c*F)2 durch
Substitution mit der Planckwellenlänge ergibt sich für F = 1 Newton die makroskopische Elektronenenergie von 5,6234*1012 J. Die Wurzel ergibt die 100 % (alle Nachkommastellen, auch wenn
wir sie erst in 10 Milliarden Jahren alle werden messtechnisch bestimmen können) exakte analytische Elektronengeschwindigkeit von ve = 2371373,7 m/s, welche wegen der Begrenztheit der Messtechnik und der zugrunde liegenden Gleichungen, eben aufgrund des Potentials der dunklen Energie
7 % höher ist als der gemessene Wert. Die De-Broglie-Wellenlänge ergibt mit der niedrigen Elektronengeschwindigkeit denjenigen Bewegungsumfang der makroskopischen Elektronenumlaufbahn,
der letztlich ebenfalls zur Frequenz 1 Hz führt. Durch diese neue Methode der Frequenzerhaltung
zwischen Mikro- und Makrokosmos ergeben sich Kopplungsfrequenzen von 1,334*10 -15 Hz für das
langsame Elektron auf dem makroskopischen Orbit und 7,499*1014 Hz für das schnelle Elektron auf
dem mikroskopischen Orbit. Multipliziert ergibt sich auch hier 1 Hz. Werden die Kopplungsfrequenzen mit dem Potential multipliziert bzw. dividiert ergeben sich die Quadrate der Lichtgeschwindigkeit bzw. der inversen Lichtgeschwindigkeit, welche multipliziert ebenfalls 1 Hz ergeben.
Der Elektronencharakter des H-Atoms ist die Uhr oder der Rhythmus des Universums. Die analytische Lichtgeschwindigkeit c = 316227766 m/s ist 1,0548 höher als die experimentelle Lichtgeschwindigkeit c = 299792458 m/s, da die Dauer einer Sekunde unserer Uhren um diesen Faktor zu
schnell vergeht. Es ist noch zu sagen, dass die Energie des Atoms eine vierte Singularität darstellt,
da die Füllung der mikrokopischen E = (1N*h*c)1/2 mit der makroskopischen Atomenergie E = 1
kg*ve2 = 5,6234*1012 J, 1 J ergibt. Damit sind Atome Singularitäten neben dem Rand des makroskopischen Universums, dem tiefsten Punkt des Mikrokosmos und der 1-Singularität 1 m, der Drehpunkt zwischen tief und flach, die Richtungen der vierten Raumachse.
Die Geschwindigkeit der Elektronen finden wir auch im makroskopischen Universum (Kosmos)
wieder, wo die isochore! Ausdehnung des Raums am Rand (Singularität) die Lichtgeschwindigkeit
ist, also die inverse der Elektronengeschwindigkeit ist. Kurz, wir befinden uns in einem Universum,
in dem jedes Atom ein Raum darstellt, nur der makroskopische astronomische Kosmos ein
ungeordneter und die Elektronenwolken Quantenräume höchster Ordnung aus reinem ektropischem
Licht, aus Qubits, Quantenkristallen bzw. Kraftwellen, die aufgrund der phänomelogischen
Verschränkung als reines Chaos erscheinen, aber in letzter Instanz den reinen Determinismus
bestimmen. Aus der Sicht eines Reisenden innerhalb eines Quanteninformationsraumes ist unser
Kosmos wiederum nur ein winziges Atom mit Unordnung, kurz Energie. Relevant ist der
Quanteninformationsraum insofern, dass Existenz 1 und Nicht-existenz 0 von ihm aus gehen als
dass ein Punkt als auch eine Fläche 0 Null sein können und Qubits im QI-Raum bilden zusammen
mit mikroskopischen Giga-Massen im Kosmos SUSY-Paare, genauso wie mikroskopische
Elektronen und makroskopische Elektronen im Kosmos welche bilden. Dieser Zusammenhang ist
dabei wichtig für das Verständnis der 4 Hauptgleichungen der Quantengravitation. Zwischen den
Atomen sind die Singularitäten wie die Membranen zwischen organischen Zellen trennende
Grenzen. Singulariäten bilden zusammen mit Gleichgewichtssystemen Dualitäten. In der
Singularität ist sind, Strecke, Geschwindigkeit, Beschleunigung und beschleunigte Beschleunigung
qualitätsmäßig eins, was sich über 8 Dualiäten transformiert, im Bezug auf die kanonische
Betrachtung die Füllung und Leerung von Parametern.
Youtube: Einstein's General Theory of Relativity | Lecture 11 - Lenard Süsskind – 27.06.2014
The acceleration is constant (g = 3,16227766*10-26 m/s2) and is a deceleration from from the border
of the universe towards the gravitational center. The object become slower and slower until it has
the minimum velocity of 3,16227766*10-26 m/s. This is the minimum light velocity in space-direction (tangential on the macroscopical border). c = 316227766 m/s is radial at the macroscopical border and marks time against the dark energy. This is absolute rest and enables the object to jump
from one place in the universe to another. There are four singularities which are connected in the inside of a black-holes. 1. the border of the macroscopic universe, 2. the bottom of the microcosmos,
3.1-singularity, each 1 m2-surface (= 1 J = dark energy) and the atoms, which are the 1 Hertz-clocks
of the universe.
The real torus is a Cube, because the hole of the torus must be equal to the outer diameter of the
torus. This is the only possibility to get a smaller circle into the torus, which cuts the big torus at 0 π
(the macroscopic singularity), has at π the distance of 1/2 to the outer torus and at π/2 and 3/2π the
distance 1/3. This condition is necessary to have two equal world lines, through the middle and
around the universe. Then the circumference is a square not a circle and by this it gets a 4D-Cube, a
3D plane with a fourth space-axis perpendicular to it, which is the mid-line of the torus. What does
one get by this information? One gets a world line of numbers for the Planckenergy, total energy
and the free energy. Only by the knowledge of one of these energies the others can be calculated.
Then can be calculated the strong coupling constant, the Weinberg-angle (wave-particle-relation)
and the gravitational coupling constant. That with the TOE (principle of the action) Ep*E = F2.
Youtube: Quantum theory - Full documentary HD 02.07.2014
I hope someday there will be people who can help me there and you do it in the moment where you
answer on my explanations. Thanks.
To the experiments first, then to the Compton-scattering. Imagine a scientist wants to measure/count
the number of apples in a garden and sees one tree in the garden, counts the number of apples 1000
times and writes down later an accuracy of 10-9. But what the scientist does not know is that there is
a second tree in the garden and he forgot to count this apples. His measurements for the tree are correct, but not for the garden. This is an analogy to experimental physics. I do not count the apples, i
count the number of trees and describe the branches. By this the physicists in the future will be able
to count all apples. :)..The problem is that the physicist cannot the see the second tree, because it is
behind a hill. This is the potential of the space, which makes that the space is black. The whole
space, which surrounds us, has on each elementary cell, the tiny basic structure of the space-time a
micro-black-hole, which is a gate between high entropy and low entropy. Entropy is the hill in the
garden and the cause for the Heisenberg's uncertainty. To measure correct values one needs
entropies for measurement events. In my time-pressure-theory i have a universal force F = (E 2 =
1)/h*c = 101/2*1025 N with the analytical h of 10-34 Js and c of 316227766 m/s. c is beneath not
299792458 m/s, as commonly accepted, because the duration of a seconds on our clocks is 1,0548
too fast! The real second, the atomic rhythm of the H-atom one can only calculate with analytical
methods. Back to the entropy, the universal force is also F = h*S or F = dx*dp*S and the uncertainty is certain by the entropy. A lot of measurement techniques bear on the behavior of light on the
one side and on the second hand on the reiteration to get average values. By this one gets curves,
which are written as equation, which become then principle descriptions of the fundamental
geometry and the dynamics of nature. F.e. in the measurement of the electron-velocity in the HAtom by Cavalieri et al. (2010) with Atto-second-clocks there is at first the time-duration of a
second not correct, because they measure with normal clocks and the second is the potential c 1/4 =
133,35. I come on a value, which is 7,74 % higher and is exactly if squared to v 2 = 5,6234*1012 J (M
= 1 kg). The inverse is the elementary energy of the basic H-atom and for the singularity E = 1 J,
which one gets if the large energy is multiplied with the inverse, the atom is a singularity. Then the
Planck-wavelength is λ = h*c/E = 1,778*10-13 m.
The reduced Compton-wavelength for the electron in the literature is 3,86*10 -13 m. The Comptonwavelength is calculated with λ = hq/M*c. I don't take hq, but h. Then, what a wonder, h/M is =
5,6234*10-5 N/A2 for my Mass of the electron = 1,7783*10-30 kg, which is my magnetic field constant, and h/M*c = 1,7783*10-13 m, the analytical-Compton-wavelength.
The basic secret is that the physical universe has a row of numbers, which adhere and are redundant
as an absolute! determined structure. As Halit Eroglu discovered before me is that the root of 10 =
3,16227766 is a basic number in nature. The root is 133,35, the space-potential, multiplied with 10 8
it is the light velocity, to the square it is the elementary charge, to the third the universal force (3D),
to the fourth the modified Planck-constant, the squared Planck-constant is the energy of the
universe, the squared universal force the mass of the universe, the inverse of the force the
elementary length and now begins the second line, the root of the elementary length or the
gravitational acceleration of the universe is the reduced Compton-length for the electron, the
elementary energy of the H-atom for 1 Newton, derived from the TOE = F=E/lambda for E = 1 and
λ = h*c/Ep. Each energy in the universe is a photon-energy. The root of the atomic elementary
energy is divided through 133,35 the inverse light velocity and the root of the inverse of 1,7783*1013
is the analytical electron velocity ve, multiplied with the elementary charge one gets the analytical
electron mass = 1,7783*10-30 kg and divided though the light velocity the mass the H-nucleus MN =
5,6234*10-22 kg [[Deviation from the experimental mass of the H-nucleus M = 3,4*10-27 kg comes
from the following: c is 3126227766 m/s and the root 17783 m/s (units → filling) corresponds to
the half wavelength and thus the magnetic part, which is an asymptotic free mass. MN/17783 =
3,16*10-26 kg. The ratio to the experimental mass is still yet 9,3. This corresponds to the spacepotential of 133,35. If 3,16*10-26 kg is divided by 17783 = 133,352 one gets the analytical electron
mass 1,77883*10-30 kg, which is beneath the experimental electron mass of 9,109*10 -31 kg with a
factor 1,95, which corresponds again to the potential]], equals the analytical Boltzmann-constant
and is the inverse of the analytical Avogadro-constant. The mass of the H-nucleus multiplied with
the mass of the electron, multiplied with the mass of the universe equals 1. The mass of the universe
is the inverse mass of the microcosmos and this is the mass of the atomic mass-product. QED:
Electrons are indistinguishable. The electron mass divided with c1/2 equals 10-34, the fast frequency
of the electron is multiplied with 133,35 = 1017 and divided through 133,35 the squared velocity of
the electron. The frequency of the slow electron (gravity with G = c 3*h = 133,35 as the gravitational
variable) is multiplied with 133,35 the elementary energy of the atom and divided through it the
elementary time 10^-17 s or the analytical elementary charge e = 10-17s. Divided though the electric
field constant is the light velocity and multiplied with it the elementary length.
What i want to say is that there is a numerical structure in the world. The universe is eternal in this
structure. It gives us the! theory of everything, the principle of the force, Ep*E = F2, where F is the
free energy. Thereby one gets the numerical world-line for this energy, which are so fundamental,
that they are valid for absolutely everything, which is physical. One can say: the universe is wave
and a photon. The wavelength is the diameter of the universe. We can modify the Hawking-law for
entropy in black-holes, because the whole universe is a black hole, a Tan-Hyp-field of all microblack-holes together. The whole curved space-time is a vector-field of potentials, which are the degree of the opening of these MB-holes. This happens and changes as a function of time depending
on interference of torus and of the dark-energy, which is a property of flat-space, a length-property,
with the gravitational-fields. The property of space-time is influenced by the radial entropy-gradient
and is the difference of a vortex in water or in milk or what medium is considered. The radius of the
universe is an isotherm and a phase change of dark energy (entropy) and describable by Fourieranalysis. The modification of the general relativity theory comes out of the information, which
gives us the theory of everything, the principle and the effect of the formula. The formula is a key,
not an empty end product. A fundamental new aspect is thereby that velocity is not indirect proportional to the distance to a gravitational center. F.e. the moon is slower on the orbit around the earth
than then the earth on the orbit around the sun, but the velocity of the mercury on the orbit around
the sun is again higher than the velocity of the moon. Then it is observed that the velocity of the
outer luminaries inside a galaxy is higher than the inner ones. It seems! to be against Newton and
Einstein. I claim that the velocity of particles and large objects depend on the curvature radius of the
trajectory. The light velocity is maximal, because it flies straight on and the velocity of gravitationally coupled photons in the center of black-holes is minimal = |1/c3|, because it is bent maximal. The
paradox v = (G*M/r)1/2, where v is indirect proportional to r and centrifugal force = M*v2/r -->
Fl*r/M = v, where v is proportional to r must be cleared as it is considered that f.e. the sun turns also
around the earth and that there is the strong coupling constant of QCD, which i can calculate by the
energy of the luminary as well as the gravitational coupling constant and particle-wave-ratio of the
system, simply by the number of the world line. On the other hand the relativity in the gRT has to
be modified as time-dilatation is replaced by non-existence, which again is asymptotic freedom and
caused by space-contraction > Modification of the field equations. Then the rest energy, which
equals time!, for example a human with 80 kg equals a time of 80 s. The relativistic mass-growth is
thereby the increase in space, the inverse space-contraction. This equals the redshift of the event. By
this the mass of a small object growth by Lorentz-transformation in the maximum to the mass of the
universe, but this mass is no longer coupled on the universe itself. It is totally asymptotic free and
thereby not existing to 100 %. It is not existing light with the mass of the universe, which causes
non-existing space. The modification should be simple and does improve the adaptability of gRT regarding the velocity-radius-proportionality for large and small objects. By this is cleared the paradox that the earth velocity is 30 km/s around the sun, related on a space-reference system, and 270
km/s at once, related on the same reference system, as the earth turns with this velocity around the
galactic center together with the sun. The earth may not have two velocities at once. I propose
therefore that orbital systems are Fourier-modes, like the sun/earth-system is a mode and the
earth/milky way center the next mode under the constant model earth/universal gravitational center,
where the disappeared (destructive interference) earth has light velocity. This follows to the possibility to calculate the earth velocity for the cyclic trajectory as a singular (E = 1 J) reference system,
which gives the absolute velocity for the G in time-direction = |1/c|. The earth has then the velocity
v = 30 km/s and not 270 km/s, because the higher mode is balanced again by the entropy as S =
c3*E/h*G (modified Hawking-Entropy as the surface A is the surface of a time-pressure-layer,
which is E), whereby c3/h is also a variable G and S = (G'/G)*E. Thus, the velocity of the earth
around the galactic center is also 30 km/s. One can say that the trajectory of a luminary has always
the velocity in relation to his orbital partner on the same mode (the projection is a circle and not a
wave-circle, whose wave-number is higher than 1).
Youtube: Quantum theory - Full documentary HD 02.07.2014
To the units and the filling principle. Imagine a car with the length 4 m. The number of meters is 4
and we call it meter. But if we imagine that the universe has an elementary structure then the question is how long is a meter if we know how many meters we have. The elementary meter is h*c =
3,16*10-26 m long and so we get length 4 m*3,16*10 -26 m = 1,26*10-25 m. In my theory there is a
number balancing system with 100 = 1 in the middle and with the small numbers left 10-n and the
large numbers right 10n. 10-n*10n = 1. It connects microcosmos (<1) and macrocosmos (>1). 1 is a
time-pressure-layer, the 1-singularity. It is a seesaw with the microscopic photon on the left and the
macroscopic photon on the right. If you would consider the whole theory according the SI-units
then you would see that it works at best. I could also say the car is 4 () long times λg (m) equals
meter, but is is convention to say the car is 4 m long.
The universe has a diameter of 1034 m. All numbers hang together and i proofed it thereby that
physical laws with the analytical values show redundant results.
Gluons are in physics the same as photons and were invented to compensate the light properties of
colour charges. Colour charges are the real light spectrum from ultraviolet to red and form a frequency-circle. The basic colours, which are primary colours are red, blue, yellow, not green and
white. In the Bloch-Circle (horizontal line = R3-Universe, vertical = verticality) there are 4 quadrants. 2 for up-spins and two for down spins are 4. In one of these quadrants is always the spin-vector of the photon and tells us which particle the photon actually is. Then there are 4 more quadrants,
which are hidden in the horizontal line, because it is a surface if it is zoomed inside. He are the still
3 undiscovered spins in space-direction and !!i hope that it is not tested free energy until it is
theoretically and experimentally sure that antimatter cannot arise by the turning of the photon-spin!!
The two bosons W- and W+ are vertical in my theory and Higgs and Z0 horizontal. They are the four
vertical quadrants in the Bloch-circle. The bosons are, that is new ;-), 4 aspects of the photon. The
horizontals are measured observables and the verticals hidden. In the case of the photon W- and W+
are in balance and the photon is uncharged. The horizontal are also in balance and between H and Zo
is balanced mass and spin (kg*m2/s). By this the photon appears mass-less and charge-less, whereby
it appears as f.e. an electron if the Spin-victor of the photon is not horizontal. In discrete angles the
photon can be transformed in all possible particles. The anti-parallel horizontal vectors Higgs and
Zo, two sides of a seesaw, represent the direction of one space-axis x, y, z, because the horizontal
represents the R3-Space. But there are two more axis (y and z) with positive and negative direction,
which hide 2x2 = 4 more virtual bosons, which are the four sides of the quadratic macroscopic, flat
universe. They are plus and minus (back and forth = helicity) and mirrored, unmirrored (=
chirality). Together there are 8 Gluonen + 1 = 9, the Photon itself.
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The house or the physical structure of the universe is a chessboard, which has 1 square inside the
outer border. Then it is singularity. The outer border of this square has the length 1 second (primesecond) and 1 m (prime-meter). It has also! the length of the wavelength of light. E = M*c 2 means,
that E is the number of c-squares multiplied with M. The c 2 are the number of c-squares on the chess
board. It equals 1017 (= c2) meter-squares per prime-time-second times 10-17 kg (the elementary
mass). It equals the elementary time. The main-article, which i sent to universities and to the Wileypublisher is called "the relativity of time-pressure and the absoluteness of time in a balancing
system between the opposites" (by Mario Brunkhorst. That's me) What does it mean? That there is
one c-square in one c-square is the paradox cause for time-pressure. The clue is that the the whole
chessboard is always! as large the single surface, f.e B6. This is logic first only for one square, but if
there are 1068 squares on the board, then it seems to be unlogic, but it isn't. Thereby that physical
parameters include a filling principle, the side-length of the whole chessboard, here 1 m (unfilled),
is multiplied with the elementary length 3,16*10 -26 m and is then 3,16*10-26 m. This is the
elementary length of a small square. Then i can see that the surface is now to the square 10 -51 m2.
This is the mass of the microcosmos. If it considered that the chessboard (always also 1m) is c long
= 316227766 meter per prime time second, cause of the units, then f.e. the small square inside,
independent of how many squares there, because all have the length c, are multiplied with 1/c.
There are much more informations inside, but the basic is that one small squares in the board is as
large as the whole board independent of how may squares (total energy E = p2*c2+Mo2*c4)1/2) are
inside. This is time-pressure, which is time imbedded in time. No imagine please that there is a
vertical pack of chessboards with the 1J-chessboard in the middle of the sandwich and the 10 68 Jtime-pressure-layer (= diameter of the universe to the square) on the top and the 10-68 J-chessboard
(the energy of microcosmos) right down at the bottom. The number of squares is linearly from 1 to
1068 upstairs and from 1 to 10 -68 downstairs. The height of this stack is the verticality, the fourth
space-axis in meter. It is the depth of the verticality 10-34 m.
If you have now an energy, lets say 50 Joule, than you look to the 50 J chessboard. The energy is 50
squares inside a 1s-square. The 1s-square is the physical expression of the eternity. If you give no
the object with 50 J a constraint, maybe it accelerates, then it changes the chessboard. It has a vertical trajectory on this pack of chessboards. For this each object in the universe is a 4-vector of spacecomponents (x, y, z, v = c*t)- and velocity-components (vx, vy, vz, vv). Each object has also a fourth
location, velocity and acceleration.
The universe is a balancing system, in which the chessboard above the 1J-chessboard (energies larger than 1) are in balance with the energies below it in the sandwich. This says the force of the principle F = E/λ. F is force inside matter, an analogy to the rest-energy by Einstein. He has said in matter is stored rest-energy and i go a step further and say in matter is stored force or in light is force.
Because the universe is a balancing system there are always opposite directions (dualities). F.e. the
gravitational force vs. the centrifugal force, asymptotic freedom = tunneling of gravity and coupling
on electromagnetism = coupling on the coordinate system of the universe or counter-wise.
If i take for E = 1 in the TOE F = E/λ then i get for the experimental values of h = 6,6207*10-34 Js
and c = 299792458 m/s for F = E2/h*c (for λ is set the Planck-wavelength) a force smaller than
3,16*1025 and c has a numerical inelegant expression (look to my derivations on my homepage
please) (c^33,..)/1/3.999 or so and not a (10 34)1/4 = c, where the expression only says that it is true,
10 = to be or not to be, 3 = three dimensions and 4 = four dimensions and the fourth root goes back
to a line, a wave. This is a little bit esoteric, but this is the only way for me [to know it for sure in
the last consequence that the theory is true]. The basic structure is elegant and simple and as more
special we become as more we need mathematics like Fourier-analysis, which is a squared sin-curve
out of which result cyclic (round) curves. Here we see a proof that mathematics transform between
squared and cyclic considerations and that we need in physics the analytical border-values of the
universe to get a Fourier-transformation for the universe, f.e a 4D-Model for a torus with certain
border conditions and get potentials for the Heisenberg-uncertainties for different events, if my
border values are applied and we get the reason therefore that the nature constants are calculated
with such a high repeatability, but the mathematics with the entropy do not agree with the real
nature of the space-time.
I know it seems to be that the mathematics work perfect, if f.e. one sees the waves on the oscilloscope, which are calculated before with intelligent methods, but the history says that this methods
needed experimental methods to verify the results and they saw that the mathematics were wrong
and they had to correct it. This is the evolution of mathematics, but don't forget that we have always
the electron systems and what says the large hadron collider must not be the real. What we get are
results, which are redundant regarding the laws and values, but also between the works of the
philosophers and physicists. F.e. Aristoteles has written already about asymptotic freedom and Leibniz about the vertical structure of atoms or gave insight in symmetry and asymmetry. Today it can
only rough be calculated how far away are galaxies and how fast they are. They need concepts like
dark energy to compensate the inability to measure the analytical nature constants by a kind of matter, which reduces the expansion of the universe. In my theory theory dark matter very rough is the
mass-part m = E/c2 of dark energy. There are questions and in the basic knowledge about space and
time. We find that the outer luminaries in galaxies are faster than the inner ones and say that redshift
is in-dependent on the space-direction, which is not possible in an universe, in which the space
expands by the increase of volume and not, how i prove as an internal property, the gravitational
acceleration g = F/M = 3,16227766*1025 N/1051 kg = 3,16*10-26 m/s2. There is in physics no deep
mathematical explanation therefore, that light has energy, but no mass. We change the coupling
constant year for year and! the connection of the coupling constants in current physics are not
elegant connected. I take the universal force F and connect them over E*Ep = F2 (principle of the
force). The special TOE, with which we get practical the force in techniques, whereby it is theoretical in the force of the principle F = E/λ. The world is a duality and for this there are two TOE's, the
practical and theoretical one.
Back to my structure shortly: The squares in the chess boards have all the same filling energy and
this is the photon energy E = h*c/λ. For this the number of squares in the outer square (singularity)
is E and multiplied with the content (Ep) one gets the squared free energy F = -kB*T*lnZk, which
represents the equilibrium between a photonal system, a box with fluctuating photons, which is a
photonal time-pressure-wave or time-wave, because in photons is the elementary-time 1/c2, and is in
equilibrium with the surrounding environment, the macroscopical universe, and counterwise!
Thereby the vertical chessboards turn like a seesaw around the midpoint (E = 1 J) and form a new
mechanics, i call it thermo-mechanisc, in which the acceleration of a car follows to a velocity
property in the quantum-mechanical range and counter-wise. This happens by λ, the photonal
character of all matter, the macroscopic wavelength, which is as higher, as higher is the temperature
and which as lower as lower is the temperature. As lower is the temperature as higher is the macroscopic temperature of the whole body and thereby the free energy (E*Ep)1/2 = F. By this we get Fast
Cloud-Technology and what is the most important thing, vacuum energy.
The geometry and structure, which i derived from the theory of everything, and believe me it is the
TOE, is necessary, because the knowledge of the whole gives the knowledge about the quantummechanical correlations, and counterwise because the whole universe is a photon and the microcosmos also. It is also a gyroscope.
Youtube: Quantum theory -Full documentary HD 04.07.2014
It's very interesting, what you said yesterday about clocks and i have made yesterday an trial to explain the correlation between birth of particles and quantum jumps and i believe this correlation and
by my elementary time t = 10-17 s, the smallest quantization of time, which is a 100 % accurate value, if it is multiplied with the frequency of the fast electron-velocity (v = |E g1/2|) on the microscopic
orbit (=3,16*10-9 m) 1017 1/s we get the frequency of 1 Hz for all ground states in the universe. The
question is the following: Does the H-Atom radiate all the time with the frequency of 10 17 Hz, but
then it would be a radioactive atom? The atom is a four-dimensional structure with 4 space-dimensions. I can imagine and i thought it before already once as i tried to explain the asymptotic free
electromagnetism inside atoms, that this happens in the nucleus and this is the process, which
Wilczek, Gross and Politzer had described. It's only an idea, but could it be that the nucleus radiates
in H-atoms with the frequency of 1017 Hz, while the electron turns with 1 Hz. The question is, what
does the nucleus radiate and what is with the slow frequency of the electron on the large DeBroglie-orbit? It is 10-17 1/s. It is experimentally provable that the H-nucleus emits neutrinos, which
interfere with the electromagnetic waves of the quartz-oscillators in atomic clocks only in the moment of the emission of the neutrinos. Interference. The diameter of the atomic core is, against the
10-15 m of the measurements, 1,7783*10-13 m. Between both is the ratio 177,8 and is about the uncertainty-potential of c1/4 = 133,35. The diameter of the H-nucleus is the root of the elementary
length. As now the electron turns on its orbit with 3,1622*10 -9 m/s, it turns at once around the
diameter of the nucleus (we don't need 2*π here, because it is 4D:)) → a 4D-process has a 2D-projection. Then the bottom part of the electron-cloud turns also with 1,7783*10-13 m/s. Between both
velocities is a ratio of 3,16*10-9 m/s*133,35 m/s/1,7783*10-13 m/s= 2371249,9 m/s = |(Eg)1/2|. We
can see that the macroscopic orbit in the atom is a Rot(v) as a function of r between the electron and
the core → The whole universe is a vortex and the electron cloud also, because atoms are
subdimensions on different vertical scales (together QI-space or the optical curved space), which
frames of references are both valid. For this the high frequency which is measured by atom clocks
and which is, what we no now, a neutrino-radiation, is a property of electrons on a 1 Hz-orbit. The
electron is not! turning with 1017 Hz around the nucleus, but the space-potential between electron
and core is a time-pressure-gradient (meters per meter), which equals a high frequency although it
turns only 1 time. This is done by the photons in the elementary cells between. This causes radiation
and the ability of neutrinos to fly asymptotic free through matter? Ok, but what is with the low
frequency of 10-17 Hz? The vortex is now a large distance and equals the De-Broglie-wavelength
and the electron moves on this curl towards the core and needs for this surprising only 1 s. It think it
is the principle of light propagation in the universe, which i found out by fantasy, which explains
the low frequency of the electron as the orbital small velocity of the electron on the macroscopical
orbit. A quantum jump delivers a photon, which moves forward in space with c. At once the waveproperty of the photon has simultaneously reached the border of the universe, without time-delay,
because light is asymptotic free, but the photons need a very very long time to pass the universe.
The electron is now such a photon-wave and jumps forth and back between electron-orbit and
proton in only 1 second. This is the wave-character. The particle character of this electron-particle-
property is a duration of 1017 s. Imagine the world is unimaginably slow. The electron needs about
109 years to move the distance back and forth. This is the time, which a particle needs to see the
whole universe once.
It's the Mass of 1017 kg, which holds someone in his hands, whereby the time moves so long.
Youtube: Quantum theory -Full documentary HD 05.07.14
You said it can be measured in time-intervals smaller than 10-17 s. I have read 10-18 s, but did not find
an information with a smaller number. I have also for this a theory: I claim that we can measure
time-intervals smaller than 10-17, but inside this small interval of maybe 10-18 s or smaller, time is no
longer time, but energy. The Heisenberg uncertainty principle says h ≤ dp*dx, but also h ≤ E*t and
if there is measured the interval 10-18 s then the expression is h ≤ 0,1 J*10-17 s = 10-18 s.
A particle example: The electron has the analytical mass of Me = 1,7783*10-30 kg. It is the rest mass,
but it can not be true, if t = Mrest, because Mrest must always be ≥ 10-17 kg, the elementary mass. Thus
is the electron mass only 10-17 kg and the product rest to the smaller mass is 1,7783*10-30 kg/10-17 kg
= 1,7783*10-13 kg. Here we have again the filling principle: 1. How many kg do we have?
1,7783*10-13 kg (unfilled = They are like empty glasses). 2. How heavy is the mass? 10 -17 kg (filling
= the water comes into the glass). 3. How heavy is the filled mass? 1,7783*10-30 kg (filled = the
mass of the filled glass with water). Here we get a new property of energy and mass, which explains
why the photon has energy, but no mass. The filling principle is also in F = M*a as a is also a mass
and the Mass M is filled with acceleration to force. Acceleration is a asymptotic free mass!
I have taken the Hawking-entropy for black holes S = c^3*A/4*hq*G. Because in my time-pressure-theory the surface of time-pressure-layers is total energy i replaced the surface A in the Hawking-equation with E and removed also the 4 and the pi, because i get for the universe suitable values
without them. Then we get for the entropy S = c^3*E/h*G. By this one gets a second unit for the
entropy of 1/m*s, which equals then J/K. Now i want to show the row of time-derivations of space.
time (s), distance (m), velocity (m/s) and acceleration (m/s2)
What do you see? There is a problem with time, because in the denominator from right to left it
vanishes always a second as the nominator is multiplied with a second, but the row would only be
perfect, if time would be also multiplied with a meter-unit to
time (m*s), distance (m), velocity (m/s) and acceleration (m/s2)
And the inverse of the new unit of the entropy 1/m*s equals time. So the row is also
1/entropy (m*s), distance (m), velocity (m/s) and acceleration (m/s2).
[[with the parameter entropy is formulated the nothing (high entropy) (space contraction = asymptotic freedom, time lower the elementary-time) and the being (low entropy) (verticality, rest-mass,
time higher the elementary time)]]
Then we come to the general formula, but it is not the formula of everything, although the universal
force is time-pressure-invariant, because it does not couple macros- and microcosmos
F = h*S, where F is the universal force = (E2 = 1)/h*c = 3,162*1025 N.
[[What is invariant in time-pressure is the universal force F and it is comparable with the light velocity c, which is invariant under Lorentz-transformation. In the Lorentz-transformation the velocity
is not Lorentz-invariant, while in the time-pressure-transformation the single forces F1 and F2 and
the product Fu = F1*F2 are not time-pressure-invariant. The time-pressure-transformation and the basic of light-mechanics is a transformation between coupling and asymptotic freedom. The sum of
the coupling of the electromagnetism of the macrobody and the microbody is always 1. There same
is with the coupling of the gravitation (1. coupling law of quantum gravitation). The sum of the
coupling of the electromagnetism and of the gravitation for the macrobody is always 1 and for the
microbody is always 1 (2. coupling law of quantum gravitation). 3. Coupling law of quantum
gravitation → 3.1 Coupled electromagnetism follows to a charging of the electromagnetic
coupled object and produces an external electric field of the object, which couples on the other
objects in the same scale (scales: Macroobject (f.e. Sun), Microobject: the sun's particles)
Case 1: the particles in the sun are electromagnetic coupled, because the macroscopic mass of the
sun is gravitational coupled. Thereby has the sun no external electric field, because it is
macroscopic! not elementary charged, only a magnetic field. In the microcosmos (< 1) the particles
are charged ions, whose masses are asymptotic free. There is no electron turning around the
nucleus. The electron-cloud is the background of the universe, is itself a universe and equals dark
energy and is for a 1 m2 space-surface exactly 1 J. This background stays, while the electrons and
nuclei are particles out of this pool. The nuclei is made of |c| electrons, an energy hill condensed out
of the electron cloud and there is for each H-electron-cloud one electron, which makes a
contribution to the matter of our universe. In the case of the sun the electrons and H-nuclei are
charged and move fast straight-forwards in our space along many electron clouds with virtual
particles. Virtual particles are asymptotic free. The charged electrons and nucleons are
electromagnetic coupled, because their electric fields are coupled on the fields of the other charged
particles. For this the sun has no external electric field. The same is with the earth. The only electric
field comes from the charging of the atmosphere by the influence of charged particles, which come
from the sun, which are oneself the only source for electric field lines, but which are not analogue to
the electric field of electrons and its charge. In the electromagnetic coupling of the particles the
macrobody must be the opposite, electromagnetic asymptotic free. It can be derived from the Blochcircle as a vertical line that the magnetic poles of the universe are the microscopic singularity (north
= spin up) and the gravitational center of the universe (south spin = 0), whereby the electric poles
are the
Case 2: The macroscopic object is electromagnetic coupled, because the mass of the microscopic
particles are gravitationally coupled. In this case the mass of the macroscopic object is asymptotic
free and the object is charged as an elementary impartible charge, which produces an external
electric field. Because 2 sides of the 2D-surface of the whole 4D universe are the opposite charges
of a capacitor with low charge (elementary charge) and high voltage (distance of the plates is the
diameter of the universe), on the macroscopic charged object is carried a force, which is carried in
the electromagnetic coupled microcosm by the other charged particles.
3.2 Coupled gravitation follows to a massing (increasing mass) of the gravitational coupled object
and produces a curved space of the object, which couples on the other objects on the same scale
(scales: Macroobject (f.e. Sun), Microobject: the sun's particles).
To bring together all four interactions, the gravitational, the electromagnetic, the weak and the
strong interaction forces are multiplied, but not! filled, because filling depends on the direction of
the forces if they are parallel in R3 or perpendicular between R3 and the vertical direction. The universal force Fu is taken for all Fu^2 (N^2)= F1 (N)*F2 (N) and the alphas, the coupling constants,
can be calculated with E*Ep = f^2, the second TOE beneath F = E/lambda,
There are the following equations to balance the interactions:
Gravitation: F^2 = Fu = constant = Fg*Fc = (Fg_coupled)*(Fc_asymptotic free)
Electrom.: F^2 = Fu = constant = Fc*Fg = (Fc, coupled)*(Fg_asymptotic free)
Strong:
F^2 = Fu = constant = (Fasymptotic free, g, c)*(Fg,c, coupled)
Weak:
F^2 = Fu = constant = (Fasymptotic free, g, c)*(F_Micro-macro-coupling = E/lambda)
All this equations can be set equal, because the universal forces are the same and then the alphavalues, also for gravity are calculated by E, Ep or f. One needs only one of the three values to
calculate the other both, simply by the number line on the world line. The asymptotic freedom is if
one takes two glasses of water and in both is 0,5 liter. Mixture them and one gets 1 l if in the
process the free energy is not asymptotic free. For 10^34 J it is gravitational coupling and for 10^34 J electromagnetic coupling. If it is 0,5 (filling) (not 0) liter after the mixture the system is to 100
% asymptotic free, for E = 10^68 J (unfilled) and Ep = 1 J (filled) means that the dirac-energy has
particle-character (unfilled E) and Ep has wavecharacter (filled Ep) and the free energy has to 50 %
particle and to 50 % wave-character. This is very interesting also for particle-physics. The fillingdegree of an energy, which one gets as it is set logarithmically in relation to the total energy of the
universe E = 10^68 J at values higher than 1 and to the microcosmos Em = 10^-68 J for values
smaller than 1. The result is a variable Weinberg-angle and one gets the Weinberg-angle for the
coupling-point on the world-line (Torus-point pi) if
Zeta (=filling) = 1- log10^34/log 10-68 = 0,5 (rad) ->
0,5 rad*180/pi = 28,645 (analytical Weinberg-angle) or
Zeta (filling) = 1- log10^34/log 1068 = 0,5 (rad) -->
0,5 rad*180/pi = 28,645 (analytical Weinberg-angle)
strong coupling constant is
alpha_s = Zeta_E + Zeta_Ep - Zeta_f [0,5 >= alpha_s >= 0]
gravitational coupling constant
alpha_g = Zeta_Ep/Zeta_E = (0,5-alpha_s)/(0,5+alpha_s) [0<=alpha-G <=1]
One gets with Ep, E and f parameters to complete the TOE- basic-structure
This all works elegant together with the actual physics, because it the structural part in a duality
with structure (ratio) and empirical data (experiment).
Youtube: The quantum theory – A documentary 13.07.14
You play a good role..Thank you ;-)
Matter is sometimes stable (asymptotic freedom) and sometimes not (only gravitation).
In the strong coupling the electromagnetism is not coupled in the macroscopic body (only gravitation). Therefore the gravitation must be asymptotic free in the microcosmos, the atom. In the macrobody the gravitation is coupled in the case of gravitation and the electromagnetism is coupled in the
case of gravitation in the microcosmos. In this case the particles are decoupled from gravitation as
they move like free particles connected with the coordinate system of the universe (dark energy)
(supra fluids) and the coupled electromagnetism makes the connection. At pure gravitation, f.e. in
the moment of particle collisions or the free fall, the nucleus decays hence in neutrons and protons.
In the case of pure asymptotic free gravity, the opposite of the thought experiment before, the gravity is coupled in the microcosmos, the macroscopical object is charged, has an electric field, but the
particles have only mass, but the charge of f.e. the nucleons are asymptotic free, because the electromagnetism in the nucleus is asymptotic free. This means that the charges in the nucleons are delocated in the universe, they bop around in the microcosmos.
That's why two equally charged protons do not fall apart, because they depend only on gravity and
the electric fields are decoupled.
I showed you before in the 4 equations the force-products. With them we can calculate the stability
of atoms and explain the coupling of all 4 interactions. In the normal systems there is a certain proportion between coupling and asymptotic freedom and the atoms don't fall apart as the relation between waves and particles and this principles here. The stability of atoms depend on E, Ep and the
free energy f, the TOE E*Ep = f^2, because on the world line we get the numbers and the coupling
constants, with the established physics we get the other side of the medal. The coupling constants
can be calculated by E, Ep and f and by the current physics can be calculated the change of charges
and masses between as a transformation between the macro- and the microbody. Then the four basic-force-products get charge and mass-dependent and dependent on the maxwell-equations and we
get new Maxwell-equations for gravity.
I have four independent ways to explain this. The most beautiful is the physics of mirrors. In the
mirror you see 2 pairs of chiral surfaces (x-v/y-z) and two pairs of non-chiral surfaces (x-v, y-z).
The object in front of the mirror is real and the object in the mirror is an illusion. If you stand in
front of the mirror and under the feet of the person in the mirror is a mirroring-axis and mirrors the
illusion of you under the earth. Then there is a mirror-axis vertical on the back of your illusion and
there appears a mirrored picture behind the mirror-image. This is great, because by this you in front
of the mirror look in the same direction as the mirror-product in the mirror. This is a mirroring of
the macrobody (the shape of the object) dependent on a turned (helicity) coordinate-system turned
on the mirror-surface. There is a local character of mirroring (coordinate system) and there is a particle-character of mirroring (location of microsystem in the objects depending on the coordinate
system). In the case of gravity, coupled gravity in the macrosystem, the situation is non-chiral and
in the case of asymptotic freedom, the situation is chiral. Would the earth become asymptotic free
from the gravity of the sun, then the picture in the mirror would change to chirality. This is what
also happens with particles and at least with light in the theory of the weak interaction and the
QCD. The macro-micro-coupling F = E/lambda belongs to the weak interaction and depends on the
interaction of all photons in the universe, of all energy states, helicity, mirroring and the other dualities.
Youtube: 16:22
Look to confinement. If the coupling force is to high, then the quark pair decays into a new pair of
quarks. This is established physics. Asymptotic freedom has to do with stability.
Quantum field theory: In my theory there are internal forces. In light is force and the TOE is F =
E/lambda. This is an equilibrium system between asymptotic freedom and coupling. This i can
illustrate in a 4D Bloch-circle, in which i describe also the transformation of particles to
antiparticles and counter-wise by the turning of the light-spin-vector. Depending on the angle of the
light-spin-vector the forces F_coupling and F_asymptotic_freedom change in relation to the R3
(3D-space)-axis, by the change of entropy, caused by the degree of chirality. In the QFT the forces
are still unknown, but they replace them by the Lagrangian and it's varying values. The Lagrangian
causes then the coupling constants. The QFT's are the transition to fields and particles and the
particle operator, which had been derived from experimental results. They describe trajectories of
particles and the following waves by the motion of the particles. The image for this video on the top
shows such trajectories of particles and they depend on the dark energy in correlation to psi, a
particle operator, which is based on the spin of light (the polarization). The equation in QFT can be
complicated, but not perfect correct and they could be simpler, but therefore relative more precise.
Therefore one needs the knowledge of the basis-structure of the universe and the analytical nature
constants. Also the mathematics is not on its end of evolution. The quantumfield-theory has big
problems with large numbers on the cosmological scale. Therefore it needs a transition from efunctions, integrals and trigonometric functions to a mathematics of log and tanhyp-functions, for
very special questions (what does aq single particle?) in connection with a mathematics of
mirroring, in which the analytical constants are derived from the light velocity in the form of
(10^34) ^1/4 = 316227766 ---11----(10^23)^1/3 --11---(10^12)^1/2 ---11---......The exponents
decline with 11 to the next mode and the root-number with 1. If this circle is calculated for large and
small exponents it tends against 10^11 and 10^-11. 10^11 i the upper border-value for the lightvelocity. It is for the large numbers taken the right number in the exponent to get the root-number,
for the small values it is the left number. There is split a number 34 into the both components 3 and
4 and it is like the delta_ij, which is 1 for i=j and 0 for i unequal j. Or like the Epsilon-function
E_ijk, where E is 1 for 123, 231 and 312 and -1 for 132, 213, 321. But here mirroring is not
continuous. It is discrete between 0 and 1. I think as more precise we want to describe an individual
process, f.e. a "particular" particle in a particular electromagnetic and gravitational field as more is
needed a deeper mathematics, but therefore we need at first! a better general mathematics and
physics, derived from the filling-principles, which is the next step. Here we don't need changes in
the Euler-number. It is music for the future. As more general are the calculations, as more we need
easy formulas, f.e. the question about the analytical nature constants, but it is needed complicated
insights. In the middle is the QFT and it is connected with the general and the special.
Youtube: 14.07.14
It is a problem for all physicists to imagine that as more simple is a law as more general ii is and as
more complex it it is as more special is it. Thus, i can use E=M*c^2, E = h*c/lambda, W = F*s and
F=E/lambda (TOE) for everything. F.e. the potential energy of a stone with M = 1 kg on a height of
10 m is 100 Nm. What is the photon-wavelength of this state? It's lambda = h*c/E =
3,16227766*10-26 N/100 Nm = 3,16227766*10^-28 m. Why has hc the unit Newton? Because W =
F*s = E = F*lambda = h*c/lambda. We can see that the units can be derived from each other and
also the laws. We could now ask what kind of wavelength is it? Is it a wavelength of the atoms in
this stone, which represents the depths of the stone towards the 4th space-direction away from the
singularity? I could check it. The total energy (without E_rest) is E = M*g*H = 100 J.
My laws of space-depth are:
E = h'm*10^34 (Mikro)
Ep = h'M*10-34 (Makro)
Then the depth of the stone is
h'M = E/10^34 m = 10^-32 m.
The coordinates of the stone are then:
Ri = (x, y, z, v) = (0 m, 0 m, 10 m, 10^-32 m)
If we would also consider the whole energy with the rest-energy than the stone energy is E = M*c^2
= 1 kg*10^17 Nm
(c = 316227766 m/s, h = 10^34 Js) and the depth is
h'M = E/10^34 m = 10^17 J/10^34 m = 10^-17 m.Then the coordinates are:
Ri = (x, y, z, v) = (0 m, 0 m, 10 m, 10^-17 m)
The depth depends on the energies, which are considered. We can see that 3,16*10^-28 m is not the
depth of the stone in the ocean of light. But i have another coupling law and this the connection
between the force of the principle F = E/lambda and E = h*c/lambda
F = E^2/h*c -->
M_particle*a_c = (Mo^2*a^2*h'^2/)h*c
For M0 = 1kg, a_c = 3,16*10^-9 m/s^2, h' = 10^-32 m and a = g = 10 m/s^2 one gets a particle
mass of M = 10^-28 kg. This is a new science (thermo-mechanics) and know now that the stone in
10 m height has a vertical depth of 10^-32 m and the resonant particle mass is M_particle. How do
the particles get velocity by the acceleration of the macroscopic body? We set for E in F = E^2/h*c
the kinetic energy and get:
M_particle*a_c = (Mo^2*v^4/)h*c -->
v = (M_p*a_c*h*c/Mo^2)^1/4
v = 3,16227766*10^-16 m/s
The resonant mass in the body has for all atoms the velocity v = 3,16*10^-16 m/s. This is a
quantum-mechanic property calculated classical by thermo-mechanics, which i try to establish in
the moment. We know know more about the stone with the potential energy E = 100 J. We know
properties in the quantum-mechanical range and get also E, Ep and f, we get the probability density,
the canonical partition functions etc. But what is with the Planck-wavelength 10^-28 m? I could
calculate a new mass and resonant particle velocity with the Coupling-law F = E/lambda with the
potential energy and kinetic energy and get
M_particle = 10^-19 kg (for W = Mgh=hc/l)
v_particle = (10^-53)^1/4 = 5,6*10^-14 m/s
g = 10 m/s^2 is a awry number. For a = 1 m/s^2, to look fundamental, and h' = 3,16*10^-26 m/s^2
we get
M_particle = 10^-17 s (elementary mass = elementary time) and
v_particle = (10^-51)^1/4 = 1,778*10^-13 m/s
With E = M*v^2 (i remove the 1/2) and E = M*g*h for the last values i get Ekin=Epot = 3,16*1043 J. This equals the surface of the time-pressure-layer and the root is a length
l = E^1/2 = 5,6234*10^-22 m
This is the amount of the analytical mass of the H-nucleus, which is also the Boltzmann-constant
kB and as the inverse the analytical Avogardro-constant NA = 1,778*10^21 particles/Mol.
Thus the Planck-energy of a the macroscopic object which equals a certain potential energy W =
M*g*h = 100 J gives us a particle state within the object, which corresponds to a wavelength, which
is as high as the numbers of particles in the microcosmos for a = 1 m/s^2 and deviates from the
value as more a deviates from 1. .
This gives us an information therefore which energy states are likely and which not and which
decay processes and which synthesis-processes occur in the quantum-mechanical range depending
on the macroscopical acceleration if we set Ep equal to E_pot
Youtube: 14.07.14
The opposite of this coupling, in which the acceleration of a macroscopic body follows to a velocity
on the microscopic scale is that an acceleration on the microscopic scale follows to an acceleration
on the macroscopic scale or an acceleration on the microscopic scale ensues a velocity on the
macroscopic scale. Therefore are needed electric and magnetic fields, which revolve a rotating bowl
in a certain manner. Thereby the three by far unknown spins in x, y, z are adjusted as the
macroscopic temperature, the vibration of all atoms together on a layer with certain angles to the
verticality with the macroscopic resonance wavelength lambda, which is the lambda in F =
E/lambda. Thereby the atoms couple on the coordinate system of the universe, get asymptotic free
from gravity on the macroscopic scale and the electromagnetism is free on the microscopic scale.
We get a state of singularity in which distance, speed, acceleration get equal. This is the same as the
engage of a gear in a car. The engine and the drive is the cosmos and the atoms the drive shaft.
What we need is the knowledge about the influence by rotating fields which a engine shaft needs to
rotate and not to levitate. Here is needed the special property of a rotating cylinder that the velocity
v = w*r decreases with the radius. I think in the next 100 years we will have the first motor with
efficiencies much higher than 1. The problem is that i don't know if antimatter can rise during these
experiments. It should be tested first in the outer space. Regarding this principle of free energy it is
interesting that the principle of the effect E*Ep = f^2 says that as
higher is the mass of an object as higher is the possibility to couple it on the vacuum.
F = E/lambda (general TOE)
E*Ep = f^2 -->
((p*c^2*h/lambda)^2 + (Mo*c^3*h/lambda)^2)^1/2 - f^2 = 0
The lambda (macroscopic resonance-wavelength) left must be low and M must be high to get the
free energy high. On the other hand the temperature should be low. The macroscopic temperature
can be calculated with the TOE and is indirect proportional to the frequency:
F = E/lambda -->
F = E*f/c (f is here the frequency) -->
E = F*c/f
E = M*ch*T ; ch is the heat capacity
and the macroscopic temperature is
T_macro = a*c/(ch*f)
c is the light velocity
Youtube: General relativity Lecture 10 -Stanford university –Lenard Süsskind 14.07.14
More general i would say light has energy, because of the state away of the equilibrium E = 1J = 0J
(Singularity). If there was a mass of 1 kg with the velocity 1 m/s. Then the kinetic energy would be
1 J. This 1 J is no energy, because with the general TOE F = E/lambda one gets for E = 1J the
universal force F = |c^3| = 3,16*10^25 N. This is the inverse of the filled elementary light-velocity
ce = 3,16*10^-26 m/s. While the object moves with v = 1 m/s it moves at once with |1/c^3| =
3,16*10^-26 m/s. The motion is in phase with the elementary lattice of the universe. Filled energy is
force. What is a filled parameter? If the energy is 64 J, then there is a chessboard with 8x8 small
fields, in which a small field has the same absolute time and distance 1 s and 1m like the whole
board. The number of fields is the energy and thus is the unit of energy also no unit [-]. The energy
of the universe is Eu = 1/h^2 = 10^68 J (unit h: meter = vertical distance towards the 4th spacedimension = angular momentum). Thus the root is the side length of the chessboard = h* = unfilled
diameter of the universe per 1 prime-time-second. Now we know the amount!! of fields, but not
how long is a field. The filling length of a field is h*c = 3,16*101^-26 m and multiplied with the
unfilled value one gets |c|. Because the lengths of a time-pressure-layer (chessboard) is one primetime-second, this values are also velocities. Thereby the small parameter is emptied to a large
parameter. That the weight of a little cat is not the weight of the universe is because the universe is
unfilled and the little cat filled. In your equation the square is to much, because of the units. --> Ep
= cp. But thank you for this advice, because i could think about small velocities and the light
velocity.
We know that polarization and helicity are both in direction of the photon motion. The angle
between both in light is 0°. Then the particle is to 100 % asymptotic free, because the mass of light
tunnels gravitation. For this it can be bent (gravitational lensing), but the distance stays the same. In
this case the space-contraction of light equals the whole distance, which the light passes. Light is
pure space-contraction. Regrettably and this is physical trues: Light is pure space contractions
means that light does not exist and for this one may not measure time while it moves and for this we
see the present of everything and not the past. There is no time-dilatation, but energy dilation and
space-contraction. If there is an object, which is very slow, the slowest filled energy is 3,16*10^-26
m/s, then the angle between polarization and helicity is 90 °. It is inside a black hole out of the
perspective of 1-singularity. Then i get
v = c *cos(alpha) + c/(Eu^1/2)
Eu [J = [-]] --> time-pressure-layer
Ep = h*c/lambda = M*c^2 -->
M = h/lambda*c -->
E = h/(lambda*c)*c^2*(cos(alpha)+1/Eu^1/2)^2
= h*c*(cos(alpha)+(1/Eu)^1/2))^2/lambda
= h*c*v^2/c^2/lambda = h*v^2/(c*lambda)
--> Relativistic energy for particles and for photons dependent on velocity and wavelengths and an
alternative to Lorentz-transformation To calculate the wavelength alternative one takes the numberworld line in the time-pressure-theory with the TOE's
F = E/lambda (effect of the principle)
an E*Ep = f^2 (principle of the effect)
We live in a duality and get a dual pair of TOE's, the theoretical and the practical. With the second
we get the quantum-gravitational lambda. Imagine that the whole universe is a wave and we are in it
like in a bouncing castle.
Youtube: Quantum theory – documentation HD 18.07.2014
Calculation of the relativistic energy of a particle without Lorentz-transformation:
E_rel = h*v^2*(tv = 1 s)/(c*lambda)
v = c*(cos(alpha) + (1 J)^1/2/(Eu)^1/2)
cos(alpha) = v^2/c^2
(0° <= alpha <= 90°)
lambda: World line: If we have E_non-relativistic = Mo*v^2, then we get Ep and the free energy F
and lambda, because for each vertical point on the world line there is a triplett for energies, for
filling states and the coupling constants by the ratio of the fillings of the different energies. Thereby
we get a Ep and thus a lambda.
Points on the world line:
1. 0pi: E = 10 ^68 J (unfilled) Ep = 1 J (filled) f = 10^34 J (half-filled)
2. pi/2: E = 10^51 J (quarter-filled) Ep = 10^-17 J (three-quarter-filled), f = 10^17 J (three-quarterfilled)
3. pi: E = 10^34 J (half-filled) Ep = 10^-34 J (half-filled), f = 1 J (filled)
--> orbital motion
4. 3pi/2: E = 10^17 J (three-quarter-filled), Ep = 10^-51 J (quarter-filled), f = 10^-17 J (threequarter-filled)
5. 2pi: E = 1 J (filled) Ep = 10^-68 J (unfilled) f = 10^-68 J (half-filled)
--> Lambda --> E_rel
Why is the object inhibited to the get higher velocities by the moment of inertia? Because the
filling-degree of the energies, which i have on the world line, is the wave-particle-relation and the
Weinberg-angle. As faster is an object, as more is the energy E emptied, because it gets higher, and
as lower is the wave-particle-relation. --> As higher gets the mass M in R3 and thus as lower gets
the acceleration in F = M*a to hold Fu, the universal force stable. This is caused by the
hyperacceleration m/s^3 multiplied with the time-pressure-surface m^2 in space-direction (dark
energy) is the force m^4/s^3 = 1 N.
Ok, the depiction of curvature in my time-pressure-theory bases on the idea of a space in which are
4 coordinates instead of 3. Where is the object? In R4 = (x = 1 m, y = 2 m, y = 3 m and h' = 0,03 m)
f.e.. The curved space-time is then such a field h'-values. It's like a mountain landscape. Then the
curved space is a flat space, in which a square-meter is a Joule of dark energy and the v-value of
this flat space, that is then a curved space, is proportional to the wavelength of light and thus to the
photon-energy. This fills (multiplies with) the energy of flat space (unfilled), a certain surface, and
one gets a field of filled free energy, which equals the dark energy or the energy of the magnetic
half-wave of light. It is a difference if i consider the energy of a moving or the energy of the curved
space (dark energy). A fast object moves flat (verticality h' is 1 m in light) and! is asymptotic free
(decoupled from gravity) and by this the space is not curved and the energy is 10^0 = 1 J. This is
equilibrium energy (lowest possible energy) and because it is dark energy it is considered not the
verticality, but the vertical deficiency, which is the distance from the verticality to the deepest point
h' = 10^-34 m. For this the uncurved space has the verticality 1 m ( = 0), while the light, which runs
asymptotic free along this uncurved space is also maximum flat (h' = 1). The space-time-curvature
of my theory one can learn in the school beneath mechanics. It is easier than the gRT. ;-) Ok, if there
was a large planet, then the energy of the gravitational field E = G*M^2/r would be quite high. The
orbital motion in absolute equilibrium (gravitational coupling) is always at an energy range of
10^34 J. Here the verticality is about 10^-17 m, because it must be the geometrical mid between
zero and 10^-34 and as higher is the energy towards the center of the planet as more is the space
curved, because h' tends more more to h' = h = 10^-34 m, the analytical Planck-constant, for which
the distance h' equal the angular momentum. With the TOE (yesterday i wrote it is not further the
special TOE, but i changed my mind this night again, because i found back the grueling definition
of a TOE as philosopher's stone) E*Ep*f^2 one gets a field of energies, asymptotic freedoms,
coupling constants on if there is the knowledge of one energy of the gravitational field.
What we have in the moment in the general relativity is the complicated calculation of a curved
surface, although it is much easier with time-pressure-layers, which have different h'-coordinates.
This concept is then absolute linear euclidean. What we have in this mathematics is a seesaw. On
the one side sits the motion-energy and on the other side the dark energy and the turning point is
always the verticality h'. The mathematics of this seesaw is the filling principle and is like plus and
minus, but only with the exponents of large and tiny numbers. One example: In my theory the
analytical value for the electron mass is 1,778*10^-30 kg and for the H-nucleus it is 5,6234*10^-22
kg. If we imagine a seesaw, a balancing system of opposites, then the electron is on the right side of
the turning point with a longer lever than the higher nucleus mass on the left side of the turning
point with a shorter lever. By this it is in balance. To get it in balance with the same levers the
nucleus mass must be multiplied (filled) with a mass to get the value of the electron. This is
3,16227766*10^-9 kg. This is the mass of the electron cloud. This is one example of my
calculations.
Youtube: 01.08.2014
Ah no not the space-time-curvature does the isochore expansion, although everything hangs
together with everything in any manner. Imagine that the earth is the universe and there is a hole
towards the midpoint of the earth. If we let a stone fall into the hole, then the it gets slower and
slower until it is in rest in the middle. The same is with the universe. The dark energy is from the
border of the universe to the center like a row of chessboards, for which the number of fields on the
boards increase from the border, where is 1 field (= ^1 J) in the total area (=1 J) to the middle of the
universe (analogy: center of the earth), where there are 10^68 fields on the chessboard (=10^34 m^2
= J) per 1 J. Because the small fields are as big as the large fields always we need the filling
mathematics and thereby the entropy on the border of the universe is low and high in the middle. If
now back to the analogy a light beam moves towards the center of the earth or through the universe,
then it gets slower and slower like the stone, but is does not. The light elongates instead and this is
the measured redshift. This effect is independent of the direction in which the light beam travels,
because each square-meter is a singularity.
The generally accepted theory of the big-bang and that the big-bang causes the expansion of the
universe in volume is wrong. The volume does not increase. It is the influence of the 4th dimension.
The depth h' is 1 = 0 at the border and maximal in the middle of the universe. This causes the
optical expansion effect. But the big-bang-theory is not wrong at all. What the physicists describe in
real, the quantum-field-theorists is the rising of matter in the verticality, because the dark energy is
the big-bang. If a star explodes than the high-entropic radiation runs through the universe and is
uptaken slowly by the space. In the space it is delocated (teleported) to the atomic nuclei, where in
the centre of the colour charges (real spectral light) are produced new particles. Always when a new
particle is produced the electron jumps on a higher energy state and back and light is emitted. ....
We see the present of the universe and not the past, because light transports informations in zero
time. A Point can be a line, a surface or a volume, because each point has the seize 0 not infinity
small. One can imagine conjoined coloured surfaces and there is nothing left for a parting line.
Thus, the whole universe is zero in one view as the distance between two 0-points is also 0 and
0+0+0...= 0. This fact is important for the QI-space and the determinism wheather a singularity is
existing or not and at least the influence for the sRT and the uncertainty relation.
Time is the row of events. It is absolute. The smallest time is 10^-17 s and what is smaller than this
value is energy. This is again a balancing system with the inverse of the universal force, the
elementary length, the elementary velocity, elementary acceleration in the middle, which is |
3,16*10^-26|. The filling-distance from 10^-17 s to |3,16*10^-26| is 3,16*10^-9 J. On the other side
of this equilibrium is the nothing. This is from 3,16*10^-26 to 10^-34. The distance is also 3,6*10^9. Here we have to thing: Left the acceleration of light (times 1 kg times 1 m) and right the minimal
entropy. If we want to measure the nothing, then we have to measure the entropy. The physical
nothing is able to control equilibriums, but it is really no space and no time. It is a gap in the being.
One can say there is no unorder in the universe.
Youtube: Lecture 5 Quantum entanglements 2..08.14
I have calculated nature constants from a analytical point of view with a four-dimensional space and
got values which differ from the experimental values with the ratio 1,055 (duration of a second) to
the highest deviation of 357,31 for the electric field constant. The second highest deviation is 62,42
for the elementary charge. My whole concept is redundant, what means that the formulas and values
suit perfect together. The values hang all in roots, squares and divisions together, but on the most
general layer of calculus there no plus and minus-signs except of logarithmized values. Here first is
the point where the physical cosmos starts with pi's, +, - and ln-functions. For the measurement of
parameters one needs also mathematics to build the devices and to evaluate the values. This is done
with mathematics based on the geometry of circles, but the world is in real based on a euclidean
structure which transforms between circle and square or counterwise. For example the pi is in timedirection not 3,14159, but 3,16227766. The reason is, because a circle is on the basic structure in
the ever smallest cascaded. The circle has in real an arc length of 177,83, not 180, the 90°-angle is
in time-direction 88,19, the circle has 355,7°, the Euler-number is 2,7783239 instead of 2,718. The
number pi depends on the probability P in the Gauß-curve as the group velocity of light and the
analytical coupling constants follows to the number of degrees per circle in the following way:
pi = (10^11 m/s)^1/4/2*(alpha_strong + alpha_EM + alpha_gravity) =
(10^11 m/s)^1/4 /(P/Tau + 28,11°)
0,5*177,83/pi=3,16227766 = 28,11°
10^-n<= P = 0,683 <<= 10^+n
10^-n<= Tau = 0,632<=10^+n
2*pi_0*10^-34 <= 3,16227766 <= (1/(2*pi))*10^34 Js
Pi is an angular momentum
This follows to a correlation in the uncertainty relation
dpdx = h/2*pi (P), whereby the probability in quantum-mechanics under the intrinsic line produces
a relation between space contraction or space-dilatation (not time-dilation, because there is time,
which is not existing and correlates to non-existing space) as a product (h1 = dp*dx)_sRT
multiplied with the (h2 = dp*dx)_uncer to a force F = h*S, where S is the entropy.
Entropy hangs directly together with the none-existing space-component, the space-contraction,
Because light has the highest velocity c = (10^34)^1/4 = 316227766 m/s (analytical value) the
space-contraction of light is equal to c. For this a signal in light does not need time to be
transported. We see the present of all the objects, not the past. This explains the effects in the
double-slit experiment.
Youtube: Harald Lesch: Was ist Licht ? - Folge 110 09.06.2014
Das Universum besteht nur aus Licht. Photonen sind wie Billiardkugeln und je nachdem welche
Seite der Kugel dem Spieler zugewandt ist, danach entscheidet sich welches Teilchen gemessen
wird. Sämtliche Teilchen, die es gibt, sind unterschiedliche Seiten des Photons (Realitätsfenster).
Youtube: 22.08.2014
Zuerst einmal ist das Universum als quellenlos zu betrachten. Das Gaußsche Gesetz Div D = Rho,
die zweite Maxwell-Gleichung für elektrische Felder impliziert, dass eine ursachenlose Ladung
hingestellt wird, genauso wie aber das Higgs-Teilchen auch nicht die Masse an-sich ist, sondern diese in Wechselwirkung mit dem Higgs-Feld jene Masse vermittelt,die als geometrische Eigenschaft
(optische Krümmung) im Higgs-Feld verankert ist, nicht im Higgs-Teilchen, ist auch der Ladung
ein Feld zuzuordnen, wodurch es zu zwei Ordnungsreihen kommt:
a: Higgs-Feld -->Masse -- Higgs-Teilchen--> Masse als Observable – Gravitationsfeld
b: magnetisches Feld --> Elementarladung --> Ladung als Observable -- elektrisches Feld
Nun besagen das dritte und die vierte Maxwell-Gleichung, Induktionsgesetz und erweitertes Durchflutungsgesetz, das magnetische Felder in elektrische Wirbelfelder und elektrische Ströme in magnetische Wirbelfelder überführt werden.
Da das Universum aber ein in-sich geschlossener Kreislauf ist, steht offen, was ausserdem anstelle
von Rho (Ladung pro Volumen) in der zweiten Maxwell-Gleichung stehen könnte, was schon in der
3. und 4. steht, denn
Masse und Ladung sind ineinander überführbar, wobei es hier komplizierter wird, aber nicht
unlösbar.
Betrachtet man ein Elektron auf vertikale Distanz, dann hat es eine Elementarladung und eine sehr
geringe Masse. Betrachtet man z.B. den Planeten Erde, dann hat dieser eine große Masse, aber keine elektrische Ladung, außer eben die der Teilchen. Es ist zu unterscheiden zwischen dem Gesamtkörper und dessen Teilen sowie zwischen der asymptotischen Freiheit versus Kopplung gleich-gewichtsmäßig zugeordnet für den Elektromagnetismus und die Gravitation. Das ergibt vier Bilanzen,
für jede Wechselwirkung eine, die jeweils die Universalkraft Fu = 3,16227766*10^25 N ergeben.
Die beiden Aspekte magnetische Kraft und elektrische Kraft bilden als Produkt aber ebenfalls die
Universalkraft. Ich zeige es einmal kurz. Die vier Grundgleichungen der Quantengravitation sind
nur schematisch verdeutlicht:
Fu^2 = F1*F2 = Fg_coup*Fc_asym.fr
--> Gravitation
Fu^2 = F3*F4 = Fc_coup*Fg_asym.fr
--> Elektromagnetismus
Fu^2 = F5*F6 = Fg,c_asym.fr*Fg,c_coup
--> starke Wechselwirkung
Fu^2 = F7*F8 = Fg,c_asym.fr*F(=E/lambda)
--> schwache Wechselwirkung
F = E/lambda ist die Weltfomel
Die Maxwell-Gleichungen ergeben dann ebenfalls für die quellenfreie Beschreibung des
Universums das Kräfteprodukt
Fu^2 = F_magn * F_elek
Wie gesagt ist das Universum quellenfrei und damit sind Higgs-Feld und magnetisches Feld identisch, womit sich ergibt, das die Newtonsche Gravitationsformel Fg = G*M1*M2/r^2 = F_magn
und die Coulomb-Gleichung Fc = (1/4pie0)*Q^2/r^2 F_elektrisch entspricht.
Damit ergibt sich ein Zusammenhang zwischen Masse/Ladung und den Zusammenhängen der 4
quantengravitativen Gleichungen.
Nun kann noch jeder einzelnen der Kräfte F1 bis F8 die Gleichung F = h*S zugeordnet werden, wobei h der Drehimpuls und S die Entropie ist. Die Einheiten J/K und 1/m*s für die Entropie sind
identisch. 1/m*s ergibt sich aus der modifizierten Hawking-Gleichung
F = (G'/G)*E, wobei G' die Gravitationsvariable ist und E die Dirac-Energie. Über E*Ep = f^2, wobei Ep = h*c/lambda und F =kB*T*lnZk ist die freie Energie ist, ergeben sich die Kopplungskonstanten inklusive der gravitativen Kopplung. Eine der drei Energien reicht aus, um aus einem Tableau die anderen beiden einfach zu bestimmen. Daraus ergibt sich eine relativitstische Vertikalitätskomponente, die die relativistische Zeitkomponente in der allgemeinen Relativitätstheorie mit einer
Geschwindigkeit multipliziert, um die Raumkontraktion sowie die Energiedilatation zu erhalten.
Dadurch werden die Bewegungsgleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie abhängig von der
Raumkontraktion und die Zeit absolut. Einzig in Bezug auf die Zeit ist der Zeitdruck relativ, die
Wirkung oder Kraft, geometrisch ausgedrückt als das relativ Gleiche und mathematisch in der Füllung von Parametern (Ableitung der Grundstruktur des Universums bei Multiplikation einer SI-Einheit mit sich selbst variabel zur selben Einheit bei Verwendung der universellen Grenzwerte).
Die Heisenberg'sche Unschärferelation liefert dann eine Unschärfe für jeden Vorgang. multipliziert
mit der Raumkontraktion, ergibt sich bei einem variablen pi in der Unschärferelation, welches abhängig ist von den Wahrscheinlichkeitsamplituden in der Stochastik der Quantenmechnik und den
Kopplungskonstanten, wiederum als Produkt die Universalkraft.
An dieser Stelle geht es in die Thermodynamik: Die Energie im Universum teilt sich auf in Wärme
und Arbeit. Das Verhältnis ist für das gesamte Universum 50:50, genauso wie das Verhältnis aus
Raumkontraktion und Unschärfe. für eine vollständige Beschreibung eines Prozesses werden
Bewegungsgleichungen und Wellenfunktionen benötigt, die die quantengravitative Kopplung
zwischen Mikro- und Makrokosmos aufzeigen (Astromechanik).
Youtube: Quantum entanglement 6 part 1 – Lenard Süsskind, Standfort 23.08.2014
It can be measured the electron mass as first is measured the electron charge by the Millikan-experiment and then the electron mass as the electron is shot into a magnetic field. (cathode ray experiment). These are classical parameters. The experimental elementary charge is e = 1,602*10^19 C
and the electron mass Me, exp = 9,109*10-31 kg. In classical physics is also calculated the electron
velocity as the Coloumb-force is set equal to the centrifugal force: 1/(4*π*ε0)*e2/r2 = Me, exp*v2/r →
v = (k*e2/r*Me, exp)1/2 = 2187472,25 m/s. In this classical, established way the momentum is p = Me,
-24
kg*m/s and the radius is the Bohr-radius with classical, established rB, exp =
exp*v = 1,993*10
-11
5,292*10 m. We see that the momentum is known with certainty on the quantum-mechanical
scale, but we know here only the radius exactly, but not the position on the orbit around the nucleus
(as a classical property in the quantum-physical electron cloud = another universe). Quantum
mechanics describe the motion behaviors of particles and their classical properties and quantum
physics the geometric, lawful aspect of the atom in terms of universal equations, derived from the
results in the stochastic observation of a wave function with probability amplitudes on the y-axis
and momentum respectively location on the x-axis for a special case.
[[Although mass and charge of the electron can be measured precise on the quantum-scale for the
H-atom and the orbital momentum can be derived with the Coloumb-law and these values precise,
but not the absolute location on the Bohr-radius, it is nearby that the mass of the electron and the
charge of the electron are uncertain. The reason is also, because the velocity is not uncertain, but
variable in the centrifugal force, which is set equal to the Coulomb-force. The classical point of
view (particle) is the uncertainty in the Lagrangian (Rest-energy Eo = L) and the quantum-physical
aspect is the uncertainty in the wave-functions, which is identical with the entropy. It is not true that
the probability is 0,5 to get head on a tossed coin, because in the quantum world events can be existing and none-existing events and each event is a singularity in synchronicity with other events in
the same moment. For example the orbit of the earth around the sun is a singularity, but the orbit of
the sun together with the earth around the galactical center another singularity. It has to do with the
filling principle along the absolute flat space that the earth velocity is 29780 m/s around the sun, but
the velocity of the sun is about 220 km/s (Internet: Beuther, Fendt, Max-Planck-Intitut für Astronomie -Heidelberg- 2009). The earth has here two velocities on the reference frame of the flat
space, but in relation to a sun in rest regarding the galactical center and with the velocity, which is
the same as those of the earth, with opposite sense of rotation, it is in the same singularity as the
sun. The same is with electrons and nucleons, which turn around each other as an aspect of the
electron cloud (Beneath: The flat-space of the QI-space is the lake of photon-electrons. New created
photon-electrons after small quantumjump over 10^68-gaps in the Ep-phase-space) and are one
singularity, but they move as atom inside a macroscopic object with much higher velocity. The earth
has a filled space-contraction (∆x' = h' = verticality), calculated with the Lorentz-transformation and
added instead of time-dilatation on the covered space-distance, but it is none-existing space and the
time-interval within this event may not be measured. The momentum dilatation is multiplied with
space-contraction to those angular momentum, which is equal to the certain aspect of the
Heisenberg uncertainty relation ∆h = h/4π – (∆x∆p)exp = (∆x'∆p')exp. If it is count the number of
turns per 10 years then it is ten for the earth around the sun, but it is a relativistic counting and the
circumference is U' = 2πr + ∆x'exp and we get a relativistic frequency f' = v/U', whereby v is not
influenced by the space-contraction (Lorentz-invariant). The reason is, because there is a dt = ∆x'/c
in the unfilled velocity v = (s*∆x')/(t*dt). While the space does not exist, the time does not exist at
once. This does not change something on the continuous velocity of time, but entropy vanishes
between the beats, which have always a duration of tE = 10-17 s. Time intervals smaller than this
value are inverse entropies and because we have a energy-dilatation E' there is a small opposite
amount of energy in the multiple of the inverse vanished time ʃdt. Thereby is dt not infinitesimal,
but 1/1034 K/J = 1/1034 ms. This integral is not constant, because the temperature is a lorentzinvariant parameter. The temperature is also the relation of the gravitational variable in space
direction G' = Fu*r2/M2 divided by those in time direction G = (F2 = 1/h□*c)/h* = (F2 =
1/h□*c)*h*2/MU2 = h*3/c*MU2 = |1/c| = √10*10-9 m3/kg*s2 → T-1 = G'/G = E/S → Sup = G'*E/(π0*G)
(Spin up, π0 = √10) and Sdown = π0 *G*E/G' (Spin down, π0 = √10). This relation is lorentz-invariant,
but not time-pressure-invariant.
In the Lagrange-formalism we get for the action S = ʃL*dt the unit Kelvin and those for the angular
momentum kg*m2/s at once. The unit for the entropy is kg*m2 (= 1/ms = J/K)(= moment of inertia
J). To get it the Newton's gravitational law Fg = G'*M2/r2 is taken, but because M2/r2 is also a
frequency it is multiplied with the force left one gets for the gravitational variable G' the momentum
p = G'.
There are a lot of units for the different parameters in physics equivalent, but each unit represents a
new equation and equation are thereby on different mathematical scale levels respectively between
high and deep. It mathematics there must be used a meaningful formalism of symbols, which have
real physical meanings for the possibility of orientation. I used * f.e. for the diameter of the
universe, because the whole universe is a circle and a square at once, whereby the microcosmos is
out of our perspective of 1-singularity a geometrical field and I use □ for the depth of the
microcosmos. Between the deepest and the highest in a spatial sense I use '. But to express that
there is a mathematical transition between general mathematics and special-case-mathematics I use
͏ , because it combines a circle and a square. General mathematics uses only products with high and
low exponents and transforms between extremes back and forth, between the micro- and the
macrocosmos, whereby the special-case-mathematics uses plus and minus-operations and considers
only a certain phenomena on a classical layer which is spatial in the near of 1-singularity at once. It
is flat (spatial) and easy (mathematical) at once. The easiest expression is 1 + 1 = 2 or ∫dt.
The unit for the gravitational variable is now as explained also kg*m/s. An further unit for the
gravitational variable is velocity thus m/s, because c = λ*f and the universal force is the inverse of
the elementary length λg = 3,16*10-26 m and the gravitational variable G in time-direction is 3,16*109
m/s. The frequency f is the ratio M2/r2 and multiplied with force it gives the momentum p = G'.
With S = G'/π0*G*E and for E with the unit m2 (time-pressure-layers) one gets the unit kg*m2 for
the entropy. F/G' = f is an equation with lower entropy (information content) than c/λ = f. One can
connect both equations as the one SI-unit is multiplied with a unit to the other unit. This is a Timepressure-invariant transformation, whereby the transformation-units represent the basic of trigonometric functions like cosh, sinh and tanh.
If the gravitational variable G (= m/s) is filled (multiplied) with G (= m3/kg*s2) one gets G (=
m4/s3*kg). But G is also m4/s3 to get the unit for entropy 1/ms as
S (= 1/ms) = c3*E/h*G(= s4/t3)
and thus G(= s4/t3) = G(= s4/t3*kg)
We get a filling product G (= kg)*G(= s4/t3*kg) = G(= s4/t3)
We get the same for the force F (= kg)*F(= s4/t3*kg) = F(= s4/t3)
and for the energy E (= kg)*E(= s4/t3*kg) = E(= s4/t3)
(My Article: the relativity of time-pressure on page 26: E = (M2/h)*m4/s3)
We can do the same for all parameters in physics regarding to the basic structure of the universe and
get a transformation between space m, time t, mass kg and, whereby there is a vanishing and
appearing of both in the units, but also of mass and temperature. If in a certain volume is no mass,
then the time is running in 10-17 s-steps (absolute rhythm of the universe) forwards and is filled with
dark mass, which is non-existing time smaller than the rhythm. If rest mass comes into the volume
the same amount of time disappears, but the rhythm stays (there is no time-dilatation!) and vice
versa. On the other hand if temperature T = G'/G disappears space m appears and the volume gets
bigger or the time disappears and mass appears (pressure rises).
Hence there is a transformation of parameters between matter and the flat space (dark energy and
dark matter) as a parameter A (f.e. force) gets the same unit as the other parameter B (f.e. energy).
Here mathematically the basic SI-units (s, t, M (angle), T (angle)) vanish and appear in a not
entirely new way. We can see it already in p2 + M2 = E2 in the quantum field theory.
We get also that in the world-line-tableau, where all energy with 1 J all filled energies, in the
equivalent tableau for forces, which equal energy in units, are all zero and unfilled. Here is placed
the mathematics of zeros in the form of A1 + A2 = 0 or A1*A2 = 0.
Modified Hawking-law S = G'*E/(π0*G)
The Lagrangian is L = T - V and it is an energy and the uncertainty relation
is dE*dt >= h_exp/4pi and to bring it certain to the universal force the relation with the entropy S
and the angular momentum h' is
F = h''_l*S or F = L*t*S, whereby t*S = t/s*t = 1/s = |1/meter|, because the unit J/K = 1/ms (derived
from my modified Hawking-entropy, in which i replaced the surface of a black hole by the total energy E to S = G'/G*E (G: Gravitational variables, G'/G = 1/Kelvin). Thereby h_exp/4pi = (dx*dp)
(dx'dp') = h, whereby dx is the location uncertainty, dp the momentum uncertainty, dx' the space
contraction and the dp' the momentum dilatation of the special relativity theory. Hereby pi is variable as the relation circumference/diameter is variable in the universe depending on the vertical
depth between h_sq = 10^-34 m and h = 10^34 m ( h_sq and h* are the minimal and the maximal
depth of the 4th space dimension). The pi in time-direction is root10 = 3,16227766 and we have a pi
of 3,14159 and nearby, because the common objects in our daily grind have a size of about 1 m. At
next we get two opposite forces F = h*S, which are multiplied always Fu^2. While the one is high,
the other is low.
Fu^2 = (h*S_universe)^2 = (dx*dp*S_q (pi))*(dx'dp'*S_w(pi))
f = kB*T*lnZk (free energy)
The entropy S_q is the unorder in the heat and S_w the unorder in the work. We get the microscopic
(particle oscillation) and the macroscopic temperature (the whole macroscopic body).
At least the uncertainty that is observed for momentum and location is no uncertainty if it is considered the uncertainty in the counting of events, because it happens unseen that one event is count
twice as an effect of the non-existence of events caused by the modified special relativity without
relative time, but with relative space (asymptotic freedom) and energy. Stochastic and classical motion must hang directly together.
Youtube: Quantum Field Theory. Volodya Miransky of the University of Western Ontario
Lecture 3, 31.08.2014
The time-dilatation is not existing, because each object has a certain vertical depth h' = v^2c^2 =
E*h_sq = Ep*h*, whereby v^4/s^3 equals force and force/time is space. hsq = 10^34 m is the
diameter and h* = 10^-34 m the depth of the universe, which is the fourth space coordinate x4. The
minimum velocity is 1/c^3 and the maximum velocity c = (10^34)^1/4. F.e. if an object has the velocity v = 0,1*c then the depth is v^2c^2 = 10^32 m. This is the asymptotic free space component or
the unfilled space-contraction on the horizontal axis of the macrocosmos. Filled (multiplied) is this
distance with the depth hsq = 10^-34 m of the square to 0,01 m. This is the value, which one gets
about also for the gamma-factor. One has to imagine that the small gamma-factors in the Lorentztransformation are filled values, but in the whole universe they are filled waves on hyper-distances.
As an extreme light has a depth of 10^34 m and a modified gamma-factor (with Lorentz-transformation v = c it is not allowed) of 1 = 0 m. 1 m is the physically smallest horizontal length and is at
once none-existing filled space. Instead of time-dilatation there is space-contraction added on the
covered distance. In this example it is 0,01 m. In the special relativity theory the space is shortened,
while it is elongated in my time-pressure-theory. F.e. it is argued that the Myon, which rises in the
atmosphere of the earth can fly further as expected, because the time in the reference system of the
Myon is longer as the time in the resting system. I prove in my theory that the time is absolute and
does not change, but the verticality h' is identical to the calculated space-contraction X'-X0 with the
Lorentz-transformation and must be added on the covered distance. This is the distance, which the
Myon flies further in an absolute time. Because, and this is the basic point, the space-contraction is
a none-existing space, the clocks may not measure while the object moves on this little distance. By
this nobody can notice it as a failure in measurement that time-dilation does not exist.
The energy dilation exists, because space-contraction follows to a change in a surface of flat space
for a certain event. I call it time-pressure-layers, in which the surface equals unfilled energy, which
is always the filled singular energy 1 J.
But the uncertainty principle says dE*dt >= h/4pi and there is also an analogue product for the special relativity theory dE'*t' and (dE*dt)* dE'*dt' = h/4pi. Here the dt is not time-uncertainty and dt'
not time-dilatation. They are both the infinitesimal distances dt in the differential calculus. They follow to the Laplace-function S = Int L*dt and S follows to the universal force F = 3,16*10^25 N if
multiplied with an entropy, while the unit of entropy is also 1/ms (= J/K). The L is also the energy
uncertainty, which is identical to the rest energy E0. In an alternative way to calculate the relativistic energy, not by Lorentz-transformation, because it is not conform with the demands of an astromechanical quantum-gravitational theory, it can be calculated depending on the wavelength E' =
E0*v^2/c*lambda, whereby lambda is a function of the verticality h' and simple quantifiable wavelengths and energies E, Ep and F on the world line.
With a quaternity (4 equations) of force products to the squared universal force Fu^2 = F1*F2 =
3,16*10^25 N opposites are regulated and F1 = h1*S1 and F2 = h2*S2, where h is angular momentum and S entropy. In this equations the Maxwell-equations are set equal to motion equations (Newton and Coulomb) between Micro- and Macrocosmos. Then the actions are implemented as h*S =
S*Int E*dt for the conversion of fields and matter, the birth of matter or the real present Big-Bang,
the recycling of energy.
Email-Bewerbung für MIT bei Wolfgang Ketterle (21.10.2014)
Mario Brunkhorst
homeless (presently in a tent near the University Bremen)
[email protected]
theory-of-everything-mario.jimdo.com
Bewerbung um eine Stelle als Physiker im MIT
Guten Tag Herr Ketterle,
ich möchte mich gerne als Physiker im MIT bewerben und versuche dies dadurch, dass ich Ihnen
einige Zahlenwerte und Gedanken nenne, die ich im Rahmen meiner Zeitdrucktheorie ausgearbeitet
habe. Die Theorie gründet auf der Weltformel F = E/Lambda, wobei F die innere Kraft ist, E die
Energie und Lambda die Wellenlänge des Lichts. Z.B. wäre für Sie vielleicht interessant, ob die
Gleichung
Tc = (h2/2*π*M*kB)*(n/((2S+1)*ζ*(3/2)))2/3 in irgendeiner mir unbekannten Weise besser
funktioniert
mit h = 10-34 Js, kB = 5,6234*10-22 J/K, π = √10 = 3,16227766
anstatt mit den bekannten Naturkonstanten. Ich habe meine Werte für die fundamentale Grundstruktur des Universums berechnet, die man mit der Weltformel ableitet, denn die Grundstruktur basiert
auf einem Gleichgewichtszustand zwischen den großen und kleinen Zahlen im vierdimensionalen
Raum. Nun ist aber diese Gleichung abgeleitet worden aus experimentellen befunden und nicht mit
der Grundstruktur. Der mathematische Unterschied zwischen der Grundstruktur und der experimentellen Struktur des Universums basiert nun aber auf mathematischen Zusammenhängen, die in die
komplexeste Ebene gehen, aber den Ungleichgewichtszustand mit dem Gleichgewicht verbinden.
Man kann aber dies nicht ohne meine Theorie machen, da dem Physiker die Zahlenwerte für die
Grundstruktur des Universums fehlen, welche sich durch vollständige Redundanz der Zeitdrucktheorie mit der bestehenden Physik begründen.
Was Ihnen vielleicht noch helfen könnte ist die Gleichung E*Ep = F2, wobei E = (p2*c2 + M02*c4)1/2,
Ep = h*c/λ und f = -kB*T*lnZk die freie Energie ist. Ist nur eine der drei Energien bekannt, und das
ich bahnbrechend bis zum geht nicht mehr, können für jede Fragestellung die anderen beiden Energien für jeden Punkt auf der Weltlinie berechnet werden. Die Lösung sind dabei notwendig für die
quantengravitatorische Betrachtung, also die naturelle Kopplung zwischen Mikro- und Makrokosmos, und leiten sich aus dem folgenden Tableau ab:
Punkt
5=1
4
3
2
1
E (J)
1
1017
1034
1051
1068
Ep (J)
10-68
10-51
10-34
10-17
1
F (J)
10-34
10-17
1
1017
1034
ξE (-)
1
0,75
0,5
0,25
0
ξEp (-) ξF (-)
0
0,5
0,25 0,75
0,5
1
0,75 0,75
1
0,5
Beispiel: Es ist eine Teilchenenergie von E = 3,18*10-5 J gegeben. Da die Energie kleiner ist als der
Gleichgewichtswert 1 J, gilt E = Ep. Der Wert befindet sich in der Ep-Spalte zwischen Punkt 1
(Zeitdrucktorus: Rand des Universums) und 2 (ZT: 1/4 vom Rand des Universums entfernt).
Zunächst berechnet man die Füllung von ξEp = 1 – Log Ep/Log Em, wobei Em = 10-68 J die Energie
des Mikrokosmos ist. Damit ist ξEp = 0,934. Der Wert ist zu 93,4 % gefüllt (Besetzung des
Energiewertes). Da die Füllung ξEp + ξE = 1 immer gegeben ist, ergibt sich für E eine Füllung von ξE
= 1- ξEp = 1-0,934 = 0,066. Damit kann man auf E zurückrechnen mit ξE = 1 – Log (Ep)/Log (EU) =
1068 J die Gesamtenergie des Universums ist. Sie erscheint niedrig, was daran liegt, dass zum Rand
hin, Rand da isochore Expansion, die Energie des Quantenmilieus und die des klassischen Milieus
immer mehr annähern. Die gefüllte Energie des Rands ist E = E p = 1 J (Siehe Punkte 1=5 auf der
Weltlinie). Damit kommt für E = 10((1 - ξE)*Log EU = 10ξEp*68 = 3,25*1063 J. Man kann in der Spalte für E
einfach sehen, dass es stimmen kann, da es leicht weniger als 1068 sein muss. Damit sind Ep =
3,18*10-5 J, was gleich dem vorgegebenen E ist, denn eine Energie E kleiner 1 findet sich auf der
Weltlinie als Ep, und E = 3,25*1063 J. Man sieht die Energie E ist riesig, was bedeutet, dass ein
makroskopischer Prozess mir dieser Energie über die Grundstruktur mit dem niedrig-energetischen
Prozess zusammenhängt, was einem physikalischen Schmetterlingseffekt gleichkommt. Damit fehlt
noch die freie Energie, welche F2 = E*Ep = 3,25*1063 J*3,18*10-5 J = 3,215*1032 J. Die Energien
sind somit nur aus Ep = h*c/λ = (p2*c2 + M02*c4)1/2 abgeleitet:
Ep = 3,18*10-5 J
E = 3,25*1063 J
F = 3,215*1032 J
The fillings are thereby:
ξEp = 0,934
ξE = 0,066
ξF = 1 – Log F/Log EU = 0,522
Entschuldigung, an dieser Stelle habe ich ausversehen angefangen die Sprache zu wechseln...
One title of your projects is "Realization of a lattice for large synthetic magnetic fields" and there is
a Egap and if you know this value then you could calculate the other both energies by this principle
and look if the results make sense if all the contents are considered together. One can now calculate
for each energy a wavelength, because each energy is a photon energy and look if these
wavelengths can be compared with the wavelengths in the project: E = h*c/λ1, Ep = h*c/λ2 and f =
h*c/λ3. Another possibility is the calculation of the coupling constants by my concept in the
following way:
The strong coupling constant is:
αS = ξE + ξEp – ξEp
With the example-numbers is then αs = 0,066+0,934-0,522 = 0,478. This value is in rad and the
compactification of energy. Then
αs = αs (k2) = gs2 (k2)/4*π ~ 1/(β0*ln (k2/Λ2)) = 0,478 rad and it is possible to calculate improved the
terms on the right side, which are given by the QCD. Then
the gravitational coupling constant or the filling relation is:
αG = ξE/ξEp = 0,066/0,934 = 0,071 rad
I have also developed the four equations of quantum gravity as follows:
Gravitational interaction:
Fu2 = Fg, coupled*Fc, asymptotic free = 1051 N
Electromagnetic interaction: Fu2 = Fc, coupled*Fg, asymptotic free
strong interaction:
Fu2 = Fg,c asymptotic free*Fg,c coupled
weak interaction:
Fu2 = Fg,c asymptotic free*FMicro-Macro (= E/λ FOE)
With the high free energy of F = 3,215*1032 J i know that the macroscosmos (left column: Fg,
coupled, Fc, coupled, Fg,c asymptotic free, Fg,c asymptotic free) must be almost totally asymptotic free, because for
asymptotic freedom, which means also decoupling from gravity, that the free energy in F2 = E*Ep
must be maximal and it is almost 1034 J, the maximum in the world-line-table. By this F_MicroMacro = E/Lambda must be nearly maximal. Lambda is the macroscopic resonance wavelength,
which must be a fundamental wavelength in Bose-Einstein-condensates. There the energies are less
then 3,18*10^-5 J and alpha_s is even nearer on 0,5. We could now calculate for F = E/Lambda =
(Fu2)αs + 0,5 = 7,55*1049 N and for Fg,c asymptotic free = Fc, asymptotic free = 1051 N2/7,55*1049 N = 13,25 N.
Another way is to take Ep = h*c/λ and calculate λ = hc/Ep = hc/3,18*10-5 J = 9,944*10-22 m, whereby
the analytical basicstructure-values for c and h are 316227766 m/s (not 299792458, because the
duration of a second on our clocks is 1,05 to fast) and h = 10 -34 Js). With E = 3,25*1063 J F = E/λ =
3,27*1084 N and Fc, asymptotic free = 1051 N2/3,27*1084 N = 3,06*10-34 N to get Fu2 = 1051 N. From where
does come the difference to 13,25 N? I ask for the value x in (Fu^2)^x = 3,27*10^84 N and get
x = 1,657. π/2analytical is 1,7783 and the ratio to 1,6757 gives 0,9317, which is the sum of the
elctromagnetic and the weak coupling constant to come on 2πanalytical.
My computer-time is now over in the university Bremen and i would be happy if you good give me
a chance as a physicist.
Yours sincerly, Mario Brunkhorst
Email-Bewerbung für MIT bei Frank Wilczek (20.10.2014)
Mario Brunkhorst
homeless
[email protected]
[email protected]
Letter for application for a job as a physicist in the MIT
Dear Mr. Frank Wilczek,
I am developing a theory about quantum gravity, in which i have explained asymptotic freedom as
the total decoupling of masses from other masses, that masses can tunnel gravity. Thereby masses
and charges are converted into each other, when the mass is high, then the charge is low and
counterwise. In your QCD the coupling decreases at high energies or low distances and it is called
asymptotic freedom. The exchange of mass and charge is expressed in your equation αs (k2) = gs2
(k2)/4*π ~ 1/(β0*ln(k2/Λ2)), where the charge is varying in β0 and the mass in k2/Λ2. The energy is
the energy scale µ
in β (g) = µ*∂ g/∂ µ = ∂ g/∂ ln µ, but i am not sure why in the one equation is β0 and the other β (g).
In my time-pressure-theory i form force products, because force is inside light and an internal
property of matter and came to the formula of everything F = E/lambda, where F is the internal
force, E the total energy E = (p2*c2 + M02*c4)1/2 and lambda the wavelength of light. For the singular
case E = 1, whereby each energy is always embedded into a singular energy square, and for E = E p
and F (free energy), thus F (force) = (Ep2 = 1)/h*c = 3,16*1025 N, one gets for the analytical values
for h = 10-34 Js and c = root(10)*10^8 m/s the universal force Fu = √10*1025 N. The analytical and
the experimental nature constants differ, because we measure not independent of the dark energy
and gravity. The analytical values are independent, because they are based on the fouriertransformed of the cosmos, the quadratic mathematics. With F = E/λ one gets for each λ and energy
a force, which follows to four main equations quantum gravity, which is a tranformation principle
between the particles inside an object and the object itself. The coupling between the micro- and the
macrocosmos is thereby an acceleration, which follows to a velocity of the other system or
backwards. The acceleration of a stone for example follows to a velocity which is the same for all
the atoms in the stone or backwards. Three by far undiscoverd particle spin direction, in x, y, zdirection and the reason for this coupling between the micro- and macrocosmos. If like it is done
today the up-or down direction is adjusted then they are both in vertical direction, the fourth spacedirection and the undiscoverd spins fluctuate further, whereby the coupling cannot be full, or lead to
full asymptotic freedom. I have already explained all interactions without any doubts that the theory
works, but i cannot explain everything here, because i have the computer only still for 1:41 hours.
The main equations of quantum gravity are:
Gravitational interaction:
Fu2 = Fg, coupled*Fc, asymptotic free = 1051 N
Electromagnetic interaction: Fu2 = Fc, coupled*Fg, asymptotic free
strong interaction:
Fu2 = Fg,c asymptotic free*Fg,c coupled
weak interaction:
Fu2 = Fg,c asymptotic free*FMicro-Macro (= E/λ FOE)
There are two extremes to be considered, full asymptotic freedom or decoupling from gravity or
coupling. Then the left column counts for the macroscopic object and the right column for the
microcosm behind. Each row counts for one interaction. The example for full coupling of the
macrocosmic object on gravity is behind the event horizon of a black hole and for asymptotic
freedom for the macrocosmic object an object with light velocity. It can have light velocity despite
of mass, because it is then dark mass. Then the macroscopic object is charged with the elementary
charge, which is the reason therefore that the earth turns around the sun. For the first extreme Fg,
coupled = G'*M1*M2/r2 is maximal for the macrocosmos, whereby G' = c3*h is variabel in spacedirection and G' = G = √10*10-9 m3/kg*s2 variable in time-direction. One gets G' with the modified
Hawking equation S (entropy) = G'/G*E, wherby G'/G = T (temperature). The unit of the entropy is
then J/K and 1/ms at once. Then F = L*S, where L is angular momentum. I can modify the
Hawking-equation like this, because surface and energy are equivalent. Further, then Fc, asymptotic
free is minimal for the microcosmos. This force depends on the value for the electromagnetic
coupling-constant αem = Q2/4*π*ε0*hq*c, which one gets also with E*Ep = F2, where f is the free
energy F = -KB*T*ln(Zk). One needs only one of the three energies to get the other both, because i
derived a world-line-table and if the energies are related to the total energy of the universe EU = 1068
J (E, Ep, F >1) or the microcosmos Em = 10-68 J (Ep, E, F <1), then we get fillings ξ between 0 and 1.
From this table with 5 points (1. margin of the universe at distance 0*π, 2. 1/4 of the margin at
distance π/2, 3. 1/2 of the margin at distance π, 4. 1/4 from the margin at distance 3/2*π and 5.
margin of the universe at distance 2*π). The table is
Punkt
5=1
4
3
2
1
E (J)
1
1017
1034
1051
1068
Ep (J)
10-68
10-51
10-34
10-17
1
F (J)
10-34
10-17
1
1017
1034
ξE (-)
1
0,75
0,5
0,25
0
ξEp (-) ξF (-)
0
0,5
0,25 0,75
0,5
1
0,75 0,75
1
0,5
If Fg, coupled is maximal for gravity in the macrocosmos then Fc, coupled = 1/(4*π(τ,
P)*ε0)*Q1*Q2/r2 must be minimal for the macrocosmos, because either the mass or the charge is
asymptotic free for one extreme. The conncetion from gravity to quantum mechanics happens by a
variable pi as pi = 1 + 2*P/Tau = cG1/4/88,91°+ ∑ βαi, whereby all coupling constants are as the sum
88,91°, which is the cosmic right angle. π = 3,14159 is not the absolute value in time-direction,
because the circle is cascaded on the basic lattice of the space. For this the π0 = √10 = 3,16227766 in
time-direction. The π's differ between 10-85 and 3,16227766 Js or [-]. This follows to certain
Heisenberg-relation
(∆x'*∆p')*(∆x*∆p) = hexp/(4*π (P, τ))
(∆x'*∆p')*(∆x*∆p)*Sq*Sw = [hexp/4*π (P, τ)]*S,
∆x': space-constraction [m], ∆p': relativistic momentum growth [kg*m/s], ∆x: location uncertainty
[m], ∆p: momentum uncertainty [kg*m/s], hexp = 6,6207*10-34: experimental Planck-constant
[kg*m2/s], π = U/D: variable on the vertical axis, whereby π0, analytical = √10 = 3,16227766, P(µ-σ ≤ x
≤µ+σ): Probability, whereby P0, exp = 0,6827 and P0, analytical = (π0, analytical - 1)*τ0, analytical/2 = 0,6838 [-] ,
τ0, analytical = 2/π0 = 0,6325: time constant τ = R*C [s], Sq: entropy of heat [J/K, 1/ms], SW: entropy of
work [J/K, 1/ms], S: total entropy [J/K, 1/ms], Note: h exp is not squared, because the relativistic and
the uncertainty angular momentum are filled mathematically.
whereby towards the fourth space-dimension can be filled like h*h = h. It is follows by the
balancing-system of numbers 10-n*10-n = 1 for the basic structure of the universe. The basic
structure is the balanced universe, an equilibrium consideration. The equation means that the
uncertainty is filled up with the product of space-contraction and momentum-dilatation, which is
none-existing space and none-existing momentum. One may not measure the time t' = (1/x')/v,
because it is none-existing, why time-dilatation does not exist. (1/x') is asymptotic free distance,
which is for light (1/x')/t = |c|. 1/x' is the macroscopical value for x' with the unit m. In the sRT
time-dilatation t' must be replaced by (1/x')/tabsolute. Time is a multiple of the absolute smallest rythm
of te = 10-17 s with a time-duration of 1s*canalytical/cexperimental = 1,05 = A, where cexperimental = 299792458
m/s. The astromechanical constant differs in the average for the parameters in physics between 1,01
and 1,08 and has a more complicate mathematical reason for other parameters beneath c.
Further with the equations:
Fg, asymptotic free = f (alpha_G = f(E,Ep,f) is for the microcosmos maximal. The particles are not
attracted by gravity, only by charges in the microcosmos. In the macrocosmos is it counterwise.
Fg,c coupled for the strong coupling interaction in the microcosmos equals Fg, coupled, because it
must be minimal to get F_Micro-Macro (= E/Lambda) minimal, which is the coupling between
micro- and macrocosmos. The gear is not engaged ;-). Then Fg,c asymptotic free = Fc, asymptotic
free for the macrocosmos, which is a function of alpha_s, your strong coupling constant.
These are the main equation of quantum gravity and of my theory of everything, which have forces
which are again substituted by the lagrangians multiplied with the entropy to describe and to
understand the rise and vanishing of particles in particle interaction.
It would be a great help if you could provide me in my trial to find a job as an unstudied physicist
with a theory which is partly against the actual conventions. I wrote you, because you have already
won the noble price and because of this you have nothing to lose.
To my education: I have studied environmental engineering with degree and i have two years
experience in the field biogas. In the moment i live in a tent in bremen in the near of the university
from where i write this email. My greatest dream is to work in an american university (Princeton,
NY) as a physicist.
Yours sincerly,
Mario Brunkhorst
Email an Veranstaltungsbüro der Universität Bremen am 13.10.2014
Dipl.-Ing. (FH) Mario Brunkhorst
Obdachlos (z.Zt bei Ottersberg)
Mario [email protected]
Ich habe heute morgen persönlich nach einem Vortragsraum mit Tafel gefragt und wurde gebeten
mein Anliegen schriftlich vorzulegen. Und zwar möchte ich gerne einen Raum für einen Vortrag mit
dem Titel "Eine Reise durch die Grundstruktur des Universums" mieten und das für maximal 30
Euro, die ich derzeit bezahlen kann, mit möglichst viel Zeit. Ich bin Obdachlos und lebe von HartzIV. Wäre es möglich sogar umsonst einen Raum zu bekommen? Das wäre so so nett. Der Termin
sollte in 4 Wochen sein, damit noch Leute auf die Flyer aufmerksam werden können. Ich kann
überhaupt nicht sagen wieviele und ob überhaupt Leute zu dem Vortrag kommen, möchte aber im
Rahmen einer Tour durch die deutschen Unis meine Zeitdrucktheorie vorstellen, welche eine
allgemeine, mathematische Verbindung der Quantenmechanik mit der Gravitation ist.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir heute noch mit einer Email eine Raumzusage geben
könnten, da ich heute den ganzen Tag in der Bibliothek von Gebäude NW1 sein werde und danach
wieder zurück auf die Wiese 30 km entfernt fahre, wo ich kein Internet habe. Ich müsste dann in
einer Woche mit dem Fahrrad wiederkommen, um die Email abzurufen.
vielen Dank im Voraus und mit freundlichen Grüßen,
Mario Brunkhorst
Die Themen sind:
Die Weltformel F (Kraft) = E/lambda; Die 4 Hauptgleichungen der Quantengravitation für die vier
Wechselwirkungen. Eine Verbindung der Wechselwirkungen mit der Gravitation unter Einbezug des
Füllungsprinzips a1_ungefüllt*a2_füllend = a3_gefüllt.
Fu^2 = Fg, gekoppelt (Mak)*Fc, asymptotisch frei (Mik) --> gravitative Wechselwirkung
Fu^2 = Fc, gekoppelt (Mak)*Fg, asymptotisch frei (Mik) --> elektromagnetische Wechselwirkung
Fu^2 = Fg,c, asymptotisch frei (Mak)*Fg,c, asymptotisch frei (Mik) --> starke Wechselwirkung
Fu^2 = Fg,c, asymptotisch frei (Mak)*FmM (=E/Lambda) --> starke Wechselwirkung
wobei Mik = Mikrokosmos und Mak = Makrokosmos bedeuten und Fu^2 = (E^2=1)/h*c =
3,16*10^25 N die Universalkraft darstellt und h_analytisch = h_experimentell/2*pi0*A = 10^-34 Js
und c_analytisch = c_experimentell*A = (10^34)^1/4 = 316227766 m/s ist. A~1,01-1,08 ist die
Astromechanische Variable.
pi0 = pi (= 3,14927)*A = Wurzel(10) = 3,16227766 = 2*P0/Tau0 = 2*0,682/0,632
Die Heisenbeg'sche Unschärferelation wird zusammen mit der speziellen Relativitätstheorie zu
(delta x'*delta p')*(delta x~*delta p~) = h_exp/4*pi (P, Tau) --> Bestimmtheitsrelation
(delta x'*delta p')*(delta x~*delta p~)*Sq*Sw = [h_exp/4*pi (P, Tau)]*S -->
(Mathematische Neuheit: Im Füllungsprinzip wird eine Einheit mit der Selben gefüllt und nicht!
quadriert. Das ist die Vektormultiplikation in vier Raumdimensionen). delta x' ist die
Raumkontraktion, delta p' die Impulsdilatation, delta x~ ist die Ortsunschärfe und delta p~ die
Impulsunschärfe. (delta x'*delta p') entschärft die Unbestimmtheit und pi ist das variable UmfangDurchmesser-Verhältnis als Funktion von der Gauß-Wahrscheinlichkeit P als Verbindung zur
Quantenmechanik und Tau die Zeitkonstante des astromechanischen Kondensators und zugleich die
Verbindung der Grundstruktur des Universums in Log-Funktionen zu den e- und trigonometrischen
Funktionen. Das pi ist variabel, da das Grundgitter der flachen Raumzeit stufenförmig ist und daher
ein Kreis stufenförmig abgemessen werden muss. Um pi zu berechnen, gilt folgende Gleichung:
Grad*pi/177,829 = c_G^1/4/(Summe alpha_i) = c_G^1/4/(2*P/Tau)
Summe alpha_i ist die Summe der Kopplungskonstanten, inklusive der gravitativen Kopplung und
c_G die Gruppengeschwindigkeit der elektromagnetischen Welle c_G = 10^11 m/s. Durch die
Gleichung wird pi berechnet und
in die Bestimmtheitsrelation eingesetzt, wodurch (delta x'*delta p')*(delta x~*delta p~) bei
maximalem pi = 3,16227766 minimal und bei minimalem pi maximal wird. Da immer Fu =
3,16*10^25 Newton heraus kommen muss, schwankt die gefüllte Gesamtentropie S zwischen
3,16*10^-9 J/K und 3,16*10^59 J/K. Die Summe der Kopplungskonstanten errechnet sich aus dem
folgenden Tableau nach der Energiegleichung E*Ep = F~^2, das sich aus einem Umlauf WeltlinienTorus ergibt. Dabei ist E die Gesamtenergie E = (p^2c^2 + M0^2c^4)^1/2 und Ep = h*c/Lambda
die Planckenergie und F~ = -kB*T_lnZk die freie Energie.
Punkt
5=1
4
3
2
1
E (J)
1
10^17
10^34
10^51
10^68
Ep (J)
10^-68
10^-51
10^-34
10^-51
1
F (J)
10^-34
10^-17
1
10^17
10^34
Zeta_E (-)
1
0,75
0,5
0,25
0
Zeta_Ep (-)
0
0,25
0,5
0,75
1
Zeta_F~ (-)
0,5
0,75
1
0,75
0,5
Ist eine der drei Energien für einen x-beliebigen Vorgang bekannt, können aus diesem Tableau die
anderen beiden Energien bestimmt werden. Zeta sind die Füllungen, welche Bezüge sind auf die
Gesamtenergie des Universums E = 10^68 J bzw. auf die Gesamtenergie des Mikrokosmos Ep =
10^-68 J, wobei E = E_p = F für die singuläre Bedingung gilt, die zur Universalkraft Fu führt, denn
jede Energie ist eine Photonenenergie. Die Zeta-Füllungen führen zu den Kopplungskonstanten wie
folgt: Zeta_Ep + Zeta_E = 1
Die vier Kopplungskonstanten bilden sich als Verhältnisse der Füllungen Zeta.
Die Quantenmechanik bringt Wahrscheinlichkeiten hervor, die in der Geschichte der letzten 100
Jahren allgemeine, universell gültige Gleichungen über den Kosmos hervorgebracht hat, die nicht
mehr probabilistischer Natur sind. Gott würfelt nicht ist ist richtig, nur ist man nicht ohne
statistische Zählungen in der Lage die deterministischen Vorgänge in Gleichungen zu formieren, die
die singuläre Bedingungen für die Teilchenprozesse darstellen, weshalb pi = 2*P/Tau oder pi =
2*(Summe_alpha) beide gültig sind. Einmal kommt man über das Experiment und einmal über die
Energien.
Weitere Anmerkungen und andere Vernetzungen:
Die Lorentz-Transformation als Erweiterung auf die Ebene der Grundstruktur funktioniert so, dass
Gamma = f(v) bei kleinen Ruheenergien einen kreisförmigen- und bei großen Energien einen
quadratischen Verlauf hat, was auch im Zusammenhang steht mit der Fourier-Transformation. Für
die drei Energien im Tableau errechnen sich bei der Gleichsetzung mit Ep jeweils eine Wellenlänge,
die in der modifizierten Gleichung für die relativistische Energie E_relativistisch = E_0*v^2/
(c*Lambda) für Lambda eingesetzt werden. Z.B. für die Energie des Universums ist gar kein
relativistischer Impulszuwachs mehr nötig und Eo = E_rel, da v = c ist. Damit ist die Kurve Gamma
= f(v) quadratisch. Für kleinere Ruhenergien ist der Impulszuwachs in der Bestimmtheitsrelation
größer und die Kurve kreisförmiger. Für die kleinste Energie des Mikrokosmos ist sie ideal
kreisförmig. Insgesamt muss die Zeitdilation ersetzt werden durch durch die asymptotische
Raumdilatation, welche die Inverse zu der Raumkontraktion ist. Dieser Streckenanteil ist nicht
existent, was in der Physik bedeutet, dass es existente und nicht-existente Parameter gibt und das
Nichts in die Physik als Größe Einzug nehmen muss. Während etwas nicht ist, darf die Zeit auch
nicht gemessen werden, wie für ein Myon in der gängigen Physik diese Zeit nicht mit gemessen
werden darf, was aber getan wird. Die Zeit ist nicht relativ, sondern der Zeitdruck, welcher
proportinal ist zur Füllung von Parametern und zur Besetzungswahrscheinlichkeit von Energien in
der statistischen Thermodynamik. Dort finden die Alpha_Konstanten, die sich aus dem EnergienTableau ergeben Einzug in die Exponenten der e-Funktionen.
Die allgemeine Relativitätstheorie ist eine Oberflächenbeschreibung der gekrümmten Raumzeit.
Aus meiner Theorie lässt sich die dunkle Energie insofern beschreiben, dass für jede Energie eines
Gravitationsfeldes, ausgehend von den beteiligten Massen, eine Tiefendimension h'v für jeden
Körper bestimmen lässt, welche den Betrag der freien Energie F* besitzt und eingebettet ist in die
Tiefe h'G der Gesamtenergie des Gravitationsfeldes. Damit lässt sich unter Anderem ein
Entropiefeld und ein Temperaturfeld bestimmen für die flache Raumzeit als auch für das Innere der
Himmelskörper nur in Abhängigkeit von dessen Bewegung, aufgrund der Kopplung zwischen
Mikro- und Makrokosmos. Dabei ist jeder Himmelskörper eine selbstangetriebene Maschine in
Abhängigkeit von ihren magnetischen und elektrischen Feldern in Wechselwirkung mit der dunklen
Energie bzw. der flachen Raumzeit. Dies ist erkennbar an der Rotation der Erde um die Sonne,
welche aus diesem Selbstantrieb der Erde resultiert, was schließlich in der Zentrifugalkraft mündet.
In der vier Hauptgleichungen der Quantengravitation ist es das Fg, asymptotisch frei in der zweiten
Gleichung, das maximal wird, umso größer die asymptotische Freiheit oder Entkopplung von der
Gravitation wird. Aus den vier Hauptgleichungen der Quantengravitation lässt sich das Verhalten
des Mikrokosmos im Verhältnis zum Makrokosmos im Zusammenspiel mit der dunklen Energie
ableiten.
Email-Bewerbung an Universität Erlangen am 09.10.2014
Mario Brunkhorst
homeless
actual camping site: Ottersberg-Silbersee/Germany
Mario [email protected]
Email from: University Bremen-Institut for environmental physics
Website: [email protected]
Prof. Dr. M. Alexander Schneider
Lehrstuhl für Festkörperphysik
Staudtstr. 7 / A3
91058 Erlangen
Tel: 09131 8528405
Application for employment as a theoretical physicist in quantumgravitation
Dear Mr. Schneider,
Since i can remember i am intersted in the universe and the reason therefore that i am living here on
earth. I wrote a book in philisophy with the name "Der Traum vom Fliegen", in which i came to a
chapter of two parallel universes and i thought about the idea how time could be the reason
therefore that something could escape from a black hole against the gravity, because i believe and
believed on a universe with opposites in which each parameter has a counter-parameter. My big
idea was that the length of a meter is not absolute, although it has always the quantity, in two
universes. I came to the idea that this paradox can be solved with the filling-principle, which i
invented as a new space-calculus. Although a meter has the length 1 it is not clear how long is the
meter and because the meter-length depends on the fourth space-coordinate it must be a smallest
value, the elementary length, which is the answer on how long is a meter (= root(10)*10^-26 m) By
this i came to the conclusion that each squaremeter is a 1J-energy of dark energy, flat space, and that
each energy energy has always the energy 1 J, which i called singularity. The relation between a
certain energy and singularity i called time-pressure (Zeitdruck). For this i called my first article
"About the relativity of time-pressure and the absoluteness of time in a balancing system between
the opposites".
Why is my theory so important for the physics in the future? Today physicists try to explain
quantum gravity by accumulation of particles to higher molecular system until the composition of
the whole universe, but it is not known by far that there is a correlation between the atomic
parameters and the parameters of the body in which the atoms are. I got the intuition that in light is
internal force, a property, which is by far unknown. We don't know that the earth, which turns
around the sun has an internal motor, which allows it to escape from sun's gravity. Otherwise it
would fall in to it. In my time-pressure-energy i have calculated that the free energy F' = (E*Ep^1/2
is F = 1 J on earth radius 1,496*10^11 m away from the sun. This is exactely the distance at which
the radial drive force, the centrifugal force, equals the gravitational force. Without the drive force of
the earth the earth would not turn around the sun with the energy E = M2/2*v^2 = G*M1*M2/r.
Where does the drive force come from?
I found out that there are 3 more particle spin-directions, which are by far undiscoverd and i am
glad about it, because there is a risk that there could be produced antimatter in the process which
adjustes them. So i investigate further to exclude this risk by a true explanation and i hope that there
is accepted the existance of the spins so that it can be researched by there are made risky
experiments in free energy by companies or inventors who heard about it before. Nevertheless
today we would not have airplanes if they were not the practical pioneeres in aviation and maybe
we will not have free-energy-motors and Ufo's without pioneers in the next step of the scientific
evolution. The three spin direction are in x, y and z and the by far today considered directions are
the up- and down-spins in fourth space-direction, while the spins in x, y and z are uncontrolled and
wild. If we could control these spins by curved and rotating electrical and magnetical fields, we
could produce free energy regarding the energy relation E*Ep = F'^2 = (p*c^2*h/Lambda)^2 +
(Mo*c^3*h/Lambda)^2. This equation says that the decoupling from gravity, or asymptotic
freedom, is as higher as higher is the mass and as smaller is the macroscopic resonance wavlength,
which is also a fundamental parameter in the formula of everything F = E/Lambda. Lambda is the
wavelength of a photon in side the macroscopic body and follows to the macroscopic temperature at
low entropies and low temperatures. Low temperatures are not enought to minimize Lambda. It is
also to be controlled the wavestructure in x, y, z in the macroscopical sense. Then F = E/Lambda,
the coupling in the weak interaction becomes maximal as i want to illustrate in the four main
equations of quantum gravitation, which are:
Gravitational interaction:
Fu^2 = Fg, coupled*Fc, asymptotic free = 10^51 N
Electromagnetic interaction: Fu^2 = Fc, coupled*Fg, asymptotic free
strong interaction:
Fu^2 = Fg,c asymptotic free*Fg,c coupled
weak interaction:
Fu^2 = Fg,c asymptotic free*F_Micro-Macro (= E/Lambda)
This four equation tell everything about the universe, if they are filled out with the known
equations. What does it mean? This four equation illustrate the main, the roughest structure of the
universe, which couple the micro- with the microcosmos, because each energy is a photon energy
and the acceleration of the macrocomsos follows to a velocity in the microsystem and depth of the
macrosystem as 10^-119/4 =
F = E/lambda = E*(Ep = E)(h*c = E^2/h*c =
(M_Object^2*v_particles^4)/h*c = M_0bject^2*a_c^2*h'_object^2)/h*c = M_particle*a_body
It is illustrated on the universe: The universe with the mass M_Object = 10^51 kg (for the numbers
please look in my webpage) is accelerated with a_Object = |1/c_analytical^3| = root(10)*10-9
m/s^2. The gravitational acceleration of the universe is for the quadratic structure a_c = |1/c^3|
root(10)*10-26 m/s^2 and for the whole universe one particle has the mass M = 10^34 kg. One gets
that the particle has a velocity of root(10)*10^-26 m/s, the lowest spatial light velicity value and the
whole object, the universe, has a depth h'_object = root(10)*10^-26 m. The depth means the
position in the fourth space-dimension caused by this acceleration, which is the inverse of the light
velocity c = (10^34)^1/4 in time direction. The position is then x1, x2, x3, x4 = root(10)*10^-26 m.
That the particle mass of one particle is 10^34 m is derived by the following: Each atom, and our
macroscopic cosmos is an atom beneath other QI-spaces, it is transformed between Qubits and
electrons from QI-space towards the cosmos, has one mole particles and the analytical avogardro
constant is NA_analytical = 1,7783*10^21 particles per mole. Thus, our universe has this amount of
particles. What is the mass of one particle? Because the analytical electron mass is 1,7783*10-30 kg
and at once the elementary mass, it is the inverse for our macroscopic universe, 5,6234*10^29 kg.
This is the macroscopic electron. Multiplied with the number of particles it is calculated the mass of
the universe M = 10^51 kg. It is shown as an example how macrocosmos and microcosmos are
coupled. At next i want to explain the four main equations of quantum gravity: (Ich muss es auf
Deutsch aus einem anderen heraus kopieren, da mir die Zeit an diesem Rechner ausgeht.)
Es sind zwei Extreme zu betrachten: Ist Fmm maximal, dann ist die Masse des makroskopischen
Objekts gravitativ entkoppelt. Das Ufo fliegt an der Sonne vorbei, ohne angezogen zu werden. Es
durchtunnelt die Gravitation. Damit muss dann zwangsläufig Fg,c asmpt.frei minimal sein, damit
Fu^2 heraus kommt. Da Fmm für den Mikrokosmos gilt, muss Fg,c asmpt.frei zum einen für den
Makrokosmos gelten und zum andern asymptotisch frei sein. Dies bedeutet das Objekt hat einen
Betrag an Raumkontraktion, eine Strecke, auf der es nicht existiert. Fg,c asmpt.frei = Fc asmpt.frei,
da im Makrokosmos die Coloumbkraft minimal asymptotisch frei ist im Fall von F=E/lambda =
maximal. Damit ist Fg,c asmpt.frei = Fc asmpt.frei auch für die starke Wechselwirkung (Gleichung
3) minimal und somit für den Mikrokosmos gilt Fg,c, gekoppelt = Fg, gekoppelt maximal. Im Fall
der Entkopplung der Masse von der Gravitation im Makrokosmos ist die Masse im Mikrokosmos
gegenteilig gekoppelt. Dies bedeutet, dass sich die Teilchen des makroskopischen Objekts durch
Gravitation beeinflussen und zwar entsprechend der Abstände, die Zeitdruckinvariant gleich sind.
Damit wird ein Elektron vom Nukleus durch Gravitation so stark angezogen als wäre es die
bekannte Coloumbkraft (Prinzip des Zeitdrucks). Da vertikal links der Makrokosmos gilt, ist für die
zweite Gleichung, Elektromagnetische Wechselwirkung, Fc, gekoppelt maximal, d.h. die Erde wäre
in diesem Extremfall voll geladen mit der analytischen Elementarladung e = 10^-17 C und würde
von anderen E-oder B-Feldern beeinflusst (Lorentz-kraft). Damit ist in der elektromagnetischen
Wechselwirkung Fg, asmpt. frei minimal für den Mikrokosmos (rechte Spalte). Fc, asymptotisch
frei in der ersten Gleichung (Gravitation) ist dann maximal und somit Fg, gekoppelt minimal. Damit
ist bei maximalem F = E/lambda, der Kopplung zwischen Mikro- und Makrokosmos die
Entkopllung von der Gravitation für den Makrokosmos Fg, gekoppelt minimal.
Würde man diese ganze Kette nun anders rum denken, dann ist Fg, gekoppelt maximal (reine
Gravitation im Ereignishorizont eines schwarzen Loches) und F = E/lambda minimal. Dies ist das
kausale Hauptprinzip der Quantengravitation, das sich aus den vier Gleichungen ergibt. Im Fall der
Supraleitung bestätigt sich z.B. die asymptotische Freiheit (Entkopplung) von der Gravitation für
den Mikrokosmos, da dort die Elektronen den Raum ungehindert von der Gravitation durchdringen
können. Dort passieren die Elektronen den Leiter rein beeinflusst durch die Coloumb-Kraft. Ein
Beispiel für einen Zwischenfall, ist die Zentrifugalkraft, welche gleich der Gravitationkraft ist. Ich
möchte noch erwähnen, dass die Umwandlung von Masse in Ladung essentiell für das Verständnis
ist.
Die Kräfte werden dann mit Gleichungen der Physik versehen und es entsteht ein fundamentales
System für das Verständnis in der Quantengravitation.
Ich hoffe Ich konnte Ihnen mein Interesse für die Physik zeigen, weiss aber auch, dass die Freie
Energie für Viele noch ein Tabu-Thema ist. Dennoch gebe ich nicht auf eines Tages in meinem
Traumberuf eine Interesse Stelle zu bekommen. Ich bewerbe mich an der Uni Nürnberg, da Sie sich
mir Quantengravitation beschäftigen und ich die Vorlesungen von Professor Marquart in
statistischer Thermodynamik gehört habe, was mir einen überaus positiven Eindruck von der
Universität vermitteln konnte. Ich bin zur Zeit Obdachlos und wäre sehr froh irgendwie noch mal
die Kurve zu kriegen.
Ich hoffe Sie können mir per Email, die ich allerdings unregelmäßig lesen kann, eine Möglichkeit
als Hilfswissenschaftler geben.
mit freundlichen Grüßen,
Mario Brunkhorst
Email an die Akademie der Wissenschaften Berlin-Brandenburg am 7.10.2014
Mario Brunkhorst
Obdachlos (z.Z im Zelt bei Ottersberg)
Zu meiner Person: Ich bin Ingenieur Umweltverfahrenstechnik und Elektriker. Ich bin 37 Jahre alt
und wurde deswegen Obdachlos, weil ich nur Physik und die Grenzen des Denkbaren im Kopf
habe. ich versuche den Winter im Zelt zu überstehen und wünsche mir eines Tages eine Stelle als
Physiker, optimal so, dass ich an der Zeitdrucktheorie weiterarbeiten kann. Ich bin unterwegs quer
durch Europa, gerade zu beginn meiner Odysee und jetzt gerade in der Bibliothek der Uni Bremen,
befürchtend, dass meine PC-Zeit gleich abläuft. Deswegen muss ich schnell sein.
Sehr geehrte Damen und Herren von der Akadameie der Wissenschaften Berlin-Brandenburg,
ich möchte Ihnen sehr gerne die Weltformel schicken und Ihnen die vier Hauptgleichungen der
Quantengravitation nennen, die ich in den letzten Jahren entwickelt habe und weiter in meiner
Zeitdrucktheorie ausbaue (www.theory-of-everyting-mario.jimdo.com).
Die Weltformel lautet F = E/lambda, wobei F die innere Kraft des Lichts darstellt, welche zwischen
gravitativ und asymptotisch frei vektorisiert. E = (p^2c^2 + M0^2*c^4)^1/2 ist die Gesamtenergie
und
lambda die Wellenlänge des Lichts. Für die Bedingung, dass jede Energie eine Photonenenergie ist,
ergibt
sich für E = E_p = h*c/lambda
F = E^2/h*c.
Für E = 1 (Singuläre Zeitdrucklage) ist F = Fu = Wurzel(10)*10^25 N die Universalkraft, wobei h
(analytisch) = 10^-34 Js und
c = (10^34)^1/4 = 316227766 m/s die analytische Lichtgeschwindigkeit in Zeitrichtung ist. In
meiner Zeitdrucktheorie habe ich einen Überbau über die gängige Physik entwickelt mit
analytischen Naturkonstanten (Quadratstruktur des Universums), welche von der Kreisstruktur des
Universums durch das Potential der dunklen Energie abweichen (gesamte gängige Physik). Der
Überbau ist nötig und bahnbrechend, da nur so die Quantengravitation richtig verstanden und
elegant eingeleitet werden kann.
Ähnlich einem Auto in dem bei einem Bremsvorgang alle Insassen gemeinsam nach vorne gedrückt
werden, ist es bei der Materie ähnlich. Wird ein Körper beeinschleunigt, dann erhalten sämtliche
Atome die gleiche daraus entstehende Geschwindigkeitskomponente und umgekehrt, abhängig von
der makroskopischen Resonanzwellenlänge Lambda aus der Weltformel, welche einer
Schwingungswellenlänge entspricht, die die makroksopische Temperatur bewirkt. Umso kälter ein
Körper wird, desto höher wird die makroskopische Temperatur. Wird für E in F = E^2/h*c die
kinetische Energie oder die potentielle Energie eingesetzt, ergibt sich ein Kopplungsgesetz, das den
Zusammenhang zwischen makroskopischer Beschleunigung und mikroskopischer Geschwindigkeit
beschreibt. Ich habe es noch nicht ganz fertig. In der Folge möchte ich Ihnen aber gerne die vier
Gleichungen der Quantengravitation nennen, die gänzlich neue Erkenntnisse der Physik liefern
werden:
Grav: Fu^2 = Fg, gekoppelt*Fc, asmpt. frei
EMagn: Fu^2 = Fc, gekoppelt* Fg, asmpt. frei
Stark: Fu^2 = Fg,c asmpt.frei*Fg,c, gekoppelt
Schw: Fu^2 = Fg,c asmpt.frei*Fmm (=E/lam)
Hier sind die Kräfte noch nicht gefüllt, da die Universalkraft links quadriert ist. Insgesamt sind
diese vier Gleichungen entscheidend für die freie Vakuumenergiequelle und den UfoLevitationsantrieb. Der Grund ist der, dass
die vier Terme in der Senkrechten links den Makrokomsos und die Senkrechte rechts den
Mikrokosmos betreffen. Es sind zwei Extreme zu betrachten: Ist Fmm maximal, dann ist die Masse
des makroskopischen Objekts gravitativ entkoppelt. Das Ufo fliegt an der Sonne vorbei, ohne
angezogen zu werden. Es durchtunnelt die Gravitation. Damit muss dann zwangsläufig Fg,c
asmpt.frei minimal sein, damit Fu^2 heraus kommt. Da Fmm für den Mikrokosmos gilt, muss Fg,c
asmpt.frei zum einen für den Makrokosmos gelten und zum andern asymptotisch frei sein. Dies
bedeutet das Objekt hat einen Betrag an Raumkontraktion, eine Strecke, auf der es nicht existiert.
Fg,c asmpt.frei = Fc asmpt.frei, da im Makrokosmos die Coloumbkraft minimal asymptotisch frei
ist im Fall von F=E/lambda = maximal. Damit ist Fg,c asmpt.frei = Fc asmpt.frei auch für die starke
Wechselwirkung (Gleichung 3) minimal und somit für den Mikrokosmos gilt Fg,c, gekoppelt = Fg,
gekoppelt maximal. Im Fall der Entkopplung der Masse von der Gravitation im Makrokosmos ist
die Masse im Mikrokosmos gegenteilig gekoppelt. Dies bedeutet, dass sich die Teilchen des
makroskopischen Objekts durch Gravitation beeinflussen und zwar entsprechend der Abstände, die
Zeitdruckinvariant gleich sind. Damit wird ein Elektron vom Nukleus durch Gravitation so stark
angezogen als wäre es die bekannte Coloumbkraft (Prinzip des Zeitdrucks). Da vertikal links der
Makrokosmos gilt, ist für die zweite Gleichung, Elektromagnetische Wechselwirkung, Fc,
gekoppelt maximal, d.h. die Erde wäre in diesem Extremfall voll geladen mit der analytischen
Elementarladung e = 10^-17 C und würde von anderen E-oder B-Feldern beeinflusst (Lorentzkraft). Damit ist in der elektromagnetischen Wechselwirkung Fg, asmpt. frei minimal für den
Mikrokosmos (rechte Spalte). Fc, asymptotisch frei in der ersten Gleichung (Gravitation) ist dann
maximal und somit Fg, gekoppelt minimal. Damit ist bei maximalem F = E/lambda, der Kopplung
zwischen Mikro- und Makrokosmos die Entkopllung von der Gravitation für den Makrokosmos Fg,
gekoppelt minimal.
Würde man diese ganze Kette nun anders rum denken, dann ist Fg, gekoppelt maximal (reine
Gravitation im Ereignishorizont eines schwarzen Loches) und F = E/lambda minimal. Dies ist das
kausale Hauptprinzip der Quantengravitation, das sich aus den vier Gleichungen ergibt. Im Fall der
Supraleitung bestätigt sich z.B. die asymptotische Freiheit (Entkopplung) von der Gravitation für
den Mikrokosmos, da dort die Elektronen den Raum ungehindert von der Gravitation durchdringen
können. Dort passieren die Elektronen den Leiter rein beeinflusst durch die Coloumb-Kraft. Ein
Beispiel für einen Zwischenfall, ist die Zentrifugalkraft, welche gleich der Gravitationkraft ist.
Die Kräfte werden dann mit Gleichungen der Physik versehen und es entsteht ein fundamentales
System für das Verständnis in der Quantengravitation.
mit freundlichen Grüßen,
Mario Brunkhorst

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