Zu Person und Werk

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Zu Person und Werk
Sdravka Evstatieva
Zur Übersetzerin:
Sdravka Evstatieva, 1962 in Vladimirovo geboren, studierte Germanistik an
der St. Kliment-Ochridski-Universität zu Sofia mit dem Schwerpunkt Übersetzen/ Dolmetschen und dem Nebenfach Bulgarische Sprache und Literatur.
Als freiberufliche Übersetzerin widmet sie sich vor allem der Belletristik, Kinder- und Jugend- sowie Sachbüchern und erhielt hierfür zahlreiche Stipendien.
Veröffentlichte Übersetzungen ins Bulgarische – eine Auswahl:
BLATTER, Silvio: Недовършена история [Eine unerledigte Geschichte].
Übers. von Sdravka Evstatieva. Sofia 2007.
BLATTER, Silvio: Дванайсет секунди тишина [Zwölf Sekunden Stille]. Übers.
von Sdravka Evstatieva. Sofia 2005.
DÖLLING, Beate: Към любовта – готови, старт! [Auf die Liebe, fertig, los!].
Übers. von Sdravka Evstatieva. Sofia 2008.
HOHLBEIN, Wolfgang: Антихристът [Der Widersacher]. Übers. von Sdravka
Evstatieva. Sofia 2001.
GEISLER, Dagmar: Ванда (поредица) [Wanda-Reihe]. Übers. von Sdravka
Evstatieva. Sofia 2006-2010.
JENNY, Zoe: Забързан живот [Ein schnelles Leben]. Übers. Sdravka
Evstatieva. Sofia 2003.
HOHLBEIN, Wolfgang: Вратата на друидите [Das Druidentor]. Übers. von
Sdravka Evstatieva. Sofia 1999.
SCHNEIDER, Robert: Откровението [Die Offenbahrung]. Übers. von Sdravka
Evstatieva. Plovdiv 2011.
WAGNER, Jan Costin: Мълчанието [Das Schweigen]. Übers. von Sdravka
Evstatieva. Sofia 2009.
WAGNER, Jan Costin: Ледена луна [Eismond]. Übers. von Sdravka
Evstatieva. Sofia 2009.
Wolf, Christa: Градът на ангелите или палтото на д-р Фройд [Die Stadt der
Engel oder The Overcoat von Dr. Freud]. Übers. von Sdravka Evstatieva.
Plovdiv 2013.
Zum Stipendium:
Sdravka Evstatieva erhielt 2010 ein 4-wöchiges Arbeitsstipendium zur Übersetzung von Christa Wolfs „Stadt der Engel“ (2013 erschienen) und 2012 ein
4-wöchiges Arbeitsstipendium zur Übersetzung von Tim Krohns „Ans Meer“
(noch nicht erschienen). Ihre Aufenthalte verbrachte sie im Künstlerhaus in
Eckernförde sowie im Literarischen Colloquium Berlin.
Persönliche Eindrücke und Erfahrungen:
„Sehr bereichernd war für mich das Zusammensein mit den drei jungen
deutschsprachigen Autoren im Haus Anna Weidenholzer und Milena Michiko
Flašar aus Wien und Philipp Schönthaler aus Konstanz, mit denen der unkomplizierte Alltag Gelegenheit für viele interessante Gespräche bot. In diesem Sinne waren der Gedankenaustausch sowie die Lesungen von Autoren,
die ich im Haus erleben konnte, sehr wichtig. So konnte ich zum Beispiel für
mich einen deutschen Autor „entdecken“, dessen Namen mir bis vor seiner
Lesung im LCB leider unbekannt war, nämlich Hermann Peter Piwitt. Einen
anderen Schriftsteller, Benjamin Stein, konnte ich auch bei seiner Lesung im
Haus erleben.“ [Auszug aus S. Evstatievas Arbeitsbericht zu ihrem Aufenthalt
2012 im LCB]
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