Präsentation "Online-Marketing für Bildungsinstitute

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Präsentation "Online-Marketing für Bildungsinstitute
Online-Marketing für
Bildungsinstitute Eine erste Einführung
Aufbauseminar
Prof. Dr. Heiner Barz
Klaudija Paunovic
Donnerstag: 10:30 – 12:00 Uhr
Geb. 23.03.01 Raum 61
Was versteht man unter
Online-Marketing?
Eine erste Annäherung an das Thema
Tag Cloud
Online-Marketing
Was alles unter Online-Marketing fällt
© 2014 NM Marketing. All Rights
Reserved
Search Engine
Optimization
(SEO)
Search Engine
Advertisement
(SEA)
Display
Marketing
Social Media
+ Tracking!!!
Die wichtigsten Online-Marketing-Kanäle
Affiliate
Marketing
Online-Marketing-Ausgaben steigen
Am Beispiel der Display-Ausgaben
Online-Marketing auf Platz 2 nach TV
Wenn Werbung, dann online!
Warum Online-Marketing für
ein Bildungsinstitut?
Online-Marketing als Möglichkeit Studenten anzuwerben
Online-Marketing als Möglichkeit Studenten
anzuwerben
Gängige Kanäle
•
Facebook
•
Twitter
•
Google-Suche
•
Freunde
•
Schule
•
Nähe zum Wohnort
Welche Möglichkeiten sehen Studenten in
Online-Marketing für Uni?
•
Branding
•
Wissenschaftliches Renommé
(Beispiel Elite-Unis)
•
Studentenbindung (Freunde
anwerben)
•
Umsatzsteigerung = Mehr Studenten
Wie lassen sich die 4 Ps konkret auf ein Bildungsinstitut
übertragen?
PRODUCT = Produktpolitik
• Bildungs/Studienangebote
• Struktur & Gestaltung (Webseite)
PRICE = Preispolitik
• Kosten für den Kurs
• Einflüsse: Nachfrage & Angebot, Rabattmodelle
PLACE = Distributionspolitik
• Wie das Angebot erworben werden kann, z.B. nur online
PROMOTION = Kommunikationspolitik
• Welche Marketing-Maßnahmen getroffen werden
• PR & Werbung
Die vier klassischen Instrumente des
Marketing-Mix nach Jerome McCarthy 1960
auf die Heinrich-Heine-Uni übertragen
PRODUCT = Produktpolitik

Wie ist der Webauftritt?

Grobe SEO-Untersuchung der Webseite: Meta-Tags, Speedtest & Searchmetrics
Wie ist der Webauftritt im Vergleich zu
Elite-Unis?
PRODUCT = Produktpolitik

Welche Studienfächer gibt es?

Welche sind beliebter?

Wie sind die Studienfächer unterteilt (Institute) ?

Was sind Faktoren, um das Studienangebot noch attraktiver zu gestalten, z.B. Professoren mit
anerkanntem Renommé ?
Wie ist das Studienangebot auf der
Heinrich-Heine-Uni?
PRICE = Preispolitik

In Deutschland sind die Studiengebühren zwar abgeschafft, aber im Ausland nicht

Elite-Uni Harvard kostet z.B. 50.000 $ im Jahr
Sollte das Studium Geld kosten?
Vergleich Elite-Unis
PLACE = Distributionspolitik

Online bewerben

Persönlich erscheinen

Weitere Möglichkeiten erörtern
Einschreibungsverfahren, um an der Uni
zu studieren
PROMOTION = Kommunikationspolitik
•
Facebook-Seite
•
Content (gut für SEO)
•
Broschüren
•
Besuch in Schulen
•
Tag der offenen Tür
•
etc
Welche Marketing-Maßnahmen kennt
man?
SEO – Alles Google?
Welche Rankingfaktoren gelten für Suchmaschine
Warum Google so wichtig ist

83% der deutschen Verbraucher informieren sich vor dem Kauf eines Produktes
in Suchmaschinen •

90% Google als Standardsuchmaschine
Organische Trefferliste vs. AdWords
Beispiel: SERP zu „rote Schuhe“
Die „perfekte“ Meta Description

Erscheint in der SERP

Maximale Länge bis zu 150 Zeichen

Enthält das entscheidende KeyWord

Passt zum Inhalt der Zielseite

Kann Sonderzeichen enthalten

Mit Rich snippets attraktiver gestalten
(Sterne, Breadcrumbs, früher Autor)
„BWL Studium“ in Google SERP
Page Rank – wie Google begann

Das Prinzip des PageRank-Algorithmus ist, dass jede Seite ein Gewicht
(PageRank) besitzt, das umso größer ist, je mehr Seiten (mit möglichst hohem
eigenem Gewicht) auf diese Seite verweisen. Das Gewicht einer Seite
berechnet sich also aus den Gewichten der auf verlinkenden Seiten . Verlinkt
auf insgesamt verschiedene Seiten, so wird das Gewicht von anteilig auf diese
Seiten aufgeteilt. Folgende rekursive Formel kann als Definition des
PageRank-Algorithmus angesehen werden:

• Dabei ist die Gesamtanzahl der Seiten und ein Dämpfungsfaktor zwischen 0
und 1, mit dem ein kleiner Anteil des Gewichts () einer jeden Seite abgezogen
und gleichmäßig auf alle vom Algorithmus erfassten Seiten verteilt wird. Dies
ist notwendig, damit das Gewicht nicht zu Seiten „abfließt“, die auf keine
andere Seite verweisen. Oft wird die obige Formel auch ohne den
Normierungsfaktor angegeben.
Ranking-Faktoren

Mehr als 200 insgesamt

Page Rank spielt keine Rolle mehr
(http://t3n.de/news/googlepagerank-update-570588/)

CTR, KeyWord, Backlinks und Social
spielen große Rolle

OnPage Faktoren sind z.B. Meta
Angaben

Offpage Faktoren sind z.B. Backlinks
Bildquelle: http://www.searchmetrics.com/wpcontent/uploads/Searchmetrics-RankingFaktoren_2014.png
Nützliche SEO-Tools

Firebug als Erweiterung vom Browser, um den Quelltext zu untersuchen wegen z.B. Meta
Angaben

SERP Snippet Generator http://www.sistrix.de/serp-snippet-generator/

Google Search Console https://www.google.com/webmasters/tools/home?hl=de

Google Analytics https://www.google.com/analytics/web/?hl=de&pli=1

Ubersuggest zum Finden neuer KeyWords http://ubersuggest.org/

Google Adwords KeyWord-Tools, um das Suchvolumen in Zahlen abzuschätzen

Google Trends, um das Suchvolumen abstrakt zu vergleichen https://www.google.de/trends/

Google PageSpeed Insights https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/

Google Responsiv Test https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/

Social Sichtbarkeit http://smo.knowem.com/
ENDE
Vielen Dank für Deine Teilnahme zur Einführung