GSL P 31148 IV

Transcrição

GSL P 31148 IV
Studium.
tlamglauer
Zeitschrift
Yagesgesichte
für
gentereartung.
unb
Nr 60
..
Siebenundzwanzigster Jahrgang.
Dimrtal
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August
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Uhr
und
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b - dNummer
spätestens
intime
1898.
is. 25b til:
Üf
Uhr
ll bis!
crriaerioinrriern
Uniforiiitiisbe LivreeturlieVillardtiiiiieS
liliiillkidlltf
An! SargeBisaiarcks.
Die sterbliche
Hülle des
großen Kanzlers
ist feinen Tiefblick
abgelegt, das
Schicksal erfahren
in ihreeheriien Tafeln
eingraben. Mich
aber
nunmehrfeinem
in
bevorzugten
Soinmertiisculuin
vor derWelt dereinmüthigen
iniissen, gerade
mit von
seinen Getreuesten
unver- drängt es,
Friedrichsriih provisorisch
beigesetzt,
aber
iioch
kanii
der dankbaren
Bewunderung Ausstandeii bleiben!
Aber was
die Köpfe
iiicht voll Trauer und
inan sich
nicht aii
den Gedanken
gewöhnen,erfaßt,
daß das
füllte ganz
die Herzen
aus, das
deutsche
druck zu
geben, von
welcher ganze
die
Nation
er nichtmehr lebt,
der wie
ein Genius
bis zuVolk empfand
heute erfiillt
ist, uiidim Nanien
der Nation
die Größe
des Dahingegangenen,
feinem Tode
über Deutschland
und dem
deutschen
das Gelübde
abzulegen,was
das,er,
der große
nicht allein,
weil es
von derselben
reiche Früchte
Volke walten.
Auch das
Ausland steht
traiiernd
pflücken durfte,
sondern auch
darum, weil
er ein Kanzler, unter
dein Kaiser
Wilhelm dem
Großen
da und
bekundet Deutschland
sein Mitgefühl
fort-wahrhaft Großer,
und zwar
ein menschlich
Großer geschas-sen
zu erhalten
hat, und auszubauen
und,
gesetzteiner
in Weise
die genugsam
davon zeugt,
noththut, iiiit
Gut und
Blut zuvergewesen Fürst
ist. Bisinarck
war mehr
als ein wenn es
daß inder außerdeiitfcheii
Welt diegewaltige
genialer Staatsbildner
und Staatslenker.
Jn theidigen. Dazu
helfe uns
Gott der
Herr.
Persönlichkeit
dieund
uiivergleichlichen
Thaten des
den Eigenschaften
der Geisteskraft
und Willens: Jch beauftrage
Sie, diefen
Meiiien Erlaß
nun heiiiigegangenen
eisernen Kaiizlers
ebenso stärke
ihre hätte
sich Napoleon
I. niit ihin messen
zur öffentlichen
Kenntniß bringen.
zu
Würdigung finden,
wie indem eigenen
Vater:können, aber
nicht in
Bezug auf
die menschlichFriedrichsruh,
August
2.
1898.
lande Bismarcks
Nur ein
Theil der
französischen
schönen Eigenschaften,
die Bismarck
befähigten,
gez. Wilhelm
I. R.
Presse es
hatsich
selbst gegenwärtigen
im
Moiiient
im Gegensatz
zu derausgeprägten Selbstsucht
An
den
Herrn
Reichskanzler.«
nicht versagen
können, Bismark
und seine
Werke
des eorsischen
Eroberers, feine
Gaben inden
zu verunglimpfen,
um sorücnlichster stehen
vonDienst seines
wirkt vor
Allein inDeutschlaiid
Volkes und
Vaterlandesstelleii
zu Noch iiiiiner
solch niedrigem
Gebahren vereinzelte
syinpathische
die niächtige
Erregung,welche
iu
unser
Volk durch
und sohiiigebenddas
für allgeiiieine
Ganze zu
Kundgebungen
französischer
von
zum
Seite
Ableben
wirken, ein
Streben, welchem
aiich der
Lohn indas Hlnscheideii
des Altreichskanzlers
versetzt
des Fürsten
Bismarck ab.
So führtder Pariser
ivorden ist,
nach, und
drängt das
Interesse an
den erreichten
wunderbaren Erfolgen
des Fürsten
,,Temps«einem
in
neuen
Artikel über
den Fürsten
anderen Begebenheiten
einstweilen
den
in Hintermit ihrem
leuchtenden Mittelpunkte,
der politischen
Bisniarck mit
der Ueberschrift:
,,Sein Werk
vonund nationalen
Einiguiig Deutschlands,
nichtgruiid. Das
Kaiserpaar am
traf Dienstag
Nach:
18701890 aus,
das Bisinarck
iiach den
er- fehlten. Um
mittag kurz
vor 6Uhr, vonKiel inBegleitung
so dankbarer
äußert sich
heute, aiii
rungeneii Siegen
der Verblendung,
die so
vieleSarge Bismarcks,
des
Staatssecretairs
von
Bülow
kommend,
in
das Einpsindeii
des deutschen
ErobererGrunde
zu
richtete,
zu widerstehen
wußte,
Friedrichsruh im
ein,Schloßhofe
von der
BisVolkes gegenüber
seinem verblichenen
großen
das ervielmehr alle
seine Kraft
daran setzte,
Sohne, weil
es sich
dessen mehr
und mehr
be-marcPfcheii Fariiilie
empfangen, wobei
der Kaiser
dem deutscheii
Reiche seinen
territorialen Besitz:
wußt geworden
ist, daß
Otto v.Bisniarck Alles,
den Fürsten
HerbertBisinarck
beide
auf Wangen
stand und
seine unbestrittene
führende Stellung
was ervollführte und
vollbrachte,zum
nur Heile
küßte und
seinem Bruder,
dein Grafen
Wilhelm,
in Europa
zu erhalten.
Das Meisterstück
seiner
schüttelte. Dann
wohntenMajestäten
die
Deutschlands
derund
deiitschen
Nation, zum
Ruhmdie Hand
Politik wardie Wiederversöhnung
mit Oesterder Leichenfeier
im Sterbeziinmer
des Fürsten
und zurEhre des
deutschen Namens
that, und
reich. Der
»Temps« spricht
dann von
Bisinarcks
Bismarck vor
bei, deren
Beginn der
Kaiser einen
dein nicht
selten feine
persönlichen Neigungen
ussischer Politik
und derSchaffung Dreides opferte. Jn
herrlichen
am Sargentederlegte; gegen
alleii wahrhaft
deutschgesinnten
Herzen Kranz
undes und
sagt zum
Schlusse: Bismarck
warwird darum
die Erinnerung
an demHeimge7 UhrAbeiids reiste
das Kaiserpaar
nach herzs, derden Gedanken
des von
der Gesainmtheit
von den
Mitgliedern der
gangenen iiicht
zum wenigsten
wegen dieses
her-licher Verabschiedung
uer Gelehrten,
Philosophen
Dichter
und geträumten
Bisinarckfchen Familie
wieder ab.
vorstehenden Zuges
edlen indessen Charakter
DeutschlandsWirklichkeit
zur
machte.
Das istfortleben und
feinem Gedenkeii
eine bleibende
Der Armeebefehl
des Kaisers
anläßlich des
ein ersreulicher
Beweis, wie
es selbst
in FrankAlilebens Fürsten
des
Bismarck
weist in
markigen
Stätte im
deutschen Volksbewußtseiii
sichern helfen.
reich nicht
an Stimmen
fehlt, welche
dem Wirken
Worten auf
beffen kräftige
Mitwirkung bei
der
des vereinigten
Schöpfers deutschen
des
Einheits- Politische Ueberfichn
preußischen Armeeälteorganisation
der 60er
Jahre
staates Gerechtigkeit
widerfahren lassen,
und geDeutfches Neid!hin, wodiirch
sich der
Verervigteder
in Geschichte
iviß können
derartige Syinpathiebezeugiiiigeii
des Berlin, 3. August. Eine
des preußischen
Heeres ein
uiivergängliches Denk
Sonderausgabe
Auslandes anläßlich
des Hcinigaiigcs
Bismarcks
nial gesetzt
habe. »Wieein Heldauf dem
des ,,Reichsanzeigers«
veröffentlicht folgenden
deiii deutfchen
Volkesherzen
wohlthuin
nur
Schlachtfelde«
heißt
- esin der kaiferlichen
allerhöchsteii Erlaß:
Dennoch bedarf
Deutschland dieser
fremden »Mit Meinen
»trat er mitdem wärmsten
hohen Verbündeten
und mitKundgebuiig weiter
Beleuchtung seines
unermeßlichen Verlustes
iiicht dein ganzen
deutschen stehe
Volke Jch
trauernd
Jiiteressejeder
zu Zeit
auch für
die Wehrhaftigbei aller
Bewunderung
Großen
des und
Genialeiian der
keit des
Vaterlandesund
ein erwies
frei! stets
als
Bahre des
ersten Kanzlers
des dcutschen
vermag kein
Fremderfassen,
zu
ivelche
GefühleReiches, Fürsten
aufrichtiger Freund
Meiner Armee-«
des
Otto
von Bisiiiarck,
Her-treuer und
das deutsche
Herz am
Sarge des
verblicheiieii
Schließlich bestiniiiit
der Monarch
in dein
Armeezogs von
Lauenburg Wir,
die wirZeugen
Recken durchivulletts
Seine Arbeit
fürs Vater-seines herrlicheii
säiiimtliche Offiziere
der Armee
Trauer
Wirkens waren,
die wiran befehl, daß
Land war
zu tiberivältigend,
sie steht
auf zu ihm alsdem Meister
der Staatskunst,
als deiiiaus acht
Tage anzulegen
haben und
daß diese
vielen Blättern
der Weltgeschichte,
ais daß
die fiirchtlosen Kämpfer
Trauer beim
KiirassiekRegiment
Seydliß«
»von
tin Kriege
wie im
Frieden,
DSUkscheii
sich
sieineinem umfassenden
Bilde als deinhiiigebendsten Sohne
seines VaterMagdeb. Nr.-2!,
desseii Chef
Fürst Bismarck
Veküegeiiivärtigenund
könnten,
wenn
wir Deutsche
landes und
dem treuesten
Diener seines
Kaisers
gewesen, sowie
beim Garde-Jäger-Bataillon,
bei
VI? iMponirende,
alles andere
hoch überrageiide,
dem erin Dienstgetreten war,
vierzehn Tage
und Königs,
bewundernd aufblickten,
sind tief
geistige Größe
Ottos von
Bisniarck empfunden
erschüttert durch
den Heimgang
des Mannes,
zu währen
habe.
haben/haben
sc« ivir
sie doch
wohl schwerlich
auch in deinGott, derHerr, das
Ueber den
Verlauf der
letzten Lebenstage
des
Werkzeug ge»Als-ringt. Es
wir! fcbeinen,
an obfelbft bie schaffen,nnsterblicheii
den
Gedanken
an DeutschFürsten Folgendes
sei
erwähnt:
spjikigsteii Beivuriderer
und dietreuesten An:
,,Sonnabendtrat
früheine
Verschliminerung
lands Einheit
und Größe
zu verwirklichen.
hllllgkr des
Entschlafeiiem
beften
die Kenner
seiner Nicht zieint
von Vormittag
Unausgees in diesem Augenblick,
alleein. DieFainilie saß
P2kföiilichkeit,
Genie
das ihm
in mehr
geahnt alsThatem die
fegt am
Bett. DieSchmerzenFürsten
des wurder große
Entschlafene vollbracht,
erkannt hätten.
Hat doch
Fürst Bismarck
auf alle Sorgen,
heftig. Der
Fürst griff
mehrere Male
die erfür Kaiser
und Reich
ge-den fehr
V« 555efeines Ruhmes,
die längst
die herr- tragen, alle
Herz, da
heftige Atheinnoth
ihn bedrängt»
Erfolge, die
er errungen
aufzu-an das
[Wim Ekivkgt
Zeugnis von
seinem Können
und zählen. Sie
und sprach
nur wenige
Worte zum
Grafen Herden.
sind zu
gewaltig und
maiinigfaltig,
und nurdie Geschichte
kann und
wird sie
alleUm8Uhr Iiachmittag wurde
er ganz
apathisclp
ihn wiederum
auf beide
Wangen, Fürst
Her«
Ein Ohnmachtscinsall
folgte aufden anderen.
bert verbeugte
sich tiefüber dieKaiserliche
GegenUhr
8 tratGräfin Sibylla,
die Gemahlin
den Bauwerkes
aber iin
Sterbezimmer
Fürsten
des
Hand.
Bei
der
Ankunft
und
Abfahrt
waren
des Grafen
Wilhelm, der
zu Familie,
diefiel!
im
Damen des
Bisinarckschen Hauses
in demin Gegenwart
des Neichskanzlers
zugeIiebenziininer aushielt,
und verkündete,
daß der auch die
am
Zuge.
Der
Aufenthalt,
der,
wie
verlautet,
lötheten
Metallsarge
verbleiben·
Eine
weitere
Fürst schlafe
Es waraber nur
eine· Erschöpbemessenwurde
war, iiiiiTrauerfeierFriedrichsruh
in
wird
nach der
am
fung. Schiveninger
hatte nachseiner am uur auf/z Stunde
eine Viertelstunde
verlängert. Das
Aussehen
DienstagGegenwart
in
Kaiserpaares
des
erfolgte
Donnerstag erfolgten
Abfahrt von
Friedrichsruh
ist gebräunt,
kräftig und
frisch, er
eiiifachen Trauercereinonie
iiicht stattfinden;
infolgesich erst
nach Sachsen
und dann
nach Berlin
be- des Kaisers
ist für
Berlin von
der beabsichtigten
Fiirft Herbert
war imdessenauch
geben. Die
Familie des
Fürsten sandte
ihm ein trug Admiralsuniforii.
mit dem
Eifernen Kreuz
geschmückt
großen öffeiitlichen
Trauerfeier für
den Fürsten
Telegrainm nach,
daß ihnverfehlte. Aiich
ein Frack, nur
Bismarck und
Gras Rantzau
Bisinarck Abstand
genommen
warben.
Dafür
zweites Telegramin
mit derWeisung er
solle Graf Wilhelm
waren
in
uniform.
Das
Publikum
vor
dem
hatte
der
Kaiser
auf
Donnerstag
liturgische
eine
einen Extrazitg
nehmen. Man
depeschirte daher
Andacht den
für Fürsten
Bisinarckder
in Kaisernach Wittenberge,
wo derBahnvorsteher dem
TrauerhauseverharrteinehrfürchtigemSchweigen,
Wilhelmäsedächiiiißkirche
Berlin
zu
angeordnet,
Geheimrath Schweninger
das Telegramiii
im
an· welcher
das Kaiserpaar
selbst nebst
den zur
Zuge überreichte.
Er depeschirte
sofort zurück:
Herrennur
zogen
die
Hütekein
ab HochZeit inBerlin anwesenden
Prinzen und
sonstigen
»EllkachtHaiidbäder,
heiße
Schwamm
legt
Hals
an i« die
ruf ivurdegehört. DieEhrenwache bildete
Ueber die
Todesursachevon
wirdärztlicher
Fürstlichkeiten theilziiiiehmeii
beabsichtigten. Ferne
Spalier vom
Parkthor bis
zum Waggon.
Derwaren ziidiesem Traueracte
eingeladen worden
Seite geschrieben:
aus zwei
Lokomotioeiineun
unddie Mitglieder
des diploinatischeii
Corps, der
,,Jedenfalls gewinnt
nach den
bisher vorlie-Hofzug bestand
Wagen. Beider Abfahrt
stand der
Kaiser
Reichskanzler,
Staatsminister,
die
Mitglieder
die
genden Nachrlchten
die Auffassung
an Wahrscheinsalutireiid am
geschlossenen Nunmehr
Fenster.
des Bundesraths
und der
gesetzgebenden Körp
lichkeit, das;
sich von
den vielleicht
mehrfach vorschaften Reiche
im
und
im Reiche
der Preußen,
einkehren. »Die
handen gewesenen
Thromben Blutgerinnseln
in dürfte hiervöllige Ruhe
die Generaiität,
sowie Vertreter
der Reichs»
Staatsdes
Kondoleiizbesuches
stehen
denSBenen!
ein
Theilchen losgelöst
und mitdem Zeugen Kaiserlichen
tiefen Eindrücke
den er
hervorrief.«
und Gemeidebehörden.
Blutstrom die
in Lungen
gelangt und
ist hier
zu unter dem
Die
Leiche
des
Fürsten
Bismarck
wird
iii
Zahllos
und
darum
ganz
unübeisehbar
sind
einem Austritt
von Blutslüssigkeit
in die seinen
Tageii ineiner prooisorisch
zu die Bekundungen
der Theilnahme,
welche der
Luiigenbläschen
oder wie
der technische
Aus- den iiächsten
errichtenden
Gruft
nahe
der
Hirschgruppe
beiBismarckschen
Familie
von
den
verschiedensten
durck lautet,
zu einem
Lungenödem
geführt
in einigen
Wochen das
in MauSeiten aus
allen Gegenden
des Reiches
und auch
hat. Einsolches Lungenödein
stellt eine
überausgesetzt und
aus dein
Auslande zugegangen
find undnoch
werden, welches
ebendaselbst
bedrohliche Erscheinung
dar, ivelche
fast stets
auf soleitni überführt
erbaut wird.
fortgesetzt zugehen.
An vielen
Orten war
auch
das nahe
Ende hinweist.
Jn ganzvereinzelten
Blumenspende ein
bildet
die Abordnuiig
von Deputationen
nach FriedrichsFälleiigelingt
es
der Kunst
des Arztes,
durch Die Kaiserliche
prachtooller
Kranz
mit
Theerosen
auf
Lorbeertut!
zur
Theilnahme
den
an
Leichenfeierlichkei
einen rechtzeitig
vorgenommenen eine
Aderlaß
gemit Jnitialeii
beschlossen worden,
welcher Plan
jedoch nunmehr
wisse Erleichterung
und Besserung
zu schaffen
und bläitern undEichenlaub,ben
auf weißer
Seideiischleife.infolge der
bereitsFriedrichsruh
in
stattgesunde
die drohendste
Lebensgefahr abzuwenden.
Fast der Majestäten
Aus Friedrichsrulh
3. August,
wird über
Trauerfeier hinsällig
geworben
ist.
stets aber
erlahmt das
Herz 011
den! hvchgkshtg
die
gestrige
Trauerfeier
noch
berichtet:
Die
Rede
Die
Menioireii
des
Fürsten
Bismarcks
sollen
gesteigerten Wiederstand,
dem es
infolge der
blutigWestphal behandelte
besondersin
den
kürzester
Zeit unter
Redaction Professors
des
schaumigen Ueberschwemmung
der Lungen
unddes Pastors
Glauben
Bismarcks
an
das
Jenseits,
sowie
sein
Horst
Kohl
in
Chemnitz
veröffentlicht
werden.
Sie
der dadurch
bedingten Athembehinderung
zu überFamilienleben
21
Stühle warensind schon
vor geraumer
Zeit an
bie Verlagsanstalt
winden hat,
und derPatient90131
Mk«
bemecht deutsches
Preise von
1 MillioiiMark verkauft
um den
Sarg aufgestellt.
Nach Beendigung
derUnion zum
Zeichen zunehmender
Herzschwäche
311
1511111095
Feierlichkeit wurde
das Sterbeziminer
adgeschlossen,
worden; Fürst
Bismarck selbst
hat diese
NiederDie Einsegnuiig
der sterblichen
Hülle des
ebenso das
Nebenziinmer.Wachtcommaiido
Das
schriften in
bisdielebte
Zeit seines Lebens
hinein
Fürsten Bismarck
hat amL« AUgUst
Abends
verbleibt bis
auf Weiteres
in Friedrichsruh.
Die fortgeseßt.
6 Uhkin Gegenwart
des Kaisers
unb
der Kaiserin
des
diefürTrauer- Wie die
,,Schles. Ztg.«
inittheilt, wird
der
im engsten
Familienkreise stattgesnndens
VonAussiattungSterbezimmers
Sarg mitder Leiche
des Altreichskanzlers
nicht
folgendermaßen geschildert:
Das Zimmer
jeder größeren
Feierltchkeih abgesehen
VUVOUYfeier
Vsßwird
war vollständig
ausgeräumtAusnahme
mit
der
in
einigen
Tagen provisorisch
beigesetzt werden
sie dem
WunscheFürsten«
des 11110
seinen! elnfnch
sondernbleibt,
es
nach
dein Geheimrath
Schweschwarz verhängten
Turn- undStreck-Apparate
schlichten Sinne
nicht entsprochen
Decke« Mußte
des Fürsten.
Die Wände
hatte man
von derniiiger die
sanitätspolizeilichen behoben
Bedenken
infolge der
tiefen Erschütterung
der Mitglieder
hat, bei
der ursprünglichen
Bestimmung,der
daß
Decke bis
zur halben
Höhe schwarz
verhängt,
der sürstlichen
Familie Abstand
genommen wersodaß überall
noch der
untere Theil
der Bilder,
Sarg solaiige imSterbezimmer stehen
bleibt,
den. DerFürst ist
in seinem
nach
De! hlnkeken
denUnterbau
des
Mausoleums bildende
im Schlafzimmer
aufgehängt,bis
biedas
Gartenseite belegenen
SchlaszitntnehOUch
desdie Bismarck
Gewölbe dem
auf Schneckenberge
fertiggestcllt ist,
seiner verstorbenen
Gemahlin, Schweningeus
sein Sterbezimmer
geworden, eingesskgt
Wekdens
war. Andie dem
Eingange
was inetwa sechs
Wochen der
Fall feindürfte.
Eiii schwarzer
Teppich bedeckt
den Fußbvdetb
01¬u. f. w. sichtbar
gcgenüberliegende
war
Wand
der
schwarze
EichenBilder sind
hängen geblieben.
An de!WANDHamburg, 3.August. Die,,Hainburger
worden, sodaß
das Kopfende
ivo das
Bett stand,
steht. der
Kaiasalk mit
demsarg heraiigerückt
Nachrichten« veröffentlichen
nachstehende Dank
fast dieMauer erreichte,
das Fußende
in der
schrvarzpolirten Eichensarg,
mit vetsilberten
Füßen
Zinimers stand.
Kränze bedeckten
denagung:
und Griffin
und Metalleinsaß
Riff? Und
Stein!-Mitte des
und zu
beiden Seiten
und lageii
mit -»
decke find
aus Seide
und mitechten Spitzen
be-Sarg oben
»Die zahlloscn Aeußerungei
von tiefem
prächtigen Schleifeii
auf der
Erde. Vier
inächtigc
setzt. Zu
Kopf und
Füßen vier
schtvskd
111111
warmem Empsinden,
ivelche dem
Candelaber umgaben
ihn. EinFörster hielt
am Schinerz und
zogene Säulen
mit zweigroßen, zwölf
Ltchtek
unausiöschlicheii
Andenken
meines
großen
BaSarge
die
Leichenwache
enthaltenden Girandolen,
EigenthumHauses
des
nehmen einen
so überwältigenden
war tiefgerührt, die
Kaiserin inters gelten,
und mitAltarleuchtermKopfende
Ain
steht
ein Der Kaiser
Thränen
aufgelöst.
Bei
der
Trauerfeier
waren
Umfang
an,
daß
es
unmöglich
erscheint
den
Kruzifix. DerFürst istauch iinSarge niit
für Treuebis überden
gegen vierzig
Personen anwesend.
Nach deniLeidtragendeihre
seinem leinenen
Nachthemd bekleidet,
ein weißes
Tod
hinaus
im
einzelnen
zu
danken.
Aus
Gottesdienst
das
trat
Gefolge
in
den
Park
hinaus.
Tuch uin
den Hals,
wie eres immer
im Leben
Welttheilen hallt
der Kummer,
der
Das
blieb mitder Familie
allein. allen fünf
getragen. Die
Schließung Verlöthung
und
des Kaiserpaar
die
am Sarge
niederbeugt,
rührenin
Der Kaiser
besprach Mausoieumsplan.
den
Er Familie
Sarges hatte
wie bereits
gemeldet, schOn
gestern
wieder, und
es thut
mir weh,
werde es
sich aber
nicht nehmen
lassen, imder Theinahme
Nachmittag nach
einer Familienandacht
stattgeBerliner Domeinen Sarkophag
mit dem nicht jede
Kundgebung beantworten
zu können.
funden. Ueber
die Einsegnnngsfeier
liegen bis
die deutschen
Zeitungen, diesen
Worten
lebensgroßeii des
BildeEnischlafenen
darauf zuJch bitte
jetzt die
folgenden Meldungen
vor:
zu
danke
und Namen
im
errichten. Dann
ließ sich
der Kaiser
BismarcksAufnahmegewähren,
Friedrichsruh, 2.August. Des
Küsse!treuen
Kammerdiener
Pinnow
vorstellen,
dem
er
der
nächsten
Angehörigen
ganzem
von
Herzen
liebe
Hofzug traf püiiktlich
5Uhr 50 Mist.
vor
und Blumen:
herzlich die
Hand schüttelte
und für die treue Allen, diedurch Trostesworte
dem Schloßportal
ein. Die BegkUßUnA
0111
spenden
nie
von
gesehener
Pracht
der
Trauer,
Pflege
dankte.
Nachdem
Kaiser
der
noch
alle
Zuge war
eine sehr
herzliche,Kasse!
der
küßte
welche unser
Land erfüllt,
Ausdruck gegeben
einzeln
die
traten
den Fürsten
Herbert aus
beide Wangen
undFamilienmitglieder gesprochen,
Slliajestäten6um
Uhr 35 Min.den Rückweg
haben.
reichte den
Grafen Wilhelm
Bisiiiarck und
zum Bahnsteig
an. DerKaiser küßte
dort weinend FtieVkichSkUh-3.
den
August.
Nantzau die
Hand. Diedrei Herren
küßten
den Fürsten
Herbert Bismarch
deiii Thränen
über
alsdann der
Kaiserin die
Hand. Eine
f1¬11110=
H. Bismarck.«
die
Backen
liefen.
liche Sonne
beschien Kaiserlicheii
den
Besuch.
August. Der
Kaiser
Der Kaiser
hat deinVernehmen nach
auf Wilhelnishiiveih 3.
den dasPublikum mit
stiller Ehrerbietung
hielt, wiejetzt bekannt
wird, aiiiSoniitag aiif
die sterblicheii
Ueberreste Bismarcks
aufnahm. Der
Kaiser und
bie Kaiserin
fuhrenseinen Plan,
seiner
Yacht
«Hohenzollerii«
Beginn
vor
Gottesdes
ini Berliner
Doine beisetzen
zu lassen,
verzichtet,
in zwei
anstoßenden Salonwagen.
Die Kaiserin
dieiistes eine
Linsprachey
welcher
in
die
cr Berund erklärt,
sieh indieser Beziehung
den jetztstieg allein
ohne Damenbegleitung
aus, Gräsin
dkellsic Bismiircks
rühmcnd betonte
nnd sagte,
daß
ivilligen Bestimmungen
des Verewigten
fügen zu
Reiter
blieb im Wagen.
wir
ihiii
danken
iniisztcii,
das;
wir
Deutsche
sind.
wollen.
Demnach
wird
bie
Leiche
des
AltreichsAuch der
Abschied sehr
war herzlich.
Dei
«Pr»iiiz Heinrich
hat feinem
Bruder« aus
in auf
dem waldigen
Hügel gegenüber
Kaiser drückte
dem Fürsten
Herbert vor
demkanzlersdem
Fusan
seine
tiefe
Erschütteriiiig
über
das
HinscheiSchloß Friedrichsruh
zu erbauenden
Mausoleum,
Salonwagen mehrmals
die Hand
und küßte
denbes
Fiirsteiiildisinarck
ausgesprochen,
dernnd
wie es
der Fürst
gewünscht,lebte
Ruhestätte
ihre
Kaiser hat
ihin alsbald
nach seiner
Rückkehr aiis
finden, bis
zur Vollendung
des einfach
zu gestaltenFriedrichsruhdiese
für Theiliiahinebezeugun
telegraphisch gedankt«
i
Der König
von Sachsen
hat anläßlich
desTruppenabtheilung
nach
statt;
erbittertem
Kampf
wurden
die
die Flucht
in geschlagen.
Todes des
Fürsten Bismarck
nachstehende
Bei- Ausständischen
August. »Die
Tribune« iiielleidsdrathungFriedrichsruh
nach
gesund: New-York, 4.
det aiis
Washington: Spanien
hat den
FriedensSt. Durchlaucht
Fürst Herbert
Bismarch
Friedrich-Einh- Empfangen
Sie unddie Jhrigen
bedinguiigen
gutsoiviezngestiiiiint, ohne
iiiatedeii Ausdruck
meines herzlichsten
Beileids bei
rielle Abänderungen
zu verlangen.
Die gestrige
deni unersehlichen
Verluste, Sie,
den unser
Vater-Conserenz beseitigte
die etwa
hierüber entstehenden
land iind
auch ich
diirch den
Tod Jhres
verehrten
Zweifel und
deutete aiif
einen eventuellen
fchnelleVaters erlitten
haben. Albert.
reii Abschluß,
als erwartet
wurde, hin.
Cainbon
wird vielleicht
Freitag oder
SonnabendWeiim
Karlsruhe, 3. August. Staatsminister
szen Hause
die endgültige
Depesche übergeben
kün-1860 Herbst.
FreiherrBraiier
v.
hat
sich heute
Vormittag nach
Sehne:
nnd Trußbtiiidnisse
denmit
süddeutschen Staaten.
Unischwun
der Stimmung
Berlin begeben,
iiiii alsVertreter Großherzogs
des
nen, welche
einen sofortigeii
Waffenftillstaiid herdes preußischen
Abgeordnetenhaules
Bisiiiarckx
siir
an der
Trauerfeierlichkeit
denfiir
Fürsten
Bisniarck
beifiihren foll.
Jndeiiiiiitäts-Beivilliguiig.
in derFiaifewWilhelin-Gedächtnisz-Kirche theil- China.
1867 Bisniarck
im norddeutschen
Reichstag, Bertheid
allgemeinen
direkten
Wahlrechtes
Den Rassen
werden jetzt
bei den
Vorarbeiten iiiig des
zunehmen.
1867 Bisniarcks
Diploiiiatie
derinLuxeiiibiirger
Frage.
Haiiibiirib 3.August. Der
»Hamburgifche
zu den
von ihnen
geplanten Bahnbauten
in China
15.
«uli. König
Wilhelm, Kronpriiih
der
BisCorrespondeiit« schreibt:
Der Senathat, umallerhand Schwierigkeiten
bereitet. Derzum1870
niar·, Roon
und Moltke
auf dein
Bahnhof in
Hainburgs tiefer
Trauer um
das Hinscheiden
vonLandankauf für
die russische
Bahn vonPort
Berlin;
rankreichs
Kriegserlläruiigx
Mobilis
Deutschlands Kanzler
groszeniHainbiirgs
und
Ehrenriingsbefe !l.
Arthur nach
Kirin ernannte
russische Eommissar
biirger, Seiner
DnrchlaiichtFürsten
des
Otto
v. mußte unoerrichteter
31.
und
reifen
Sache nach
Port Arthur
zu-1870
urJuli.
riiieeaKgnig
. Wilhelm Bisniarck
Bisiiiarck, Ausdriick
zu geben,
nachsteheiide
An:
rückkehrew
diedaBevölkerung
revolirte und
den1870
Juli.
Bisiriarrks
Diploiiiatie
gegen
Frankreich
Ordnungen getroffen:
Aiii Sonnabend,
dem Aug»
6. zwangsweisen Landverkauf
wegen zu
wiedriger 25. Die
Tiiiies veröfentlicht
einen sranzösisch
VormittagsUhr,
11 findet
unter Theilnahme
desPreise verweigerte.
867,
von
worin
Frankreich geDie chinesischen
Lokalbehön Bertragseiitivurs
Senates
und
der Bürgerschaft
ein Gottesdieiist
in den sind
die
Eriverbuiig
Luxeiiiburgs
undBismarck
Belgieiis
nicht imStande, aus
eigener MachtIn
reus;en Bündnis
ein
anbietet;
29.
der großen
St. Niichaelisdiirche
statt. Nachdie Revolte
zu unterdrlickem
und haben
sich deshalbveröffentlicht
Borstbläge
die
rankreichs,
die beBeendigungTrauer:Gottesdieiiftes
des
von
wird
nach
Peking
um
Verhaltungsmaßregeln
gewendet.
gtaxidigc
Beunruhigung
und
edrohung
Europas
12 1 Uhr vonallen skirchthiiriiieii
in Stadt
e en
en
September.
Btsmarcks
Napoleons
und
Zusam
und Gebiet
Trauergeläiite ausgeführt.
Die öffentLebens-Chronik des
Xiirsien Wisninrifu 2.
licheu Gebäude
und dieSchiffe inden Häfeii
menlniist
Bauamt!.
in
I.
OttoEdiiard Leopold
von Bisinarck
O
187
setzen an
dem Tage
bis nach
Beendigung 1815
desalsApril.
4.Kind des
Rittnieisters
D. a.
Ferdiiiaiid
sinnt-schreiben
Bisniarclsx
Trauergeläiites
Flaggen
die
halbstock.
Die Börse von Bisniarck
O13.-16.September.
zu Schijiihaiiseii
geboren. 187
· TaufeOttos von
Bisinarckder
in
bleibtin
diefeinTage geschlossen»
Das Recht
Dentschlands
es, sei
sich
gegen franvrfkirche
Scl!i"!iihaiiseii.
zu
_
Wsische
durch
Angriffe
Verlegung
der
Gren
eoselnach
Balkanhalbinseh
esten uiid
den Besib
der R!einund
der
in Plainaiiiisclfeii
Erzichungs-Atistalt
ZwischenTürkei
der und
Serbien ist
es wie-1821-1827
iii Be n. _
iesiungen
sichern;
zu
frenide
Einmischung
die in
der einmal
zu G:enzauseinandersezaisgen
gekommen.
1827-1830dem
auf Friedrich
Wilhelin-Ghiunatiiiiii
. riedeiisverhaiidlui1geii
verboten.
1870ctober. Bisniarck
Serbien hat
sich ineiner Note
bei der
Pforte in Berlin,
bezie tQuartier
in Bersailies
1830-1832dein
auf
grauen
Kloster« in Berlin. 1870
"November.
Bisinarcks
« erhandlungen
mit den
über eine
ganze Reihe
von Mordund sonstigen
1831
Ostern
Griiiidoiiiierstag!.
Einsegiiiiiig
in
der
iiiddeutschen
bctr.
Staaten
deren
Eintritt in
den
Geivaitthaten beschwert
die imVilazet Kossowo
Dreifaltigkeitskirclfe
durch
inBerlin
Scl!leieriiiacl!er.
Ieutschcii
Bund;
Abschluß
Verträge.
der
von Albanesen
unter der
dortigen ferbischen
Be-1832 1-1.
April. Bisniarch
17 Jahre
alt, besteht
das 18. Januar.
Kaiserkröiiuiig
Versaillesz
in
Bisvölkerung begangen
worden sein
sollen. Die Abiturienteii-Exaiiieii. » »
mar deutsche:
Reichskanzler.
1832 Mai.
Bismarct bezieht
die Universität
Gottingem 28. Januar.
Abschluß
Waffenstillstandes
des
zw
Pforte drtickte
in ihrerAntwort ihre
grundsätz1832 Dezeiiiber.
7.
Bismarck
springt bei
deii »Dan- BisniarctJules
uiid Fabre.
liebe
Geneigtheit
aus,"»eine Uutersuchungscommission
noveranern« ein.
Februar.
Friedenspräliiiiiiiar-Vertrag
nach dem
Schauplatzebehaupteten
der
Ausschreii
1835
20. Mai.Das Austnltatovckxamen
bestanden. 26.
Bersailles
unierzeichiiet
1836
4. Juli.Als Reserenday
weil »sehr
gut befähigt",6. März.TriuinphzHciinfahrt Bisniarcks
von
tungen entsenden,
zu
sobald
SaadiEdhin Pascha
Der RegierunAachen
in
aiigestellr. BersaillesBerlin.
iiach
die Ruhe
in Beranawieder hergestellt
haben bei
Herbst. der
Bei egierinig
in Potsdam
beschäftigt.2l.E!.!i·ärz- Bismarck
in den
Fürsienstaiid erhobe
1837
werde. Doch
werde türkischerseits
das Verlangen
25. MäizEinjährimFreiwtlliger
den Garbebei
Ehrungew
Serbiens, einen
Delegirten mit
in diegedachte
1838
lagern
in
Potsdam. Herbst
Jin
beini
2. Jäger- zahlreichF
10. Mai.
Bisuiarck schließt
persönlich den
GreifsivaldJ
in
Commission entsenden
zu dürfen
einstweilen ab-batailloii
Frieden
Frankfurt
zu
ab.
l. anuar.Bisinarcks Mutter
T. Beivirth- 13. 1111.
AtteiitatKullinaiiiisaiifdenReichs
gelehnt.
scha tung
der poiniiierscheii
Güter Gemeinschaft
in
13. «uui.
Berliner oriei1talischer!
Cougreßz Bis1839
Spanien-Nordamerika.
mit deni
Bruder Bernhard.
iiiarck Borsitzeiider
Spanien hat
die aineritanifchen
Friedensbe-Bisiiiarck
rettet
zu
Lippehne seinen
ReitknechtBisiiiarcks Zollneueuiid
Wirthschaftspolitik
dingungen, nach
einer
Madrider Meldung des
September. Bisinarcks
Biindniß-Vertrag mit
des Ertriiikeiisz
erster Orden:
tliettungs-Oesicrreich
Ic-voiäi
184
ae.äode
New-York» ,,Evening-Joiirnal«,
in derHaupt« me
22. L1100e111ber.
Bisiiiarcks Vater
f.
Begründung
Dreidundes
des
Bisuiarct
durch
suche angenommen,
um die
EiiistellungFeind·
der
Bisniarck
Schöiihausen
auf
Coloniialpolitih
EriverbungCovon
von Bisniarcks
seligkeiten herbeizuführen.
Eine Delegation
sür1845 Otto
lonieii für
Deutschland·
den Abschluß
des Friedens
soll nach
Feststellung
1_. April»
70. Geburtstagsfeier
4. Juni.
50jäh1846
März.
Zum
Deich-Hauptinann
von
Jerichoiv
1871
nstjubiläitin
der Einzelheiten
unverzüglich gewählt
werden. gewählt.
__ _ .Bismurrks
großer Erfolg
im
Reichstag
1847 17.
Mai. Bisiiiarck
im preußischen
vereinigtenfur»die
Spanien will.
der erwähnten
Meldung zufolge,
Heeresverstärlung
das Septemnat:
1874
gegen liberalen
die
Anschaunur noch
um einoder zwei
Abänderungen
denin Landtag; Auftreten
»Wir Deutsche
fürchten Gott
und sonst
nichts
ungen; Ruf
als ultrakonservativer
Junker. 1878
iii
der
Welt.
Friedensbedingungen nachsuchen;
wenn diese
Ab-184
«!28. Juli.Vrririählitiig
mit
Johannav. Puttlainer9. Mär
. Bismarck
theilt dein
Reichstage
Todden
anderuiigen Genehmigung
gefunden haben
würden, ans eiufrld.
Kaiserilhelms
·mit.
DApril. Bismarck
solle sofort
der Friedensfchluß
erklärt werden.
184
stiiiiiiit gegen
die Dankadresse
1879
14·. Juni.Bisinarck Sterbelager
aiii
Kaiser
an den
König; Mitarbeiter
der1879
Welche Punkte
der Friedensbedingungen
Amerikas des Landtages
Friedrichs
Kreuzzeitiing
man in
Madrid abgeändert
sehen
möchte,
das
ist
25.» Juni.
BisniarckKaiser
vor Wilhelm
II. bei
März.
Bismarck
bekämpft
der
in
preußischen
EkvstiiuiigReichstages
des
1883
zUUächst noch
unbekannt. Jnzivischen
sind die Kamniervon
die der
deutschen Natioiialversaiiiiisp
20- März.
Bismarcks Abschiedsgesuch
beFriedensbedingnngen
Wortlauie
im
von
Was: luii gebotene
Reichsverfassung
Kaiser.
vom 29. Abreise
nach FrieMai.Bismarck
Kiiiii
vonFrtedriih
Wilhelm 1884
IV. tvigågt
hington aus
zur Veiöffentlichung
gelangt, tm s.
i
r
zum
Bundestagsgesaribten
in
rankfiirt
a.
M.
ernannt.
Wesentlichen entspricht
diese Bekanntgabe
den 24. Juni.
26.
Januar.Fürst Bismarck
voin Kaiser
Wilhelm
1885
Aiidieiiz beini
österreichischen
Kaiser.
in Berlin
als Gast
ehrcnvoll
empfangen.
schon bekannten
Meldungen über
die Friedensbe-29.
Januar.
Btsmarckaußerordentlichen
zum
1894 Ge27.9100cn1ber.
Tod der
Gemahlin FürstBisniarc
1888
Prtersbiirg
in
ernannt;
an der
Neiva kalt
blngnngen. Bis
zum Abschlnsse
des Friedens-sandten
1895 1._21pr11.
Großartigedes
Feier
80.
Geburtstages
llt.
l·d!liisses,
welchem
in
auch
das Schicksal
der Phi- ge
Bisiiiarcks.
_
Mai.Bismarelpreußischen
zum
Gesandten
in 1895/97
UPPWU geregelt
werben
soll,
werden die
Ameri- 23.
Großartige
Huldigungsfahrteii
Bismarck
zu
tlltaris ernannt.
kCNekStadt
Die Manila
nebst der
Bat! und
dem1862
nach
Friedrichsruh
p.
888 27.
Es.
September. Bismarck
zum prcußischen
Juli._Ernsthafte
Erkrankung Bisniarcks;
die
Osten besetzt
halten. Auf denPhilippinen Staatsminister und
interiniistischen 1898
Vor-Fainiliaeilt
nach
riedrichsruh
188
an 30.
sitzendenStaatsministeriums
des
ernannt.
drohen Amerikaner
die
die
undJnsurgenten
ernst1898
ismarch deutscher
Exreichs1862 October.
8.
Bismarck
Minister-Präsideiit.
- Juli. Fürst
d; aneinander
zu gerathen.
Die amerikanischen
Mitbegründer
des deutschen
Reiches, der
188
a:kanzler,
Vrrfassungs-Coiislict,
Regiineiir
budgetloses
erste
Staatsniann
des
Jahrhunderts
um 11
Uhr
Bklkkllshaber
Manila
vor erhielten
Befehl, gegen
1863/64 Politik
Oesterreich gegenüber;
diesesTheilzur
Abends
eftorben.
V« Allfsiänbilchsll
vorangehen,
wenn
dieselben be-1859
nahiiie Kriege
am
egeii
Däneniark
wungeii.
ge 1890
2.
Augu
t.·
EinseRiung
der
sterblicheit
Htille
des
1865
September.
15.
Bismarck
in
den
raseiistaiid
Cbsschtigen Unruhen
sollten, hervorzurufem
Diese erb en.
Fürsten Bismarck
bends 6Uhr
in Friedrichsruh
Anweisungauf
ist Mittheilungen
ergangen, 1862
die Mai.
in Gegenwart
des Kaisers
und der
Kaiserin ini
1866
7.
Attentatdes
Studenten
aufBismarcL
Blind
189
isid
Familienkreise
- 4:Lithurgische Andach
V« Unionsregierung
vom apostolischen
Runtius
1866 Eonflicte
zivischen Preußen
und Oesterreich
Krieg. engsten
in der
Kaiser-Will eln1-Gedächtniß-Kirc
zu Berlin
.April. Bisniarck
legt dem
Bi1ndestage den
zllgegaiigeii und
sind welche
besagten, daß
die
für den
Fürsten isinarch
aii welcher
das KaiserAntrag auf
Berufung eines
deutschen Parlaments
Mannschaften Jnsurgentenchefs
des
Aguinoldo
paar,
die
z.
Z.
in
Berlin
aiiweseiiden Prinze
10.
Juni. Grund
iige einer
neuen Biindesdrohten, ben
Bischof
unb
bie Geistliebkeit vonvor;
und sonstige
Ftirstlichkeiten theilnahnien.
·
verfassiingz
Juni.
14.isniarck
erklärt Preußens
Caoite zu
ermorden·Bei Gtiane
in derProAustritt aus
dem Bunde.
8o fa le s.
vinz Pinaodel Riofand einZusammenstoß
1866
3.
Juli. SchlachtKdniggräd;
bei
Bisniarck
mit
Köni Wilhelm
auf dein
Schiachtfeldr.
Nachdriick
Localartikel
der
ist,
Wlchen 400Rebellen
und
einer spanischen
1866
23.311.91.111
uman
Pers;Bismant- weise
auch auszugstveisq
verboten.!
Milßtsitttgspv til.
.3? Siamßlan.
5. August.Trauerkundgebungen.! Wie
vom Landrathsamte
und der
a: wehten
l89
Post
anläßlichHinfcheidens
des
Fürsten
des
Bismarck auch
von allen
andern-öffentlichen Ge
1871
1871
1871
1871
1871
1849
1851
1852
feiner
am nächsten Sonntag
stattfindendeii Sitzung
VorgängeSachsenwalde
im
mächtig
ergriffen und
seine eigene
iverthe Person
in denVordergrund
eine Gedächtnißseier
fiir den heimgegangenen
zu ziehen,
kennzeichne
eine
gewisse Sorte des
ihn zufolgenden Versen
begeistert:
Wo Bismarck
liegen soll.
Fürsten veranstalten.
,,Geschästsbismarckianisinus«
hinreichend,
so das;
Dom oder
Fiirstengrufh
ö Militairisches.! Jm Anschluß
an Nicht im
man nur
iioch fragen
könne, wie
viel hat
es ihm
ruhin Gottes
freier Lust
unser Referat,
betr. dieHerbstiibungenEr
der
denn cingebracht?«
Auch die
minus.9111g.
Ztg.«
11. Division,
theilen ivir
nachstehendder
nach
Draußen auf
Berge und
Halde,
will bestimmt
wissen, was
auch die
«Posi« bestätigt
,,Schles. Ztg.«
die bezüglichen
DispositionenNoch
der besser
tief, tiefim Walde;
habe, daß
»die Familie
Bismarck Veröffentder
12. Divisionmit. A.
Regiments-Uebungeii.
Widukiiid lädt
ihm zusich ein:
lichung Herrn
des Ploritz
Busch durchaus
feriistehe.
1. 23. Jnfanterie-Brigade: Jnfanterie»Ein Sachse
war er,drum ist
er mein,
Herr Busch
sei nie
für vollgenommenhabe
und
Negiment23
No.unb
Jnfaiiterie-Negimeiit
62 Nr.
Jm Sachsenwald
soll erbegraben sein«« den Beweis
dafür, daß
diese Schätzung
richtig
in der Zeit vom2. bis 16. August
auf demDer Leib
zerfällt, der
Stein zerfällt,
sei, jetzt
auss Neue
erbracht.«
Sachsenrvald,
hält,
der
Ueberder Zwischenfall
von Manila,
an
Schießplatze Lamsdorf
zugleich
mit Brigade-Aber der
nach dreitausend
Jahren
Exercirem ! 2.
24. Jnfanterie-Brigade:Und kommen
dem das
deutsche Kriegsschiff
,,Jrene« betheiligt
Jnfanterie-Regiment
23.Nrunb JnfanterieFremde hier
des Weges
gefahren
war, wird
jetzt folgende
Aufklärungder
von,,Köln.
Regiment Nr.
63 vom25.30. August
im Und sehen,
geborgen vorm
Licht der
Sonnen, Ztg.« mitgetheilt:
Anschluß die
an Gefechtsund Schießübungen
Den Waldgrund
in Epheu
tief eingesponnen,,Jm Maiwurde Amerika
in
mit
Entrüstung,
auf dem
Schießplatze Lanisdors
3. 12.
Eavalleri eUnd staunen
der Schönheit
und Jauchzen
froh, in Spanien
mit größter
Freude die
Nachricht
B rigade: HusarewRegiment
6 und
Nr.
UlanenSo gebietet
einer: ,,Lärmt
nicht so;
verbreitet- daß
das deutsche
Kriegsschiff ,,Jrene«
Regiment Nr.
2, ein
Theil hat bereits
im Hier unten
liegt Bismark
irgendwo«
die amerikauische
Flagge beleidigt
und herausgeJuni stattgefunden,
der andere
wird seitens
des Doctor aller Facultätenwar Fiirstfordert habe.
Bei ihrem
Elnlaufenden
in Hafen
HusaremRegiments
20.vom
bis23. August
beiBismarck. Die EhrensErnennungenvon
Manila
sei nämlich
die ,,Jrene«
von dem
hatten
Leobschütz
seitens
und des
UlanewRegiments
vom
folgendes
Datum:
dort liegenden
amerilanischen Admiralschiffe
vor15. bis17.
August bei Gleiwitz
abgehalten.1!B.Dr.philosophiaeHalle
zu 21.
Juni 1867.schriftsmäßig begrüßt
worden, habe
es aber
für
Brigade-Exereiren. 23.Jnfaiiterie-Brigade
- 2! Dr.
juris zu Göttingen
18. März1885. angezeigt gehalten,
auf diese
Höflichkeit dadurch
3! Dr.
juris zu Erlangen
1.
April 1885. zu antworten,
s. Regimentsiibungen
!!Die 24. Jnfanterie-Brigade
daß sievon ihrerSchiffscapelle
vom 31.
August einschließlich
bis
5.
September
auf 4! Dr.scient.
polit.
zu TübiiigenApril
I. 1885.
die spanischc
Hymne spielen
ließ. Soberichtete
dem Schießplatzebei
Lamsdors Die
12. Eavallerie5! Dr. theol.
zu
Gießen 10.
November 1888.
das Manilaer
Blatt «Eommereio«,
und auf
dieBrigade vom
25. bis
31. August
bei Leobschütz.
C. 6!
Dr. medicinaeJena
zu 16.
Juli 1896. ser Quelle
fußend entrüsteten
sich die
Anierikaney
B rigade-Manöv
er. Die23. Jnfanterie-Brigade
während Spanier
die
von
einer deutsch-spanisc
Daß Herr
Moritz Busch
mit derVeröffentvom 8.
bis 12.
September
den
in Kreisen
Neisse und
lichung des
Entlassungsgesuches
Fürsten
des Verbrüderung sprachen.
Nun stellt
sich der
wirkNeustadt OS.
Die 24.Jnfanterie-Brigade
in
Bismarck
ganz
eigenmächtig vorgegangen,
ist dieliche Hergang
in folgender
Weise heraus:
Als
der Zeitvom 8.bis 12.Septemberden
in allgemeine Ansicht.
die ,,Jrene«
mit einem
spanischeii Lotsen
an Bord
Für die,,Berl. N.kllachr.«,
in denHafen einiief
und vonden Amerikanern
Kreisen Falkenberg
und Grottkau.
Der 23.Jn- die bekanntlich
mit Friedrichsruh
in Fühlung
gegrüßt wurde,
antwortetemit
siedem
entsprechenfanterie-Brigade
zugetheilt
sind
Husaren-Regidas
stehen, steht
,,absolut fest,
daß Herr
Moritz Busch
den Salut
und ließaußerdemanierikanische
die
eine Autorisation
seitens des
Fürsten Bismarcks,
ment, zwei
Abtheilungen des
Feld-ArtillerieHymne spielen.
Schon damals
siel es
an Bord
Negiments 21,
No.eine
KompagniePionierdes seiner Familie
oder Umgebung
zu dieser
VeröffentBataillon Nr.6 und ein Detachement
vomlichung nicht
der anwesende
Lotse sich
darüber unhatte« Vonder ,,Münchener
All- auf, daß
TraiwBataillon Nr.
6. Die 24. Jnfanteriebändig freuen
zu
schien,
aber dem
Grunde dieser
gemeinen Zeitung«
wird MoritzBusch ,,eitler
Freude wurde,
vielleicht wegen
Schwierigkeiten
Reclaiiiesuchst bezichtigt.
»Daß die
Publication
Brigade erhält
das Ulanen-Regimeiit,
ebenfalls
in derVerständigung, vielleicht
und!, weilman
im gegenwärtigen
Augenblicke erfolgte,
sei eine
zwei Abtheiluiigen
des Feld-Artillerie-Ncgiinents,
eine Eompagnie
Pioniere und
ein Detacherneiit
ihr keine
besondere Wichtigkeit
beimaß, nicht
nachs
Tactlosigkeit Gleichen
ohne
und
zweifellos auch
des Train-Bataillon.
D.Divisions-Manöver
überrascht waren
aber unsere
ein grober
MiszbrauchVertrauens,
des
welchem
in gesorscht. Höchst
Seeleitte, als
sie den
Artikel im,,Conimercio«
findet in
den Kreisen
Grottkau und
Miinsterberg
Herrn Busch
die Anfertigung
der Eople
seinerzeit
fanden, und
noch mehr,
als sich
dann herausstellte,
statt.E.
Eorps-Manöver, wiebereits mitgegestattet wurde.
Gerade die
wärinsten Freunde
wohl mehr
ivetterseste
musitalisch
als
verdes großen
Kanzlers mußten
esdaß der
theilt, zwischen
Strehlen unb
Münsterberg und Verehrer
anlagte
Lotse iiiheller Freude
aus das
beklagen, Sensationssucht
daß
und spanische
A Amtseinführung.!Durch den
Fürst-aufs Tiefste
»Eomniercio« gelaufen
war und
diescni berichtet
Specuiationswuth
Moment
den seines
Hinscheiden
bischöflicheii Commissarius
Herrn Erzpriester
hatte, die
Dentschen hätten
den amerikaniscben
Neimann von
hier erfolgte
am 3. b.
M. zuzu ihren
Zwecken ausnutzten«;
»daß den
er gegenFortsetzung
der in
2.
Beilage.
wärtigen Augenblick
für den
richtigsten hielt,
um
Karlsruhe die
Amtseinführung
neuen
des Seelsorgers Herrn
Kaplan Raczek,
früher in
Tost
P.Niet. japauesische, chinesische
&c.in denneuesteru
Foulard-Seide 95
Pf.
D« ««'85
Die Gemeinde
hatte demselben
einen
feierlichen
Dessins
Farben,
und
sowie
schwarze,nnd
weifze
Henneber
Seide von
75 Pfg.
bis Mk.
l8.65
per Meterin den
inodernsteii Sternchen,
Farben farbige.
Denn!
und
Empfang bereitet.
Vor dem
festlich geschmückten
portound steuerfreiHaus.
ins Ntiner
irmgeheiid.
Pfarrhause fand
die Begrüßung
seitens des
An
Private
Kirehenvorstandes
den
durch
bisherigen
AdrniniG. Hennebergs
Seiden-Fabriken
k.
strator Herrn
Nepetzki und
Herrn Dr.Graber
u. k.Ho.!
Zürich.
unb seitens
der Gemeindevertretung
durch .Herrn
« .- Au
Fabrikoerwalter Gückel
statt. Darauf
wurde der
neue Seelsorger
in Prozession
zur Kirche
geleitet,
Z· II»
Q
HEVDRH
-gar???
«« Ist-Z? F»
E 13x225
wo dereinführende Herr
Erzpriester zuerst
an
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"in?
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und dannan denneuen Seel=.=.::Ö_g_
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Worte richtete.
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seine nunmehrige
Gemeinde eine
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Hof-I»OOJFIZT
I -3EgiS IYZGZ.ZF-«ZZF
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kurze Ansprache
gehalten, celebrirte
er einHochZEISS
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amt. Mit Abfingung Liebes
des »Großer
Gott,
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wir loben
Dich« schloß
die erhebende
Feier. Um
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E! Fug.
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»J.gEzG
--s--«;»--;--tz« sogar-ms
I Uhr fand bei
SwintekEhren
zu
des
Jnvestirteii
III FHEFHSHJJ
ggag}.
ein Festmahl
statt, das
mit zahlreichen
Toasten
.5szgåesrsk
508x« D D-rGQT
»;
HGH nZg: «v: p.
gewürzt war,
die alledas herzliche
Verhältniß
wäämäääwgaä
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Gen-Saga
5äa" - ä an
der Gemeinde
zu ihrem
Geistlichen bekundeten. es:
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«?k: gwzgwa
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=Schluß der Ferien.!Am morgigen
gis-»Es«Is Or
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I stxt-s«
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- Die tadelnswerthe Gewohnheit!,
d sZ s»-3»«-««,
« «a-«O««E: syst-Esset«
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Z;.«»«.
Es
g - s s. --E--EOE.-LI..QO
«,
»« -n: -"-;- _ -o
Obstreste-Schalen
oder
das
auf Trottoir
zu werfen
gewann:
e.gssss
a
äsäää-i-Faä
ges.
g;
was namentlich
von Kindern
geschieht! begegnet ngär- q-au cm3: DE
Wgsssgksgsrrxg
« =l.cs
aF« °III.
n. D3*V=;.an""ßq>"a
a
man inder gegenwärtigen
Obstzeit noch
häufig,
2.2.53"
a"?
- Eis-Z«
WITH-Tä- l9 o
5,33235:
5,3m
Eääbe5??=?ät
so daß
eine dringende
Warnung dieser
vor
Unsitte
geboten erscheint.
Unglücksfälle
verschiedensten
der
Art hat diese Unsitte
nachgerade hervorgenug
Uhr .Herr
Pastor Nov.
Standesaiutliche Nachrichten. Vorm. 9V:
gerufen,daß
so es
im Jnteresse
eines Jeden
liegt, Debatten:
Uhr
11 Uuterrediing
mit der
liiusirniirteii
Am
28. Julidem Polizeisergeaiit
i
. Våiriir
derselben Möglichkeit
nach
steuern.
zu
August Geburtig
von hier
e. S.Karl August. Sagen
Nachm.
Uhr
2
Herr
Pastor
Hinklen
Hterbefültex29.
Juli
Am die Jnvalideureiitetk
Sonntag,
von 7.d.bis14. illugust
Be r I i seht e s.
enipfäiigeriii Johanna
Walter von
hier, U7
Jahre alt. Amtsivoche
Pastor Hinkler.
Juli Marthe:
Susaiina Gluba
woisnliastab:
zuHerr
Theodor Fontane, der
sich bei
seinenAm 31.
bie
DillkVllissclspAllsialk
für
zu Frauleusteiik
bei den
Eltern,Monate
5
alt. skollekte
79
Jahren die Frische
der Empfindung
unbbieDouiiiiiiiiii Giesdorf
Freitag,12.
d. August
Vorm.U8 rWochengottcsbienst Herr
Pastor Rot»
um9Uhr eichte heil·
und
Kitchliche Nåchrichtem
Schbpferkraft
Jugend
der gewahrt
hat haben
die
Am
9.
Sonntage
und!
Trinitaeis
b.7.
Auyglzist
predigen: STIMME!
Hist! Psstvk
Hinkistsæebsi
Deutsch Vorm.
7Uhr Herr Pastor
h. 2
Beilagen.
'
l
Beilage zuNr. 60 des StaumauerStadtblattesJ
R am sl a u , Sonnabend den
6. August1898.
Bekanntmachutrg
3Uhr verschied
Das bisher
von der
Wittwe Buchalle
innegehabte Verkauselokal
im Rathhause
soll vom Heut Nachmittag
sanlt nach
kurzem Krankenlager,
verI. October
d. J. ab aufdrei Jahre
neuoermiethet werden.
Die Bedingungen
könnenunserem
in
sehen mitden heiligen
SterbesakraBureau eingesehen
werden. Angebote
sind schriftlich
und zwar
bis 15.M. bei uns einzureichen
inenten, unser
innig geliebter
Gatte,
Namslatk den
2. August
1898. Der
D!iagcstrat. Schulz
Vater, Sclnviegervater,
Bruder, Schwager undOnkel, der
Bekanntmachuug
Gutsbesitzer
Die Altmaterialen
der Schlerrsengrabetibriicke
bei Jiainslait
bestehendHölzern
in
und
Eisenlheilen nach
sollenHaufen
getrennt am
Dienstag, den
9. Auguft d. Js. nachmittags
5Uhr
Joseph Herein,
öffentlich meistbietend
gegen sofortige
Bezahlung verkauft
werden.
in1 58.
Lebensjahre.
Käufer werden
eingeladenzur
sichgenannten
Zeit ausder Neubaustelle
der Schleusengraben-Brücke einzufindenz
die näheren
Bedingungen werden
daselbstBeginn
vor
des
Termino verleseir
Ri. .
Oele, .
p.
Ksöljaät bei!
27- Juli
Die Trauerbotschaft
widmen allen
Der KönighKreisbauinspectorn
Freunden, Verwandten
und Bekannten,
Gaedcke
um stilleTheilnalnne bittend
Der Regiernngsbaumeistesz
Müller» Die
tranernden Hinterbliebenen.
Ellguth-Namslau,
®® ®®8 den
4. August1898.
Die Beerdigung
findet Sonntag
Nuclnn.Uhr
U24
vom Truuerhuuse
zu Ellguth
aus statt.
P. P.
Einem hochverehrten
Publikum von
Rclchthul undUmgegendergebene
die
» I'
Zurückgekehrt. m
Mittheilung, das;
ich am
1. August
d. J. die der
verwittw Frau
Franke
Aehökigc A
ojDr. Engen Gohn.
T
Rcftmtkntton 1
Ich habe meinen Wohnsitz von
GrosYWartenberg nach Namslau
92 pacbtmelle
übernommen und
habe,
werde
ich es
mir zurangenehmen Pflicht
machen, verlegt nnd wohne in der bisher
meinen werthen
Kunden und
Gästen nicht
nur steta
vorzügliches Bierzu liefern, vom Herrn Juftizrath Dr. Landau
sondern auch
eine gute
Kiiche beicivilen Preisen
zu führen.
Gleichzeitig gestatte
innegehabten Wohnung.
rnlr noch,
Flllschcilblcc außerdein Hause
zu entpfehleir
Jch sprechepolnisch.
Um giitigen
Zuspruch bittend
Hochachtungevoll
Namslam im
Juli 1898.
i Ring
Nr. 3
Wilhelm Dienst.
NB. Zu dem Sonntag
den 7. August hierstattfindenden Königsschießen empfehle
ganz besonders
meine Lokalitäten
und wirdan diesem
Tage
In. Reh- sowie Entenbraten
verabreicht. D.
.
0«
».
·;
laenisoh,
Rechtsantvalt und Notar.
Yreimiiiige Versicheru
d. Mts.
c«
· «.
Am Sonnabend, den 6.
sxiJsiifs
Zssisst
IikjxesiixiiäikskgkttiiiIixiiiiiik
Vormittags
Dom
Wintrrsmelter
C. III.
·
bluata
Prulunus
- uomnusa.
- Vorkurvn
L
zur Eröffnungder Jagd
empfehlewohl
meinqssoctirtcs
Lager von
ist! nur
werde ich
im Hause
Peter-Paul-Strasse
No. l hier
dir. Haus- und Ftüchengerätija
Weiber, Wäsche, Zzetten 2c.
öffentlich ineiitdietetid
versteigern.
Wtese, Gerichtsvollzieher.
Lunens!
ßefaudieux-iilfen,
sein-at, Pulver
Freimillige Vers
übler: u.Hirschmutkex Bann,
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giitigen Beachtung.
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Kreis Namslau
iibertragen worden
und empfehle
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Am Dienstagden 9.d.
Vorm. |0 Uhr
werde ich
iu meinemPsandiokal im
Anne-
gerichtagebäude
verschiedene
Möbel, Haus
u. Küehengeräthh Bilder 2e.
ösfentlich meistbietgnd
versteigern.
_Wce8 ¬ Gerichtsvollzieher.
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ä50 Pfg. zumBesten der
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seiten, Wirt,Uhren
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mit
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ans
START,
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abzugeben. E»
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Sattlermeifteiu
Bonn
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Königl. Holliefernnt
Bd. Berlin.
Hamburg.
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1,50; 1,60;
1,70; 1,80;
1,90; 2,pr. /2Ko. u.Packungen
von [2und
V; Ko.,
ferner neu
eingeführt:
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No. 2a Mk.1,40 pi. 72 K0.
Berliner Mischung
. . . .a Mk. 1,20 pi. 72K0.
in Packeten
von V:und /4Ko.
Niederlage Namslnu
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V011
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und
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den höchsten
medicinischen Autoritäten
als dergesündeste Essig.
In ahgetheilten
Original-Flacons
zu
10 Literaschen
Essig Mk.
1, Ä«
Festregon lllk.
1,2 Z,
aux nes
herbes Mk.
1,50.
H' ljiite
gttansieh
unt xlaeljaljnungein
I
92
393Šmum
« «.« TALLLLRQTRVRMRQEMQÆRRRRÆÆRRQERÆÆG
«
In Namslau echtzu
haben bei
Oscar Tieres.
Vincenz Zurawski.
Julius Wvionteck jun.
Wwlclemctr Ilonzamc.
J. Reibnitz.
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Markßupfoilringl
und
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Naurslauer Lagert-irr « Flanellhin
». . «! Leihhipden,
Eliamslauer bitterer-Bier iisissiiiiiiig
in l Vier-Kannen E
Wlisihxiiiiufxjiss
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Einladung zum
Yöonnement auf:
G. v. Kornatzkfs
.,;;s;:..:.;.;;; vjckzekjzgkssch
r
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e oiertelscihrlich
,
m! Pilz»
Pfg« f
Zeitschrift für
leichte und
geschniackvolle Handarbeiten
mit farbigen
Originalniustern
Mein Cursus
im Tanzunterrichh
Körperfür Canevasstickereh
Zlpplicatioih Plattstich,
FiletsGiiipüre Häkeiarbeitem
und
sowie
zahl- bildung
und
Anstandslehre begiiint
reichen schwarzen
Vorlagen für
Heikelz Filet-,
Filigranz Klöppelz
Strick- und
Freitag, den 12. August.
Stickarbeitente.1c.
am 12.August noch
Monatlich
Heft
einmit
reichilltistrirteiiieiner
Text,farbigen
Tafel init
fein eolorirteii,
stilgerechteii Anmeldungen nehme
Originalniusterii
einer
und
Unterhaltungsbeilage
persönlichHotel
im goldene
Krone entgegen.
Tanzunterrikht
llll
wir!:I
pi: Zrheitosiuhe
bietetzliiittern
anth xehreriniien
und
Material,
reicheo
ihren
in Töchtern
und Sihiiierinnen
Frau
den Sinn
und die
tleignng Handarbeit
sur
erwerben
tu
innnd
fordern.
ciara
v.
Kornaizki,
Vorsteherin eiiies
Tanz-Lehrinstituts
Breslau.
in
Einige Zlrtheice
aus dem
xibonnentenßretfm
»Es; gereicht
mir zuni
grössten Vergnügen,
öffenti »DieArbeitsstube
mirist
die
liebste eilen
von
lich initziitheileiy
das; ich
»Die Arbeitsftude«
als anderen
derartigen Blättern,
weil sie
»schoue, gediegeue
eine der
besten Zeitschriften
mische,tveder
die dem
auf Sachen
niit guter,
leichtfaßliihet Anleitung·
zum Nach:
homoopatljifcher
Tische Lehrerin,
einer einer
nochFaniilienmutter
fehlen arbeiten
enthält. Jch
möchte Arbeitsstube
die
nie in Göttin. Auswärts brieich.
sollte. Jch
halte dieselbe
seit Dem
Jahre 1879
und mehr
missen.«
fand darin
stets schöne,
praktische Arbeiten
dargestellt Stubenberg.
bO
Frau A.
von der
Wenfe
und immer
so viele,
das; Kleinsten
die
diewie
Erwach2 ins 4 Morgen Ritter,
senenzu
nur
wählen
brauchen,
zu iim
jeder
Gelegenheit
pasfende Geschenke
zu finden.
Daher
trachtestets
ich »Die Arbeitsstube
nahe ander Stadt,sind bald
zu bewachten.
bietet bei
billigftem Preise
die »Areitsstiibe«
meinen Bekannten
aufs Wärinste
Nähere-S
erfragen
zu
der
in Exped.
d. Pl.
eine solche
Menge praktischen
von
h. wtrtlich
d. leicht
anzuenipfehleiu
auzufertigeiideiy
gefchiuacluolleti
Muster-i,
besonders
die
Das beste,
beliebtefteangenehmste
und
Reini
Bojaitczuk Btikosvitia!
Jennh Richter.
gut sich
für den
Arbeitsunterricht verwenden
lassen,gungsmittel
Mund
für und
Zähne ist
des Kgl.
das; ich
nicht anstehe,
dieselbeArbeitslehrerinneit
allen
»Mit Freuden
spreche
Jhnen
ich die
gebiihrende
Bank. Hoflieferanteii
C. D. Wunderliciss
Anerkennung
Soaus.
gebieneite,
geidimadnnlle,
dabei
bestens
empfehlen."
zu
leicht ausziifiihreiide
Ali-bettenkeine
bringtandere
Zeit- Nürnberg.
Karoliiie Briegleb,
Arbeitslehrerin Zahnpasia Odoutine,
sihtifL Möge
unser Liebling
immer weitere
Verbreitung finden«
3mal prämiirt,
dabei 2Gtaatßmeboien, sanis
Oberfrohiim Marie
Schubert.
tätsbehördlich geprüft.
Das Beste,
was indieser
Bestellungen
die,,«.1lrbeit-:-ftiibe«
auf
alle nehmen
Biichhaudliingeu
nnd Postäiiiterz
sowie dieArt existirtä,
50
Pfg. bei
Verlagsbiidslsatidliitig
O. dcLiagrc
von inLeipzig entgegen.
Gegen Einseudiing
von 20
Pfg. in
iscar Dieses,
Briefinarken
Probehefte
2
Trance.
Germauia-Drogerie.
FIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHlODIEIIIIIIIIILIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIA
Dr. weil. Hopo,
gut
Mec/if Witwe»
J«·T.s·
Aeol
90/12/29! =7ez'ller-¬aje
fÄllißtiiillll. Karfenzither
eines volksthümlichen
Instrumente,
in Qualität
und Geschmack
als vorzüglich
weit i ist das Jdeal
und breit,
bekannt, wird
von vielen
Fabrikender
in sie übertrifft
an Klangfülle
und Harmonie
alle
Packung undMarke
nachgemacht
und ähnlichen bisher
bekannten
Salteninftruinen
ist laher
Jhr·fgesaiigreicher,sympathischer
unendlich hältTon
Verehrte Hausfrauen! nur acht,
denSpieler und
die Zuhörer
ivie magisch
gebannt;
wenn die
Pnckete mit;
ihrallergrößter Vorzug
besteht in
ihrer
J dieser Sehutzmnrke,
Ritter
den Georg doch
leichten Erlerubarkeit
Durch die
unter die
Saiten
darstellend, versehen
sind.
In fast
allen Colonialwaaren-Hand|ungen
zu haben zii irgendein
patcutirteii Llotenbliitter
D. R.-P.
Nr. 60200und 63702!,
welche durch
Zahlen
GeorgJos.
Scheuer,
Fürth
Bayern!.
nun Striche
die anzuschlagendeii
Saitcii und
" .I»I
II I.IJ-LIJ
Accordgriippeii angeben,
ist einjeder im
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sofort ohne
jede Viotcnleiiiitiiiß
zu spielen.
Ein
äußerst reichhaltiges
Repertoir von
Liedern, Couplets, Tänzen,
Opernsätzen
das
2c.,
stets
durch
die neuesten
Conipositioiten ergänzt
wird, bietet
eine schier
tinerschöpflichevon
Qaelle
Anregung
und gediegeiier
Unterhaltung.
Soivohl
für
den
Faaiilienkreis
wie
für
gesellige
empfiehlt biilixlst iRademanws
z!
UnterhaltungenConcerte
und
die
ist »An-l«
Nestles
ein ideales
Jnstriiment
i.
0
O
O
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Ku0rrs Hafermehl,
Aeol Zmklliitltltftiik
Hacfenkither
reinen Milchzucker,
GIIIIIIILIIIIIIIIIIIIIII
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ferner
23 Mart«
incl. Verpackung
Preis derExtraKinder- Gummipfropfen,
lliotenbläiter 10
nurPf.pro Blatt.
Das Repertoir
wird beständig
vermehrt und
sowie
ermöglicht Wohlseilheit
die
Musikstilcke
der
pro
Blatt 10
Pf.! dieAnschasfungreichen
einer Aus·
alle Ersatztheile
wohl; außerdem
ist jedermann,
der nur
ein wenig
innfikalischeshat,
Gehör
auch
sehr bald
im Stande,
Milehkuchapparai
iiacki den
neuesten Ginricktiungeu
geröftetzum soxsiiisseiien
ohne die
unterlegbaren Notenblätter
aus dem
empfiehlt hochfeiiien
in
feinen
und Qualitäten,
empehlt die
Kopfe
zu
spielen.
das Pfundin: 0,80, 1,00, 1,20, 1,40
Beftellungen
nimmt
jederzeit
entgegen
law, t,80 bis 2,00
Mark
öler-potheke8Selier-
u«
echte
_» i Kindernährmittel
«
E·
Rufekes äiudermehl,
IDIIIIIIIIIIIIII
Kaffee
0th!
Passiv.
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. Opltz.
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zur gefl.
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sind auf
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150
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zu
Krakauerstrasze
9.
geräucherten
Hpecig
Ein
Laden
zu
vermiethen
und baldzu bedao Pfund
60 Pf.
alsauch
Wohnung.
Mpsishlt Heinrich
Führ. ziehen,
Bienenzüchter
Gan-Versammlung
W. Heinrich.
ondu:
Sie
stets,
11101116
in Hreuztiurg
Der Vorstand
Bad Garlsruhe 0.-S.
Zwei Stuben
im ersten
Stock vornheranu
mit Küche
und Beigelaß,
sind bald
oder vom
1.
Octoberab zuvermiethen bei
Sonntag den
7. Zuguft
o. I.
Waldes-at: Hoffmann. findet
«
ON
Wiederverkäufer
gesucht.
imBade beigünstiger Witterung
ein
C Haupt-Katalog
gratis
8x
franco.
Zwei
Stuben
im
ersten
Stock,
vornherauo,
August
Stukenbrok,
Deutschlands
grösstas
. Einbock
mit Kilche
und Beigelaß
sind zu
vermietheti und
ecial-Fahrrad-Varsand-Haus.
CNCEßT
1. October
zu beziehen
bei
E. Frei» Bäckermeister.
mit Jiiuminaiion
Ring No.5ist der erste
Stock im
Ganzen
Gesucht
das
an Nachmittags
zum baldigen
Antrltt eine
zuverlässige, geoder getheilt
zu vermiethen
und 1.October statt,
zu anschliessend
Concert im
Schiesshatlse.
fegte
Person
mit bescheidenen
Ansprüchenbeziehen.
zur
Entröe
30
Pfennige.
Führung eines
einfachen hauohalteo
eines katholEine Wohnung,
bestehend
zwei
in Zimmern
vonCarlsruhe
nachNamslau
Geistlichendem
auf Lande.
MeldungenGemitund Küche,
ist sofort
zu vermiethen
und zu
be-Letzter Zug
11Uhr
Abends.
haltoansprüchen
M.
. unter
an die
Exped.Pl.
b. ziehen. Wilhelm
Sohn.
Eine Wohnung:
3 Stuben,
Kabinet und
helle
DieHerznuliche
Hadeinspecünn.
2 Schuhmachergesellen
Küche, vermietheii
zu
1.
nnd
October
zu beziehen
sinden sofort
dauernde Beschäftigung
bei
bei G.
Haufe.
Zum Fanzvergniigen
Ernst Lehmann.
Sonntag ladetfkeundlichst ein
Parterre-Wohnung, gegenüber
der Post,auf morgen
1.
October
oder
1.
Januar
zu
vermuthen.
Schwunlelc.
Ein
Schuhmachergeselle
Musik beiballern
Orchester.
kann bald
in Arbeittreten bei
Sichlm
J. Miersbuch.
illorlciniige Anzeigin
Eine große
Stube mitAlkove und
nöthigem
TO Dienstag den9.
d. Mts
Beigelaßbald
ist zu
vermiethen Oktober
unb
zu
findet dauernde
Beschäftigung bei
beziehen bei R. Tuch,Tischlermstr.
licnulis.
wozu freundltchst
einladet »
Eine Parterre-Stube
mit Keller
im Hinter:
Flusses.
Dswald
hause zu
ist vermiethen
uud Oktober
zu beziehen
bei August
Klöbey Tischlermeister.
Ein Schuhmachergeselle
An derevangelischen Kirche.
findet dauernde
Beschäftigung bei
Eine
große
Vettern-Stube
Hinterhause
tm
-. Maibaaun.
ist auvermiethen 1.
und
September
zu beziehen
bei Frau
Pelikan.
Fonds
und
Pfandbriefe.
Eine freundliche
Wohnung nebst
Bei laß ist Deutsche
cons.
Staatsanleihe
.
3V: °/e102,50
sofort zu
vermiethen. A.
Bartilly Preuss.
kann sofort
antreten im
.
.
.
.
. 395,75
deutsche Vorstadt.
Breslauer
Stadtanl.
.
. IV:
· 99,50
Note!ljolöneZitrone.
Schiss.
Landsch.
Pfandbriefe
.
IV« · 99,75
II
I
3I
Für mein
ColonialwarewGeschäst suche
Schiss.
Prom-Hilfskassen-Obligat.
Si«
· 99,60
Pom.
Hyp.-Bk.-Pfdbr.
VI.
.. 4·
100,50
Preuss.
Pfandbr.
Bk.
Pfdbr.
XVIII.
IV« · 99,75
emen Lehrling
schlag.
Bod.-Cr.-Act.-Bk.-Pfdbr.
V.
4
.
103,50
zum baldigen
Antritt »
«
do. d0.
I.u.II.
IV:
. 97,50
III MSLA
U.
d0. d0.
IV.
IV:
· 98,75
J. Ileobnolz.
Ausländische
Fonds.
Sonntag d. 7.
d. M. Ruhm. 4 Uhr
Oesterr.
Gold-Rente
.
4 W» t0:!,25
· Sil r-·
4/s · 101,40
Hm Arbeiter«
Ungar.
Gold.
4.
10250
zum sofortigen
Antritt kann
sich melden.
·
Kronen
.
4
· 99,60
verbunden mit
W. Spällich,
Russische
Staats-Rente
4
· 10l,25
Polnische Pfandbriefe 4'/I
100,70
.
Brauerreibesitzer.
Italien.
Rente
.
4·
93,Rumän.
Rente
amort.
.
l5
·
100,40
··
von 1890
4·
93,90
Eine Schlafstelle
Mexikanische
Anleihe
cons.
.
6·
99,40
bald oder
später zu
vergeben; wenn
gewünscht,
«·
Eisenbahn-Anleihe
5·
94,90
auch mit
Kost. Wo,
zu erfr.in derExp b.Pl.
Gold-Rente
4
· 31,60
3/24 Uhr:Eiuzahlcn der
Beiträge. Griech. consDlversm
Zahlreiche Bethciligung
erwartet
Russische
Eisenbahn-Obligat.
.
4 °/° l0l30
Baukvereius-Aut.
l.
Div. 7.
151,50
Yer stellt-seicht.Yorsilzende schlag.
· Bod.-cred.-Ban1t-Act.
· . 7/: · 162,Pernlok, Rittmeister
d. N.
Linke,
Wagenbaufabrik
·
. 15 · 30t,
Breslaner
Electr.
Strasseub.
·
. 8·
206,75
Groschow.
Cementfabrik
·
l4/a
·
226,75
Ver. Königs
8LLaurahütte
·
l0 ·
205,70
Zwei
Schlafstellen
Sonnabend den
6. August
Braunschweiger
20
ThlL-Loose 114,50
mit oder
ohne Kost
sind zuvergeben. Wo,
zu
Köln-lndener
do_
IV,
·
137,6t!
erfragender
in Exped.
d. Pl.
Tltrk.
400
Fr.-Loose
116,55
Monats-Versammlung
Oesterr.
Banknoten
l70l0
Zwei Stuben
nebst Alkove
find zuvermtethen
im VereinelokaL
Russische
216,15
und1.
September
zu beziehen
bei
Einziehen Beiträge.
der
ZurAusführung
aller.
In dasBsnkrucln
gehörenden
Hans» deutsche
Vorstadt.
Aufnahme neuer
Mitglieder.
Geschäfte
empehlt.
sich
IF,
nöhcht.
Ein Schuhmachergeselle
Enten-Abendbrot,
Börsenkurse
vom 3.August.
Ein Kellnerlehrling
Krieg»- -. a
Vereins-Versammlung,
GedärhtnisjzXeier
_lltreishskanzler
lltto
1.
Bismarck.
Radfahrer-Verein
Diensten.
Eine Hälfte
der ersten
istduhaben.
Etage
vermiethenVerschiedene-s.
e! Robert
nssagiseuiig...
Åiiflageslisegtk
ein nrorpeifhce
2. Beilagezu Nr. 60 des ,,Namslauer Stadtblattes.«
Rausch-u, Sonnabend
den 6.August 1896.
heute den
Vorzug
Salutmit
der Abspielungspanischen
des
Kriegswerfen. Der
Stadtgerichtsrath
Pieper,
von der Der Radhumor genießt
einer besonderen
Actualität und
da dasRad
niarsches erwidert.
Weil dieser
brave Mann
zweidies fürunmöglich erklärte,
bot ihmeine Wette
Melodien nicht
unterscheiden konnte,
flossen an·
in Bismarck
ergriff eine
Champagnerflasche
und
außer begeisterten
Berehrern wüthende
auch
Feinde
Amerika und
Spanien Ströme
von Tinte,
undschleiiderte
mitsie
aiIer
Gewalt indie Richtung
hat, so
hat der
Radhumor, mag
er hinschlagen,
wohin erwill, stetsein dankbares
Publikum.
Deutschland erhielt
in gleich
unverdienter Weise
des Bahnsteiges
Jn diesem
Augenblick rollte
Buch, ,,Fideles
Radleralbum« von
von Spanien
Lob undvon Amerika
härteste
auf dem
letzten Geleis
ein Zug
daher, an
demEin neues
die Flasche
zerschellte.Wette
Die war
nach dem
C. A.hennig, illustrirt
von J.Schwindrazhcim
Angriffs
Ein Attentat aufden Zaren
ist kürz-Urtheil der
München, Adelfingem
geht auf
den Spuren
des
Unparteiischen
Bisniarck
von gewonnen.
großen Wihelm
Busch. Das
er seinem
unerlicb entdeckt
worden. Nach
Meldung des
,,StandAls Pieper
am anderen
Tage den
Wettverlust
ard« aus
Moskau soll
es nichtdas Werk
vonin Gestalt
eines Essens
bezahlte, dabei
aber einen
reichbaren Muster
nicht gleich
kommt ist
selbstverständlich; haben
auch die
Autoren sicher
nicht
Nihilisten sein,
vielmehr die
soll reactionäre
Parteischier endlosen
Trinkspruch auf
den Gewinner
dahinterstecken,
ihredie
Unzufriedenheit
mit derausbrachte, erhob
sich Bismarch
stieß anseindiesen übergreisenden
Ergeiz gehabt;
aber ihre
liberalen Richtung
des jungen
MonarcbenGlas
in und
erwiderte, natürlich
unter ungeheuerem
Einfälle sind
oft recht
drollig. Ganz
lustig sind
die Verse,
mit denen
sich das
Buch einführt,
hier
dieser merkwürdigen
Weise zum
Ausdruck bringen
Beifall
der
Anwesenden:
weht in
der Thatetwas vom
Geist von
Busch
ivolle, natürlich
mit derAbsicht die
Regierung »Es lebe
die Würze
dem Großen:
zu strengen,
reactionären Maßregeln
zu veran- Der Kürze!
lassen. Das
Attentat war
dadurch vorbereitet,
Es lebe
unser lieper
ganzen
Menschheit
manchmal
ist
daß ineiner Regimentscapelle,
die ein
ebrgeiziger Herr Stadtgerichtsrath
von Pieper.« »Derganze
Menschheit egal,
ganz
Matrosen.] Die Die
ehemaliger Wollhändler
aus seiner
Tasche mit [Das Menu unserer
Sie
weiß
nichts
mehr,
sie
will
nichts mehr,
einem Aufwand
von 200.000
Rubeln errichten
«Berl. Neuest.
Nachts« erhalten
zur Frage
der Die Langeweile
plagt sie
sehr;
ließ, eine
Mine gelegt
war, diebei derdurchMannschastsverpflegung
Bord deutscher
an Kriegs- Sie
wirdnervös, kommt
auf den
Hund,
den Zaren
vorzunehmenden
Eröffnung
des
Gottessckiiffe folgende
Speiserolle 8.14.
vom Maizu- Und schließlich
ginge sie
zu Grund.
hausesdie
in Lust
gesprengt werden
sollte. Diegesandt: Sonntag:
Bouillon mit
Nudeln, KalbsDa
kommt
mit
einem
Mal
daher
Mine konnte
nur beimBau gelegt
sein; der
braten, Kartoffeln,
Sauce, Sensgurken.
Nach- Ein irgendwas
von ungefähr,
Architekt und
seine Gehilfen
befinden sich
im mittags: Kakao.
Montag: frische
Suppe,Schmoretwas
Dummes, was
Gescheidtes,
Kerker, während
man den
Stifter derCapelle,
braten, Kartoffeln,
Senfsauce. Dienstag:
falscherBald
Mitunter
auch
per
Zusall
beides,
dem es
nur umeine Erhebung
in denAdelstand
Hase, Kartosseln,
Sauce,
Salzgurken Mittwoch: Doch immer
etwas, das
zumeist
zu thun
war, nach
einigen Stunden
Haft wieder
Schweinebraten; Abends:
Kartoffeln mit
präseraus ihrem
Stumpfsinn reißt.
in Freiheit
gelebt
hat.
virtem Fleisch,
gebraten. Donnerstag:
Erbsen,Die Welt
etwas ist
seit Jahren
[Ein gerelmter Trinkspruch
Bis« Eisbein, Sauerkohl.
Freitag: Bohnen
mitache. Ein solches
Das vielgeübte
Radelfahren.
inarks] Jm Jahre 1843
war Bismarck
als Sonnabend: Hamnielfleisch
mit Kohl.Als sonstige
Erst thatens
Wenige, doch
nun
Reserendarder
beiRegierung
in Potsdam
be-iägliche Gerichte
werden genannt:
Milchsuppe,
Siehts man
beinahe jeden
thun.
schäftigt Er
speiste damals
oft mitden Collegcn
Kirschsuppe, Schokoladensuppe,
Ragout, Bratwurst,
zusammeneiner
auf in
dem oberen
Stockwerk Karbonade,
des
Esrabeln
Dürre,
Dicke, Kleine,
Frikandellem
Labskausclh
ERouiaben,
Geringe Leute
und auch
feine,
Bahnhofs gelegenen
freien Plattfornu
EinmalSauerbraten,
Fische,
WiirstchenLinsen,
und Beeirlihmte M!
ißißmarcf,
er
könne von
hier aus
einesteak, Zunge,
Heiden, Christen
Schinkem Rauchfleisch,
KasselerEhinesem Türken,
Und Escinios
sind Bicyclistem
leere Ehanipagnerflasche
über den
ganzen Perron
Rippenspeer 2c.
Ja selbst
sogar der
Menschensresser
Hat seinen
Kilometermesseiz
riecht und
schineckt nahezu
wie reiner
Moeea.
»Ich glaube
Jhiieti Alles,
theucrste Manna,
Den König
wie den
Unterthan
aber meine
Cliente warten.«
Ein Zusatz
von siathreinens
Malzkaffee erhöht
Sieht gleichertveis
am Rade
man.
Geschtnack
Vohnenkaffees
des
verund
»Das isteine etwas
kühne Ausrede,
Herrsogar den
Und auch
die tiefste
Excellenz
dessen Schädlichkeit«
Doctor! JhreSprechstunde beginnt
um halbmindert dabei
Tritt dasPedal inPermanenz.
Fünf, undjeht isterst ein
viertel über
Drei. ,,Wird er
geniahlen,
9Jia1nachen?«
Die Miß,die Mistreß
und der
Mist«»Ja, aufeiner gewöhnlichen
siasseeiniihle
Also bitte
Platz. zu
nehmen.«
Der Handwerksbursche
der Soldat,
Ludwig blickte
seinen Lehnstuhl
finster von
Du kannst
ihn gerade
so inachen
wie Bohnenkaffee
Der Studio
wie der
Philister,
der Seite
an.
Uebrigens
ein
ist
siochrecept
jedem
Packet
artige:
Mitunter auch
ein Bureaukrah
drückt. Und
nun hier blickte
Frau Nu
tig
»Ich inöcxhte
wirklich bitten
ntich mit
solchen
Der Pfarrer,
wenns ihm
nicht verboten, Vorträgen
ihren
Schwiegersohn
recht
bedeutsam
an
konnnt
zu
verschonen.
Von
den
Vorzügen
Der Backsisch
mit undohne Roten.
Jhres siathreiiier
Vialzkasseeks überzeugen
Sie die Hauptsache«
Der Essenkehrer
und die
Amme,
«siathreiners Malzkaffee
kostet nicht
zwei ålJiark,
inich ja
doch nicht!«
sondern hat»
Psiind-Packet
fürist40 bis 45
Der Don
Juan mitseiner Flamme,
Frau VerthaNiittig
schiendas überhörtzii
haben.
zu
und
zwar bei
jedem Colonial»Ihr Schwager
:Viax, den
sein ärztlicher
Ve-Pfenige haben,
Gescheidte, Dumme,
Gute, Böse,
Gesunde,
Sabine,
unb
Nervöse.
rnf hochgradig
nervös
gemacht hatte, hatsich1vaaren-Hc"iiidler!«
Kurz Jedermann
mit einem
Wort
an den»
Erklärungen ihrer
ebenfallsKathreinens
zu
åljialzkasfee
bekehrt. DasElärchen schien
Mutter großes
Interesse zunehinein
Sie blickte
Betreibt mit
Lust den
Radsahrspord Coffeiii-Gift, das
jeder reine
Kaffee enthält,
Ludwig
vorwurfsvoll
von
der
Seite
an
und sagte
hatte
ihn
schon
so
aufgeregt
getaucht,
das
wir
Denn gut
ist erzur Kräftigung
ernstlich für
feine Gesundheit
fürchteten. Heute
nicht ohne
Vetonuiigr »»
Und herrlich
als Beschäftigung,
»Dann
werde
ich
wohl
mit
dem
Wirthschafts
ist
sein
Wesen
heiter,
liebenswürdig
ruhig.
und
Und wenn
man, was
man thut,
nicht muß,Er verfehlt
nie, allen
nervösen oder
magenleigelde auskonitnen.«
«,
So thutman es
mit Hochgenusz.« denden
sich der
letztgenannte,
höchste
aufs
Patienten
Kathreiiiers Malzkasse
zu ent- Hier konnte
gereizte Herr
nicht mehr
länger
beberricben.
pfehlen.«
,,AFiieu« und
miicbtigen
Satze
wa..
Ludwig starrte
dem auf
reich geschnitzter
Säule Mit einein
3rauenranke
man ihn
noch
in rechtgeistloser Weise
in er ander Thür.Draußen hörte
Humoreske
Albert
von Herrmanin befindlichen Apollo
das marmorne
Antlitz.
höhnisch
auflacheiu
Fortsct.znng.!
,,Sehr interessant.
Alsoweiter!"
,,Jhre Aufmerksamkeit
bethätigten Sie
in
Fk1ieipp-9Jia
Man-kirrte!verboten.
wenig galanter
Weise. Aber
Sie irrensich, ,,Hahaha,
siathreineus
»,um Gvtteswilleii
verschonenmich
Sie mitwenn Sie
glauben, ließe
ich mich
dadurch verhahaha!«
mun doch
wieder Viitleid
mit
wenn Sies
nicht anders
wollen, Cliirchen hatte
dem Zeug.
Gebramite Gerste
mag ich
nicht!« blüssein Und
dem so
schwer Gekränktetn
,,Nun hast
Du ihn
»Ehe man
mit seinen!
Urtheil voreilig
gegen
so inuß
man Sie
zu Jhrem
ießen
eben zwingen.«
eine Sache
los-fährt, sollte
man doch
- nanient- Frau Bertha
ganz böfesgesiiachth
sagte sie
fast vorwurfsvoll
wandte sich
an ihreTochter,
Nimm.
lich alsVertreter des
Aiechts erst geprüft
die resignirt
im Schaukelstuhl
sich wiegte. zu ihrer»
»Wir werden
ihn
haben. Es ist keine Gerste,
sondern Walz,»Von inorgen
ab nimmst
Du halbsicneipp-Die alteDame lächelte:
schon knrireii.«
Malz das
mit Kasfee-Aron1a
versehen wird.
Die-Malzkafsee,Vohnenkaffee.«
halb
Er wirdden Bialzkciffe
nicht trinken
. . ««
»Aber Nimmt,
wenn man
so viel
ZVtcIlz nimmt,
fes Fabrikat
ist sogar
patentirt.«
ihr Töchterchen
fest an.
Diese Erklärung
schien den
eiligcn Herrn
da muß
doch der
eigentliche siafseegeschinack
ganz FratkVertha sah
Sie lächelte
wieder auf
ihre eigne
Weise.
seelenvergtiiigt
machen.
zu
Er
lachte über
dasverloren
geben?"
Das
ist
»Er
wird
es«,
sagte
sie
einfach
und
bestimmt.
»Durchaus
sticht,
liebes
Clärchetn
ganze Gesicht.
Es warder höchste
Ausdruck Ironie.
von
Schluß folgt.
ja eben
der große
Vvrtheil dieses
Kasfees
Verantwortlicher Redactenr
Oskar Ovid.
Etui!
und
Verlag von
O. Opitz
in Ytantslam