drive 39.qxp - Subaru Presse

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drive 39.qxp - Subaru Presse
September 2006 Nr. 39 B
Anzeige
Editorial
Liebe Subaru-Fahrer,
es ist soweit: Im Oktober kommt der
B9 Tribeca nach Deutschland. Mit dem
neuen Flaggschiff verbinden sich natürlich
auch neue Ziele. Wir positionieren das
„progressive SUV“ oberhalb von Legacy
und Outback, stoßen damit in ein neues
Marktsegment vor und richten uns an
neue Zielgruppen: junge Familien und
Kunden mit hohen Ansprüchen an
Flexibilität. Wer dort Erfolg haben will,
braucht überzeugende Antworten auf
zielgruppenspezifische Fragen: Wie
sicher und mühelos befördere ich meine
Kinder? Wie umkompliziert bringe ich
mich und meine Freunde zum Golfplatz —
samt Golftaschen natürlich? Wie bequem
fährt meine Familie mit Sack und Pack in
die Ferien? Die Antworten liefert unser
Neuer in bestechender Klarheit.
In den USA überzeugt das Konzept
schon seit 2005. Mehr als 20.000
Kunden haben sich auf dem größten
Automobilmarkt der Welt bereits für das
flexible Flaggschiff entschieden. Bei uns
in Deutschland soll der B9 Tribeca mehr
Dynamik in die Entwicklung bringen und
vier Ziele erreichen: 1. den Marktanteil
von Subaru in Deutschland steigern,
2. die Botschaft vom modernen, zukunftsorientierten Design verbreiten, 3. das
Image unserer Marke weiter erhöhen und
4. die Entwicklung zur Premium-Marke in
Deutschland weiter fördern. Eines werden
wir im Zuge dieser Entwicklung ganz
sicher tun: Wir werden unseren Kunden
weiterhin die höchste Aufmerksamkeit
schenken, und wir werden sie auf
diesem Weg mitnehmen. Ich bin davon
überzeugt, dass uns das gelingen wird.
Doch wir widmen nicht nur der Spitze,
sondern auch den Fundamenten unser
besonderes Augenmerk. Im Modelljahr
2007 bekommt die Impreza-Baureihe
einen neuen Basismotor, den 1,5-LiterBoxer mit 105 PS. Er liefert den Einstieg
in die Weltmeister-Klasse und richtet sich
an Kunden, die möglichst sicher und
möglichst sparsam mobil sein wollen.
Die übrigen Baureihen wurden dezent
überarbeitet und im Detail verbessert.
Schließlich sind die grundlegenden
Renovierungen noch ganz frisch.
Meine Hoffnung, der ich in der letzten
drive Ausdruck verliehen habe, hat sich erfüllt. Autogas wird bis zum 31. Dezember
2018 steuerlich begünstigt. Dies sieht die
Neufassung des Energiesteuergesetzes
vor, das seit dem 1. August 2006 in Kraft
ist. Der Deutsche Verband Flüssiggas e.V.
(DVFG), dem Subaru seit dem 1. Januar
2006 als außerordentliches Mitglied
angehört, hat den ursprünglichen Gesetzentwurf, der eine weitere Bevorzugung von
Erdgas vorsah, argumentativ entkräftet:
Erdgas und Flüssiggas werden als alternative Kraftstoffe jetzt steuerlich gleich
behandelt. Damit ist die Bevorzugung von
Erdgas – eine deutsche Insellösung, denn
Erdgas spielt außerhalb Deutschland so
gut wie keine Rolle — beendet.
Jens Becker
Managing Director der
Subaru Deutschland GmbH
Wir sind natürlich hocherfreut über
diese positive Entscheidung pro Autogas,
auf die wir so lange hingearbeitet haben.
Endlich herrscht Planungssicherheit, und
damit wird unsere clevere Alternative
Autogas ecomatic® noch attraktiver.
Sie, liebe Subaru-Fahrer, können darauf
zählen, dass Sie mit der Umrüstung auf
Autogas langfristig eine gute und richtige
Entscheidung treffen. Versorgungslücken
muss niemand befürchten: Das AutogasTankstellennetz in Deutschland wird bis
zum Jahresende auf 2.000 Stationen
anwachsen und eine flächendeckende
Versorgung mit dem preisgünstigen
Autogas gewährleisten.
In diesem Sinne
Ihr Jens Becker
drive 3
Inhalt
Editorial
3
Inhalt
4
B9 Tribeca
Das neue Flaggschiff
6
Die Wiege des B9 Tribeca
8
TriBeCa
Ein Stadtteil steht Pate
12
Modelljahr 2007
Schrittweise Evolution
14
Einstieg in die Weltmeister-Klasse
16
Lebensart
Zurück ins 12. Jahrhundert
18
Wirtschaft
Frauen auf dem Vormarsch
20
SIA
Basis-Boxer
Er-Fahrungen
Umwelt
22
Initiative „Pro saubere Luft“
Zubehör
Japan
Technik
Der Stoff, aus dem die Jugend ist
26
SI-DRIVE – aus Eins mach Drei
28
30
Aus aller Welt
34
Pressespiegel/Impressum
35
drive
16
Einstieg in die Weltmeister-Klasse:
Mit dem neuen 1,5-Liter-DOHC-Boxer
motorisiert Subaru den Basis-Impreza
1.5R. Ein Typ für kühle Rechner mit genügend
Leistung, niedrigem Verbrauch und der überlegenen
Sicherheit des Symmetrical AWD.
24
Magazin
4
23
6
B9 Tribeca — das neue Flaggschiff:
Das „Flaggschiff“ ist traditionell das
Kommandoschiff des Flottenführers und
bestimmt den Kurs. In der Subaru-Modellpalette
zeigt das neue Flaggschiff B9 Tribeca, wohin die
Reise geht – großzügig, elegant und luxuriös.
28
SI-DRIVE – aus Eins mach Drei:
Im Modelljahr 2007 kommt in den
Sechszylinder-Boxermotoren erstmals
das System SI-DRIVE (Subaru Intelligent Driving
Enhancement System) zum Einsatz — für mehr Fahrqualität, mehr Wirtschaftlichkeit und mehr Fahrspaß.
Neuheiten - B9 Tribeca
Das neue Flaggschiff bestimmt den Kurs
Das „Flaggschiff“ ist traditionell das Kommandoschiff des Flottenführers
und bestimmt den Kurs. In der Subaru-Modellpalette zeigt das Flaggschiff
B9 Tribeca, wohin die Reise geht – großzügig, elegant und luxuriös.
Dass er in seinem Segment Maßstäbe setzen
wird, dazu verpflichtet schon der Name: „Tribeca“ ist
ein Stadtteil im südlichen Manhattan, in dem Trends
entstehen und gemacht werden. Mit seinen Vorzügen und Qualitäten liegt der B9 Tribeca voll im Trend.
In den USA, wo er bereits seit Mitte 2005 verkauft
wird, sind die Reaktionen positiv bis enthusiastisch.
Das Publikum liebt ihn, denn das „progressive SUV“
kombiniert ein sportliches, dynamisches und
modernes Design mit dem Subaru-typischen
symmetrischen Allradantrieb „Symmetrical AWD“. Das
wissen die amerikanischen Kunden zu schätzen: Im
ersten Jahr entschieden sich mehr als 20.000 für das
Subaru-Flaggschiff. Jetzt tritt der B9 Tribeca auch in
Deutschland an und will Zeichen setzen — in einem
wachsenden Marktsegment und in einem Markt, der
nicht hohe, sondern höchste Ansprüche stellt.
Subarus neues Flaggschiff gibt entscheidende
Impulse für die Zukunft des Subaru-Designs. Der Frontgrill greift das bekannte Motiv der gespreizten Schwinge auf und erinnert so an die Ursprünge von Subaru als
Flugzeughersteller. In den letzten Jahren hat Subaru intensiv an der Profilierung der Marke gearbeitet, hat die
Charakteristika stärker herausgebildet und die Optik
modernisiert und dynamisiert. Die großen Schritte auf
diesem Weg manifestieren sich in der Erscheinung des
B9 Tribeca. Die schwungvolle Heckpartie vermittelt ein
Gefühl der Frische. Analog zur Höhe der Rückleuchten
zieht sich eine charakteristische Strukturlinie über die
Heckklappe. Um die Sicht nach hinten nicht zu beeinträchtigen, ist die Unterseite des Heckfensters leicht
V-förmig eingeschnitten. Trotz seiner beachtlichen
6
drive
Abmessungen wirkt der B9 Tribeca nicht massig,
sondern elegant. Er ist 4,86 Meter lang, 1,88 Meter breit
und 1,69 Meter hoch. Seine Bodenfreiheit von 21,5
Zentimetern macht den 5+2-Sitzer auch für leichtes
Gelände durchaus tauglich. 5+2-Sitzer? Ja, denn in der
dritten (optionalen) Sitzreihe beginnt die Welt der
„Kleinen Leute“: Wer dort sitzt, sollte nicht größer als
1,60 Meter sein. Beide Sitzreihen im Fond lassen sich
vollständig wegklappen und schaffen so einen ebenen
Laderaum mit einem maximalen Ladevolumen von
bemerkenswerten 1.671 Litern.
Unter der Haube steckt der 180 kW (245 PS)
starke 3,0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, der seine
Leistung bei 6.600/min entwickelt. Das maximale
Drehmoment von 297 Nm liegt bei 4.200/min an —
das verspricht Durchzugskraft und Spurtfreude. Und
das Versprechen hält er auch. In 9,7 Sekunden
erledigt er den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h,
schafft 195 km Höchstgeschwindigkeit und begnügt
sich mit angemessenen 12,3 Litern Super pro 100
Kilometer. Seine Kraft bringt das Sechszylinder-Triebwerk über das elektronisch gesteuerte FünfgangAutomatikgetriebe E-5AT SPORTSHIFT mit manueller Schaltkulisse und vorwählbarem Fahrprogramm
samt Ganghaltefunktion sowie VTD (Variable Torque
Distribution) an alle vier Räder — imponierende
18-Zöller mit Reifen der Dimension P255/55R18
104H Goodyear Eagle LS2, die den ambitionierten
Auftritt des B9 Tribeca noch unterstreichen.
Das neue Flaggschiff glänzt mit Laufkultur und Fahrkomfort und liefert gleichzeitig eine Menge Fahrspaß.
Präzise arbeitet die Servolenkung, die Automatik
schaltet sanft und ruckfrei und freut sich, wenn man ihr
auch einmal per Hand zeigt, wo der nächste Gang liegt,
und der Allradantrieb setzt alle Gasbefehle verzögerungsfrei in Vortrieb um. Der Geradeauslauf ist tadellos,
in schnell gefahrenen Kurven zeigt der B9 Tribeca ein
fast neutrales Fahrverhalten. Sicherheit auf höchstem
Niveau gehört bei Subaru zur Tradition. Zum Standard
gehören zweistufige Front-Airbags, seitliche VorhangAirbags, 4-Kanal-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung, elektronischer Bremsassistent und die Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control.
Das Cockpit besticht mit höchster Qualitätsanmutung in allen wesentlichen Kriterien — sowohl bei der
Auswahl der Materialien als auch bei ihrer Verarbeitung
und bei der Ergonomie. Klar gezeichnete Instrumente
lassen sich perfekt ablesen, die geschwungene Linie
des Instrumententrägers gleitet hinüber in die edel
wirkende Mittelkonsole. Einsteigen und sich wohl fühlen
— den wichtigsten Anspruch an ein fahrerorientiertes
Auto setzt das neue Flaggschiff überzeugend um.
Die bequemen Sitze liefern exzellenten Seitenhalt: Auch
nach längeren Touren steigt der Tribeca-Fahrer
entspannt aus dem Wagen.
Den B9 Tribeca gibt es in zwei Ausstattungslinien für
den 5-Sitzer, der 5+2-Sitzer kommt ausschließlich als
Luxusversion mit Klimaautomatik für die individuelle
Klimatisierung des Fondbereichs und Rear Seat DVD
Entertainment System (RSE). Alle B9 Tribeca verfügen
über eine vollautomatische Zwei-Zonen-Klimaanlage.
Der neue B9 Tribeca ist ein Schritt in die neue
Richtung, die Subaru geht und bringt Vielseitigkeit und
Dynamik in den traditionellen SUV-Markt. Der erste
Eindruck, für den es bekanntlich keine zweite Chance
gibt, ist einfach – erstklassig.
Eine völlig neue
Formensprache mit
dreidimensionaler
Optik dominiert
den Innenraum
des B9 Tribeca.
drive 7
SIA – die Wiege des B9 Tribeca
Subaru of Indiana Automotive, INC. – kurz SIA – ist nicht nur die Wiege
des B9 Tribeca. Es ist eine hochmoderne Produktionsstätte in Lafayette in
der tiefen amerikanischen Provinz und ganz nahe bei Indianapolis.
Die Gegend um Lafayette im US-Bundesstaat
Indiana gehört zu den wirklich Geschichtsträchtigen
der USA. Hier errichteten die Franzosen schon anno
1717 das Fort Ouiatenon. Lafayette selbst wurde ab
1826 besiedelt und bekam 1888 nach der Zusammenlegung von drei Vorstädten das Stadtrecht. Das
Gebiet der acht Counties rund um Lafayette —
Eine nahezu vollautomatische Produktion sorgt für minimale Fehlerraten.
8
drive
Tippecanoe, Benton, Carroll, Clinton, Fountain,
Montgomery, Warren, White Counties — umfasst
8.946 Quadratkilometer. Darin leben heute rund
294.000 Einwohner, die es auf das extrem niedrige
Durchschnittsalter von 31,7 Jahren bringen. Der
Altersschnitt wird gedrückt von der Purdue University
in West Lafayette, einer 1869 gegründeten staatlichen Universität mit rund 30.700 Studenten. Purdue
gilt als eine naturwissenschaftliche Elite-Uni, zählt zu
den fünf Besten der USA und glänzt mit herausragenden Leistungen in Ingenieurwissenschaften. Elf
Astronauten hat Purdue hervorgebracht — mehr als
jede andere Universität der USA.
Das geistige Umfeld stimmt also in Lafayette, wo
mit der typisch amerikanischen Dynamik auch das
SIA-Werk aus dem Boden gestampft wurde. Als
am 14. Mai 1987 der erste Spatenstich für die
Produktionsstätte von Subaru-Fahrzeugen auf
amerikanischem Boden vorgenommen wurde, da
wehte noch der Geist der Pioniere durch den so
beschaulichen Ort. Fast auf den Tag genau zwei
Jahre später, am 15. Mai 1989, liefen bereits die
ersten Vorserienfahrzeuge vom Band, und im
September des Jahres schließlich verließ der erste
Report - SIA
Subaru Legacy für den amerikanischen Markt das
Werk. Doch auch hier sind die Anfänge bescheiden.
Im Startjahr 1989 belief sich die Jahresproduktion des hochmodernen Werks mit der so
typisch amerikanischen Adresse 5500 State Road
38 East auf bescheidene 4.087 Fahrzeuge. Schon
ein Jahr später liefen knapp 67.000 Einheiten vom
Band, heute produziert das Werk pro Jahr 125.000
Einheiten der drei Modelle Legacy, Outback und
B9 Tribeca. Seit Ende 2004 entsteht hier das neue
Subaru-Flaggschiff, das seit Anfang 2005 auf dem
amerikanischen Markt ist und sich respektabel
schlägt. Mehr als 20.000 Einheiten konnte Subaru of
America im ersten Jahr absetzen.
Die maximale Produktionskapazität ist damit noch
längst nicht erreicht, doch das wird sich in Kürze
ändern. Im Oktober 2005 beteiligte sich die Toyota
Motor Corporation (TMC) mit 8,7 Prozent an Fuji
Heavy Industries Ltd. (FHI). Im Rahme der Kooperationsvereinbarung kamen TMC und FHI überein,
dass SIA ab Frühjahr 2007 jährlich 100.000 Toyota
Camry bauen wird. Die bisherige Subaru-Produktion
läuft dann nur noch auf einer Produktionslinie statt
wie bisher auf zwei. Mit dem Camry steigt die
Produktion bei SIA auf jährlich 240.000 Einheiten,
außerdem entstehen rund 1.000 neue Arbeitsplätze,
wenn die Produktion des Camry auf vollen Touren
läuft. Und auch darin steckt noch Luft nach oben:
Durch weitere Verbesserungen der Produktionsabläufe, so prognostiziert SIA Vize-Chef Thomas V.
Easterday, könnte SIA die Produktionskapazität bis
auf 262.000 Einheiten pro Jahr ausbauen.
Für das Streben nach Perfektion kennt die
japanische Sprache ein eigenes Wort: Kaizen.
Das Prinzip des Kaizen beruht auf der unablässigen Hinterfragung des Erreichten, um dadurch
eine kontinuierliche Verbesserung der eigenen
Produkte zu erreichen. Für Leistungssteigerung,
Innovation und Prozessoptimierung sind Selbstbewertung und Selbstkritik die fundamentalen
Voraussetzungen. Bei der Neu- und Weiter-
Den letzten Feinschliff bekommt der B9 Tribeca in der Endabnahme. Denn jedes Exemplar soll perfekt und ohne Beanstandungen die Produktion verlassen.
drive 9
Report - SIA
Die Hochzeit ist die wohl aufregendste Station in jeder Automobilfabrik. Doch bevor Karosserie und Antrieb verschraubt werden können, sind einige Vorbereitungen
nötig. Wesentliche Module wie Achsen, Motor und Abgasanlage werden auf einem Montageträger befestigt. Ist das Fahrwerk komplett, fährt es auf einem
fahrerlosen Transportsystem wie von Geisterhand gesteuert zur Hochzeit. Nun ist es soweit: Karosserie und Antrieb werden zu einer Einheit verbunden.
entwicklung seiner Fahrzeuge wendet Subaru das
Prinzip des Kaizen konsequent an: Permanent
optimieren die Konstrukteure und Techniker alle
Komponenten und Details, und das Gleiche gilt
auch für die Produktion in Lafayette (siehe
Interview). Denn alle wissen: Es sind die Kleinigkeiten, die Perfektion ausmachen, doch die
Perfektion ist alles andere als eine Kleinigkeit.
Das sieht auch der TÜV Rheinland so. Ja, der
TÜV Rheinland, der die Produktionsstätte Subaru
of Indiana Automotive als besonders umweltfreundlich zertifizierte. Ende 2005 reiste die
Prüfer-Mannschaft des TÜV vom Rhein nach
Lafayette/Indiana und nahm eine Woche lang
alles ganz genau unter die Lupe. Mit einem kleinen
Schmunzeln erinnert sich Thomas V. Easterday:
„Dabei ging es nicht nur darum, dass wir hier am
Produktionsstandort keine umweltschädliche
Deponie unterhalten. Die deutschen Prüfer haben
alle unsere Produktionsprozesse und Abläufe
detailliert untersucht und das Recycling jeden Blatts
Papier dokumentiert.“ Im Februar 2006 erhielt SIA
die Zertifizierung nach ISO 14001 (erstmals 1998)
vom TÜV Rheinland. Sie liefern halt saubere Arbeit
in Lafayette - sogar TÜV-geprüft.
Subaru of Indiana Automotive, Inc. - Daten und Fakten
5500 State Road 38 East, Lafayette, Indiana
Eröffnet:
17. März 1987
Investitionsvolumen:
1 .216.000.000 Dollar
Beschäftigte:
2.228 davon Verwaltung: 393, Produktion: 1 .835
Gebäudefläche:
275.567 Quadratmeter
Bebaute Fläche:
316.025 Quadratmeter
Produktionkapazität:
262.000 Einheiten pro Jahr (im Zweischichtbetrieb)
10
drive
„Der B9 Tribeca ist für SIA von fundamentaler Bedeutung“
?: Wie wichtig ist der B9 Tribeca für SIA?
Easterday: Der B9 Tribeca ist von fundamentaler Bedeutung für
den Produktionsstandort Lafayette. Wir produzieren ja nicht nur die
nationalen Versionen für die USA und Kanada, sondern auch die
Exportversionen für Mexiko und Chile und jetzt auch für Europa und
Japan. Damit sind wir hervorragend ausgelastet. Aber auch die
Komplexität der Produktion und der Produktionsprozesse haben
den Grad unserer Professionalität weiter gesteigert.
?: Wann begann die Produktion für den Export?
Easterday: Wir haben im Juli mit der Produktion der Exportversionen für England, die Schweiz, Russland, Italien und natürlich auch
für Deutschland begonnen.
?: Worin unterscheiden sich die Exportversionen von den
Fahrzeugen für den US-Markt?
Thomas V. Easterday, Senior Vice President, Secretary and General Counsel
Subaru of Indiana Automotive, INC.
Easterday: Hauptsächlich in der Fahrwerksabstimmung.
konsequente Anwendung des Prinzips Kaizen ist es, was Subaru zu
einem außergewöhnlichen Unternehmen macht.
?: Was bedeuten die Kaizen-Points in den Werkshallen?
?: Wie hat der B9 Tribeca beim US-NCAP abgeschnitten?
Easterday: Kaizen führt durch permanente Verbesserung zur
Perfektion. Bei Subaru arbeiten wir streng nach dem KaizenPrinzip. Wir hinterfragen jeden Schritt, den wir tun und jeden
Prozess, der bei uns abläuft.
?: Welche Auswirkungen hat das Prinzip Kaizen auf die Produktion?
Easterday: Alle unsere Mitarbeiter haben das Recht und die Pflicht,
Verbesserungen an den Produkten und Arbeitsweisen einzubringen.
Auf diese Weise haben wir eine Menge Input erhalten und bringen
den bei einem Modellwechsel oder einer Umstellung der Produktion ein. Die Kaizen-Points zeichnen Positionen im Produktionsprozess aus, an denen Mitarbeiter signifikante Änderungen vorgeschlagen haben, die dann auch umgesetzt und Teil des normalen
Produktionsprozesses wurden. Angewandtes Kaizen eben. Diese
Easterday: Mit fünf Sternen beim NHTSA-Crashtest hat er
hervorragend abgeschnitten und zählt damit zu den sichersten SUV
überhaupt.
?: Wie groß ist die Investition für die Produktion des Toyota
Camry bei SIA in Lafayette?
Easterday: Die Gesamtinvestition beläuft sich auf 234,5 Millionen
Dollar, 22 Millionen davon übernimmt Fuji Heavy Industries, den
Löwenanteil bestreitet also Toyota.
?: Wie wirkt sich die Produktion des Camry auf das Werk aus?
Easterday: Die Auswirkungen sind gewaltig. Wir müssen einige
Werksteile völlig neu strukturieren. Dazu gehören die Lackiererei,
das Presswerk, die Produktionslinien der Karosserie und der
Stoßfänger. Wir führen das globale Produktionssystem von Toyota
hier ein, um die gleiche hohe Qualität wie bei allen Fahrzeugen zu
gewährleisten.
?: SIA soll pro Jahr 100.000 Toyota Camry bauen. Ist das die
maximale Produktionskapazität oder nur ein erster Schritt?
Kaizen: Die Lehre von der permanenten Verbesserung wird bei SIA gelebt.
Easterday: Wir werden im ersten vollen Jahr 2007 zwischen 30.000
und 40.000 Camry produzieren. Wenn im September die neue
Produktionslinie für die Karosserie steht, steigt die Produktionszahl
weiter bis auf 100.000 in den Jahren 2008 oder 2009 an.
drive 11
Report
New York Tribeca – ein Stadtteil stand Pate
In Tribeca, dem „Triangle Below Canal Street“, entstehen die Trends nicht
nur, hier werden Trends gemacht. Auch der Stadtteil in Manhattan machte
Karriere — vom Großmarktbezirk zu einer der teuersten Gebiete der USA.
Das Trendgebiet stand Pate für das neue SubaruFlaggschiff B9 Tribeca, das wie sein Namensgeber Trends setzen und frischen Wind ins SUVSegment bringen soll. TriBeCa, das Dreieck
zwischen der Canal Street im Norden, dem Hudson
River im Westen, dem Broadway im Osten und der
Dreiecksspitze Park Place im Süden, hat eine
wechselvolle Geschichte hinter sich. Bis zur Mitte
des 20. Jahrhunderts war es ein wichtiges
Zentrum des Lebensmittelgroßhandels. Dann
erlebte die Gegend – ähnlich wie SoHo (South of
Houston Street) – einen wirtschaftlichen und
sozialen Niedergang, doch diese Zeiten sind vorbei.
Seit den 90er Jahren geht es steil aufwärts.
Heute ist die Gegend absolut trendy: Tribeca
mit seinen historischen Fassaden und einem Meer
aus gusseisernen Feuerleitern ist überaus beliebt,
und wie in SoHo sind die Mieten in schwindelerregende Höhen geklettert. Lofts können hier
fünfstellige Monatsmieten verschlingen, und die
Kaufpreise gehen in die Millionen. Es gibt immer noch
alte Lagerhäuser, die nicht zu Luxus-Lofts um- und
ausgebaut wurden, und so steht die Gegend bei
Maklern und Bauherren ganz oben auf der Liste.
Maßgeblich beteiligt an der Wiedergeburt des
Viertels ist der Filmschauspieler, Regisseur und
Produzent Robert de Niro, der hier mit seiner Filmproduktion beheimatet ist und in seinem Viertel
das gleichnamige Filmfestival ins Leben rief.
Grund dafür war der 11 . September 2001: Der
Anschlag auf das World Trade Center, dessen
12
drive
In den Tribeca-Kinos drängen sich während des jährlichen Filmfestivals Stars,
Sternchen und ein begeistertes Publikum.
Zwillingstürme im Zentrum von Tribeca lagen, hatten
dem Bezirk die Seele geraubt. Robert de Niro
wollte mit seinem Engagement für das Filmfestival
einen kulturellen Beitrag zur Stärkung von New
York City als Filmmetropole und zur Unterstützung
des langfristig geplanten Wiederaufbaus des südlichen Manhattan liefern. Seit April 2006 laufen in
„Ground Zero“ die Arbeiten am Freedom Tower,
der 2011 eingeweiht werden soll.
Zwischen Gründerzeit und Aufbruchstimmung: Grellbunte Fassaden
und ein Meer aus Feuerleitern kennzeichnen Tribeca, den
„dreieckigen“ Stadtbezirk im Süden von Manhattan.
Tribeca entwickelte sich zu einer angesagten
Bar- und Restaurantszene. Die beliebtesten
Restaurants, wo sich schon mal die Prominenz
trifft, sind: Nobu, Montrachet, Alison on Dominick
Street, Capsouto Freres Restaurant, City Hall
Restaurant, F.illi Ponte, Dylan Prime und der
Tribeca Grill, der Robert de Niro gehört. Wer
abends auf Tour gehen möchte — Bubble Lounge
und die Church Lounge im Tribeca Grand Hotel
TriBeCa sind derzeit gerade besonders in.
Robert de Niro gehört
zu den vielseitigsten
Charakterdarstellern
der Welt und verhilft
Tribeca durch sein
Filmfestival zu weltweiter Aufmerksamkeit.
drive 13
Neuheiten - Modelljahr 2007
Die schrittweise Evolution
Markante Erscheinung in
dynamischem Design:
Der Subaru Outback (links)
des Modelljahres 2007
unterscheidet sich durch
zwei Sicken in der
Motorhaube und
neuem Kühlergrill
erkennbar vom
ebenfalls überarbeiteten
Legacy (rechts).
Revolutionäre Designänderungen wollte das Team in Tokio nicht. Kleine
Veränderungen an der Front, dezente Retuschen am Heck, ein neuer
Basismotor für den Impreza — das Modelljahr 2007 bleibt erkennbar Subaru.
Signifikant für das neue Modelljahr von Legacy
und Outback sind das neue Design des Kühlergrills
sowie neue Schweinwerfer und Rückleuchten. Eine
horizontale Blende oberhalb des Nummernschildes
verbindet die Rückleuchten und nimmt die Leuchteinheiten für Rückfahrlicht und Nebelschlussleuchte auf.
Bei der Limousine befinden sich die Nebenschlussleuchten unten an den Seiten der Stoßfänger. Zwei
zusätzliche Sicken in der Motorhaube und der Frontgrill mit horizontalen Linien prägen das Gesicht des
Outback. Ebenfalls neu sind die elektrisch anklappbaren Außenspiegel mit integrierten Klarglas-Blinkern,
deren aerodynamisch ausgefeiltes Design Luftwiderstand und Windgeräusche minimiert.
Mit seinem neuen Cockpit wirkt der Innenraum jetzt
sichtlich frischer. Eine metallisch glänzende Zierleiste
zieht sich unterhalb des Instrumententrägers in Form
eines Y über die ganze Breite. Überarbeitet wurde
auch das Kombiinstrument mit den vier Rundinstrumenten mit Durchlichttechnik. Für die problemlose
Ablesbarkeit sorgt die filigrane Skalierung von
Tachometer (in 2-km/h-Schritten) und Drehzahlmesser (in 200/min-Schritten).
Auch das sportliche Dreispeichen-Lenkrad mit
den integrierten Radiobedienelementen haben die
Designer überarbeitet. Der Winkel zwischen den
Speichen wurde vergrößert, das dreidimensionale
Y-förmig zieht sich die
metallisch glänzende
Zierleiste über die
gesamte Breite des
Instrumententrägers. Das
Dreispeichenlenkrad der
Dreiliter-Automatikmodelle
verfügt über Schaltwippen
am Lenkrad.
14
drive
Subaru-Logo sitzt prägnant im Zentrum. Je nach
Modell sind die optionalen Bedienelemente für
Radio und Tempomat am Lenkrad in L-Form auf der
linken und rechten horizontalen Speiche angeordnet. Je nach Ausstattung kommen als SatellitenBedienelemente die Schalter für den Bordcomputer
und (in den Sechszylinder-Versionen) die SI-DRIVETaste „Sport Sharp“ am Lenkrad hinzu (siehe auch
Seite 28). Zur Verbesserung des Fahrkomforts ist
das Lenkrad nun in der Neigung sowie um 40 Millimeter in der Länge verstellbar. Die Schaltkulisse bei
handgeschalteten und Automatikmodellen ist nun
kreisförmig ausgelegt und greift optisch das Design
der Cupholder auf, die beim 3.0R mit einem nachts
blau leuchtenden Ring eingefasst sind. Zusätzlich
verfügen die Dreiliter-Automatikmodelle über
Schaltwippen am Lenkrad. Die Schaltsperre bei
Fahrzeugen mit manuellem Getriebe wurde geändert: Statt eines Rings befindet sich nun ein Druckknopf für die Rückwärtsgang-Sperre an der Hinterseite des Schalthebels.
Die Schaltkulisse ist bei allen Modellen rund ausgelegt.
Der Forester erfuhr nur leichte optische Retuschen. Die Außenspiegel lassen sich jetzt
elektrisch einklappen, der 2.5XT Turbo besitzt
eine silberfarbene Dachreling sowie in Wagenfarbe lackierte Türgriffe.
Da der Impreza im Jahr 2006 außen und
innen gründlich erneuert wurde, fokussierten sich
die Designer und Techniker beim Modelljahr 2007
ganz auf die Technik und gaben ihm den neuen
1,5-Liter-Basismotor (siehe Seite 16).
Anklappbare Außenspiegel
beim Forester sowie
wasserabweisende Stoffe
(Bild rechts) sind nur zwei
Beispiele der Detailverbesserungen zum
neuen Modelljahr.
drive 15
Neuheiten - Impreza 1.5
Neue Basis für die Weltmeister-Klasse
1,5 Liter Hubraum und 105 PS — mit dem neuen Vierzylinder-BoxerTriebwerk motorisiert Subaru den Basis-Impreza. Ein Typ für kühle
Rechner, die sparsamen Verbrauch und genügend Leistung wollen.
Der neue Basismotor wurde speziell für den
Der neue 1 .5-Liter-Vierzylinder-Boxermotor
Impreza entwickelt und leistet neun PS mehr als
entwickelt 77 kW (105 PS) bei 6.400/min. Sein
sein direkter Vorgänger: Der holte aus 1.6 Litern
maximales Drehmoment von 142 Nm liegt bei
Hubraum 70 kW (96 PS) und wurde vor einem Jahr
3.200 Umdrehungen der Kurbelwelle an. Klingt
aus dem Programm genommen. Technisch basiert
ganz vielversprechend, und der Basis-Boxer hält
der 1.5-Liter auf dem 2.0-Liter-DOHC-Aggregat. Je
sich dran. Ein Dreh am Zündschlüssel, und schon
zwei obenliegende Nockennimmt der Motor überrawellen pro Zylinderbank
schend leise seinen Dienst
steuern je vier Ventile pro
auf. Ein Tritt aufs GaspeZylinder. Ein Microprozesdal, und zügig zieht der
sor-gesteuertes MotormaImpreza 1 .5R vorwärts.
nagement mit NotlaufNatürlich darf man keine
eigenschaften und der
Leistungsexplosionen erwarFähigkeit, Fehler zu erkenten, schließlich haben wir
nen und zu speichern,
hier die Basis unterm Gaswacht über das Triebwerk,
fuß, aber was er über sein
das über eine MultipointFünfganggetriebe und den
Benzineinspritzung
mit
permanenten Allradantrieb
Schubabschaltung und
auf die Straße bringt, das
Kennfeldzündung verfügt.
ist durchaus überzeugend.
Das aktive System zur
In 12,4 Sekunden beschleuRegelung der Ventilsteuernigt der Boxer den Impreza
zeiten und des Ventilhubs
1 .5R aus dem Stand auf
(Active Valve Control
100 km/h, bringt ihn bis
System AVCS) steigert
auf 177 km/h Höchstgedas Leistungspotenzial
schwindigkeit und begnügt
des Motors und senkt
sich dabei mit 7,9 Litern
gleichzeitig Emissionen
Super pro 100 Kilometer.
und Verbrauch. Die elektroDas kann sich wahrlich
sehen lassen. Selbstvernische
Drosselklappe
(ETCS) sorgt für eine
ständlich unterbietet der
Der neue 1.5-Liter-DOHC-Boxermotor ist ein mehr als
feinere Dosierung und
neue Motor die Grenzwerte
würdiger Nachfolger seines 1.6-Liter-Vorgängers. Er liefert mehr
bessere Kontrolle der Gasvon Euro 4.
Leistung und mehr Laufkultur bei geringerem Verbrauch.
16
drive
Noch in diesem Jahr steht der 1.5-Liter-Boxermotor im Subaru Impreza 1.5R in den Versionen als Vier- und Fünftürer zur Verfügung. Entweder in
Kombination mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe oder der überarbeiteten Viergang-Automatik E-4AT sorgt der leistungsstarke Boxer für adäquaten
Vortrieb beim Einstieg in die Weltmeister-Klasse von Subaru.
befehle und optimiert Ansprechverhalten und
Verbrauch. Für die Anpassung an den kleineren
Hubraum wurde das Verhältnis von Bohrung x Hub
auf 77,7 x 79,0 Millimeter geändert.
Die vier Nockenwellen (je zwei pro Zylinderreihe) sind gesintert, Zylinderkopf, Kolben und
Kolbenringe wurden überarbeitet, Pleuel, Pleuellager und die leistungsstarke Ölpumpe haben die
Techniker aus dem 2.0-Liter-Motor adaptiert. Der
bewährte 2.5-Liter-Motor liefert die Kurbelwelle.
Gänzlich neu sind Kolben und Kolbenringe sowie
70 kW (96 PS) bei 6.400/min
143 Newtonmeter bei 3.600/min
Alter 1.6-Liter-SOHC-Motor
Leistung (kW)
Drehmoment (Newtonmeter)
77 kW (105 PS) bei 6.400/min
142 Newtonmeter bei 3.200/min
Neuer 1.5-Liter-DOHC-Motor
Drehzahl des Motors (Umdrehungen pro Minute)
Ein- und Auslassventile und die Ventilfedern. Alle
diese Maßnahmen unterstreichen die Leistungsaffinität des neuen Basis-Aggregats.
Während die Wasserpumpe aus dem ZweiliterModell übernommen werden konnte, setzten die
Ingenieure ein komplett neues Thermostat ein, das
die geänderte Temperaturentwicklung des Aggregates überwacht. Zur Minimierung der internen
Reibungsverluste öffnet das Thermostat Öl- und
Wasserkreislauf erst bei 88 Grad Celsius (statt bei
82 Grad wie beim 2.0 DOHC).
Auch das neue 4-1-Abgassystem wurde speziell
auf den 1.5-Liter-Motor abgestimmt. Der Durchmesser des Abgasrohres wurde von 42,7 auf 54
Millimeter erhöht, was den Rückdruck in der Auspuffanlage erheblich verringert. Das Volumen des
Schalldämpfers wuchs um 0,8 auf 5,5 Liter, gleichzeitig vergrößerten die Techniker das Volumen des
Schalldämpfer-Endtopfes von 13 auf 15 Liter, was
zu einer niedrigeren Geräuschentwicklung beiträgt.
Mit dem neuen Impreza 1.5R verfügt Subaru
jetzt über ein Basismodell, das den Einstieg in die
Weltmeister-Klasse auch für die Kostenbewussten
mit dem spitzen Bleistift hoch interessant macht.
Ein Typ für kühle Rechner, die sparsamen
Verbrauch, genügend Leistung und die überlegene
Sicherheit des Symmetrical AWD wollen.
drive 17
Lebensart
Zurück ins 12. Jahrhundert
„Erfreuet Euch an den Spielleut’ und Gauklern, fresset und saufet, solang
es Euch mundet und der Münzbeutel noch klingelt. Wer die Zeche prellt,
dem wird das nackte Gesäß versohlet“ — das Mittelalter hatte klare Regeln.
Der hoch gewachsene Ritter mit dem wallenden Blondhaar schwingt sein Langschwert, die
Klinge prallt gegen den Schild des kleinen,
dicken Ritters, der sich mit einem finster dreinschauenden Lanzenträger gegen den Blondschopf mit dem blinkenden Harnisch verbündet
hat. Klirrend kreuzt sie die Klingen, die klassische
Konstellation „guter Blonder“ gegen den Rest,
und jedermann des gaffenden Volks auf dem
Marktplatz weiß, wer da gewinnen wird. Nach ein
paar Minuten kühnen Kampfes voll Waffengeklirr
und gellenden Kriegsgeschreis reckt unser
blonder Recke triumphierend sein Schwert in
den bauen Himmel von Oberwesel, während der
Dicke und der Finstere sich mit hängenden
Köpfen an den Platzrand trollen. Dort formiert
sich die Truppe „Rekruti“ neu, um in neuen
Paarungen erneut in den Kampf zu ziehen.
Alle zwei Jahre zu Pfingsten kehrt das Städtchen Oberwesel am Rhein — gelegen zwischen
Bacharach und St. Goarshausen — für drei Tage
zurück in seine Geschichte. Menschen in der
historischen Gewandung des 12. Jahrhunderts
gehen ihren Geschäften nach, lustwandeln über
18
drive
die strohbedeckten Gassen und Plätze zwischen
den Fachwerkhäusern und prägen das farbenfrohe
Spectaculum in Oberwesel, darunter Gaukler,
Handwerker, Musikanten, fahrendes Volk und viele
Besucher. Organisiert wird das Spektakel von
den 150 Mitgliedern des Vereins zur Erhaltung
mittelalterlichen Brauchtums in Oberwesel e. V.
Am Abend tauchen Kerzen und Laternen die
Gassen und den Markt in geheimnisvolles Licht,
und dann wird die faszinierende Welt des Mittelalters greifbar. Alles findet im Schatten und im
Schutz der drei Kilometer langen, begehbaren
Stadtmauer statt, von deren ursprünglich 21
Wehrtürmen heute noch 16 Türme erhalten sind.
Oberwesel, die einst wahrhaft wehrhafte Stadt,
verwandelt sich in einen Ort, in dem die modernen Zeiten mit ihren Errungenschaften draußen
bleiben. Elektrizität, Elektrogeräte, jegliche Art
von Kunststoffen, Plastikteller und -geschirr,
Pappteller und Papierservietten, Fastfood, Flaschen
und Dosen gibt es schlicht nicht. Solches war im
Mittelalter unbekannt, also ist solches auch auf
dem 12. Mittelalterlichen Spectaculum anno
2006 tabu. Stattdessen zeigen Zimmerleute, wie
Alle zwei Jahre am Pfingstwochenende tritt das beschauliche Oberwesel eine kollektive
Zeitreise in das Mittelalter an. Dann „lebt“ der gesamte Ort im 12. Jahrhundert.
man früher Fachwerkhäuser baute. Lehmbauer
demonstrieren das Ausmauern der Gefache,
Steinmetze hauen aus rohem Stein kunstvolle
Ornamente. Küfer, Weinschröter, Färber, Stellmacher und Wagner, Besenbinder und Weber,
Drechsler und Schieferspalter, Zeitler, Schnapsbrenner, Töpfer, Weber, Lampenmacher und
Lebzelter zeigen ihre fast vergessenen Künste.
Der gesamte Ort „lebt“ Mittelalter, und wegen
dieser Authentizität lockt das Fest Besucher auch
aus der Ferne an. Mehr als 20.000 waren es 2006,
die an den Stadttoren Einlass begehrten, der ihnen
gegen einen Obolus von zehn Talern (sprich Euro)
auch gewährt wurde. Als Wegegabe erhält der
Gast einen Tonbecher, der ihm an den zahlreichen
Weinständen überaus hilfreich ist. Praktischer
jedoch ist ein Trinkhorn, das man sich in einer
Lederschlaufe an den Gürtel hängt. Doch die Befolgung der mittelalterlichen Regeln ist geboten: „Wer
besoffen ist und randalieret, den kettet der Büttel an
den Pranger.“ 2008 zu Pfingsten findet das 13.
Mittelalterliche Spectaculum in Oberwesel statt.
Ein Grund zur Vorfreude.
Rolf-Peter Bleeker
Infos unter: www.spectaculum-oberwesel.de
drive 19
Wirtschaft
Frauen auf dem Vormarsch
In wenigen Jahren wird der Anteil der weiblichen Autobesitzer auf etwa
50 Prozent steigen, prognostiziert Professor Dr. Doris Kortus-Schultes
vom Kompetenzzentrum „Frau und Auto" der Hochschule Niederrhein.
Damit sind die weiblichen Käufer für die Autobranche der Wachstumsmarkt schlechthin.
Schon heute hat fast jedes dritte Auto eine Frau
als Halterin, und die Anforderungen, die Frauen
an ein Auto stellen, unterscheiden sich nicht signifikant von denen der Männer. Gut sitzen wollen
die Damen, eine ordentliche Übersicht über den
Verkehr haben, und genügend PS dürfen durchaus unter der Haube stecken. Eine wesentliche
Rolle bei weiblichen Kaufentscheidungen spielt
die Sicherheit. Auch deshalb erfreut sich Subaru
in der Damenwelt so großer Beliebtheit: Rund
ein Fünftel aller Subaru-Modelle, die 2005 in
Deutschland neu zugelassen wurden, hat einen
weiblichen Halter.
Dies spricht unbedingt für die Klugheit der
Damen. Gerade der Faktor Sicherheit ist ein ganz
entscheidendes Argument pro Subaru, denn Autos
mit Allradantrieb besitzen einen eingebauten
Sicherheitsvorsprung: Ihr Antriebssystem liefert die
bestmögliche Traktion. Und je besser die Traktion,
desto fahrstabiler, desto sicherer ist das Auto.
Allradantrieb verteilt die Antriebskraft nicht nur an
zwei, sondern an alle vier Räder und liefert deutlich
mehr Traktion als jeder Zweiradantrieb — gleichgültig, ob Front- oder Heckantrieb. Dieses Plus an
Traktion wiederum sorgt für ein Plus an Fahrstabilität
und damit an „Unfallvermeidungsfähigkeit“. Genau
das ist unsere Philosophie: Es ist besser, einen
Unfall zu vermeiden, als ihn „nur“ zu überleben. Für
solche Erkenntnisse haben Damen ein offenes Ohr
— nicht immer, aber immer öfter.
20
drive
„Beim Thema Auto haben
sich die Geschlechter stark
angenähert“, da ist sich
Subaru Geschäftsführer
Jens Becker sicher.
Autos sind für viele
Frauen nicht nur ein
Fortbewegungsmittel.
Für sie ist Autofahren
gleichbedeutend mit
Freiheit. Die finden sie
immer häufiger in einem
Subaru, wie die Zulassungszahlen belegen.
Diese Diagnose relativiert auch die Antworten
auf eine Frage, die ratlos macht oder polarisiert:
Was ist ein Frauenauto? Oder besser: Was ist ein
Auto für Frauen? Meist springen in den Gehirnen
die Schubladen auf und entlassen die gespeicherten Klischees: Klein, niedlich, praktisch, originell, bunt
und simpel müssen sie sein, damit „frau“ problemlos
damit umgehen kann. Dieses Klischee ist ebenso
falsch wie fast alle Klischees. In den USA sind
etwa 65 Prozent aller Forester auf Frauen zugelassen. Verständlich, denn der Forester ist das
„ideale Frauenauto“: hohe Sitzposition, gute
Übersichtlichkeit und aktive Sicherheit durch den
permanenten Allradantrieb. Damit ist der Subaru
Forester allerdings auch das „ideale Männerauto“.
Frauen sehen weitaus häufiger als Männer in ihrem Auto einen treuen Begleiter — so wie die Teilnehmerinnen der Aktion „Subaru sucht die Allrad-Lady“.
Logischerweise, denn auch die Herrenwelt weiß solch
vorzügliche Eigenschaften durchaus zu schätzen.
Die deutsche Damenwelt stellt eine mindestens so heterogene Käuferstruktur wie die deutsche Männerwelt. Aber: Frauen sind ihrer Marke
gegenüber loyaler als Männer, stellte die Unternehmensberatung Deloitte Consulting in einer
Studie fest. Nur knapp 18 Prozent aller Männer
würden ihr Auto weiterempfehlen. Bei Frauen hingegen liegt die Weiterempfehlungsquote mit
knapp 41 Prozent vergleichsweise hoch. Auch das
Alter spielt eine Rolle. So zeigen sich die 18 bis
34-Jährigen mit einer Weiterempfehlungsquote
von gut elf Prozent deutlich kritischer als die 35
bis 54-Jährigen (28 Prozent).
Auch die aktuelle Aral Mobilitätsstudie hat
Erstaunliches ans Licht gebracht. 72 Prozent (also
fast drei Viertel) der Damenwelt empfindet Autofahren als ein Stück Freiheit — das sind immerhin
neun Prozent mehr als bei den Herren. Zügig
unterwegs sind fast alle gerne, allerdings geben
dies fünf Prozent mehr Frauen als Männer zu.
Möglicherweise liegt es an den Schwierigkeiten
beim Parken, dass nur acht Prozent der Damen,
aber bemerkenswerte 13 Prozent der Herren über
eine Einparkhilfe verfügen. Vielleicht ist aber auch
nur der Wagen des Mannes im Schnitt besser aus-
gestattet. Vermutlich ist darin ebenfalls begründet,
weshalb sich acht Prozent mehr Männer an einer
Sitzheizung erfreuen, obwohl doch gerade Frau
bekanntermaßen gerne friert.
Das Auto wird längst nicht mehr schlicht als ein
bequemes Mittel zur Fortbewegung gesehen,
sondern 71 Prozent der Frauen verstehen ihren
fahrbaren Untersatz als treuen Begleiter im Alltag,
aber nur 59 Prozent der Männer sind derselben
Ansicht. Auch wenn sie dem Kleinen gerne mal
einen Namen gibt und sich nicht unbedingt zu den
„Vielfahrern mit viel Spaß" zählt, schätzt sich mittlerweile rund die Hälfte aller befragten männlichen
(51 Prozent) sowie weiblichen (49 Prozent) Verkehrsteilnehmer als „erfahrene Schnellfahrer" ein. Die
Schwere des Gasfußes hängt — zumindest subjektiv —
nicht vom Geschlecht ab.
Und was lehren uns all die Zahlen, Daten und
Fakten? Die Geschlechter haben sich auch beim
angeblich so maskulin dominierten Lebensbereich
„Auto" stark angenähert. Alte, fast traditionelle
Klischees erweisen sich als schlicht falsch oder
greifen heute nicht mehr. Die Frauen sind auf dem
Vormarsch, doch trotz aller Angleichungstendenzen — unterm Strich bleibt ein kleiner Unterschied zwischen Frau und Mann erhalten. Und mal
ehrlich: Das ist auch gut so.
drive 21
Er-Fahrungen
Ein Sportler, wie er im Buche steht
Ich habe am Subaru Fun & Action Training in
Hockenheim teilgenommen und ich bin noch immer
voller Begeisterung! Nun fahre ich mit einem Seat
Leon Cupra R nicht gerade ein langweiliges Auto aber
die Eindrücke, die ich mit dem Impreza WRX STI
gesammelt habe, sind kaum zu beschreiben. Sorry,
wenn ich das so deutlich sage, aber was für ein gei...
Auto!! Ein Sportler wie er im Buche steht und mit dem
man so richtig Spaß haben kann. Ohne Zweifel eine
Überlegung für den nächsten Autokauf wert, wenn da
in Deutschland nicht die hohen Versicherungskosten
als Spaßbremse dienen würden. Danke jedenfalls,
dass Subaru die Gelegenheit bietet, dieses Auto zu
einem relativ günstigen Preis mal so richtig ran zu
nehmen. Wird wohl nicht das letzte Mal gewesen sein,
dass ich mir diesen Spaß gegönnt habe.
Ralf Volle, 72488 Sigmaringen
Neue Lichtmaschine in 25 Minuten
Zum Skifahren in die Berge sollte es gehen. Nachdem unser Subaru vollgeladen mit Gepäck, Frau und
drei sich freuenden Kindern war, sprang der Wagen
nicht mehr an, und die neu eingebaute Batterie stellte
sich als leer heraus. Via Handy bekam ich vom Werkstattleiter Herrn Ruff sofort einen Werkstatttermin beim
Autohaus Volm in Owingen, die eine defekte Lichtmaschine diagnostizierten und mir innerhalb von 25
Minuten eine Austauschlichtmaschine einbauten. So
etwas gibt es nur bei Subaru. Ich sage herzlichen Dank
und ich empfehle Ihre Marke und Werkstatt weiter wo
ich nur kann.
Michael Schweizer,10715 Berlin
Kaum nennenswerter Platzverlust
Ein Dankeschön dem
Autohaus Schnaus in
Effelder, die mir sofort
eine Autogasanlage eingebaut haben. Natürlich
funktioniert die Gasanlage großartig und ich
tanke 50 Liter Gas für Trotz Autogastank bleibt das Kofferraum30,00 Euro. Der Koffervolumen fast vollstänig erhalten.
raumboden ist nun nur
wenig höher, aber ich habe vom Autohaus Schnaus
eine Subarumütze für meinen Schäferhund bekommen, damit er den Dachhimmel nicht beschmutzt,
denn der Kofferraum ist sein „Reich“.
Roland Zöllner, 96515 Sonneberg
22
drive
Langjährige Treue: 11. Subaru
Inge und Oskar Munz nahmen im Subaru Autohaus Autohaus-Reifen-Weiß in
Holzheim ihren elften Subaru entgegen.
Beulen-Zauber
Als ich meinen nun schon dritten Subaru zur
Jahresinspektion in das Autohaus Polke in Dresden
brachte, hatte ich eine große Beule im Auto. Zuerst
meinte man, dass mit etwas Farbe geholfen werden
könnte. Überzeugend klang das nicht. Wie groß war
dann meine Freude beim Abholen — die Beule war
ohne Aufpreis weg! Danke auf diesem Weg an das
Autohaus Polke.
Günter Herdtler, 01307 Dresden
Beispielhafte Qualität
Es muss unbedingt einmal lobend geäußert werden:
Nicht nur die Fahrzeug-, Händler- und WerkstattQualität von Subaru ist in Deutschland beispielhaft, sondern auch das Subaru-Magazin „drive“! Es ist eine
äußerst gelungene Mischung aus Imagepflege,
Kundeninformation zur Technik, Modellpflege, Motorsport, Marketing und nicht zuletzt auch von Kultur,
wobei berechtigterweise auf die Kultur Japans eingegangen wird. Möge Subaru in der Planung aber nicht
vergessen, dass wir begeisterte Subaru-Fahrer (in
meiner Familie der nunmehr neunte Subaru!) älter
werden und sich wegen mancher körperlicher Einbußen
ein etwas kompakteres Subaru-Auto wünschen.
Höherer Einstieg/Sitzposition, A-Säule in einer Neigung
wie beim Forester, Automatik, Kurvenlicht etc. sollten
möglich sein. Ein pfiffiger Original-Subaru-Justy also,
der auch jungen Leuten gefällt.
Dr. Werner Reiter, per Mail
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe sinngerecht zu
kürzen. Haben Sie bitte Verständnis, dass wir aus Platzgründen
nur eine kleine Auswahl von Leserbriefe berücksichtigen können.
Umwelt
Tauschaktion „schmutzig gegen sauber“
Stinker von der Straße holen – das ist das Ziel der Initiative „Pro
Saubere Luft“. Zu exzellenten Konditionen tauscht Subaru Altautos mit
der Schadstoffeinstufung Euro1 und schlechter gegen Neuwagen ein.
Subaru beteiligt sich an der Initiative „Pro
Saubere Luft“ des Verbandes der Internationalen
Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK). Seit dem 1.
April 2006 können Autofahrer ihre Altfahrzeuge, die
nach der Emissionsvorschrift Euro1 oder schlechter
eingestuft sind, beim Subaru-Händler entsorgen
lassen und erhalten beim Neukauf eines Subaru
eine Tauschprämie. Einzige Bedingung für die Rücknahme: Der Wagen muss mindestens drei Monate
auf den letzten Besitzer zugelassen sein.
Ziel der Initiative „Pro Saubere Luft“ ist die nachhaltige Verbesserung der Luftqualität, zu der Subaru
mit seiner Teilnahme einen wesentlichen Beitrag leistet. Das Durchschnittsalter der Fahrzeuge liegt mit
rund acht Jahren sehr hoch. Von über 48 Millionen
Kraftfahrzeugen gehören knapp 15 Millionen Pkw und
rund 1,3 Millionen Lkw zur Stufe Euro1 und schlechter.
Der Schlüssel für eine schnelle Bestandserneuerung
der Pkw-Flotten liegt in einem intelligenten und
unbürokratischen Ansatz, mit dem die vorwiegend aus
Alt-Fahrzeugen stammenden Emissionen drastisch
abgesenkt werden. Die fachgerechte Entsorgung des
Altfahrzeugs übernimmt der Händler. Jens Becker,
Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH:
„Wir wollen nicht, dass die alten Autos dann wieder in
Afrika oder im Nahen Osten auftauchen und dort die
Luft verschmutzen. Wir wollen, dass sie endgültig von
der Straße verschwinden.“
Die Besitzer der emissionsstarken Alt-Autos
können bei der Umtauschaktion gleich von mehreren Vorteilen profitieren: Die neuen Kunden sparen
bei Steuern und Versicherung, außerdem sind
Mit der Initiative „Pro saubere Luft“ will Subaru Zeichen setzen. 33 Prozent, oder
knapp 15 Millionen des Bestandes an Pkw in Deutschland gehören der Stufe
Euro1 und schlechter an. Subaru will im Rahmen der Initiative seinen Teil dazu
beitragen, den hohen Bestand an alten emissionsstarken Fahrzeugen, die einen
großen Teil der Schadstoffemissionen des Straßenverkehrs verursachen, gezielt
auszutauschen und nachhaltig die Luftqualität zu verbessern.
Subaru-Modelle verbrauchsgünstig und besitzen
dank des serienmäßigen permanenten Allradantriebs „Symmetrical AWD“ die für Subaru so
spezifische „Unfallvermeidungsfähigkeit“. Subaru
bietet nicht nur die fachgerechte Entsorgung des
Altfahrzeugs an, sondern auch Unterstützung bei
der unkomplizierten Anschaffung eines Neuwagens.
Dank der attraktiven Finanzierungs- und Leasingprogramme steht einer bezahlbaren Mobilität bei
hohen Sicherheitsstandards und günstigen Unterhaltskosten nichts im Wege.
Neben Subaru nehmen 18 weitere im VDIK
organisierte Marken an der Initiative teil. Insgesamt
repräsentieren die Teilnehmer an der „Initiative Pro
Saubere Luft“ rund 70 Prozent der Neuzulassungen
der dem VDIK angeschlossenen Importmarken.
drive 23
Zubehör
Extravaganter Individualist
Mit seinem neuen Flaggschiff
B9 Tribeca dringt Subaru in ein
neues Marktsegment vor. Der
luxuriöse Vertreter der Gattung
Sport Utility Vehicle (SUV) setzt
in dieser Klasse neue Akzente
hinsichtlich Qualität, Leistung,
Design und Fahrspaß. Damit der
Kunde seinen B9 Tribeca pefekt
auf seine ganz persönlichen
Bedürfnisse abstimmen kann,
bietet der weltgrößte Hersteller
von Allrad-Pkw eine große Auswahl von nützlichen und edlen
Accessoires an, die aus dem
„progressiven SUV“ ein extravagantes Einzelstück machen
können — unverwechselbar wie
der eigene Fingerabdruck.
Für die Privatsphäre
Doch wie es da drinnen aussieht, geht niemand was an:
Die Sonnenschutzelemente für
Heck-, hintere Seiten- und Dreieckfenster sorgen für die
Privatsphäre im B9 Tribeca.
Daneben haben sie noch den
angenehmen Effekt, den Innenraum vor intensiver Sonnenlichteinstrahlung
zu
schützen.
Besonders die Passagiere im
Fond wissen das zu schätzen:
Die Schutzelemente wirken wie
eine Sonnenblende und machen
das Reisen im B9 Tribeca zum
„coolen“ und diskreten Erlebnis.
24
drive
Lichtspiele
Bei manchen Dingen fragt
man sich, warum sie nicht
schon viel früher erfunden wurden. Die Ausleuchtung des Ein-
stiegsbereiches beim Subaru
B9 Tribeca gehört auch dazu.
Selbst bei absoluter Finsternis
ist der Boden rund um das
Fahrzeug bei Ein- und Ausstieg
gut erkennbar.
Verzeiht auch kleine Fehler
Der B9 Tribeca ist einer, der
nicht nur aussieht wie ein Geländegänger, er taugt auch tatsächlich dazu. Dass der Einsatz abseits befestigter Straßen nicht
zum Martyrium für Lack und Blech
wird, verhindern Schutzleisten für
Stoßfänger und Ladekante.
Dezente Linienführung
Durch Chrom wird ein Auto
interessant und lebendig. Die
feinen Chromleisten an Heck und
Fensterrahmen sorgen für brillante
Reflexe und Kontraste zwischen
matten und funkelnden Elementen. Dadurch gewinnt die gesamte
Karosserie des B9 Tribeca an
Lebendigkeit. In ihrer dezenten
Eleganz wirken die Chromleisten
wie der passende Schmuck zu
einer stilvollen Abendgarderobe.
Alle Artikel auf den Seiten 24 und 25 erhalten Sie bei Ihrem
Subaru-Partner. Sollten Sie dennoch Fragen oder Anregungen
zum Subaru-Zubehörprogramm haben, helfen Ihnen die
Mitarbeiter/innen der Zubehörabteilung,
Tel. 06031-606 293, 606-294 und 606-601.
drive 25
Japan
Der Stoff, aus dem die Jugend ist
Für immer jung – dieser Traum ist so alt wie die Menschheit, wird aber wohl
nie Realität werden. Dafür können wir jedoch das Altern hinauszögern. Die
Japaner beweisen es eindrucksvoll durch Einnahme des Co-Enzyms Q10.
In keinem Land der Erde ist die Lebenserwartung
höher als in Japan. Heute geborene Jungen werden
dort im Durchschnitt knapp 79, Mädchen sogar über
85 Jahre alt. Die Deutschen sterben rund drei Jahre
früher. Haben die Japaner eine Formel für ewige
Jugend gefunden? Haben sie nicht, aber neben einer
gesünderen, da vitaminreicheren und fettfreieren
Ernährung, setzen immer mehr auf die zusätzliche
Einnahme einer Substanz, die das Altern verzögern
kann. Q10 heißt der Stoff bei dem es sich um ein
körpereigenes Co-Enzym handelt und der sich langsam auch in Europa durchsetzt.
Wie alle Co-Enzyme ist auch Q10 eine vitaminähnliche, chemische Verbindung aus Kohlenstoff,
Wasserstoff- und Sauerstoffatomen. Die Energie der
Zellen wird in Form von Adenosintriphosphat (ATP) in
den Mitochondrien, den „Kraftwerken der Zellen“,
gebildet. Ohne ATP ist keinerlei Leben möglich. Damit
die Mitochondrien ATP bilden können, brauchen sie
das Co-Enzym Q10, das wie ein Anlasser den Prozess
der Energiegewinnung startet und aufrechterhält.
Q10 ist deshalb so wichtig, weil es den Zellen
Energie liefert und sie gleichzeitig entgiftet.
Daneben beschleunigt und beeinflusst der Stoff
biochemische Reaktionen im menschlichen Körper.
Junge Menschen produzieren selbst genügend
Q10. Allerdings sinkt die körpereigene Produktion
im Laufe der Jahre und die Leber spaltet immer
weniger Q10 aus unseren täglichen Nahrungsmitteln ab. Daher muss der Körper sich das Q10 dann
direkt aus der Nahrung „besorgen“.
26
drive
Auch bei uns beliebt: AntiFaltencremes mit Q10. Dabei
kann das Co-Enzym noch
viel mehr als „nur“ der
Hautalterung vorbeugen.
Fehlt Q10, sterben die Körperzellen. Das zeigt sich
zuerst auf unserer Haut: Falten und Flecken bilden sich
und die Spannkraft geht zurück. Die Wissenschaftler
nennen die Umwelteinflüsse „oxidativen Stress“, und
nur Q10 ist in der Lage, diesen Stress abzubauen und
die Hautzellen vor negativen Umwelteinflüssen wie
UV-Strahlung, Giften und schädlichen chemischen
Substanzen zu schützen. Aus diesem Grund wird auch
immer mehr Hautcremes und Antifalten-Produkten
Q10 zugesetzt, da es sowohl Hautkrankheiten verhindern als auch bei ihrer Behandlung zu einer schnellen
Regeneration des Schutzschildes der Haut beitragen
kann. Seit den 80er Jahren ist durch zahlreiche
klinische Studien belegt, dass Q10 auch bei Herzerkrankungen und Arteriosklerose vorbeugend und
auch heilend wirken kann. Sogar bei rheumatischen
Erkrankungen, Übergewicht, chronischen Erschöpfungszuständen oder Neurodermitis, Akne und
allergischen Hautreaktionen soll Q10 helfen. Bei
übergewichtigen Menschen ist die Produktion des
Der Traum ewiger
Jugend hat in Japan
Tradition. Die
Schminktechnik
einer Geisha
kaschiert das Alter
fast bis zur
Unkenntlichkeit. Mit
dem Co-Enzym Q10
geht der Traum zwar
nicht in Erfüllung,
aber der Stoff hilft
dabei, das Altern
hinaus zu zögern.
Die Preise fielen
bis auf aktuell rund
zehn Dollar pro Gramm.
Zum Vergleich: der gesamte Q10-Gehalt des menschlichen Körpers liegt bei etwa
zwei Gramm. Heute ist Q10 in
Japan für Millionen Menschen ein
selbstverständlicher Nahrungszusatz,
der täglich in Form von Pulver, Tabletten,
Kapseln, Säften oder eben Cremes
eingenommen oder aufgetragen wird.
Co-Enzyms gehemmt. Setzt man dann eine Q10Therapie zusammen mit einer Diät ein, so zeigt sich in
vielen Fällen ein deutlich erkennbarer Gewichtsverlust.
Die Erfolge in der Q10-Forschung verdanken wir
zu großen Teilen japanischen Wissenschaftlern. Bis
zum Anfang der 70er Jahre bestand die einzige
Möglichkeit Q10 außerhalb des menschlichen
Körpers zu gewinnen in der aufwändigen Extraktion
aus Rinderherzen. Die Kosten für ein Gramm Q10
aus Rinderherzen lagen damals bei rund 1.000 USDollar. 1974 entwickelten japanische Wissenschaftler
eine Technologie, Q10 aus Tabakpflanzen in größeren Mengen kostengünstiger zu gewinnen. Im Jahr
1977 gelang der technologische Durchbruch bei der
Q10-Produktion: Mit Hilfe der Fermentation (Gärung)
gelang es japanischen Forschern, die verjüngende
Substanz in großem Stil aus Pflanzen herzustellen.
Ob und wie schnell Q10 in unserem Körper
wirkt, hängt von der eigenen Verfassung und dem
körpereigenen Q10-Gehalt ab. Ein Mensch spricht
auf die Behandlung mit Q10 nur an, wenn seine
Krankheit mit einem Q10-Mangel zusammenhängt.
Denn Q10 ist kein Medikament, sondern ähnelt eher
einem Vitamin. Durch Zugabe des Co-Enzyms wird
das Defizit abgebaut und ausgeglichen. Nach
Absetzen der zusätzlichen Q10-Einnahme tritt
dann wieder eine Unterversorgung ein und die
Funktionsstörungen beginnen erneut.
Q10 ist in Japan, den USA, Großbritannien, Italien,
Holland, Dänemark, Australien und Schweden
bereits selbstverständlich und wird in vielen Ländern
in den Vitaminregalen als Nahrungsergänzung
angeboten. In Japan und Italien hat es sogar eine
Zulassung als Medikament für Herzinsuffizienz. Und
zu Nebenwirkungen des Präparates muss man
weder Arzt noch Apotheker befragen, denn es sind
bis heute keine bekannt geworden.
Markus Jantzen
drive 27
Technik
SI-DRIVE – aus Eins mach Drei
Im Modelljahr 2007 kommt erstmals das System SI-DRIVE (Subaru
Intelligent Driving Enhancement System) zum Einsatz — für
mehr Fahrqualität, mehr Wirtschaftlichkeit und mehr Fahrspaß.
Das innovative elektronische System optimiert
die Steuerung des Antriebssystems und steigert
das Fahrvergnügen unter unterschiedlichen
Verkehrs- und Straßenbedingungen. Durch die
integrierte Kontrolle von Motorsteuerung (Engine
Control Unit — ECU), der Steuerung des
Automatikgetriebes (Transmission Control Unit —
TCU) und der Feinabstimmung der elektronischen
Drosselklappe aktiviert SI-DRIVE drei signifikant
unterschiedliche Motorcharakteristika.
Der „Intelligent Mode“ sorgt für eine weiche,
nachdrückliche Kraftentfaltung, erleichtert das
Fahren im Stadtverkehr bei unteren und mittleren
Drehzahlen und trägt wesentlich zu erhöhter Wirtschaftlichkeit bei.
Der „Sport Mode“ liefert die jeweils ideale
Leistung, folgt willig den Gasbefehlen und gestattet
sportliches Fahren unter den meisten Straßenzuständen.
Der „Sport Sharp Mode“ ist auf optimale
Leistungsentfaltung und präzises Ansprechverhalten
ausgelegt und hebt das sportliche Fahren auf
ein noch höheres Niveau. Der Motor dreht noch
schneller hoch, hängt noch direkter am Gas als im
„Sport Mode“ und sorgt für ein überaus kraftvolles
Fahrerlebnis.
SI-DRIVE Wählschalter: Damit wählt der Fahrer seinen Fahrmodus. Drückt
er den Schalter, fährt er im „Intelligent Mode“. Eine Drehung nach links
aktiviert den „Sport Mode“, eine Drehung nach rechts schaltet in den
„Sport Sharp Mode“.
28
drive
Mit dem SI-DRIVE Schalter auf der Mittelkonsole wählt der Fahrer zwischen diesen drei Modi, die
drei sehr unterschiedliche Fahrerlebnisse in ein und
SPORT SHARP
Motorleistung
SPORT
INTELLIGENT
Drei völlig unterschiedliche
Leistungscharakteristika liefert
SI-Drive. Der „Intelligent Mode“
ist auf kraftstoffsparende Fahrweise ausgelegt, während die
Modi „Sport und „Sport Sharp
Mode" hohes Drehmoment
schon bei niedrigen Drehzahlen
liefern.
Motordrehzahl
demselben Auto vermitteln. Zur Übermittlung der Informationen über die Wirkung des SI-DRIVESystems hat FHI eine neue Schnittstelle entwickelt, die
dem Fahrer effektiv Fahrzeugverhalten und Wirtschaftlichkeit mitteilt. Das Cockpit enthält eine ECO-Anzeige,
die zu verbrauchsbewusstem Fahren anhält. Eine
Multifunktionsanzeige gibt umfangreiche Informationen
über die Leistungscharakteristik des gewählten
SI-DRIVE Modus, eine Schaltpunktanzeige für
Modelle mit Schaltgetriebe weist den Fahrer auf den
richtigen Zeitpunkt zum hochschalten hin.
Zusammen mit den verbrauchsmindernden
konstruktiven Verbesserungen und den neuen
Mechanismen zum optimalen Management des
Antriebssystems haben die Verbrauchsinformationen
in der Multifunktionsanzeige und die ECO-Anzeige
einen nachweislich positiven Einfluss auf ein
verbrauchsbewussteres Verhalten des Fahrers.
Interne Tests von FHI belegen, dass ein Fahrzeug mit
ECO-Anzeige im „Intelligent Mode“ rund zehn Prozent wirtschaftlicher gefahren wird als ein vergleichbares Fahrzeug ohne Verbesserungen und Anzeige.
SI-DRIVE steigert aber nicht nur das Fahrvergnügen, es übernimmt auch die Rolle eines intelligenten Bausteins, der die Kommunikation zwischen
Fahrer und Fahrzeug fördert. Zusätzlich zur Kerntechnologie von FHI, dem symmetrischen Allradantrieb „Symmetrical AWD“ (All-Wheel-Drive) ist
SI-DRIVE ein neuer technologischer Meilenstein, der
die Entwicklungsphilosophie der Marke weiter in
Richtung Premium vorantreibt.
Zur Einführung des Systems setzt Subaru
SI-DRIVE in den Modellen mit Sechszylinder-Boxermotor ein. Die Wirkung des Systems ist eklatant.
Im Modus „Intelligent“ optimiert es das Verhältnis von
Verbrauch und Leistungsabgabe, wobei der Schwer-
punkt auf der Verbrauchsminderung liegt. „Sport“
gibt dem Boxermotor einen kräftigen Schub, und
„Sport Sharp“ zündet den Nachbrenner. Aus Eins
(ein Sechszylinder-Motor) mach Drei (drei gefühlte
verschiedene Triebwerke) – SI-DRIVE schafft das
auf verblüffende Weise.
Über einen Schalter rechts am Lenkrad kann der Fahrer in den „Sport Sharp“
Modus schalten. Der kleine Druck auf den Knopf entfaltet große Wirkung:
Wie ein Nachbrenner schiebt der Sechszylinder-Boxer den Subaru dann vorwärts.
Die ECO-Anzeige befindet sich unterhalb des Tachometers. Der Zeiger ist ein
Pendel: Steigt der Verbrauch über einen Durchschnittswert, schwenkt das Pendel
nach links. Auf Grundlage der letzten Fahrmuster wird der Verbrauch berechnet.
Neben Durchschnitts- und Momentanverbrauch sowie weiteren Verbrauchsinformationen zeigt das Display eine vereinfachte Drehmomentkurve des gewählten
Fahrmodus und den Öffnungsgrad der Drosselklappe an.
drive 29
Magazin
Autogas wird jetzt noch attraktiver
Autogas wird bis 2018 steuerlich begünstigt. Die lange überfällige
Gleichstellung mit Erdgas bringt endlich Planungssicherheit. Damit ist
Subaru Autogas ecomatic® auch langfristig die bessere Alternative.
Autogas ist nun auch langfristig die bessere
Alternative, da der umweltfreundliche Kraftstoff nun
bis zum 31. Dezember 2018 steuerlich begünstigt
wird. Dies sieht die Neufassung des Energiesteuergesetzes vor, das am 1. August 2006 in Kraft
getreten ist. Damit werden Erdgas und Flüssiggas
als alternative Kraftstoffe steuerlich gleich behandelt. Endlich herrscht Planungssicherheit bei der
Umrüstung eines Fahrzeugs auf Autogas!
Jens Becker, Geschäftsführer der Subaru
Deutschland GmbH, ist hocherfreut über diese
positive Entscheidung pro Autogas: „Jetzt wird unser
Angebot Autogas ecomatic® noch attraktiver. Diese
Umrüstung auf den bivalenten Betrieb senkt die
Kraftstoffkosten ohne Einbußen bei Leistung,
Komfort und Sicherheit. Außerdem wird die Umwelt
geschont, denn Autogas ist ein sehr sauberer Brennstoff. Dank der Neufassung des Energiesteuergesetzes können unsere Kunden darauf zählen, dass
sie mit der Umrüstung auf Autogas langfristig die
richtige Entscheidung treffen.“ Für Subaru-Kunden
ist die Umrüstung eine lohnenswerte Sache: Autogas
ist wesentlich billiger als Benzin — derzeit kostet in
Deutschland der Liter Autogas im Schnitt 0,64 Euro,
und je nach Fahrleistung rechnet sich die Umrüstung
schon nach gut drei Jahren.
Subaru-Fahrer setzen schon lange auf Autogas.
Bereits im Jahr 2005 hatte Subaru mit 1.400
verkauften Umrüstsätzen das Planziel von 500
Stück weit übertroffen. Autogas-Versionen machten
2005 immerhin 13,7 Prozent der 10.200 Subaru30
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Zulassungen aus. Bis Ende Juli 2006 hat der
Friedberger Allradspezialist bereits mehr als 1.400
Autogas-Umrüstsätze verkauft. Das sind über 30
Prozent der Subaru-Zulassungen der ersten sieben
Monate des Jahres und übertrifft deutlich die
Zielvorgaben, die für 2006 den Absatz von 2.500
Autogas-Umrüstsätzen vorsehen.
Subaru bietet maßgeschneiderte Umrüstkits für
seine Fahrzeuge an. Der komplette Einbau der
Autogasanlage einschließlich aller Prüfungen
dauert etwa zwölf Stunden. Die durchschnittlichen
Anschaffungsmehrkosten für einen Subaru mit
ecomatic® liegen zur Zeit bei 2.900 Euro (inklusive
Einbau und Mehrwertsteuer). Bei Subaru wird der
Autogastank Platz sparend in der Reserveradmulde
installiert, das Reserverad wird durch ein Pannenspray ersetzt. Das Kofferraumvolumen wird kaum
eingeschränkt. Die Anlage muss nicht nachkalibriert
werden, alle Bauteile sind nach ECE 67 geprüft.
Die von Subaru Deutschland gelieferten Anlagen
wurden in Langzeittests geprüft und zertifiziert. Das
TÜV-Gutachten bestätigt die Echtheit einer Subaru
ecomatic® Autogas-Anlage. So gewährt die Subaru
Deutschland GmbH für Autogas-Fahrzeuge die
übliche bis zu dreijährige Garantie oder bis maximal
100.000 Kilometer Gesamtfahrleistung auch für die
Autogasanlage bei Einbau vor Erstzulassung. Seit
dem 1. Januar 2006 ist die Subaru Deutschland
GmbH außerordentliches Mitglied im Deutschen
Verband Flüssiggas e.V. (DVFG). Dieses Engagement dokumentiert die Langfristigkeit der Aktivitäten
von Subaru im Bereich Autogas.
„Die sportlichsten Autos 2006“: Vierter Sieg
für Subaru Impreza WRX STI
Der „Rennwagen für die Straße“ steht wieder ganz
oben auf dem Treppchen: Bei der nunmehr 26.
Leserwahl der Fachzeitschrift „sport auto“ belegte
der Subaru Impreza WRX STI in der Kategorie E
Sportler des Jahres 2006: „Limousinen bis 45.000 Euro“ den 1. Platz. Nach
Der Subaru Impreza WRX STI 2001, 2002 und 2004 siegte der Impreza WRX STI
triumphierte zum vierten Mal. nun zum vierten Mal.
7.211 Leser des Fachblatts hatten ihre Stimme abgegeben, 28,1
Prozent entfielen auf
den Impreza WRX STI,
der mit 3,6 Prozentpunkten Vorsprung Mitsubishi
Lancer Evolution IX und
den BMW 330i auf die
Plätze verwies.
Attraktive Finanzierungskonditionen bei Subaru
In Zusammenarbeit mit Frey Financial Services
(FFS-Bank) bietet Subaru vorerst bis zum 30.
September attraktive Fahrzeugfinanzierungen an. In
diesem Rahmen gelten Sonderfinanzierung ab 1,9
Prozent effektivem Jahreszins für alle SubaruNeu- und Vorführwagen. Auch im Rahmen der
Initiative „Pro saubere Luft“ gelten attraktive
Zinssätze ab 1,9 Prozent.
Glückliche Gewinnerin beim Allradcenter Heinz
in Talheim — Ein Flug mit dem Airbus A 380
Helga Hügel (zweite von rechts) aus Gomaringen
hat den Hauptpreis beim Subaru-Herbstfestival
im Allradcenter Heinz in Talheim gewonnen: Eine
Flugreise für zwei Personen mit dem neuen Airbus A 380 im Wert von 5.000 Euro. Den Preis
überreichte Jens Becker, Geschäftsführer der
Subaru Deutschland GmbH (zweiter von links).
Mit ihr freuten sich Sabine und Roland Heinz
(jeweils aussen).
Zwillingscraft gewinnt TransAlp Challenge 2006
Die Zwillingsschwestern Sandra und Peggy Klose
haben eines der härtesten Mountainbike-Rennen
der Welt, die TransAlp Challenge, gewonnen. Nach
einem zweiten Platz 2005 reichte es diesmal zum
Sieg. Immer dabei ist das Begleitfahrzeug der
schnellen Schwestern. Ein Subaru Legacy aus dem
Autohaus Hündl und Leitner in Aschau. „Insgesamt
war das Niveau deutlich höher als im vergangenen
Jahr“ bilanziert Sandra Klose nach ihrem Zieleinlauf
in Limone am Gardasee. „Ich wusste vorher, dass ich
eine super Form habe. Peggy und ich haben das
ganze Training auf dieses Rennen abgestimmt, um
endlich zu gewinnen.“ Peggy hatte im Training besonders die Abfahrten traininert. Dort verspielten die
Schwestern im Vorjahr den Titel. Sandra Klose: „Berghoch liegt uns ja eh. Von der Regeneration her hatten
wir auch keine Probleme, daher wussten wir, wenn wir
die Abfahrten in den Griff kriegen, haben wir eine
Von links nach rechts: Sandra und Peggy Klose freuen sich mit Peter Leitner,
Jakob Hündl und Jakob Hündl jr. über den Gewinn der TransAlp Callenge.
Chance. Dass es jetzt gleich geklappt hat, ist natürlich
toll. “Insgesamt legten die Schwestern 685 Kilometer
und rund 23.000 Höhenmeter in acht Tagen zurück.
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Magazin
AutoMarxX: Subaru siegt in der Pannenstatistik
Subaru Fahrzeuge sind weitgehend pannenresistent. Das belegt eindrucksvoll der Sieg des weltgrößten Herstellers von Allrad-Pkw beim ADAC
AutoMarxX 2006: Bei der Auswertung der Pannenstatistik 2005 durch den ADAC AutoMarxX belegt
die Marke Subaru den 1. Platz vor Mini und Mazda.
Besonders die Langzeitqualität überzeugte.
Vizepräsident des VDIK und DAT-Präsidium:
Zwei neue Ämter für Jens Becker
Jens Becker, Geschäftsführer der Subaru Deutschland
GmbH, gehört seit dem 3. Juli 2006 dem Präsidium
des Verwaltungsrats der Deutschen AutomobilTreuhand (DAT) an. Damit repräsentiert Becker im
DAT-Verwaltungsrat und Verwaltungsrats-Präsidium
den Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK), dessen Vizepräsident er seit
dem 31. Mai 2006 ist.
Subaru hat die freundlichsten Werkstatt-Mitarbeiter
Subaru hat den ADAC-Praxistest zur Frage „Wie
zufrieden sind Sie mit der Freundlichkeit der
Mitarbeiter Ihrer Werkstatt?“ gewonnen. Auf einer
Skala von eins bis fünf bewerteten die Leser der
„ADACmotorwelt“ die Freundlichkeit der Mitarbeiter
in den Subaru-Werkstätten mit der Bestnote 1,23.
Auf den Plätzen folgen Daihatsu, Honda und Toyota.
Libero bei „Mensch Markus“ in der Hauptrolle
Ein Subaru Libero hatte es dem Comedian
Markus Maria Profitlich angetan. In einem Sketch
für seine SAT1-Fernsehsendung „Mensch Markus“
nutzte er als „König der Landstraße“ den kultigen
Subaru, um den Brummi-Fahrern Paroli zu bieten.
Von Peter Krebs, Vorsitzender des Vereins der
Libero-Freunde e.V., ließ sich Profitlich bei den
Dreharbeiten den Libero genauestens erklären.
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(v.l.n.r.) Prof. Dr. Willi Dietz vom Institut für Automobilwirtschaft mit den
Preisträgern: Manfred Eimansberger, Vorsitzender des Subaru Händlerbeirates, Subaru-Chef Jens Becker sowie Frank Steinhoff, Eurotax-Schwacke
Geschäftsführer.
Subaru gewinnt den MarkenMonitor 2006
Mit der Note 2,32 hat Subaru den MarkenMonitor
2006 vor BMW (2,38) und Porsche (2,41) gewonen.
Auch bei der jüngsten Studie zur Zufriedenheit deutscher Automobilhändler, vergaben die Subaru-Partner
Bestnoten für ihren Importeur. In der strategischen
Gruppe „Die kleinen Importfabrikate“ heißt der Sieger
bereits zum sechsten Mal Subaru. Mit der Note 2,32
behauptet Subaru einen deutlichen Vorsprung vor den
Nächstplatzierten Suzuki (2,47), Hyundai (2,63), Volvo
(2,68) und Mitsubishi (2,78). Der MarkenMonitor
2006 bestätigt das Ergebnis des DSI (Dealer Satisfaction Index) der Bamberger Forschungsstelle
Automobilwirtschaft (FAW). Subaru belegte auch
hier Platz 1 in der Gesamtwertung vor Daihatsu und
Hyundai und gewann den DSI zum neunten Mal.
Aus aller Welt
Planungssicherheit in der WRC:
Petter Solberg
hat bei Subaru
seinen Vertrag bis
2009 verlängert.
Forester ist Zugwagen des Jahres in Holland
Der Subaru Forester 2.0X wurde zum „Towcar of
the Year“ bei unseren niederländischen Nachbarn
gewählt. Eine achtköpfige Jury wählte den Forester
in der Kategorie der allradgetriebenen Fahrzeuge
auf den ersten Platz. Zur Wahl standen ausschließlich Fahrzeuge, die innerhalb des letzten Jahres in
den Niederlanden neu auf den Markt kamen.
FHI erfolgreich im Luftfahrtgeschäft tätig
Der Subaru-Mutterkonzern Fuji Heavy Industries
(FHI) hat mit der Auslieferung der ersten Flügel
für den Eclipse 500 Jet begonnen. Die Flügel
bestehen aus einer Aluminiumkonstruktion und
besitzen eine Spannweite von fünf Metern. FHI ist in
der Lage, besonders günstig und qualitativ hochwertig produzieren zu können.
Der Eclipse 500 ist
ein sechssitziger Jet,
der vor allem als
Firmenflugzeug und
Lufttaxi zum Einsatz
kommt. Mit rund
950.000 Dollar pro
Flugzeug ist der Jet
besonders günstig.
Verglichen mit den
Erfolgreicher Geschäftsflieger: Der Eclipse Mitbewerbern ist der
500 mit Flügeln von Fuji Heavy Industries. Preis geradezu ein
Schnäppchen: Der
nächste Wettbewerber kostet vier Millionen Dollar.
FHI produzierte bereits die zentralen Elemente der
Flügel für die Boing 777 sowie für Flugzeuge
von Airbus. Boeing zeichnete FHI unter 3.000
Zulieferern des Unternehmens mit dem Preis
„Supplier of the Year“ als besten Zulieferer aus.
Ausschlaggebend war die Verfügbarkeit der Teile
und die absolut einwandfreie Lieferqualität.
Petter Solberg verlängert beim Subaru WRC-Team
Petter Solberg und Subaru haben ihre Partnerschaft um drei Jahre bis 2009 verlängert. Der
31-jährige Rallye-Weltmeister von 2003 hat seit
seiner Verpflichtung im Jahr 2000 für Subaru den
Titel geholt, 13 WM-Läufe gewonnen und war 30
Mal auf einem Podiumsplatz vertreten.
Forester ist Auto des Jahres in Russland
In der Klasse der leichten Offroader gewann der
Subaru Forester den Titel „Auto des Jahres“ in
Russland. Die Leser von sechs russischen Fachmagazinen kürten den Forester zum Sieger. Damit
ist nach Impreza (2004) und Outback (2005) zum
dritten Mal ein Subaru Auto des Jahres in Russland.
Rundes Jubiläum: 40 Jahre Boxermotor
Der Boxermotor feiert bei Subaru in diesem Jahr
seinen 40. Geburtstag. Subaru ist dem Boxermotor seit der Einführung des Subaru 1000 anno
1965, einer viertürigen Limousine mit wassergekühltem Vierzylinder, bis heute treu geblieben.
Der „Vater“ dieses Motors war 1960 Yoshio
Akiyama, von Haus aus Flugzeugmotorenbauer.
Shinroku Momose, damals Entwicklungschef bei
Subaru, beauftragte ihn mit dem Bau eines
Motors mit einigen grundlegenden Eigenschaften: Nicht zu schwer und mit einem möglichst
niedrigen Schwerpunkt, laufruhig und komfortabel sollte er sein. All diese Punkte erfüllte
Akiyama mit der Konstruktion eines Boxermotors.
Auch nach 40 Jahren wohnt dem Prinzip Boxermotor eine Faszination inne, die viel mit der
Ästhetik seines Gleichlaufs zu tun hat.
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Aus aller Welt
2.5-Liter-Turbo-Boxermotor gewinnt
„International Engine of the Year Award“
Der 2.5-Liter-Boxermotor mit Turbolader von Subaru
hat den International Engine of the Year Award in
der Klasse der 2,0 bis 2,5-Liter-Motoren gewonnen.
Die Preisverleihung fand auf der „Engine Expo
2006“ in Stuttgart statt. Damit hat zum ersten Mal
ein Boxermotor diesen begehrten Preis gewonnen,
der als „Oscar“ des Motorenbaus gilt. Subaru setzt
das Triebwerk in den Modellen Impreza und
Forester ein. 61 renommierte Journalisten aus 29
Ländern bildeten die Jury des Wettbewerbs und
bewertet die Motoren nach den Gesichtspunkten
Leistungsentfaltung, Ansprechverhalten, Handling,
Wirtschaftlichkeit und Laufkultur. In acht Hubraumklassen sowie in drei Sonderkategorien vergeben
die Juroren Preise für die besten Motoren.
Führungswechsel
bei FHI: Ikuo Mori
wird neuer CEO
und Präsident
Wechsel an der
Spitze von Fuji
Heavy Industries:
Ikuo Mori löst Kyoji
Takenaka ab, der
seit Juli 2001 als
CEO und Präsident
die Geschicke des
Mutterkonzerns von
Subaru lenkte.
Der Führungswechsel trat im Anschluss an die
Jahreshauptversammlung der Aktionäre am 27. Juni
2006 in Kraft. Ikuo Mori wurde am 19. August 1947 in
Kochi/Japan geboren und kam nach seinem Studium
an der Waseda Universität im April 1970 zu Fuji
Heavy Industries. Nach verschiedenen internationalen
Stationen innerhalb des Konzerns wurde Mori im Juni
2004 Corporate Vice President und Chief General
Manager der Subaru Parts & Accessories Division. Im
April 2005 wurde er zum Corporate Senior Vice
President ernannt. Kyoji Takenaka stand seit Juli 2001
an der Spitze von FHI. In seine Ägide fällt die Fuji
Dynamic Revolution-1, mit der er die Umgestaltung
des Konzerns einleitete. Takenaka bleibt FHI als
Director und Senior Corporate Advisor in beratender
Funktion erhalten.
Insurance Institute for Highway Safety verleiht
Impreza den „Top Safety Pick“ Award
Der Subaru Impreza hat den jüngsten Crashtest
des amerikanischen Insurance Institute for Highway
Safety (IIHS) überlegen bestanden und den „Top
Safety Pick Award“ in Gold erhalten. „Subaru ist
mustergültig unter den Mittelklassewagen“, so das
IIHS. Sowohl beim frontalen Offset-Crash mit
40prozentiger Überdeckung gegen eine deformierbare Barriere als auch beim Seiten- und Heckaufprall erreichte der Impreza Modelljahr 2006 die
höchste mögliche Bewertung. Mit dem „Top Safety
Pick Award“ in Gold zeichnet das IIHS nur die
sichersten Fahrzeuge aus. Das herausragende
Ergebnis unterstreicht erneut den exzellenten
Sicherheitsstandard von Subaru. In den drei
wesentlichen Testkriterien — Verformung des Innenraumes beim Aufprall, Verletzungsrisiko auf dem
Fahrersitz und Sicherheit der Rückhaltesysteme —
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Auch ein massiver Seitencrash verläuft in einem Impreza meistens glimpflich.
überzeugte der Subaru Impreza. Die Fahrgastzelle
erwies sich beim Aufprall als überaus verformungsresistent, das Verletzungsrisiko des Fahrers ist im
Impreza denkbar gering.
Presseschau
Grenz-Gänger
Vor einem Jahr präsentierte Subaru den B9
Tribeca in Amerika, jetzt startet die Mischung aus VAN
und SUV auch in Deutschland. Mit bis zu sieben Sitzplätzen und reichlich Kofferraum ist der Allradler voll
familientauglich.
Subaru Impreza fährt mit Autogas
Subaru gibt Gas, was durchaus wörtlich zu nehmen ist. Diesel-Pkw fehlen zwar weiterhin im Sortiment des Allradspezialisten, aber dafür bietet die
Firma verbrauchssensiblen Naturen etwas anders
an: Umrüstsätze für den Betrieb mit Autogas. Bisher sind die drei Baureihen Legacy, Forester und
Outback für den bivalenten Antrieb mit Benzin und
Autogas geeignet. Der kompakte Impreza folgt im
Herbst mit dem Start ins Modelljahr 2007. Praktisch
jeder zweite Subaru-Stützpunkt ist bereits für den
Umbau zertifiziert. Im Alltagsbetrieb war auf einem
ersten Aufgalopp kein Unterschied zum Fahren mit
herkömmlichem Kraftstoff erkennbar. Das Leistungsvermögen ist keineswegs eingeschränkt; der
Geräuschpegel erscheint eher niedriger.
FAZ am Sonntag, 10.06.2006
Klein mal Vier
So klein und schon ein SUV: Der Justy vom
japanischen Allrad-Spezialist Subaru taugt nicht
nur für den Stadtverkehr sondern auch für Feld,
Wald und Wiese. Minivan und Familienauto sein
will er dabei auch noch. Optisch haben die
Japaner ihren Justy aufgewertet. „Special
Edition“ heißt das Paket, das es zusammen mit
dem Auto für 15.990 Euro gibt — knapp 1 .500
Euro mehr, als man für einen normalen Justy 1 .3
in der Basisversion hinlegen muss. Immerhin
sieht der „Special-Edition“-Justy fetziger aus:
Leichtmetallfelgen, Dachreling, Dachspoiler,
Metalliclack und eine Auspuffblende — der Kleine
macht was her.
Stern.de, 24. 06.2006
Typisch Subaru hat natürlich auch der B9 Tribeca
permanenten Allradantrieb und soll dank großer
Bodenfreiheit und dicker 18-Zoll-Bereifung auch
abseits befestigter Straßen eine gute Figur machen.
Mangels Reduktionsgetriebe und sperrbarer Differenziale ist er allerdings nicht für den harten Geländeeinsatz konzipiert — nicht schlimm, denn die
wenigsten Kunden zieht es ins Unterholz. Beste
Traktion bei Eis und Schnee oder auch im Anhängerbetrieb ist aber gesichert. Bis zu 2.000 Kilo
nimmt der Tribeca an den Haken — Pferdesportler
und Hobbykapitäne wird es freuen. Auch die Fahrdynamik profitiert von dieser Auslegung. Einzelradaufhängung rundum, eine straffe, aber nicht unkomfortable Feder Dämpfer-Abstimmung sowie eine
Kraftverteilung von 45 Prozent vorn und 55 Prozent
hinten, sorgen für eher sportliche Eigenschaften.
Selbst in schnell aufeinander folgenden Wechselkurven neigt sich der Tribeca spürbar geringer als
die avisierte Konkurrenz wie zum Beispiel der
Touareg von VW. Der drei Liter große Sechszylinder-Boxer wird ausschließlich in Verbindung mit
einer Fünfstufen-Automatik angeboten und bleibt
zunächst der einzige Motor für den B9 Tribeca.
Auto-Zeitung, 09.08.2006
Bei Adressenänderungen unbedingt
auch die alte — falsche — Adresse
mit angeben. Subaru Servicecenter,
Aachener Straße 1334, 50859 Köln,
Tel. 0180-5 911 912 oder
E-mail: [email protected]
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Herausgeber: Subaru Deutschland GmbH,
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Verantwortlich: Jutta Sein
Redaktion: Rolf-Peter Bleeker, Jutta Sein,
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Die nächste Ausgabe von Subaru drive erscheint im März 2007

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