NEPAL Reisebericht Michael Henkel / www.henkalaya.de Vom 19

Transcrição

NEPAL Reisebericht Michael Henkel / www.henkalaya.de Vom 19
NEPAL Reisebericht Michael Henkel / www.henkalaya.de
Vom 19. – 27. Mai war ich in Nepal um meine Freunde zu besuchen, Informationen einzuholen und um mir
ein Bild von „der Lage vor Ort“ zu verschaffen. Bei der Ankunft am Flughafen in Kathmandu sah ich viele
Hilfsgüter auf dem Vorfeld am Flughafen stehen, diese wurden noch nicht abgeholt – warum? Weil der Zoll
Einfuhrzoll auf verschiedene Hilfsgüter erheben will, oder Behörden sonstige Probleme machen, das kann
doch nicht sein - die Behördenwege brauchen ihre Zeit ...
Merkblatt für die Einfuhr von Spendengütern nach Nepal
Spendengüter kommen meist einer nepalesischen Nicht-Regierungsorganisation (NGO), einem
Krankenhaus, einer Schule, einer Gemeinde oder sonstigen Hilfsbedürftigen zugute.
Anbei haben wir einige Hinweise aufgeführt, wie Ihre nepalesischen Partner vorgehen müssen, um die von
Ihnen gespendeten Güter zollfrei auslösen zu können. Wir möchten Sie bitten, Ihre nepalesischen Partner
entsprechend zu unterrichten. Diese können sich auch direkt an die nepalesischen Zollbehörden wenden.
Der / die Empfänger muss die zollfreie Einfuhr bei dem zuständigen Ministerium beantragen. Hierfür
benötigt dieses von Ihnen die (Proforma-) Rechnungen, die Bill of Lading/Air Waybill oder andere
Frachtpapiere. Diese Papiere müssen so detailliert wie möglich gehalten sein und sollten zumindest auf
Englisch vorliegen. Ebenso muss der Empfänger ein Schreiben vorlegen, aus dem hervorgeht, dass die
Spendenangenommen werden und so gewollt sind (Letter of Acceptance).
Für eine Zollbefreiung sollte sich Ihr nepalesischer Partner umgehend (bereits vor Eintreffen der Güter
hier) an das zuständige Ministerium wenden und dort um Ausstellung eines formlosen
Empfehlungschreibens an die nepalesische Zollverwaltung (Department of Customs) bitten. Im Schreiben
sollte die Aufstellung der einzuführenden Gegenstände, erwartete Ankunft, deren Verwendung und
späterer Verbleib erklärt werden (z.B. Wiedermitnahme nach Deutschland, Überlassung an den hiesigen
Partner, Spende an eine gemeinnützige Organisation o.ä.). Die Frachtpapiere sind beizufügen. Im
Schreiben muss zum Ausdruck kommen, dass das Ministerium das Projekt begrüßt und um Zollbefreiung
bittet.
Da die Zollfreistellung für jede einzelne Kategorie der Spendengüter beim jeweils zuständigen Ministerium
beantragt werden muss und die Behördenwege ihre Zeit brauchen, wird vorgeschlagen, nicht zu viele
unterschiedliche Güter zusammen zu versenden. Der nepalesische Partner sollte darauf aufmerksam
gemacht werden, dass es in seiner/ihrer Verantwortung liegt, die Zollformalitäten entsprechend vor Ort zu
betreuen.
Die Botschaft hat leider nicht die personellen Kapazitäten, die Zollformalitäten bei Spendengütern der ca.
120 hier gemeldeten, vermutlich aber über 300 vor Ort tätigen deutschen Nicht-Regierungsorganisationen
zu begleiten.
Bei meinen Fahrten durch Kathmandu habe ich umgestürzte Häuser gesehen, teilweise sind ganze
Straßenzüge betroffen. Das Problem ist, dass es meist ältere Häuser sind, oder dass beim Bau an
entsprechendem Material (Zement & Eisen) gespart wurde, oder Bauvorschriften (falls vorhanden) nicht
eingehalten wurden.
Kathmandu liegt nicht in „Schutt und Asche“, wie in vielen Medien berichtet wurde.
Betroffen sind einzelne Bezirke der Stadt und Teile der alten Sehenswürdigkeiten. Die Infrastruktur für die
Touristen steht und der Tourismus ist die wichtigste Einnahmequelle für das Land. In Kathmandu sind
Straßen und Brücken intakt, Strom und Telefon verfügbar.
Seit 1991 unterstützen wir das Projekt Nepra e.V. www.nepra.de. Ziel
von Nepra e.V. ist es, den Lepra-Betroffenen durch Hilfe zur
Selbsthilfe ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Also keine
Bevormundung,
sondern
Förderung
von
Selbstständigkeit,
Selbstbestimmung und Eigeninitiative. Deshalb verfolgen wir bei
unserer Arbeit einen ganzheitlichen Ansatz der Leprahilfe: Heilung, Rehabilitation und Resozialisation.
In Kapan traf ich Chitra KC, der das Projekt leitet. Er führte mich
herum und zeigte mir die Beschädigungen an den Gebäuden.
Glücklicherweise halten sich die Schäden in Grenzen. Die
eingestürzten Mauern werden wieder hochgemauert und Shelter
„Wellblechunterkünfte“ werden gebaut, auch um die
Menschen in den Bergdörfern zu unterstützen. „Tunnel-Häuser“
ersetzen die Zeltplanen. Was ich sagen möchte ist, dass
angepackt wird, denn der Monsun ist jetzt eine große
Bedrohung, denn er steht direkt bevor und dauert bis Ende
September. Die Spenden kommen nicht nur Nepra e.V. zugute,
denn das Projekt ist auch Anlaufstelle für die umliegende
Gemeinde Kapan. Die Menschen dort wissen, dass es bei Nepra
e.V. eine medizinische Notfallversorgung und Notstrom gibt. Es
ist davon auszugehen, so Chitra KC, dass sich die Bewohner
für Hilfe an uns wenden werden. So auch unsere Mitarbeiter und deren Familien, die sich, sofern sie
können, auf den Weg zu uns machen. Für die Zukunft ist eine erdbebensichere Bauweise (auch der
Privathäuser!), sowie die unabhängige Wasser und (Erneuerbare-) Energieversorgung geplant.
Als ich in Kathmandu war, kam an einem Abend ein schwerer Sturm mit heftigem Regen auf (ein Vorbote
des Monsun), das hatte zur Folge, dass der Flughafen für mehr als 1 Stunde geschlossen wurde. Man kann
sich vorstellen, was das für die Menschen bedeutet, die in Zelten und unter Planen leben.
Ca. 40 Km von Kathmandu entfernt liegt die Ortschaft
Dandagaun. Hier standen einmal 138 Häuser, davon sind
nun über 100 komplett zerstört, die anderen sind auch
beschädigt.
Hier
wollen
wir
den
Club
Fifty
http://clubfiftynepal.org.np/ unterstützen.
Es sollen ab 01. Juni mehr als 100 Notunterkünfte gebaut werden.
http://clubfiftynepal.org.np/?page_id=50
Re-build shelters for Vicitims in Dandagaun
Since the people of villages are badly affected and most of them lost their houses, stock grains, pets and
cattle and living under simple tents provided by various organizations. We know that the tents will not last
for long time and monsoon is approaching in Nepal soon. We see the people in village will have very very
difficult situation during monsoon so we planned to make basic shelters for those who lost their home. We
believe our effort will help people of one village that includes senior citizens, sick people, pregnant women
& new born babies to stay safe and can sleep protected from heavy rains.
Project cost details
We are planning to build appx. 100 shelter homes ( if the fund is enough ) before monsoon starts
An early costing estimation per shelter will cost Rs. 15000.00 ( equivalent to US$ 150.00 or Euro 140.00 per shelter at
present cost)
We will be using local raw materials like stone, Brick, Clay, Bamboo, Wood, Galvanized metal roofing sheet etc..
We will include skilled manpower at our end and will motivate local people to provide labor work from their end.
Source of Fund :- Fund donated by members of club 50 & and friends all around the world willing to help people
affected by earthquake in Nepal 2015
Project starting Date :- appx. 1st June 2015
Projce completion date:- Before Monsoon starts or by completion of 100 shelter making
Wichtig ist, dass direkt Hilfe geleistet wird, eben aus den beschriebenen Gründen. Ich habe andere
Hilfsorganisationen aus Deutschland, Amerika, Spanien und von der UN im Hotel Greenwich getroffen. Da
waren insgesamt 16 Personen, haben Meetings, schreiben Berichte, stellen Anfragen und kämpfen mit den
Behörden in Nepal. Es ist unfassbar, wie viel Zeit verstreicht ... und es ist unfassbar mit welch „DICKEN“
Autos z.B. die UN, oder manche Hilfsorganisationen durch Kathmandu fahren. Die Luxussteuer für solche
Autos ist extrem hoch und wie viele zerstörte Schulen könnte man mit dem Geld wieder aufbauen ...
Die Infrastruktur für die Touristen steht und der Tourismus ist die wichtigste Einnahmequelle für das Land.
In Kathmandu sind Straßen und Brücken intakt, Strom und Telefon verfügbar. Pokhara war vom Erdbeben
nur ganz gering betroffen.
Es ist traurig zu sehen, was zerstört wurde, aber auch schön zu sehen, was erhalten ist und das ist der
größte Teil. Es wird aufgeräumt und die beschädigten Gebäude werden gesichert. Viele Helfer, LKW und
Bagger sind im Einsatz, daher auch die derzeitige Sperrung der Plätze (Durbar Square), die am 15. Juni
beendet werden soll.
Kann – und soll ich nach Nepal reisen ?
Diese Entscheidung kann und will ich niemandem abnehmen, doch die Menschen freuen sich, wenn wir
kommen. Direkte Hilfe ist Wichtig, aber auch die langfristig Unterstützung. Die Hochsaison beginnt Ende
September und die Nepali warten auf uns.
Stehen die Hotels leer, verkauft der Gemüsehändler kein Gemüse, der Bauer bleibt auf seinen
Erzeugnissen sitzen, das Hotelpersonal hat kein Einkommen, ebenso die Taxi- und Busfahrer. Das Gleiche
gilt für die Lodgebesitzer in den Trekkinggebieten und ebenso für die Träger und Guides. Sie sind von uns
abhängig – und wir von Ihnen, wenn wir durch die herrliche Bergwelt in Nepal wandern. Wer schon einmal
in Nepal war, weiß was ich meine... diese fröhlichen und hilfsbereiten Menschen, diese ganze Stimmung,
es ist unbeschreiblich und vielleicht ist es jetzt ein extra Grund nach Nepal zu reisen.
Bei meinem Aufenthalt in Kathmandu habe ich im Hotel Greenwich Harald Mundt von der Heymdal GmbH
getroffen, er ist Krisenmanager und einer der „anpackt“.. www.heymdal.de
Harald Mundt und Øystein Larsen sind die Geschäftsführer von Heymdal Deutschland und Heymdal
Norwegen. Die Kombination aus Elementen deutscher und norwegischer Risikomanagementkultur ist als
neuartiger Ansatz wiederholt erfolgreich angewendet worden.
Harald Mundt und Øystein Larsen waren in leitenden Positionen beim Militär, im Banken- und IT-Bereich
und der Entwicklungshilfe und –zusammenarbeit tätig. Ihre Erfahrung in der Krisenprävention und –
reaktion entstammt jahrelangen Aufenthalten in mehr als 60 Ländern. Dabei wurden sie mit den
Auswirkungen von Flutkatastrophen, Dürre, Erdbeben, Tsunamis und bewaffneten Konflikten konfrontiert.
Wir stehen per Email im Kontakt und ich hatte Ihm meinen Reisebericht zugeschickt.
Am 10. Juni schrieb er mir:
Betreff: AW: Gruß aus Kathmandu
Hallo Michael,
toller Bericht, tolle Fotos!
Mir geht es gut, danke! Ich hoffe, dir auch?
Die Schwierigkeiten mit der Herauslösung von Hilfsgütern aus dem Zoll am Flughafen Kathmandu kann ich aus
eigener Erfahrung bestätigen. Seit einer Woche versuche ich rund 700 kg an Zelten, Decken, Planen, Bekleidung,
Werkzeug und Waren des täglichen Bedarfs, etc. aus einer privaten Initiative in Indien zur Weiterverteilung in vom
Erdbeben schwer betroffenen Gebieten in Empfang zu nehmen. Hätte eigentlich ganz unproblematisch laufen
sollen, ein Begleitschreiben der nepalesischen Botschaft in Neu-Delhi lag bei. Nicht gut genug. Gespräche mit
anderen Wartenden am Cargo Warehouse Kathmandu zeichnen das gleiche Bild - eine langwierige und mühselige
Prozedur. Gleichzeitig wird in den Medien gehäuft darüber berichtet, dass es eine gewisse Müdigkeit gegenüber
ausländischen "Schreibtischtätern" gibt, benötigt werden Geld und Arbeitskräfte, die anpacken. Ich bin froh, zu den
letzteren zu gehören, und einen handfesten Beitrag leisten zu können: -)
Und ich bin nicht mit einem dicken Auto unterwegs, sondern werfe mich täglich mit dem Fahrrad in das chaotische
Verkehrsgewimmel Kathmandus, geprägt von Motorrädern, Autos, Bussen, Rikschas, Rollstuhlfahrern, heiligen
Kühen, Bettlern, Mönchen und sonstigen Fußgängern, aber auch herabhängenden Stromkabeln und anderen
Hindernissen …
Was mich beeindruckt und berührt, sind die spontanen, aber auch durch die Regierung orchestrierten,
Kundgebungen und Versammlungen auf offener Straße, mit denen der Opfer des Erdbebens gedacht wird und das
kollektive Trauma aufgearbeitet wird. Diese Bilder erinnern auf eindringliche Weise an Szenen in Haltern am See
(wo wir wohnen) nach dem Absturz des Germanwings-Flugzeuges im März, bei dem 16 Schüler und 2 Lehrer aus
Haltern am See ums Leben kamen.
Wenn du möchtest, kannst du meine ganz persönlichen Eindrücke, oder Teile davon, und die Photos gerne in
deinem Text verwenden. Ich danke dir noch einmal für deinen Bericht und freue mich auf weitere Nachrichten von
dir! In diesem Sinne bis bald und herzliche Grüße aus Kathmandu
Harald
Impressionen von den Sehenswürdigkeiten:
Kathmandu Durbar Square:
Die Pagoden Trailoke Mohan Mandir und Maju Deval sind zerstört. Der alte Palast hat ebenfalls Schäden,
aber das Kumari Haus, der Kal Bhairab Tempel, der Swet Bhairab Tempel, der Taleju Bhawani Tempel und
viele andere Gebäude stehen. Besichtigungen sind problemlos möglich.
Der alte Königspalast
Der Kal Bhairab Tempel
Mohan Mandir Pagode
Das Haus der Kumari
Impressionen von den Sehenswürdigkeiten:
Patan Durbar Square:
Hier sind zwei Tempel und eine Säule eingestürzt. Einige Tempel und Pagoden sind beschädigt. Der
Königspalast steht, ebenso der Golden Tempel. Besichtigungen sind problemlos möglich.
Der Patan Durbar Square
Der Golden Temple
Impressionen von den Sehenswürdigkeiten:
Bhaktapur Durbar Square:
Dieses Gebiet ca. 12km westlich von Kathmandu wurde schwer getroffen, dabei wurden viele Häuser
Tempel zerstört. Aber der Durbar Square und das Wahrzeichen von Bhaktapur, die Nyatapola Pagode und
der Bhairabtempel unterhalb der Pagode, sowie das Pfauenfenster sind erhalten.
Besichtigungen sind problemlos möglich.
Der Fasidega Tempel vor – und nach dem Erdbeben
Die Nyatapola Pagode
und das Pfauenfenster
Der Bhaktapur Durbar Square
Impressionen von den Sehenswürdigkeiten:
Swayambhunath Stupa:
Die Stupa ist nicht beschädigt, zwei Tempel an den Seiten der Stupa sind zerstört. Das Kloster und einige
alte Häuser sind beschädigt. Besichtigungen sind problemlos möglich.
Boudhanath Stupa:
Nur geringe Schäden an der Stupa. Einige der „Goldplatten“ haben sich gelöst und von der Kuppel ist Putz
abgebrochen. Die Fahnen wurden entfernt und die Renovierung hat begonnen.
Besichtigungen sind problemlos möglich.
Impressionen von den Sehenswürdigkeiten:
Pashupatinath:
Keine, oder nur geringe Schäden. Besichtigungen sind problemlos möglich.
Thamel:
Hier sind wir am Puls Kathmandus. Ein Eldorado für Souvenierjäger und zum Shopping. Vom neuesten PC bis zur
Gebetsmühle finden wir hier ALLES was es für Geld zu kaufen gibt. So sind die Straßen hier dementsprechend bunt
und voll. Bei meinem Besuch war allerdings wenig los, was Touristen betrifft, es ist aber auch das Ende der Saison.
Souveniershops, Hotels und Restaurants sind geöffnet und freuen sich über Kundschaft- jetzt mehr denn je.
Zu den Trekkinggebieten:
Everest Region:
Insbesondere beim zweiten Beben hat es Schäden gegeben. Der Flughafen in Lukla und auch die
Hängebrücken und Wege sind intakt. Einige Häuser wurden zerstört, oder beschädigt. Wir hatten beim
Beben im April und Mai 3 Gruppen im Everestgebiet, alle sind wohlbehalten und pünktlich nach
Kathmandu zurück gekehrt.
Annapurna:
Der Trek „Rund um die Annapurna" ist kaum betroffen. In machen Dörfern hat das Beben zu leichten
Zerstörungen geführt. Das Gebiet um Ghorepani und zum Poon Hill ist wenig betroffen, ebenso die Region
zum Annapurna Basislager. Pokhara ist problemlos zu bereisen.
Manaslu:
Insbesondere im oberen Teil der Region hat es viele Zerstörungen gegeben. Die Informationen aus dieser
Gegend kommen nur spärlich und wir müssen abwarten, ob im Herbst 2015 wieder Lodgetrekking möglich
ist. Bis zum Frühjahr 2016 sollte das aber wieder durchführbar sein.
Mustang & Dhaulagiri & Kangchenjunga & Dolpo:
Die Regionen sind kaum, oder gar nicht betroffen.
Langtang und Helambu:
Diese Trekkingregion ist von dem Beben schwer getroffen worden. Es kam auch zu schweren Erdrutschen,
die ganze Dörfer zerstört haben. Gerade dieses Gebiet hatte ich mir 1991 für meine erste selbstorganisierte
Tour ausgesucht, weil es abgelegen und noch „unberührter“ war, als andere Trekkinggebiete in Nepal.
Wenn ich mir jetzt die Bilder anschaue... Für den Herbst 2015 können wir das Trekking dort wohl
vergessen, aber für das Frühjahr 2016 sollte Trekking wieder möglich sein, ev. in etwas einfacheren
Unterkünften, aber wir müssen den Menschen helfen und zeigen, dass wir Sie nicht vergessen.
Herzliche Grüße
Ihr/Euer Michael Henkel
www.henkalaya.de