Sep - Rotthausen

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Sep - Rotthausen
ROTTHAUSER POST
Mitteilung für die Bürger von Rotthausen und Umgebung
Ausgabe Nr. 420 · 9. September 2014
Auflage 12.000 Stück
Rotthausen feiert am
14. September wieder
interkulturell Einladung an alle
Am Sonntag, dem 14. September, lädt der interkulturelle
Stammtisch wieder zu seinem
bereits zur Tradition gewordenen
Familienfest auf das Gelände der
Hauptschule Am Dahlbusch ein.
In diesem Jahr steht dieses Fest
der Begegnung unter dem Motto“ Alles mit Sport und Bewegung“.
So
wartet
ein
Soccerspielfeld auf die fußballbegeisterten Kinder und Jugendlichen, aber natürlich auch auf
die Väter und Mütter. Mannschaften des DJK TUS Rotthausen tragen ein Turnier gegen
Spieler des SSV FCA Rotthausen aus, bevor die kleinen Besucher des Festes Gelegenheit
erhalten, selbst Fußball zu spielen. Die Versehrten-Sportgemeinschaft bietet den Besuchern
eine Demonstration des Hallenboccia- Spiels und der TTC
Rotthausen lädt an die Tischtennisplatte ein. Neben diesen
sportlichen Angeboten bieten die
Kitas des Ortsteils Sackhüpfen
(Weindorfstraße) sowie Basteleien (Rotthauser Markt) an,
Gelsensport gibt Informationen
über sein Angebot sowie Tipps
zur gesunden Ernährung. Auch
die OGS der Mechtenbergschule
ist mit einem interessanten Angebot dabei. Das Rahmenprogramm wird gestaltet mit Musik,
Tanz und Gesang. Die Darbietungen im Überblick: 14.10
Uhr bulgarische Folkloregruppe;
14.30 Uhr Dudelsackpfeifer; 15
Uhr Einigkeit Rotthausen. In einer Pause Auftritt der Tanzmäuse
aus der evangelischen Jugend;.
Danach spielt wieder die Einigkeit 16 Uhr senegalesische Musiktruppe “Makoi“; 16.30 Uhr
Kinderzirkus „Rottini“ der evgl.
Jugend; 17 Uhr Gitarrengruppe
des deutsch- türkischen Freundeskreises; 17.30 Uhr RomaBand
mit
schwungvoller
einheimischer Musik. Sie wird
unterstützt durch eine Folkloretanzgruppe. Abgerundet wird
das sonntägliche Treiben von
Verpflegungsständen
unterschiedlichster Art: neben Kaffee,
Kuchen, türkischem Tee und
Softdrinks, gibt es Waffeln am
Stand des Ghana- Kreises, senegalesische und türkische Spezialitäten sowie Grillwürstchen von
ROkJu. „Wir freuen uns auf ein
Fest, das deutlich machen soll :
Auch wenn wir in Herkunft und
Hautfarbe unterschiedlich sind,
so leben wir doch alle gemeinsam in diesem Stadtteil, Deshalb
gilt: Gegenseitiger Respekt, Verständnis füreinander und friedliches Miteinander sind ein Muss,
für das wir jeden Tag arbeiten
sollten. Nur so gelingt gelebte
Integration“, so die beiden Sprecherinnen Pfarrerin Kirsten
Sowa und Bürgermeisterin
Martina Rudowitz.
Kommen-hören-mitreden
Das „Rotthauser Netzwerk“
lädt alle Bürgerinnen und Bürger
Rotthausens zum nächsten Treffen am
Donnerstag, 25. 9. 2014, 19.00 Uhr
in die Gaststätte „Haus Steinfurt“
Schemannstr. / Ecke Belforter Str. 18 ein
Das Rotthauser Netzwerk freut sich auf Sie.
Martina Rudowitz (vorn 2. v. li.) eröffnete in Ihrer Eigenschaft als 1. Bürgermeisterin der Stadt
am vergangenen Samstag das Rotthauser Vereinsfest. Georg Gerecht stellte die Vertreter der
anwesenden Gruppen vor: Ghana-Kreis, Arbeiterverein, Schalke-Fanclub „Die Rotthauser“,
Bürgerverein, Bürger-Schützen-Verein und Großvaterverein Unter uns, Bergbausammlung und
Foto: Willi Zimmermann
Musikverein Einigkeit.
Vereinsfest wie eine Familienfeier
Rotthausen in diesem Jahr ohne
ein Stadtteilfest für alle Bürgerinnen und Bürger? Das geht ja
gar nicht. Also kamen die Aktiven des Bürgervereins auf die
Idee, alle Vereine zu bitten, gemeinsam ein Fest auf dem ErnstKäsemann-Platz zu organisieren.
Sechs Vereinsvorstände sagten
spontan zu. Letztendlich waren
es 8 Gruppen, die am vergangenen Wochenende ein harmonisches Fest gestalteten, das wie
eine friedliche Familienfeier anmutete. Dazu kamen die Kirchengemeinden mit einem
ökumenischen Gottesdienst am
Sonntag. Mitorganisator Georg
Gerecht: „Es war ein Versuch,
der erfreulich gut gelungen ist.
Wegen der Kürze der Vorbereitungsphase konnte natürlich
nicht alles perfekt sein. Einige
Vereine, die jetzt nicht dabei waren, haben auch schon ihre Teilnahme für ein nächstes Fest
angemeldet“.
Bald ist es wieder so weit. Am
27. und 28. September 2014
steht das Weltkulturerbe Zollverein zum fünfundzwanzigsten
Mal im Zeichen des Zechenfestes, auf dem auch Rotthauser
Unternehmen, Vereine und erfahrungsgemäß viele Besucher
anzutreffen sein werden. Am
Samstag, dem 27. September,
startet das Fest des Jahres mit
vielen Attraktionen. Unter anderem gibt’s Live-Musik und ein
ca. 20minütiges Höhenfeuerwerk bei Einbruch der Dunkelheit (die familienfreundliche
Uhrzeit wird noch mitgeteilt).
Für den Sonntag hat das Organisationsteam - bestehend aus der
Stiftung Zollverein, dem Katernberger Werbering, dem Schonnebecker Werbeblock und der
Werbegemeinschaft Stoppenberg – wieder einmal ein Programm zusammengestellt, das
seinesgleichen sucht. (ausführli-
che
Informationen
auf
www.zollverein.de). Freunde
des Zechenfestes sollten sich
diesen Termin schon mal in den
Kalender eintragen und vielleicht in Erwägung ziehen, an
einem der beiden Tage die dann
noch laufende Ausstellung
„1914 – Mitten in Europa“ in der
Mischanlage der Kokerei Zollverein
zu
besuchen
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www.1914-ausstellung.de.
Der Countdown fürs 25. Zechenfest
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Karl-Meyer-Straße 42, angeboten. Die Veranstalter versprechen
wirklich echte gute Marken.
Aus vier verschiedenen Inhaber
geführten Fachgeschäften sollen
zu supergünstigen Preisen Artikel angeboten werden. Vom Kinderschuh über Damen- und
Herrenschuhe, Taschen, Sportartikel und weiteres heißt es: „Einfach Qualität zu super Preisen“.
Dafür sprechen Namen wie Adidas, Gabor, Rieker, Puma und
Nike. Wer also ein Schnäppchen
machen möchte, sollte sich die
Daten in seinen Terminkalender
schreiben.
Voll besetzte
Kirche beim
Rotthauser
Weltmusikfest
Der Weltladen und das Kulturforum der ev. Kirchengemeinde
Rotthausen veranstalteten am
Freitag, 29.09.2014, in der ev.
Kirche an der Steeler Straße das
Weltmusikfest 2014. Ab 19.00
Uhr sahen und hörten die Besucher in der voll besetzten Kirche
zu jeder vollen Stunde ein Highlight. Es begann der Jugendchor
„Chorios“, dann spielte die
Trommlerformation „Arashi Daiko“ japanische Rhythmen unterstützt durch die Bambusquerflöte
„Shinobue“. Weiter ging es mit
Musik des „Odessa-Projekt“ von
Mazedonien bis zum Schwarzen
Meer, bevor die Jeanine Vahldiek
Band mit Jeanine Vahldiek und
Steffen Haß frische, melodische
Klänge präsentierten. In den
Pausen jeweils zwischen den
Auftritten verwöhnte die ökofaire Bioküche aus Bochum die
Gaumen der Besucher. Natürlich
war auch wie immer die mobile
Cocktailbar vor Ort und bot
Cocktails aus der weiten Welt
und andere Erfrischungsgetränke
an. Um 23.00 Uhr schließlich
zeigten die Evil Flames mit Feuerschlucken und Feuerspucken
ihre beeindruckende Feuerkunst
in einer Show.
Hans-Günter Iwannek
Von der Polizei
berichtet:
Änderung der
Ampelschaltung
Steeler Straße
Die Bezirksbeamten der Polizei
für Rotthausen weisen darauf
hin, dass sich die Schaltung und
die Taktung der Ampelanlage an
der Kreuzung Steeler Strasse und
Karl-Meyer-Strasse geändert haben. Fußgänger müssen jetzt vor
der Überquerung der Straßen auf
den gelben Knopf, das ist der sogenannte Bedarfs- oder Anforderungsknopf (Foto re.), drücken,
damit in kurzer Zeit für sie die
Ampel auf Grün und für die
Autos auf Rot umspringt.
Rasern
drohen
Konsequenzen
Außerdem weisen die Bezirksbeamten darauf hin, dass auf dem
westlichen Teil der Karl-MeyerStraße immer wieder von verschiedenen
uneinsichtigen
Autofahrern die Geschwindigkeit von 10 km/h (deutlich auf
Strasse und Mast gekennzeichnet) überschritten wird. Sollte
das weiterhin beobachtet werden, wird es zu Geschwindigkeitsmessungen und -kontrollen
mit den entsprechenden Konsequenzen führen.
Foto/Bericht: Hans-Günter Iwannek
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Klimadetektive der Ev. Jugend
sind auch weiterhin wachsam
in Rotthausen unterwegs
Beim Ferienprogramm der evangelischen Jugend Rotthausen
und der OGS Mechtenbergschule erlernen 25 Kinder zwischen 6
und 10 Jahren einen freundlichen Umgang mit dem Klima.
In der Woche vom 21. bis 25.
August 2014 haben sie sich vor
allem im Jugendheim des Gemeindezentrums an der Schonnebecker Straße umgeschaut und
wollen die zukünftigen Besucher
mit Hinweisschildern dazu animieren, auch klimabewusst zu
handeln. Unter Anleitung von
Nastassja Ott und Bettina Engel
vom Eine-Welt-Netz aus Münster haben die Kinder gelernt,
was der Klimawandel genau ist
und was man machen kann um
möglichst klimafreundlich zu
agieren. Am letzten Tag der Projektwoche zeigten sie das Erlernte in einer einstündigen
Präsentation ihren Familien. Sie
zeigten nicht nur Beispiele mit
Strom und Energie sondern auch
wie viel CO2 bei Herstellung
und Transport von Bekleidung
anfällt. Die Klimadetektive sind
weiterhin wachsam. Alle beteiligten Kinder erhielten zum Abschluss eine KlimaschutzUrkunde. Die Urkunde erhielten
sie im Garten des Pfarrhauses, in
dem sie vorher einen Baum gepflanzt hatten. Foto/Text: HansGünter Iwannek
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Oktoberfest
beim SSV/FCA
am 4. Oktober
Am Samstag, dem 4. Oktober
2014 feiert der SSV/FCA Rotthausen sein diesjähriges Oktoberfest.
Dazu
sind
alle
Interessierten recht herzlich eingeladen. Ab 17 Uhr soll rund um
das Vereinsheim mit Musik und
Tanz gefeiert werden. Außer
kühlen Getränken erwartet alle
Gäste leckeres Essen aus dem
Hause Dahlbusch. Um den
Abend abzurunden darf jeder
sein Losglück bei einer kleinen
Tombola versuchen.
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(v.l.) Bezirksbürgermeister Thomas Fath, Ortsvereinsvorsitzender Ernst Majewski, Max Brandt mit Sohn
Alexander und die 1. Bürgermeisterin Martina Rudowitz bei der Verabschiedung.
Max Brandt ging nach Brüssel
Max Brandt (29), einer der Sprecher des Präventionsrates Rotthausen und Mitglied im SPD
Ortsverein, trat 2006 in die Gelsenkirchener SPD ein und hatte
seitdem verschiedene Ämter bei
den Jusos und im Ortsverein
Rotthausen inne. Nach der Kommunalwahl 2009 wurde er von
der SPD-Ratsfraktion zum sachkundigen Bürger im Ausschuss
für Kultur und Tourismus benannt. In der Folge bemühte er
sich vor allem um die Förderung
von Kulturangeboten für junge
Erwachsene. Zudem war die Europapolitik seine Herzenssache.
Hier bemühte er sich um eine
breitere Verankerung des Themas in der Partei und der Stadtpolitik. Dazu gehörte auch der
Aufbau eines Austauschprojekts
mit den Jusos aus Gelsenkirchens Partnerstadt Zenica in
Bosnien-Herzegowina, das nun
sehr erfolgreich von den Gelsen-
kirchener Falken weitergeführt
wird. Im Stadtteil Rotthausen ist
Max Brandt besonders durch seine mehrjährige Arbeit als einer
der Sprecher des örtlichen Präventionsrates bekannt geworden.
Die Arbeit dieses Gremiums
wurde 2012 mit dem Präventionspreis der Stadt bedacht.
Max Brandt verlässt nun vorerst
die Gelsenkirchener Kommunalpolitik um seine neue Funktion
als Büroleiter und Parlamentarischer Assistent von Gabriele
Preuß, Abgeordnete im Europäischen Parlament, wahrzunehmen. Gabriele Preuß war ja bis
zur Kommunalwahl 2014 die 1.
Bürgermeisterin. Dieses Amt bekleidet bekanntlich jetzt die
Rotthauserin Martina Rudowitz.
Max Brandt ist mit Frau Ana und
Sohn Alexander am 1. September nach Brüssel umgezogen. In
einer kleinen Feier am 21. August 2014 im Volkshaus verab-
schiedete sich Max Brandt von
den Mitgliedern des Ortsvereins,
Freunden und Weggefährten.
Text/Foto: Hans-Günter Iwannek
IGBCE Rotthausen
informiert
Für Freitag, 12. September 2014,
lädt die Ortsgruppe Rotthausen
der IGBCE alle Mitglieder und
interessierte Bürger ins Volkshaus Rotthausen, Grüner Weg 3,
(Seiteneingang rechts „JAZ“) zu
einer Informationsveranstaltung
ein. Die Dezernentin der Stadt
Gelsenkirchen für Arbeit und Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz, Stadträtin Karin
Welge, informiert, spricht und
diskutiert anschließend zum Thema: EU Osterweiterung und ihre
Auswirkung auf Gelsenkirchen.
Alle Interessierten sind herzlich
eingeladen!
Hans-Günter Iwannek
2x Gold für Keglerinnen
der VSG Gelsenkirchen
die Herren gingen
diesmal leider leer aus
Vom 04. bis 06.07.2014 fanden
in Morbach (Rheinland-Pfalz)
die Deutschen Meisterschaften
der Behinderten im Kegeln auf
Scherenbahnen statt. Vier Kegler
der Blindenabteilung hatten sich
für diese DM qualifiziert. In der
Wettkampfklasse 6b 2 (Seniorenklasse) erkegelte sich Johanna Gajewski mit 608 Holz ihre 7.
Goldmedaillie. Auf den 2. Platz
kam Brigitte Humann aus Essen
mit 540 Holz. Ebenfalls Gold gewann Renate Pingert in der Wkl.
6a 2 (Seniorenklasse) mit 597
Holz. Hier belegte Hannelore
Scholl aus Saarbrücken mit 585
Holz Platz 2. Die Herren der
VSG Gelsenkirchen gingen diesmal leer aus. Klaus-Peter Kowol
kam mit mäßigen 555 Holz auf
den 4. Platz und Manfred Gajewski erreichte in der Wettkampfklasse der blinden Herren
Platz 5 mit 506 Holz. Auch im
Mannschaftswettbewerb kamen
die Kegler mit 2241 Holz lediglich auf Rang 6. Auf dem Foto
rechts ( v.li.) Renate Pingert,
Manfred Gajewski, Johanna Gajewski, Klaus-Peter Kowol.
Text und Foto Sigi Wolff
- Fachhändler
auf dem ehemaligen Dahlbuschgelände
Gelsenkirchen-Rotthausen – Zechenstr. 46
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Hans-Günter Iwannek wurde jetzt für seine ehrenamtliche Tätigkeit als Leselernhelfer an der Turmschule in Rotthausen ausFoto: privat
gezeichnet.
Preis für engagierte
„Helferherzen“ ging
nach Rotthausen
Eine große Drogeriekette hatte
im Frühjahr gemeinsam mit dem
Naturschutzbund, dem Kinderschutzbund sowie der Deutschen
UNESCO-Kommission zur Teilnahme an der Initiative „Helferherzen“ aufgerufen. Auch für
den Bereich Gelsenkirchen/Bottrop waren die Kunden der Drogeriekette gebeten worden,
Menschen oder Organisationen
vorzuschlagen, die sich vorbildlich engagieren. Aus den Vorschlägen der Kunden hat eine
Jury 10 Preisträger ausgewählt.
Stellvertretend für eine weitaus
größere Zahl von Menschen
wurden sie mit einem Preis für
ihr Engagement im Raum Gelsenkirchen und Bottrop gewürdigt. Als Anerkennung erhalten
sie eine Skulptur der Karlsruher
Künstlerin Hannelore Langhans
und jeweils 1000 Euro. Einer der
Preisträger war Hans-Günter
Iwannek aus Rotthausen, der
sich unter anderem als Lesepate
für Kinder bei „Mentor – die Leselernhelfer GE e.V.“ engagiert .
Aus dem Verein sind noch 8 andere Lesepaten an der Turmschule in Rotthausen aktiv. Der
Verein selbst wurde ebenfalls
ausgezeichnet. Aber auch Vereine aus Bismarck, Hassel und
Schalke-Nord, eine Pflegerin der
Diakonie, der Sänger Norbert
Labatzki und eine Alltagshelferin für Senioren und Nachbarn
sind weitere Preisträger. HansGünter Iwannek und der Verein
„Mentor – die Leselernhelfer GE
e.V.“ erhielten die Preise am 25.
August 2014.
Ehrenamtliche für
Kleiderkammer gesucht
Gemeinsam mit engagierten
Christen aus der Propstei St. Augustinus möchte der Caritasverband
Gelsenkirchen
eine
Kleiderkammer für Familien in
Not, die aus Rumänien und Bulgarien gekommen sind, einrichten. Wir wissen, dass das
Zusammenleben mit den Menschen aus Rumänien und Bulgarien nicht einfach ist. Wir sind
aber davon überzeugt, dass Hilfe
für Menschen in Not wichtig ist.
Der Ort der Kleiderkammer
könnte das alte Pfarrheim von St.
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>für Privat und Gewerbe<
sen sein. Die genauen Regelungen müssen noch abgesprochen
werden. Interessierte Menschen,
die helfen wollen, möchten wir
zu einem Infonachmittag einladen: Mittwoch, 17. September
2014, 15.00 – 16.30 Uhr, Pfarrhaus St. Maria Himmelfahrt,
Richard-Wagner-Str. 1, GERotthausen. Bei diesem Treffen
soll die Idee vorgestellt und weiter geplant werden. Wenn Sie
hierzu Fragen haben, melden Sie
sich beim uns, dem Caritasverband, Tel. 0209.1580635 (Peter
Spannenkrebs).
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Die Rotthauser Post
wird in Zusammenarbeit
mit dem Bürgerverein
Rotthausen und dem
Rotthauser Netzwerk i. Gr.
erstellt.
Die Beiträge für Policen gegen Berufsunfähigkeit werden ab 2015
steigen und der Rechnungszinns
wird zum gleichen Zeitpunkt um
einen halben Prozentpunkt gesenkt. Die Versicherungsunternehmen denken über eine Erhöhung
der Beiträge bis zu 6 % nach. Jeder
vierte Arbeiter, Angestellter oder
Selbstständiger ist während seines
beruflichen Lebens von einer Berufsunfähigkeit betroffen. Das Risiko, den Beruf weit vor der Rente
aufgeben zu müssen, ist viel höher,
als die Meisten vermuten. Knapp
200.000 Menschen jährlich werden in Deutschland berufsunfähig.
Wer nicht mehr in seinem Beruf
arbeiten kann, ist arm dran. Eine
Erwerbsminderungsrente gibt es
nicht immer, und wenn, fällt diese
meist kümmerlich aus. Es bleibt
die Grundsicherung vom Sozialamt. Wenn das monatliche Einkommen in voller Höhe erhalten
werden soll, ist eine private BU Absicherung erforderlich. Die gesetzlichen Leistungen im Fall einer
BU sind – vor allem für die jüngere Generation – verschwindend gering. Für alle Jahrgänge ab 1961
hat die Bundesregierung vor einigen Jahren die komfortable BU
durch eine mehr als klägliche Erwerbminderungsrente ersetzt. Darum ist es wichtig, Auszubildende
mit einer BU – Zusatzversicherung
zu versorgen. Aber auch für vor
1961 Geborene können sich erheb-
liche finanzielle Probleme ergeben. In Deutschland gibt es knapp
einhundert BU – Schutzpolicen.
Die Preis- und Leistungsunterschiede sind gewaltig. In der Septemberausgabe hat FINANZtest
diese Policen getestet und ausgeführt, dass eine 30 jährige Bürokauffrau für den entsprechenden
Schutz zwischen 37,16
und
93,68
im Monat aufzuwenden
hat. Besonders wichtig sind die
Versicherungsbedingungen. Diese entscheiden darüber, ob und
wann ein Versicherer leistet. Achten Sie darauf, ob der Anbieter 1.
auf die abstrakte Verweisung
verzichtet. Damit sagt der Versicherer seinen Kunden unabhängig
vom Alter zu, dass er die Rentenzahlungen nicht mit der Begrün-
dung ablehnt, der Kunde könnte
trotz der gesundheitlichen Beschwerden noch in einem anderen
Beruf arbeiten. Achten Sie auch
vor Abschluss einer BU-Police
darauf,
ob
2. die Nachversicherungs- und
Ausbaugarantie vereinbart wurde. Das bedeutet, dass Sie die Versicherung
bei
bestimmten
Anlässen ohne erneute Gesundheitsprüfung nach Bedarf aufstocken
können,
wenn
beispielsweise das Einkommen
gestiegen oder eine Familie gegründet worden ist. Dieser Hinweis ist besonders für junge
Versicherte wichtig. Und bedenken Sie 3., dass das Ende der
Versicherung, je nach Beruf und
Versicherungsanbieter auf das
67. Lebensjahr gelegt wird. Holen Sie sich mehrere Angebote von
verschiedenen Anbietern ein.
Wenn Sie bereits eine BU-Versicherung abgeschlossen haben,
überprüfen Sie diese auf die oben
erwähnten Merkmale, besonders
hinsichtlich der Vereinbarten monatlichen BU-Rente. Wichtig:
Hausfrauen, Auszubildende, Schüler und Studenten (abhängig von
der Fachrichtung) können ebenfalls abgesichert werden. Weitere
Infos: Gelsenfinanz, Klaus Koschei, Karl-Meyer-Str. 34, Tel.:
0209-1778744 oder www.gelsenfinanz.de
fältigem Kinder-, Jugend- und
Kulturprogramm war von zahlreichen Nachbarn und Freunden
bereits bestens vorbereitet. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Das Fest wird im nächsten Sommer stattfinden und der Termin
rechtzeitig bekannt gegeben. Die
Initiative bedankt sich für die
Unterstützung und Spenden und
bittet um Verständnis für die Verschiebung. Kontakt: Rainer Matuszak, Tel. 01786319573.
Klaus Koschei Foto: WiZi
Straßenfest erst im nächsten Jahr
Schulz-Briesen-/Rotthauser
Straße: Wegen Kanalisationsund Straßenarbeiten kann das
traditionsreiche Straßenfest in
der Schulz-Briesen-Straße leider
erst im nächsten Jahr stattfinden.
Leider – denn das Fest mit viel-
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Gewusst und Gewonnen
Tagesfahrt zur geselligen
Tanzveranstaltung nach
Auflösung des Quiz
Altenahr ins Ahrtal
aus der RoPo-Juliausgabe
Für 19.10. noch Plätze frei
Lisa Hester
Doc und Roll bietet in Zusammenarbeit mit Graf´s einen
unvergesslichen Tag mit angenehmen Menschen in angenehmer Atmosphäre, die gern in
geselliger Runde bei Live-Musik
tanzen möchten. Wir fahren in
einem modernen Reisebus ins
Ahrtal nach Alentenahr. (RoPo
berichtete mehrfach). An folgendem Termin sind noch Plätze
frei: Sonntag, 19.10.2014. Infos
und Anmeldungen, gerne auch
Gruppen bei: [email protected] oder telefonisch 02091778742. Doc und Roll UG
(haftungsbeschränkt),
KarlMeyer-Str. 34, 45884 Gelsenkirchen, Tel. +49 (0) 209 177
87 42, Vertreten durch: Klaus
Koschei, Hans-Werner Rössing,
www.doc-und-roll.com.
Klaus Koschei und Dr. Christopher Schmitt (v. li.).
Bericht/Foto: Hans Günter Iwannek
Aus dem Rotthauser
Netzwerk berichtet
Beim letzten Treffen des Rotthauser Netzwerks am 21. August
2014 in der Gaststätte „Haus
Steinfurt“ referierte der neue
Leiter der Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Stadt Gelsenkirchen, Dr. Christopher
Schmitt, zum Thema Wirtschaftsförderung in Gelsenkirchen und Rotthausen. Dr.
Schmitt sprach über die Räumung von einigen sogenannten
EU-Ost-Häusern und die Leerstände von 5 Geschäften auf der
Karl-Meyer-Straße, noch nicht
dramatisch. Die Gewerbeflächen
an der Achternbergstraße werden
auf entsprechenden Messen angeboten. Er lobte ausdrücklich
die Rotthauser Gemeinschaft
und den Mut zu Veränderungen.
Die Wirtschaftsförderung wird
auch das Netzwerk bei der Zusammenarbeit mit Geschäftsinhabern
und
Grundstückeigentümer unterstützen. Bei der
anschließenden Diskussion wurde nicht nur wieder die Situation
nach dem Pfingstunwetter angesprochen sondern es kamen auch
Probleme aus dem Verkehrsbereich wie Raser auf der Steeler-,
Karl-Meyer- und Schemannstraße zur Sprache, die in Zukunft
mit Geschwindigkeitskontrollen
rechnen müssen. Es folgten die
Sachstandberichte über die verschiedenen laufenden Projekte,
wie Volkshaus Rotthausen,
Dahlbuschweg/Industriemeile,
Toilettensituation, geänderte
Buslinienführung der Linie 348
und der Bürgerhaushalt. Georg
Gerecht wies auf das Rotthauser
Vereinsfest am 06./07.09.2014
auf dem Ernst-Käsemann-Platz
hin. Dr. Willi Mast teile mit, dass
das Straßenfest in der SchulzBriesen-Straße wegen Sperrung
der Rotthauser Straße in den
Oktober verlegt wird. Bürgermeisterin Martina Rudowitz lud
zum Interkulturellen Familienfest am 14.09.2014 ab 14.00 Uhr
auf das Gelände der Hauptschule
„Am Dahlbusch“ ein.
Die richtige Antwort auf die Frage um den höchsten Punkt im
Stadtteil, die in der Juli-Ausgabe
der Rotthauser Post von der Firma „Druckfabrik“ aus Rotthausen gestellt wurde, lautete: der
Friedhof. Denn der Mechtenberg
liegt eindeutig auf Essener Gebiet und der Rotthauser Markt
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Harry Brade
(Fotos Keith Gelfert)
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tiefer. Die Gewinner der 3 TShirts mit dem Aufdruck „Rotthausen“, das große R als
Fördergerüst dargestellt, sind Lisa Hester, Annette KuhnSchmelter und Harry Brade.
Allen 3 Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch.
Hans-Günter Iwannek
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