Forschendes Lernen vor Ort für Lehramt

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Forschendes Lernen vor Ort für Lehramt
Titel der
Lehrveranstaltung
Forschendes Lernen vor Ort für Lehramt:
Geomorphologie
Geogr. Teilbereich
Geographie Didaktik, Geomorphologie
Art der
Lehrveranstaltung
Seminar mit 4-tägigem Geländeaufenthalt
Autor
Dr. Alexander Tillmann, Prof. Dr. Jürgen Wunderlich
Institut/ Hochschule
Kontakt
Institut für Physische Geographie, Universität Frankfurt
[email protected], [email protected]
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
Kurzbeschreibung
In der Lehrveranstaltung "Forschendes Lernen vor Ort" für
Studierende der Lehramtsstudiengänge Geographie besteht ein
Schwerpunkt in der Analyse ausgewählter Landschaftsausschnitte
anhand von Teilaspekten der neogenen Reliefentwicklung. Ein
Kernelement der Veranstaltung stellt die forschungsorientierte
Herangehensweise dar, mit der eine Brücke zwischen Theorie und
Praxis geschlagen und mit den Lehramtsstudierenden als
Methode für die spätere eigene Unterrichtskonzeption reflektiert
und eingeübt wird.
Folgende Lernziele werden mit der Veranstaltung verbunden:
Studierende …
─ können geomorphologische Zusammenhänge in der
Landschaft erkennen und einordnen;
─ können forschungsleitende Fragestellungen aus einem
Bereich der Physischen Geographie umsetzen;
─ können geomorphologische Arbeitsweisen im Gelände
anwenden;
─ können allgemeingeographische Fragestellungen auf ein
regionales Beispiel anwenden;
─ können eigenen Unterricht nach der Methode des
forschenden Lernens konzipieren;
─ können den Geltungsbereich und die Konstruiertheit
wissenschaftlichen Wissens reflektieren.
Except where otherwise noted, this work is subject to a Creative Commons BY-NC-SA 3.0 license. creativecommons.org
Die Veranstaltung ist in zwei Teile gegliedert. Zur theoretischen
und praktischen Vorbereitung finden in zweiwöchigem Rhythmus
Seminarsitzungen statt. Es schließt sich ein viertägiger
Geländeaufenthalt in der Region Edersee-Kellerwald an.
Im Vorbereitungsseminar werden zum einen zentrale Theorien zur
Reliefentwicklung aufgearbeitet. Alle Studierenden stellen zu den
Seminarthemen Leitfragen, die nach einem Impulsvortrag einer
Studierendengruppe diskutiert werden. Zum anderen bauen die
Studierenden anhand eines Online-Zeichenkurses Kompetenzen
zum Zeichnen auf, die während des Geländeaufenthaltes genutzt
werden. Aufgrund sehr unterschiedlicher Fähigkeiten beim
Zeichnen variieren individuelle Lernzeiten stark. Daher wird der
Zeichenkurs im „Inverted Classroom“-Konzept zur eigenständigen
Aneignung von Zeichenkompetenzen durchgeführt (Tillmann et al.
2012, siehe Anlage).
Zielgruppe
Studiengang
Teilnehmerzahl
max.
Lehramt
Semesterzahl
4-6
30
HINWEISE ZUR ORGANISATION
Arbeitsaufwand für
Studierende
Lehramt Gymnasium 3 CP, Haupt- und Realschule 4 CP
Arbeitsaufwand für
Lehrende
Die Entwicklung des Online-Zeichenkurses in Kooperation mit
einer Zeichenlehrerin war einmalig sehr aufwändig (ca. 2 Monate
für die Lehrenden). Im Folgenden: Präsenz 5 Termine + 4
Geländetage
Art der
Zur Leistungsüberprüfung wird ein Protokoll angefertigt, bei dem
Leistungsüberprüfung die Zeichnungen integriert, aber nicht explizit bewertet werden, da
das Zeichnen ein Element der Beobachtung und
Fragenentwicklung im Prozess des Verständnisaufbaus darstellt.
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Sonstige Hinweise
Die Lektionen wurden in Kooperation mit einer Zeichenlehrerin
speziell für die Bedürfnisse des Zeichnens im Gelände für
Geograph_innen entwickelt. Hauptelemente des Kurses sind
Erklärvideos, Übungen und Beispiellösungen. Es werden
Zeichentechniken besonders für das Zeichnen eines
Landschaftsausschnittes (z.B. Perspektive, Proportionen)
behandelt. Der Online-Zeichenkurs kann auch an anderen
Standorten frei genutzt werden: http://lernbar.unifrankfurt.de/mdigi/ZFG
Damit ist das Konzept nachhaltig. Es ist auf andere Standorte
übertragbar und kann auch ohne personelle Unterstützung
durchgeführt werden. Allerdings hat sich gezeigt, dass die
Unterstützung durch Studierende mit Zweitfach Kunst von der
Exkursionsgruppe als Bereicherung wahrgenommen wurde. Einige
wenige Studierende bringen auch bei genügend Zeit nicht die
nötige Geduld zum Zeichnen im Gelände auf und bleiben bis zum
Abschluss des Geländeaufenthalts mit ihren Arbeitsergebnissen
unzufrieden. Für diese Studierenden wäre das Zeichnen auf einem
Foto eine sinnvolle Erweiterung.
Das Zeichnen ist eine Methode im Prozess des Forschenden
Lernens nach John Dewey, um die Konstruktion von Wirklichkeit
erfahrbar zu machen. Ausgangspunkt ist das “freie” Zeichnen,
ohne zuvor inhaltlich über den Landschaftsausschnitt zu sprechen.
Lediglich der Zeichenausschnitt wird abgesprochen. Aus der sich
entwickelnden Zeichnung entstehen Fragen inhaltlicher Art und
wie zur Analyse weiter vorgegangen werden könnte. Fragen und
Problemstellungen lassen sich aus den Zeichnungen entwickeln.
Die Beobachtung der Landschaft geht über in ein analysierendes
Denken. Gezeichnete Landschaftselemente werden auf einer
Karte verortet und Flächen gleichen Niveaus in den Zeichnungen
identifiziert und auf ein Transparentpapier übertragen, welches
über die Zeichnung gelegt wird. Die sich daraus ergebenden
Hypothesen zur Landschaftsentwicklung (z.B. Bildung quartärer
Flussterrassen) werden anhand weitere geomorphologischer
Arbeitsmethoden im Gelände überprüft.
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Vorbereitungsseminar Edersee SoSe 2014 Datum Seminarthemen 17.04. Organisatorisches Gruppeneinteilung 22.05. Zeichenkurs: Besprechung der HA Einführung in den Natur‐ und Kulturraum Edersee
Tourismus / Fragebogenentwicklung Lernstiltest Kolb ausfüllen und auswerten Hausaufgaben zu den nächsten Sitzungen 1) Online Zeichenkurs Seiten 1‐7, bis 22.05. 2) Geomorphologie‐Texte gründlich lesen, Verständnis‐
schwierigkeiten herausschrei‐
ben und Leitfragen an Expertengruppen übermitteln, bis 05.06. 1) Zeichenkurs Seiten 8‐9, bis 05.06. 2) Text Raumkonzepte Wardenga und Zeitungsartikel zu Nutzungskonflikten am Edersee lesen, bis 05.06. 3) Fragestellung(en) und Entwicklung eines Fragebogens je Gruppe, bis 05.06. 05.06. Zeichenkurs: Besprechung der HA Zusammenstellung eines gemeinsamen Fragebogens zum Thema Tourismus 1) Zeichenkurs Seite 10, bis 03.07. 26.06. Besprechung der Geomorphologie‐Präsentation Büro J. Wunderlich, Gr. 4: 10.15 Uhr, Gr. 2: 10.30 Uhr, Gr. 3.: 10.45 Uhr, Gr. 1: 11.00 Uhr 03.07. Zeichenkurs : Besprechung der HA Geomorphologie und Landschaftsentwicklung / Theorien als Basis zum Landschaft lesen lernen 1) Zeichenkurs Seiten 11 – 12, bis 17.07. 17.07 Zeichenkurs : Besprechung der HA; Zeichnen vor dem Institut Seminartage vor Ort (Lehramt), SoSe 2014
Programm
Sonntag
11.00
11.00-11.30
11.30
19.00
Montag
7.45-8.45
8.45-9.45
10.00-13.00
13.00-13.30
13.30-18.00
18.30-20.00
20.00
Dienstag
7.45-8.45
8.45-9.15
9.30-13.00
14.00 -17.30
17.30
20.00
Mittwoch
7.45-9.00
9.00-12.30
12.30-14.00
14.00
24.08.2014
Treffpunkt Naturerlebnishaus Nd.-Werbe
Zimmereinteilung, Betten beziehen
Fahrt zur Staumauer
Einführung: Edersee/Talsperre, Geologische/Hydrologische Situation,
Kulturlandschaft, Tourismus, E-On (Energiegewinnung), Programm
Befragung inkl. Mittagessen (Tagesverpflegung)
Fahrt zum Urwaldsteig (Halbinsel Scheid). Themen: Faltung (Handskizze anfertigen),
Grauwacke, Tonschiefer, Knorreichen
Abendessen (Grillgut, ggf. Salate, Brot, Gemüse, Getränke bitte selbst mitbringen)
25.08.2014
Frühstück, Abfahrt (Brötchen/Kaffee werden vor Ort gekauft, Butter, Marmelade,
Wurst, Käse mitbringen (in Maßen, nicht in Massen!!!))
Einkaufen in Sachsenhausen (Getränke, Mittagessen, Abendessen),
Steinbruch Nieder-Werbe. Themen: Landschaftsentwicklung erarbeiten
Mittagessen
Bodenerosionsmodell, Nitrat-/Phosphatbelastung von Fließgewässern
Abendessen
Eingabe und Auswertung Fragebogen
26.08.2014
Frühstück, Abfahrt!!
Fahrt nach Bringhausen, ggf. E-On Wasserkraft
(Fünf-Seen-Blick), Zeichnung anfertigen. Anhand der Zeichnungen Fragen der
Landschaftsentwicklung (Flächen-/Terrassenbildung) diskutieren. Mittagspause
integriert.
Wanderung im Nationalpark. Themen: Schutzstatus (Natur-/Nationalpark, FFH,
Biosphärenreservat…), Umweltpädagogik, Kulturlandschaftsentwicklung, Geocaching
Einkaufen, Essen, ggf. Schwimmen
Auswertung Fragebogen
27.08.2014
Frühstück, Packen, Putzen
Reithalle Vöhl, Hochstein, Zeichnungen anfertigen, anhand der Zeichnungen
Landschaftsentwicklung (Talmänder, Flächenniveaus, Terrassen) diskutieren
Herzhausen: Flussterrassen
Evaluationsbögen, Besprechung Bericht
Forschendes Lernen vor Ort
Bewerbung um den Preis für Hochschullehre
Geographie
Dr. Alexander Tillmann / Prof. Dr. Jürgen Wunderlich
Goethe-Universität Frankfurt
15. Mai 2015
Abbildung 1: Standort 1 mit Blick über den Edersee
15. Mai 2015
Abbildung 2: Zeichnung eines Studenten am Standort 1 (siehe Abb. 1) während des Geländeaufenthaltes
15. Mai 2015
Abbildung 3: Zeichnung einer Studentin am Standort 1 (siehe Abb. 1)
15. Mai 2015
Abbildung 4: Zeichnung einer Studentin am Standort 1 (siehe Abb. 1) mit Beschriftung einzelner Landschaftselemente auf Transparentpapier
LEARNING MODULES TO ENCOURAGE THE SELF-ORGANIZED
ACQUISITION OF SKILLS – AN INVERTED CLASSROOM CONCEPT
TO PREPARE STUDENTS FOR GEOGRAPHICAL EXCURSIONS
Alexander Tillmann1, Volker Albrecht2, Jürgen Wunderlich3
1
2
studiumdigitale, Goethe-University Frankfurt (GERMANY)
Department of Human Geography, Goethe-University Frankfurt (GERMANY)
3
Institute of Physical Geography, Goethe-University Frankfurt (GERMANY)
[email protected], [email protected],
[email protected]
Abstract
For working and learning during geographical excursions several methods, techniques and skills are
needed, e.g. measuring, polling, mapping, describing or drawing. Especially learning how to draw a
complex landscape situation with a focus on indicators of landscape developments usually takes a lot
of time and one serious problem is that the individual learning time varies enormously from one
student to another. In this paper we describe an inverted classroom concept to prepare geography
students for excursions. The main aim is to foster a self-organized acquisition of relevant skills,
techniques and learning strategies to explore, sharpen the view, describe and understand landscape
situations.
Keywords: inverted classroom concept, virtual drawing course, self-organized acquisition of skills.
1
INTRODUCTION: SOME EPISTEMOLOGICAL CONSIDERATIONS AND
GUIDING QUESTIONS
Constructionist theories dominate the actual discourses on learning. We do not follow the extreme
positions of constructivist theories, which confine knowledge acquisition to mere subjectively based
constructions, with the idea that a reality outside of our thinking and feeling does not exist. The basis
of our research and teaching in eLearning is a soft constructivist position, which conceals an outside
reality. We follow the critical analysis of Bennett and Hacker in their book on Philosophical
Foundations of Neuroscience [1], who stated that we do not see images of mountains, but mountains,
or images of roses, or images of animals, but roses and animals. Nevertheless there are different
constructivist approaches to an objective reality. A mountainous area might be a good example to
demonstrate the broad range of possibilities of perceptional approaches including a geographical one.
A hiker analyses a mountain according to accessibility and weather conditions, a young couple feel
certain emotions during a sunset, a painter of the eighteenth century presented a different picture than
Paul Cezanne might have painted. All these approaches are reductionist. This is also true for scientific
approaches during geographical excursions or field-trips. The aim is to put a structured layer on the
perceived landscape to develop some hypotheses on the evolution of landforms and their ecological
value for to-day´s needs. But how can this be achieved with students in the Bachelor level who had
just one course in Physical Geography, and no experiences in field-studies? How can the relation
between perception and the terminological fixation of geomorphological elements be achieved? Or in
other words: how to achieve an insight in the relation of perception, visualized representations and
natural science terminology? Should the approach be more deductive or inductive, more from a
theoretical and terminological based class-room approach or from a researcher point-of-view who is
confronted for the first time with a certain landscape and environment? And also very important, what
is the function of the excursion leader, and how can E-learning, or specific online courses prepare for
successful field-trips? We were and are very much aware that to-day´s students have been influenced
by the mediatisation and visualization of every day events, including environmental phenomena.
Especially in German geographical education there is an emphasis on analyzing but not necessarily
synthesizing, or producing of maps or landscape features. Because of the high and intensive impact of
visualization in learning, partly enhanced through E-Learning, we were considering a very traditional
learning method: landscape drawing during field trips. The class-room with overlays and power-point
presentations had more or less abandoned the construction of images by teachers and students.
Proceedings of EDULEARN12 Conference.
2nd-4th July 2012, Barcelona, Spain.
2495
ISBN: 978-84-695-3491-5
2
THE DEVELOPMENT AND STRUCTURE OF A VIRTUAL DRAWING COURSE
The development and implementation of a virtual drawing course was a joint endeavor of an artist,
who was also teaching drawing courses at the Städel Artist School, the Department of Geography and
the E-Learning Centre of the Goethe-University in Frankfurt. The main elements are learning videos,
with additional material and exercises which are closely related to the curriculum and syllabuses of the
introductory course of Physical Geography. At the beginning we started with the concept of the
drawing course. Subsequently the screenplays were written and the video clips recorded in a studio.
The recordings, the additional materials, the exercises and examples were integrated into the
authoring tool “LernBar”. Finally the course was and is accessible for students over the University´s
Learning tool.
The course is divided into nine units. The first units refer to basic drawing skills and knowledge which
are applicable to all disciplines: 1) material (soft and hard pencils, paper, and setting (see Fig. 1); 2)
surface, lights and shadow; 3a) structures, 3b) shading; 4a) lines to structure a surface, 4a) contour
lines; 5) idea of projection and exercises for selective perception. The following units have direct
relevance for landscape drawing: 6) methods of representations of perspective: measuring, angle,
height, 7) definitions and representations of space, 8) threedimensional landscape representations,
and finally 9) exercises to copy idealized landscape elements. Recordings, exercises und examples
are imbedded in the learning units. The examples taken by the artist refer to drawings of famous
artists from different centuries to demonstrate the general applicability of drawing skills and methods.
The virtual drawing course may be found at: http://lernbar.uni-frankfurt.de/mdigi/ZFG
Fig. 1: The Authoring Tool “Lernbar” with the first unit of the virtual drawing course
Fig. 1 shows the first unit with exercises and examples on the left, a recording with explanations and
the course navigation at the bottom. Students work with the web-based units independently and at
their own speed. Then the first drawings are discussed in class time (Fig. 2). After four sessions with
drawing practices at home, a four day field trip follows. During the excursion students use their
drawing skills as methodological and practical know-how.
2496
Fig. 2: Discussion of the first drawings in class
3
THE EVOLUTION OF DRAWING SKILLS AND ITS APPLICATION DURING
PHYSICAL GEOGRAPHICAL FIELD-STUDIES
Within an empirical-analytical learning process the observation of a specific phenomena is the
beginning and therefore of particular importance (Fig. 3). In many cases students tend to attribute
something they see very quickly with a term or they are overstrained because of the complexity of a
landscape and they do not “see anything”. To open up the geographical view for new phenomena and
new insights into a landscape development one key element could be not only to see something but to
draw and consequently perceive phenomena in a different elaborated way. The necessity to select
elements of a landscape within the process of drawing leads to look very carefully, clarify spatial
conditions and structure the drawing according to schematic elements. The method of drawing gets a
propaedeutic function within learning processes in a way that the students learn how to reduce the
multiple impressions and elements into an interpretative structure. The students do not only learn how
to structure a complex environment, but become aware that all representations of a given reality are
reduced and structured. In comparing their own drawing results with those of other students they
realize how difficult it is to produce an inter-subjective valid representation. To our concern this is an
important element in teacher education.
Fig. 3: Drawing as a method of observation within a research process
2497
The discursive process of defining an inter-subjective valid schematic representation of a landscape
unit is closely related with the application of a scientific proper terminology. The question arises how to
achieve the knowledge acquisition of the terminology. Usually it is bound to classroom activities which
prepare field-trips. According to our experience the transfer of classroom knowledge to the description
of an unknown environment is not very successful. The terminology in Fig. 3 implies an
epistemological difference between to see and to perceive. To see might be a more neutral or even
naïve appreciation of a landscape impression, whereas to perceive is related to an intention, for
example to identify certain morphogenetic relevant features. The landscape seen in Fig. 5 was shaped
by processes with horizontal elements (caused by semitropical denudation), and by depth erosion
during glacial and interglacial times. The students should be able to recognize these two dominate
elements and put them into a proper perspective on a piece of paper.
One of the main questions is if students are able to build up the necessary competences by working
through the virtual course to use drawing skills as a method to observe and understand physical
geographic phenomena. It is well known that without specific support drawing skills of adults do not
exceed the skills of twelve year old children [2]. Skills do not develop without practice. This is true for
many disciplines. Before someone is able to draw a specific (landscape) formation, he has to perceive
the element intensively, has to realize the structure of the surface, observe light and shadow, separate
important visual information from incidental. These activities during the process of drawing can be a
real benefit compared for example with the practice of taking a picture and can initiate reflective
observations, new questions, new insights and overall, intensive learning processes. Fig. 4 shows this
process of reflection between the activities of observing and drawing. Fig. 3 and fig. 4 transfer the
impression that observing, drawing, perceiving, reducing to a relevant morphological scheme is an
interrelated process. Our experience so far has shown that not only drawing is difficult, but also to
know and apply the relevant terminology.
Fig. 4: Moments of reflective cognition and thought between observing and drawing
Fig. 5: Practice during the field trip (left) and one of the results (right)
2498
4
RESULTS
The evaluation of the concept focuses on questions how students use the learning modules, if it is
possible to gain necessary skills to describe complex landscape situations, and if individual learning
preferences determines learning outcomes. We explored students’ behavior by the results of a
detailed questionnaire, an analysis of the drawings of the students.
4.1
Analysis of the drawings of the students
The drawing results of the students demonstrate that the quality of the drawings increased from day to
day. At the end of the field trip all results show that geomorphological elements of the landscape could
be represented in a clearer way. It remains an open question to what degree the drawing excercises
have an impact on the progress of knowledge acquisition in relation to teaching and explanations
about landscape processes during the field-trip. But it became obvious that after drawing two
landscape features most of the students were able to structure the drawing page, recognise spatial
proportions and, this migtht be the technical most difficult, to transfer a spatial three dimensional
landscape situation on a flat sheet of paper. The results of the questionaire confirm these findings.
4.2
Questionnaire
At the end of the field trip all students answered a questionnaire with two sections, a more general one
and one with drawing course-related items. Some items were adapted from an item pool, which was
used in former evaluations of the E-Learning Centre of the Goethe-University. Others were rationally
constructed. These items were developed to measure students’ self-reported gains in knowledge
processing and methodology/presentation competency. The construction of the items based on The
Berlin Evaluation Instrument for self-evaluated student competences [3], a well tested and theoretically
founded instrument which was developed to provide empirical evidence how far students do in fact
acquire the competences which are described within the list of multidisciplinary competences in the
‘framework of qualifications’ of Bologna. The validity of measures of self-evaluated student
competences is described e.g. by Lucas and Baird [4].
In the general section, we asked the students about socio-demographic data and their computer and
internet use. The questioins on the drawing course were about learning outcomes and competences.
The item base was collected during the summer semesters 2010 and 2011. 45 students answered the
questions. 62 percent of the students were female and 2/3 of them were between 21 and 25 years old
and 1/3 were between 26 and 30 years.
4.2.1
Experiences with the drawing
We measured students’ self-reported gains in drawing competences before and after the course (after
working with the virtual drawing course and the exercises during the field trip). We found some support
for the hypothesis, that students can increase their drawing competencies significantly within a
comparatively short time and with the help of guidelines to basic methods (Tab.1).
Tab. 1: Self-reported gains in drawing competences. (scale: 1=”very low” to 6=”very high”, M=mean,
SD= standard deviation, p=significance level, d=effect size)
Competences before the course Competences after the course M SD M SD 2.9 1.4 3.8 1.25 Prae-­‐post-­‐
difference p d 0.9 0.001 0.69 On behalf of the pre-post-difference on the standard deviation we calculated an effective power of
d=0.69, what can be interpreted as 'medium efficiency', according to the classification by Cohen [5].
The results show that students perceive a relevant impact on their drawing competences. The findings
can be consolidated by the descriptive statistics of selected items of the questionnaire about
experiences and self-reported learning outcomes (Tab. 2).
2499
Tab. 2: Descriptive statistics of selected items of the questionnaire. Scale: 1=’does not apply’ to
6=’does apply’, SD: Standard deviation. All scales are polarized in direction of agreement to an item.
Item
Mean
SD
Capability to make a sketch of
landscape situations and elements
4.5
1,2
After drawing a landscape situation,
it is easier for me to recognize the
same phenomena somewhere else
4.2
1.2
I am planning to use drawing in my
work as a teacher
4.0
1.3
Appropriate relation of time and
increase of drawing competences
4.1
1.3
I would recommend the use of the
virtual drawing course to others
4.7
1.2
The high ratings indicate that some of the main objectives could be achieved: to enable students to
grasp a landscape situation with a drawing or sketch, to be able to identify typical structures and
shapes of a landscape which leads to a transfer competence to identify structures and landscape
formations somewhere else. Furthermore it is positive to assess that the students plan to use what
they learnt within their profession later on, assess the drawing course as time effective and
recommend it to others.
4.2.2
Significant Correlations
We conducted correlations between the items of the questionnaire to explore students’ behaviour.
Bivariate correlation coefficients were computed by Spearman’s correlation formula [5]. In the
following section we discuss significant correlations (r) that have an estimated two-tailed α-error
(expessed by the error-probability p) less than 0.05.
Our results show that a preference of using the virtual drawing course online (instead of a hardcopy of
the course) is associated with the weekly time students spend in front of the computer (r = 0.45; p =
0.04). It is not surprising that students who are familiar in using the computer prefer an online version
of the course. In this context, it is worth to be considered that students who use the computer more
intensive, rate the difficulty of drawing exercises significantly higher (r = 0.46; p = 0.04). The result
could be interpreted as an indicator for decreasing sensomotoric competences of students who spend
a lot of time at the computer.
Furthermore we found a relevant positive correlation between the age and the self-assessed drawing
competencies (r = 0.68; p = 0.001). The older students perceived a significant stronger increase of
their drawing capabilities. It is not surprising that those student also would recommend the virtual
drawing course stronger than younger students (r = 0.46; p = 0.03). Gender also seems to have an
impact on learning outcomes of an acquisition of drawing skill. Females rated their gained
competences significantly higher than males (r = -0.45; p = 0.04; code male = 1; female = 2) and
therefore it is understandable that females rate the time efficiency of competency acquisition with the
course better (r = -0.48; p = 0.02). Summing up, the correlations between the items of the
questionnaire gives some evidence to the hypothesis that the benefit of the drawing course is for
female and older students higher. It is surprising that we could not find a correlation between the
sociodemographic items (gender, age) and motivation.
5
CONCLUSIONS
As the results show, basic drawing techniques and strategies to describe complex landscape
situations can be gained by web-based learning units in an inverted classroom scenario in an
economic and time efficient way. Learning preferences and individual differences have thereby an
influence on learning outcomes.
2500
We conclude that in this scenario the web-based learning units are a very good supplement to the field
trip. Time would be much too short, to gain necessary skills during the trip. Therefore the concept
contributes to a qualitative better understanding of geographical phenomena. The web-based learning
units can greatly increase the students' engagement outside of the classroom and thus prepare them
for productive work, a sustainable understanding and real discussions by providing the possibility of a
self-organized acquisition of skills before the excursion time.
REFERENCES
[1]
Bennett, M.R., & Hacker, P.S.M. (2003). Philosophical Foundations of Neuroscience.
Darmstadt, p.195 – 212.
[2]
Todt, E. (2005). Psychologie und Soziologie des Jugendalters, p.11.11.
[3]
Braun, E., Gusy, B., Leidner, B. & Hannover, B. (2008). Das Berliner Evaluationsinstrument für
selbsteingeschätzte, studentische Kompetenzen (BEvaKomp). Diagnostica 54(1), pp.30-42.
[4]
Lucas, R. E. & Baird, B. M. (2006). Global self-assessment. In: M. Eid & E. Diener (Eds.),
Handbook of multimethod measurement in psychology, pp. 29–42.
[5]
Bortz J., Döring N. (2006). Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und
Sozialwissenschaftler.
2501
Prof. Dr. Jürgen Wunderlich, Seminartage vor Ort für Lehramt
Prof. Dr. Jürgen Wunderlich
Seminartage vor Ort für Lehramt (21228)
Erfasste Fragebögen = 22
Globalwerte
1
-
1. Aussagen zur Lehrveranstaltung (inklusive Vorund Nachbereitung)
2
3
4
5
6
+
mw=5,1
s=0,9
Auswertungsteil der geschlossenen Fragen
Legende
Relative Häufigkeiten der Antworten
Fragetext
Std.-Abw.
25%
Mittelwert
0%
50%
0%
25%
0%
Linker Pol
n=Anzahl
mw=Mittelwert
s=Std.-Abw.
E.=Enthaltung
Rechter Pol
1
2
3
4
Skala
5
6
Histogramm
1. Aussagen zur Lehrveranstaltung (inklusive Vor- und Nachbereitung)
1.1)
1.2)
1.3)
Der Besuch der Veranstaltung führt zu einem
spürbaren Wissenszuwachs.
Der in der Veranstaltung vermittelte Stoff ist gut
strukturiert.
In der Veranstaltung werden ausreichend Hilfsmittel
zur Aneignung des Lehrstoffs (Skripte, Lehrtexte,
Literaturlisten etc.) angeboten.
0%
1
2
1.5)
1.6)
1.7)
1.8)
Das Tempo der Veranstaltung ist angemessen. (ggf.
Kommentar unter 4.3 hinzufügen)
In der Veranstaltung werden auch schwierige Inhalte
verständlich erklärt.
Der Veranstalter / die Veranstalterin geht auf Fragen
der Teilnehmer/-innen angemessen ein.
In der Veranstaltung werden Medien (z.B. Texte,
Tafel, Folien oder PowerPoint-Screens) in für den
Inhalt geeigneter Weise eingesetzt.
In der Veranstaltung wird ein guter Überblick über
das behandelte Stoffgebiet vermittelt.
0%
6,3%
1
2
12,5% 37,5% 43,8%
3
4
5
6,3% 31,3% 31,3%
0%
0%
3
4
5
0%
2
3
5
6
25%
31,3%
25%
2
3
4
0%
0%
0%
25%
5
2
3
4
5
6
0%
0%
0%
6,3%
25%
68,8%
trifft nicht zu
3
4
12,5% 12,5%
5
6
25%
50%
trifft nicht zu
1
2
3
0%
0%
0%
4
5
trifft zu
n=22
mw=4,6
s=1,2
trifft zu
n=22
mw=5,1
s=0,8
trifft zu
n=22
mw=5,6
s=0,6
trifft zu
n=22
mw=5,1
s=1,1
trifft zu
n=22
mw=5,2
s=0,7
6
12,5% 56,3% 31,3%
trifft nicht zu
EvaSys Auswertung
n=22
mw=5,1
s=0,9
37,5% 37,5%
1
2
trifft zu
6
trifft nicht zu
0%
n=22
mw=4,6
s=1,1
6
4
1
0%
trifft zu
7,1% 14,3% 35,7% 42,9%
6,3% 12,5%
2
n=22
mw=5,1
s=1,1
25%
trifft nicht zu
1
trifft zu
6
trifft nicht zu
1
15.09.2014
0%
trifft nicht zu
1
1.4)
6,3%
trifft nicht zu
3
4
5
6
Seite 1
Prof. Dr. Jürgen Wunderlich, Seminartage vor Ort für Lehramt
1.9)
1.10)
1.11)
1.12)
In der Veranstaltung sind inhaltliche
Zusammenhänge ("roter Faden") deutlich erkennbar.
In der Veranstaltung wird gemäß der Möglichkeiten
des Themas auf aktuelle Bezüge eingegangen.
Eine selbständige und aktive Auseinandersetzung
mit den Lerninhalten wird durch die Veranstaltung
gefördert.
In der Veranstaltung herrscht ein konstruktives,
positives Klima.
0%
0%
12,5%
0%
50%
37,5%
trifft nicht zu
1
2
3
0%
0%
0%
4
5
18,8% 56,3%
2
3
0%
0%
6,3%
4
5
n=22
mw=5,1
s=1
trifft zu
n=22
mw=5,1
s=0,7
trifft zu
n=22
mw=5,1
s=0,8
trifft zu
n=22
mw=5,3
s=0,9
trifft zu
n=22
mw=5,3
s=1,4
6
25%
trifft nicht zu
1
trifft zu
6
6,3% 56,3% 31,3%
trifft nicht zu
1
2
3
4
5
6
0%
0%
6,7%
6,7%
40%
46,7%
trifft nicht zu
1
2
3
4
5
6
6,3%
0%
6,3%
6,3%
6,3%
75%
2. Weitere Aussagen zur Lehrveranstaltung
2.1)
Der Veranstaltungsraum ist hinsichtlich seiner Größe
angemessen.
trifft nicht zu
1
2
3
4
5
6
Bitte wenden!
© Copyright Goethe-Universität Frankfurt am Main, Prof. Dr. H. Moosbrugger, Prof. Dr. D. Krömker
3. Angaben zur Person
3.1)
3.2)
Geschlecht:
männlich
20%
weiblich
80%
Alter:
22 - 23
21.4%
24 - 25
50%
26 - 27
21.4%
28 und mehr
3.3)
n=20
n=20
7.1%
In welchem Fachsemester studieren Sie?
1-3
12.5%
4-6
62.5%
7-9
18.8%
13 - 15
15.09.2014
EvaSys Auswertung
n=20
6.3%
Seite 2
Prof. Dr. Jürgen Wunderlich, Seminartage vor Ort für Lehramt
3.4)
Welchen Studienabschluss streben Sie an (bitte nur einen Abschluss angeben)?
Lehramt L2
62.5%
Lehramt L3
12.5%
Lehramt L5
25%
n=22
4. Sonstige Angaben
4.1)
Ich besuche die aktuelle Veranstaltung (Mehrfachnennungen möglich):
weil sie eine Pflichtveranstaltung ist
87.5%
weil mich das Thema interessiert
62.5%
weil ich den Schein brauche
62.5%
weil sie meiner Meinung nach prüfungsrelevante Inhalte vermittelt
18.8%
weil die vermittelten Inhalte für meine spätere berufliche Tätigkeit wichtig sind
25%
wegen des Veranstalters / der Veranstalterin
25%
n=22
© Copyright Goethe-Universität Frankfurt am Main, Prof. Dr. H. Moosbrugger, Prof. Dr. D. Krömker
15.09.2014
EvaSys Auswertung
Seite 3
Prof. Dr. Jürgen Wunderlich, Seminartage vor Ort für Lehramt
Profillinie
Teilbereich:
Geowissenschaften / Geographie
Name der/des Lehrenden:
Prof. Dr. Jürgen Wunderlich, Dr. Alexander Tillmann
Titel der Lehrveranstaltung: Seminartage vor Ort für Lehramt (21228)
(Name der Umfrage)
Verwendete Werte in der Profillinie: Mittelwert
1. Aussagen zur Lehrveranstaltung (inklusive Vor- und Nachbereitung)
1.1)
1.2)
1.3)
1.4)
1.5)
1.6)
1.7)
1.8)
1.9)
1.10)
1.11)
1.12)
Der Besuch der Veranstaltung führt zu einem
spürbaren Wissenszuwachs.
trifft nicht zu
trifft zu
Der in der Veranstaltung vermittelte Stoff ist gut
strukturiert.
trifft nicht zu
trifft zu
In der Veranstaltung werden ausreichend
Hilfsmittel zur Aneignung des Lehrstoffs
(Skripte, Lehrtexte, Literaturlisten etc.)
Das Tempo der Veranstaltung ist angemessen.
(ggf. Kommentar unter 4.3 hinzufügen)
trifft nicht zu
trifft zu
trifft nicht zu
trifft zu
In der Veranstaltung werden auch schwierige
Inhalte verständlich erklärt.
trifft nicht zu
trifft zu
Der Veranstalter / die Veranstalterin geht auf
Fragen der Teilnehmer/-innen angemessen ein.
trifft nicht zu
trifft zu
In der Veranstaltung werden Medien (z.B.
Texte, Tafel, Folien oder PowerPoint-Screens)
in für den Inhalt geeigneter Weise eingesetzt.
In der Veranstaltung wird ein guter Überblick
über das behandelte Stoffgebiet vermittelt.
trifft nicht zu
trifft zu
trifft nicht zu
trifft zu
In der Veranstaltung sind inhaltliche
Zusammenhänge ("roter Faden") deutlich
erkennbar.
In der Veranstaltung wird gemäß der
Möglichkeiten des Themas auf aktuelle Bezüge
eingegangen.
Eine selbständige und aktive
Auseinandersetzung mit den Lerninhalten wird
durch die Veranstaltung gefördert.
In der Veranstaltung herrscht ein konstruktives,
positives Klima.
trifft nicht zu
trifft zu
trifft nicht zu
trifft zu
trifft nicht zu
trifft zu
trifft nicht zu
trifft zu
n=16
mw=5,1 md=5,0 s=1,1
n=16
mw=4,6 md=5,0 s=1,1
n=14
mw=5,1 md=5,0 s=0,9
n=16
mw=4,6 md=5,0 s=1,2
n=16
mw=5,1 md=5,0 s=0,8
n=16
mw=5,6 md=6,0 s=0,6
n=16
mw=5,1 md=5,5 s=1,1
n=16
mw=5,2 md=5,0 s=0,7
n=16
mw=5,1 md=5,0 s=1,0
n=16
mw=5,1 md=5,0 s=0,7
n=16
mw=5,1 md=5,0 s=0,8
n=15
mw=5,3 md=5,0 s=0,9
n=16
mw=5,3 md=6,0 s=1,4
2. Weitere Aussagen zur Lehrveranstaltung
2.1)
Der Veranstaltungsraum ist hinsichtlich seiner
Größe angemessen.
15.09.2014
trifft nicht zu
trifft zu
EvaSys Auswertung
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Prof. Dr. Jürgen Wunderlich, Seminartage vor Ort für Lehramt
Auswertungsteil der offenen Fragen
4. Sonstige Angaben
4.2)
Meines Erachtens hat die Lehrveranstaltung folgende Stärken:
(Die Einträge werden den Lehrenden direkt zugeleitet; bitte nicht über den Rand des Kästchens schreiben.)
15.09.2014
EvaSys Auswertung
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Prof. Dr. Jürgen Wunderlich, Seminartage vor Ort für Lehramt
15.09.2014
EvaSys Auswertung
Seite 6
Prof. Dr. Jürgen Wunderlich, Seminartage vor Ort für Lehramt
4.3)
Meines Erachtens könnte die Lehrveranstaltung verbessert werden durch:
(Die Einträge werden den Lehrenden direkt zugeleitet; bitte nicht über den Rand des Kästchens schreiben.)
15.09.2014
EvaSys Auswertung
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