Güterumschlag wächst um 14,8 Prozent

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Güterumschlag wächst um 14,8 Prozent
Jahrespressegespräch 2011
Bamberg, den 17. März 2011
PRESSEINFORMATION
Inhalt
Seite
bayernhafen Bamberg als Wirtschafts- und
Jobmotor
Güterumschlag wächst um 14,8 Prozent
3
Steckbrief bayernhafen Bamberg
Der trimodale Umschlagplatz Oberfrankens
am Main-Donau-Kanal
9
Steckbrief baymodal Bamberg
Container per Bahn von Bamberg zu den
deutschen Seehäfen und zurück
11
Vita Alexander Ochs
13
Vita Hans-Ludwig Helmreich
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Bildmaterial
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Ansprechpartner
17
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bayernhafen Bamberg als Wirtschafts- und Jobmotor
Güterumschlag wächst um 14,8
Prozent
Bamberg,
17.
März
2011
–
Die
Umschlagzahlen
im
bayernhafen Bamberg ziehen auch nach der Finanz- und
Wirtschaftskrise weiter kräftig an. Im vergangenen Jahr stieg
das Umschlagvolumen der Verkehrsträger Schiff, Bahn und
Lkw auf knapp 2,9 Millionen Tonnen. Das entspricht einem
Plus
von
14,8
Prozent.
Zudem
gibt
es
in
der
Flusskreuzschifffahrt einen Aufwärtstrend: Immer mehr
Passagiere aus aller Welt gehen in Bamberg an Land. Auch
der Jobmotor läuft im Hafen, der ein Teil der bayernhafen
Gruppe ist, rund: Nachdem die Ansiedler HDE Logistik und
die Spedition Dümler ihr Geschäft ausweiten konnten,
entstanden 100 neue Arbeitsplätze. Damit beschäftigen die
75 auf dem Hafengelände angesiedelten Betriebe insgesamt
1.700 Mitarbeiter.
„Wie nur wenige deutsche Binnenhäfen ist der bayernhafen
Bamberg 2009 gewachsen. Wir konnten diesen Trend 2010
abermals fortsetzen”, resümiert Alexander Ochs, Prokurist der
bayernhafen Gruppe. Seiner Prognose zufolge wachse auch im
laufenden
Jahr
der
Güterumschlag
sowie
die
Zahl
der
Arbeitsplätze.
Mit seiner starken Zunahme beim Güterumschlag unterstreicht
der bayernhafen Bamberg nicht nur seine Funktion als wichtigste
Warendrehscheibe der Region, sondern rangiert auch weit über
dem
bundesweiten
Durchschnitt.
Zum
Vergleich:
Nach
vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts wuchs das
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Transportaufkommen 2010 deutschlandweit um 3,1 Prozent. In
Bamberg wies die Bahn mit 44,1 Prozent das prozentual stärkste
Wachstum auf. Der Lkw legte um 13,9, das Binnenschiff um 3,9
Prozent zu. Während die Zuwächse beim Binnenschiff unterhalb
des bundesweiten Trends (+ 14 Prozent) liegen, stiegen in
Deutschland
die
Gütermengen
auf
der
Straße
um
1,2
beziehungsweise auf der Schiene um 13,9 Prozent.
Binnenschifffahrt weiter auf Erfolgskurs
Die Schiffstonnage stieg 2010 auf 400.250 Tonnen an, wovon
über die Hälfte exportiert wurden. Alexander Ochs: „Hier hat vor
allem der verstärkte Handel mit Getreide zu Buche geschlagen,
das von Bamberg aus in die ganze Welt verschifft wird.” Für den
bayernhafen Bamberg sind die Häfen an Rhein und Main die
wichtigsten Partner. Nur etwa 12 Prozent des Schiffsverkehrs
ging über die Donau.
Bei den klassischen Massengütern kann das Binnenschiff seine
Stärken ausspielen: Fast jede zweite Tonne stammt aus der
Land- und Forstwirtschaft sowie dem Nahrungs- und Futtermittelsektor. Darunter fällt zum Beispiel auch der Umschlag von
Spezialgerste, die in den oberfränkischen Mälzereien und
Brauereien weiterverarbeitet wird. Mit einem Anteil von 21,3
Prozent sind Steine und Erden wieder zu einer wichtigen
Warengruppe für das regionale Baugewerbe geworden. Zu
dieser Güterart zählt auch Kaolin, das in oberfränkischen
Porzellanmanufakturen aufbereitet wird. Düngemittel mit 18,8
Prozent sind überdies als Umschlaggut im bayernhafen Bamberg
gefragt. Sekundärrohstoffe (9,5 Prozent) sowie Eisen und Stahl
(1,7 Prozent) runden das umgeschlagene Gütersortiment ab.
Erneut starkes Wachstum auf der Schiene
Nachdem der bayernhafen Bamberg bereits 2009 ein überaus
starkes Wachstum von 30 Prozent auf der Schiene verzeichnet
hatte, legte der Gütertransport per Bahn im vergangenen Jahr
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noch einmal um 44,1 Prozent auf 292.900 Tonnen zu. Dabei
werden zwei von drei Tonnen in konventionellen Einzelwagen
transportiert. Öl und Dünger waren die Hauptfracht, aber auch
Sekundärrohstoffe und Steine rollten über die Bahngleise des
bayernhafens Bamberg.
Wirtschaftsregion Bamberg nutzt Kombinierten Verkehr
Das zweite Standbein stellt der Umschlag zwischen Straße und
Schiene im Kombinierten Verkehr (KV) dar, auf den 34,6 Prozent
des Bahnverkehrs im Hafen entfielen. Hier stieg das Aufkommen
um 20 Prozent auf 101.500 Tonnen an. Wachstumsmotor war die
von der baymodal Bamberg betriebene KV-Umschlaganlage, die
Container und Wechselbrücken verlädt. Im Jahr 2010 wurden
dort
rund
abgewickelt,
13.200
die
TEU
zwischen
(20-Fuß-Standardcontainer-Einheit)
Bamberg
und
den
deutschen
Seehäfen Hamburg und Bremerhaven per Bahn unterwegs
waren. „Die positive Entwicklung in der Wirtschaftsregion
Bamberg hat zu einer kontinuierlich steigenden Nachfrage
geführt. Der Operateur TFG Transfracht hat daher Anfang 2010
die Zahl der wöchentlichen Abfahrten sogar von drei auf fünf
erhöht.”, so Alexander Ochs, gleichzeitig Geschäftsführer der
baymodal Bamberg GmbH. An ihr ist die bayernhafen Gruppe zu
74,9 Prozent beteiligt.
Neuaufträge der Ansiedler sorgen für Plus beim Lkw
Den größten Anteil am gesamten Verkehr hat weiterhin der Lkw.
Auf der Straße wurde 2010 ein Volumen von 2,185 Millionen
Tonnen transportiert. Vor allem Stückgut geht klassisch auf den
Lkw. In dem Wachstum auf der Straße spiegelt sich die positive
Geschäftsentwicklung der im bayernhafen Bamberg angesiedelten Dümler Spedition GmbH und der HDE Logistik GmbH
wider. Im Auftrag der Hermes Gruppe beliefert Dümler seit
Oktober 2010 Kunden in ganz Franken mit Großpaketen. Die
HDE Logistik GmbH hat für die Wieland Electric GmbH die
gesamten Versand- und Lageraktivitäten übernommen. Hierfür
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errichtete HDE für 3,5 Millionen Euro ein neues Logistikzentrum
im bayernhafen Bamberg.
Marktanteile von Bahn und Schiff leicht gestiegen
Aufgrund des Wachstums sowohl auf dem Wasserweg als auch
der Schiene konnten die umweltfreundlichen Verkehrsträger
Bahn und Schiff ihren Anteil am gesamten Verkehrsaufkommen
im bayernhafen Bamberg im vergangenen Jahr leicht auf 24,1
Prozent
erhöhen.
Sie
liegen
damit
deutlich
über
dem
bundesdeutschen Durchschnitt von weniger als 16 Prozent. „Ich
gehe davon aus, dass sich diese Entwicklung verstärkt”, erklärt
Alexander Ochs. „In den Unternehmen und bei den Verbrauchern
wächst das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Green Logistics.”
Insgesamt würden die per Bahn und Schiff transportierten
693.000 Tonnen circa 28.900 Lkw-Fahrten ersetzen – 79 pro
Tag. Aneinandergereiht ergäbe das eine Lkw-Kette von Bamberg
bis nach Rostock.
Immer mehr Kreuzfahrer entdecken Bamberg
Auch bei den Flusskreuzfahrten gibt es einen Aufwärtstrend: 451
Schiffe mit 66.500 Passagieren aus aller Welt (2009: 439/65.800)
machten an der Bamberger Anlagestelle fest. Für das laufende
Jahr wird ein Plus von elf Prozent erwartet, da bereits 500
Schiffsanmeldungen vorliegen. Vor allem bei Passagieren aus
den USA erfreuen sich die klassischen Reiserouten zwischen
Amsterdam und Passau, Bratislava oder Budapest großer
Beliebtheit. Zunehmend entdecken diese Ziele auch asiatische
Reisende für sich – und verschaffen dem bayernhafen Bamberg
Aussicht auf weiteres Wachstum in diesem Segment.
Doch auch die Stadt Bamberg profitiert von der Wirtschaftskraft
der Touristenscharen: Die Hotelschiffpassagiere kaufen unter
anderem
Souvenire
des
UNESCO-Weltkulturerbes
oder
verpflegen sich im lokalen Gastgewerbe.
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Investitionen in die Zukunft
Nachhaltigkeit war auch im vergangenen Jahr das Stichwort von
Investitionen. Allein die Hafenansiedler ließen sich moderne
Logistikanlagen 3,7 Millionen Euro kosten. Der bayernhafen
Bamberg investierte insgesamt 300.000 Euro in seine Infra- und
Suprastruktur. Im laufenden Jahr wird das Investitionsvolumen
deutlich aufgestockt: 350.000 Euro fließen in die Modernisierung
von Gleisen und Weichen sowie 320.000 Euro in eine
Hafenbaggerung.
Den Finger am Puls des Güterverkehrsmarkts
Die im vergangenen Jahr gestartete Güterverkehrsanalyse in der
Region wird 2011 fortgesetzt. Ziel ist es, neue Potenziale für
Bahn und Binnenschiff aufzudecken und somit den bayernhafen
Bamberg in logistischer Hinsicht noch attraktiver zu machen und
nachhaltig zu stärken. Eingebunden in die Gespräche sind neben
den Umschlagunternehmen auch die in der Region ansässige
Industrie. „Hier sind wir in unserer Rolle als Standortarchitekt
gefragt“, betont Ochs: „Es gilt, unternehmensübergreifende
Strategien zu entwickeln und in enger Zusammenarbeit mit den
Hafenansiedlern
neue
Wertschöpfungspotenziale
zu
erschließen.“ Welche Möglichkeiten sich hier ergeben, wird
kontinuierlich mit Logistikleitern namhafter Produktionsbetriebe
sowie Logistikdienstleistern aus Oberfranken diskutiert.
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Der bayernhafen Bamberg ist einer von sechs Häfen innerhalb der bayernhafen Gruppe. Seine
geozentrale Lage am Main-Donau-Kanal und trimodale Infrastruktur zeichnen den Standort aus.
Mit einem Güterumschlag von 2,9 Mio. Tonnen per Schiff, Bahn und Lkw ist der bayernhafen
Bamberg die trimodale Logistikdrehscheibe in Oberfranken. Auf einer Fläche von 96 Hektar haben
sich rund 75 Betriebe aus Logistik, Produktion, Recycling, Versorgung und Dienstleistung mit ca.
1.700 Beschäftigten angesiedelt. Das Hafen-Management selbst beschäftigt 22 Mitarbeiter.
Weitere Infos unter www.main-donau-hafen.de
Zur bayernhafen Gruppe gehören die sechs Standorte Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth,
Regensburg und Passau. Die Lage an wirtschaftsgeografisch bedeutenden Knotenpunkten
kombiniert mit einer effizienten Verknüpfung der Verkehrswege Wasser, Schiene und Straße
zeichnet die Standorte aus. In 2010 wurden insgesamt 28,961 Mio. Tonnen Güter umgeschlagen
(davon 3,746 Mio. Tonnen per Schiff, 7,129 Mio. Tonnen per Bahn, 18,086 Mio. Tonnen per Lkw).
Die bayernhafen Gruppe ist ein aktiver Moderator für die Entwicklung von Logistiklösungen und
Netzwerken. Sie agiert als Standortarchitekt, der unternehmens- und standortübergreifend
Strategien entwickelt, in hochflexible Infrastruktur investiert und in enger Zusammenarbeit mit den
Hafenansiedlern neue Wertschöpfungspotenziale erschließt. Ziel ist es, die Position der Häfen als
Logistikstandorte und Drehscheiben für den weltweiten Warenaustausch weiter zu stärken. Ein
strategisches Flächenmanagement gewährleistet dabei einen Branchen-Mix aus Transport,
Lagerung, Logistik, Dienstleistung und Produktion.
800 Hektar Gesamthafenfläche und rund 500 ansässige Unternehmen mit mehr als 12.000
Beschäftigten machen die bayernhafen Gruppe zudem zu einem der leistungsstärksten LogistikNetzwerke in Europa und zu bedeutenden Wirtschaftsmotoren in Bayern. Die bayernhafen Gruppe
selbst beschäftigt 210 Mitarbeiter. Betreiber der Standorte Aschaffenburg, Bamberg, Regensburg
und Passau ist die Bayernhafen GmbH & Co. KG. Geschäftsführer ist Joachim Zimmermann. Die
Standorte Nürnberg und Roth werden von der Hafen Nürnberg-Roth GmbH betrieben, an der die
Bayernhafen GmbH & Co. KG mit 80 Prozent, die Stadt Nürnberg mit 19 Prozent und die Stadt
Roth mit einem Prozent beteiligt sind.
Weitere Infos unter www.bayernhafen.de
Die baymodal Bamberg GmbH ist die Betreiber- und Vertriebsgesellschaft der bimodalen
Umschlaganlage für den Kombinierten Verkehr (KV) im bayernhafen Bamberg. Seit der
Inbetriebnahme am 15.12.2008 bietet sie einen effizienten Umschlag von Containern (Gesamtterminalkapazität 80.000 TEU) zwischen Straße und Schiene sowie ergänzende TerminalDienstleistungen. Gesellschafter ist die Bayernhafen GmbH & Co. KG, Regensburg, mit 74,9 %
der Anteile. Die TFG Transfracht Internationale Gesellschaft für den kombinierten Güterverkehr
mbH & Co. KG, Frankfurt, ist mit 25,1 % an der Betreibergesellschaft beteiligt. baymodal Bamberg
beschäftigt 5 Mitarbeiter. Geschäftsführer ist Alexander Ochs, gleichzeitig Prokurist der
bayernhafen Gruppe.
Weitere Infos unter www.main-donau-hafen.de ( Quicklink baymodal)
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Steckbrief bayernhafen Bamberg
Der trimodale Umschlagplatz Oberfrankens
am Main-Donau-Kanal
Zahlen, Daten, Fakten
Hafenanlagen:
96 ha Gesamtfläche, davon 51 ha Ansiedlungsfläche
1.900 m Kaianlagen
6 Krananlagen bis max. 45 t Tragfähigkeit
bimodales KV-Terminal (Schiene-Straße)
1 Mineralölpumpenanlage
1 Schwergutumschlagplatz
4 Getreide-Ablaufrohre
Bahn mit 10,5 km Gleisnetz
Güterumschlag in 2010 (im Vergleich zum Vorjahr):
2,878 Mio. t gesamt (+ 14,8 %), davon:
400.250 t Schiff (+ 3,9 %)
292.879 t Bahn (+ 44,1 %)
2,185 Mio. t Lkw (+ 13,9 %)
Schiffsgüterverkehr nach Güterarten:
(0) 105.461 t land-/forstwirtschaftliche Erzeugnisse (+ 6,0 %)
(1) 83.376 t andere Nahrungs- und Futtermittel (+ 34,5 %)
(2)
0 t feste mineralische Brennstoffe (± 0 %)
(3) 1.906 t Erdöl, Mineralölerzeugnisse (0 t im Jahr 2009)
(4) 37.896 t Erze und Metallabfälle: (- 5,3 %)
(5) 6.615 t Eisen, Stahl- u. NE-Metalle (+ 48,9 %)
(6) 85.437 t Steine und Erden (+ 46,3 %),
(7) 75.078 t Düngemittel (- 26,5 %)
(8) 3.663 t chemische Erzeugnisse (- 73,6 %)
(9)
818 t Fahrzeuge, Maschinen, Halb- und Fertigwaren (- 82,4 %)
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Containerverkehr:
14.591 TEU Bahn gesamt (+ 21,9 %), davon
13.187 TEU bei baymodal Bamberg (+ 17,8 %)
1.404 TEU Müllcontainer (+ 80,0 %)
Wirtschaftskraft:
75 angesiedelte Unternehmen mit 1.700 Mitarbeitern (+ 6,3 %)
weitere 4.000 Arbeitsplätze sind indirekt vom Hafen abhängig
Lagerkapazität:
274.250 m² Freilagerflächen
131.375 m² Lagerhausflächen
79.000 m3 Silos
66.200 m³ Kühlhalle
6.155 m³ Tankanlagen
Standortlage:
am Beginn des Main-Donau-Kanals
direkt am Autobahnkreuz A 73 / A 70
Anschluss an europäische Eisenbahnfernstreckennetz
65 km zum internationalen Flughafen Nürnberg
Mitarbeiter:
22
Betreiber:
Bayernhafen GmbH & Co. KG
Niederlassungsleiter:
Alexander Ochs (in der Funktion als Prokurist der bayernhafen
Gruppe)
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Steckbrief baymodal Bamberg
Container per Bahn von Bamberg zu den
deutschen Seehäfen und zurück
Zahlen, Daten, Fakten
Infrastruktur:
bimodales Terminal für den Kombinierten Verkehr (KV) Straße
Schiene
Gesamtfläche KV-Terminal 21.800 m²
Vorstaufläche 3.150 m²
Verladefläche 10.700 m²
Abstellfläche für Container 5.800 m²
2 Ladegleise à 360 m Länge
Leistungen:
Umschlag von Ladeeinheiten im KV, speziell Container (20', 30'
und 40')
Agenturleistungen für Operateure
Zollamtsplatz
Last- und Leercontainerdepot
Containerreparatur
Organisation Vor- und Nachlauf
Verbindungen:
5 wöchentliche Verbindungen Hamburg / Bremerhaven v.v.
Bamberg
Kapazität:
Gesamtterminalkapazität von 80.000 TEU pro Jahr
Umschlag mittels Reachstacker
Depotkapazität für Last- und Leercontainer von 1.000 TEU
Umschlag 2010:
13.187 TEU (+ 17,8 % im Vergleich zu 2009)
101.465 t (+ 19,9 %)
Ausstattung:
neuester Terminal-Standard
Terminalbetriebsleitsystem ermöglicht papierlose Abwicklung
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Mitarbeiter:
5
Gesellschafter:
Bayernhafen GmbH & Co. KG (74,9 %)
TFG Transfracht Internationale Gesellschaft für den kombinierten
Güterverkehr mbH & Co. KG (25,1 %)
Geschäftsführer:
Alexander Ochs
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Vita Alexander Ochs
Funktion:
Prokurist der
Bayernhafen GmbH & Co. KG
Geschäftsführer der
baymodal Bamberg GmbH
Geschäftsführer der
TriCon Nürnberg GmbH
Mitglied im Beirat der
Logistik Agentur Oberfranken e. V.
Werdegang:
Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann studierte
Alexander Ochs in Hof und Budapest Betriebswirtschaftslehre.
1999 stieß er als Assistent der Geschäftsleitung zur bayernhafen
Gruppe und war zunächst als Leiter des Controllings und
Teamleiter der Bereiche Organisation und IT tätig. Von
September 2003 bis Juni 2008 fungierte der 37-Jährige als
kaufmännischer Leiter und Prokurist der Hafen Nürnberg-Roth
GmbH, der Betreibergesellschaft des bayernhafen Nürnberg.
Seit dem 1. April 2008 ist Alexander Ochs Prokurist der
Bayernhafen GmbH & Co. KG. In dieser Funktion verantwortet er
den Bereich Unternehmensentwicklung und ist zuständig für den
Kombinierten Verkehr der gesamten bayernhafen Gruppe.
Darüber hinaus ist er Geschäftsführer der TriCon ContainerTerminal GmbH, die die trimodale Umschlaganlage für den
Kombinierten Verkehr in Nürnberg betreibt, und übernimmt als
Geschäftsführer die Verantwortung für die baymodal Bamberg
GmbH, die Betreibergesellschaft des neuen KV-Terminals am
Standort Bamberg.
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Vita Hans-Ludwig Helmreich
Funktion:
Kaufmännischer Leiter des
bayernhafen Bamberg
Werdegang:
Nach seiner Ausbildung zum Industriekaufmann studierte HansLudwig Helmreich an der FH Coburg und der FHW Berlin
Betriebswirtschaftlehre.
Nach Tätigkeiten im Versicherungsgewerbe und der Industrie
kam Hans-Ludwig Helmreich Ende 1986 zum bayernhafen
Bamberg. Der 59-jährige ist dort Leiter der kaufmännischen
Abteilung.
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Bildmaterial
Quellenangabe: bayernhafen Bamberg
Weiteres Bildmaterial erhalten Sie von Frau Kerstin Schleier, Tel: 09 51 / 9 65 05 – 17, email:
[email protected] bzw. als Download auf unserer Website unter
http://www.bayernhafen.de/presse/pressefotos.html
Abb. 1:
Schiffgüterumschlag am Kai 2: Die umgeschlagene Schiffstonnage im bayernhafen
Bamberg stieg um 3,9 Prozent auf 400.250 Tonnen im Jahr 2010 an.
Abb. 2:
Aufwärtstrend bei Flusskreuzschifffahrt: 451 Schiffe mit 66.500 Passagieren aus aller
Welt machten an der Bamberger Anlegestelle fest. Für das laufende Jahr liegen bereits
500 Schiffsanmeldungen vor.
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Abb. 3:
Wachstum im Containerumschlag baymodal Bamberg: Die Ende 2008 in Betrieb
genommene Anlage schlug im vergangenen Jahr rund 8.200 und damit 20 Prozent mehr
Container zwischen Schiene und Straße um.
Abb. 4:
Nachhaltige Logistikanlagen: Die HDE Logistik GmbH errichtete 2010 für rund 3,5 Mio.
Euro ein neues Logistikzentrum im bayernhafen Bamberg. Im Endausbau entstehen dort
120 neue Arbeitsplätze.
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Ansprechpartner
bayernhafen Bamberg
Kerstin Schleier
Assistentin der Niederlassungsleitung
Marketing und PR
Hafenstraße 1
D-96052 Bamberg
Tel.: +49 (0) 951 / 9 65 05 - 17
Fax: +49 (0) 951 / 9 65 05 – 30
E-Mail : [email protected]
baymodal Bamberg
Alexander Ochs
Geschäftsführer
Hafenstraße 30
D-96052 Bamberg
Tel.: +49 (0) 951 / 30 93 06 - 0
Fax: +49 (0) 951 / 30 93 06 - 10
E-Mail : [email protected]
bayernhafen Gruppe
Karin Moro
Unternehmenskommunikation
Linzer Straße 6
D-93055 Regensburg
Tel.: +49 (0) 941 / 7 95 04 -10
Fax: +49 (0) 941 / 7 95 04 - 20
E-Mail: [email protected]
AD HOC Presseservice
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Redakteur
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