Cinram Print Specs 2011

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Cinram Print Specs 2011
Ihr zuverlässiger Partner für Verpackungen & Broschüren
Der digitale Workflow der Cinram GmbH
Vorgaben zur Datenerstellung und -anlieferung 2011
Vorwort
Danke,
dass Sie sich die Zeit nehmen, unsere Vorgaben zu lesen!
Diese Vorgaben liefern Ihnen alle verbindlichen Richtlinien und Hinweise für eine fehlerfreie Bearbeitung Ihrer Daten.
In unserem Kodak Prinergy Workflow werden alle Daten im PDF-Format verarbeitet. Daher ist es auch unseren
Kunden anzuraten, hochaufgelöste PDFs zur Verfügung zu stellen. Nähere Informationen zur PDF-Erstellung und
zu unserem Workflow finden Sie auf den nächsten Seiten.
Natürlich ist es Ihnen weiterhin möglich offene Daten zu schicken, welche unser Preflight-Team dann in druckreife PDFs
umwandelt.
Wir arbeiten mit der Adobe Creative Suite, QuarkXPress, Adobe Acrobat, FlightCheck und StuffIt.
Nähere Informationen zu dem Anlegen von Daten im Allgemeinen entnehmen Sie bitte dem Kapitel „Grundsätzliche Voraussetzungen“.
Bitte zögern Sie nicht, uns bei Problemen oder Fragen direkt anzusprechen!
Wir wünschen Ihnen beim Lesen dieser kleinen Lektüre viel Spaß und ein gutes Gelingen!
– Seite 2 –
Inhaltsverzeichnis
1.
Vorwort
Seite 2
2.
Inhaltsverzeichnis
Seite 3
3.
Datenvorbereitung offene Daten
3.1
3.2
3.3
3.4
3.5
3.6
3.7
3.8
3.9
3.10
3.11
3.12
3.14
3.15
4.
Software
Jobordner
Verwendung unserer Standardtemplates
Layout und Satzspiegel
Schrifen und Schriftverwaltungsprogramme
Bildformate und Bildauflösung
Anlegen von Barcodes
Farbmodus und Farbdefinition
Sonderfarben
Lackflächen
Heissfolienprägung
Blind- und Reliefprägung
Ausschießen von Booklets
Schwund
Seite 4
Seite 4
Seite 5
Seite 6
Seite 6
Seite 7
Seite 7
Seite 7
Seite 7
Seite 8
Seite 8
Seite 8
Seite 9
Seite 9
Exportieren von Ready-to-Print PDFs
4.1
4.2
4.3
Der Workflow bei Cinram
PDF Export aus QuarkXPress
PDF Export aus Indesign
Seite 10
Seite 10
Seite 12
5.
Fehler und ihre Folgen
Seite 14
6.
Datenübertragung
Seite 17
7.
Ansprechpartner
Seite 18
8.
Anhang
Seite 18
– Seite 3 –
Datenvorbereitung
3.
Datenvorbereitung – offene Daten
In diesem Kapitel möchten wir darauf eingehen, wie Sie offene Daten anlegen sollten, damit wir Ihnen einen reibungslosen Ablauf in der Druckvorstufe gewährleisten können. Hier finden Sie alle
nötigen Einstellungen und Vorgehensweisen, mit denen ein Ready-To-Print PDF erstellt werden kann.
3.1
Software
Bitte benutzen Sie ausschließlich gängige Programme zur Artwork-Erstellung wie Adobe InDesign, Adobe Illustrator
oder QuarkXpress. Wir verwenden in der Regel die aktuellste Version der jeweiligen Programme.
Mit Microsoft Produkten (Word, Excel, Powerpoint etc.) oder CorelDraw können keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielt werden.
3.2
Jobordner
In unserem Unternehmen arbeiten wir mit standardisierten Jobordnern und wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diese
Verzeichnisstruktur zum Sortieren Ihrer Daten übernehmen würden. Der Standardjobordner muss mit der Katalognummer und der Versionsangabe versehen sein.
Der Standardjobordner gliedert sich wie folgt:
Files for Output: ausgabefertige Hi Res PDFs oder QuarkXPress/InDesign-Dokumente
Art&Scans: alle im Layout verwendeten Bilder und Grafiken
Fonts: alle Schriften, die im Layout sowie in Bildern und Grafiken verwendet werden
Read Me: Ihre Datei zu Besonderheiten der gesendeten Dokumente
Generell setzen wir wir druckreife PDF-Dateien voraus! Darüber hinausgehende Tätigkeiten an
offenen Dateien erzeugen einen Mehraufwand.
– Seite 4 –
Datenvorbereitung
3.3
Verwendung unserer Standardtemplates
Spec. No.: -Template-No.: 2924
Template for
DVD - Slipcase
Open format:
Closed format:
Width of spine:
Content:
Material:
Specials:
346,5 x 119,0 mm
136,0 x 70,5 x 30,0 mm
30,0 mm
2 Amaray boxes
300 gsm GC1
does not cover complete box
Please find the related EPS and layout files attached to this PDF. General print specifications can be found here.
measurement input
15,0 mm
136,0 mm
30,0 mm
136,0 mm
29,5 mm
70,5 mm
70,0 mm
Für Ihr Layout sollten Sie mit unseren Standardtemplates arbeiten, die in
jedem Fall unverändert bleiben müssen (bitte nichts löschen oder
verschieben, keine Gruppierung lösen).
Wenn Sie uns ein Ready-to-print-PDF zur Verfügung stellen möchten, ist die
Template-Verwendung zwingend notwendig.
Benötigen Sie unsere Templates, wenden Sie sich bitte an ihren Kundenberater oder unsere Preflight-Abteilung.
T2924
29,0 mm
19,5 mm
scaling: 50 % • bleed: 3 mm
folding layout
Printing Area
Front Panel
front printing
T2924
Any Questions? Please contact our preflight phone +49 (0 ) 24 04/58-1358 or 1287
Operator: Thomas Mosch, October 28th, 2010
Standardtemplates bestehen immer aus einem Templateformular im PDF Format und daran angehängten Layoutdateien. Diese finden Sie auf der linken Seite des Acrobat Programmfensters wenn Sie auf die Büroklammer klicken.
Die Layoutdateien sind in folgenden Ebenen aufgebaut:
Name
Cutter Guide
Artwork/Standard
Marks
Templatenummer – bitte zur einfacheren Identifizierung mit ausgeben
Templatezeichnung als Sonderfarbe angelegt (Nicht in 4C unwandeln!)
Hier platzieren Sie Ihr Artwork mit allen dazugehörigen Elementen.
Manuelle Beschnittzeichen und Maßangaben die Ihnen die Erstellung des Artworks erleichtern sollen.
– Seite 5 –
Datenvorbereitung
3.4
Layout und Satzspiegel
Die Layoutgröße in Ihrem Dokument sollte dem Endformat des jeweiligen Produktes basierend auf unseren Templates
entsprechen. Dazu gehören auch Klebelaschen, selbst wenn diese nicht bedruckt werden. Darüber hinaus muss eine
Beschnittzugabe von 3 mm an jeder Seite vorhanden sein. Bitte richten Sie in Ihrem Layoutprogramm die Parameter für
Beschnitt im Vorfeld ein, damit diese beim PDF schreiben übernommen werden.
Leere Seiten sollten aus dem Dokument gelöscht werden, es sei denn es handelt sich um Vakatseiten (bitte kennzeichnen!).
Ausserdem müssen Objekte außerhald des Formats und ausgeblendete Ebenen gelöscht werden.
Bitte beachten Sie zu diesem Thema auch die Punkte 3.14 „Ausschießen“ und 3.15 „Schwund“
3.5
Schriften und der Umgang mit Schriftenverwaltungsprogrammen
Der fehlerhafte Umgang mit Schriften führt in einem PDF-Workflow leider immer wieder zu Problemen. Dabei können
die Fehlerquellen z.B. Versionskonflikte zwischen True-Type- und Post-Script-Fonts, falsche Sonderzeichen sowie nicht
oder nur teilweise eingebettete Fonts sein.
Der erste Schritt für den richtigen Umgang mit Schriften ist die Verwendung eines Schriftenverwaltungsprogramms wie
Extensis Suitcase.
Nur so können Sie sicher gehen, dass Ihre Schriften fehlerfrei in Ihrer Post-Script-Datei eingebettet werden. Denn neben
der Verwaltung der Schriften warnt Sie ein Schriftenverwaltungsprogramm auch vor defekten, unvollständigen oder
doppelt vorhandenen Schriften.
Aktivieren Sie für Ihr Layout-Projekt grundsätzlich nur die Schriften, welche Sie wirklich benötigen. Bitte vermeiden Sie
es, Multiple Master Fonts, d fonts oder Systemschriften zu verwenden und wählen Sie immer echte Schriftschnitte, d.h.
keine modifizierten Schriftschnitte. In EPS-Dateien sollten die Schriften immer komplett eingebettet sein. Außerdem
muss schwarzer Text auf „Überdrucken“ und farbiger und weißer Text auf „Aussparen“ stehen. Hierfür führt die Druckvorstufe von CINRAM keine Überprüfung durch!
Falls Sie True-Type Schriften verwendet haben, wandeln Sie diese, wenn möglich, bitte in Pfade um.
Besonders heikel ist der Umgang mit PC-Schriften, da wir ausschließlich mit Apple - Macintosh arbeiten. Hier kann es
durch die unterschiedlichen Systemkonfigurationen zu anderen Zeilen- und Seitenumbrüchen kommen.
– Seite 6 –
Datenvorbereitung
3.6
Bildformate und Bildauflösungen
Bei Grafiken sollten Sie möglichst keine Haarlinien verwenden. Wir möchten Sie bitten, Flächen und Umrisse nicht auf
„Überdrucken“ zu stellen. Bitte löschen Sie unsichtbare Objekte und Ebenen vor dem Sichern heraus.
Der Farbmodus bei Bilddaten sollte CMYK sein; natürlich können auch Volltonfarben verwendet werden, welche aber
korrekt benannt und angelegt sein sollten.
Für CMYK- und Graustufenbilder muss die Auflösung zwischen 300 und 400 dpi betragen, für Strichbilder zwischen
1200 und 1800 dpi. Falls Sie DCS-Bilder verwenden möchten, bitten wir Sie, auf einen DCS-Merger zurückzugreifen.
Bitte sichern Sie Ihre Bild- und Grafikdateien als EPS oder TIFF ohne Komprimierung!
3.7
Das Anlegen von Barcodes
Ihren Barcode sollten Sie als EPS sichern und in Pfade umwandeln. Bitte beachten Sie außerdem, dass der Barcode nur
einfarbig (schwarz) sein darf. Im Preflight wird der Barcode nur auf Lesbarkeit getestet, nicht auf den Inhalt.
3.8
Farbmodus und Farbdefinition
Die Farben müssen grundsätzlich im CMYK-Farbraum angelegt sein.
Der Gesamtfarbauftrag sollte 320 % nicht überschreiten, wobei Rasterflächen mit mindestens 2 % und maximal 98 %
angelegt sein sollten.
Bitte benutzen Sie ISO 12647-2:2007 CMYK Profile für alle gelieferten Daten (bekannt als ISO coated v2 CMYK oder
Fogra 39L CMYK). Diese Profile finden Sie anbei im Anhang.
3.9
Sonderfarben
Volltonfarben müssen ordnungsgemäß und einheitlich benannt werden (z.B. PMS 804). Bei Logos oder Grafiken sollte
die Benennung der Sonderfarben mit dem Layoutprogramm übereinstimmen
– Seite 7 –
Datenvorbereitung
3.10
Lackflächen
Die Objekte bzw. Flächen, die partiell lackiert werden sollen, müssen auf einer separaten Seite als Volltonfarbe mit
100% Farbauftrag angelegt sein. Pixel und Raster sind im UV Lack nicht druckbar. Bitte auch hier auf korrekte
Benennung achten.
3.11
Heissfolienprägungen
Bitte wandeln Sie Schriften und grafische Elemente wenn möglich in Pfade um.
Sollten Sie Bilder verwenden, bitte im Bitmapformat abspeichern. Auflösung mindestens 600 dpi, bei Scans 1200 dpi.
Bei einer Heißfolienprägung sollten die zu prägenden Elemente in der Composite-Datei nicht vorhanden sein, d.h. das
Artwork sollte nicht unter der Prägung liegen, da es sonst zu Passerschwierigkeiten kommen kann. Die Prägung muss
das Artwork ohne Blitzer überdecken. Bitte Prägungen als Sonderfarbe anlegen und auf überdrucken stellen.
Druckergebnis
Vierfarb-Satz
Falsch! (Prägung ausgespart)
3.12
Falsch! (Schrift unter der Prägung)
Richtig!
Blind- Reliefprägungen
Alle Elemente in Pfade umwandeln (Schrift und Bildelemente).
Bei mehrstufiger Stempelausführung ist es hilfreich, wenn Sie die verschiedenen Ausführungen (Reliefs) in einzelnen
Layern bzw. Seiten anlegen, das Layout wird somit übersichtlicher, das Fehlerrisiko geringer.
– Seite 8 –
Datenvorbereitung
3.13
Ausschießen von mehrseitigen Dokumenten
Geheftete Booklets sollen ausgeschossen auf Doppelseiten angeliefert werden, die vier Umschlagseiten (Außenteil)
bitte getrennt von den Innenteilen. Das gilt auch für Ready-to-Print-PDFs. Sollten Sie Ihr PDF nicht ausgeschossen anliefern können, dann legen Sie bitte jede Seite einzeln mit 3 mm Beschnitt rundherum an. Fügen Sie die Seitenfolge als
Ansichts-PDF/Hardcopy bei oder kennzeichnen Sie die Seiten eindeutig außerhalb des Formats
Beispiel eines 12-seitigen Booklets:
$XVVHQWHLO
6FK|Q
,QQHQHQWHLO
6FK|Q
:LGHU
:LGHU
6FK|Q
:LGHU
3.14
Schwund
Berücksichtigen Sie bitte den bei mehrseitigen Booklets entstehenden technisch bedingten Schwund. Dies bedeutet,
dass die inneren Seiten beim Falzen nach außen getrieben werden, und somit die Bildinhalte um 0,25 mm pro Seite
eingerückt werden müssen, um ein Verschneiden zu vermeiden.
Bei einem 60-seitigen Booklet kann sich somit, je nach Grammatur, ein Schwund von bis
zu 3,75 mm bei den innersten vier Seiten gegenüber den Umschlagsseiten ergeben.
Skizze
– Seite 9 –
Datenvorbereitung
4.
Exportieren von ready-to-print PDFs
4.1
Der PDF-Workflow bei Cinram
In unserem Prinergy-Workflow werden PDF-Dateien und PostScript-Dateien verarbeitet.
Das bedeutet, dass von allen Layoutdateien PS- oder PDF-Dateien erzeugt werden, bevor sie in unserem Prinergy-Workflow verarbeitet und auf Druckplatten im Belichter belichtet werden. Voraussetzung für ein sauberes, druckreifes PDF
sind einwandfreie Layoutdaten, unabhängig davon, mit welchem Programm sie erstellt wurden.
Wir erwarten, dass der Kunde druckreife PDF zur weiteren Bearbeitung anliefert. Kunden, die ihre PDF-Dateien selber erzeugen, finden die passende PPD-Datei, Acrobat-Distiller-Settings und Programmprofile um eine problemlose Verarbeitung in unserem Workflow zu gewährleisten als Attachment zu diesem PDF.
Die nötigen Einstellungen in den Layoutprogrammen können Sie den nachfolgenden Screenshots entnehmen:
4.2
PDF Export aus QuarkXPress
– Seite 10 –
Export
– Seite 11 –
Export
4.3
PDF Export aus Indesign (Einstellungen mit Acrobat Distiller identisch)
– Seite 12 –
Export
– Seite 13 –
Fehler und ihre Folgen
5.
Fehler und ihre Folgen
Fehler in PDF-Dateien und mögliche Folgen:
Scanauflösung zu niedrig
Bilder haben einen Qualitätsverlust
(sehen im Druck verschwommen und gepixelt aus)
Farbmodus fragwürdig/
Schmuckfarben im Layout verwendet
aber nicht in der Produktbeschreibung
angegeben
Verzögerung der Produktion durch Rückfragen
Schmuckfarb-Elemente könnten in CMYK konvertiert werden
Schmuckfarb-Elemente könnten im
CMYK-Druck
verschwinden
Fonts/Bilder nicht eingebettet
Datei wird im Preflight gesperrt
PDF durchläuft das RIP nicht > Verzögerung in Produktion
Fonts: automatische Fontsubstitution setzt einen default
font ein
Bilder: niedrig aufgelöstes Preview wird gedruckt
Maße abweichend von
CINRAM-Templates
Datei wird im Preflight-Bereich gesperrt, weil sie nicht in
den Workflow integriert werden kann
Fehlende Beschnittzugabe
Datei wird im Preflight-Bereichgesperrt
Risiko von weißen Rändern aufgrund von Toleranzen in der
maschinellen Produktion
Prägedatei nicht in Pfade konvertiert
Unsaubere, zackige Ränder bei der Folienprägung.
Erstellung des Prägeklischees nicht möglich
– Seite 14 –
Fehler und ihre Folgen
Fehler in offenen Daten und die möglichen Folgen:
Fehlende Fonts
Daten werden im Preflight gesperrt, weil bei CINRAM kein
Output-PDF generiert werden kann
In RIP Fontsubstitution mit einem Default Font, z.B. Courier
Fehlende Bilder
Daten werden im Preflight gesperrt
72 dpi-Preview wird statt hochauflösendem Bild gedruckt
Niedrig aufgelöste Bilder geliefert
Bilder werden im Druck gepixelt bzw.verschwommen
aussehen
Bilder im RGB-Modus
Farbunterschied zum Original aufgrund der Farbkonvertierung nach CMYK
Unklare Farbdefinition im Layout
Produktionsverzögerung wegen Rückfragen
Wenn Schmuckfarbe nicht in Produktionsbeschreibung
erwähnt ist könnten Schmuckfarben automatisch nach
CMYK konvertiert werden
Schmuckfarben könnten im 4c-Druck verschwinden
Anlieferung von Komponenten,die nicht in der Produktbe- Produktionsverzögerung wegen Rückfragen
schreibung enthalten sind
Unerwähnte Komponenten werden nicht zur
Produktion geplant
Bookletseiten falsch ausgeschossen
Falsche Seitenreihenfolge im fertigen Produkt
– Seite 15 –
Fehler und ihre Folgen
Umbruch falsch
Umbruch falsch im fertigen Produkt
Zu wenig oder kein Beschnitt
Daten werden im Preflight gesperrt
Risiko von weißen Blitzern aufgrund von Toleranzen in der
maschinellen Produktion
Umbruch entspricht nicht dem
Original-Papierabzug/Proof
Produktionsverzögerung wegen Rückfragen
Falsche Seitengröße/
CINRAM-Template nicht benutzt
Daten werden im Preflight gesperrt
Anpassung verursacht Zusatzkosten für den Kunden
Überfüllungsvorgaben nicht
korrekt
Ungenügende Über- oder Unterfüllung kann zu Fehlpassern
führen
Das ungewollte Überdrucken oder Aussparen von Elementen kann gravierende Farbveränderungen zur Folge haben
(z.B. bis hin zur Unsichtbarkeit von hellen Elementen, die
dunkle Flächen überdrucken)
– Seite 16 –
Datenübertragung
6.
Datenübertragungsmöglichkeiten
Es ist unbedingt erforderlich, dass Sie Ihren Kundenbetreuer des Customer Service vor der Übertragung über dieselbige
informieren.
Zur Datenanlieferung stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung:
CDR/DVD
Wir möchten Sie bitten, Ihre CD/DVD mit der Katalognummer sowie der Version zu beschriften. Legen Sie außerdem ein
Inhaltsverzeichnis bei.
E-Mail
Kleinere Datenmengen können Sie uns gerne als E-Mail-Attachment schicken. Als Empfänger
wählen Sie bitte Ihren zuständigen Kundenbetreuer.
FTP – Server
Falls Sie Ihre Daten auf unserem FTP-Server ablegen möchten, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Kundenbetreuer in Verbindung, er wird Ihnen die nötigen Zugangsdaten übermitteln. Alternativ starten wir auch gerne einen Download von
Ihrem FTP-Server!
Wir möchten Sie bitten, Ihren Daten auch immer Muster beizulegen (Ansichts-PDFs oder Hardcopys), welche die richtige Seitenreihenfolge beinhalten. Möchten Sie Ihre Daten komprimieren, benutzen Sie bitte ausschließlich StuffIt oder
ZipIt.
– Seite 17 –
Ansrechpartner/Anhang
7.
Ansprechpartner
Wir würden uns sehr freuen, wenn die bei uns im Haus verwendeten Standards bei Ihnen Unterstützung finden würden!
Bei Fragen zu den Templates, zur Datenerstellung oder -aufbereitung setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir
sind zwischen 6:00 und 20:00 Uhr zu erreichen.
Telefon zu technischen Fragen:
02404 - 58 - 853
- 1287
- 1367
- 1358
E-Mail:
[email protected]
Telefon der zentralen Kundenbetreuung:
02404 - 58 - 282
Nennen Sie uns bitte in einer Readme-Datei den Namen des Artwork-Erstellers bzw. des Grafikers
8.
Anhang
Alle notwendigen Settings für Ihre Programme finden sie in diesem Dokument unter der Büroklammer.
Settings-Files.zip
- Joboptions/Settings_2011 für Adobe Indesign/Distiller
- PPD-Dateien
- Preflight-Profil für Acrobat 9
- QXP-Output Profil/PDF
- QXP-Output Profil/Postscript
– Seite 18 –