Besetzung Stefan Altmanninger – Schlagzeug Tomasz

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Besetzung Stefan Altmanninger – Schlagzeug Tomasz
Besetzung
Stefan Altmanninger – Schlagzeug
Tomasz Gaborek – Gitarre
Sebastian Graf – Alt- & Sopransax, EWI
Tamara Imlinger – Orgel & Piano
Klaus Kammerer – Tenorsax
Patrick Nitsche – Bass
Peter R. Schimpl – Posaune, Tuba & Tenorhorn
Nikolaus Starl – Posaune & Gitarre
Pepi Zizler – Stimme
Gäste
David Halasz – Percussion
(Nr. 1, 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9, 10 & 11)
Simon Schrall – Trompete
(Nr. 1, 2, 4, 5, 6, 7 & 9 )
Sebastian Schwager – Baritonsax
(Nr. 1, 2, 4, 5, 6, 7, 9 & 11)
Gabriel Penninger – Dichtung & Stimme
(Nr. 12, 13 & Gedanken zum Album)
Artwork cali sandflooo Grafikdesign Michael Reindl
Aufnahme Goon Studios Mix Fizl Stadler Mastering Alex Jöchtl
Produktion TEKAEF Vertrieb recordJet & New Music Distribution
Wir DANKEN unseren Familien, FreundInnen und Fans und allen, die ihren Teil
zu diesem Album und zum Fortbestand der Band beigetragen haben !
Nach dem Gedicht
«10 Schritte und dann abdrücken oder weglaufen»
Musik: Peter, Text: Pepi
Musik: Peter/Niki
Musik: Peter, Text: Pepi
Come on music, play with me.
Use your power and set me free.
Woke up this morning and everything seemed great,
there were no troubles and no reasons to hate.
People smiling and dancing in full swing,
nobody’s afraid of what next week’s gonna bring.
The sun was shining and we lived our lifes so eased,
no worries, no fear and everybody’s pleased.
We hocus-focussed highlights and good vibes,
we felt no need to fit in stereotypes.
Musik: Peter/Niki, Text: Tami
Meeting friends, going out, enjoy.
Spare time don’t matter when you jump for joy.
Come on, and chat, smile, love, smoke & drink,
yet not to forget, forget to think.
Or stay at home, read a book or two.
Nothing will force me to put on my shoe.
Meantime a poem comes to my mind,
main point is, it is not assigned.
Be inspired by the music and dance.
It’s a whole lot better than religious trance.
Unites and is understood in so many places,
puts a smile on all kinds of faces.
Making out, finding love or not.
Don’t worry, at the end it will be getting hot.
Don’t forget yourself and the time that past,
you might score again a solo blast.
Musik: Tami, Text: Gabo
Musik: Peter, Text: Tami
A Cocktail am Meer,
a klana Weg fiad her.
Weit weg es Gscher,
wos wü ma mea.
Go on, go on, make your day on your own.
Is there anybody out there, help me sing this song ?
Life is a strange thing.
Woke up this morning an everything fucked off,
no lust to leave my room cause everyone’s just rough.
The press is telling us what the world is doing bad,
and on the other side they give the go ahead
for buying things we actually do not need.
They also want you to stand on your own feet.
Has everybody forgotten what life is for ?
No reasoning no more, they all have to start to roar.
Musik: Peter
Musik: Juan Tizol & Duke Ellington,
Bearbeitung: Sebi
Musik: Peter/Niki, Text: Pepi
A Steak in da Stod,
Ajvar dazua.
Da Gaumen locht grod,
s Herz hod a Rua.
Musik: Peter,
Text: Pepi
Musik: Niki, Text: Niki
Uh babey, it’s so true,
can’t imagine a world without you.
You’re the rock to the roll,
got the power to enter my soul.
I calm down when I’m hyped up,
with you my best performance will be topped.
I don’t forget that the bird is the word !
With you I can reflect on this world.
Mia san Gwohnheitsviecha, Oitogszombies,
z’eigspüd aufanaund.
Owa jo, wos soi ma durn,
wauns do voi guad is midanaund.
An frischn Wind, an neichn Funkn,
a weng a Durchanaund
oiwei wieda neich auzündn
sunst wirds fad beinaund.
Hello, my name is Johnny Insane,
you want to know why they gave me that name ?
It doesn’t matter what you say,
I’m going to tell you anyway.
No parents, no sisters, no friends and no life,
no money, no fun, no sex and no wife.
The only thing which stopped me from getting nuts,
was my television ! Ragadadagadadatz, oh yeah !
With you I share the times of my life,
to bad times you add funkey jive.
You make good days come out really great,
you’re my number one, my love, my best mate !
With you rainy days are pretty and
I stick throug the hottest summer in the city and
with you my headache is knocking in time,
with you worst cases rime !
Des is so, sogt ma schnö,
auf da Stö gibts ka Bahö.
Vielleicht is east gaunz leicht wauns reicht,
de Gschicht si ois a gaunze schleicht.
In Oitog zwamoi neich aufmochn.
Und de gaunzn klanen Sochn
afoch moi fia a boa Wochn
olle a weng aundas mochn.
Now run, run, run or it’s the end of the game,
directed by Mr. Johnny Insane !
And take off your pants, now take of your shoes,
I’m going to show you my Two-Toes-Blues.
Oh what a mess, what a blood red glory,
at the same time it´s the end of the story.
By now you should know my name,
it’s Johnny, Johnny, Johnny Insane ! Come on !
Manchmal muss man ganz klar sagen,
was einen so richtig stört.
Das werd ich heute wagen,
es wird Zeit, dass ihr es hört.
Denn wir sind ganz klar der Ansicht,
dass hier jeder willkommen ist.
Nur ein paar bestimmten Typen nicht:
Rassist, Sexist, Faschist !
Wie kann man nur der Meinung sein,
hier kommt heut kein Nazi rein !
Wie kann man bloß so dämlich sein,
hier kommt heut kein Nazi rein !
Lasst mich nicht alleine schrein,
hier kommt heut kein Nazi rein !
Hier tanzt heut kein Nazischwein,
hier kommt heut kein Nazi rein !
Der Geruch von ungewaschenen Haaren.
Die Wand, auf die man hingekotzt hat.
Ein Zettel, der mit einem Gedicht anfängt.
Der Sonne ihr Arschloch.
Eine Nummer, die man nicht aussprechen kann
und schon gar nicht wählen.
Straßenlärm bis Mitternacht und dann Geschluchze.
Coca Cola vom Vortag und ein Aschenbecher.
Ein Loch in zwei Socken, zwei Schuhen.
Wo bist denn du eigentlich ?
Musik: Peter, Text: Gabo
Der Himmel ist tapeziert mit alten Zeitungen.
Geh weg, Vernunft ! Leidenschaft, bleib !
Dich hab ich eingeladen,
nur um dich geht’s in dem ganzen Theater.
Trink aus ! Steh auf ! Geh raus !
Lieber nicht...
Musik: Peter/Niki
Das Gefühl, dass sich irgendwer nicht rasiert hat.
Ein Bahnhof und ein leises Gute Nacht.
Hallo Mama, hallo Papa, danke Mama, danke Papa.
Ein paar Schilling für die billigsten Tschick.
Keine Ahnung, was später sein wird.
Orte, die sich verändern und Menschen, die bleiben.
Final Countdown, wer hat an der Uhr gedreht ?
Eine Wurstsemmel mit Gurkerl und ab in die Heia.
Wo bist denn du überhaupt ?
Briefe, die man nicht mehr lesen wollte, weil zuviel darin steht.
Die Behauptung, dass man es so und nicht anders will.
Eine Parkbank, die näher ist, deswegen nicht in einem Zimmer.
Ein Wort und eine Watschn.
Was man nicht glauben will und was man glauben muss,
man kann’s nicht glauben.
Die Funkstille, der freie Wille, die psychoaktive Pille.
Eine Mütze voll Schlaf und ein Autostopp.
Eine Erinnerung, die sich nicht abwaschen lässt.
Bist du denn irgendwo ?
Es geht nicht darum, die Kleinkariertheit mit riesigen Flecken zu überdecken,
sondern darum, sie abzuschütteln, mit beiden Händen in die Luft zu werfen und
die unzähligen Quadrate im Gesamtkunstwerk neu zu arrangieren. Geben wir uns
dem Gedanken hin, etwas ändern zu können...
Ein Rad schlagend zwischen den Alltagen als vielleicht Musikerin, vielleicht
Spediteur, vielleicht Studentin, vielleicht Dichter, ist es sicher angemessen, sich
gegenseitig Farbtöpfe ins Gesicht zu schmeißen. Hat man dies bereits erledigt,
stellt sich natürlich die Frage, wie es weitergehen soll.
Nun, es sei jedem einzelnen empfohlen, sich auszutoben. Denn ein pinker Apfelbaum ist nur so lange undenkbar, bis ihn jemand realisiert hat.
Manchmal fühlt man sich wie die Sau nach dem Weltspartag. Aber oft eben auch
wie die Herzkönigin in ihrem roten Garten. Zum Glück.
Gabriel
Piran, Sep. 2012
ist nicht
bunt
genug