April 2006 - het bitje

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April 2006 - het bitje
April 2006
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Inhalt und Colodings
Messgeräte HFR-2
Messgeräte MFF-1
Messgeräte HFA-3
Messgeräte GRG
Colofon het bitje
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Charles Claessens
Charles Claessens
Charles Claessens
Charles Claessens
Charles Claessens
Charles Claessens
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s gibt einen Hersteller von Messgeräten, der behauptet hat, dass die Hersteller von
Breitband-Messgeräten am 01.11.2004 vor dem Aus stehen würden.
Mit viel Lärm, überwiegend in Foren, hat er dann ein Jahr später seine Messgeräte, obwohl
sie das Stadium des Versuchs noch immer nicht verlassen haben, als fertigees Endprodukt
angeboten.
Aber dass er dabei seine Wettbewerber verunglimpft und deren Produkte als Schrott bezeichnet, ist etwas ganz anderes.
Dass die Mitbewerber sich das nicht gefallen lassen, sollte klar sein.
Verschiedene gerichtliche Klagen haben die Werbeaussagen erheblich verändert.
Testversuche mit den angeblichen Wundergeräten haben verschiedene Fehlerquellen aufgezeigt.
Weil die falschen Behauptungen und Beschimpfungen nicht aufhörten, hat Gigahertz Solutions ein Dossier auf ihrer HP zum Download bereitgestellt, damit jeder sich selber ein Bild
machen kann.
Auch hat genannter Hersteller es sich nicht gewagt, uns ein Testgerät zur Verfügung zu stellen.
I
n der Ausgabe von *het bitje* vom Oktober 2004 hatte ich schon erwähnt dass auch
andere Hersteller fleissig an neuen Entwikclungen arbeiten.
So auch die Firma ROM Elektronik. Siehe: www.rom-elektronik.de
Deren Gerät HFR-1 habe ich bereits in Juni 2002 beschrieben.
Jetzt sind neuere Modelle an der Reihe.
Man kann also deutlich sehen, dass die Hersteller von Breitband-Messgeräten sehr gut weiterarbeiten und ständig neue Entwicklungen auf den Markt bringen.
Sie sind noch lange nicht “vor dem Aus” wie damals behauptet wurde. Im Gegenteil!
U
nd es kommen noch mehr Neuentwicklungen (von noch andere Hersteller).
Bald!
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Viel zu voreilig, weil die Geräte nicht das machten, was man davon erwarten konnte.
Es ist sehr schwierig, gute Messgeräte zu entwickeln, und man muss dabei immer Kompromisse schliessen, weil sie auch bezahlbar bleiben müssen.
Deswegen ist es ratsam, ganz vorsichtig in den Markt einzusteigen und die Klappe zu halten.
Das ist leider etwas, das der genannte Hersteller nicht kann. Er behauptet in seiner Werbung
Sachen, die er nicht wahr machen kann.
Das ist die eine Sache
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Das komplette Messgerät sieht dann aus
wie auf dem Bild rechts.
Man beachte, dass die Antenne senkrecht,
also vertikal positioniert sein soll, weil die
meisten Signale des Mobilfunks auch
vertikal polarisiert sind.
Durch Schwenken kann man feststellen,
ob sämtliche Signale vertikal oder horizontal polarisiert sind.
Der HFR-2 hat einen Frequenzbereich von ca. 100 MHz bis 2500 MHz, teilweise kompensiert.
Der Messbereich geht von 15 mV/m bis 2.000 mV/m (oder von ca. 1 - 10.000 µW/m²).
Die Angaben auf dem Display sind nur in mV/m.
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Schön in ein Koffer verpackt wird es abgeliefert.
Im unteren Bild sind gleich zwei Geräte zusammen gepackt, aber sie sind auch getrennt zu
haben.
Das rote Gerät ist der HFR-2, das eigentliche Messgerät. Dazu gehört die blaue Antenne, eine
logarithmisch-periodische Ausführung. Sie wird direkt oben auf das Messgerät geschraubt.
Die Gerätebuchse ist eine BNC Buchse; die SMA Buchse der Antenne (aus Kostengründen
in Form einer gedruckten Platine), sie wird mittels eines Koppelstücks angeschraubt.
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Der Display ist in zwei Bereiche aufgeteilt.
Der obere Teil gibt der Spitzenwert an.
Da die meiste Kunden nur in ein Spitzenwert interessiert sind, hat man entschieden
prinzipiell nur den Spitzenwert anzugeben, nicht den Mittelwert.
Auf der Vorderseite gibt es einen Regelknopf für die Lautstärke des Signals,
hörbar über einen kleinen Lautsprecher.
Auf der Unterseite gibt es einen ausklappbaren Ständer, damit man das Gerät schräg
stellen kann. Man findet dort auch eine
Umrechnungstabelle und ein Akkufach.
An der Seite gibt es den Ein-Aus-Schalter
und eine Buchse für einen Kopfhörer.
Auch wenn das Gerät eingeschaltet nur
0.0 mV/m angibt, kann man trotzdem gut
verschiedene Signale hören, obwohl der
Lautsprecher von einfacher Konstruktion
ist.
Man sieht also, der HFR-2 ist sehr empfindlich
Sehr überraschend war das Ergebnis, nachdem ich einen Kopfhörer in die Buchse gesteckt
hatte.
Ein wunderbarer Klang kam da heraus, und ich musste der Regelknopf sofort zurückschalten.
Persönlich halte ich viel von guter Tonerkennung, und ich finde es wichtig, wenn die Geräusche gut wiedergegeben werden.
Es mag zwar sein, dass ich mich zu lange an die Endotronic-Geräte gewöhnt habe, aber da
ich mir keinen Spectrumanalyser leisten kann, verlasse ich mich gerne auf die Geräusche.
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Der untere Teil zeigt eine grafische Darstellung.
In Abständen sind kleine Markierungen
angebracht, die den Wert in µW/m² darstellen.
Man soll sich im Klaren sein, das ein Breitband Messgerät nicht zu vergleichen ist mit die
Ergebnisse von ein professioneller Spektrumanalyser, der aber auch zig-tausend mal mehr
kostet.
Wir reden von Meßunsicherheiten.
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Natürlich ist der HFR-2 nicht perfekt und gibt es Meßunsicherheiten, wie bei alle andere
Messgerären.
Das ist aber auch der Fall bei den besten und teuersten professionellen Geräten.
Da wird mit ± 3 dB Messungenauigkeit gerechnet.
In der Leistungsmessung bedeuten 3 dB den Faktor 2, also kann der wahre Wert das Doppelte oder die Hälfte betragen.
Man soll sich auch im Klaren sein, was
man eigentlich messen möchte.
Grenzwerte festlegen kann nur von
anerkannte Messtechniker vorgenommen werden.
Die Tatsache ist, das die reale Werte
immer unterhalb die Grenzwerte bleiben.
Ich habe in die Praxis festgestellt, dass
wenn man eine Vorgeschichte hat,
(also vorbelastet ist) man bei andauernde Expositionen von 200 bis 2.000 µW/m² (= 0,275
bis 0,9 V/m) Elektrosensible werden kann.
Und wenn man Elektrosensible geworden ist, man schon ab 1 µW/m² oder 0,02 V/m reagieren kann.
Also, dies kann man mit diesem Messgerät schön feststellen.
Auch können Abschirmungsmaßnahmen so beurteilt werden.
Man soll dabei beachten das immer die Größenordnung wichtig ist, nicht der genaue Wert
aufs Display.
Die LogPer Antenne kann die Quellen gut orten, obwohl ich gemerkt habe das sie ein wenig
schräg nach oben gehalten werden soll um den Maximalwert zu erfassen.
Und sehr wichtig finde ich die gute Tonwiedergabe mittels ein Kopfhörer (nicht dabei).
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Daher muss man auch hier gewisse Toleranzen im Kauf nehmen.
Nebenstehend eine Kurve, wo man sehen kann, dass im Frequenzbereich 700 MHz bis 1400
MHz die Messunsicherheit innerhalb einer Toleranz von ± 3 dB liegt; bei 500 MHz bis 2.000
MHz liegt die Meßunsicherheit innerhalb einer Toleranz von ± 6 dB. Für die Praxis bedeutet
das, dass E-Netz, DECT und UMTS Signale etwas unterbewertet werden, also ein etwas zu
kleiner Messwert angezeigt wird.
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Ein weiteres Gerät ist der Hochfrequenz-Filter
MFF-1 .
Es wird zwischen Messgerät und Antenne
angeschlossen.
(Es funktioniert anders als der variable Filter VF2 oder VF4 von Gigahertz Solutions. Dort wird
durch das Verschieben eines Reglers nur eine bestimmte Frequenz kräftig unterdruckt, und man
kann erkennen, welche Frequenz man erwischt hat. Auf untenstehendem Bild steht die Nadel auf
900 MHz. Auf dem Display ist der Wert dementsprechend, bis auf den tiefsten Wert heruntergefallen, also hat man die Frequenz von 900 MHz erfasst.)
Gigahertz variabeles Filter
Beim MFF-1 Filter hat man bei GSM900 (D-Netz) das Frequenzband 935-960 MHz
gewählt. Damit ist das etwas niedrige Frequenzband von GSM900, der Uplink, ausgeblendet, damit Personen, welche in Ihrer Nähe ihr Handy benutzen, nicht Ihre Messung beeinflussen. Wenn man mit die Select Taste die rote LED beim D-Netz leuchten lässt, wird nur
in dem Band 935-960 Mhz gemessen. E-Netz, DECT, UMTS und WLAN sind alle ausgefiltert und stören die Messung vom D-netz nicht. Etc.
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Beim MFF-1 kann man wählen in welchen
Frequenzbändern man suchen möchte. Die
anderen Frequenzbänder sind dann ausgeblendet und stören Ihre Messungen nicht.
Man misst also nur innerhalb des gewählten
Band. Nur bei Allpass ist kein einziges Filter
aktiv und misst man alle Signale zusammen.
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Hier die Unterseite des MFF-1.
Buchse für das Kabel des Messgerätes und
rechts der Deckel des Batteriefaches (9 V).
Statt der HFR-2 kann man
auch andere Messgeräte an
diesen MFF-1 anschließen.
Nur muss man darauf achten
ob dieses Messgerät in V/m
oder µW/m² anzeigt.
In nebenstehender Tabelle
wird angegeben mit welchem
Faktor die Werte im Display
multipliziert werden müssen.
Die Durchlassdämpfung aller Filter ist auf ca. 6 dB eingestellt. Wenn das Display also eine
Anzeige in V/m aufweist, muss der Wert mit 2 multipliziert werden. Bei einer Anzeige in
µW/m², muss der Wert mit 4 multipliziert werden.
Hier unten Beispiele von anderen Messgeräte mit dem MFF-1.
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Hier die Oberkante des MFF-1.
Antennenbuchse und Ein/Aus Schalter.
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Das Gehäuse ähnelt dem HFR-2, nur in blauer Farbe.
Oben sind aber zwei Druckknöpfe. Man tätigt den
linken und dann den rechten Knopf.
Dann erscheint “Auswahlmenu”.
Damit kann man auswählen ob mV/m oder µW/m²
angezeigt werden sollen.
Wenn man weiter auf die rechte Taste drückt, wird ein
Buchstabe neben dem Messwert angezeigt. Diese
Buchstaben deuten auf den betreffenden Filter.
Die Balken unter dem Messwert sind hier anders.
Die Striche mit großer Höhe deuten auf ungepulste
Signale; die niedrigere Höhe deutet auf gepulste Signale.
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Wenn man schon ein Messgerät hat, ist so ein Filter nützlich, aber man braucht dabei ein
Paar Extra-Hände.
Der nächste Schritt ist logisch. Der HFA-3. Da ist alles handlich eingebaut.
Man braucht nur die gleiche Antenne darauf zu schrauben und es geht los.
Auch hier die angegebenen
Anzeigefehler über die Frequenz.
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Da den auf Seite 2 genannte Hersteller erhebliche
Probleme hat mit Detektion von DECT Telefone,
habe ich selber einen Versuch gemacht.
Auf den Tisch habe ich ein DECT aufgestellt.
Da das Messgerät über seinen Maximalwert angab,
habe ich mich etwa bis auf 3 Meter entfernt.
Die Messergenisse stehen auf nächste Seite.
Die erste Reihe sind im DECT Modus.
Die zweite Reihe ist in D-Netz und E-Netz Modus.
Deutlich ist das da noch ein wenig durchkommt.
Die dritte Reihe ein Vergleich mit HF58B, ein Messgerät von Gigahertz Solutions.
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In der Praxis ist es manchmal so, das man mehrere Quellen hat, und man hört eine Kakofonie von verschiedene Geräusche.
Die Geräusche von GSM900 und GSM1800 (oder D- und E-Netz) sind aber gleich, und
über den Ton kann man sie nicht unterscheiden. Da braucht man ein Filter.
Es ist überraschend mit dieses eigebaute Filter zu arbeiten.
In mein Zimmer bin ich fast strahlungsarm. Der HFA-3 zeigt 0,0 bis 0,3 µW/m² an.
Aber ich weiss wo es Quellen gibt. Ein Sendemast weit weg, welche ich vorher als GSM900
eingestuft hatte, zeigt jetzt auch GSM1800.
Die GSM900 und GSM1800 Signale überstimmen das ganze; auch der weiche DECT
Telefon weiter weg. Aber mit Filter auf DECT kommt sie glasklar durch.
Zwischen den Bäumen weit weg steht ein Sendemast.
Ich habe Vergleichsmessungen gemacht.
HF58B: 87 µW/m²
(Referenzgerät, zusammen vermessen mit Agentschap Telecom)
HFA3
Mode D: 7.8 µW/m²
Mode E: 78 µW/m²
also gesamt 7.8 + 78 = 85.8 µW/m².
Dabei musste ich feststellen, das der HFA-3 sich für jede Messung seine Zeit nimmt.
Die Sweep-Zeit beim HF58B ist viel kürzer. Er ist also schneller.
Es gibt den Anschein als ob der Spitzenwertspeicher beim HFA-3 länger braucht um voll zu
laufen.
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Alle 30 Sekunden soll ein Gong zu hören sein, aber für mich ist er viel zu leise.
Ausser dem Ein/Aus-Schalter an der linken Seite gibt es einen Drehknopf an der Vorderseite. Man kann wählen aus 20k Ω , 200k Ω, 2M Ω, und 20M Ω.
Die Wahl soll so erfolgen, dass ein Wert sichtbar wird.
So untersucht man an verschiedenen Stellen, ob die Belastung größer oder kleiner ist.
Die Körperregulation kommt auf geopathogenen Plätzen und im Einflußbereich von
Elektrostreß nicht zur Ruhe; während sie auf
neutralen Plätzen ausgeglichen ist and langsam
abfällt.
Durch Messung des Hautwiderstandes wird die
Körperregulation festgestellt.
www. rom-elektronik.com
Alle Geräte auch zu erhalten bei:
www.priggen.com
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ei meinen baubiologischen Hausuntersuchungen verwende ich oft den von Prof.
König entworfenen Flimmerverschmelzungstester, früher auch bei ROM Elektronik
erhältlich.
Damit kann man an Personen an verschiedenen Stellen in der Wohnung messen, ob sie dort
mehr oder weniger belastet sind. Es können allerhand Belastungen sein, die einen Einfluss auf
Menschen haben können.
Dr. Hartmann hat sich mit dieser Thematik befasst und der GeoRhythmoGramm oder GRG
ist die Folge. ROM Elektronik hat das Original auf eigene Weise noch verbessert.
Es wird von Rom Elektronik in einem Koffer geliefert wie eigentlich alle deren Messgeräte.
Der GRG besteht aus dem wohlbekannten blauen Kunststoff-Kästchen, mit zwei dicken
und relativ schweren Handelektroden und zwei blauen Verbindungskabeln zum Anschluss
am das Gerät. Die Handsonden bestehen aus einer speziellen Messinglegierung.
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Eindredactie:
Ontwerp en vormgeving:
Redactie:
Charles Claessens
Charles Claessens
Charles Claessens
[email protected]
tel 0032-14-388632
Kopij altijd welkom !
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Het auteursrecht van de artikelen berust nadrukkelijk bij de auteurs. Overname van gehele of
gedeelten van artikelen is alleen toegestaan na nadrukkelijke toestemming van de auteur en
mits de bron, *het bitje* wordt vermeld.
*het bitje* zal de 1e van iedere maand te downloaden zijn van de webpagina:
http://www.hetbitje.nl
evenals op:
http://www.milieuziektes.nl
Voor die wijsneuzen, die willen weten waarmee het bitje tot stand is gekomen:
InDesign CS, Acrobat 6.0, Photoshop CS, Paint Shop Pro 9, XaraX 1.0,
Painter IX, KPT 5, S-Spline 2.2 en veel fantasie [1938 was toch wel een goed jaar].
Het is ook mogelijk het bitje bij verschijnen automatisch per e-mail
in uw postbak te ontvangen.
U dient dit dan wel via een e-mail kenbaar te maken aan:
[email protected]
Als u het met bepaalde artikelen niet eens bent, mag u uw mening best aan de redaktie mededelen. Dan hebben we meteen weer kopij voor het volgende nummer!
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