Ökostrom - N

Сomentários

Transcrição

Ökostrom - N
Herbst 2008
meine
in Nürnberg
Vor Ort
Süße Früchtchen
vom Apfelbauern
Seite 4
SMART
Gut & günstig – vergleichen Sie selbst! Seite 9
Sparen
Ökostrom
Modernisieren: Was
bringt wie viel? Seite 12
PURNATUR IST DOPPELT GUT FÜRS KLIMA!
Das Kundenmagazin | www.n-ergie.de
AUS DEM INHALT
SEITE 04 Süße Früchtchen: Schauen Sie mit meine
N-ERGIE einem Obstbauern über die Schulter
Dirk Fieml, Mitglied
des Vorstands der
N-ERGIE Aktiengesellschaft
SEITE 07 Energiespartipps: Die Experten der N-ERGIE
verraten, wie Kühlschränke besonders sparsam arbeiten
Editorial
SEITE 08 PURNATUR: Dieser Ökostrom hilft dem Klima
Liebe Leserinnen und Leser,
während wir uns noch über den Spätsommer
freuen, steht die nächste Heizsaison schon
wieder vor der Tür. Energieeffizienz ist das
Stichwort, mit dem auch die Politiker bei
Verbrauchern um einen sorgsamen Umgang
mit Rohstoffen werben. Damit die Gemütlichkeit nicht zu kurz kommt und die Kosten
vertretbar bleiben, gilt es, Energie richtig
einzusetzen. Wo Sie den Sparhebel in den
eigenen vier Wänden ansetzen und wie Sie
jetzt die Weichen für die Zukunft stellen,
zeigen wir Ihnen in diesem Heft.
In Kombination mit dem richtigen Energieprodukt sind Sie so gut gerüstet für die
kommenden Monate. Die meisten Haushalte fahren mit STROM SMART und
ERDGAS SMART am günstigsten. Und die
N-ERGIE schneidet auch gegenüber anderen Anbietern gut ab. Vergleichen Sie
selbst auf Seite 9. Umweltbewusste Kunden
wählen PURNATUR, das preiswerte Ökostromprodukt der N-ERGIE aus reiner
Wasserkraft. Bitte bedenken Sie zudem:
Wenn Sie Kunde der N-ERGIE sind und
bleiben, stützen Sie damit auch die Wirtschaft in der Region. Denn als regionales
Unternehmen investiert die N-ERGIE auch
wieder in der Umgebung, etwa in Form
von Aufträgen an örtliche Unternehmen.
Einen langen Sommer und schöne Herbsttage wünscht Ihnen
VOR ORT
doppelt – mit 3 Millionen Cent für ein Umweltprojekt
SEITE 09 Clever: Sparen ohne wechseln! Vergleichen
Sie selbst – STROM SMART ist gut und günstig
SEITE 10 Fernwärme: Die komfortable Heizenergie ist
zugleich aktiver Klimaschutz – dank der hohen Effizienz
SEITE 11 Wasser: Die N-ERGIE bietet viele Aktionen,
SERVICE
um Kinder schon früh für Wasser und Natur zu begeistern
SEITE 12 Energetisch modernisieren: Maßnahmen,
die den Energieverbrauch wirksam senken
SEITE 14 Fragen & Antworten: Die Experten der
N-ERGIE helfen Ihnen, im Alltag Energie zu sparen
SEITE 15 Test-Serie: Unsere Leser testeten Küchen-
ENERGIE
maschinen – jetzt wieder bewerben für DVD-Rekorder
SEITE 16 In vino veritas: Wein ist nicht gleich Wein –
eine Rundschau, wie der edle Tropfen ins Glas kommt
SEITE 18 Glückszahlsuche: Gewinnen Sie einen HDLCD- Flatscreen-TV von Philips im Wert von 999 Euro
SEITE 19 Leser-Shop: Exklusive Produkte – von der
Ihr Dirk Fieml
LEBEN
meine N-ERGIE Redaktion getestet und ausgewählt
Ausschneiden und aufheben
ZENTRALE
STÖRUNGSANNAHME
Erdgas/Wasser
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Fernwärme
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*6 Cent pro Anruf aus dem dt. Festnetz, Gebühren
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N-ERGIE Open-Air KINOTOUR 2008
Filme für einen guten Zweck ansehen:
Kino unter Sternen bot die N-ERGIE im Juli
in der Region – die Filme lockten viele
Besucher an, deren Eintritt die N-ERGIE
vollständig für gute Zwecke spendete
„Keinohrhasen“ für die Gemeindebücherei, „Ratatouille“ fürs örtliche
Naturbad, „Beste Gegend“ für den Kindergarten, „Vorne ist verdammt weit
weg“ für die Jugendarbeit oder „Rezept
zum Verlieben“ für den Schulförderverein. An 15 Orten in der Region zeigte
die N-ERGIE einen der fünf Filme im
mobilen Freiluftkino. Das Eintrittsgeld
blieb in der jeweiligen Kommune, die
auch über den Verwendungszweck entschied. Mit 4.310 Besuchern stieg die
Besucherzahl um mehr als ein Drittel
gegenüber letztem Jahr – und damit
auch die Spendengelder: Sie summieren
sich 2008 auf stolze 12.353 Euro, die
nun in den Kommunen für einen guten
Zweck eingesetzt werden. Weitere Infos
unter www.spuerbar-naeher.de
Heizung der Zukunft
Womit werden unsere Kinder heizen?
Wie können wir jetzt schon die Weichen für die Heizung der Zukunft stellen? Und wie werden wir den gesetzlichen Anforderungen nach einer effizi-
enten und umweltschonenden Heizanlage gerecht? Mit zwei Sonderaktionen
und vielen guten Ideen für die Heizung
der Zukunft im Gepäck kommt die
N-ERGIE am 1. Oktober nach Wendelstein und am 8. Oktober nach WolframsEschenbach. Wenn Sie dort wohnen und
einen Neubau, Umbau oder eine Heizungssanierung planen, beraten wir Sie
gern im N-ERGIE Mobil. Die Energieberater der N-ERGIE und Partner aus
dem Installationshandwerk sind jeweils
von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr für Sie da.
Deutsche Zähler ticken richtig
Das Vertrauen der Stromkunden in ihre Zähler
UMWELTSCHONENDER ENERGIETRÄGER ERDGAS
3/2008
ist berechtigt. Für Irritationen bei den Verbrauchern sorgte ein Fernsehbericht, in dem ein
Gutachter vermutete, dass 40 bis 50 Prozent der
Stromzähler in Deutschland falsch messen. Die
Physikalisch-Technische Bundesanstalt versichert allerdings, dass die Zähler den Verbrauch
grundsätzlich korrekt messen.
Dafür sorgen, so das nationale Metrologie-Institut, verschiedene Maßnahmen zum Schutz
der Verbraucher, wie etwa der Regeltausch nach
16 Jahren. Dabei werden die Zähler „runderneuert“ und frisch geeicht. Ein älteres Baujahr ist
also kein Grund für Zählerfehler. Im Gegenteil:
Die Technik ist äußerst robust und mit zunehmendem Alter laufen die Zähler sogar eher langsamer – zählen also zugunsten der Verbraucher.
Mehr Infos unter www.spuerbar-naeher.de
Aktuell | Meldungen 03
04 Vor Ort | Auf der Apfelplantage
3/2008
LECKERE FRÜCHTCHEN
EINEN APFEL BITTE!
Das mainfränkische Klima lässt nicht nur Spitzen-Weine gedeihen. Von hier kommen auch Äpfel mit besonderem Aroma.
meine N-ERGIE besuchte einen Obstbauern in Bibergau.
Rote Äpfel verführen nicht nur im Märchen oder der Werbung zum lustvollen
Hineinbeißen – die Farbe Rot liegt derzeit
auch in der Gunst der Verbraucher ganz
vorn, wenn sie beim Obsthändler oder im
Supermarkt Äpfel kaufen. „Der Konsument bestimmt, welche Sorten auf unseren
Plantagen wachsen“, sagt Dr. Christian
Zörner. Der 37-Jährige zeigt auf die sanften
Hügel am Ortsrand von Bibergau. In Reih
3/2008
und Glied stehen über 50.000 Obstbäume
und recken ihre Zweige in die warme Sommersonne. Überall leuchten rotbackige
Elstar-, Jonagold-, Gala- oder BraeburnFrüchte zwischen den Blättern hervor.
Klasse statt Masse
Christian Zörner kontrolliert mit kritischem Blick, wie viele Äpfel an jedem Ast
wachsen. „Zu viel verkraftet der Baum
»
Auf der Apfelplantage | Vor Ort 05
Immer wieder kontrolliert
Dr. Christian Zörner seine
„Kinder“, die Apfelbäume
stück wird ein Zweig- oder Knospenstück gesetzt. Dieses Oberteil verbindet
sich mit der Unterlage und bildet später
die Baumkrone aus. Durch diese Veredelung entstehen die gewünschten
niedrigen Bäumchen oder Spindeln.
Natur geht vor
»
nicht“, erklärt der Obstbauer. Klasse
statt Masse heißt die Devise. Zörner
zeigt auf den knapp unterarmdicken
Stamm. „Da kommt nur eine begrenzte
Menge an Nährstoffen und Energie
durch, die sich alle Früchte teilen müssen. Je mehr das sind, desto weniger
bleibt für die einzelne Frucht übrig –
unser Ziel sind aber nährstoffreiche, gesunde Äpfel mit vollem Aroma.“
Fruchtausdünnung nennt der Fachmann den Arbeitsschritt, der die Obstbauern im Frühsommer beschäftigt. Mit
den Fingern dreht Christian Zörner die
Apfelwinzlinge vom Zweig. „Hier ist es
viel zu eng, der ist verkrüppelt, dieser
bekommt keine Sonne ab“, kommentiert er seine Arbeit. Die gleiche Prozedur erlebten im Frühjahr bereits die
Blüten. „Die Bäume muss man erziehen
– genauso wie Kinder“, lacht Zörner.
„Ihr Wachstum kontrollieren und in die
richtigen Bahnen lenken. Ein laufender
Prozess, der nie zu Ende geht.“ Und nur
so gelingt es dem Obstbauern, sich
durch besondere Qualität von der breiten Masse abzugrenzen.
Zum Greifen nah
Etwa um die 1970er Jahre änderte sich
der erwerbsmäßige Obstanbau. Bis dahin prägten Apfelbäume mit hohen
Stämmen und üppigen Kronen das Bild
der Anlagen. Das bedeutete viel Aufwand für die Bauern – von der Pflege bis
zur Ernte ging nichts ohne Leitern.
„Heute bauen wir Äpfel nur noch in sogenannter Spindelbaumform an“, sagt
Christian Zörner. „Die Vorteile liegen
auf der Hand: Dieselbe Fläche teilen
sich jetzt 10- bis 20-mal so viele Bäume
wie früher, und die meisten Äpfel sind
mit der Hand erreichbar.“
Um das Wachstum der Bäume zu begrenzen, nutzen die Bauern einen Trick:
Auf ein schwach wachsendes Wurzel-
06 Vor Ort | Auf der Apfelplantage
Inmitten einer Baumreihe schaukelt ein
Häuschen aus Papier im Wind. „Unsere
Insektenfalle“, klärt Christian Zörner
auf. „Da ist ein Lockstoff für den Apfelwickler und andere Schädlinge drin. Je
nachdem, wie viele Insekten der Konstruktion im Wortsinn „auf den Leim“
gehen, bemisst der Bauer die Gegenmaßnahmen. Zörners Äpfel gedeihen
im kontrolliert-integrierten Anbau. Das
heißt: Natürliche und biologische Methoden sorgen für frisches Obst, nur im
Notfall helfen chemische Mittel.
Damit er über das ganze Jahr frische
Äpfel anbieten kann, unterhält Christian
Zörner mehrere riesige Lagerräume.
„Hier kommen die geernteten Äpfel mit
einer Temperatur von 20 bis 30 Grad
Celsius hinein, werden sehr schnell auf
1 bis 2 Grad abgekühlt und in eine Art
Winterschlaf versetzt. Dafür sorgt die
Umgebungsluft, die nur 2 Prozent Sauerstoff enthält – der Rest ist Stickstoff.
Kombiniert mit einer hohen Luftfeuchte reduziert dies den Stoffwechsel der
3/2008
ENERGIESPARTIPPS
Richtig kühlen
Kühl- und Gefrierschränke sind rund um
die Uhr im Einsatz. Besonders beim Neukauf lohnt es sich daher, auf den Stromverbrauch zu achten:
• Seit Anfang der 1990er Jahre verbesserte
sich die Energieeffizienz von Kühlschränken um mehr als 60 Prozent. Kombi-Geräte (Kühl- und Gefrierschrank) mit Energieklasse A verbrauchen nur noch durchschnittlich 300 Kilowattstunden pro Jahr.
• Noch besser schneiden Geräte der Klassen A+ oder A++ ab. Während Geräte
mit A+ ein Viertel weniger Energie verbrauchen als Geräte der Klasse A ist es
bei A++ sogar nur halb so viel.
Früchte, wodurch sie Energie sparen. So
bleibt der wertvolle Zucker im Obst.“
Lagersorten bleiben so mehr als neun
Monate frisch, Herbstsorten halten zwei
bis drei Monate. Die im August geernteten Sommeräpfel sollten spätestens
nach vier Wochen über den Ladentisch
gegangen sein.
Vom Chirurg zum Apfeldoc
In der Erntezeit herrscht Hochbetrieb
auf dem Zörner-Hof. Schmalspurschlepper ziehen kleine Erntewagen durch die
Baumreihen, Helfer pflücken die roten,
reifen Früchte. Eine Woche später wie-
• Der Mehrpreis für eine höhere Energieeffizienzklasse ist nach zwei bis drei
Jahren durch den geringeren Stromverbrauch wieder eingespart. Zudem zahlt
sich die Investition in energieeffiziente
Geräte wegen ihrer höheren Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren aus.
Bei der Nutzung des neuen Gerätes sollten Sie folgende Punkte beachten:
• Den Kühlschrank nicht neben den
Herd, Geschirrspüler, die Waschmaschine oder Heizung stellen, da diese
Wärme abgeben.
• Achten Sie darauf, dass nicht zu viel
Kälte durch langes Öffnen entweicht.
• Ab und zu prüfen, ob die Türen dicht
schließen.
• Der kälteste Punkt im Kühlschrank (ca.
2 Grad Celsius) ist die Ablagefläche
über dem Gemüsefach. Hier am besten
frisches Fleisch und Fisch aufbewahren.
• Kälteunempfindliches Obst und Gemüse gehört in die abgetrennten Fächer
im unteren Bereich des Kühlschranks.
Für frische Äpfel ist hier der beste Platz.
• In der Mitte oder oben Milchprodukte
aufbewahren. Am wärmsten Platz, in
der Kühlschranktür (10 bis 15 Grad
Celsius), am besten Getränke, Butter
oder Eier aufbewahren.
derholt sich der Vorgang, nach zehn Tagen nochmals. Später werden alle Äpfel
sortiert und in Kisten verpackt.
Christian Zörner mag diesen Kreislauf,
und er liebt seine Arbeit in und mit der
Natur. In den 1960er Jahren pflanzte der
Großvater die ersten Bäume an, bis 2001
führte Zörners Vater den Betrieb. „Ich
habe erstmal Medizin studiert und danach als Chirurg gearbeitet“, erzählt der
Sohn. „Bis ich gemerkt habe, dass mir
das Draußensein, die Sonne fehlt. Da
fiel die Entscheidung für die Äpfel nicht
schwer – zumal sie auch gut für die Gesundheit sind.“
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Alle Infos: Seite 19
3/2008
Auf der Apfelplantage | Vor Ort 07
PURNATUR: EINNAHMEN FÜR WASSERKRAFT
ÜBER 3 MILLIONEN CENT
3,1 Millionen Kilowattstunden Ökostrom verbrauchten die PURNATUR Kunden 2007.
Das bedeutet: 3,1 Millionen Cent für die Umwelt. Denn von jeder Kilowattstunde
PURNATUR fließt 1 Cent in ein Umweltprojekt oder eine neue Anlage für Ökostrom.
Die Gelder aus dem Jahr 2007 kommen
einem Projekt der Georg-Simon-OhmHochschule in Nürnberg zugute. Deren
Institut für Elektronische Systeme (ELSYS) entwickelt zusammen mit Studenten einen Stromrichter (Leistungselektronik) speziell für den Einsatz in kleineren Wasserkraftanlagen mit höchstens 50 kW Anschlussleistung. Denn
dort beeinflussen saisonale Schwankungen von Wasserstand und Durchfluss
die Stromerzeugung. Die Drehzahl der
Turbine und des Generators schwanken
ebenfalls, was den Wirkungsgrad verringert. Die neue elektronische Schaltung
soll die Effizienz ohne direkte Änderung
an Generator und Turbine verbessern
und möglichst leicht nachrüstbar sein.
08 Service | Informationen
Nach einer aktuellen Schätzung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft haben sich etwa fünf Prozent
der Haushalte in Deutschland bereits
für ein Ökostrom-Produkt entschieden
– Tendenz steigend.
Aus sicherer Quelle
Für diese zunehmende Nachfrage stehen der N-ERGIE im Jahr 2008 zwei
Quellen zur Verfügung: Zusätzlich zur
Wasserkraft aus unserer Anlage in
Hammer an der Pegnitz beziehen wir
Ökostrom aus dem österreichischen
Wasserkraftwerk in Melk an der Donau.
Die Stromlieferung aus Melk regelt ein
Vertrag mit der Österreichischen Elektrizitätswirtschafts-AG (Verbund). Die
österreichische Regulierungsbehörde EControl überwacht Erzeugung und Lieferung, ein Zertifikat des TÜV Süd bestätigt, dass es sich um reinen Wasserkraft-Strom handelt. Zudem hat die
LGA Bayern PURNATUR mit dem Siegel „Ökostrom regenerativ“ ausgezeichnet. So können sich die PURNATUR
Kunden darauf verlassen, dass ganzjährig ausreichend Ökostrom mit gesicherter Herkunft bereitsteht.
Mehr Infos zu PURNATUR, die Bilanz 2007
und ein Vertragsformular gibt es unter
www.spuerbar-naeher.de. Oder fordern
Sie die Unterlagen unter 0180 2 111444 an
(6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife können abweichen).
3/2008
Mit Solarthermie oder
Fotovoltaik
die Sonne einfangen –
viele N-ERGIE
Kunden haben das mit
dem CO2-Minderungsprogramm
angepackt
Klimaschutz fordert –
N-ERGIE fördert
Energiesparen und Klimaschutz sind in
der großen Politik angekommen. Die
Bundesregierung schnürt Klimapakete
und übernimmt damit eine Führungsrolle: Denn kein anderes Land hat bisher Klimaschutzvereinbarungen in Gesetze und Programme umgesetzt.
Fördergelder motivieren
Die ehrgeizigen Ziele der Regierung fordern auch den Verbrauchern viel ab.
Zugleich sollen finanzielle Anreize
durch Zuschüsse aber dafür sorgen, dass
die verordneten ModernisierungsmaßIHR KONTAKT
Reiner Vorstoffel,
Energieberater der N-ERGIE,
[email protected]
www.spuerbar-naeher.de
nahmen bei Gebäuden und Verkehr uns
nicht überfordern.
Mehr Anträge & Beratung
Das CO2-Minderungsprogramm der
N-ERGIE leistet bereits seit vielen Jahren „Geburtshilfe“ für das Engagement
der N-ERGIE Kunden in Sachen Klimaschutz – und wird immer gefragter.
„2008 wurden wir förmlich überrannt.
Wir hatten bereits im Juli so viele Anträge wie sonst erst Ende des Jahres“, stellt
Reiner Vorstoffel fest, der als Energieberater bei der N-ERGIE die Anträge
bearbeitet. „Leider bedeutet das auch,
dass wir nur noch wenige Mittel haben
und viele Anträge ablehnen müssen.“
Ebenfalls gestiegen ist die Nachfrage bei
der Energieberatung. „Wir führen doppelt so viele Gespräche wie letztes Jahr“,
so seine Erfahrung, „immer mehr Leute
gehen bewusster mit Energie um.“
FÖRDER-INFOS
Fördergelder aus dem CO2-Minderungsprogramm der
N-ERGIE gibt es derzeit nur noch für die Heizungsumstellung auf Fernwärme, Einsparmaßnahmen in gemeinnützigen Einrichtungen, für die Nutzung von Wasserkraft und Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)
sowie für Elektro- und Erdgasmobilität.
Vertrauen ist gut – vergleichen besser
Der Wettbewerb auf dem Energiemarkt hat manches verändert. Die Auswahl
der Strom- und Erdgasprodukte ist vielfältig geworden, die der Anbieter ebenso. Verbraucherportale veröffentlichen laufend neue Preisvergleiche. Die
N-ERGIE stellt sich dem Wettbewerb – und schneidet regelmäßig gut ab. Die
Grafik auf der Rückseite unseres Magazins zeigt STROM SMART, das Stromprodukt der N-ERGIE für preisbewusste Verbraucher, im Vergleich mit einigen der bekanntesten Anbieter. Gut, wenn der Preis stimmt. Noch besser, wenn
der Energieversorger bekannt, vertrauenswürdig und dazu noch in der Region
ansässig ist. So bleiben von einem Euro, den ein Kunde der N-ERGIE bezahlt,
41 Cent in der Region. Zum Beispiel in Form von Aufträgen und Investitionen,
von Abgaben und Steuern und durch die Mitarbeiter, die hier leben. Bei einem
überregionalen Energieversorger sinkt dieser Beitrag dagegen auf 18 Cent, wie
eine Regionalstudie des Pestel-Instituts und des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre der Universität Erlangen-Nürnberg von 2006 belegt.
3/2008
Unwiderstehlich günstig:
STROM SMART
Günstiger Strom
von der N-ERGIE
Stromtarife verschiedener Anbieter im Vergleich*
760,750,740,730,720,-
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Rückseite finden Sie eine
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Informationen | Service 09
NÜRNBERGER FERNWÄRME
ENERGIE DER ZUKUNFT
Komfortabel und sicher – so erleben viele Nutzer die Fernwärme. Was nur
wenige wissen: Fernwärme schützt dank ihrer hohen Effizienz auch das Klima.
Mit einem Marktanteil von etwa 25 Prozent liegt Fernwärme in Nürnberg derzeit an dritter Stelle – nach Erdgas und
Heizöl/Kohle. Das kann sich bald ändern. Denn die N-ERGIE unterstützt
mit einer großen Fernwärmeinitiative
Nürnbergs Klimaschutzpläne.
Nürnberg spart CO2
Die Stadt hat sich ein ehrgeiziges CO2Sparziel gesetzt – und Fernwärme soll
einen wesentlichen Beitrag dazu leisten.
„Bereits mit einem moderaten Ausbau
der Fernwärme können wir bis 2020 im
Stadtgebiet Nürnberg erhebliche CO2Einsparungen erreichen“, versichert
Michael Kräusel, Koordinator der Fernwärmeaktion bei der N-ERGIE.
Derzeit werden die Eigentümer von etwa
270 Objekten im Nürnberger Westen für
ein Pilotprojekt befragt: Neben einigen
Gebäudeinfos erhebt die N-ERGIE auch
die jetzige Heizart und das Alter der Anlage. Ganz wichtig: Haben die Bewohner
Interesse auf Fernwärme umzusteigen?
Ist ihre Heizanlage veraltet und stünde
ohnehin eine Sanierung an? Michael
Kräusels erste Bilanz: „Ein Drittel der Immobilienbesitzer, die den Fragebogen zurücksandten, bekundete echtes Interesse.“
10 Millionen für die Zukunft
Ab 2009 folgen dann weitere Schritte der
Initiative. Nach einer individuellen
FERNWÄRME-INFOS
Haben auch Sie Interesse an Fernwärme und
wohnen in einem der versorgten Gebiete?
Dann füllen Sie den Online-Fragebogen unter
www.spuerbar-naeher.de aus. Oder melden
Sie sich bitte unter 0180 2 111444 (6 Cent pro
Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkgebühren können abweichen).
10 Service | Spürbar näher
Wirtschaftlichkeitsprüfung schließt die
N-ERGIE zunächst Neukunden ans
Fernwärmenetz an, die in den auf der
Karte markierten Stadtgebieten wohnen.
Bis 2012 werden weitere Versorgungsleitungen gelegt: Je eine Hauptleitung
im Bereich Leipziger Platz bis Klingenhof und südlich des Wöhrder Sees. Etwa
10 Millionen Euro kostet die N-ERGIE
dieser Ausbau, der auch die Versorgungssicherheit für bereits angeschlossene Gebäude erhöht.
Warum Fernwärme?
Fernwärme wird nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz als Ersatzmaßnahme für den geforderten Anteil
regenerativer Wärme anerkannt. Und:
Die Nürnberger Fernwärme wird mit
Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) herge-
IHR KONTAKT
Michael Kräusel,
Koordinator der Fernwärmeaktion, [email protected]
www.spuerbar-naeher.de
stellt. Diese Technik soll nach dem neuen KWK-Gesetz aufgrund ihrer hohen
Effizienz und ihrer niedrigen Emissionswerte bis 2020 einen Anteil von
25 Prozent an der deutschen Stromerzeugung erreichen.
Die hervorragende Nutzung der Energie spiegelt sich auch im unschlagbaren
Primärenergiefaktor null wieder. Ab
2009 fördert die N-ERGIE die Umstellung auf Fernwärme wieder durch das
CO2-Minderungsprogramm.
3/2008
Auch dieses
Jahr schenkt
die N-ERGIE
wieder allen
ABC-Schützen
zum Schulanfang eine
praktische
Trinkflasche
Erfrischt lernen
Trinkwasser schmeckt, ist gesund und stärkt das
Denkvermögen. Zudem ist es nicht nur das am
strengsten kontrollierte Lebensmittel, sondern
auch das preisgünstigste. Um Kinder und Jugendliche für das kühle Nass zu begeistern, bietet die
N-ERGIE jedes Jahr viele Aktionen an. Etwa im
Rahmen von Projekttagen wie an der Knauerschule in Gostenhof (mit dem Projekt „GoHo bewegt
sich“) oder im Sommerferienprogramm der Stadt
Nürnberg. Dabei waren Schülerinnen und Schüler
zwischen sechs und 14 Jahren „Wald- und Wassergeheimnissen auf der Spur“, und zwar im Wasserschutzgebiet Erlenstegen. Denn hier gewinnt die
N-ERGIE nicht nur das Nürnberger Trinkwasser,
auch viele Tiere und Pflanzen finden in Erlenstegen einen natürlichen Lebensraum.
Ferienreporter zwischen zehn und 16 Jahren waren für die Nürnberger Nachrichten unterwegs.
Bereits seit 15 Jahren recherchieren und berichten
die Jung-Journalisten des städtischen Ferienprogramms über verschiedenste Themen. Diesen
Sommer waren sie auch im Wasserwerk Erlenstegen und im Wasserlabor der N-ERGIE zu Gast. Im
Hochbehälter konnten sie erfahren, wie Wasser gespeichert und verteilt wird. Die Artikel der Ferienreporter erscheinen auf den Jugendseiten der
Nürnberger Nachrichten.
Und auch bei den ABC-Schützen soll ausreichend
Flüssigkeit für gute Konzentration sorgen: Die
N-ERGIE schenkt wieder allen Erstklässlern im
Grundversorgungsgebiet zum Schulanfang eine
stoßfeste, auslaufsichere Trinkflasche für ihr gesundes Pausengetränk und wünscht einen guten
Start in die Schulzeit.
3/2008
TERMINE IN NÜRNBERG
Wann & Wo
N-ERGIE Kunstausstellung 2008: „Der
KREIS“ zeigt die Ausstellung „BILDROLLE –
ROLLBILD“ im N-ERGIE Centrum in der Südlichen Fürther Straße 14. Sechs Künstlerinnen und Künstler bearbeiten das Thema,
Eröffnung ist am 8. Oktober.
Nürnberger Altstadtfest: Mittendrin in
Nürnberg, zwischen den Pegnitzarmen auf
der Insel Schütt und am Hans-Sachs-Platz,
lässt sich‘s gut feiern: mit Leckereien und
viel Musik, aber auch Theater und Kabarett
vom 18. bis 29. September. Das traditionelle Fischerstechen ist am 20. September.
Volksfest – Millionen von Erinnerungen:
Haben Sie ein Foto vom Besuch auf dem
Volksfest? Senden Sie es bis 30. September
als PDF an [email protected] – dann wird es beim Frühlingsfest 2009 auf einer Fotowand im Oxenzelt
ausgestellt. Mit Anschrift, Telefon und einer
kurzen Beschreibung versehen, nimmt es an
einer Verlosung exklusiver Preise teil!
Radrennen rund um die Nürnberger
Altstadt: Am 14. September drehen Profis
und Amateure ihre Runden. Beim 18. Internationalen Radrennen geht es auch um den
Frauen-Weltcup 2008. Entlang der Strecke
bilden Musik, Bewirtung, Sportvorführungen und Mitmachaktionen den Rahmen.
Nürnberger Herbstmarkt: Vom 18. September bis 5. Oktober lockt der Herbstmarkt am Hauptmarkt mit vielen Haushaltswaren oder auch herbstlichen Spezialitäten
wie Federweißer oder Zwiebelkuchen.
Nürnberger Stadtlauf: Quer durch die
Nürnberger Altstadt führt die Strecke beim
Nürnberger Stadtlauf am 3. Oktober, der
seit mehr als zehn Jahren stattfindet. Neben
dem 21-Kilometer-Halbmarathon und dem
Jedermann-Rennen gibt es auch Familienund Kinderläufe.
Weitere Infos zu den Terminen unter www.spuerbar-naeher.de
Spürbar näher | Service 11
ENERGETISCH MODERNISIEREN
DAS SPAR-HAUS
Nicht nur neue Häuser sind heute Energiespar-Profis –
auch in Altbauten lässt sich mit geeigneten Modernisierungs-Maßnahmen der Energieverbrauch senken.
Wer seine eigenen vier Wände energietechnisch auf
den neusten Stand bringt, wohnt günstiger – und das
ist leichter, als man denkt. Die Wände dämmen, neue
Fenster einsetzen, die Heizung erneuern und eine
Fotovoltaik- oder Solaranlage einbauen, das verwandelt einen Altbau in ein Niedrigenergiehaus (NEH).
Seit Februar 2002 gilt die Energie-Einsparverordnung,
die den NEH-Standard für Neubauten und sanierte
Altbauten zur Pflicht macht. Demnach darf der Jahresheizwärmebedarf eines Hauses pro Quadratmeter
Wohnfläche 7 Liter Heizöl oder 7 Kubikmeter Gas
nicht überschreiten.
Wärmeverluste eines Hauses
über das Dach: 20 %
Wärmeverluste eines Hauses
über die Fenster: 20 %
Ganzheitlich vorgehen
Um diese Vorgabe zu erreichen, empfiehlt sich die
Kombination verschiedener Maßnahmen: Der Einbau
einer Erdgasheizung mit Brennwerttechnik lohnt sich
noch mehr, wenn gleichzeitig die Wände gedämmt
oder dichtere Fenster eingebaut werden. „Und warum
nicht das Kraftwerk Sonne anzapfen und einen großen
Teil der benötigten Wärme über Solarzellen auf dem
Dach gewinnen“, empfiehlt Friedrich Ortner, Chef
der Installationsfirma Haag & Ortner in Berolzheim,
die sich auf erneuerbare Energien spezialisiert hat.
Dachdämmung und Einbau der Solaranlage lassen
sich übrigens gut kombinieren.
Finanzielle Hilfen rund um Modernisierungsmaßnahmen bieten die EU, Bund und Länder mit über
900 Förderprogrammen. Achtung: Fürs Bearbeiten
des Antrags genug Vorlaufzeit planen und mit der Investition warten, bis die Zusage der Fördermittel vorliegt. Professionelle Hilfe für die Modernisierung bieten auch die Fachberater im N-ERGIE Kundencenter.
Sie wissen auch, ob eine Kombination verschiedener
Programme möglich ist. Einen interaktiven Fördermittel-Ratgeber und viele weitere nützliche Modernisierungs-Hilfen bietet Ihnen die N-ERGIE auch online
unter www.spuerbar-naeher.de
Wärmeschutzverglasung (k=1,6)
Energieeinsparung: 20 %
Kosten: 41,2 €/m2 Wohnfläche
Wirtschaftlichkeitsfaktor: 48,5
Außendämmung (12 cm)
Energieeinsparung: 35 %
Kosten: 92,0 €/m2 Wohnfläche
Wirtschaftlichkeitsfaktor: 38,0
Dämmung Kellerdecke (5 cm)
Energieeinsparung: 3 %
Kosten: 17,9 €/m2 Wohnfläche
Wirtschaftlichkeitsfaktor: 16,8
Wärmeverluste eines Hauses
über den Keller: 5 %
Wirtschaftlichkeitsfaktor =
Energieeinsparung (%) / Kosten (€/m2) x 100
12 Energie | Modernisieren
3/2008
EXPERTEN-INTERVIEW
Neue Fenster
Dämmung OG-Decke (12cm)
Energieeinsparung: 15 %
Kosten: 25,6 €/m2 Wohnfläche
Wirtschaftlichkeitsfaktor: 58,6
Wärmeverluste eines Hauses
über die Wände: 15 %
Außendämmung (6 cm)
Energieeinsparung: 20 %
Kosten: 76,7 €/m2 Wohnfläche
Wirtschaftlichkeitsfaktor: 26,1
Neuer Heizkessel
In älteren Wohngebäuden geht im Winter der
größte Teil der teuren
Wärme häufig über die
Fenster verloren. Deshalb
lohnt es sich, alte gegen
wärmedämmende, moderne Fenster zu tauschen. meine N-ERGIE
hat beim Experten nachgefragt.
Marcus Wittmann,
Leiter Technik Fenster
und Fassade der
REHAU AG + Co
Was können neue Fenster bewirken?
Mit hoch wärmedämmenden Fenstern können
Energieverluste wirksam reduziert werden. Besonders effektiv sind hier GENEO-Fenster als die
energie-effizientesten ihrer Klasse.
Neue Fenster kosten aber zunächst viel Geld.
Rechnet sich das wirklich?
Ein Rechenbeispiel belegt deutlich: Werden bei
einem Zweifamilienhaus mit 48 Quadratmetern
Fensterfläche die vorhandenen Holz- oder PVCFenster mit einem UW-Wert von 2,8 W/m2K
(Standard Mitte der 1980er Jahre) gegen GENEOFenster mit einem UW-Wert von 0,73 W/m2K ausgetauscht, können innerhalb eines Jahres über
1.300 Liter Heizöl eingespart werden. Der UWWert gibt dabei an, wie groß die Wärmemenge
ist, die durch einen Quadratmeter Wand- oder
Fensterfläche innerhalb einer Stunde austritt, also
verloren geht. Die gesparte Menge Heizöl senkt
die jährlichen Kosten um rund 1.000 Euro bei
einem derzeitigen Ölpreis von 0,65 Euro pro Liter.
Weiterer positiver Nebeneffekt: Dichtere Fenster
verringern die jährlichen CO2-Emissionen.
Was zeichnet die GENEO-Fenster aus?
Sie besitzen hervorragende Wärmedämmeigenschaften und bieten mehr Komfort. Durch ein
neuartiges Dichtungskonzept und die verbesserte
Beschlagtechnik lassen sich Fenster aus GENEOProfilen deutlich leichter öffnen und schließen.
Ein weiteres Plus: Sie halten jeder Witterung
stand und sind äußerst wartungsfreundlich.
Energieeinsparung: 15 %
Kosten: 7,7 €/m2 Wohnfläche
Wirtschaftlichkeitsfaktor: 194,81
3/2008
Modernisieren | Energie 13
Fatma Nur
Baris, Franz
Sperl, Sabrina
De Fazio und
Franz Dietrich
(von links)
kümmern sich
um die Anliegen der
Kunden
SPÜRBAR NÄHER
FRAGEN SIE DIE EXPERTEN
Die Fachleute der N-ERGIE sind Ihre kompetenten Partner, wenn es um Strom,
Erdgas, Fernwärme oder Wasser geht – sie haben clevere Energie-Tipps parat.
Unsere Kunden wollen es genau wissen:
Aus scheinbar einfachen Fragen entstehen oft umfangreiche Gespräche. Eine
kleine Auswahl von Anliegen, die unsere
Experten Tag für Tag beantworten:
Lohnt es sich, die Temperatureinstellung der Waschmaschine zu senken?
Waschen bei 60 statt bei 95 Grad verringert den Stromverbrauch schon um die
Hälfte. Noch einmal die Hälfte spart,
wer bei 40 statt 60 Grad wäscht. Das
reicht bei normal verschmutzter Wäsche, denn moderne Waschmittel entfalten ihre volle Reinigungskraft schon
bei diesen niedrigen Temperaturen.
Was bringt eine Absenkung der Heiztemperatur um ein Grad Celsius?
Das spart sechs Prozent Heizenergie.
Zudem Heizkörper nicht durch Möbel
oder Vorhänge verdecken – sonst gelangt weniger Wärme in den Raum.
Mein alter Heizkessel arbeitet tadellos. Warum sollte ich ihn austauschen?
Moderne Heizkessel besitzen einen höheren Wirkungsgrad als alte, da sie mit
niedrigeren Betriebstemperaturen arbeiten, besser gedämmt sind und weniger Abgas- und Oberflächenverluste aufweisen. Ein alter Heizkessel in einem
Altbau-Einfamilienhaus verliert Energie,
BEI FRAGEN: FRAGEN SIE!
Vor Ort – für Sie
Was muss ich beim Heizen beachten? Wo kann ich Strom sparen? Mit solch alltäglichen Fragen beginnen viele Beratungen – häufig entwickeln sich daraus im Kundengespräch sehr individuelle Anforderungen und Lösungen. Wenn Ihnen also beim Lesen
die eine oder andere Nachfrage eingefallen ist, zögern Sie nicht: Rufen Sie unser ServiceTelefon unter 0180 2 111444 (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkgebühren können abweichen) an oder schreiben Sie an [email protected] – die Fachleute der N-ERGIE beraten Sie gern, denn als Partner vor Ort sind wir „spürbar näher“.
14 Energie | Fragen & Antworten
die etwa 7,5 Litern Heizöl oder 7,5 Kubikmetern Erdgas pro Quadratmeter
und Jahr entspricht.
Sparen Energiesparlampen viel?
Ja, eine 11-Watt-Energiesparlampe liefert ebensoviel Licht wie eine 60-WattGlühlampe. Sparlampen sind zwar
teurer, benötigen aber 80 Prozent weniger Strom und leben etwa zwölf Mal
länger. Ein Vier-Personen-Haushalt
kann so jährlich rund 74 Euro sparen.
Was ist ein Energieausweis und wer
braucht ihn?
Der Energieausweis wurde im Juli 2008
bundesweit verpflichtend bei Vermietung und Verkauf einer Immobilie eingeführt. Eigentümer können wählen:
Beim Bedarfsausweis ermittelt ein Fachmann den rechnerischen Energiebedarf
und dokumentiert den energetischen
Zustand des Gebäudes. Der Verbrauchsausweis hingegen gibt den Energieverbrauch der Gebäudebewohner in den
vergangenen drei Jahren für Heizung
und Warmwasser an. Eigentümer, Mieter und Käufer erhalten damit Klarheit
über den Energieverbrauch von Gebäuden und deren Schwachstellen.
3/2008
KÜCHENMASCHINEN
LESER
TEST
LG RH 387 H
Samsung HR 750
SCHNELL & GUT
Sony RDR HX 680
Küchenmaschinen erledigen Häckseln und Schneiden
auf Knopfdruck. Wie gut die Multitalente tatsächlich
sind, probierten drei Leser von meine N-ERGIE aus.
JETZT BEWERBEN!
Die neue Maschinen-Generation hält wahre Küchenhilfen bereit. Test-Unterschiede gab’s nur in Details – manchmal jedoch in entscheidenden ...
Leicht zu reinigen, gute Standfestigkeit, ein platzsparendes Design – Tanja
Böhrer lobt ihr Testgerät, die Küchenmaschine Philips HR 7774, sehr. „Mich
überzeugen vor allem das große Fassungsvermögen und die vielen Aufsätze“, sagt die Westheimerin. „Damit kriegt man fast jedes Lebensmittel klein,
ohne selbst ins Schwitzen zu kommen.“ Einziger Minuspunkt des Alleskönners: „Der Arbeitslärm ist nicht zu überhören“, so die Testerin. Die Bosch
MUM 4625 probierte Tobias Stärz aus. Sein Urteil: „Eine durchdachte Küchenmaschine, mit der macht Kochen Spaß.“ Der Nürnberger bemerkte aber
beim Teigkneten, dass die Standfestigkeit bei 500 Gramm Nudelteig ihre
Grenzen erreicht. Gut fand er die Ausgussnase an der Rührschüssel. „Da
geht der Teig dorthin, wo er soll – ein durchdachtes Detail.“ Allerdings war
die Reinigung der Teile per Hand mühsam, etwas leichter ging es in der
Spülmaschine. „Und der Geräuschpegel könnte auch niedriger sein.“
DVD-Rekorder sind einfach zu bedienen
und nehmen aber in höchster Qualität auf
– behauptet die Werbung. Stimmt das? Testen Sie es selbst! Die N-ERGIE verlost je ein
Exemplar, die Gewinner probieren die Geräte aus – im nächsten Heft berichtet meine
N-ERGIE über ihre Ergebnisse.
Senden Sie bis 6. Oktober 2008 eine Postkarte mit Ihrer vollständigen Adresse an:
N-ERGIE Aktiengesellschaft, Service-Center,
Stichwort: Lesertest, Am Plärrer 43, 90429
Nürnberg. Oder bewerben Sie sich online
unter www.spuerbar-naeher.de
LESER
SHOP
Der Testsieger
Ruth Najdic schwärmt von der Kenwood FP920: „Mixer und Schneider
funktionieren super, und es passt wirklich eine Menge rein“, berichtet die
Nürnbergerin. Die Saugnäpfe geben der Maschine einen guten Stand, das
Zubehör ist vielseitig, eine Box zur Aufbewahrung sorgt für Ordnung in der
Küche. Ihr Fazit: Die Kenwood ist ein sehr funktionales Küchengerät mit
ausreichend Zubehör – ein praktischer Helfer.
Ruth Najdic
war von
Design und
Funktion der
Kenwood
begeistert
Den Testsieger unter den Küchenhelfern, die Kenwood FP920, gibt
es im Leser-Shop auf Seite 19 zum
Vorzugspreis von nur 149,95 Euro.
TESTERGEBNISSE IM ÜBERBLICK
Küchenhelfer
Bosch
MUM 4625
Kenwood
FP920
Bedienung
gut
sehr gut
gut
Ergebnisse
gut
sehr gut
sehr gut
Lautstärke
mittel
mittel
mittel
Reinigung
mittel
sehr gut
sehr gut
Verarbeitung
UVP
Gesamturteil
3/2008
Philips
HR 7774
gut
sehr gut
gut
180,- €
220,- €
145,- €
gut
sehr gut
gut
Lesertest | Energie 15
WEIN – VOM REBSTOCK IN DIE FLASCHE
EDLER VERFÜHRER
Von trocken bis lieblich, von leicht-beschwingt bis charakterstark: Wein gibt es in
tausenden Geschmacksrichtungen – gut für Wählerische, gut für Körper und Geist.
Das Leben ist zu kurz für schlechten
Wein. Schon Goethe wusste den Traubensaft zu schätzen – ob der Geheimrat
sich auch für die edlen Tropfen aus der
Weinregion Franken begeisterte, ist allerdings nicht überliefert.
Qualität ab Hang
„Guter Wein ist eine Geschmackssache
und für jeden Menschen etwas anderes“,
erklärt Ernst Braun, Kellermeister der
Winzergenossenschaft Divino Nordheim. Ob trocken oder lieblich, weiß,
rosé oder rot – wenn der Wein bestimmte Ansprüche erfüllt, spricht der Kenner
von Qualität. „Die wächst schon am
Weinhang“, so Ernst Braun. „Nach der
Lese können wir das Produkt nur noch
verfeinern, bestimmte Aromen hervor-
heben und eine gewünschte Note besonders betonen.“
Ein Mosaik des Geschmacks
Wie ein Wein schmeckt, hängt von vielen Faktoren ab. Zuallererst von der
Rebsorte. „Manche bringen sehr viel
Aroma mit, zum Beispiel der Bacchus
als sogenannte ‚laute‘ Rebsorte“, so der
Fachmann. Andere zeichnen sich durch
dezentere Aromen aus – wie der Silvaner Riesling.
Mischt der Winzer für seinen Wein verschiedene Rebsorten, entsteht ein Cuvée.
Je nach gewünschtem Ergebnis balanciert er den Anteil der Sorten aus. Aber
auch reinrebige Weine variieren im Geschmack. Denn ihn bestimmen neben
der Rebsorte auch die Bodenbeschaf-
EXPERTEN-RAT
Wein-Wissen
• Etiketten verraten nicht nur Hersteller und Weinsorte. Sie infor-
Ernst Braun,
Kellermeister der
Winzergenossenschaft Divino
Nordheim
mieren auch über die Qualitätsstufe – Tafelwein, Landwein, Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (Q.b.A.) oder Qualitätswein
mit Prädikat sowie über den Ort der Abfüllung und den Abfüller,
das Flaschenvolumen und den Alkoholgehalt. Qualitätsweine haben außerdem die Amtliche Prüfnummer (A.P.Nr.).
• Ein guter Koch verwendet nur Wein, den er auch trinken würde.
Eher trockene Weine nehmen, beim Einkochen verstärkt sich die
Süße ebenso wie die Säure. Übrigens: Nach rund zehn Minuten
Kochen ist der Alkohol nahezu verschwunden.
• Für Rotwein ein großes, voluminöses Glas wählen, damit er Sauerstoff atmen und sein Bouquet entfalten kann. Weißwein aus
kleineren Gläsern trinken, damit er sich nicht so schnell erwärmt.
• Weingläser immer am Stiel anfassen, sonst gibt es Fingerabdrücke am Kelch und zudem erwärmt der Körper sonst den Wein.
Und nur bis zur breitesten Stelle füllen.
• Weinflaschen in einem dunklen Keller mit gleichbleibender Temperatur lagern – Flaschen mit Korken liegend, mit Schraubverschluss und Vinolok/Glasverschluss stehend. Wein gehört nicht
für längere Zeit in den Kühlschrank.
16 Leben | Küche
fenheit, die Lage des Weinbergs und natürlich das Klima.
Ernst Braun nennt einen weiteren entscheidenden Faktor: den Zeitpunkt der
Weinlese. „Ist der Reifegrad der Trauben
hoch, haben sie viel Sonne bekommen
und starke Aromen ausgebildet. Sie enthalten mehr Zucker, der sich später bei
der Gärung in Alkohol verwandelt. Er
ist der Geschmacksträger Nummer eins
im Wein – aus reifen Trauben werden
deshalb charakterstarke, edle Weine.“
Wein und Wasser
Auch wenn’s beim Trinken kaum auffällt: 80 bis 92 Prozent des edlen Tropfens sind Wasser. Der Alkohol folgt mit
8 bis 20 Prozent. Tischwein liegt dabei
an der unteren, Dessertwein an der oberen Grenze. Außerdem enthält Wein
Zucker in Form von Fructose oder Glucose aus der Beere – je nach Vergärung
und damit Süße des Produkts von 2 bis
75 Gramm je Liter. Wein-, Apfel- und
Milchsäure (beim Rotwein) sowie Gerbstoffe finden sich ebenso im Wein wie
über 800 Aromastoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.
Diese Mischung schmeckt nicht nur
gut, sie soll auch gesund machen. Immer wieder betonen Studien die positive Wirkung von regelmäßigem, maßvollem Weinkonsum: elastischere Blutgefäße und seltener Herzinfarkt, weniger
Cholesterin im Blut, eine hohe Verdauungsleistung und dadurch mehr Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen, verlangsamte Zellalterung und
damit ein längeres Leben für Weintrinker. Darauf ein kräftiges Prost!
3/2008
REZEPTE
LESER
SHOP
Geistreicher Genuss
Punsch-Sabayon (für 4 Personen)
Zutaten: Je 250 ml Sahne und weißen Glühwein, 1 Vanilleschote, 7 Eigelb, 200 g Puderzucker
Zubereitung: Das Mark der Vanilleschote auskratzen und beides zusammen mit Sahne und
Punsch aufkochen. Eigelb mit dem Puderzucker in einer Schüssel cremig schlagen. Vanilleschote aus der heißen Punsch-Sahne entfernen und die Flüssigkeit unter die Eigelbcreme
rühren. Alles zurück in den Topf gießen und im Wasserbad unter ständigem Rühren zu einer
cremigen Sauce aufschlagen, nicht kochen lassen. Durch ein Sieb streichen, etwas abkühlen
lassen und gelegentlich rühren. Garniert servieren, etwa mit einer Beerenauswahl.
Für Sie ausgewählt,
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Seelachsfilet auf Sekt-Sauerkraut (für 4 Personen)
Zutaten: 600 g Seelachsfilet, 800 g Sauerkraut, 125 g Weintrauben, 1 mittlere Zwiebel,
3 TL Rapsöl, je 1 Prise Salz und Pfeffer (einmal fürs Kraut und einmal für den Fisch),
2 EL Honig, 1 Lorbeerblatt, 200 ml trockener Sekt, 3 EL Mehl
Zubereitung: Zuerst die Zwiebel schälen, würfeln und in 1 TL heißem Öl glasig dünsten.
Nun das Sauerkraut zugeben, salzen und pfeffern. Den Honig unterrühren, Lorbeer und
Sekt zugeben, alles aufkochen und zugedeckt rund 30 Minuten bei geringer Hitze köcheln
lassen. Inzwischen die Weintrauben waschen und halbieren und am Ende der Garzeit unters Sauerkraut mischen. Das Fischfilet waschen, trocken tupfen und in vier Stücke teilen.
Mit Salz und Pfeffer würzen und danach im Mehl wenden. Das übrige Öl in einer großen,
beschichteten Pfanne erhitzen und die Fischstücke darin rund 3 Minuten auf jeder Seite
braten. Zum Schluss das Seelachsfilet mit Sauerkraut auf Tellern anrichten, dazu Baguette
oder Kartoffelpüree reichen.
Weitere Rezepte finden Sie unter www.spuerbar-naeher.de
Die Puzzle-Wein-Packung
Wer vom so verpackten edlen Tropfen kosten will, muss erst einmal ein
scharfsinniges Puzzle lösen: Eine
hochwertige Kordel und edle HolzTeile versperren den Weg. Sieht einfach aus, führt aber zu mehreren
Stunden Puzzelspaß – oder einem
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3/2008
N
Alle Infos: Seite 19
Küche | Leben 17
DIE GLÜCKSZAHLSUCHE
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So wird’s gemacht: Die drei Bildausschnitte
oben stammen von Fotos aus diesem Heft.
Notieren Sie jeweils die Seitenzahl des Originalfotos und zählen Sie die Zahlen zusammen. Die Summe ergibt die Glückszahl. Einsendeschluss ist der 17. Oktober 2008.
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Teilnahmebedingungen: Mitarbeiter der
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teilnehmen, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sammeleinsendungen bleiben unberücksichtigt, alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.
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Karl-Heinz Stöhr aus Alesheim: Er freute sich
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Design und hochwertiges Finish. Viel Glück!
IMPRESSUM Herausgeber: N-ERGIE Aktiengesellschaft, Am Plärrer 43, 90429 Nürnberg, Telefon 0911 802-58050 Redaktion N-ERGIE: Rita KammSchuberth (verantw.), Almut Haase, Dr. Sabine Ihle, Angelika Ruland Redaktion Frank Trurnit & Partner Verlag GmbH: Angelika Riedel (ChR), Antje
Meyen, Chris Weitz, Nina Döllein (Gestaltung) Bilder: Titel: Lou Chardonnay/CORBIS; Seite 2-3: Peter Roggenthin, Anestis Aslanidis; 4-7: Sven Matthes;
10-11: N-ERGIE, Tourismusverband Nürnberg, Tourismusverband Romantisches Franken, Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg, Süddeutscher
Schaustellerband e.V., Udo Bernstein; 14-15: Dieter Kachelrieß, Felix; 17: Stock-Food, 18: Philips Druck: Offset Druck, Nürnberg
18 Leben | Glückszahlsuche
3/2008
LESER
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Von Seite 17: Ein Tröpfchen in Ehren kann niemand verwehren. Doch vor
das Vergnügen hat der gewiefte Wein-Schenker scharfsinnige Denkarbeit
gesetzt: Mit dieser Puzzle-Verpackung muss der Beschenkte zunächst ein
kniffliges Geduldsspiel lösen: Eine verschlungene Kordel sowie diverse edle
Holz-Teile versperren den Weg zum Genuss. Was auf den ersten Blick leicht
lösbar aussieht, kann zu mehreren Stunden Puzzlespaß führen – oder einem
verzweifelten Blick in die Anleitung. Dank des Korkenziehers, der Teil des
Puzzles ist, steht nach der Befreiung der Flasche dem Weingenuss nichts
mehr im Weg. Die charmante Geschenkidee lässt sich immer wieder verwenden, passt zu allen Standardflaschen – und kommt mit dekorativer
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mühelos in Früchte oder Gemüse und erzeugt so eine Schale,
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ausschließlich der N-ERGIE Aktiengesellschaft zur Pflege der laufenden Kundenbeziehungen weitergibt. Dieser Weitergabe können Sie jederzeit widersprechen.
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DENK-HELFER DUSCHVORHANG
Wer kennt nicht das grässliche Gefühl, wenn man einen Geburts- oder
Jahrestag vergessen hat? Doch der pfiffige Kalender-Duschvorhang
verhindert solch peinliche Gedächtnislücken künftig: Einfach mit dem
mitgelieferten wasserfesten Stift die alljährlichen Termine eintragen –
und so beim morgendlichen Duschen die Geburtstage von Tante Eva,
Onkel Götz und den eigenen Hochzeitstag fest im Blick haben. Der
Vorhang passt mit seinen 180 cm Breite und 200 cm Höhe für alle
Standard-Badewannen und lässt sich einfach mit großen Ringen an
einer Duschvorhangstange befestigen.
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USB-AKKUS – STROM AUS JEDEM RECHNER
Ein Laptop ist äußerst nützlich, klar. Und nun verwandelt ihn unser 2er-Set USBAkkus auch noch in eine praktische Ladestation: Die USB-Cells lassen sich wie
normale AA-Ni-MH-Zellen verwenden – doch sie tanken ihren Strom einfach am
USB-Anschluss eines Computer auf. Kappe abziehen, anstecken – und nach
5 Stunden sind die Kraftpakete aufgeladen. Eine LED-Anzeige verrät dabei den
Ladestatus: Sie leuchtet während des Ladevorgangs, blinkt bei 90 Prozent und
erlischt, sobald die Energiespeicher voll sind. Das Aufladen ist übrigens auch
über ein 250-mA-Ni-MH-Batterieladegerät möglich.
Spannung: 1,2 V; Leistung: 1300 mAh
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Noch mehr smarte Infos unter Telefon 0180 2 111444
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der N-ERGIE erhalten. Bitte senden Sie ihn an
folgende E-Mail-Adresse:
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