politik - Mercator Institute for China Studies

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politik - Mercator Institute for China Studies
Nummer 29 (12. bis 19. Juni 2014)
Inhaltsübersicht
POLITIK
Li Keqiang auf Europa-Reise: Großbritannien schweigt, Griechenland profitiert
Xi Jinping übernimmt offiziell den Vorsitz über zentrales Gremium der Wirtschaftspolitik
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WIRTSCHAFT
Ein Zehntel der weltweiten Unternehmensanleihen hängt an Stabilität des Schattenbanksektors
Grenzüberschreitendes CNY-Pooling für multinationale Unternehmen
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GESELLSCHAFT
„Glücksgöttin Merkel“ und „gut aussehender Löw“: Chinas Medien und der 4:0-Sieg
„Handlanger der Mächtigen“ – Anwälte protestieren gegen neue Verhaltensregeln
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INNOVATION & UMWELT
Elektroautohersteller Tesla treibt den Bau eigener Schnellladestationen voran
Teure Endgeräte bremsen 4G-Ausbau in China
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MAD MERIX
Chinesische Fußballfans können sich gegen WM-Alkoholexzesse versichern
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POLITIK
Li Keqiang auf Europa-Reise: Großbritannien schweigt, Griechenland profitiert
Seit Montag befinden sich der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang und Außenminister Wang Yi
auf einer Reise nach Großbritannien und Griechenland. Li führte in London Gespräche mit seinem
britischen Amtskollegen David Cameron und traf Königin Elisabeth II. Insbesondere in der
Finanzwirtschaft, der Nuklearenergie, dem Bau von Hochgeschwindigkeitszügen und anderen HighTech-Branchen erwarten Beobachter Handelsabschlüsse. Auch die Einrichtung einer Clearingstelle für
den CNY in London ist Gegenstand von Verhandlungen.
Seit der Abkühlung der chinesisch-britischen Beziehungen nach einem Empfang des Dalai-Lama 2013
bemüht sich die britische Regierung darum, das Verhältnis durch Zugeständnisse zu verbessern. Selbst
ein Treffen mit der Königin wurde ermöglicht, allerdings erst nachdem die chinesische Seite gedroht
hatte, den Besuch andernfalls abzusagen. Auch die Aufforderung des chinesischen Botschafters, die
Visa-Formalitäten für Chinesen deutlich zu vereinfachen, wurde prompt umgesetzt. In Hongkong zeigte
man sich verärgert, dass der britische Premier Cameron in einer gemeinsamen Erklärung nicht das
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kürzlich veröffentlichte Weißbuch thematisiert habe, in dem China der Sonderverwaltungszone
Hongkong originäre Kernkompetenzen abspricht.
Heute (19. Juni) wird Li Keqiang in Griechenland eintreffen. Chinesische Investoren haben bereits
Interesse an dem Containerhafen Thessaloniki und an weiteren Anteilen des Hafens Piräus geäußert.
Letzterer wird bereits seit 2009 zu 50 Prozent durch die chinesische staatseigene Reederei COSCO
betrieben. Ferner gibt es chinesische Kaufinteressenten für den Internationalen Athener Flughafen.
Griechenland könnte aufgrund seiner Lage in Europa eine Drehscheibe für chinesische Waren und
Investitionen werden. ↑
EN: http://www.bbc.com/news/uk-politics-27879021
EN: http://greece.greekreporter.com/2014/06/01/chinese-premier-li-keqiang-expected-to-visit-greece/
CN: http://www.fmprc.gov.cn/mfa_chn/zyxw_602251/t1164954.shtml
Xi Jinping übernimmt offiziell den Vorsitz über zentrales Gremium der Wirtschaftspolitik
Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua machte es zuerst publik: Staats- und Parteichef Xi Jinping
trägt einen weiteren Titel. Xi ist Direktor der einflussreichen Führungsgruppe für Finanzen und Wirtschaft
(财经领导小组). Das Gremium gilt als die zentrale Instanz der Wirtschaftspolitik. Sie bestimmt wichtige
Grundlinien der Wirtschaftsplanung und -reformen und ist an der Ausarbeitung der Fünfjahrespläne
beteiligt.
Den Vorsitz über das seit 1980 bestehende Gremium hatte seit 1992 nicht der Staatspräsident, sondern
der Ministerpräsident inne. Dieser übernimmt nun den stellvertretenden Vorsitz der Führungsgruppe.
Dieser Wechsel gilt als weiteres Indiz für Xis Strategie, Kompetenzen zu bündeln und die
Wirtschaftspolitik selbst zu steuern. ↑
EN: http://www.scmp.com/news/china/article/1532177/xinhua-reveals-xi-jinping-leading-finance-and-economicaffairs-group
CN: http://politics.people.com.cn/n/2014/0614/c1001-25148212.html
WIRTSCHAFT
Ein Zehntel der weltweiten Unternehmensanleihen hängt an Stabilität des Schattenbanksektors
Nach einem Bericht der Rating-Agentur Standard & Poor‘s (S&P) hat China die USA als weltweit
größten Emittenten von Unternehmensanleihen abgelöst. Chinesische Unternehmen hätten im letzten
Jahr Bankkredit- und Bondforderungen in Höhe von rund 14 Billionen USD gegen sich gehabt. Im
Vergleich dazu lag der Forderungswert US-amerikanischer Unternehmen bei rund 13 Billionen USD.
Nach Schätzung von S&P wird die Unternehmensverschuldung in China bis 2018 auf über 20 Billionen
USD ansteigen, was einem Drittel der geschätzten globalen Unternehmensanleihen entspräche. Ein
Viertel bis ein Drittel der Unternehmenskredite stammt laut S&P aus dem Schattenbanksektor, der für
das chinesische Finanzsystem ein stetig wachsendes Risiko darstellt. Folglich hat der chinesische
Schattenbanksektor auch globale Implikationen, denn rund zehn Prozent der weltweiten
Unternehmensanleihen könnten aus dem
chinesischen Schattenbanksektor stammen.
Stabilitätsgefährdend für den Schattenbankmarkt ist die zunehmende Gefahr von Kreditausfällen.
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Grund dafür sind insbesondere die Konjunkturabkühlung und Überkapazitäten in China. Nach einer
Studie von S&P, die Kreditrisiken in verschiedenen Märkten miteinander vergleicht, war das
Kreditausfallsrisiko 2009 bei chinesischen Firmen am geringsten. 2013 dagegen galten chinesische
Unternehmen als die riskantesten Kreditnehmer weltweit. ↑
EN: http://www.reuters.com/article/2014/06/16/us-china-debt-idUSKBN0ER0YH20140616
CN: http://finance.huanqiu.com/view/2014-06/5023040.html
Grenzüberschreitendes CNY-Pooling für multinationale Unternehmen
Die chinesische Notenbank (People‘s Bank of China, 中国人民银) hat vergangene Woche angekündigt,
multinationalen Unternehmen grenzüberschreitendes CNY Cash-Pooling zu gestatten. Dies gelte für in
China registrierte Unternehmenseinheiten. Im Cash-Pooling kombinieren Konzernuntergesellschaften
ihre Liquidität über Darlehensvergaben in der Obergesellschaft, die diese zentral - und damit
kostensparend - für alle Töchter verwaltet. Zuvor war grenzüberschreitendes CNY-Pooling nur
Unternehmen innerhalb der Shanghaier Freihandelszone erlaubt. Bereits im Mai 2014 wurde von der
chinesischen State Administration of Foreign Exchange (SAFE, 国家外汇管理局) eine Neuregelung
angekündigt, die es jeder in China ansässigen Firma gestattet, zentralisierte Cash-ManagementProgramme aufzubauen. Grenzüberschreitendes Cash-Pooling würde es Corporate TreasuryAbteilungen weltweit erlauben, China in multinationale CNY-Cash-Pools zu integrieren. Die
Unterscheidung zwischen CNY, die auf dem Festland (onshore) oder beispielsweise in Hongkong
(offshore) generiert werden, wird dadurch theoretisch hinfällig. Informationen über das genaue Datum
und konkrete Umsetzungsdetails der Neuerung wurden bislang nicht bekannt. Es handelt sich nach
Ansicht vieler Analysten um einen weiteren Schritt bei der Internationalisierung des CNY. ↑
EN: http://www.thecorporatetreasurer.com/News/387861,chinas-cross-border-rmb-pooling-nationwideupdate.aspx?eid=11&edate=20140617&utm_source=20140617&utm_medium=newsletter&utm_campaign=daily_
newsletter
CN:_http://www.pbc.gov.cn/publish/goutongjiaoliu/524/2014/20140611191050127890297/2014061119105012789
0297_.html
GESELLSCHAFT
„Glücksgöttin Merkel“ und „gut aussehender Löw“: Chinas Medien und der 4:0-Sieg
Auch ohne eigenes Team in Brasilien ist China im Fußball-WM-Fieber. Besonders enthusiastisch
kommentierten Netizens den Sieg Deutschlands über Portugal am 16. Juni. Am Tag nach dem Spiel
war „Deutschland“ das zweitbeliebteste Wort im Ranking der Mikroblogplattform Sina Weibo. Neben
Lob über das gute deutsche Teamspiel diskutierten Nutzer besonders viel über die Kleidung und Gestik
von Joachim Löw. Mit einem Wortspiel „hauptsächlich fürs gute Aussehen zuständig“ (主要负责帅)
umschreiben Fußball-Fans den chinesischen Begriff für „Coach“ (主帅). Viele Online-Medienberichte
verwendeten altbekannte martialische Metaphern für das deutsche Nationalteam. „Gründlichkeit ist eine
furchterregende Kraft“ oder „Die deutsche Kampfmaschine macht aus Portugal Traubensaft“, schrieb
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die Neue Pekinger Zeitung (新京报). Sie spielte damit auf die chinesische Übersetzung für Portugal ( 葡
萄牙) an. Die chinesischen Schriftzeichen für „Traube“ ( 葡萄) bilden den Hauptteil des Ländernamens.
Das Foto von Angela Merkels Besuch in der Umkleidekabine der deutschen Mannschaft posteten
nahezu alle Nachrichtenportale. Journalisten beschrieben Bundeskanzlerin Merkel als treuen,
engagierten Fan und als „Glücksgöttin“. Die deutsche Mannschaft habe in der Anwesenheit Merkels
noch nie verloren. ↑
EN: http://qz.com/219457/china-is-crazy-about-the-world-cup-even-though-its-not-sending-a-team/
CN: http://www.qianhuaweb.com/content/2014-06/18/content_4921662.htm
„Handlanger der Mächtigen“ – Anwälte protestieren gegen neue Verhaltensregeln
Rechtsanwälte haben gegen geplante Änderungen der Berufskodizes durch den Nationalen
Anwaltsverband (中华全国律师协会) protestiert. Der Anwalt Zhang Lei initiierte am 17. Juni über sein
Mikroblogkonto auf Sina Weibo eine Unterschriftenkampagne. Darin forderte Zhang den Rücktritt des
Verbandsvorsitzenden Wang Junfeng. Der Verband habe sich zum „Handlanger der Mächtigen für
Repressionen gegen Anwälte gemacht“, so schrieb Zhang in seiner Begründung. Zahlreiche Juristen
leiteten Zhangs Beitrag auf Sina Weibo weiter und unterstützten sein Anliegen.
Der Berufsverband ist u.a. für die Ausstellung und Erneuerung der Zulassung von Rechtsanwälten
zuständig. Laut den geplanten Änderungen (an dem „Kodex zu professionellem Verhalten von
Rechtsanwälten“ (律师执业行为规范) und den „Bestimmungen zur Ahndung von Verhaltensverstößen
durch Verbandsmitglieder“ (律师协会会员违规行为处分规则)) müssen Rechtsanwälte mit Äußerungen in
Medien nun „vorsichtig“ sein. Sie dürfen keine Informationen oder Einschätzungen über laufende Fälle
im Internet verbreiten, um die „Arbeit der juristischen Institutionen nicht durch Stimmungsmache unter
Druck zu setzen“.
In der Rechtspraxis nehmen in erster Linie Organe der Kommunistischen Partei Chinas Einfluss auf den
Prozessverlauf und die Urteilsverkündung. Laut Präambel der chinesischen Verfassung ist die
Kommunistische Partei die höchste Autorität im Staat. ↑
EN: http://www.scmp.com/news/china/article/1535260/mainland-china-code-seeks-muzzle-lawyers-who-publicisecases-through
CN: http://www.dfdaily.com/html/33/2014/6/17/1160274.shtml
INNOVATION & UMWELT
Elektroautohersteller Tesla treibt den Bau eigener Schnellladestationen voran
Der US-amerikanische Hersteller von Elektroautos Tesla gab am 12. Juni Kooperationen mit dem
Immobilienentwickler Soho und dem Kaufhausbetreiber InTime Retail bekannt. Ziel sei es, TeslaLadesäulen in den Einkaufs-Malls der beiden Unternehmen einzurichten. Die Verträge sehen den Bau
von mehr als 40 neuen Schnellladestationen vor, die Tesla neben Shanghai und Peking u.a. auch in
den Städten Hangzhou, Shenzhen und Chengdu installieren will. Tesla rief darüber hinaus dazu auf,
dem Unternehmen Flächen für den Bau von Ladesäulen zur Verfügung zu stellen und diese für die
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Nutzung durch Tesla-Kunden zu öffnen. Im Gegenzug bietet das Unternehmen den kostenlosen Bau
von Ladestationen an.
Teslas engagiertes Vorgehen hat die Aufmerksamkeit für Elektromobilität in der chinesischen
Öffentlichkeit deutlich erhöht. Die Reaktion ist eine Mischung aus Begeisterung und Argwohn. Nicht
zuletzt ist auch der erhöhte Einsatz staatlicher Akteure für den Aus- und Aufbau der Ladeinfrastruktur
für Elektroautos teilweise der offensiven Strategie von Tesla zuzuschreiben. Ob der zunehmende
Aktionismus, wie z.B. der von State Grid avisierte rasante Ausbau des Ladestationsnetz an Autobahnen,
Fluch oder Segen für die Elektromobilität in China ist, steht jedoch auf einem anderen Blatt. ↑
EN: http://www.techinasia.com/tesla-partnership-to-build-40-supercharger-stations-china/?hvid=2cEkdl
CN:‘http://mp.weixin.qq.com/s?__biz=MzA4MDI3NjMyMg==&mid=200729636&idx=1&sn=22e186fbe8581f66a89d
244db945ddd7#rd
Teure Endgeräte bremsen 4G-Ausbau in China
Laut Prognosen des Netzausrüsters Ericsson könnte bereits 2019 ein Viertel der globalen 4G/LTENutzer aus China stammen. Die chinesischen Telekommunikationsunternehmen haben sich
ambitionierte Ziele gesetzt, und der Infrastrukturumbau schreitet insbesondere bei China Mobile schnell
voran. Der Marktführer strebt 50 Millionen 4G/LTE-Kunden bis Ende des Jahres an. Bislang allerdings
liegt der Kundenzuwachs bei China Mobile hinter den Erwartungen zurück. Erst 6,5 Millionen Kunden
nutzen den 4G/LTE -Service. Zum einen schrecken die hohen Kosten für größere Datenmengen sowie
die unzureichende Netzgeschwindigkeit viele Kunden ab. Der Hauptgrund der gebremsten Entwicklung
scheint jedoch zu sein, dass es auf dem Markt bislang kaum preisgünstige LTE-fähige Smartphones
gibt, die sich die breite Masse leisten könnte.
China Mobile reagierte Ende vergangener Woche mit der Präsentation eines eigenen preisgünstigen
LTE-Smartphones für 999 CNY (rund 118 EUR). Auch Huawei stellte Ende Mai ein Smartphone für den
kleinen Geldbeutel vor. Xi Guohua, Vorsitzender von China Mobile, gibt sich daher optimistisch. Da
noch weitere günstige Smartphones in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kämen, könnten die
Kundenzahlen 2014 zumindest auf über 36 Millionen steigen. Die beiden anderen Konkurrenten, China
Unicom und China Telecom, liegen im Wettrennen um den 4G/LTE-Markt zurück. ↑
CN: http://finance.chinanews.com/it/2014/06-17/6288174.shtml
EN: http://www.globaltimes.cn/content/865483.shtml
MAD MERIX
Chinesische Fußballfans können sich gegen WM-Alkoholexzesse versichern
WM-Fieber kann schmerzhaft sein, besonders wenn es spätnachts mit großen Mengen Alkohol
therapiert wird. Das müssen auch chinesische Fußballfans derzeit wieder erfahren. Sie sind doppelt
geschlagen: Erst galt es, den Frust runter zu schlucken, dass ihr Land bei dieser WM wieder nicht mit
von der Partie ist. Und dann haben sie auch noch besonders unter der Zeitverschiebung von 10 Stunden
zu leiden. Die meisten Spiele laufen in China erst nach Mitternacht.
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China Update Nr. 29 (12. bis 19. Juni 2014)
Doch China wäre nicht China, wenn findige Online-Unternehmer nicht längst eine Lösung parat hätten.
Der Versicherer Zhong An hat eine „Nachteulen-Police“ im Angebot. Sie ist 30 Tage lang gültig und
deckt die Kosten für medizinische Versorgung und Notfalldienste, sollte es zu akuten
Atemwegserkrankungen kommen. (Ob Heiserkeit nach zu lautem Gebrüll auch in diese Kategorie fällt,
dürfen vermutlich bald Juristen klären.) Im Todesfall verspricht das Unternehmen, einmalig 10.000 CNY
an die Angehörigen der WM-Opfer auszuzahlen.
Der Online-Versicherer hat jedoch noch mehr Saison-Ware im Angebot, wie z. B. die so genannte
„Gourmet-Versicherung“: Sie übernimmt die Arzt- und Medikamentenkosten von Fußballbegeisterten,
die nach Chips- oder Pizza-Orgien mit einer Magen-Darm-Entzündung flach liegen. Und dann gibt es
noch die „Hooligan-Versicherung“: Sie springt nach Fußball-bedingten Keilereien ein, sollten bleibende
Behinderungen zu den WM-Souvenirs zählen.
Das bestverkaufte Sondermodell aber ist die „Sauf-Versicherung“. Wer diese Police rechtzeitig erwarb,
ist auch gegen Alkoholvergiftungen versichert und kann einem anderen Sport nachgehen, während die
Mannschaften in Brasilien um den Einzug ins Finale kämpfen: Koma-Saufen. ↑
EN: http://www.scmp.com/business/china-business/article/1533576/world-cup-fans-offered-novel-insurance-plans
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