Blatt - St. Christophorus Helmstedt

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Blatt - St. Christophorus Helmstedt
Schulter-Blatt
Nr. 68 / September - November 20 1 2
Gemeindebrief
der ev.-luth. Kirchengemeinde
St. Christophorus
Helmstedt
-
Wege -
Gemeindefest am 9. September 2012
zum 40-jährigen Kirchweih-Jubiläum
Unsere Konfirmanden
Fotos: Andreas Bartels
Unsere Hauptkonfirmanden haben
beim Konfirmandentag der Propstei
den 1. Platz und den 4. Platz von zehn
Gruppen errungen. Es ging um
Bibelkenntnis und Kooperationsfähigkeit als Team. Nun haben wir einen
Pokal und den Hauptpreis: eine Abenteuernacht im Haus Wetterstein (das
Haus unserer Pfadfinder) im Brunnental. - Herzlichen Glückwunsch!
Am 9. September. 2012 werden unsere
KonfirmandInnen die neuen VorkonfirmandInnen begrüßen. Lasst Euch überraschen!
2
Seit dem Frühjahr gibt es eine Konfirmandenband in St. Christophorus!
Unter der Leitung von Wolfram Schobert und Manuela Lippelt und unterstützt von Nico Mohammadi gab es am
7. Juli ein beeindruckendes Konzert mit
Lesung aus dem "Großen Boss" (das
Alte Testament "modern") von Martin
Wandersleb.
Mit Nebelanlage und Lichtorgel wurden
wir in die Zeit der Schöpfung versetzt
und durch Gitarristen, Schlagzeuger
und Sängerinnen musikalisch begeistert.
DANKE - und weiter so!
14und
/ was
120%
Befiehl Du DeineBrisk
Wege
dein Herze kränkt
Liebe Leserin, lieber Leser!
Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn,
er wird’s wohl machen!
Psalm 37,5
Die Ferien sind vorüber, Einschulungen, neue Schulklassen, ein
neues Schuljahr oder auch der Beginn von Ausbildung und
Studium. Der Monat nach den Sommerferien ist mit vielfältigen
neuen Wegen verbunden.
Wir wollen als Gemeinde anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Weihe von
Kirche und Kindergarten Rückblick auf zurückgelegte Wege der Gemeinde halten,
aber auch vorausschauen: wir begrüßen die neuen Konfirmandenfamilien im
Gottesdienst und heißen alle willkommen, die im Kindergarten und im Gemeindegebiet neu Einzug halten. Der Fluss des Christophorus auf den Titelfotos führt uns
in die Gemeinschaft im Haus Gottes, zum Altar - am Taufbecken entlang …
Seien Sie herzlich zu unserem Gemeindefest
am 9. September 2012 ab 11.00 Uhr eingeladen,
bei dem es um „Wege“ gehen wird.
Zum Programm:
11.00 Uhr:
Familiengottesdienst
Ab 12.00 Uhr auf dem Kirchparkplatz: Mittagessen (Bratwurst, Pommes, Salate,
Kartoffelpuffer...) dazu Tischmusik der Lebenshilfe-Band:
„Kraftzwerge“ unter der Leitung von Wolfgang Kaufmann
13.00 Uhr:
Russische Gesänge (Chor unter der Leitung von Rita Goos)
14.00 Uhr:
Jazztanzgruppe
15.00 Uhr:
Märchenlesung in der Bücherstube mit Ingrid Wissemann und
Marianne Zell)
15.30 Uhr:
Helmstedter Chorvereinigung
16.00 Uhr:
Märchenlesung in der Bücherstube
Während des gesamten Festes: Im Gemeindesaal läuft ein Filmrückblick des
CCC (Christophorus Computer Club) auf die zurückgelegten Wege unserer
Gemeinde in den letzten 40 Jahren.
Auf dem Außengelände wird es diverse Stände geben: Fairer Handel, Bücherstube
mit Familie Geisel, Pflanzenstand mit Sigrid Jüchems, Waffelstand der Pfadfinder,
Kindergartenstände mit vielfältigen Spielangeboten für Kinder, Konfirmandenstand
mit Aktionen für Jugendliche...
Um 17.00 Uhr wird das Fest mit einer Abschlussandacht in der Kirche beendet.
Wir freuen uns, wenn Sie an diesem Tag Wege mit uns gehen - und natürlich
darüber hinaus ...
Mit vielen Grüßen auch von unserem Kirchenvorstand,
Ihre Pastorin Birgit Rengel
der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt.
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Inhalt
Danke für die Blumen!
Unsere Konfirmanden
S. 2
Liebe Leserin, lieber Leser /
Einladung zum Gemeindefest
S. 3
Dank / Einschulung
S. 4
Konzert / Dank an Künstlerinnen
S. 5
Was macht die Diakonie?
S. 6
„Woche der Diakonie“
S. 7
Stoppe: Alles vorbei?
S. 8
Reformationstag
S. 10
Erntedankfest
S. 11
Aus dem Kindergarten
S. 12
Abschied von der Krabbelgruppe S. 13
Termine in St. Christophorus
S. 14/15
Die Würde des Menschen…
S. 16
Termine und Themen: OFT,
Mittwochskreis, Frauenhilfe
S. 17
Tanz und Gebet
S. 18
Bei der Lebenshilfe
S. 19
Deutschland Ade
S. 20
Früher am Ludgeri-Kreuz
S. 21
Feiertage im November
S. 22
Baumsuche
S. 23
Trauerfälle / Chorsingen
S. 24
Gruppen in der Gemeinde /
Impressum
S. 25
Geburtstage /Taufen / Hochzeit
S. 26
Kinderkirche
S. 27
Rückseite: Abschied vom Sommer S. 28
Dass wir im Frühjahr und Sommer so
herrlich bunte Blumensträuße auf dem
Altar haben, verdanken wir zum einen
unseren Tauffamilien und Brautpaaren,
zum anderen aber vor allem Frau
Ursula Mennecke, die uns jeden Sonntag aus ihrem herrlichen Bauerngarten
die schönsten Blumensträuße schneidet,
die dann von unserer Küsterin Frau
Simone Koeppen sehr geschmackvoll
in der Vase auf dem Altar zusammengestellt werden. Herzlichen Dank!
Ev.-luth. Kirchengemeinde
St. Christophorus
Calvörder Str. 1a, 38350 Helmstedt
4
Pfarrerin Birgit Rengel,
05351 399052
Büro:
05351 399052, Fax 05351 399651
Geöffnet: Di. und Do. 10.00 - 12.00 Uhr
Sekretärin: Rosemarie Oster
E-Mail:
[email protected]
Küsterin: Simone Koeppen
Vorsitzende des Kirchenvorstandes:
Dr. Martina Helmstädter-Rösner,
05351 595481
Kindergarten: Calvörder Str.1
Leiterin: Almut Bruns,
05351 6546
Internet: http:\\www.StChristophorus.de
Webmaster: Peter Klaassen
Einschulung
Am Sonnabend, 1. September 2012,
findet um 9.00 Uhr der Einschulungsgottesdienst statt.
Die "Großen" werden aus ihrem gelungenen Musical "Der Regenbogenfisch"
ein Lied aufführen. Es geht um das
Teilen der schönen Gaben, die Gott
uns geschenkt hat: ein guter Vorsatz
auch für den Schulweg!
Gottes Segen unseren Einschulungskindern, allen Eltern und den LehrerInnen.
Und vielen Dank unseren Erzieherinnen für ihre bisherige Wegbegleitung.
Der Wolken, Luft und Winden
Konzert mit Martin C. Herberg - „Gitarre total“
Freitag, 12.10.2012, 19.00 Uhr in St. Christophorus
Der „Saitenwundermann“ lässt mit seiner unkonventionellen Melange aus virtuosen Gitarrenstücken,
exzellenten Songs, klangmalerischen, sphärischen
Eigenkompositionen und eigenwilligen Interpretationen von "Klassikern" der U- und E-Musik keine Langeweile aufkommen. Inspiriert von der klassischen
Gitarre ebenso wie von seinen Auftritten mit Bluesund Flamencoformationen bietet Martin C. Herberg
eine hörens- und sehenswerte "Performance", die
auch hochgesteckte Erwartungen erfüllt. Wir dürfen
uns freuen auf einen vielschichtigen, reizvollen Abend mit virtuosem Klangzauber.
Monatsspruch
September
Die Ausstellung der Künstlerinnen
Kirsten Isensee und Astrid Herberg
(v. l.) in unserer Kirche war ein voller
Erfolg und sprach viele Besucher an.
Bin ich nur ein Gott, der nahe ist,
spricht der HERR,
und nicht auch ein Gott,
der ferne ist?
Jeremia 23,23
5
gibt Wege, Lauf und Bahn,:
„Was macht eigentlich die Diakonie?“
6
Die Kreisstelle im Haus der Diakonie
in Helmstedt stellt sich vor
Teil 1: Die Allgemeine Sozialberatung
Im Haus der Diakonie in Helmstedt
(Wilhelmstr. 33) befindet sich die sog.
„Kreisstelle des Diakonischen Werkes
der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig e.V. im Landkreis Helmstedt“.
Dahinter verbirgt sich in erster Linie
eine Beratungsstelle mit unterschiedlichen Angeboten und Projekten, die wir
in an dieser Stelle in den kommenden
Ausgaben kurz vorstellen wollen.
Ein Schwerpunkt ist die Allgemeine
Sozialberatung. Diese richtet sich an
Personen (z. B. Alleinerziehende, Familien oder Senioren) mit verschiedensten
sozialen Problemstellungen. Mit der allgemeinen Sozialberatung werden Menschen unterstützt, denen es nicht gelingt,
sich bei den vielfältigen Angeboten von
Hilfen und gesetzlichen Ansprüchen zu
orientieren. Hier werden durch ausgebildete Sozialarbeiterinnen Menschen begleitet, die sich mit der Komplexität des
Alltags überfordert fühlen und die zur
Regelung ihrer häufig umfassenden
Problemlagen eine Reihe unterschiedlichste Hilfestellungen in Anspruch nehmen müssten. Die Sozialberatung ist
oftmals ein erster Ansprechpartner bei
Problemen und eine Art „Clearingstelle“. Es werden unterschiedliche Hilfearten und -formen im Rahmen eines
ganzheitlichen Beratungsansatzes angewendet. Das kann eine schnelle Hilfe
beim Ausfüllen von Anträgen und Unterlagen sein, die Begleitung zu Gesprächen mit einem Amt oder eine Beratung
und Aufklärung über gesetzliche An-
sprüche in verschiedenen Lebenslagen.
Im Rahmen der Hilfssysteme und Beratungsinfrastruktur im Landkreis Helmstedt vermittelt die Sozialberatung bei
Bedarf an spezialisierte Fachstellen weiter oder hilft bei der Koordination und
Orientierung unterschiedliche Unterstützungs- und Beratungsleistungen. Die
Beratung erfolgt dabei kostenlos, vertraulich, ggf. anonym und unabhängig
von Weltanschauung, Religion oder Herkunft.
Insgesamt wurden im Jahr 2011 im Haus
der Diakonie 286 Beratungskontakte
von 158 Klienten oder Parteien in der
Sprechstunde der Sozialberatung erfasst.
In 164 Beratungsfällen wurden Hilfesuchende in schwierigen Lebenssituationen
unterstützt. Hinzu kommt eine Vielzahl
von Telefon- und „Haustür“-Kontakten,
die jedoch nicht näher erfasst werden.
Beratungsschwerpunkte waren vor allem
Sozialrechtliche Beratungen, Allgemeine
Einzelfallhilfen, Psychosoziale Beratungen aber auch Schreiben an Ämter und
Institutionen oder die Vermittlung von
finanzieller Unterstützung.
Ekke Seifert
Gerne informieren wir Sie ausführlich über
unsere Arbeit. Sprechen Sie uns an!
Weitere Informationen:
Haus der Diakonie, Wilhelmstr. 33,
38350 Helmstedt, Tel.: 05351-538310
www.diakonie-braunschweig.de
der wird auch Wege finden,
„Aus dem Leben schöpfen. Für mich und für andere.“
so lautet das Thema der diesjährigen Woche
der Diakonie, die vom 2. - 9. September 2012
stattfindet.
In ganz unterschiedlicher und vielfältiger Weise
setzt die Diakonie das Motto in Taten um.
Yussuf* lebt erst seit kurzer Zeit in Deutschland.
Alles hier ist fremd: Die Häuser, die Menschen, die
Sprache. Nichts ist so, wie in der fernen Heimat,
aus der er mit seinen Eltern fliehen musste. Und in
der Schule versteht er kaum ein Wort.
*Name geändert
Doch regelmäßig nimmt sich eine Betreuerin
der Diakonie im Rahmen der Sprachförderung
Zeit für Yussuf und hilft ihm mit der schwierigen
und fremden Sprache zurechtzukommen und dem
Unterricht zu folgen. Mittlerweile hat Yussuf Freunde gefunden, mit denen er sich
immer besser verständigen kann.
Wenn die Herausforderungen des Lebens nicht mehr ohne Unterstützung
bewältigt werden können, ist es ein gutes Gefühl, nicht allein zu sein.
Mit Engagement und Freude sind freiwillige und hauptamtliche Mitarbeitende der
Diakonie für jeden Hilfesuchenden da.
In Zeiten wirtschaftlicher Nöte wird es für uns immer schwerer, solche Projekte
zu finanzieren, deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung, damit Menschen für
sich und andere „aus dem Leben schöpfen“ können.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Spendenkonto: 62 52 72 - EKK Hannover - BLZ 520 604 10
Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Faltblatt
7
da dein Fuß gehen kann.
Alles vorbei?
8
Alles vorbei! Wenn
Sie diesen Artikel
lesen, ist alles vorbei:
die Fußball-EM, die
Tour de France, die
Olympischen Spiele
in London – und der Sommer. Vielfach
macht sich Enttäuschung breit, Resignation, Mutlosigkeit.
Enttäuschung über das Abschneiden der
Sportler oder über einen verpatzten Urlaub. Entweder war das Wetter schlecht,
die Unterkunft oder das Essen mies, im
schlimmsten Fall gab es Streit über die
Gestaltung der angeblich schönsten Wochen des Jahres. Die Folge ist oftmals
Resignation, weil man sich mehr von
den sportlichen Ergebnissen versprochen hat, ja Mutlosigkeit in der Zeit danach, weil die Erwartungen an den Urlaub sich nicht erfüllt haben.
„Alles vorbei!?“ Wer sich nur an die
weniger guten Seiten erinnert, gerät in
Gefahr, in depressive Gedanken zu verfallen. Gab es nicht auch Augenblicke
der Freude? Da gewinnen Sportler eine
Goldmedaille, von denen es niemand
erwartet hatte. Oder jemand freut sich
derart über eine Silber- oder Bronzemedaille, dass es einen selbst zu Tränen
rührt. Beim Anblick der Urlaubsbilder
wird eine innere Freude wach, die tief
berührend ein „Schade, dass die Zeit so
schnell vorbeiging“ auslöst. „Alles vorbei?“
Was hatte man sich nicht alles vom
Sommerwetter versprochen! Manche zu
Prognosen Berufene meinten, ein neuer
Supersommer stehe vor der Tür. Aber
es war eben „nur“ ein normaler mittel-
europäischer Sommer mit Regenschauern. Enttäuscht? Wenn man bei über
30° schwitzen wollte, konnte man ja
getrost ans Mittelmeer fahren, ohne seinen Mitmenschen nörgelnd auf die Nerven zu gehen. „Alles vorbei!?“
Zum Glück ist der Mensch dennoch so
gestrickt, dass er sich an das Gute und
Schöne länger erinnert als Enttäuschungen und Niederlagen. Anderenfalls wären wir alle wohl über kurz oder lang
depressive Wesen mit herabhängenden
Mundwinkeln. Dass man uns immer
wieder einreden will, alles auf unserem
Lebensweg laufe glatt, ist erstens ein
Märchen und zweitens eine Erfindung
des von Erfolg und Wellness geprägten
heutigen Daseins. Schon in früheren
Zeiten waren die Wege nicht eben, so
dass der Apostel Paulus mahnte: "Seid
allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass,
seid dankbar in allen Dingen; denn das
ist der Wille Gottes in Christo Jesu an
euch. Den Geist dämpfet nicht, die
Weissagung verachtet nicht; prüfet aber
alles, und das Gute behaltet.“ (1. Thessalonicher, Kap. 5, 16-21)
Nichts ist vorbei für diejenigen, die
nicht im Gestern verharren, sondern auf
ihrem Weg nach vorn schauen und neue
Aufgaben anzupacken gewillt sind.
Dankbar und fröhlich sein, das Gute
nach reiflicher Prüfung behalten und
den Geist wach halten, diese Lebenseinstellung bietet eine Perspektive für die
Zukunft.
Die Temperaturen sinken, die Tage werden wieder kürzer – endlich eine Gelegenheit, um die Dinge im Haus oder in
der Wohnung in Ordnung zu bringen,
Hoff, o du arme Seele, hoff und sei unverzagt
die während des Sommers liegengeblieben sind: Die Schränke müssten mal
aufgeräumt werden, Fotos bearbeitet
und gespeichert oder eingeklebt werden
und, und … So mancher freut sich, dass
in den Fußballligen wieder um Tore und
Punkte gekämpft wird. Vielleicht macht
die Arbeit auch wieder Spaß, wenn das
Wetter nicht zum Draußensein einlädt.
Innere Einkehr, Dankbarkeit im Gebet
für das Erlebte, das mag altmodisch
erscheinen, obwohl andererseits der
Markt für die angebliche Sinnsuche
boomt. Nichts ist vorbei, denn nichts ist
beständiger als der Wechsel auf unserem
Lebensweg. Er macht es erst lebenswert,
damit uns die tägliche Routine nicht
erdrückt.
Übrigens sei ein letzter Rückblick auf
die Schlussfeier der Olympischen Spiele
gestattet, denn damit schließt sich der
Kreis. Warum gehört es wohl zum
Schluss der Show zum festen Ritual,
dass sich der künftige Austragungsort in
einer prächtigen Selbstdarstellung präsentiert? Auf diese Weise wird die
Zukunft beschworen, indem die Jugend
der Welt zu den nächsten Spielen in vier
Jahren eingeladen wird. „Ihr seid das
Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf
einem Berge liegt, nicht verborgen sein.“,
schreibt der Evangelist Matthäus im Kapitel
5, Vers 14. Das Gute im Herzen bewah-
ren und den eigenen Weg fröhlich beschreiten, so werden wir zum Licht in
dieser Welt – auch in der Dunkelheit.
Manfred Stoppe
Monatsspruch
Oktober
Der HERR ist freundlich dem,
der auf ihn harrt,
und dem Menschen,
der nach ihm fragt.
Klagelieder 3, 25
9
Gott wird dich aus der Höhle,
Reformationstag - 95 Thesen verändern die Welt
Die 95 Thesen Martin Luthers gegen
den Ablasshandel gelten als Geburtsstunde der Reformation und der reformatorischen Kirchen. Ob der Augustinermönch Luther die Zettel mit diesen
Thesen am 31. Oktober 1517 wirklich
mit dem Hammer an die Tür der Wittenberger Schlosskirche schlug, gilt
nicht mehr als historisch gesichert. Heute nimmt man vielmehr an, dass er die
Thesen an eine Reihe von Kollegen und
Adelige verschickte. Über die geschichtsträchtige Wirkung dieser Thesen
bestehen allerdings keinerlei Zweifel.
Dass Luther eine Reform der damaligen
Kirche „an Haupt und Gliedern“ anstrebte, war dabei freilich keineswegs
mit der Absicht verbunden, eine
„evangelische“ oder gar „lutherische“
Kirche zu gründen. Dem Reformator
ging es vielmehr darum, die Bibel wieder
zur Grundlage kirchlicher Verkündigung
und kirchlichen Handelns zu machen.
Der zentral Glaubenssatz war dabei für
ihn die Aussage des Apostels Paulus im
Brief an die Römer (Kapitel 3, Vers 28):
`So halten wir nun dafür, dass der
Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes
Werke, allein durch den Glauben.´.
Wenn heute die evangelischen Kirchen
den Reformationstag begehen, dann tun
sie das auch und gerade im Sinne des
selbstkritischen reformatorischen
Grundsatzes „ecclesia semper reformanda“ (Kirche muß sich immer wieder
erneuern.) Gesetzlicher Feiertag ist der
Reformationstag heute nur in den neuen
Bundesländern, nicht aber in Berlin und
den alten Bundesländern. Die Festlegung auf den heutigen Termin, den
10
31. Oktober, erfolgte übrigens durch
Georg II. von Sachsen im Jahre 1667.
Dieses Datum setzte sich dann allgemein durch. Zuvor wurde der Reformationstag in den jeweiligen Landeskirchen
je nach dem Termin der Einführung der
Reformation in dem betreffenden Land
begangen.*
Grundsätzlich ist – auch angesichts der
Lutherdekade 2017 - darüber nachzudenken, was das protestantische Profil ausmacht
und wie es in der heutigen Kirche gelebt oder
umgesetzt wird. Der ökumenische Dialog
gehört dabei unbedingt dazu.
Zu einer Gesprächsrunde zu diesem
Thema wird zur Gemeindeversammlung (mit kleinem Imbiss) am
31. Oktober 2012 um 17.00 Uhr mit
abschließendem Gottesdienst um
19.00 Uhr in das Gemeindezentrum
eingeladen.
Wir bitten um Anmeldung zur Gemeindeversammlung (zwecks Vorbereitung) im Pfarrbüro unter Tel. 399052.
Des weiteren dient der Vorbereitung die
Sammlung von Fragen und Themeninteressen
rund um die Reformation. Sie finden eine Box
hierzu im Foyer des Gemeindezentrums.
Möglicherweise lässt sich auch aus der Reihe
der Fragen und Ideen dann eine Themenreihe
entwickeln, an der rund um die „Reformation“
im Laufe des nächsten Jahres mit evtl. Referenten weitergearbeitet werden kann. Ich freue
mich auf Ihre Fragen und Anregungen und
auf Ihre Teilnahme
Ihre Pastorin Birgit Rengel mit dem
Vorbereitungsteam des Kirchenvorstandes
*(aus: Jörg Buchna, 1x1 des Kirchenjahres.
Kirchliche Feste im Jahreslauf, Norden 2005)
da dich der Kummer plagt
Erntedankfest
Erntedankfeste gehören zum ältesten
Bestand religiöser Feste. Schon in der
Antike waren sie deshalb weit verbreitet.
Die Israeliten feierten zwei Erntedankfeste: das Wochenfest Schawuoth und
das Laubhüttenfest. Und auch die „alten
Römer“ kannten vier verschiedene Erntedankfeiern. Diese fanden im Mittelalter in den Quatember-Tagen der Kirche
ihre Fortsetzung. Einen Bezug zur Ernte hatte dabei nur noch der September –
Quatember. Als Termin für das Erntedankfest wurde bereits in der Reformationszeit mit Vorliebe der Michaelistag
(29.9) oder einer der beiden benachbarten Sonntag gewählt. In Preußen wurde
das Erntedankfest 1773 offiziell eingeführt und auf den Sonntag nach Michaelis gelegt. Seitdem begehen an diesem
ersten Sonntag im Oktober die evangelischen Kirchen und auch weitgehend die
katholische Kirche dieses Fest. Im Mittelpunkt der Gottesdienste zu Erntedank steht der Dank an Gott als dem
„Geber aller guten Gaben“. Der Brauch,
die Altäre in den Kirchen mit Ähren
und Garben, Früchten und Blumen zu
schmücken, besteht noch heute. Zudem
gewinnen durch wachsendes Umweltbewusstsein und durch den Hunger in der
Welt die Erntedankfeste an Bedeutung
für einen verantwortlichen Umgang des
Menschen mit der ihm von Gott anvertrauten Schöpfung.*
In unserer Gemeinde feiern wir das
Erntdankfest am 7. Oktober 2012.
Wir bitten Sie, in der Woche zuvor die
Spenden in die Kirche zu legen. Die
Gaben werden nach dem Erntedanksonntag zum Tagestreff Meilenstein
(Carlstraße 5) gebracht. Wir nehmen
auch gekaufte Lebensmittel entgegen; es
müssen nicht nur Ernten aus dem
eigenen Garten sein. Vielen Dank!
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mit großen Gnaden rücken; erwarte nur die Zeit,
Aus dem Kindergarten
Der Flohmarkt im Kindergarten am
9.6.12 war ein Erfolg: Es waren auch
viele Leute von außerhalb da. Die Werbung auf den Bettlaken am Zaun des
Kindergartens hatte viele Besucher angesprochen. Die Kinder konnten dank
des guten Wetters auf dem Freigelände
spielen und hatten viel Spaß. Auch den
Erwachsenen hat es sehr gefallen, der
Kuchen war fast ausverkauft! - Und das
Ergebnis: Für den Kindergarten sind
200 Euro zusammen gekommen!
Danke an die Besucher und die
Ausstellerinnen. Ihr wart toll! Danke
an alle, die mit geholfen haben, den
Flohmarkt in die Tat umzusetzen!
Danke für die leckeren Kuchen, das Beschreiben der
Bettlaken, die Verteilung der
Flyer, das Auf- und Abbauen
der Stände, und, und, und …
Danke - Ihr wart alle Spitze!
Und weil es so ein Erfolg war,
gibt es einen neuen Termin:
am Samstag, den 29.9.2012
von 11-15 Uhr - Flohmarkt in unserem Kindergarten! Kommt vorbei,
Verkauf aller Art.
Text und Fotos: Sabine Gabler
12
Verlängerte Öffnungszeit
Wir freuen uns, dass wir zum Beginn
des neuen Kindergartenjahres von der
Stadt die Genehmigung und finanzielle
Möglichkeit erhalten haben, für zehn
Familien die 3/4 - Tagesgruppe bis
16.00 Uhr zu verlängern. Die Vorbereitung des Mittagsschlafraums war während der Betriebsferien in vollem Gange: Groß und Klein, Mensch und Hund
waren im Einsatz. Vielen Dank und:
eine gesegnete Zeit im Kindergarten ...
mit gutem, segensreichen Mittagsschlaf
(leider nur für die Kleinen).
Übrigens: Am Montag, den 17. September 2012 um 14.00 Uhr wird unser Bürgermeister Wittich Schobert
die neue Nachmittagsgruppe besuchen und eine schöne Geschichte
vorlesen. Dazu sind alle eingeladen,
auch diejenigen, die nicht zum Mittagsschlaf im Kindergarten bleiben.
Flohmarkt im Kindergarten
so wirst du schon erblicken
Verabschiedung aus der Krabbelgruppe
Ich sage „Tschüssss“.
Leider muss ich mich aus der Leitung
der Krabbelgruppe verabschieden, da
ich wieder mehr arbeiten gehe und es
zeitlich nicht mehr hinbekomme. - Ich
bedanke mich bei allen, die mich in den
letzten zwei Jahren unterstützt haben!
Saskia Scheil wird meine Nachfolgerin.
Sie ist telefonisch erreichbar unter
05351/399330 und beantwortet gern
Fragen zur Krabbelgruppe. Oder Sie
kommen einfach vorbei am Donnerstag
im Gemeindehaus zwischen 10-12 Uhr.
Ich bedanke mich bei allen Mamis und
den Kindern für die schöne Abschiedsfeier und für die Abschiedsgeschenke.
Und ich wünsche den Kids, die nun in
Kindergarten kommen, alles Gute und
viel Spaß im Kindergarten. Und den
übrigen Krabblern und ihren Müttern
und allen, die neu in die Gruppe kommen, wünsche ich auch viel Spaß.
Die Arbeit in der Krabbelgruppe hat
mir in den letzten Jahren viel Freude
gemacht. Danke!
Sabine Gabler
Die Krabbelgruppe im Februar 2012
13
die Sonn der schönsten Freud.
Termine in St. Christophorus
September 2012
Sonnabend 01.09. 09.00 Uhr
Sonntag
02.09. 10.00 Uhr
Dienstag
04.09. 15.30 Uhr
19.30 Uhr
Donnerstag
Sonntag
Mittwoch
Freitag
Sonnabend
Sonntag
Montag
Donnerstag
Sonnabend
Sonntag
Mittwoch
Donnerstag
06.09.
09.09.
12.09.
14.09.
15.09.
16.09.
17.09.
20.09.
22.09.
23.09.
26.09.
27.09.
15.30 Uhr
11.00 Uhr
15.00 Uhr
11.30 Uhr
13.30 Uhr
10.00 Uhr
14.00 Uhr
10.30 Uhr
15.00 Uhr
10.00 Uhr
15.00 Uhr
17.30 Uhr
20.00 Uhr
Freitag
28.09. 09.00 Uhr
15.00 Uhr
Sonnabend 29.09. 09.00 Uhr
Sonntag
30.09. 10.00 Uhr
Einschulungsgottesdienst
Abendmahlsgottesdienst
Vorkonfirmandenunterricht
OFT / Offener Frauentreff (Kulturverein, Rita
Goos)
Hauptkonfirmandenunterricht (alle Konfis)
Familiengottesdienst und Gemeindefest
Mittwochskreis
Kindergartengottesdienst
Gemeinderadtour
Abendmahlsgottesdienst
Lesestunde des Bürgermeisters im Kindergarten
Krabbelgottesdienst
Kinderkirchennachmittag
Taufgottesdienst
Mittwochskreis
Besuchsdienstkreis
Tanz und Gebet
Andacht im Tagestreff Meilenstein
Frauenhilfe
Klausurtag des Kinderkirchteams in Beienrode
Abendmahlsgottesdienst
Jeden Montag, 15.00 Uhr: Montagstreff
Oktober 2012
Dienstag
Mittwoch
02.10. 19.30 Uhr
03.10. 11.00 Uhr
Donnerstag
Sonnabend
Sonntag
Mittwoch
Freitag
Sonntag
Donnerstag
04.10.
06.10.
07.10.
10.10.
12.10.
14.10.
18.10.
11.30 Uhr
13.30 Uhr
10.00 Uhr
15.00 Uhr
19.00 Uhr
10.00 Uhr
19.00 Uhr
Freitag
Sonntag
Mittwoch
Donnerstag
19.10.
21.10.
24.10.
25.10.
11.30 Uhr
10.00 Uhr
15.00 Uhr
17.30 Uhr
OFT / Offener Frauentreff („Würde“ , B. Rengel)
Gottesdienst zum Tag der Deutschen Einheit
in der Gedenkstätte Marienborn
Kindergartengottesdienst zum Erntedankfest
Gemeinderadtour
Gottesdienst zum Erntedankfest
Mittwochskreis
„Gitarre total“ – Konzert mit Martin C. Herberg
Taufgottesdienst
Gottesdienst zum internationalen Tag gegen
Menschenhandel
Kindergartengottesdienst
Abendmahlsgottesdienst (Pfrn. S. Pudeck-Voges)
Mittwochskreis
Besuchsdienstkreis
Jeden Donnerstag, ab 10.00 Uhr: Krabbelgruppe
Jeden Sonntag nach dem Gottesdienst:
Kirchenkaffee - Kirchentee - Bücherstube
Freitag
Sonnabend
Sonntag
Mittwoch
26.10.
27.10.
28.10.
31.10.
15.00 Uhr
15.00 Uhr
10.00 Uhr
17.00 Uhr
19.00 Uhr
Frauenhilfe
Kinderkirchnachmittag
Taufgottesdienst
Gemeindegesprächskreis beim gemeinsamen
Abendbrot „Rund um die Reformation“
Gottesdienst zum Reformationsfest
Jeden Freitag, ab 15.00 Uhr: CCC - Computer Club
November 2012
Freitag
Sonntag
Dienstag
02.11. 11.30 Uhr
04.11. 10.00 Uhr
06.11. 19.30 Uhr
Sonntag
Mittwoch
Sonntag
Mittwoch
Sonntag
11.11.
14.11.
18.11.
21.11.
25.11.
10.00 Uhr
12.15 Uhr
10.00 Uhr
19.00 Uhr
10.00 Uhr
15.00 Uhr
Donnerstag 29.11. 17.30 Uhr
Freitag
30.11. 11.30 Uhr
Kindergartengottesdienst
Abendmahlsgottesdienst
OFT / Offener Frauentreff
(„Verkündigungsengel“,
Gestaltungsabend mit Anne Brinckmeier)
Familiengottesdienst zum Martinstag
Entenessen des Mittwochskreises
Predigtgottesdienst
Abendmahlsgottesdienst zum Buß- und Bettag
Gedenkgottesdienst zum Ewigkeitssonntag
Andachten auf den Friedhöfen
Besuchsdienstkreis
Kindergartengottesdienst
Bitte vormerken!
Sonntag
02.12. 11.00 Uhr
Familiengottesdienst zum 1. Advent ,
anschließend: Gemeindemittagessen, Basar
und Kuchenbuffet – bis 15.30 Uhr
Wir Pfadfinder laden Euch herzlich ein!
Unsere Gruppe trifft sich wöchentlich:
Donnerstag 18.00 - 20.00 Uhr Sippe “Wabagad“
Haus Wetterstein
Jungen, ab 16 J.
Leitung: Horst Schwirz
Stammesführer:
Laura Peter, Tel. 05351/ 595983, Christian Burzlaff, Tel. 05351/ 424796
Die Würde des Menschen ist unantastbar
Sie ist 75 Jahre alt und strahlt eine
Lebensenergie aus, die bewundernswert
ist: Ordensschwester Lea Ackermann
besuchte vor kurzem den Arbeitskreis
SOLWODI (Abk. : Solidarity with women in distress = Solidarität mit Frauen
in Gefahr) in der St. ChristophorusGemeinde in Helmstedt. SOLWODI
setzt sich für Opfer von Menschenhandel und (Zwangs-)Prostitution ein. Der
Verein macht aufmerksam auf die Problematik des zunehmenden Menschenhandels in Deutschland – und damit
auch in unserer Region und vermutlich
auch in unserer Stadt.
Schwester Lea Ackermann ist die Gründerin dieses Vereins, der seit den 80er
Jahren besteht und immer mehr Einsatz notwendig macht, denn der Umgang mit der „Ware“ Mensch wird zunehmend verachtender und grausamer:
„Flatrate“, „all inclusive“, „tabulos“...
G
ä
b
e
e
s
keine „Käufer“ = „Freier“, so gäbe es
keine „Ware“! Lea Ackermann hat
unzählige Biografien zerbrochenen
16
Menschenlebens begleitet.
Sie könnte verbittern, aufgeben angesichts der Perspektive, dass jeder Einsatz nur ein Tropfen auf
den heißen Stein zu sein scheint, aber
„für jeden einzelnen Menschen, dem wir
zu einem würdigen Leben verhelfen
können, lohnt es sich; es lohnt sich um
jeden einzelnen Prozess, der Zuhältern
und Menschenhändlern gemacht werden
kann, vielleicht auch irgendwann den
Kunden, so wie in anderen Ländern
(z.B. Schweden, Norwegen), in denen
das Gesetz auch Freier bestraft und die
Legalisierung von Prostitution generell
aufhebt – um der Würde des Menschen
willen.
„Gott schuf den Menschen als Abbild
Gottes, ... als Mann und Frau“, dieses
biblische Menschenbild verpflichtet zum
Einsatz für die Unantastbarkeit der
Würde des Menschen“ – sagt Lea
Ackermann und strahlt – allem Menschenverachtenden zum Trotz – Hoffnung aus, die vom Glauben getragen ist.
SOLWODI-Treffen mit Dr. Lea Ackermann im Gemeinderaum am 30. Mai 2012
Auf, auf, gib deinem Schmerze
Z u m
Rückblick
auf
die
Wege der
Gemeinde gehört
auch der
Frauenkreis,
den
es
schon zu Pfarrer und Friede Büschers
Zeiten gab.
Viele engagierte Frauen haben die
Nachmittage dieses Kreises durch die
Jahre hindurch mit vorbereitet und gestaltet und Referenten angefragt, so dass
es bis heute ein begehrter und interessanter Kreis ist, zu dem mittlerweile
auch Herren eingeladen sind: Aus dem
ehemaligen "Frauenkreis" wurde
der "Mittwochskreis".
So danken wir Marlies Weiberg, Edith
Meiling, Siegrid Ufermann (oben auf
dem Foto von links), Helga von Graefe,
Ingrid Elste, Birgit Schrader, Gisela
Doil und natürlich auch allen anderen,
die seit 40 Jahren mitgeholfen haben
und mithelfen, sowie insbesondere den
Referenten und Referentinnen!
Termine und Themen ...
Mittwochskreis
jeweils von 15.00 - 17.00 Uhr
12.09., 26.09., 10.10., 24.10. und 28.11.
Themen werden noch bekanntgegeben
14.11.2012
12.15 Uhr!
Infos: Ingrid Elste
Birgit Schrader
Siegrid Ufermann
Entenessen
4351
6543
9258
Frauenhilfe
Do., 28.09.2012, 15.00 Uhr
Do., 26.10.2012, 15.00 Uhr
Infos: Ingrid Elste
Birgit Schrader
4351
6543
Der Offene Frauentreff - OFT
Am ersten Dienstag des Monats
ab 19.30 Uhr im Gemeindesaal.
Di., 04.09. Kulturverein /
Rita Goos berichtet
Di., 02.10. Würde - ein Abend der Ethik
/ Birgit Rengel
Di., 06.11. Gestaltung des Verkündigungsengels / Anne Brinckmeier
Infos:
Birgit Schrader
6543
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und Sorgen gute Nacht
Ich lade Sie herzlich ein zu
TANZ und GEBET
am Donnerstag, 27. September 2012
und am
Donnerstag, 06. Dezember 2012
jeweils 20:00 – 21:30 Uhr
im Gemeindesaal St. Christophorus Helmstedt, Calvörder Str. 1a
Ich freue mich auf Sie!
Ina Helmstädter-Rösner
Anmeldung bitte bis zum 25. September bzw. bis zum 4. Dezember 2012
sonntags nach dem Gottesdienst oder unter Tel. 05351 - 59 54 81
Tanzend beten – betend tanzen ?
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Wenn Menschen das, was sie bewegt,
ausdrücken wollen, so tun sie es immer
als Einheit von Leib, Seele und Geist.
Das gesprochene Wort wird von Gesten
begleitet, Gefühle werden durch Mimik,
Gesten und Gebärden oft besser als
durch Worte übermittelt. Und durch
eine besondere Sprachmelodie kommt
auch die Musik dazu.
Text – Musik – Bewegung gehören zusammen.
Im Gebet wollen wir mit Gott in Beziehung treten und das, was unsere Herzen
und Sinne bewegt, zum Ausdruck zu
bringen. Durch die vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten in Gesten und Gebärden kann manches sichtbar und
spürbar werden, was in Worten nicht
oder nicht vollständig ausgedrückt werden kann. Umgekehrt kann durch eine
Bewegung die Bedeutung von Worten
in einem tieferen Sinn bewegt und erlebt
werden.
Beim meditativen Tanzen, beim betenden Tanzen hilft die Musik, sich auf
Bewegung und Worte einzulassen. Die
vorgeschlagenen Bewegungsformen
lassen Raum für eigenes Erleben, für
eigenen Ausdruck. Einfache, kurze
Schrittfolgen werden immer wiederholt,
so dass man bald nicht mehr an die
Schritte denken muss und sich ganz hineingeben kann. Es gibt kein „richtig“
oder „falsch“, das eigene Erleben und
Empfinden ist wichtig.
Sehr viele Tänze sind Kreistänze. Die
gemeinsame Mitte kann ein Hinweis auf
Gott sein, der uns allen gleich nah ist.
Im Kreis haben wir alle einen guten
Platz, wir erleben uns als gleichwertige
Teile eines sich bewegenden Ganzen.
Uns so, wie auch ein Gottesdienst viele
Gemeindeglieder zusammenbringt,
können auch viele zusammen im Kreis
tanzen.
Ina Helmstädter-Rösner
lass fahren, was dein Herze
Bei der Lebenshilfe
Die Zusammenarbeit unserer
Gemeinde mit der Lebenshilfe ist
seit vielen Jahre erwachsen und
hat mit der lokalen Nähe des
Wohnheims in der Landgrabentrift zu tun, vor allem aber mit der
aufgeschlossenen Art des Heimleiters Herrn Neumann, sowie dem
Engagement des Vorstandsvorsitzenden, Herrn Reuter. Unsere
Konfirmanden besuchten das
Wohnheim in der Landgrabentrift
und sind durch die gemeinsamen Gottesdienste und durch das Gemeindepraktikum mit vielen Bewohnern der
Lebenshilfe vertraut. Begeistert waren
unsere Konfis über die tolle Einrichtung
des Wohnheims und darüber, dass sie
sogar die Zimmer einiger Bewohner
anschauen durften. Das Wohnheim der
Lebenshilfe besteht in diesem
Jahr 15 Jahre! Herzlichen Glückwunsch!
Der Propsteidiakonieausschuss
besuchte die Werkstätten der
Lebenshilfe unter der Leitung
von Herrn Pasemann. Mit Erstaunen und Bewunderung wurde die Arbeit für große Firmen
wie VW und Grotrian Steinweg
begutachtet.
19
betrübt und traurig macht;
Deutschland Ade – Welcome to America
Unsere beiden Nachwuchs-Redakteurinnen, die
seit drei Jahren für das Schulter-Blatt schreiben
und eng befreundet sind, machen sich
Gedanken über das Problem „Trennung“.
Jetzt sitzen wir schon geschlagene
24 Minuten vor dem leeren Blatt Papier
und wissen nicht, wie wir
anfangen sollen. Fakt ist:
Julia geht ins Ausland und
Nicole bleibt hier.
Die Frage ist nun, wie bereitet man sich auf so ein Auslandsjahr vor?
Es gibt mehrere Möglichkeiten:
Möglichkeit eins: Man ignoriert sich komplett, sodass
man sich schon einmal daran gewöhnt, dass der andere
nicht mehr da ist. (Das ist
aber keine gute Idee, weil
man unter Umständen die Freundschaft
gefährdet.)
Möglichkeit zwei: Man lebt seinen gewohnten Alltag weiter und macht kein
Drama daraus, weil ein Jahr (bzw. in
unserem Fall 10 Monate) sowieso
schnell vorbeigeht.
Möglichkeit drei: Man trifft sich täglich
(zum Tee trinken, einfach irgendwo in
die Sonne legen, Shoppen, backen,
Abschiedsparty planen und dann noch
mehr backen), damit man sich immer an
die letzten paar Wochen zusammen
erinnern kann, sobald der andere weg
ist. Optional kann man auch einen
Urlaub planen, der dann von einen viel
zu frühen Abreisedatum nicht in die Tat
umgesetzt werden kann.
Wie es aussieht haben wir uns für die
letzte Möglichkeit entschieden.
Im Zeitalter des Internets jedoch ist ein
regelmäßiger Kontakt machbar. (Durch
z. B. facebook, Skype, Twitter und ICQ)
Eine andere Frage, die man uns häufig
gestellt hat, ist, was wir an einander vermissen werden:
Ich werde an Julia vermissen:
- ihre verrückte Art
- das gemeinsame Backen
für verschiedene Ereignisse
- das Rhythmus-Kung-Fu
- das gemütliche Teetrinken
- unsere tiefsinnigen
Unterhaltungen (und dabei
Basilikumpflanzen aufessen)
- unsere Ausflüge in die
Heide und natürlich noch
viel, viel mehr ...
Ich werde Nicole vermissen, weil …
- sie einer der wenigen Menschen ist,
der mit meiner verrückten Art klar
kommt.
- sie meine Dummheit mit Humor verwechselt.
- ich mit ihr die ganze Zeit lachen kann.
- wir uns ohne Worte verstehen.
- wir immer irgendwas Verrücktes
machen, wenn uns langweilig ist.
Dennoch denken wir, dass dieses Jahr
sehr schön wird und sich neue Möglichkeiten ergeben. - wir sind gespannt.
Julia Schobert und Nicole Hahnemann
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bist du doch nicht Regente,
Am Ludgeri-Kreuz
Vor der Entstehung unserer Siedlung,
des größten Helmstedter Neubauviertels
Anfang der 60-er Jahre, war das Gebiet
von der Eisenbahnunterführung an der
Beendorfe Straße bis zum Strohmühlenteich und entlang dem Lappwaldrand bis
zur Magdeburger Warte eine der landschaftlich reizvolleren Gegenden am
Helmstedter Stadtrand. Weiträumige,
hügelige Wiesen und Getreidefelder der
Domäne St. Ludgeri prägten damals das
Landschaftsbild.
Ich erinnere mich noch sehr gern an die
schöne Zeit, als wir Kinder auf den Ludgeri-Wiesen und am Ludgeri-Kreuz, dort
wo heute unsere Kirche St. Christophorus steht, herumtollten oder die weidenden Kühe, die Pferde
und die Schafherden beobachteten. Manchmal
packte uns das Fernweh,
wenn wir von der Kuppe
der Ludgeri-Wiese aus
hinter den Personen- und
Güterzügen mit ihren
fauchenden Dampflokomotiven hersahen, die in
die weite Welt fuhren.
Auf den Ludgeri-Wiesen
war zu jeder Jahreszeit etwas los. Zu
Ostern zogen abends Jugendverbände
mit Fanfaren und Trommeln zum Ludgeri-Kreuz und entfachten ihr traditionelles
Osterfeuer.
Jedes Jahr zog zu Fronleichnam eine Prozession der Kirchengemeinde St. Ludgeri
zum Ludgeri-Kreuz.
Nach der Getreideernte wurden die Felder gepflügt. Das geschah damals noch
mit großen Pflügen, die von schweren
Dampfmaschinen gezogen wurden.
Wenn die Herbstwinde über die Felder
wehten, ließen wir unsere selbstgebauten
Drachen auf dem Hügel des St.-LudgeriKreuzes steigen.
Alljährlich fand im Herbst auf dem Hügel
der Ludgeri-Wiesen – auch Brandtsche
Wiesen genannt – die Hubertusjagd des
Helmstedter Reit- und Fahrvereins statt.
Ausklang und abschließender Höhepunkt
der Reitsaison war die Fuchsjagd. Es war
immer ein beindruckendes und spannendes Schauspiel, wenn der “Fuchs”, ein rot
-weiß gekleideter Reiter mit einem Fuchsschwanz am Arm, mit seinem Pferd aus
dem herbstlich gefärbten Lappwald hervorkam und sofort von der ganzen Meute über die Brandtschen Wiesen gejagt
und gehetzt wurde.
Bei frostigem Winterwetter
und ausreichender Schneedecke tummelten sich Kinder und Erwachsene im Skiund Rodelpradies auf den
Wiesen oder am LudgeriKreuz.
Mit Beginn der ersten Baumaßnahmen im Rahmen des
sogenannten Demonstrativprogramms am Zonenrand
änderte sich in den 60er-Jahren das Landschaftsbild auf den Brandtschen Wiesen.
Die Quelle unterhalb des Kreuzes ist
noch nicht versiegt, wenn sie auch wohl
seit dem Bau der Autobahn und der Aufschüttung des sie umgebenden Geländes
ihr Wasser kaum bemerkt ins Erdreich
sickern lässt.
Das neue Wohngebiet auf den LudgeriWiesen führte Ende 1963 zur Gründung
unserer St. Christophorus-Gemeinde.
Wolfgang Bosse 1997
der alles führen soll,
21
Feiertage im November
Der November ist kirchlich geprägt
durch das Ende des Kirchenjahres
Volkstrauertag
Mit dem Volkstrauertag, dem Buß -und
Bettag sowie dem Toten- oder Ewigkeitssonntag neigt sich das Kirchenjahr
still dem Ende zu. Der jeweils am zweiten Sonntag vor dem ersten Advent begangene Volkstrauertag geht auf das
Jahr 1924 zurück. Seit diesem Jahr veranstaltet der „Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge“ eine zentrale Gedenkfeier. Das Gedenken an die Millionen von Kriegstoten des Ersten Weltkrieges war dabei Anliegen dieses Tages.
Während der Nazi-Diktatur wurde er in
„Heldengedenktag“ umbenannt und
auch als solcher begangen. Im Jahre
1952 wurde der Volkstrauertag in der
Bundesrepublik erneut als nationaler
Trauertag zum Gedenken an die Opfer
beider Weltkriege und von Gewaltherrschaft eingeführt.*
22
Buß- und Bettag
Der erste evangelische Buß- und Bettag
wurde 1532 in Straßburg im Zusammenhang mit den Türkenkriegen gefeiert. Die Festlegung des heutigen Termins auf den Mittwoch vor dem letzten
Sonntag des Kirchenjahres, dem Ewigkeitssonntag, geht auf einen Beschluss
der Eisenacher Konferenz von 1852
zurück. Die nord -und mitteldeutschen
Landeskirchen schlossen sich dieser
Terminregelung 1893 an. In Süddeutschland hingegen setzte sich dieser
Termin erst im 20. Jahrhundert durch.
Noch 1878 gab es in 28 deutschen Län-
dern 47 verschiedene Buß- und Bettage
an 24 verschiedenen Tagen. Heute ist
der Buß- und Bettag in allen Bundesländern staatsrechtlich geschützt. Als gesetzlicher Feiertag wurde er allerdings
zur Finanzierung der Pflegeversicherung
(außer in Sachsen) in allen Bundesländern leider abgeschafft. Dennoch bleibt
er überall kirchlicher Feiertag. In den
Predigten dieses Tages wird vor allem
der Gedanke der Umkehr vor Gott aufgegriffen. Diese Einladung zur Umkehr
(= Buße) gilt dabei sowohl für den Einzelnen mit seiner Schuld als auch – im
Sinne des Wächteramtes der Kirche –
für die Gesellschaft mit ihrer Schuld. Da
die Kirche aber stets auch Kirche in der
Welt ist, ist die Botschaft des Buß- und
Bettages immer an sie selbst gerichtet.
Jede selbstgerechte Überheblichkeit der
„Welt“ gegenüber muss deshalb auch
für die Kirche gerade an diesem Tag
ausgeschlossen bleiben.*
Wir feiern in unserer Gemeinde am
Buß- und Bettag um 19.00 Uhr einen
Gottesdienst.
Ewigkeitssonntag
An dem das Kirchenjahr abschließenden
Toten- und Ewigkeitssonntag gedenken
evangelische Christen ihrer verstorbenen Angehörigen, indem sie deren Gräber mit Gestecken oder Tanngrün
schmücken. In den Gottesdiensten dieses Tages steht die Botschaft , dass auch
der Tod den Menschen nicht von der
Liebe Gottes zu scheiden vermag, im
Mittelpunkt. In vielen Kirchengemeinden werden die Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres verlesen und
Gott sitzt im Regimente
Monatsspruch November:
Wir sind der Tempel
des lebendigen Gottes
2. Korinther, 6, 16
fürbittend in das Gebet der Gemeinde
aufgenommen. Obwohl der Ewigkeitssonntag schon in der Reformationszeit
begangen wurde (Brandenburger Kirchenordnung von 1540), ist seine jetzige Tradition noch nicht so alt. Im Jahr
1816 ordnete der preußische König
Friedrich Wilhelm III. an, den letzten
Sonntag im Kirchenjahr als Feiertag
zum Gedenken der Toten zu begehen.
Im Laufe der Zeit schlossen sich die
nicht-preußischen Landeskirchen dieser
Regelung an.*
Wir feiern am Ewigkeitssonntag um
10.00 Uhr einen Abendmahlsgottesdienst mit Gedenken aller verstorbenen Gemeindeglieder aus diesem
Kirchenjahr.
Baumsuche
Das nächste Weihnachtsfest kommt
bestimmt und mit ihm die Vorfreude
auf die festlich geschmückte Kirche –
mit Ihrem Tannenbaum?
Alle Jahre wieder sucht die Kirchengemeinde St. Christophorus gut gewachsene Nadelbäume (5-6 m hoch), die in der
Weihnachtszeit unsere Kirche schmücken. Vielleicht haben Sie auf Ihrem
Grundstück Exemplare, die Sie für den
Gottesdienstraum und den Innenhof
der Kirche für angemessen halten und
entbehren können.
Wenn darauf Aussicht besteht, melden
Sie sich bitte im Kirchenbüro (Telefon:
05351-399052) oder bei Wolfgang
Bosse (Telefon: 05351-2889).
*(aus: Jörg Buchna, 1x1 des Kirchenjahres.
Kirchliche Feste im Jahreslauf, Norden 2005)
23
und führet alles wohl.
Wir gaben sie mit Trauer
und in der Hoffnung
auf Auferstehung
in Gottes Hand zurück
Käthe Miethke, geb. Erdmann, 91 J.
Gert Ziegler, 79.
"Es wird auch noch die Todesstunde
uns jungen Räumen neu entgegen senden.
Des Lebens Ruf an uns
wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz,
nimm Abschied und gesunde."
Hermann Hesse
Werner Hartmann, 72 J.
Germut Krebs, 69 J.
Maike Peter, 20 J.
Wilhelm Küper, 94 J.
Margarete Hannemann, 86 J.
Chorsingen an Weihnachten
Wie im vorigen Jahr möchte ich gerne den
Gottesdienst an Heiligabend um 22.00 Uhr - die Christnacht mit Chorgesang musikalisch gestalten.
Die Proben werden jeweils abends von 17:30 bis ca. 19:00 Uhr sein;
zum ersten Mal treffen wir uns am
Sonntagabend, 25. Nov. 2012 um 17:30 Uhr im Gemeindesaal.
Die Probentermine sind voraussichtlich:
Sonntag, 25. November 2012
Sonntag, 02. Dezember 2012
Sonntag, 09. Dezember 2012
Sonntag, 16. Dezember 2012
Sonntag, 23. Dezember 2012
Im Programm werden leichte 3- oder 4-stimmige Liedsätze sowie ein oder zwei
Kanons sein.
Ich freue mich, wenn sich wieder viele Sänger und Sängerinnen zusammenfinden. Unser kleiner Chor freut sich auch über neue Stimmen!
Ina Helmstädter-Rösner
24
Auskünfte und Anmeldung:
Tel. 59 54 81 oder sonntags nach dem Gottesdienst oder im Gemeindebüro.
EG 361, Text: Paul Gerhardt, 1653
Reda
Ausg ktionssc
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Nove nächste
mb e
r 201
montags, 15.00 Uhr
2
Frau Burow
49 93, Herr Schreiber
72 13
Gruppen in unserer Gemeinde
Montagstreff
Mittwochskreis
jeden zweiten Mittwoch, 15.00 Uhr
Frau Elste
43 51, Frau Schrader
Frau Ufermann
92 58
65 43,
Offener Frauentreff
erster Dienstag im Monat, 19.30 Uhr, siehe S. 16
Frau Schrader
65 43
Ev. Frauenhilfe e.V.
letzter Freitag im Monat, 15.00 Uhr
Frau Elste
43 51
Besuchsdienst
letzter Donnerstag im Monat, 17.30 Uhr
Frau U. Wiedemann
27 54
Tanz und Gebet
nach Ankündigung, siehe Seite 18
Frau Dr. Helmstädter-Rösner
59 54 81
Krabbelgruppe
donnerstags, ab 10.00 Uhr
Frau Scheil
39 93 30
einmal im Monat, jeweils am Sonnabend ab 15.00 Uhr
Marion Mathieu
536589, Kaliopi Schöndube
6592
verschiedene Gruppen - siehe Kasten S. 15
Laura Peter
59 59 83, Christian Burzlaff
42 47 96
Kinderkirche
Pfadfinder
Portraitzeichnen
Frühjahr bis Herbst: dritter Mittwoch im Monat, 17.00 Uhr
Frau Jüchems
80 56
Radlergruppe
Frühjahr bis Herbst: nach Absprache
Herr Bosse
28 89
Basarkreis
nach Absprache,
Frau Schrader
65 43, Frau Jüchems
80 56
CCC - Computer Club freitags, 15.00 Uhr
Herr Klaassen
59 88 508
Musik- u. Eventgruppe
für Konfirmanden
nach Absprache, Wolfram Schobert und Manuela Lippelt
Impressum
Herausgeber:
Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Christophorus
Calvörder Str. 1a, 38350 Helmstedt
V.i.S.d.P.: Pfarrerin Birgit Rengel
Layout und Redaktion: Annette Fox, Andreas Fox, Birgit Rengel
Ausgabe: 2012 - 3, Nr. 68 / Auflage: 2.250 / Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen
E-Mail Schulter-Blatt: [email protected]
Bankverbindung: Propsteiverband Helmstedt, Volksbank Helmstedt, BLZ 271 900 82,
Konto Nr. 103 691 200, Verwendungszweck angeben: Nr. 510 (St. Christophorus)
Für Spenden zur Deckung der Kosten des Schulter-Blatts sind wir dankbar.
Eine Spendenquittung wird zugesandt.
25
Gottes Segen zu den besonderen Geburtstagen
Im September
Herr Gottlieb Reisener
Frau Rose-Marie Ciezki
Frau Irmgard Strauch
Frau Margarete Lenk
Frau Ilse Müller
Frau Minna Fischer
Herr Rudi Fröhlich
Herr Erwin Grabowski
Frau Ursula Lohel
Frau Margot Schmidt
Frau Waltraud Nicolai
Herr Otfried Schilling
Frau Edith Kirchner
Herr Jürgen Allers
Im November
98 J.
94 J.
91 J.
91 J.
90 J.
90 J.
90 J.
88 J.
86 J.
84 J.
84 J.
83 J.
83 J.
81 J.
Im Oktober
Frau Helene Hoppmann
Frau Erna Zirkler
Frau Margarethe Herrmann
Frau Sofia Aman
Frau Martha Beck
Herr Karl-Heinz Topp
Frau Johanna Henne
Frau Ingeborg Honka
Frau Elli Heine
Herr Friedrich Köchig
Herr Gerhard Bockenkamp
Frau Marie-Luise Schilling
Frau Gertraude Heine
101 J.
93 J.
92 J.
92 J.
84 J.
84 J.
84 J.
83 J.
82 J.
82 J.
81 J.
81 J.
81 J.
Gottes Segen zur Taufe
Frau Vera Hübner
Frau Maria Nolte
Herr Dr. Ludwig Brüning
Herr Karl Sandring
Frau Irene Gaul
Frau Liselotte Hörnlein
Frau Rosemarie Matthaei
Frau Thea Kempa
Frau Liesa Hauser
Frau Gertrud Fischer
Frau Ruth Haake
Herr Gerhard Voth
Frau Ilse Kampmeier
Herr Rudi Lechelt
Frau Ruth Seeländer
Herr Willy Schröder
Frau Ursula Möller
Frau Sigrid Westerhoff
Frau Lenore Wall
90 J.
90 J.
89 J.
87 J.
86 J.
86 J.
84 J.
84 J.
84 J.
84 J.
84 J.
83 J.
83 J.
82 J.
82 J.
82 J.
82 J.
81 J.
80 J.
Die gepflanzt sind
im Hause des Herrn
werden in den Vorhöfen
unseres Gottes grünen.
Und wenn sie auch alt werden,
werden sie dennoch blühen,
fruchtbar und frisch sein,
dass sie verkündigen,
wie der Herr es recht macht.
Inga Emilia Katharina Zolleck, 03.06.2012
Tristan Bremer,
12.08.2012
Psalm 92, 14-16
Gottes Segen zur Hochzeit
Johann und Swetlana Kalinowski, geb. Starodulow
Carmen und Oliver Klahn, geb. Rottstegge
02.06.2012
16.06.2012
Gottes Segen zur Goldenen Hochzeit
Michael Fleischer und Lieselotte Fleischer, geb. Griesenbeck
07.07.2012
Kinderkirche in St. Christophorus
Ganz herzlich lädt das Kinderkirchteam zum
nächsten Kinderkirchnachmittag am Sonnabend,
22. September 2012 von 15.00 bis 17.00 Uhr ins
Gemeindehaus ein. Lasst Euch überraschen!
Euer Kinderkirchen-Team:
Marion Mathieu, Kaliopi Schöndube, Lena Beckmann,
Kristin Hilmer, Natascha Seidel, Loreen Pieper, Birgit Rengel
Kommt zur Kinderkirche in St. Christophorus
Kräftig pusten und ganz tief atmen mussten die Kinder beim Kinderkirchnachmittag über den Heiligen
Geist. Die Übungen machten sichtlich Freude, genauso wie die Wasserspiele zum Thema Taufe.
27
Foto: Annette Fox
Solange die Erde steht,
Soll nicht aufhören
Saat und Ernte,
Frost und Hitze,
Sommer und Winter,
Tag und Nacht.
.1. Mose 8, 22